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Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund

Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wenn die Jahreszeiten nicht halten, was sie versprechen, spürt man es an sich und anderen ganz besonders gut: Temperaturen beeinflussen unser Wohlgefühl, Kälte und Wärme „machen Stimmung“. Deshalb ist „Wärme zum Wohlfühlen“ eine sehr treffliche Beschreibung des Kachelofenbauer-Metiers, meinen die Ofenfreunde Günter Meurer und Julian Meurer.

Auf 370 qm Ausstellungsfläche im markanten Ofenfreund-Gebäude in der Alzeyer Straße zeigen Günter Meurer und Julian Meurer, wie moderne Feuerstätten zu Hause zum Wohlbefinden beitragen. Denn die angenehme Wärmeausstrahlung der Öfen kann man hier an 13 Anlagen erspüren: Sie sind an ein zentrales Schornsteinsystem angeschlossen und können in Funktion betrachtet und „befühlt“ werden.

Darunter befinden sich Öfen für wohl sämtliche Kategorien des modernen Kamin- und Ofenbaus. Die freistehende Feuerstelle, die sich besonders gut für den nachträglichen Einbau auch in kleineren Räumen eignet, wie auch die individuelle, handwerkliche Lösung, die außer der Wärme auch einen reizvollen innenarchitektonischen Akzent mitbringt. Auch Pelletsöfen mit einer automatisierten Zufuhr des Brennstoffs und Kaminöfen gehören zum Angebot.

Für die Wahl der richtigen Feuerstätte ist der Zweck und der zu beheizende Raum maßgeblich. Grundsätzlich lassen sich alle Anlagen nachträglich einbauen. 70 Prozent ihrer Aufträge erledigt dasOfenfreund-Team in bewohnten Häusern, stets nach dem Motto „Alles aus einer Hand“. Denn von der Beratung zu Größe und zur eventuellen Integration des Ofens in die Heizungsanlage, über die Installation der (sehr hilfreichen!) Elektronik bis zum Verlegen der Fliesen und Kacheln sowie eventuell anfallender Malerarbeiten – im Ofenfreund-Team sind alle Gewerke vertreten.



Ofenfreund Julian Meurer Guenter Meurer 2019 630px

Zwei Ofenbaumeister, drei Ofenfreunde.

 

Moderne Öfen ermöglichen angenehme und dauerhafte Raumerwärmung

Offene Kamine, wie sie ehedem als besonders chic galten, wird man bei Günter Meurer übrigens nicht finden. Die modernen Öfen sind geschlossene Systeme, die sowohl der Umwelt wie auch dem Wärmeempfinden und schlussendlich dem Geldbeutel guttun. Denn Holz brennt – wenn man es „lässt“ – sehr schnell und mit einer hohen „Wärmespitze“ ab. Auf sehr große Hitze folgt bald die Abkühlung, eine dauerhafte Raumerwärmung im Spektrum zwischen 19 und 23 Grad stellt sich so nicht ein.

Der Fachmann nennt dies eine „spontane Energie“, die es in eine gleichmäßigere Raumtemperierung umzusetzen gilt. Das gelingt bei freistehenden Kaminöfen, den „Solitären“, über die Wärmespeicherfähigkeit des Geräts. Hier kommt es auf die Masse an: Je mehr Wärme gespeichert werden kann, desto schöner ist die andauernde Strahlungswärme. Bei den großen wassergeführten Kaminöfen wird die Wärme über Wärmetauscher zu einem Pufferspeicher gebracht, der dann dank elektronischer Regelung die Wärme dosiert in das Heizungssystem abgibt.

Die Geometrie des Brennraums ist grundsätzlich für jeden Kaminofen wichtig. Ein gutes Gerät erlaubt eine beinahe rückstandslose Verbrennung von (trockenem) Holz. Damit gehört das Feinstaubproblem ebenso der Vergangenheit an wie der Schmutz, der ehedem mit einer Holzfeuerung verbunden war. Die gute Verbrennung bedeutet natürlich auch eine maximale Ausnutzung des Energiewertes von Holz: Sie spart Geld und schont die Ressourcen.

Apropos Geld: Die Langlebigkeit eines Kaminofens ist ein nicht zu unterschätzendes Thema. Beinahe 800 - 1000 Grad Celsius heiß wird der Brennraum. Diese extreme Erwärmung im steten Wechsel mit Abkühlung bedeutet eine höhere Materialermüdung als bei einem Hochofen, der permanent in großer Hitze gefahren wird. Diesen Aspekt sollte man schon beim Kauf und bei der Wahl der Materialien beachten. Außerdem verspricht „Ofenfreund“ Günter Meurer eine dauerhafte Ersatzteilversorgung und damit eine nachhaltige Qualität.

Der Service des Ofenfreund-Teams umfasst natürlich auch die lückenlose Einweisung in die Bedienung des neuen Geräts. Hätten Sie’s gewusst: Kaminöfen werden „von oben“ angezündet. Unter im Brennraum liegen die Holzscheite, der Anzünder wird darauf gelegt. Nur so entsteht durch Vorwärmen des Kamins der Unterdruck, der den geregelten Abbrand des Holzes ermöglicht.

Holz rein, Anzünder drauf, Klappe schließen und durch das große Sichtfenster verfolgen, wie die bald spürbare angenehme Wärme entsteht. Dieses Gefühl von Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden ist das Versprechen, für das die Ofenbaumeister Günter und Julian Meurer mitsamt ihrem Team stehen.

 

Kontakt

Firma Ofenfreund
Inhaber Günter Meurer e.K.
Alzeyer Straße 36
55543 Bad Kreuznach

Telefon: +49 (671) 89 89 89 0
Fax: +49 (671) 89 89 89 4

[email protected]
www.ofenfreund.de

Ansprechpartner ist neben dem Ofenbau- und Heizungsbaumeister Günter Meurer auch der Ofenbaumeister Hans-Andreas Oehme.

Die Firma Ofenfreund betreibt auch eine Niederlassung in Bonn-Beuel.