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    <title>hanz-online</title>
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    <description>Internet-Magazin aus Bad Kreuznach</description>
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      <title>hanz-online</title>
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    <item>
      <title>Ruine Rheingrafenstein über Huttental bei Bad Münster für Wanderer bald nicht mehr erreichbar</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0276</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. April 2026 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Wandergebiet Rheingrafenstein werden die Wege neu geordnet. Dies wird unter anderem deshalb notwendig, weil die Ruine Rheingrafenstein für Wanderer sehr bald nicht mehr erreichbar sein wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wandergebiet weist drei Premium-Rundwanderwege aus – Introtour, Classictour und Vitaltour mit Start und Ziel am Wanderportal beim Freizeitgelände Kuhberg. Diese Wegführungen müssen nun geändert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wanderer auf Privatbesitz bislang geduldet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Künftig soll der große Bereich zwischen Schloss Rheingrafenstein und Parkplatz Spreitel umgangen werden. Nachdem die Stadt darauf verzichtet hatte, auch diese ehemals militärisch genutzten Flächen vom Bund zu erwerben, gelangten sie vor etlichen Jahren in Privatbesitz. Der Eigentümer hat die Wanderwege bislang geduldet, nutzt die Flächen aber zum Teil für Tierhaltung. Nun erfolgt die Verlegung der Wege, um möglichen Nutzungseinschränkungen in der Zukunft zuvorzukommen. Zu diesem Areal gehört auch die Dünenlandschaft – Reste eines Urmeeres.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außerdem wird bald der Zugang zur Ruine Rheingrafenstein gesperrt. Denn auch der Rheingrafenstein, auf dem sich die Reste der Burgruine mit der Aussichtplattform befinden, steht im Privateigentum. Seit mehr als 50 Jahren wird die öffentliche Nutzung geduldet. Allerdings sehen sich weder die Stadt noch der Eigentümer in der Lage, die erwartbaren Aufwendungen für die Unterhaltung und Verkehrssicherung bereitzustellen oder auch nur abzuschätzen. Das Angebot an die Stadt, den Rheingrafenstein auf dem Weg der Schenkung zu übernehmen, hat der Liegenschaftsausschuss am 17. März 2026 abgelehnt. Nun hat die Stadtverwaltung die Vereinbarung zur öffentlichen Nutzung der Burg einseitig gekündigt. Der Eigentümer beabsichtigt, nach Ostern den Zugang zur Ruine zu sperren. Beide Seiten suchen nach Wegen, um für eine umfassende Bestandsaufnahme und die daraus zu entwickelnde Sanierung finanzielle Unterstützung zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alternative Routen für die Wanderwege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH hat für die drei Wanderwege alternative Routenführungen entwickelt, die die Attraktivität und das Naturerlebnis der Rundtouren trotz der Umlegung sichern sollen. Alle drei Wege werden zukünftig im Uhrzeigersinn an den Grillplätzen vorbei Richtung Waldheim und Spreitel geführt und schwenken erst danach Richtung Haidberg ein (Introtour, Classictour) bzw. führen weiter Richtung Altenbaumburg (Vitaltour). Der Rückweg vom Bereich Gans aus in Richtung Schloss Rheingrafenstein quert zukünftig nicht mehr die große Wiese zwischen Hofgut und Freizeitgelände, sondern umgeht diese im großen Bogen. Ab dem Hofgut läuft man auf einem Wiesenpfad mit schönem Fernblick bis zum Wanderwegeportal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neuen Streckenabschnitte bieten gegenüber der bisherigen Wegeführung vor allem den Vorteil, dass der Anteil von befestigten Wegen oder Straßenpassagen deutlich reduziert werden konnte. Das ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei der Bewertung von Premiumwanderwegen. Zudem eröffnet die Umgehung des Haidbergs eine neue Perspektive auf die Ruine Rheingrafenstein, die Wanderern auf den Premiumwegen bislang nicht möglich war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Routen: neue Wegweiser und neue Karten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Betreiberin der Wanderwege ist die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH, die die Unterhaltung in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtforst gewährleistet. Ein Team von Wanderwegepaten kümmert sich um die Qualitätssicherung. Die Umlegung erforderte einige Wegebaumaßnahmen, die Neumarkierung der fraglichen Abschnitte und vor allem: Alle 130 Wegweiserschilder mit Kilometerangaben mussten neu produziert, die Karte neu gestaltet und gedruckt werden. Die Umsetzung soll in der zweiten Aprilhälfte geschehen. Solange keine Sperrungen seitens der Privateigentümer erfolgen, können die alten Routen noch begangen werden. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Markierungen und die Wegweiserschilder entfernt. Der Rückbau kann einige Tage dauern, sodass die Markierung für kurze Zeit noch unvollständig vorhanden sein wird. Die Touríst-Information gibt schon jetzt keine gedruckten Karten mehr aus und informiert auch die Leistungsträger. Die Online-Information auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.3x3salinental.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.3x3salinental.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird tagesaktuell bearbeitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die GuT weist darauf hin, dass mit den sechs Wanderwegen in den Gebieten Rotenfels und Ebernburg weiterhin uneingeschränkt attraktive Alternativen zum Rheingrafenstein zur Verfügung stehen, bis die Umlegung im April abgeschlossen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt im Hintergrund oberhalb der Nahe die Ruine Rheingrafenstein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:20:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Wadenkrampf zum Einsatz: DRK-Ortsverein Rotenfels sammelt für dringend benötigtes Mannschaftsfahrzeug</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0275</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bad Kreuznach-BME/Norheim, 22. Februar 2026 //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Notlage, jede Sekunde zählt – und die Retter kommen keuchend auf dem Fahrrad, den schweren Materialanhänger im Schlepptau. Das Bild, mit einem Augenzwinkern gemacht, hat einen ernsten Hintergrund hat. Denn dem DRK-Ortsverein Rotenfels e. V. fehlt das „Zugpferd“ für seinen Materialanhänger. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Spendenkampagne „Biba Biba statt Wadenkrampf“ wendet sich das ehrenamtliche Team an die Öffentlichkeit und bittet um Starthilfe. Ganz so dramatisch, wie es die Fotomontage darstelle, sei es zum Glück noch nicht, erklärt Mark Douglass, Vorsitzender und Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Rotenfels (und Fotomodell). „Aber die Realität ist trotzdem eine große Herausforderung: Wir haben einen hervorragend ausgestatteten Materialanhänger und hoch motivierte Einsatzkräfte. Was uns aber fehlt, ist ein Einsatzfahrzeug, um diesen Anhänger und die Mannschaft sicher zum Einsatzort zu bringen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Derzeit spannen die die Ehrenamtlichen ihr Privatfahrzeuge mit Anhängerkupplung für Sanitätsdienste, Blutspendetermine und den Katastrophenschutz vor den Hänger. Um auch in Zukunft verlässlich helfen zu können, soll nun ein gebrauchter Mannschaftstransportwagen (MTW) angeschafft werden. Dabei muss sich der Ortsverein selbst finanzieren, denn innerhalb des DRK agiert er — wie auch andere Ortsvereine — finanziell eigenständig und erhält für Anschaffungen dieser Art keine staatlichen oder kommunalen Gelder und profitiert auch nicht direkt von Spenden an den DRK-Bundesverband. Das Team finanziert seine Arbeit – von der persönlichen Schutzausrüstung für über 1.000 Euro pro Helfer bis zum Verbandsmaterial – fast ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei seien die Rotkreuz-Kameraden vom Rotenfels normalerweise diejenigen, die geben. In den vergangenen zwei Jahrzehnten spendete der Verein aus eigenen Mitteln 70.000 Euro an das DRK-Seniorenheim Rheingrafenstein in Bad Münster. Zudem unterstützte der Verein den Kriseninterventionsdienst (KID) im Landkreis Bad Kreuznach mit mehreren Tausend Euro und stiftete der Gemeinde Norheim zwei öffentlich zugängliche Defibrillatoren im Wert von knapp 5.200 Euro. Damit sei das Budget für Großprojekte derzeit ausgeschöpft. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um das Spendenziel zu erreichen, hat der Verein eine Online-Spendenaktion auf der Plattform
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.betterplace.org/de/discover/44" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           betterplace.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Biba Biba statt Wadenkrampf“ (in Anlehnung an die Tonfolge des Martinshorns) kann dort unkompliziert und sicher gespendet werden. Jeder Euro werde in die Anschaffung und den Umbau (Funktechnik, Sondersignalanlage, Beklebung) des gebrauchten Einsatzfahrzeugs fließen. „Jeder Euro hilft uns, vom symbolischen Drahtesel auf einen echten Mannschaftswagen umzusteigen. Wir danken von Herzen für die Solidarität mit dem lokalen Ehrenamt“, so Douglass abschließend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spenden können via
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.betterplace.org/p170982" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.betterplace.org/p170982
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.drkrotenfels.de/bibamobil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.drkrotenfels.de/bibamobil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           getätigt werden. Eine Spendenbescheinigung erhält man automatisch. Auch sind Überweisungen auf die Vereinskonten (DE81 5605 0180 0006 0134 37 bei der Sparkasse Rhein-Nahe bzw. DE57 5609 0000 0012 4084 72 bei der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück) möglich. Der als gemeinnützig anerkannte Verein stellt ab 50 € Spendenbescheinigungen aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Mark Douglass 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DRK Ortsverein Rotenfels e. V. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:03:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRN setzt auf Elektrobusse: Neuer Betriebshof schafft Voraussetzungen für große E-Bus-Flotte</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0274</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Region Bad Kreuznach, 6. Februar 2026 //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) schafft 60 Elektrobusse an, deren Unterhalt durch einen neuen Betriebshof ermöglicht wird. Mit dessen Bau in Wörrstadt wurde am Freitag, 6. Februar 2026, symbolisch begonnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Laufe des ersten Quartals 2026 sollen 18 Elektrobusse, Typ Mercedes-Benz E-Citaro, auf den regionalen Hauptlinien im Regelbetrieb eingesetzt werden und Dieselfahrzeuge ersetzen. Die KRN plant die Inbetriebnahme von weiteren 42 Elektrobussen ab dem Jahr 2027, die ebenfalls auf den — vom Land finanzierten — regionalen Hauptlinien eingesetzt werden sollen. „Bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Oktober 2032 wird das Land für die E-Fahrzeuge rund 1,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen“, erklärte Mobilitätsministerin Katrin Eder beim Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof. Mit mehr als vier Millionen Kilometern pro Jahr im Busnetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) werde Rheinland-Pfalz zum Vorreiter in Deutschland für elektrifizierte regionale Busnetze dieser Größenordnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz von Elektrobussen ist in den kommenden zwei Jahren für diese Linien vorgesehen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 221 - Bad Kreuznach – Bad Münster – Obermoschel – Alsenz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 230 - Bingen – Stromberg – Simmern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 240 - Bad Kreuznach – Stromberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 250 - Bad Kreuznach – Waldböckelheim – Bad Sobernheim
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 260 - Bad Sobernheim – Meisenheim – Lauterecken
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linin 630 - Mainz – Sprendlingen – Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 640 - Ingelheim – Nieder Olm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             •  Linie 660 - Mainz – Undenheim – Alzey
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der von der KRN geplante Betriebshof wird auf rund 13.500 Quadratmeter Fläche im rheinhessischen Wörrstadt entstehen und ist auf bis zu 60 Fahrzeuge ausgelegt. Er soll unter anderem eine Werkstatt, eine Waschstraße und Büroflächen enthalten. Der Betriebshof schafft 120 neue Arbeitsplätze. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Bau des E-Bus-Betriebshofs treiben wir den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität konsequent voran. Der neue Betriebshof, der als größter E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz realisiert wird, ist ein zentraler Baustein unserer strategischen Ausrichtung auf einen klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und zeigt, wie innovative Mobilität und Klimaschutz gemeinsam umgesetzt werden können“, so Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN. Beim Spatenstich waren außerdem Emanuel Letz, Oberbürgermeister von Bad Kreuznach und Vorsitzender des KRN-Aufsichtsrates, Landrat Dietmar Seefeldt, der dem ZÖPNV Süd vorsteht, und Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms, zugegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Damit die Verkehrswende gelingen kann, brauchen wir Akteurinnen und Akteure wie die KRN, die zukunftsorientierte Projekte umsetzen. Mit der Finanzierung der elektrifizierten regionalen Buslinien schaffen wir Sicherheit für eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Der Betriebshof ist ein Vorbild für ähnliche Projekte in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus, denn er zeigt: Klimaschutz bremst die Wirtschaft nicht aus, er kurbelt sie an“, betonte Katrin Eder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto zeigt einen Elektrobus des Herstellers MAN, der Ende 2023 bei der KRN im Testbetrieb lief
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:06:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0274</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre Treffpunkt Reling e. V. in Bad Kreuznach: Sicherer Halt in stürmischen Zeiten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0273</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 1. Februar 2026 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 1. Februar 2001 öffnete der Tagesaufenthalt Treffpunkt Reling erstmals seine Türen. In den 25 Jahren seither ist aus dem damals mutigen Projekt eine unverzichtbare Institution in Bad Kreuznach geworden. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von Beginn an richtet sich das Angebot an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen sowie an sozial isolierte und finanziell benachteiligte Bürgerinnen und Bürger. Neben warmen Mahlzeiten, Lebensmitteln der Tafel Bad Kreuznach, Sozialberatung, Beratung zur Wohnraumsicherung und bedarfsgerechten Hilfen schafft der Verein vor allem eines: Begegnung auf Augenhöhe. Der Name Reling war dabei stets Programm. Die einstige Bürgermeisterin Martina Hassel beschrieb ihn als „die letzte Chance, auf einem Schiff Halt zu finden – ein solcher Halt soll die Tagesstätte sein“. Dieser Gedanke prägt die Arbeit bis heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Vierteljahrhundert Engagement für Menschen in Not 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Treffpunkt Reling ist nach wie vor ein Spenden- und Zuschussprojekt, ohne Regelfinanzierung durch öffentliche Kostenträger. „Wir sind auf die breite Unterstützung von Privatpersonen, Kirchengemeinden, Initiativen, Unternehmen und vielen engagierten Menschen angewiesen“, sagt Frieder Zimmermann, seit 25 Jahren Vorsitzender des Trägervereins. „Diese Solidarität über so viele Jahre zeigt, wie sehr die Arbeit der Reling in unserer Stadt verwurzelt ist.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben dem Trägerverein unterstützt seit nunmehr 25 Jahren ein Förderverein die Arbeit. „Unser Ziel ist es, die Arbeit des Vereins finanziell zu unterstützen und notwendige Mittel dauerhaft bereitzustellen“, erklärt Siggi Pick, der Vorsitzende des Fördervereins. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielfältige Angebote, stetige Weiterentwicklung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit der Gründung wurden die Angebote immer wieder erweitert und an aktuelle Bedürfnisse angepasst.  Neben Mahlzeiten, Dusch- und Waschmöglichkeiten oder einem geschützten Aufenthaltsraum gehören heute auch WLAN, Computerarbeitsplatz, ein Bücherschrank und zahlreiche Gesprächs- und Beratungsangebote zum Alltag.  Für viele Menschen ist die Reling eine wichtige Postadresse, Anlaufstelle für Behördengänge oder Brücke zu Beratungsstellen, weiterführenden Hilfen und Notunterkünften. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Bestandteil neben dem Tagesaufenthalt ist die seit gut dreieinhalb Jahren etablierte Fachberatungsstelle Wohnraumsicherung. Sie unterstützt präventiv bei der Sicherung von Wohnraum, bei Existenzfragen und im Kontakt mit Ämtern. Die Beratung findet an mehreren Tagen pro Woche statt und wird durch das Land Rheinland-Pfalz, Stadt und Kreis Bad Kreuznach teilfinanziert. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tafel Bad Kreuznach: Ein starker Pfeiler der Arbeit 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit 2008 gehört die Tafel Bad Kreuznach fest zur Reling. Rund 900 Menschen aus Stadt und Kreis werden wöchentlich mit einwandfreien Lebensmitteln unterstützt – ein Angebot, das in den letzten Jahren noch deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Während der Corona-Pandemie wurde zusätzlich ein Lieferdienst eingerichtet, um besonders gefährdete und nicht mobile Menschen zuverlässig zu erreichen. Diese Form der Unterstützung hat sich bewährt und wird bei Bedarf weiterhin angeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „25 Jahre Treffpunkt Reling bedeuten 25 Jahre gelebte Solidarität“, sagt Daniela Essler, Leiterin des Treffpunkt Reling. „Ohne die vielen Helferinnen und Helfer – ob durch Spenden, Mitarbeit oder ideelle Unterstützung – wäre unsere Arbeit nicht möglich. Jede Stunde Ehrenamt, jedes Paket Nudeln, jeder Euro trägt dazu bei, dass wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen Halt geben können.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums planen der Träger- und der Förderverein eine Reihe von Veranstaltungen, um gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern, Partnerorganisationen und der Öffentlichkeit zu feiern. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blick nach vorn 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig richtet der Treffpunkt Reling e.V. den Blick nach vorn. Die Herausforderungen sozialer Arbeit wachsen – und damit auch die Bedeutung eines Ortes, der Menschen in Not nicht allein lässt und ihnen die Unterstützung gibt, die sie benötigen, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „25 Jahre Treffpunkt Reling e.V. bedeuten 25 Jahre Einsatz, Mut und Mitgefühl. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben – und wir wissen, dass unsere Arbeit heute wichtiger ist, denn je“, so der Vorstand des Vereins. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sybille Becker-Pennrich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt Reling
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (Juli 2011): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 20:52:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0273</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2011-07-26+Reling+wird+10+Jahre+neu.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedenken an Nazi-Verbrechen wider die Menschlichkeit: „Schaut nicht weg, wenn Unrecht spricht“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0272</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 30. Januar 2026 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juden, Sinti und Roma, politische Gegner, Geistliche, Menschen mit Behinderungen, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene – vielen Millionen Menschen nahmen die Nationalsozialisten ihre Würde und ihr Leben. Zwei Schicksale stellte Oberbürgermeister Emanuel Letz in den Mittelpunkt seiner Rede am Auschwitz-Gedenktag, dem 27. Januar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies waren der Bad Kreuznacher Gewerkschafter und Sozialdemokrat Matthäus Wahl und der katholische Pfarrer Arnold Fortuin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1933, im Jahr ihrer Machtübernahme, deportierten die Nazis Matthäus Wahl als politischen Gefangenen ins KZ Esterwege. Gesundheitlich schwer angeschlagen, überstand er Haft und Krieg, lebte später mit Frau und Tochter in sehr bescheidenen Verhältnissen und kämpfte vergebens um eine Entschädigung als NS-Opfer. Pfarrer Arnold Fortuin, der als Religionslehrer von 1933 bis 1937 im Unterricht an den städtischen Berufsschulen in Bad Kreuznach Christustreue statt Führerkult predigte, wurde wegen regimekritischer Aktivitäten aus dem Schuldienst entlassen. Als Seelsorger in Beuren kümmerte er sich um die Häftlinge im KZ Hinzert und wurde von der SS als „schwarze Ratte“ beschimpft. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er sich durch Flucht seiner Verhaltung entziehen. Fortuin kümmerte sich insbesondere um Sinti und Roma und wurde 1965 von der Deutschen Bischofskonferenz zum ersten Beauftragten für die Seelsorge an Sinti und Roma in Deutschland ernannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir gedenken der Toten und Opfer der NS-Diktatur. Wir ehren jene, die Widerstand geleistet haben: Menschen wie Matthäus Wahl und Arnold Fortuin. Und wir nehmen die Mahnung an: Nie wieder wegsehen, nie wieder schweigen, wenn Menschenrechte verletzt werden. Nie wieder zulassen, dass Hass und Hetze die Oberhand gewinnen“, so der Oberbürgermeister. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Letz richtete einen besonderen Dank an Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm, die das öffentliche Gedenken an die NS-Opfer seit vielen Jahren mitgestalten. „Ihr knüpft an die Geschichte Eurer eigenen Stadt an. Ihr setzt Euch mit Einzelschicksalen auseinander. Ihr macht aus Jahreszahlen wieder Menschen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies zeigten die Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm auch dieses Mal, einfühlsam und nachdrücklich mahnend. Annalena van Elst und Ioanna Pyravlou trugen Gedichte vor, die nach einer Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau im vergangenen Jahr verfasst wurden:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ungewissheit 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit Tagen auf den endlosen Gleisen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Menschen, viele Menschen, ahnungslos 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufgeteilt in Gruppen, Menschen sind fassungslos 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beängstigend diese Anblicke, lautes Geschrei 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kinder von Müttern getrennt, ganz allein 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber wo gehen wir hinein? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In die Gaskammer 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leben oder Überleben, eins von den zweien 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses laute Geschrei, es frisst sich in mich hinein 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ekelhafter Gestank und lange Arbeit 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Macht uns das frei? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich will heim, aber doch nicht allein! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie können Menschen so ekelhaft sein? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Niemals vergessen, niemals verzeihen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es liegt an uns, es ist unsere Zeit! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese unmenschlichen Taten sind nun vorbei! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder ist es doch noch nicht vorbei? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Annalena van Elst, MSS 11
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Saat der Hoffnung 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Porträt von Menschen, still und rein, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           verbrannt im Höllenfeuerschein. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Plan, so kalt, so durchdacht, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           mit eiserner, unmenschlicher Macht. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Angst war groß, das Leid so nah, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           die Hilfe bleibt oft unsichtbar. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man glaubt es kaum, so fern, so schlimm, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und doch steckt Wahrheit tief darin. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was Kindern widerfuhr, war Leid, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ihr Ruf verhallt in Dunkelheit. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Welt, sie schwieg, sah stumm vorbei, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ließ Unrecht zu — und zwar nicht frei. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Saat des Hasses ist gesät, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           wo Mitgefühl im Staub vergeht. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wer heut wieder stille bleibt, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bereitet vor, was erneut betreibt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darum schaut nicht weg, wenn Unrecht spricht, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           vergesst die Dunkelheit doch nicht. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur wer erkennt, was einst geschehen, 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           kann verhindern, dass wir’s wiedersehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Florentine Reiber, MSS 11 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ioanna Pyravlou, MSS 11 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lea Ziegler, MSS 11 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Johann Behrend, MSS 11 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nevio Puff, MSS 12
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es folgte ein szenisches Spiel, das ebenfalls aus der Studienfahrt nach Auschwitz/Krakau entstanden war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Schlussgebet sprach und sang der Kantor der jüdischen Kultusgemeinde Bad Kreuznach/Birkenfeld, Alexander Zakharenko. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Foto
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           : „Wie oft hast Du heute schon weggeschaut? Wann hast Du zuletzt gedacht: Das geht mich nichts an?“, fragten die IGS-Scgüler*innen provozierend in die Runde am Mahnmal in der Kirschsteinanlage. „Wacht auf! Gebt Hass und Hetze keinen Raum in unserer Gesellschaft! Nie wieder ist Jetzt!“, so ihr eindringlicher Appell. An dem szenischen Spiel beteiligten sich Nidevan Alahmad, Rokia Ismailia, Vienna Ly, Melina Mayer, Andiela Ostojic, Gabriel Schmidt, Lena Schweizer,Sofia Shayerman, Akay Simsec und Leni Steyer. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:49:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0272</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldrittersporn als Blume des Jahres 2026 wird an Technischer Hochschule Bingen erforscht — und geschützt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0271</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 20. Januar 2026 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Feldrittersporn steht stellvertretend für die extrem bedrohte Pflanzengruppe der Ackerwildkräuter. Die TH Bingen widmet sich dem Schutz dieser Pflanzen in einem eigenen Forschungsprojekt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Loki-Schmidt-Stiftung hat den Acker- oder Feldrittersporn (Consolida regalis) zur Blume des Jahres 2026 gekürt. Damit will sie auf den dramatischen Artenschwund in Agrarlandschaften aufmerksam machen. Ein Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule (TH) Bingen möchte Ackerwildkräuter in Rheinland-Pfalz wieder ansiedeln und besser schützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Ackerwildkräuter stehen auf der Roten Liste bedrohter Pflanzenarten. Grund dafür sind die intensive Landwirtschaft sowie der Einsatz von Herbiziden und Düngemitteln. Im Projekt der TH Bingen „Rückkehr und Schutz von Ackerwildkräutern – Etablierung von Erhaltungsäckern in Rheinland-Pfalz“ werden die letzten Bestände dokumentiert und gesichert. Im zweiten Schritt sollen Ackerwildkräuter wieder angesiedelt werden. Denn die Forschenden konnten zeigen, dass die unscheinbaren Pflanzen auf den Äckern den wichtigsten Baustein der Biodiversität darstellen. Auch für die heimische Insektenwelt sind die Kräuter eine essenzielle Nahrungsquelle oder dienen als Winterquartier. Deshalb sollen Erhaltungsäcker etabliert und potenzielle Standorte dokumentiert werden. Die verschiedenen Arten der Ackerwildkräuter werden an die Saatgutbank des botanischen Gartens Mainz geschickt und dort eingelagert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ersten Erhaltungsflächen gibt es schon: Die Stadt Mainz hat einen Acker auf dem Lerchenberg zur Verfügung gestellt. Dort werden selten gewordene Ackerwildkrautarten zusammen mit Winterweizen angepflanzt. Landwirt*innen, die daran interessiert sind, Flächen als Erhaltungsäcker zur Verfügung zu stellen, können sich an Anja Doeker (Projektmitarbeiterin der TH Bingen) unter a.doeker@th-bingen.de wenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Forschungsprojekt wird durch die Aktion Grün des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und läuft noch bis Ende Februar 2027. Weitere Informationen: https://www.th-bingen.de/forschung/rund-ums-forschen/projekte/ackerwildkraeuter-ii
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feld- oder Ackerrittersporn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Feldrittersporn (Consolida regalis) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse, blüht von Mai bis September und ist leicht giftig. Medizinisch wurde ihm eine harn- und wurmtreibende Wirkung zugeschrieben. Mit seinen leuchtend blau-violett gefärbten Blüten ist er nicht nur schön anzusehen, sondern steht stellvertretend für eine Vielzahl an Ackerwildkräutern, die von Getreideäckern oder Wegrändern verdrängt worden sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jessica Pleiner, Technische Hochschule (TH) Bingen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: Agnieszka Kwiecień | CC BY-SA 4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:31:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehren und DLRG trainierten bei Sprendlingen gemeinsam die Eisrettung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0270</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprendlingen, 10. Januar 2026 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Mittwochabend, 7. Januar 2026, führten die Feuerwehren Sprendlingen und Badenheim gemeinsam mit den DLRG Ortsgruppen Nieder-Olm / Wörrstadt e. V. und Sprendlingen-Gensingen eine Eisrettungsübung an einem See bei Sprendlingen durch. Ziel der gemeinsamen Ausbildung war es, die Rettung von Personen zu trainieren, die auf zugefrorenen Gewässern ins Eis eingebrochen sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Rheinhessen frieren zahlreiche kleinere Gewässer zu und verleiten zum Betreten. Das wechselhafte Wetter mit Frost- und Tauphasen macht das Eis jedoch unberechenbar und stellt eine erhebliche Gefahr dar. Vor diesem Hintergrund stand neben der technischen Rettung insbesondere die enge Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen im Mittelpunkt. Die Übung wurde gemeinsam von Wehrführer Stefan Schramm (Feuerwehr Sprendlingen), Malte Rieth von der DLRG Nieder-Olm / Wörrstadt sowie weiteren Ausbildern der DLRG geleitet. Dabei wurden Einsatzabläufe abgestimmt, der sichere Umgang mit dem vorhandenen Material geschult und verschiedene Rettungsszenarien realitätsnah dargestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erprobt wurden unterschiedliche Rettungsmethoden – beginnend mit einfachen Hilfsmitteln wie Wurfleinen, über den Einsatz von Steckleitern zur Gewichtsverteilung auf dem Eis bis hin zum Einsatz eines aufblasbaren Eisretters. Die Teilnehmenden konnten so die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren praktisch kennenlernen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterstützt wurde die Übung durch die Drohnenstaffel des THW Bingen, die das Geschehen dokumentierte und wertvolle Übersichtsaufnahmen zur Nachbereitung lieferte. Der Brand- und Katastrophenschutzinspektor des Landkreises Mainz-Bingen, Yannick Georges, machte sich vor Ort ein Bild von der Übung und zeigte sich beeindruckt von der reibungslosen Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzorganisationen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die beteiligten Organisationen nutzten die Gelegenheit, um eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen zu warnen. Besonders Randbereiche von Gewässern sind häufig brüchig und können das Gewicht von Personen nicht zuverlässig tragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtige Hinweise bei einem Eisunfall:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Ruhe bewahren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Am Eisrand festhalten und versuchen, sich flach wieder auf tragfähiges Eis zu ziehen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Um Hilfe rufen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Als Helfer sofort den Notruf 112 wählen und sich nicht selbst in Gefahr bringen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Dem Verunfallten einen Gegenstand (z. B. Leiter, Ast, Schal) reichen und Abstand zum Eisloch halten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Eigenes Gewicht möglichst großflächig verteilen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Gerettete Personen in warme Decken hüllen und langsam aufwärmen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der Übung zogen die Beteiligten ein durchweg positives Fazit. Bei Warmgetränken und Würstchen ließ man den Abend im Feuerwehrhaus Sprendlingen ausklingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stefan Schramm, Feuerwehr Sprendlingen 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: Kreuznach112 / DLRG Nieder-Olm / Feuerwehr Sprendlingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 12:20:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beim 41. Brotpfenniglauf insgesamt 70 Läuferinnen und Läufer auf Marathonkurs von Kirn nach Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0269</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirn/Bad Kreuznach, 1. Dezember 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem gewaltigen Krach weckte der Startschuss zum 41. Brotpfenniglauf der Bäckerinnung am Samstag, 29. November 2025, um 11.30 Uhr die halbe Stadt Kirn: Am Marktplatz schickten Innungsobermeister Alfred Wenz und Volksbank-Vorstandschef Patrik Miljes gut 45 Läuferinnen und Läufer auf die Reise nach Kreuznach schickten. Insgesamt liefen 70 Aktive auf Teilstrecken oder über die Gesamtdistanz. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon nach 3.26 Stunden lief der erste ins Ziel – er war durchgebrummt, steckte noch 50 Euro in die Brotpfennig-Spendendose und war weg. Alle anderen waren wie gewohnt zusammengeblieben, hielten unterwegs mal ein Schwätzchen, machten es gemütlich, wie der langjährige Teilnehmer Rene Schindler anmerkte. Denn nach einer für viele Teilnehmer*innen langen Marathonsaison ging man nicht mehr auf Bestzeiten-Jagd. Die rund 42 teils bergigen Kilometer wollen in gut fünf Stunden erst mal bewältigt sein. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In seinen bislang 40 Auflagen hat der Lauf weit über 300 000 Euro für regionale Hilfsorganisationen eingebracht hat. Volksbank-Vorstand Thomas Reinig bekräftigte, dass sein Geldinstitut diese regionale Benefizaktion sehr gerne unterstütze – auch in Zukunft. Obermeister Wenz will „solange die Füße tragen“ die Veranstaltung weiterführen — wenn die treuen Helferinnen und Helfer mitmachen. Da sind beispielsweise der unermüdliche Begleiter Manfred Lorenz mit Bus, Klamotten, Tee, Isogetränken, Bananen und Müsli-Riegeln, die DRK-Helfer (diesmal weitgehend arbeitslos) und die Helferinnen am Verkaufsstand, Monika Klusmann, Ursula Henn, Sigrid Bauer. Wieder mit dabei war auch Franz-Josef Diel. Der frühere Landrat ist als Vorstandsmitglied der Soonwaldstiftung aktiv. Auch Meike Fuchs engagierte sich wieder am Stand. Nicht zu vergessen: Gerhard Schlau, der frühere Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, oder Innungsvorstand und Bäckermeister Karl-Heinz Beck.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spenden gehen diesmal an die Soonwaldstiftung um Ingrid und Herbert Wirzius, das Frauenhaus Idar-Oberstein um Karla Quint und Andrea Konrad-Allmann sowie an Interplast um André Borsche. Die Spendendosen bei den Bäckern bleiben noch eine Weile auf den Verkaufstheken stehen. „Wir machen weiter. Das ist eine Herzensangelegenheit“, bekräftigt Alfred Wenz. Das sehen auch die Läufer so. Noch nie sind so viele von Kirn nach Kreuznach durchgelaufen“, sagt Stefan Wurdel von den „Soonwaldkeilern“, einer Sportgruppe der Soonwaldstiftung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Armin Seibert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:55:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder in Arbeit: Kolleginnen aus der Ukraine im Team des Jobcenters Bad Kreuznach sind „Erfolgsstory“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0268</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. November 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neue Perspektiven und gelingende Integration durch Engagement und Erwerbsarbeit: Das Team im Jobcenter Bad Kreuznach bereichern seit 2022 drei Kolleginnen, die mit viel Eigeninitiative und Fachkompetenz ihren Weg zu festen Mitarbeitenden gegangen sind. Zwei dieser Mitarbeiterinnen, Teamleitung und Geschäftsführer des Jobcenters berichten, wie sie den Werdegang der beiden zur Festanstellung erlebten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Es erfüllt mich sehr, mit meiner Arbeit Menschen in schwierigen Situationen zu helfen und ich bin stolz, dass ich meinem Sohn ein Vorbild sein kann“, sagt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oleksandra Krymova​, Fachassistentin der Eingangszone des Jobcenters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Zeit in Deutschland nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine war für mich eine Zeit des Wartens. Ich lebte in Deutschland gewissermaßen auf gepackten Koffern und erwartete die Rückkehr in mein Heimatland, die Ukraine. Damals erkannte ich, dass das Materielle nicht entscheidend ist, um mein neues Leben mit einem Koffer, einem Rucksack und einem zweijährigen Kind an der Hand zu beginnen. Da ich schon ein wenig Deutsch konnte, habe ich angefangen, anderen Menschen ehrenamtlich zu helfen – beim Ausfüllen von Unterlagen und als Übersetzerin. Damit habe ich mir auch selbst geholfen, nicht an der Situation zu verzweifeln. Erstmals mit dem Jobcenter in Kontakt kam ich innerhalb dieses ehrenamtlichen Engagements im Jahr 2022. Das Jobcenter lud mich dann ein zu einem Vorstellungsgespräch ein. Die größte Hürde war die Sprache – besonders die Fachbegriffe. Aber ich habe mich vorbereitet und gezeigt, dass ich lernbereit bin. Zwei Jahre arbeitete ich anschließend als Fachassistentin in der Eingangszone. 2024 entfristete das Jobcenter meinen Arbeitsvertrag und ich bin nun festangestellt. Es erfüllt mich sehr, mit meiner Arbeit Menschen in schwierigen Situationen zu helfen und ich bin stolz, dass ich meinem Sohn ein Vorbild sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Ich freue mich, dass ich mein Wissen aus der Ukraine im Jobcenter sinnvoll einsetzen und weiterentwickeln kann“, berichtet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Albina Kuiava​, Fachassistentin in der Eingangszone
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin 2022 mit meiner Tochter und meiner Mutter aus Kyjiw in der Ukraine geflüchtet. Deutschland war mir durch meine Au-Pair-Zeit bekannt, das hat mir sehr geholfen. Mein Ziel war von Anfang an, hier zu arbeiten und mich zu integrieren. Ich habe schnell eine Stelle bei den Maltesern gefunden. Als das Projekt dort endete, suchte ich aktiv nach einer neuen Stelle und bewarb mich beim Jobcenter. Ich bringe aus der Ukraine über zehn Jahre Erfahrung im öffentlichen Dienst mit und habe gelernt, komplexe Verwaltungsprozesse zu bearbeiten. Der Bewerbungsprozess hier war dennoch eine Herausforderung – Onlineportale, Unterlagen, Fachsprache. Ich habe viel gelernt, weil ich wusste, was ich wollte. Seit Februar 2025 bin ich im Jobcenter angestellt. Ich freue mich, dass ich mein Wissen aus der Ukraine im Jobcenter sinnvoll einsetzen und weiterentwickeln kann. Daneben bin ich schon seit 2024 im Beirat für Migration und Integration aktiv – denn ich möchte zeigen, dass Integration nicht so schwierig ist, wie viele denken. Mit Geduld, Ausdauer und dem Glauben an die eigenen Stärken, findet jeder Mensch seinen Weg in das Arbeitsleben. Davon bin ich fest überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thomas Thielen, Teamleiter​ in der Eingangszone des Jobcenters
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „Durch die beiden habe ich gelernt, dass man mit der richtigen Motivation auch in einem neuen Land schnell Leistungsträger werden kann.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich empfinde die Zusammenarbeit mit beiden als sehr angenehm. Beide sind wissbegierig, lernen schnell und sind ein echter Gewinn für unser Jobcenter. Beide haben zudem eine hohe IT-Affinität und verhalten sich auch in schwierigen Beratungssituationen sehr professionell. Durch ihren Migrationshintergrund und ihre Sprachkenntnisse genießen sie großes Vertrauen und die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Jobcenter-Bereichen fragen sie oft als Übersetzerinnen an. Beide haben Vorbild-Charakter für andere Menschen mit Migrationshintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joey Isted, Geschäftsführer​ des Jobcenters Bad Kreuznach,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist überzeugt: „Diese Art der Personalgewinnung sendet ein positives Signal für Diversität in unserem Arbeitsumfeld und fördert innovative Lösungen im Jobcenter.“ 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben gezielt Stellenausschreibungen veröffentlicht und dabei sowohl Frau Krymova als auch Frau Kuiava angesprochen, da beide durch ihr ehrenamtliches Engagement und ihre wertvollen Erfahrungen als Übersetzerinnen bekannt waren. Im Einstellungsprozess gab es für beide keinerlei Hürden. Für mich ist es ein besonderes Anliegen, die Teamvielfalt und Diversität hinsichtlich Nationalitäten und Sprachen aktiv zu fördern. Sowohl Frau Krymova als auch Frau Kuiava bringen unterschiedliche Erfahrungen mit, die helfen, sprachliche Barrieren abzubauen und Vertrauen bei unseren Leistungsempfangenden zu schaffen. Das erleichtert die Beratung und verbessert den Zugang zu verschiedenen Gruppen von Leistungsempfangenden erheblich. Menschen mit eigener Migrationserfahrung helfen uns dabei, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und Netzwerke zu stärken. Diese Art der Personalgewinnung sendet ein positives Signal für Diversität in unserem Arbeitsumfeld und fördert innovative Lösungen im Jobcenter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jobcenter Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:13:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Palliativmediziner nehmen unheilbar Erkrankten Schmerzen und Ängste — Neue Leitung für  Palliativstützpunkt der Diakonie Kliniken</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0267</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. November 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen wünschen sich, ihr Leben dort zu beenden, wo es sich richtig anfühlt: zu Hause. Umgeben von vertrauten Menschen und in ihrem eigenen Rhythmus. Damit dieser Wunsch Wirklichkeit werden kann, braucht es eine professionelle und empathische Betreuung, wie sie das Team des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe für schwerst kranke Menschen und ihre Angehörigen leistet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt hat Adel Karim Antar die ärztliche Leitung des Stützpunktes übernommen. Der 36-jährige Mediziner ist seit Januar 2024 Teil des SAPV-Teams (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) der Diakonie Kliniken Bad Kreuznach und folgt auf Robert Gosenheimer, der den Aufbau und die Entwicklung des Palliativstützpunktes seit 2009 entscheidend geprägt hat und damit eine ambulante palliativmedizinische Versorgung weit über Bad Kreuznach hinaus sichergestellt hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Adel Karim Antar ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat sein Abitur am Lina-Hilger-Gymnasium in Bad Kreuznach gemacht und danach in Bochum studiert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kreuznach hat er als Oberarzt auf einer gynäkologisch-onkologischen Station in Mainz gearbeitet. Dort wuchs sein Wunsch, schwerst kranke Menschen und ihre Familien auch im häuslichen Umfeld zu begleiten. Die Palliativmedizin ist für ihn eine zutiefst erfüllende Aufgabe: „Viele unserer Patientinnen und Patienten möchten zu Hause bleiben, auch in ihrer letzten Lebensphase“, sagt Antar. „Unsere Aufgabe ist es, ihnen das zu ermöglichen – medizinisch, pflegerisch, aber auch menschlich. Bei unseren Hausbesuchen untersuchen wir nicht nur unsere Patienten, sondern sprechen mit ihnen und ihren Angehörigen auch über Sorgen, Alltagsprobleme und Entscheidungen. Für sie sind wir Tag und Nacht erreichbar, wenn Sorgen oder Fragen auftauchen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben seiner ärztlichen Tätigkeit engagiert sich der Mediziner als Sprecher der Arbeitsgruppe „Fortbildung und Qualitätssicherung der SAPV Rheinland-Pfalz“ und als Fußballtrainer. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pionierarbeit geleistet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Übergabe an seinen Nachfolger endet für Robert Gosenheimer ein prägendes Kapitel, aber nicht seine Arbeit für schwerst kranke Menschen. Der erfahrene Mediziner wird seine Tätigkeit als Leiter der onkologisch-palliativmedizinischen Abteilung fortführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Robert Gosenheimer hat über viele Jahre mit großem Einsatz den Palliativstützpunkt aufgebaut und geprägt. Gemeinsam mit seinem Team hat er ein starkes Netzwerk aus Kooperationspartnern geschaffen, das Menschen in ihren schwersten Stunden Halt gibt. Dafür danken wir ihm herzlich und wir freuen uns, dass er weiterhin Teil unserer Klinik-Teams ist“, betont Geschäftsführer Manuel Seidel. Gleichzeitig freut sich Seidel über die Verstärkung im Leitungsteam: „Mit Adel Karim Antar haben wir einen engagierten Nachfolger, der fachlich wie menschlich hervorragend geeignet ist, diese wertvolle Arbeit fortzuführen und weiterzuentwickeln.“ Der Geschäftsführer betont, dass der Bedarf an palliativmedizinischer Versorgung in Zukunft weiter steigen wird. Deshalb wird die Klinik ihre Angebote weiter ausbauen, um noch besser auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort einzugehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gosenheimer war einer der ersten Palliativmediziner in Rheinland-Pfalz und hat gemeinsam mit Brigitte Dreher 2009 den Palliativstützpunkt gegründet. Wurden im ersten Jahr 61 Patient*innen zu Hause versorgt, sind es heute mehr als 600 Menschen und rund 4000 Hausbesuche jährlich. „Die Aufgaben sind vielfältiger und die gesetzlichen Anforderungen umfangreicher geworden. Gleichzeitig wächst der Bedarf. Es braucht jemanden, der sich vollständig auf die ambulante Palliativmedizin konzentriert“, erklärt Gosenheimer. „Ich bin dankbar, dass ich mit Adel Karim Antar einen Nachfolger gefunden habe, der diese Aufgabe mit derselben Leidenschaft weiterführt. Das macht es leichter, loszulassen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SAPV-Team steht für Medizin, Menschlichkeit und Nähe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das SAPV-Team der Diakonie Kliniken Bad Kreuznach begleitet Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in ihrem häuslichen Umfeld oder einer Pflegeeinrichtung. Ziel ist, Schmerzen, Atemnot oder Ängste zu lindern und die Lebensqualität zu stärken. Zum Team gehören rund 20 festangestellte Mitarbeitende – Ärzt*innen spezialisierte Pflegekräfte (Palliative-Care-Fachkräfte) und Verwaltungsfachkräfte – sowie eine Vielzahl an Kooperationspartnern aus Medizin, Pflege, Versorgung und Therapie. Neben der medizinischen Versorgung gehören auch Angebote wie Physio-, Kunst- oder Aromatherapie, die Arbeit mit Therapiehunden und Unterstützung bei psychosozialen Fragen zum festen Bestandteil.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir sehen den ganzen Menschen – mit seinen Schmerzen, aber auch mit seinen Sorgen, Hoffnungen und Beziehungen“, fasst Antar zusammen. „Unser Ziel ist, dass Leben bis zuletzt lebenswert bleibt – zu Hause, wo das Herz schlägt. Diese Arbeit ist nicht immer leicht, aber sie ist zutiefst erfüllend.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Adel Karim Antar (Ärztlicher Leiter Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe), Robert Gosenheimer (Leiter der onkologisch-palliativmedizinischen Abteilung und bislang Stützpunktleiter) mit Manuel Seidel (Geschäftsführer der Diakonie Kliniken Bad Kreuznach)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: Franziska Bamberger
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 16:34:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Bad Kreuznacher Salinental geht Saison der Gradierwerke zu Ende — Nun folgen aufwendige Unterhaltungsmaßnahmen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0266</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 1. November 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab dem 10. November 2025 wird die Soleberieselung der neun Gradierwerke im Salinental und im Kurpark Bad Münster am Stein für die Wintersaison eingestellt. Im Betrieb bleibt, solange die Witterung es erlaubt, der Solezerstäuber im Bad Kreuznacher Kurpark. Das teilt die Betreiberin der Saline, die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT), mit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Salinenarbeiter werden nun das Wasser aus den Trögen ablassen und die Anlage frostsicher trockenlegen. Ein Betrieb der Gradierwerke ist wegen er Gefährdung der Elektropumpen bei Frostgefahr nicht möglich. Die Monate bis Ostern dienen nun der Durchführung von umfangreichen Unterhaltungsmaßnahmen – wie in jedem Jahr. Zunächst wird ein Sachverständiger die Holzkonstruktion untersuchen, und daraufhin vorrangige Sanierungsmaßnahmen festlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon in der dritten Novemberwoche werden dann großflächig auf 120 Metern des Gradierwerks neben den Tennisplätzen die alten Dornen aus den Holzfächern an der Flussseite herausgeräumt und entsorgt. Danach wird das Tragwerk neu hergestellt und bis Ende März baut eine Fachfirma die Dornwand neu auf. Damit wäre die Sanierung des mit 320 Metern größten Gradierwerks der Stadt nach vier Jahren vollständig abgeschlossen. Hierfür sind noch aus Mitteln des Jahre 2025 ca. 500.000 € vorgesehen. Insgesamt wird die Erneuerung von ca. 6.000 Quadratmetern Dornwand nach der Fertigstellung 1,8 Millionen Euro gekostet haben. Aufgrund der Erfahrungswerte geht man seitens des Betreibers davon aus, dass die nächste Sanierung in 15 bis 18 Jahren anstehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Arbeiten, die der Substanzerhaltung dienen, finden im Hintergrund statt und bleiben unbemerkt. So müssen nach etlichen Jahrzehnten nun nach und nach sämtliche Rinnen erneuert werden, von denen aus die Sole von der Krone auf die Schwarzdornzweige geleitet wird. Die Rinnen waren früher aus Holz. Seit mehr als 40 Jahren nutzt man aber solebeständige Kunststoffe, damit die Abläufe nicht so häufig durch Ablagerungen verstopft werden. Für den ersten Abschnitt von 100 Länge sind 60.000 € eingeplant. Vollständig ausgetauscht wird das Geländer am Gradierwerk Karlshalle (neben dem „Brauwerk“) mit 120 Meter Gesamtlänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter auf dem Plan steht der Einbau eines neuen Solereservoirs am Gradierwerk im Kurpark von Bad Münster am Stein-Ebernburg. Der unterirdische Wassertrank soll dafür sorgen, dass die Salzanreicherung (Gradierung) ebenso wie im Salinental funktioniert. Derzeit muss ständig „frisches“ Heilwasser nachgespeist werden, weil der Tank zu klein ist. Die Maßnahme ist mit 150.000 € veranschlagt, wobei ein Zuschuss der Kuna-Stiftung in Höhe von 50.000 € zugesagt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: Rheinhessen Touristik / Florian Trykowski
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 14:55:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Führungswechsel an der Spitze der Polizeidirektion Bad Kreuznach und in der Kriminalinspektion</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0265</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 31. Oktober 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gleich zwei Schlüsselpositionen in der Polizeidirektion Bad Kreuznach werden neu besetzt: Polizeidirektor Sebastian Schick übernimmt die Gesamtleitung, während Kriminalrat Tobias Franze die Kriminalinspektion führt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bisherige Leiter, Kriminaldirektor Uwe Thomé (63), wurde in einer feierlichen Zeremonie von Polizeipräsident Reiner Hamm in den Ruhestand verabschiedet. Vor seiner Zeit in Bad Kreuznach hatte Thomé die Zentrale Kriminalinspektion in Mainz geleitet, wo er landesweit und bundesweit fordernde Themen bewältigte. Insbesondere in den Bereichen Betäubungsmittel- und Bandenkriminalität sowie der Verschiebung von entwendeten KfZ nach Litauen machte sich Thomé einen Namen. Zuletzt in Kreuznach konnte er große Erfolge in der Bekämpfung von Call-Center-Betrugsdelikten vorweisen und ein sehr gut funktionierendes Netzwerk der Zusammenarbeit in der Region etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Polizeidirektor Sebastian Schick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übernimmt nun die Leitung der Polizeidirektion Bad Kreuznach. Er war zuletzt in der Polizeiabteilung des Innenministeriums Rheinland-Pfalz tätig. Zuvor leitete er unter anderem die Polizeiinspektion Idar-Oberstein und war Dozent an der Hochschule der Polizei RLP. Seine praktischen Erfahrungen hatte er sich unter anderem als Dienstgruppenleiter in Mainz angeeignet. Der gebürtige Kreuznacher war bereits als junger Polizist in seiner Heimatstadt im Streifendienst und zusätzlich als Lehrkraft an der Fachoberschule für Auszubildende der Polizei tätig. Er ist sich der ständig ändernden Herausforderungen bewusst und nimmt diese im besten Sinne einer "Bürgerpolizei" gerne an. Schick fordert die Bevölkerung auf, ihre Polizei immer dann zu kontaktieren, wenn es notwendig wird und auch nicht mit Hinweisen zurückzuhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kriminalrat Tobias Franze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tritt die Leitung der Kriminalinspektion Bad Kreuznach an und folgt auf Marcel Wirdemann, der vor knapp einem Jahr in die Leitung der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz wechselte. Franze hat kürzlich das Masterstudium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster abgeschlossen, blickt aber bereits auf zahlreiche Stationen innerhalb der rheinland-pfälzischen Polizei zurück und war insbesondere an den Ermittlungen rund um den Cyberbunker in RLP beteiligt. Er übernimmt eine Kriminalinspektion, die für mittelschwere und schwere Kriminalität zuständig ist, und kann sich auf ein gut eingespieltes und engagiertes Team verlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Kriminalrat Tobias Franze und Polizeidirektor Sebastian Schick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:22:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Fortschritte bei Inklusion und Teilhabe“: Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. blickt zurück und plant für die Zukunft</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0264</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. Oktober 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 17. Oktober 2025 fand die jährliche Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. statt. Neben einem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr stand in diesem Jahr die Wahl neuer Mitglieder des ehrenamtlichen Aufsichtsrates im Mittelpunkt. In diesem Jahr kam der Verein erstmals im Chancen-Haus zusammen – einem Ort, der zukünftig mitten in Bad Kreuznach ein inklusives Tagungsangebot schafft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Aufsichtsrat setzt sich künftig aus Prof. Dr. Petra Garnjost (Vorsitzende), Heike Zensen (stellvertretende Vorsitzende), Prof. Eve Hartnack und Berthold Sommer zusammen. Neu in das Gremium gewählt wurden Rüdiger Dunkel, Katharina Bork und Jörg Berres. Gemeinsam übernehmen sie die verantwortungsvolle Aufgabe, die strategische Entwicklung des Vereins zu begleiten und die Arbeit des Vorstandes zu überwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Mitgliederversammlung gaben sowohl die Vorstände der Lebenshilfe Bad Kreuznach als auch der Geschäftsführer der Lebenshilfe Chancen-Zentrum gGmbH einen umfassenden Rückblick auf die Arbeit im vergangenen Jahr. Dabei wurde die neue strategische Ausrichtung des Lebenshilfe Chancen-Zentrums (ehemals Lebenshilfe Werkstätten) vorgestellt: Es versteht sich zukünftig als zentrale Anlaufstelle für alles, was berufliche Möglichkeiten schafft – mit dem Ziel, Menschen mit Beeinträchtigung zu unterstützen ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Dies geschieht durch Bildung, Ausbildung und Weiterbildung, durch Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt, durch Teilhabe am Arbeitsleben sowie durch Qualifikation und Rehabilitation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wurde deutlich, welche Fortschritte der Verein im vergangenen Jahr beim Thema Inklusion und Teilhabe erzielen konnte. Zahlreiche Projekte, Kooperationen und Veranstaltungen trugen dazu bei, Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zu fördern und Barrieren in Köpfen und im Alltag weiter abzubauen. Ein besonderer Höhepunkt des Vereinsjahres war z.B. die Feier zum 60-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Bad Kreuznach e.V., die im September auf dem Kornmarkt stattfand. Mit einem inklusiven Feierabendmarkt, Musik, regionalen Ausstellern und vielen Begegnungen wurde hier ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autismus-Beratungszentrum soll 2026 öffnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Zukunft hat der Verein klare Ideen, wie Menschen mit Beeinträchtigung noch gezielter unterstützt werden können. So soll im Januar 2026 ein Autismus-Beratungszentrum eröffnet werden, das als zentrale Anlaufstelle sowohl Betroffenen als auch ihren Familien und Fachkräften verlässliche Unterstützung bietet. Darüber hinaus plant die Lebenshilfe Bad Kreuznach e.V., ein Gebäude der Wohnstätte am Agnesienberg in den kommenden Jahren durch einen modernen Neubau zu ersetzen und weiterzuentwickeln, um noch bessere Wohn- und Betreuungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt konnten sowohl der Verein als auch die Lebenshilfe Chancen-Zentrum gGmbH auf ein positives wirtschaftliches Jahresergebnis zurückblicken – ein Zeichen für stabile Strukturen und nachhaltige Entwicklung in herausfordernden Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Werner Fuchs seit 51 Jahren in der Lebenshilfe engagiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung von Werner Fuchs, der für seine beeindruckende 51-jährige Vereinszugehörigkeit als Ehrenmitglied ausgezeichnet wurde. Herr Fuchs engagierte sich über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen. Von 1975 bis 1977 war er kommissarisches Vorstandsmitglied, anschließend bis 1984 Mitglied des Beirats. In den Jahren 1986 bis 1987 war er Teil der Gutachtergruppe zum Lebenshilfe-Zentrum Agnesienberg, bevor er von 1984 bis 1994 stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates der Lebenshilfe Werkstätten Bad Kreuznach war. Von 1994 bis 2002 gehörte er schließlich dem Verwaltungsrat der Werkstätten als ordentliches Mitglied an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ehrenamtliches Engagement wie das von Werner Fuchs ist das Fundament, auf dem unsere Arbeit seit Jahrzehnten steht“, sagte Benjamin Rubröder, pädagogischer Vorstand der Lebenshilfe Bad Kreuznach e.V. „Mit seinem jahrzehntelangen Einsatz hat er die Entwicklung unseres Vereins entscheidend mitgeprägt – dafür gilt ihm unser aufrichtiger Dank.“ Mit großem Applaus würdigten die Anwesenden sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement und seine Verbundenheit mit der Lebenshilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt den zukünftigen Aufsichtsrat der Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. (von links) Rüdiger Dunkel (neu), Heike Zensen (stellv. Vorsitzende), Prof. Dr. Petra Garnjost (Vorsitzende), Katharina Bork (neu), Berthold Sommer, Jörg Berres (neu). Nicht im Bild ist Prof. Eve Hartnack.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jana Al-Tamimi 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lebenshilfe Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:28:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Thomas Barth feierlich ins Amt des Landrates von Mainz-Bingen eingeführt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0263</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingelheim, 1. Oktober 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thomas Barth ist neuer Landrat des Landkreises Mainz-Bingen. In einer feierlichen Kreistagssitzung in der Ludwig-Eckes-Festhalle in Nieder-Olm führte ihn der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf in sein neues Amt ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit leitet der 48-Jährige Stadecken-Elsheimer nun die Amtsgeschäfte im Ingelheimer Kreishaus: „Heute übernehme ich mit großer Demut und ebenso großer Freude die Verantwortung als Ihr Landrat“, sagte er und gab ein Ziel vor: „Ich möchte, dass Mainz-Bingen ein Ort bleibt, an dem man nicht nur lebt, sondern gerne lebt. Ein Ort, der verbindet – Stadt und Land, Jung und Alt, Tradition und Innovation.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Barth folgt auf Dorothea Schäfer, die nach acht Jahren im Amt in den Ruhestand geht: „Ich danke Dorothea Schäfer für acht Jahre engagierter Amtszeit. Sie hat mit Weitblick, Tatkraft und Stabilität unseren Landkreis mitgeprägt – in guten Zeiten wie in schwierigen. Sie hinterlässt ein starkes Fundament, auf dem ich aufbauen will.“ Die scheidende Landrätin konnte den Amtswechsel aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich vollziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner Antrittsrede skizzierte Thomas Barth seine Schwerpunkte für die kommenden acht Jahre. Dabei seien Bildung, Mobilität, Wohnen, Arbeiten für ihn keine Schlagworte, sondern Lebenswirklichkeiten. „Ich verspreche Ihnen: Ich werde mit ganzer Kraft daran arbeiten, dass unsere schulischen, verkehrlichen und wirtschaftlichen Einrichtungen inklusive der dazugehörigen Infrastruktur so gut sind, dass wir stolz sein können auf unseren Landkreis.“ Wichtige Bausteine seien zum Beispiel Investitionen in die Schullandschaft und den Wohnungsbau sowie eine stärkere Verzahnung von Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) und Umweltschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Verwaltungschef warf auch einen Blick auf die Belegschaft: „Wir haben eine gute Mitarbeiterschaft, die jeden Tag mit Expertise, Spaß und Engagement ihrer Tätigkeit nachgeht. Das möchte ich fördern und ausbauen.“ Dabei will der neue Landrat Wege finden, um die behördlichen Abläufe zu vereinfachen, etwa indem er stark auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz setzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Augenmerk legt Barth auch auf ein funktionierendes soziales Netz und nimmt dabei das Thema Prävention in den Fokus. „Wir wollen versuchen, im sozialen und erzieherischen Bereich die Prävention zu stärken. Das spart uns Unterstützungsleistungen auf lange Sicht. Noch ist Prävention eine freiwillige Aufgabe und alle Sozialleistungen sind Pflichtaufgaben. Hier braucht es einen Paradigmenwechsel, für den ich mich stark mache. Das wird ein gemeinsamer Kraftakt, an dem sich auch der Bund beteiligen muss.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dorothea Schäfers Vermächtnis: menschliche, offener, immer freundlicher Umgang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Rückblick auf die Amtszeit von Landrätin Dorothea Schäfer warf Oliver Wernersbach. Der CDU- Fraktionsvorsitzende im Kreistag sprach im Namen aller Kreistagsfraktionen. Neben den inhaltlichen und politischen Themen ihrer Amtszeit stellte er vor allem den menschlichen, offenen, immer freundlichen Umgang heraus, den Dorothea Schäfer pflegte. „Es bleibt die Botschaft, dass Respekt und Miteinander mehr bewirken als Konfrontation. Das ist ihr Vermächtnis – und ihre Botschaft an uns, diesen Stil beizubehalten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt den Kreisvorstand mit dem neuen Landrat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 09:09:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebenshilfe Bad Kreuznach feierte 60. Geburtstag mit mehr als 1000 Gästen beim Vereins-Feierabendmarkt auf dem Kornmarkt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0262</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. September 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein strahlender Spätsommerabend, mehr als 1.000 Gäste auf dem Kornmarkt und ein Verein, der seit 60 Jahren Menschen mit Beeinträchtigungen begleitet: Der Vereins-Feierabendmarkt der Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. war ein voller Erfolg. Mit Musik, regionalen Weinen, besonderen Ständen und einer Ausstellung zur Vereinsgeschichte setzte die Lebenshilfe ein starkes Zeichen für Inklusion und Gemeinschaft.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen mit uns gefeiert haben und wie sehr unser Anliegen nach Inklusion die Herzen berührt“, sagte Benjamin Rubröder, pädagogischer Vorstand der Lebenshilfe Bad Kreuznach. „Dieses Jubiläum zeigt, wie weit wir gemeinsam gekommen sind – und dass wir auch in Zukunft Brücken bauen wollen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. wurde 1965 aus einer Elterninitiative gegründet. Mütter und Väter schlossen sich damals zusammen, um für ihre Kinder mit geistigen Beeinträchtigungen bessere Chancen und Lebensperspektiven zu schaffen. Was als kleines, mutiges Projekt begann, hat sich zu einem starken Verein mit vielfältigen Angeboten entwickelt. Heute bietet die Lebenshilfe in Bad Kreuznach und Umkreis eine integrative Kindertagesstätte und einen Förderkindergarten, besondere Wohnformen für Erwachsene, die in Gemeinschaft leben und zugleich individuelle Förderung erfahren, sowie ambulante Dienste, die Familien entlasten und Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag begleiten. Im Mittelpunkt steht dabei bis heute dasselbe Ziel: Menschen mit Beeinträchtigungen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – von der Geburt bis ins hohe Alter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christina Gei-Weyand, kaufmännischer Vorstand der Lebenshilfe Bad Kreuznach, betonte: „60 Jahre Lebenshilfe stehen für ein Stück gelebte Stadtgeschichte. Wir sind dankbar, dass so viele Menschen, Partner und Institutionen uns über die Jahrzehnte begleitet haben. Unsere Aufgabe bleibt es, Menschen zu stärken, ihnen Teilhabe zu ermöglichen und sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten – vom ersten Kindergartentag bis ins hohe Erwachsenenalter.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in den kommenden Jahren setzt die Lebenshilfe Bad Kreuznach auf Ausbau und Innovation. Geplant ist unter anderem ein Ersatzbau am Agnesienberg, der bestehende Wohnmöglichkeiten verbessern und noch zeitgemäßer, barrierefreier und komfortabler gestalten soll. Zudem entsteht ein Autismus-Beratungszentrum, das Fachwissen bündelt und Familien umfassend unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über die Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lebenshilfe Bad Kreuznach ist Teil einer starken Gemeinschaft von rund 550 Lebenshilfe-Vereinigungen in ganz Deutschland, deren Ziel eine Gesellschaft ist, in der alle Menschen gleichberechtigt miteinander leben und an ihr teilhaben. Um Menschen mit Beeinträchtigungen und ihren Familien ein erfülltes und weitgehend selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen, hat der Verein in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Dienstleistungs- und Hilfsangebot aufgebaut und ist inzwischen Träger von zwei Kindertagesstätten, einer Wohnstätte, vier Außenwohngruppen (WGs und Appartements), einem umfangreichen Angebot ambulanter Dienstleistungen sowie einem Autismus- Beratungszentrum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jana Al-Tamimi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebenshilfe Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 12:17:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRN-Busfahrer Angelo Meli unter den „TOP 30“ der „Lieblingsbusfahrerin 2025" in Deutschland</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0261</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. September 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Busfahrer Angelo Meli von der Kommunalverkehr Rhein-Nahe (KRN) wurde bei der deutschlandweiten Aktion „Lieblingsbusfahrerin 2025" unter die TOP 30 gewählt. KRN-Geschäftsführer Uwe Hiltmann und KRN-Aufsichtsratsvorsitzender Emanuel Letz, Oberbürgermeister der Stadt Bad Kreuznach, überreichten die Auszeichnungen persönlich an den verdienten Busfahrer. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Übergabe fand am Mainzer Hauptbahnhof am Bussteig 0 statt — dort, wo Angelo Meli mit dem Bus der Linie 630 abfährt. Der KRN-Busfahrer wurde durch einen Fahrgast nominiert, weil er am Mainzer Hauptbahnhof-West nach einem Unfall mit einem Zwillingskinderwagen nicht zögerte zu helfen. Er verließ seinen Bus, half bei der Erstversorgung und koordinierte den Rettungseinsatz. Er blieb so lange bei der Familie, bis der Rettungswagen eintraf — auch wenn dies bedeutete. „Das Wohl der Familie war ihm wichtiger als der Fahrplan", beschreibt dies der Fahrgast. Zuvor habe Meli bereits durch seine Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und umsichtige Fahrweise überzeugt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Angelo Meli verkörpert genau das, was unsere Fahrgäste an einem guten Busfahrer schätzen: Professionalität, Menschlichkeit und die Bereitschaft, auch in schwierigen Situationen Verantwortung zu übernehmen", erklärt KRN-Geschäftsführer Uwe Hiltmann. KRN-Aufsichtsratsvorsitzender Emanuel Letz ergänzt: „Busfahrer wie Angelo Meli sind das Herzstück unseres öffentlichen Nahverkehrs. Sie sorgen täglich dafür, dass Menschen sicher und zuverlässig ihr Ziel erreichen. Diese Auszeichnung hat er sich mehr als verdient." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Aktion „Lieblingsbusfahrerin 2025" 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum 31. Mai konnten Fahrgäste aus ganz Deutschland ihre persönlichen Bus-Geschichten einreichen und damit besonders engagierte Busfahrer*innen nominieren. Aus mehr als 2.000 Einsendungen wählte eine Jury die bemerkenswertesten Geschichten aus und ermittelte anhand der Angaben zu Datum, Uhrzeit, Buslinie und Haltestelle die entsprechenden Busfahrerinnen und Busfahrer. Auch die Fahrgäste, die die Siegergeschichten eingereicht haben, erhalten ein Dankeschön. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Angelo Meli (Mitte) mit Emanuel Letz (links) und Uwe Hiltmann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverewaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: Julia Stanger, KRN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:40:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicher mit dem Bus unterwegs: Pilotprojekt „Busschule“ in Planig vorgestellt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0260</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-Planig, 13. September 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Projekt „Busschule“ wollen der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) und das Verkehrsunternehmen Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) Kindern die sichere und angstfreie Nutzung von Bussen vermitteln. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn falsches Verhalten in Schulbussen sorgt immer wieder für Probleme im Alltag. Das Pilotprojekt setzt deshalb auf Prävention: Spielerisch und praxisnah lernen die Kinder, wie sie sich an der Haltestelle, beim Einsteigen und während der Fahrt richtig verhalten. Ein weiterer Schwerpunkt ist, den Erstklässler*innen die Scheu vor dem Bus zu nehmen und ihnen Sicherheit zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Uns ist es ein besonderes Anliegen, Kinder schon in jungen Jahren für den öffentlichen Nahverkehr zu begeistern“, erklärt RNN-Geschäftsführerin Silke Meyer. „Damit investieren wir nicht nur in die Sicherheit, sondern auch in die Zukunft nachhaltiger Mobilität.“ Die Fahrer*innen der KRN erleben täglich, dass Kinder unsicher sind oder Regeln nicht kennen. „Die Busschule schafft die Grundlage für ein entspanntes und sicheres Miteinander im Bus“, sagt Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN. Vorgestellt wurde das Projekt an der Grundschule Planig. Schulleiterin Gabriele Anheuser unterstreicht: „Verkehrserziehung ist für uns ein fester Bestandteil der Arbeit in der Grundschule. Die Kinder sollen lernen, sicher zur Schule zu kommen – egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Bus. Die Busschule ist dafür eine wertvolle Ergänzung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Wochen werden etwa 20 weitere Schulen in den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen besucht. Danach wird das Pilotprojekt ausgewertet, um zu entscheiden, ob die Busschule dauerhaft im RNN-Gebiet angeboten werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Kinder der Klasse 1c der Grundschule Planig mit Klassenlehrerin Jasmin Bertram (rechts) und Schulleiterin Gabriele Anheuser sowie KRN-Geschäftsführer Uwe Hiltmann und RNN-Geschäftsführerin Silke Meyer mit den Busschullehrern und Busfahrern Michael Bretzke und Frank Höpfner 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: RNN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: RNN GmbH / Nasrin Mir Shakkeh
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 13:30:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erzfeindschaft überwunden: Spielfilm zeigt erste Schritte zur deutsch-französischen Freundschaft bei Treffen Konrad Adenauers und Charles de Gaulles</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0259</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. August 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „An einem Tag im September“ zeigen ZDF/ARTE einen Spielfilm über die erste Begegnung der Staatsmänner Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in Colombey-les-Deux-Églises am 14. September 1958. Dort nahm die Versöhnung der früheren Erzfeinde Deutschland und Frankreich ihren Anfang, bevor sich Adenauer und de Gaulle am 26. November 1958 in Bad Kreuznacher trafen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den zweiten Schritt zur Versöhnung habe man im Kurhaus getan, erinnert Oberbürgermeister Emanuel Letz. Daher freue es ihn, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung den Film am 27. August 2025, 17 Uhr, noch vor dem Ausstrahlungstermin im Bad Kreuznacher Cineplex zeigen will. Nach der Vorführung gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem stellvertretenden ZDF-Programmdirektor Frank Zervos, Adenauer-Darsteller Burkhard Klaußner, Drehbuchautor Fred Breinersdorfer und Schirmherrin Julia Klöckner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bad Kreuznach steht sicherlich im Schatten des privaten Treffens in Colombey, aber in Bad Kreuznach begann der politische Alltag“, so der OB. Bad Kreuznach war auch 26 Jahre später Ort des 44. Konsultationsgespräches, zu dem Bundeskanzler Helmut Kohl den französischen Staatspräsidenten François Mitterand für den 29. und 30. Oktober 1984 eingeladen hatte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den 50. Jahrestag der zweiten Zusammenkunft von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle feierten die Stadt Bad Kreuznach und die Konrad-Adenauer-Stiftung mit 400 Gästen am 26. November 2008 im Kurhaus. Höhepunkte des Festaktes waren eine Diskussion über die deutsch-französischen Beziehungen mit dem damaligen Präsidenten des EU-Parlamentes Hans-Gert Pöttering, mit Professor Guido Knopp (ZDF-Redaktion Zeitgeschichte), dem Deutschland-Experten Professor Henri Menudier sowie den Zeitzeug*innen Hermann Kusterer (Dolmetscher) und Dr. Anneliese Poppinga (Adenauers Sekretärin und Nachlassverwalterin). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedreht wurde der Film „An einem Tag im September“ nach dem aufwendig recherchierten Drehbuch von Fred Breinersdorfer unter der Regie von Kai Wessel in Belgien, zweisprachig und paritätisch besetzt mit Darsteller*innen aus Frankreich und Deutschland, allen voran Burghart Klaußner als Konrad Adenauer und Jean-Yves Berteloot als Charles de Gaulle. Der Film liegt in einer deutschen und einer französischen Synchronfassung vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sendetermine:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZDF: Montag, 15. September 2025, 20.15 Uhr und anschließende Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARTE: Freitag, 12. September 2025, 20.15 Uhr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mediatheken: ab 5. beziehungsweise 6. September 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto entstand bei den Filmaufnahmen und zeigt Burghart Klaußner als Konrad Adenauer und Jean-Yves Berteloot als Charles de Gaulle beim ersten Zusammentreffen in Colombey-les-Deux-Églises.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: Nico Neefs/ZDF
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 08:47:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Unfälle mit E-Scootern: Unfallchirurgen der Diakonie Kliniken sind alarmiert und raten zum Helm</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0258</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. Juli 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie sind schnell, flexibel und in Großstädten sogar überall verfügbar: E-Scooter gehören auch in Bad Kreuznach längst zum Straßenbild. Doch mit ihrer wachsenden Beliebtheit steigt auch die Zahl der Unfälle – und die haben es in sich. Immer öfter enden Stürze mit schweren Verletzungen, besonders betroffen sind Kopf und Beine. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) sowie Mediziner aus Rheinland-Pfalz schlagen deshalb Alarm. Allein Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der registrierten E-Scooter-Unfälle im vergangenen Jahr auf fast 540 – ein Plus von 177 Prozent. In Bad Kreuznach gab es im letzten Jahr 28 Unfälle mit E-Scootern, in knapp zwei von drei Fällen waren die Fahrer auch die Unfallverursacher.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die gefährlichsten Verletzungen betreffen den Kopf“, sagt Prof. Dr. Frank Hartmann, Chefarzt der Unfallchirurgie der Diakonie Kliniken in Bad Kreuznach. „Schädel-Hirn-Traumata, Gesichtsverletzungen und Platzwunden gehören zu unserem traurigen Alltag. Auch Sprunggelenksbrüche sind häufig, wenn der Fahrer mit dem Fuß zwischen Bordstein und Trittbrett gerät.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders eindrücklich erinnert sich Prof. Dr. Hartmann an einen 14-jährigen Jungen, der mit einem E-Scooter verunglückte und großes Glück im Unglück hatte, denn er trug einen Helm, der bei dem Sturz zerbrach. „Doch genau dieser Helm hat Schlimmeres verhindert. Der Junge kam mit einer Gehirnerschütterung davon und wurde zur Überwachung stationär aufgenommen“, berichtet Hartmann. Ein Beispiel dafür, wie wichtig das Tragen eines Helms ist, besonders für junge Fahrerinnen und Fahrer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ist das Tragen eines Helms bei E-Scootern nicht gesetzlich vorgeschrieben – medizinisch aber wäre es aus Sicht der Unfallchirurg*innen der Diakonie Kliniken dringend geboten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur der Schutz auf dem Roller ist entscheidend – auch das Verhalten nach einem Unfall kann Leben retten. Wer zu einem Unfall dazukommt, sollte wissen, was zu tun ist. Die DGOU erinnert daher an die Regeln bei der Ersten Hilfe, die auch bei schweren E-Scooter-Unfällen gelten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Notruf 112 wählen und den Unfallort sowie sichtbare Verletzungen beschreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betroffene beruhigen und nicht allein lassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusstsein und Atmung überprüfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Bewusstlosigkeit verunfallte Person in die stabile Seitenlage bringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Verdacht auf Kopfverletzung den Kopf stabil halten und Person nicht bewegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn stabile Seitenlage nötig ist, den Kopf möglichst nicht drehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mögliche starke Blutungen stoppen, indem mit einem sauberen Tuch Druck auf die Wunde ausgeübt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei sichtbaren Knochenbrüchen die betroffenen Gliedmaßen nicht bewegen und nach Möglichkeit stabilisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfälle mit E-Scootern lassen sich nicht komplett vermeiden – aber ihre Folgen können deutlich abgemildert werden. Wer vorsichtig fährt, auf Alkohol verzichtet, gerade auch nachts darauf achtet, gut sichtbar zu sein und einen Helm trägt, schützt sich nicht nur selbst, sondern zeigt auch Verantwortung im Straßenverkehr. Prof. Dr. Frank Hartmann ruft auf, das Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „E-Scooter sind kein Spielzeug“, so der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Gerade bei jungen Fahrern sehen wir, wie unterschätzt die Risiken sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Devise lautet: Helm auf, vorausschauend fahren – und im Notfall wissen, was zu tun ist. Nur so kann die neue Mobilität wirklich sicher werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 08:31:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre Werk-Chor Michelin — „in enger Verbindung mit dem Werk und der Region“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0257</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Gutenberg, 14. Juli 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Werk-Chor Michelin Bad Kreuznach feierte am Freitag, 11. Juli 2025, sein 40-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier fand in der Gutenburghalle in Gutenberg im Rahmen des Sommerfests der Michelin-Senioren statt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Chor zählt aktuell 20 aktive Sänger und 13 weitere Mitglieder – unter ihnen acht Gründungsmitglieder, einschließlich Chorleiter Ion Birau, die dem Ensemble seit 1985 die Treue halten. Grußworte sprachen unter anderem Jörg Kauffmann, Vorsitzender des Kreis-Chorverbands, gemeinsam mit der Vorsitzenden Sigrid Schmitt sowie André Nürnberg als Vertreter des Michelin-Reifenwerks und Heinz Faßig, langjähriger Vorsitzender des Chors. Werkdirektor Guilhem Vogel und Personalleiterin Heike Notzon waren zu ihrem Bedauern verhindert und sendeten Grußbotschaften per Video. Sänger Rolf Lepnikow führte durch das Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werkleiter Guilhem Vogel betonte in seiner Videobotschaft: „Seit 40 Jahren zeigt der Werk-Chor Michelin, wie stark Gemeinschaft, Engagement und Leidenschaft sein können. Sie alle sind mit Ihrem Gesang zu echten Botschaftern unserer Unternehmenswerte geworden – dafür danke ich Ihnen sehr herzlich.“ Auch Heinz Faßig, Geschäftsführer des Chors, blickt mit Stolz auf die lange Geschichte zurück: „Es erfüllt uns mit großer Freude, dass wir seit vier Jahrzehnten Musik, Gemeinschaft und Werte leben dürfen – und das immer in enger Verbindung mit unserem Werk und der Region.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Ehrungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Kreis-Chorverband Bad Kreuznach waren der Erste Vorsitzende Jörg Kauffmann mit der Vorsitzenden Sigrid Schmitt in die Gutenburghalle gekommen. Sie ehrten Ion Birau für seine langjährigen Leistungen als Chorleiter. Nicht nur den Michelin-Chor, auch weitere Chöre führte er in vielen Jahrzehnten zu musikalischen Höchstleistungen. Als Musiklehrer verstand er es zudem, vielen jungen Menschen musisches Können, aber auch die Freude an der Musik näherzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           André Nürnberg überreichte jedem Chor-Mitglied eine Tasche mit Geschenken, darunter einen Pokal und ein Fotobuch mit Erinnerungen an einige Höhepunkte der letzten 40 Jahre. Heinz Faßig ehrte die acht Gründungsmitglieder (FOTO oben).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-07-11_40_Jahre_Michelin-Chor_Gruendungskonzert_1986.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Werk-Chor Michelin bei seinem Gründungskonzert am 9. November 1986.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rückblick auf 40 bewegte Jahre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegründet wurde der Chor am 23. Juni 1985 von den Sängern Karl-Heinz Thulke und dem bereits verstorbenen Josef Huwer. Ihr Ziel: Sangesfreude mit dem Berufsleben vereinbaren und Kolleginnen und Kollegen in Verbindung mit dem Werk halten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon bald folgten herausragende Auftritte der damals 33 Sänger: das Gründungskonzert 1986 in der Aula des Gymnasiums an der Stadtmauer, Auftritte auf der Landesgartenschau Bingen, in der Kathedrale von Clermont-Ferrand, bei einem Jahrmarktseröffnungskonzert, in der Pauluskirche, oder beim Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester. Dreimal errang der Chor den Titel „Meisterchor des Chorverbands Rheinland-Pfalz“ – 1994, 1999 und 2004.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch heute aktiv – mit viel Herz und Stimme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar gibt der Chor heute keine eigenen Konzerte mehr, doch er ist musikalisch weiterhin präsent. Er probt regelmäßig und tritt bei ausgewählten Veranstaltungen auf – unter anderem bei Gottesdiensten in den Heimatgemeinden der Sänger sowie bei Weihnachts- und Sommerfesten der Michelin-Senioren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto ganz oben: Auch nach 40 Jahren ist ihre Freude am Singen ungebrochen. Geehrt wurden (vorne von links): Gründungsinitiator Karl-Heinz Thulke und Chroleiter Ion Birau, dahinter die Gründungsmitglieder Heinz Hasenbein, Wolfgang Fickinger, Wilfried Maus, Gerhard Mohr, Erich Kessel und Emil Burkard.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrike Dalheimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pressereferentin Michelin Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:36:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Morsches Wasserrad in Bad Münster am Stein stillgelegt — Neubau soll rund 200.000 € kosten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0256</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-BME, 11. Juli 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Wasserrad zwischen dem Kurmittelhaus in Bad Münster am Stein und der Nahe musste wegen starker Baufälligkeit stillgelegt werden. Es soll durch ein neues Wasserrad ersetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wasserrad am alten Solereservoir hat 1993 ein Bad Kreuznacher Zimmermannsbetrieb aus Lärchenholz errichtet. Es hat einen Durchmesser von neun Metern. Für den Zusammenhalt der Holzelemente sorgen Metallbänder und Stahlbolzen. Bereits 2016 hatte ein Gutachten festgestellt, dass konstruktive Probleme, Nachbesserungen, der starke Verschleiß der Holzoberflächen sowie große Rissbildungen ein baldiges Ende der Laufzeit des Wasserades erwarten lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere war eine schlingernde Drehbewegung zu beobachten, die sich in der Folgezeit verstärkte. Eine Sanierung durch den Austausch von Holzelementen sah der Gutachter als nicht sinnvoll an. Durch regelmäßige Kontrollen wurde sichergestellt, dass die Verkehrssicherheit gegeben war. Jetzt aber haben sich durch die fortschreitende Auflösung des Holzes Stahlbolzen gelöst. Neue Bolzen finden im weichen Material keinen Halt mehr. Das Wasserrad lief zuletzt so unwuchtig, dass es an der Betoneinfassung schleifte. Um ein Auseinanderbrechen zu verhindern, haben Mitarbeiter der mit der Unterhaltung der Saline beauftragten Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH das Rad stillgelegt und gesichert. Es kann nicht wieder in Betrieb genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-07-11_Wasserrad_BME_%28GuT_Michael_Vesper%29_01.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ersatz von Aufsichtsbehörde bereits genehmigt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das Ende absehbar war, hat die GuT einen Neubau schon vor längerer Zeit für das Programm Stadtumbau West bei der Stadtverwaltung angemeldet. Die Maßnahme ist mittlerweile in das Programm aufgenommen und von der ADD genehmigt. Die Kostenermittlung eines auf Mühlenbau spezialisierten Fachbetriebes für den Neubau liegt bei 195.000 € (Stand 2024). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wasserrad ist Teil des Denkmalschutzensembles, aber kein Einzeldenkmal. Die Abstimmung des Neubaus mit Denkmalpflegebehörde ist erforderlich. Es gibt noch zwei weitere Wasserräder für den Betrieb der Gradierwerke. Sie stehen im Salinental und wurden 2010 saniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT (auch Fotos)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:59:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0256</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wasserproblematik im Park am Mäuseturm: Hohe Sedimentschicht im Brunnenschacht muss abgesaugt werden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0255</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 12. Juni 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der für das Betreiben des Wasserspielplatzes im Park am Mäuseturm wichtige Brunnenschacht, der sich mit Uferfiltratwasser der Nahe füllt, kann derzeit nicht genutzt werden, weil sich darin eine hohe Sedimentschicht aufgetürmt hat. Über die Behebung dieses Problems und weitere Neuigkeit aus dem „PaM“ berichtet die Stadtverwaltung Bingen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Brunnen wird außerdem für die Bewässerung des Rasens und für die Wasserversorgung der Kleingärten benötigt. Im Laufe der letzten Jahre ist die Sedimentschicht am Grund des Brunnenschachtes so sehr angewachsen, dass die Pumpen statt Wasser oft nur noch Schlamm ansaugen konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schacht wurde zur Zeit der Entstehung des Bahnhofs Bingerbrück gebaut und diente ursprünglich der Wasserbetankung der Dampflokomotiven. Unterlagen über den Bau und die Wartung des schätzungsweise 12-15 Meter tiefen Schachtes existieren nicht. Ebenso wenig ist bekannt, ob es Korrespondenzschächte gibt oder wo Rohre in den Schacht laufen und ob diese möglicherweise auch mit angeschwemmten Sedimenten verstopft sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe einer Fachfirma, die sich bei einem Tauchgang schon ein Bild gemacht hat, soll nun die Sedimentschicht, die eine Höhe von mindestens 2,7 Meter hat, abgesaugt werden. Zuvor müssen jedoch einige logistische und technische Probleme (Herstellung passender Anschlüsse an den Fahrzeugen und Geräten, die fachgerechte Entsorgung des Materials, Untersuchung des Schlamms auf bedenkliche Stoffe) geklärt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus ist die UV-Anlage, die die zusätzliche Reinigung des Wassers übernimmt, defekt und nicht mehr zu reparieren. Der Einbau einer neuen Anlage ist bereits in Auftrag gegeben. Der Einbau der Anlage ist notwendig, um die Wasserqualität beim Befüllen des Bachlaufes sicher zu stellen. Ein genauer Zeitraum, wann die Technik wieder störungsfrei in Betrieb gehen kann, kann leider nicht benannt werden, da solche komplexen Anlagen lange Lieferzeiten haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Neuigkeiten: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Belag des Multifunktionsplatzes war schadhaft, sodass der Platz zwischenzeitlich mit Zaunfeldern abgesperrt werden musste. In der letzten Woche wurden die Reparaturarbeiten erledigt: Die beschädigten Stellen des Kunststoffbelages wurden herausgeschnitten und durch neues Material ersetzt. Nach einer kurzen Trocknungsphase konnte das Feld wieder für die Sportler*innen geöffnet werden. Für eine abschließende Reinigung und Stabilisierung der gesamten Spielfläche muss das Feld in Kürze nochmals für einige Tage geschlossen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der (Wasser-)Spielplatz im Park wurde im Bereich des Weidenlabyrinths mit einem neuen Aussichtsturm ausgestattet. Die Schwengelpumpen sind im Betrieb und der Sand ist frisch gereinigt. Dem Spielvergnügen steht also nichts im Wege. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Park-Café hat einen neuen Betreiber. Dienstag bis Sonntag ist von 10:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet und der Betreiber freut sich auf viele Gäste. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: Torsten Silz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 13:15:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0255</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Nacht der Edelsteine“ des TSV Rüdesheim – Showtanz der Extraklasse</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0253</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rüdesheim, 3. Juni 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 31. Mai 2025, fand wieder das große Tanzevent in Rüdesheim statt. Mit neun eigenen Premieren begeisterte der TSV Rüdesheim in einer Kindertanzshow am Nachmittag und einer Showtanzgala mit Turnier am Abend in der ausverkauften Verbandsgemeindehalle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie immer starteten die Kleinsten (3 – 4 Jahre), die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Amethyst“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter ihrem diesjährigen Motto „Minions“. Die 13 Mädels und 2 Jungs stürmten die Bühne und sorgten für viele Lacher, wie es sich für Minions gehört. Die Premiere des neuen Tanzes der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Smaragd“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            führte zurück in die 80er-Jahre. Unter dem Motto „Der Walkman feiert Comeback“ kamen 25 Tänzerinnen im Alter von 5 – 6 Jahren in neonfarbenen Kostümen auf die Bühne und rissen das Publikum mit. Bei der Gruppe „Malachit“ wurde es dann rasant – mit dem Motto „Rennfahrer“ brachten die 28 Mädels im Alter von 7 – 8 Jahren den Tanzmotor zum Brummen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter dem Motto „Encanto“ – inspiriert von dem beliebten Disney-Film – erzählten die 23 Tänzerinnen (9 – 10 Jahre) der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Onyx“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Geschichte der Familie Madrigal. Eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und die besonderen Gaben, die in jedem von uns stecken. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Showtanzgala entführte die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Achat“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Alter: 11 bis 12 Jahre) das Publikum in das Marvel-Universum und die Geschichte der Infinity-Steine. Mit ihrem neuen Tanz unter dem Motto „Avengers – Infinity War“ brachte sie die Halle zum Beben. Nicht nur der Tanz, auch die Kostüme waren ein „Augenschmaus“. Auch in diesem Jahr wagte sich eine TSV-Tänzerin an ein Solo: Die 16-jährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Romy Ginz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tanzt nun schon seit 12 Jahren im Verein und ist Tänzerin bei der Gruppe „Rubin“. Trainiert von Julia Hildebrand mit Unterstützung von Anna Ginz tanzte sie unter dem Motto: „MEGAN – meine neue beste Freundin“ und erzählte mit ausgefeilter Choreografie und sensationellen Akrobatik-Elementen ihre Geschichte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die nächste TSV-Premiere war die der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Rubin“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die neuen Trainerinnen Emma Sulzbacher und Luisa Klein ließen ihre 27 Tänzerinnen im Alter von 13 – 15 Jahren unter dem Motto „Lupin - Meisterdiebe auf der Flucht“ die Geschichte des Assane Diop erzählen, der den Tod seines Vaters mit einem meisterhaften Diebstahl rächen will. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztes Jahr feierte sie mit einer kleinen Tanzeinlage ihr Comeback – die Gruppe "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lapislazuli"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist zurück! Da ihre Saison in der Fastnachtszeit bereits beginnt, hatte sie nun ihren letzten Auftritt unter dem Motto: „Aufi aufn Berg – Skifoan ist unser Leben“. Die 18 Tänzerinnen ließen es krachen: Der Saal war plötzlich auf der Skihütte und feierte mit. Alle waren sich einig: Das war spitze! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ehre des letzten Programmpunktes hatte die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Saphir“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ihr diesjähriges Motto wurde schon mit Spannung erwartet und auch sie enttäuschte ihre große Fangemeinde nicht. Mit „Aquaman – Beschützer der Tiefe“ hat Trainerin Julia Hildebrand wieder einen Volltreffer gelandet. So viele Hebefiguren, so ein Tempo, das hatte das Publikum noch nicht erlebt und es hielt sie kaum auf ihren Sitzen. Die Kostüme waren auch wieder ein absoluter Traum, schwarz-gold mit blau-grün schimmernden Elementen, auf dem Rücken der goldene Dreizack, der sich als Element auch immer wieder im Tanz fand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit war die Show aber noch nicht zu Ende, da die Gewinner des Turniers noch gekürt werden mussten: In der Kategorie „Damen“ erreichte die Gruppe „Toxication“ des SSV Dreisen den 3. Platz, die Gruppe „Intense“ der Showtanzformation Waldböckelheim den 2. Platz und die Gruppe „Count8“ des TSG 1861 Sprendlingen den 1. Platz. In der Kategorie Männer“ erreichten die „Ellerbachtitanen“ des Rüdesheimer Freizeitclubs den 2. Platz und „TeamXdream“ von den lustigen Schuppesser Planig den 1. Platz. In der Kategorie „Gemischt“ erreichte die Gruppe „Revived Generation“ aus Armsheim den 1.Platz und sie wurde auch noch Publikumsliebling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Edda Lechert, TSV Rüdesheim (Text)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Björn Stürmer (Fotos)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Fotos zeigen (im Uhrzeigersinn) die Gruppen Smaragd, Lapislazuli und Rubin sowie Romy Ginz als Solotänzerin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:28:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0253</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-06-03_Tanzevent_Ruedesheim.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plastik in Biotonne kehrt über Landwirtschaft zu uns zurück: Vermeiden von Mikroplastik in eigenem Interesse</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0252</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landkreis Bad Kreuznach, 16. Mai 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Biomüll aus den braunen Tonnen wird verwertet: Als Kompost wird er auf Felder aufgebracht. Inhaltsstoffe, die nicht in die Biotonne gehören, kehren auf dem Weg über die Landwirtschaft - etwa als Mikroplastik - zurück in die Haushalte und auf die Teller. Eine „saubere“ Mülltrennung liegt also im persönlichen Interesse.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechtlich gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          neue Grenzwerte. Um Fremdstoffe in Bioabfällen zu reduzieren, gelten seit 1. Mai 2025 neue gesetzliche Vorgaben: So darf der Anteil an Fremdstoffen wie etwa Glas, Metall oder Kunststoffe in der Biotonne nach Anpassung der Bioabfallverordnung nur noch maximal drei Prozent betragen. Allein Kunststoffe dürfen höchstens ein Prozent des Bioabfalls ausmachen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Worten des Ersten Beigeordnete des Landkreises Bad Kreuznach Oliver Kohl sei es das Ziel, Mikroplastik aus der Komposterde herauszuhalten und Plastikeintrag in die Umwelt zu verhindern.„Deshalb mein Appell: Werfen Sie Kunststoffprodukte nicht die Biotonne und helfen Sie mit, die vom Mikroplastik ausgehenden Gefahren für Mensch und Natur zu reduzieren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bioabfall aus dem Landkreis Bad Kreuznach wird zur Hälfte in der Kompostierungsanlage im Kompostwerk Bad Kreuznach und in der Biomasseanlage Essenheim verwertet. Durch Kompostierung und Vergärung entsteht binnen weniger Wochen wertvoller Kompost, der von Landwirten aus der Umgebung auf den Feldern ausgebracht wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Fehlwürfe“ im Biomüll
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Fahrzeuge des AWB sind mit Störstoffdetektoren ausgerüstet, die Fehlwürfe in der Biotonne erkennen können. Falsch befüllte Biotonnen werden stehen gelassen. Die Betroffenen können dann die Tonnen entweder selbst neu sortieren oder eine kostenpflichtige Sonderleerung als Restabfall beantragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelangen Fremdstoffe ins Kompostwerk, ist Handarbeit gefragt. Schon vor Inkrafttreten der Verordnung war es auch beim AWB gängige Praxis, Fremdstoffe zu entfernen. So werden im Kompostwerk beim Abladen des Bioabfalls aus den Sammelfahrzeugen Sichtkontrollen durchgeführt. Der Bioabfall, der in der eigenen Anlage verarbeitet wird, läuft über ein Sortierband und Fehlwürfe werden von Hand aussortiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was nicht in den Biomüll gehört
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die im Handel angebotenen „kompostierbaren" Plastikmüllbeutel, Kaffeekapseln, Zahnbürsten und ähnliche Produkte gehören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nicht in die Biotonne. Sie sind zwar unter bestimmten Laborbedingungen biologisch abbaubar. Für eine komplette Zersetzung reicht die in den Anlagen zur Verfügung stehende Zeit aber nicht aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipps für Umgang mit Biomüll
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abfallwirtschaftsbetrieb Bad Kreuznach gibt Tipps für die Entsorgung in der Biotonne:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bioabfälle sollten in Papiertüten (diese sind übrigens billiger als sogenannte kompostierbare Bioplastiktüten) oder in Zeitungspapier gepackt werden
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Biotonne sollte immer trocken gehalten werden. Dazu die Biotonne am Boden mit Eierkartons oder Zeitungspapier auslegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um im Sommer Madenbefall zu verhindern, hilft z. B. ein engmaschiges Netz über der Biotonne, denn so können Fliegen keine Eier im Abfall legen. Das Netz sollte natürlich unmittelbar vor der Leerung entfernt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und Sortierhilfen in verschiedenen Sprachen bietet der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach unter Tel. 0671/803-1954, im „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abfall-app-bad-kreuznach.de/#/index/page/2121" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratgeber Umwelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ und auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.awb-kh.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.awb-kh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: Meik Schwinn, AWB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 07:40:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-05-16_Sortierung_Biomuell_%28Schwinn_Kreisverw_KH%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe Bad Kreuznach starten in Mainz bei Special Olympics-Landesspielen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0251</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. Mai 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V. und des Lebenshilfe Chancen-Zentrum gemeinnützige GmbH treten vom 20. bis 22. Mai 2025 gemeinsam bei den Special Olympics-Landesspielen in Mainz an. Es wird ein unvergessliches Erlebnis, bei dem sie nicht nur ihr sportliches Können zeigen, sondern vor allem eines: Mut, Leidenschaft und den unerschütterlichen Willen, Grenzen zu überwinden. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Monaten bereiten sie sich mit großem Einsatz auf diesen besonderen Moment vor, trainieren regelmäßig und wachsen dabei über sich hinaus. Doch damit der Traum von den Special Olympics Wirklichkeit wird, braucht es Unterstützung – denn die Teilnahme ist ohne Spenden nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Special Olympics sind viel mehr als ein Sportevent. Sie stehen für Inklusion, Gemeinschaft und die Chance, sich selbst zu beweisen. Die Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe Bad Kreuznach trainieren mit unglaublicher Hingabe. Beim Tischtennis feilen sie an ihrer Technik und beim Bowling setzen sie alles daran, Strikes zu werfen. Woche für Woche arbeiten sie an sich, freuen sich über Fortschritte und lernen, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein – sondern mit Herz dabei zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unsere Sportlerinnen und Sportler zeigen uns jeden Tag, was wahre Begeisterung und Ehrgeiz bedeuten“, sagt Benjamin Rubröder, pädagogischer Vorstand der Lebenshilfe Bad Kreuznach e.V. „Die Special Olympics geben ihnen die Möglichkeit, über sich hinauszuwachsen, Anerkennung zu erfahren und Teil einer großartigen Gemeinschaft zu sein.“ Diese Erlebnisse stärken das Selbstbewusstsein und wirken weit über den Sport hinaus. Doch die Teilnahme bringt auch große finanzielle Herausforderungen mit sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trikots, Jacken und Sporttaschen, Startgebühren, Transport und Verpflegung – all das muss finanziert werden. Damit die Athletinnen und Athleten in Mainz an den Start gehen können, ist die Lebenshilfe auf Spenden angewiesen. Wer helfen möchte, kann direkt auf folgendes Konto spenden: Geschäftskonto Lebenshilfe Bad Kreuznach e.V., Sparkasse Rhein-Nahe IBAN: DE71 5605 0180 0000 0313 36; Verwendungszweck: Special Olympics Landesspiele Mainz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jana Al-Tamimi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebenshilfe Bad Kreuznach e. V.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 15:16:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0251</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-05-04_Lebenshilfe_Special_Olympics_2025.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meeresbrise kehrt ins Salinental zurück: In der ersten Aprilwoche gehen Solezerstäuber und Gradierwerke in Betrieb</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0250</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. März 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der ersten Aprilwoche beginnt die Saison für den Solezerstäuber und die Soleberieselung der neun Gradierwerke der Stadt Bad Kreuznach — im Salinental und in den beiden Kurparks. Zunächst werden die großen Soletröge befüllt. Befindet sich im Reservoir Salzwasser in ausreichender Menge, starten die Pumpwerke. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die auf die Krone geförderte Sole rieselt dann an den Schwarzdornwänden herab, sammelt sich im Trog und wird immer wieder nach oben gepumpt. Da bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          diesen Umläufen mehr und mehr Wasser verdunstet, steigert sich Grad für Grad der Salzgehalt von ursprünglich 1,5 Gramm pro Liter auf bis zu 20 Gramm pro Liter. Seit ca. 290 Jahren wird diese Gradiertechnik in Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein angewandt und diente bis 1999 der Salzgewinnung. In der Umgebungsluft macht sich der Salzgehalt durch erfrischende, salzhaltige Luft bemerkbar – einer Meeresbrise vergleichbar. Daher erfolgte seit dem 19. Jahrhundert die Nutzung der Salinen als Kuranlagen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Anfang bei der Inbetriebnahme macht gleich Anfang April der Inhalationspark im Kurpark Bad Kreuznach. Hier flankieren zwei kleine Gradierwerke den 1928 errichteten Solezerstäuber, der die Aerosole in der Umgebung versprüht. Die kleineren Partikel können tiefer in die Atemwege eindringen und dort wohltuend wirken. Nach und nach läuft dann auch die Berieselung der sechs insgesamt 1,1 Kilometer langen Gradierwerke im Salinental an. 16.000 Quadratmeter Fläche bilden die acht Meter hohen Dornwände, an denen die Sole herabperlt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Effekt auf Kleinklima rund um Gradierwerke wird untersucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade unter dem Gesichtspunkt der Klimaanpassung ist der kühlende und erfrischende Einfluss auf das Kleinklima beachtlich. Wie stark die Wirkung tatsächlich ist, das will die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH jetzt genau wissen. Sie hat mit der Zustimmung des Aufsichtsrates als von der Stadt beauftragte Eigentümerin der Gradierwerke eine Studie in Auftrag gegeben, die den Klimaeffekt – auch im Hinblick auf das subjektive Empfinden der Menschen – präzise ermitteln wird. Eine vergleichbare Studie wurde bereits für das Gradierwerk Bad Dürrenberg – das größte Einzelgradierwerk Deutschlands – erarbeitet. Die Forscher messen im Sommer nicht nur Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur in unterschiedlichem Abstand zu den Gradierwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en und visualisieren das Ergebnis – auch ein möglicher Einfluss der großen Dornwände auf die Luftzufuhr zur Innenstadt ist Gegenstand der Berechnungen. Das Projekt wird von einem Startup ehemaliger Studenten der Uni Leipzig durchgeführt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Sonderfall stellt derzeit noch das frisch rundum sanierte Gradierwerk in Bad Münster am Stein dar. Die 150 Meter lange Anlage prägt den Kurpark und sorgt für angenehme Temperaturen auch an heißen Tagen. Doch leider gelingt hier die Salzanreicherung des Wassers durch die Umläufe nicht. Denn dieses Gradierwerk – es ist im derzeitigen baulichen Zustand das jüngste – verfügt nicht über einen oberirdischen Sole-Trog, sondern über einen unterirdischen Tank. Dieser kann jedoch nicht genug Wasser aus der Rheingrafenquelle unter dem Kurmittelhaus aufnehmen. Daher muss ständig neues Wasser nachgespeist werden und so bleibt es bei der relativ geringen Salzkonzentration von ca. 1 Gramm pro Liter. Die GuT will Abhilfe schaffen und einen fünfmal größeren Tank einbauen lassen. Kostenpunkt 120.000 €. Einen erheblichen Anteil würde die Kuna-Stiftung zahlen. Es bleibt abzuwarten, ob auch der städtische Eigenanteil aus dem Haushalt finanziert werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
           Die Gradierwerke werden bis Anfang November berieselt. Die Wintersaison dient dann Unterhaltungs- und Sanierungsarbeiten. So soll bis Saisonbeginn 2026 die Neubedornung des mit 320 Metern größten Gradierwerks am Stadion Salinental abgeschlossen werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Gradierwerk 4 im Salinental
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 08:00:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungshundestaffel des ASB Bad Kreuznach trainierte in Bussen und auf dem Gelände der KRN</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0249</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. März 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ob in Wäldern oder in der Stadt: Rettungshunde und ihre Hundeführer*innen der ASB-Rettungshundestaffel Bad Kreuznach müssen auf alle möglichen Einsatzsituationen vorbereitet sein. Dank der Unterstützung der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) konnten die Teams ein besonders abwechslungsreiches und herausforderndes Training auf dem Betriebsgelände in Bad Kreuznach durchführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes Bad Kreuznach setzt sich aus 17 Ehrenamtlichen und ihren Hunden zusammen. Zweimal pro Woche werden Menschen und Hunde trainiert. Damit die Vierbeiner in jeder Umgebung effektiv arbeiten können, ist eine realitätsnahe und vielfältige Ausbildung essenziell. Hierfür sind unterschiedliche Trainingsgebiete, wie sie die KRN zur Verfügung gestellt hat, von unschätzbarem Wert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Werkstatt standen die Hunde vor der Aufgabe, in einer ungewohnten Umgebung mit wechselnden Gerüchen und unterschiedlichen Untergründen zu suchen. Ölgerüche, metallische Oberflächen und andere Ablenkungen machten die Arbeit besonders anspruchsvoll und halfen den Teams, ihr Können in geschlossenen Räumen zu verfeinern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Busse voller Geruchspartikel von Fahrgästen stellten die Hunde vor die Herausforderung, die gesuchten Personen exakt zu lokalisieren. Im freien Gelände übten die Rettungshunde bei wechselnden Windrichtungen. „Unsere Hunde lernen in Bildern und müssen auf so viele verschiedene Szenarien wie möglich vorbereitet sein, um im Ernstfall sicher und effektiv helfen zu können. Sie verlassen sich voll und ganz auf ihre etwa 250 Millionen Riechzellen“, erklärt Ausbildungsanwärterin Christina Heptner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterstützung durch Unternehmen wie die KRN zeigt, wie wichtig solche Kooperationen sind, um für den Ernstfall bestmöglich ausgebildet zu sein. „Rettungshundeteams brauchen eine regelmäßige und vielseitige Ausbildung, um jederzeit einsatzbereit zu sein. Nur durch realistische Trainingsbedingungen können wir gewährleisten, dass unsere Hunde in allen Einsatzgebieten zuverlässig arbeiten – ob im Wald, in einem Gebäude oder auf engstem Raum“, so Florian Klamt, Leiter der Rettungshundestaffel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: ASB Rettungshundestaffel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:37:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erstes Kriegskind aus Gaza in Diakonie-Kliniken operiert — Erfolgreiche Operation nach Monaten der Ungewissheit</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0248</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. März 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gute Nachrichten aus den Diakonie-Kliniken Bad Kreuznach: Die im Gaza-Krieg schwer verletzte sechsjährige Malak hat sich nach einer erfolgreichen Operation gut erholt. Monatelang hatten sich deutsche Hilfsorganisationen darum bemüht, schwer verletzte Kinder aus Gaza zur Behandlung nach Deutschland zu holen. Malak ist erst das zweite Kind, das diese Chance bekommen hat. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Malak wurde nach Angaben ihrer Mutter bei einem Beschuss durch einen Panzer im Gazastreifen im Unterleib verletzt. Sie überlebte, weil sie in einem Krankenhaus in Rafah erstversorgt werden konnte. Ihr Bauchwandbruch stellte jedoch nach wie vor eine akute Bedrohung dar: Durch die Lücke in der Bauchdecke hätte sich der Darm einklemmen und zu einem tödlichen Darmverschluss führen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           André Borsche, der vor seinem Wechsel in den „Ruhestand“ jahrzehntelang als Chefarzt der Plastischen Chirurgie tätig war, hat im Diakonie-Krankenhaus viele Kinder aus Krisengebieten operiert. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Kinderabteilung der Diakonie unter der Leitung von Dr. Christoph von Buch werden diese Kinder in Bad Kreuznach medizinisch und pflegerisch bestens betreut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Besonders dankbar bin ich, dass ich Mohammed Froka für diesen Eingriff gewinnen konnte, den Leitenden Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter Chefarzt Dr. Gunnar Proff, der ein Experte auf dem Gebiet der Hernien ist“, erklärt Borsche. In einer zweistündigen Operation versorgten er und Mohammed Ibrahim Froka den ausgedehnten Bauchwandbruch und verschlossen die Bauchwandlücke. Für Froka war es der erste Einsatz für ein „Interplast-Kind“, aber nach eigener Aussage „nicht der letzte“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsbedenken auf Seiten deutscher Behörden 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Genehmigung für die Einreise zur medizinischen Behandlung war schwierig zu erlangen, weil deutsche Behörden Sicherheitsbedenken hatten. In wenigen Einzelfällen wurde schließlich die Einreise in Begleitung einer weiblichen Person genehmigt — so auch für Malak und ihre Mutter. All dies organisierte die Kölner Hilfsorganisation Refugees Foundation. Erst nachdem Dr. Borsche eine Gastfamilie gefunden und zugesichert hatte, die Behandlungskosten zu übernehmen, folgte die Einreisegenehmigung. In Bad Kreuznach sind Malak und ihre Mutter bei der Familie von Ibtessam Beidoun untergebracht,  und sie werden von Corinne Werberich liebevoll mitbetreut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind unglaublich erleichtert, dass sie die Behandlung so gut überstanden hat“, sagt Malaks Mutter. Sie kann es kaum erwarten, wieder mit ihrer Familie vereint zu sein und ein normales Leben zu führen. Denn ihre Zukunft ist noch ungewiss. Sie wird mit Malak nach Ägypten zurückkehren, wohin sie mit ihren sechs Kindern nach dem Angriff und der Zerstörung ihres Hauses geflüchtet ist. Ihr Ehemann ist in Gaza geblieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Corinne Werberich, Noura Sadeq mit ihrer Tochter Malak, Dr. André Borsche und Mohammed Ibrahim Froka
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:40:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Grill fürs Leben“ wird 30 Jahre alt: Der Original Kirner Schwenker wurde von Praktikern für Praktiker entwickelt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0247</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirn, 7. März 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Andreas Götz lächelt, wenn er die alten Bilder und Zeitungsauschnitte durchblättert. Der Maschinenbaumeister arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten in der Kirner Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und hat die Entwicklung des Original Kirner Edelstahlgrills, der 2025 seinen 30. „Geburtstag“ feiert, in den Anfängen miterlebt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir wollten damals zusammen mit den Beschäftigten etwas Langlebiges bauen. Einen solchen Grill kauft man nur einmal im Leben“ , erzählt Götz. 30 Jahre wird der Original Kirner Grill nun schon gebaut – immer wieder weiterentwickelt, ist er heute ein Markenzeichen für Qualität. Der „Schwenker“ lässt mit vielen Details das Herz eines jeden erfahrenen Grillmeisters höher schlagen. „Ein Teil des Geheimnisses ist, dass immer wieder Kunden uns mit ihren Ideen bereichert haben. Zuerst haben wir Grillroste in verschiedenen Größen geschweißt“, erzählt Götz. Als Feuerstelle recycelte man zunächst alte Waschmaschinen-Trommeln: „Erst hatten wir eine Kooperation mit dem örtlichen Schrotthändler später eine mit einem Inklusionsbetrieb in Worms, der sich auf ausrangierte Elektronikteile spezialisiert hatte.“ Das ist alles aber längst Geschichte, heute sind alle Bauteile aus hochwertigem Edelstahl, in einer Materialstärke, die durchaus mehr als eine Generation überlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2025-03-07_Diakonie_Kirn_Grill_Schwenker_Andreas_Goetz_%28Djifroudi%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Andreas Götz, seit mehr als drei Jahrzehnten in der Kirner Werkstatt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           für Menschen mit Behinderungen tätig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Design und Funktionalität sprechen Menschen an, die das offene Feuer, den „echten“ Geschmack und die Gemeinschaft lieben, die sich um eine solche Feuerstelle bildet. Und darauf sind auch die Beschäftigten der Werkstatt stolz: „Unser Grill ist toll“, sagen Björn Stiltz und seine Kollegen, die mit viel Herzblut und Leidenschaft den Edelstahl biegen und schweißen. Wenn sie an einem Garten vorbeigehen, in dem gegrillt wird, oder bei einem Vereinsfest feiern, erkennen sie „ihren“ Grill auf den ersten Blick. „Amerikanische Soldaten haben sich den schon einpacken lassen, um ihn mit in die USA zu nehmen und dort beim Barbecue Obersteiner Schwenkbraten von unserem Grill anbieten zu können“, erzählt auch ein langjähriger Mitarbeiter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz wichtig sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die Details: Ein Stahlband hindert Würstchen daran, beim Schwenken vom Rost zu kullern, der Seilzug und die Winde machen lästiges Um- und Einhaken des Rostes überflüssig. Der Rost ist stufenlos verstellbar. Auch der Dreibein an sich steht in jeder Position und in jedem Winkel, weil das Gestänge für die Nutzung von Praktikern für Praktiker optimiert wurde. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerstelle und Feuerroste gibt es bis zu 100 Zentimeter im Durchmesser. „Da passt schon einiges drauf“, berichten Manuel Schätzle und Rafal Jarczynski, beide Beschäftigte der Kirner Werkstatt. Währenddessen hat Andreas Götz noch einen Zeitungsartikel gefunden. Dort wird über eine Sonderanfertigung berichtet: 1,40 Meter im Durchmesser hatte der Rost. Die Maßeinheit für Hunsrücker ist aber eine andere: 200 Schwenkbraten können darauf gleichzeitig zubereitet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kirner Werkstatt plant am Donnerstag. 26. Juni 2025, 15 bis 19 Uhr, einen Tag der offenen Tür, in der Carl-Simon-Straße 1, in Kirn. An diesem Tag wird von 17:15 bis 18:00 Uhr eine Sonderverkaufsaktion auf alle Grillartikel angeboten, die in Kirn gefertigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 10:48:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>IGS-Schüler*innen der Klasse 10 gewinnen mit Manti-Rezept 3. Platz in Kochwettbewerb</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0246</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. Januar 2025 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtfach Hauswirtschaft und Sozialwesen der Integrierten Gesamtschule (IGS) Sophie Sondhelm nahmen 2024 an einem besonderen Wettbewerb teil: dem „Leckerness-Wettbewerb“, den der bundesweit tätige Betreiber der Schulmensa „Menüpartner B. V. &amp;amp; Co. KG“ aus Berlin anlässlich seines 30-jährigen Bestehens ausgerufen hatte. Am Ende des Wettbewerbs durfte sich die Klasse über einen großartigen 3. Platz freuen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 10. Klasse ging die Herausforderung begeistert an. Die Auswahlkriterien im Wettbewerb waren vielseitig: Mottotreue, Geschmack, Kreativität, Raffinesse und die Umsetzbarkeit in einer Großküche. Den Auftakt des Projekts bildete die Hausaufgabe, ein Rezept zu entwickeln, das idealerweise ein Familienrezept oder ein Wunschgericht für die Mensaküche sein sollte. Aus einer Vielzahl von Ideen wählten die Schüler*innen „Manti“ aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Manti“ sind kleine Teigtaschen, die u. a. in der türkischen Küche sehr beliebt sind. Sie bestehen aus einem dünnen Teig, der mit verschiedenen Füllungen versehen wird. Die IGS-Klasse entschied sich für die Füllung mit Rindfleisch beziehungsweise Kartoffeln. Die Teigtaschen werden in der Regel gedämpft oder gekocht und dann mit einer Joghurtsoße oder auch mit zerlassener Butter und Gewürzen serviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die leckeren Manti haben in dem Schulwettbewerb darüber hinaus den Vorteil, auch die kulturelle Vielfalt der Schule widerzuspiegeln und Teamarbeit zu fördern. Nachdem das Rezept theoretisch erarbeitet worden war – inklusive Einkaufsplanung und Aufteilung der Zutaten in vegetarische und fleischhaltige Varianten – ging es an die praktische Umsetzung. In einer Doppelstunde bereiteten die Schülerinnen und Schüler die Manti in der Schulküche zu und dokumentierten das Ergebnis mit Fotos. Das Ergebnis war ein wahrer Genuss: Die interkulturellen Teigtaschen schmeckten hervorragend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am Ende des Wettbewerbs durfte sich die Klasse über einen großartigen 3. Platz freuen. Als Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Geldbetrag für die Gemeinschaftskasse. Die Klasse entschied sich dafür, hiervon 100 € der „Tafel“ zu spenden, um bedürftige Menschen zu unterstützen. Der Wettbewerb war für die Schülerinnen und Schüler eine tolle Gelegenheit, ihre praktischen Fähigkeiten zu erweitern, kreative Ideen zu entwickeln und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen – noch dazu mit einem leckeren Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der IGS Sophie Sondhelm haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Rahmen der Wahlpflichtfächer das Fach „Hauswirtschaft und Sozialwesen“ zu wählen. Das Fach wird vierstündig unterrichtet und besitzt einen Hauptfachcharakter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christian Schick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stellvertretender Schulleiter IGS Sophie Sondhelm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 18:20:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Eine Oase des Friedens und der Mitmenschlichkeit“ — Eva und André Borsche berichten von Interplast-Hospital in Nepal</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0245</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. Dezember 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit 27 Jahren betreibt INTERPLAST in Nepal eine Spezialklinik für Plastische Chirurgie und Verbrennungen, die für viele sozial benachteiligte Menschen die letzte Rettung ist. Das Bad Kreuznacher Arztehepaar André und Eva Borsche fuhr nun zum wiederholten Mal dorthin, nicht nur um zu helfen, sondern auch um den Wechsel in der deutschen Leitung zu begleiten. Das Schicksal der vielen verletzten Kinder prägt den Geist dieses wunderbaren Hospitals, ein Vorzeigeprojekt für unsere seit Jahren geleistete Entwicklungshilfe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eva und André Borsche (FOTO) sandten uns diesen Bericht zu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuchtkalter Morgennebel liegt an diesem Novembertag über dem grün bewachsenen Tal in Nepal, nahe der Hauptstadt Kathmandu. Am südlichen Hang wird langsam die Silhouette des INTERPLAST-Krankenhauses sichtbar. Langsam beleuchtet das erste Sonnenlicht drei lange Gebäude in Ziegelrot: das Patienten-, das Operations- und das Gästehaus, die einen großen Garten umrahmen. Hein Stahl aus Hennef, Ingenieur bei Interplast, hat das Krankenhaus hier vor 27 Jahren aus einem Ziegelstall mit Kartoffellager erbaut. Quer durch das Tal, unter dem Fluss hindurch hat er damals mithilfe der Männer aus den umliegenden Hütten eine Wasserleitung verlegt, um das Hospital und das Dorf aus der Quelle von der anderen Seite des Flusses zu versorgen. Strom brachte ein Generator aus zwei alten russischen Lokomotiven. Eine hochleistungsfähige Müllverbrennungsanlage entstand aus zwei ausgedienten Ölheizungsbrennern aus deutschen Haushalten. In den Westhang, hinter das Gästehaus modellierte Hein Stahl eine terrassierte, biologische Abwasseranlage, die oben im Krankenhaus verdrecktes Abwasser aufnimmt und unten regelmäßig vom Gesundheitsamt kontrollierte Trinkwasserqualität abgibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Hospitalgelaende.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bauarbeiten waren 1998 noch im vollen Gange, da behandelten die Krankenschwester Christa Drigalla und ein emeritierte Professor der Mund-, Kiefer- und Gesichtsheilkunde aus Köln schon die ersten Kinder aus armen Familien mit Lippen- oder Gaumenspalten. Eiskalte Winter, Lungenentzündung und kaum etwas zu essen konnten die drei Pioniere nicht entmutigen. Ausdauer, Selbstdisziplin und ein großes Herz für die bitterarme nepalesische Landbevölkerung ließen sie durchhalten. Mithilfe häufiger Arbeitsaufenthalte befreundeter INTERPLAST-Ärzte, Containerverladungen und „Ameisentransport“ (jeder der dort hinkommt, bringt aus Deutschland etwas mit), entstand ein Krankenhaus mit heute 90 nepalesischen Angestellten und 50 Patientenbetten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen kämpfen wir weniger mit den kalten Ostwinden, sondern mit staatlichen Lis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ten und Auflagen, um unser kleines Hospital zu stabilisieren und versuchen Anschluss an die entstehende allgemeine Krankenversicherung zu bekommen. Wenn auch die Armut in den letzten Jahrzehnten nicht weniger geworden ist, so wird sie nun statistisch erfasst und verwaltet. Es gibt drei Armutsklassen: Arme, die kein Geld für Kleidung oder Schulgeld haben, dann völlig Mittellose, die in Lumpen Hunger leiden und schließlich die „ethisch Armen“, Unberührbare aus der untersten Kaste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Kleine_Patientin_01.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier sind die Menschen ebenbürtig und gleich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald aber die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           se Menschen das Tor zum INTERPLAST-Hospital durchschritten haben, sind sie ebenbürtig und gleich: jeden von ihnen erwartet eine hochkarätige medizinische Versorgung, ein blühender Garten mit Schaukel und Rutschbahn und eine hingebungsvolle geduldige Pflege, durch die liebevollen Hände der Krankenschwestern. Dieses Krankenhaus ist eine Oase des Friedens und der Mitmenschlichkeit im auch in Nepal immer lauter und hektischer werdenden „modernen Leben“. Durch die selbstlosen Gaben unserer Spender dürfen wir hier relativ frei von ökonomischen Zwängen und ohne durch Geld diktierte Zeitnot, den leidenden Menschen in unseren Fokus nehmen, seine Bedürfnisse zum Maßstab unseres Handelns machen und allein seine Heilung uns als Ziel unseres Tun setzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Neuzugänge: verbrannte Kinder, täglich zwei bis vier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Novembermorgen regt sich nun langsam Leben in den flachen Gebäuden. Gegen die Kälte der Nacht sind unsere kleinen Patienten in drei, vier Decken eingerollt. Großvater, Mutter oder Schwester, die während des gesamten Aufenthaltes unsere kleinen Patienten betreuen, rollen ihre dünnen Schaumstoffmatten zusammen, auf denen sie die Nacht auf dem kalten Betonboden verbracht haben. Um Punkt acht beginnt die Morgenkonferenz der Ärzte. Der Nachtdienst berichtet von drei Neuzugängen: verbrannte Kinder, wovon es täglich zwei bis vier gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Zwei_auf_gutem_Weg.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei auf gutem Weg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hilfe in einer der weltbesten Verbrennungskliniken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So z.B. der eineinhalbjährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Roman
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , gestern noch unbeschwert juchzend, liegt er jetzt schwerverletzt wie apathisch in seinem Bett. Er hatte unter begeisterten Zurufen seines Bruders die ersten selbstständigen Schritte gewagt und war dabei in das Feuer gefallen, das die Mutter zum Aufwärmen angezündet hatte. Voller Hoffnung machte sie sich nun auf den weiten beschwerlichen Fußmarsch ins INTERPLAST-Krankenhaus auf. Dort fanden sie trotz ihrer Mittellosigkeit warmherzige Aufnahme und Hilfe. Vorsichtig wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Hose, Windel und Hemd vom verbrannten Körper gezogen. Flinke Schwesternhände wickelten saubere Verbände um die frischen Wunden. Das brachte sofortige Erleichterung und Mutter und Kind durften die Nacht im warmen Krankenhausbett verbringen. Am nächsten Morgen wurde nun die Operation für den kleinen Roman geplant. Die Wunden müssen gesäubert und die Haut ransplantiert werden. Die Narkose wird sanft und sicher eingeleitet. Mutter und Kind sind, ohne es zu wissen, in einer der weltbesten Verbrennungskliniken untergekommen. Die naturnahe, landestypisch ländliche Einrichtung lässt nicht auf den modernsten Standard hinter den OP-Türen schließen. Mit der jahrelangen Erfahrung dank der vielen internationalen Experten sind die nepalesischen Ärzte in unserem Hospital bestens geschult, auch mit schwierigsten Verletzungen fachgerecht umzugehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hingabe, Geduld und Beharrlichkeit aller Mitarbeiter sind Wurzeln des Erfolgs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterbringung von Patienten und Gästen ist anspruchslos. Unter dem Wellblechdach vor der einfachen Kantine sitzen Ärzte, Gärtner und in Verbände eingehüllte Patienten am selben Tisch. Jeder wird mit dem Notwendigen versorgt. Keine Extras für niemanden. Die jungen Assistenzärzte schätzen die hervorragende Teamarbeit und die flache Hierarchie. Patient und Behandler begegnen sich auf Augenhöhe. Mit unerschöpflicher Geduld erläutern unsere nepalesischen Kollegen den teilweise des Schreibens und Lesens nicht mächtigen Vätern oder Müttern der kranken Kinder das medizinische Vorgehen. Jeder Schritt muss nachvollziehbar sein. Noch so naive Bedenken werden ernst genommen, jeder dort abgeholt, wo er steht. Überhaupt liegt das Geheimnis des Erfolges und der extrem niedrigen Infektionsrate hier im Hospital an der Hingabe, der Geduld und der Beharrlichkeit aller Mitarbeiter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Genesende_Kinder_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Immer wieder erleiden Kinder schwerste Verbrennungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Amir
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich vor vier Wochen beim Tragen eines Heißwasserkessels den Unterleib verbrühte, Tag für Tag besser auf seinen, nun transplantierten, jedoch steifen und schmerzenden Beinen stehen und ein wenig gehen, wobei jeder Schritt wie Stiche mit Messern schmerzt. Er beweist dabei dieselbe tapfere Beharrlichkeit wie seine Behandler. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trotz heftiger Schmerzen ein Leben wie im Paradies
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samanthas
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schwarzen Zöpfe hatten beim Suppe rühren Feuer gefangen. Der halbe Kopf stand in Flammen. Zur Heilung sind monatelange Prozeduren geplant. Die gesunde Kopfhaut wird mit Expander-Ballons unter der Haut aufgedehnt, um mit ihr die narbig verbrannten haarlosen Areale zu ersetzen. Unter dem hohen Turban aus ausgewaschenen Bandagen lugen freundlich neugierige A
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ugen hervor. Für die verbrannten Kinder bedeuten die Monate der Heilung ihrer Wunden, der Kette von Operationen Tage und Wochen und trotz heftiger Schmerzen ein Leben wie im Paradies. Jeden Tag Krankengymnastik mit Ballspielen, Turnen auf der Matte oder Versteckspiel zwischen den zum Trocknen aufgehängten flatternden Laken auf dem offenen Dachboden, Malen und Gehen üben. Vom Bett zum Rollstuhl, an den Gehwagen bis zu den ersten Schritten im Hospitalgarten. Immer von Lob und Bestätigung der Physiotherapeuten begleitet. Nach weiteren Wochen kann die Rutsche, die Schaukel oder das neu aufgestellte Trampolin bespielt werden. Die Älteren greifen zum Tischtennisschläger, während Mütter, Väter und Großväter stolz und glücklich, mit Stolz und Dankbarkeit von der Picknickdecke aus die Fortschritte ihrer Kinder begleiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Niki_Trampolin.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Jahr zuvor stand Niki kurz vor der Amputation eines Beines
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem alles verheilt ist, kehren die Kinder gerne für die nachfolgenden Wundkontrollen an den Ort ihrer ersten Hilfe zurück: Dreieinhalb Tage war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Niki und ihr Vater
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Fuß und im Bus unterwegs, um uns wiederzusehen. Vor einem Jahr sollte ihr Bein amputiert werden. Doch durch einen komplizierten mikrochirurgischen Eingriff mit Knochentransplantation konnte das Bein gerettet werden. Mithilfe eines orthopädischen Schuhes kann sie nun hüpfen, laufen und tanzen, ohne anderen Kindern nachzustehen. Nächstes Jahr kommt sie wieder, um sich einen neuen Schuh anpassen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sujal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte total verkohlt in der Ecke eines Tage zuvor abgebrannten Hauses gelegen. Im INTERPLAST-Hospital wurde sein kleiner Körper durch Liebe, Expertentum und Hingabe gerettet. Nun war noch die plastische Korrektur von Narben am Hals und an der Hand angezeigt. Wie „nach Hause kommen“ war es für ihn, als er um die Ecke die vielen spielenden Kinder im Krankenhausgarten erblickte und gleich mitspielen wollte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fröhliches Geschrei klingt vom Fußballplatz vor dem Krankenzimmer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Umar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss noch im Bett liegen bleiben. Sein Ball war beim Spielen in das kleine Feuer im Hinterhof der Familie gefallen, er wollte ihn nicht den Flammen überlassen und verbrannte so mit 63% seiner Körperoberfläche. Die äußerst erfahrenen Ärzte des Hospitals nahmen Haut von allen noch intakten Stellen seines kleinen Körpers, um die Wunden zu bedecken. Doch es reichte nicht. Da bot die Mutter an, einen Stück ihrer Haut vom Oberschenkel abnehmen zu lassen. Das ist zwar keine Lösung für die Dauer, doch wenigstens vorübergehend ist ihr Sohn so gegen Infektion und Schmerz geschützt. Durch tapferes Ertragen des täglichen Verbandwechsels kann eine drohende Blutvergiftung vermieden werden. Umar erholt sich zusehends und darf vorsichtig in den Hospitalgarten, erst nur auf einer Decke im Gras liegen und dabei den anderen zuschauen. Doch nach zwei Wochen wird auch er wieder herumtollen können. Schon lauscht er aus seinem Bett dem „Hallo“ und fröhlichem Geschrei vom Fußballplatz vor seinem Krankenzimmerfenster.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-12_Borsche_Interplast_KRKHS_Nepal_Hein_Stahl.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hein Stahl sagt Adieu nach 27 Jahren Leitung des Krankenhauses
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hein Stahl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird das fröhliche Kinderlachen noch lange in den Ohren klingen. 27 Jahre hat er dem Hospital gedient und damit Hunderten Kindern eine Chance auf ein unbeschwertes Leben gegeben. Nun geht er für immer nach Deutschland zurück und übergibt das Zepter an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prof. Albert Benzing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wehmut macht sich breit. Doch er fliegt mit glücklichem Herzen. „Einen großen Schatz trage ich in mir“, sagt er, „die Erinnerung und das Bewusstsein, so vielen Menschen geholfen zu haben.“ Auch wir sagen Dhanyabad – Danke, dass wir an diesem wunderbaren Projekt mitwirken und mithelfen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eva und André Borsche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und Möglichkeiten der Unterstützung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interplast-badkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://interplast-badkreuznach.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 08:41:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rollstuhlbasketballer der Sportfreunde Diakonie spielten Saison mit tollen Erfolgen und erfolgreicheren Gegnern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0244</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. Dezember 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn der Winterpause geben die Rollstuhlbasketballer der Sportfreunde Diakonie (SFD) einen Rückblick auf die zurückliegende Saison. Damit verbunden die Erinnerung, dass weite Anfahrten zu den Spielen und gelegentlich notwendige Übernachtungen ohne Spenden und Sponsoren nicht zu leisten sind. Zuschauer*innen sind willkommen: Heimspieltage gibt es am 15. Februar und 15. März 2025 um 10 Uhr und 14 Uhr in der Jakob-Kiefer-Halle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressesprecher Merlin Pfeiffer verfasste den (leicht gekürzten) Rückblick:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saisonstart 2024/25, als Erste durften in Bonn die Gastmannschaften, @koeln99ers und wir, die @sfd_rollis, unsere Saison antreten. Mit einem knackigen 7:1 starteten die Kreuznacher das Game. Die Kölner holten auf. Durch ein gutes Zusammenspiel und perfekt ausgeführten Spielzügen konnten wir den Abstand erweitern (28:20). Nach der Halbzeit zeigte jeder Spieler sein Können und traf! Wir setzten uns mit 20 Punkten Vorsprung ab. Endergebnis 58:40!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Spiel, weniger Glück gegen den ASV Bonn. Pässe und Körbe kamen nicht im Ziel an. Halbzeit Ergebnis 18:26 für die Bonner. Die hohe Defense der NRWler zwang uns zu weiten Würfen. Die schnelle Mannschaft ließ uns nicht ins Spiel finden. Trotz Spaß und guten Spielzügen gewannen unsere Gegner mit 37:54. Fazit, Korbdifferenz +1. Auf eine gute Saison!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13. Oktober 2024, 11 Uhr,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anpfiff gegen die Heidelberger @sgkrollingchocolate. Das dritte Spiel der Saison verlief nicht gut für uns. Die Hektik der Gastgeber war ansteckend und unsere Pässe fanden nicht die Mitspieler (8:10) Nach dem ersten Viertel verloren wir unser Wurfglück. Zur Halbzeit stand es 18:32. Die Chocolates spielten besser und gewannen mit 35:59. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bären aus Essen fuhren um 13 Uhr gegen uns aufs Feld. Endlich wach, spielten wir ein ausgewogenes und schönes Basketballspiel. 21:10 für uns Kreuznacher. Im zweiten Viertel kamen die NRWler wieder ins Spiel und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis. Mit gutem Vorsprung ging es in die Halbzeit 29:20. Jetzt lief es wie am Schnürchen. 43:28 — der Frust wegen der schlechten Trefferquote machte es den @hrbessen unmöglich, an uns heranzukommen und wir siegten mit 63:39!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Spieltag der Rollstuhlbasketballer aus Kreuznach:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am sechsten Spieltag der Regionalliga führte uns der Weg nach Köln, wo wir zwei hart umkämpfte Spiele erlebten – eines gegen die Wiesbadener Rhinos und eines gegen die Gastgeber aus Köln. Im ersten Spiel gab es einen knappen Kampf gegen die Rhine-Rhinos-Wiesbaden. Beide Teams reisten ersatzgeschwächt an, dennoch legten die Hessen, die zuvor gegen Köln eine schwache Leistung gezeigt hatten, gegen uns einen Traumstart hin. Wiesbaden traf hochprozentig und dominierte das erste Viertel deutlich mit 18:6. Trotz unserer Umstellung auf eine Pressverteidigung im zweiten Viertel und zwei ausgeglichenen Vierteln in der Folge, gelang es uns nicht, den Rückstand aus dem ersten Abschnitt aufzuholen. Am Ende siegte Wiesbaden mit 51:37.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Niederlage gegen Wiesbaden wollten wir im zweiten Spiel gegen Köln eine Reaktion zeigen. Mit voller Konzentration starteten wir in die Partie und führten nach dem ersten Viertel souverän mit 14:6. Bis zur Halbzeit bauten wir die Führung auf 27:14 aus. In der zweiten Hälfte war Köln jedoch voll aufgestellt, inklusive zweier Ex-Zweitligaspieler, einem Ex-Erstligaspieler und dem Top-Scorer der Liga. Es entwickelte sich eine packende zweite Halbzeit, die von intensiven Zweikämpfen geprägt war. Besonders unser Spieler Göktug Yakut musste viel einstecken und landete nach mehreren harten Fouls oft außerhalb seines Stuhls. Trotz der knappen Viertelergebnisse in der zweiten Hälfte gelang es uns immer wieder, die Schwächen in der Kölner Defensive auszunutzen. Mit großem Kampfgeist und cleverem Spiel hielten wir die Domstädter auf Abstand und sicherten uns einen verdienten 57:51-Sieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Zum Jahresabschluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht es nächsten Samstag, 14. Dezember 2024, nach Dortmund, wo wir die Nacht verbringen, bevor wir am Sonntag auf die Teams aus Dortmund und Luxemburg treffen. Vielleicht gelingt uns dort eine Überraschung!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-11_SFD-Rollis_Sportfreunde_Diakonie_Rollstuhlbasketball_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein länderübergreifendes Match am 8. Dezember:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Gast bei den Dortmundern, zeigte sich zu Beginn des Spiels ein ausgeglichenes Kraftmessen zwischen den Mannschaften (9:9). Nach dem 1. Viertel spielten die Dortmunder ihre Größe aus, fischten die Rebounds aus der Luft und ließen uns in der Halbzeit mit 17:29 hinter sich. Eine Aufholjagd? Die spielen wir am liebsten! Das zeigten wir im dritten Viertel und kämpften uns bis auf 2 Körbe heran. Trotz Aufholjagd spielten die Gastgeber besser und gewannen mit 38:60. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen die Luxemburger entwickelte sich ein haarsträubendes Match. Die schnelle und eingespielte Mannschaft machte es uns nicht einfach, die von unserem Trainer angeordnete Presse aufrecht zu erhalten. Eine kurze Einspielzeit und die Manndeckung zeigte Erfolge. Das Ausgeglichene erste Viertel beendeten wir mit einem 15:20. Ein schnelles und schönes Basketballspiel entwickelte sich, schöne Spielzüge und tolle Schiedsrichter lieferten dem Publikum ein gutes Schauspiel. Zur Halbzeit stand es 22:35. Unsere Defense schaffte es immer besser die Gegner aus der Zone zu halten und zwang sie die Wurfuhr ablaufen zu lassen, sodass wenige wir stetig aufholten (41:34). Jetzt lief es und unsere Trefferquote verbesserte sich drastisch. Die Luxemburger wurden müde und unsere schnellere Mannschaft schoss sich in der 33. Spielminute auf 43:40. Ein Krimi, in der letzten Minute führten die SFDler mit 2 Punkten und die Gegner schafften es durch einen Fastbreak eine Verlängerung zu erzielen. Ein tolles Spiel, leider verließ uns zum Schluss das Glück und wir verloren mit 50:55. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Probetraining
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (dienstags oder donnerstags um 19:00 Uhr) u﻿nd neue Mitglieder sind jederzeit gern gesehen. Anmeldung über Gunter Roth (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:rothgunther@aol.com"&gt;&#xD;
      
           rothgunther@aol.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Merlin Pfeiffer, SFD-Rollis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:56:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Joachim Gauck begeisterte Publikum bei Vortragsabend in der Pauluskirche mit eindringlichem Plädoyer für eine wehrhafte Demokratie</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0243</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Dezember 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich möchte, dass wir den Verächtern unserer Demokratie mutiger und entschlossener entgegentreten!“ In einem beeindruckenden Vortrag sprach Joachim Gauck am Montag, 2. Dezember 2024, in der voll besetzten Pauluskirche von Bad Kreuznach über die Bedeutung einer wachsamen und wehrhaften Demokratie. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Vortragsreihe „Reden bei Paulus“ der Evangelischen Kirchengemeinde fesselte der Bundespräsident a. D. die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit seinem Plädoyer für demokratische Werte und gesellschaftliche Verantwortung. Den musikalischen Auftakt gestaltete Kantorin Carla Braun an der Orgel, bevor Pfarrerin Elfi Decker-Huppert die Gäste begrüßte. Die Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner würdigte in ihrer Einführung den Gastredner „mit einem sensiblen und geschulten Blick auf die Demokratie“. Das ehemalige Staatsoberhaupt bringe „immense Erfahrungen“ mit und habe einen „besonderen Blick auf das Thema Freiheit“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-12-03_BundesPraes_aD_Gauck_Pauluskirche_%28KH_Gemperlein%29_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gauck mahnte in seinem Vortrag eindringlich zur Wachsamkeit gegenüber den Gefahren für die Demokratie, die außenpolitisch vor allem von Russland unter dem „Kriegstreiber und Aggressor“ Wladimir Putin ausgingen. Ein neuer Blick auf das Land sei dringend notwendig. „Frieden in Europa geht auch ohne Russland“, so Gauck, der sich für die Anwendung von Gewalt unter den gegebenen Umständen und für eine robuste Verteidigung und Unterstützung der Ukraine aussprach. Mit dem eindrücklichen Appell „Wir sind es, die es können, wer, wenn nicht wir!“, schloss er seine Rede unter langem Applaus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der generationenübergreifende Dialog: In einer lebendigen Podiumsdiskussion stellten fünf Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm und der BBS Wirtschaft Bad Kreuznach zusammen mit ihren Lehrern Fragen an den ehemaligen Bundespräsidenten. Themen waren unter anderem Zuwanderung, Bildung, Krieg und Frieden sowie Multikulturalität. „Die aktive Beteiligung der jungen Generation zeigt, dass demokratische Werte auch heute nichts an Bedeutung verloren haben", hob Oberbürgermeister Emanuel Letz im Nachgang hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seiner Unterschrift im Gästebuch der Stadt Bad Kreuznach setzte Joachim Gauck einen würdigen Schlusspunkt unter seinen Besuch: „Es ist uns eine große Ehre, dass Herr Gauck unsere Stadt besucht und seine Gedanken mit uns geteilt hat. Sein Eintrag in unser Gästebuch wird uns an diesen wichtigen Abend und an unsere Verantwortung für unsere Demokratie erinnern“, unterstrich der Oberbürgermeister die Bedeutung des Abends.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Schlusswort von Werner Fuchs, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, und ein Orgelnachspiel der Kantorin rundeten die Veranstaltung ab. Die Stadt Bad Kreuznach und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Kreuznach bedanken sich herzlich bei allen Mitwirkenden und Gästen für diesen gelungenen Abend, der die Bedeutung des gemeinsamen Engagements für eine wehrhafte Demokratie in den Mittelpunkt stellte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das große Foto zeigt Joachim Gauck mit Oberbürgermeister Emanuel Letz beim Eintrag ins Gästebuch der Stadt. Dahinter (von links) Elfi Decker-Huppert, Werner Fuchs und Julia Klöckner MdB.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:55:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Fragen offen nach Sondersitzung des Bad Kreuznacher Stadtrates zur Zukunft von Bäderhaus und Crucenia-Thermen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0242</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 29. November 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Bad Kreuznach als Urlaubsort und Bäderstadt spielen das Bäderhaus und die Crucenia-Thermen eine gewichtige Rolle. Bei zunehmenden Defiziten von jährlich rund 2 Mio. € lastet diese Gewicht allerdings schwer auf dem Haushalt der Stadt, sodass eine Lösung des Problems für die nahe Zukunft unausweichlich erscheint. Darum ging es in einer Sondersitzung des Stadtrates am Donnerstag, 28. November 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhaltlicher Schwerpunkt der Sitzung war eine Machbarkeitsstudie des Bäderbetreibers „monte mare Betriebs GmbH“ aus Rengsdorf. Diese Studie, eine Grobplanung und Kostenkalkulaiton ohne Wirtschaftslichkeitsbetrachtung, legt nahe, das Bäderangebot zusammenfassen, und zwar in den — erweiterten — Crucenia Thermen und einem Teil des Hauses des Gastes (Gesundheitszentrum). „Das Angebot gegenüber Mitbewerbern ist aus unserer Sicht überholt“, sagt ein Vertreter von „monte mare“ zum Status quo, und es sei schwierig, beide Angebote in derzeitiger Form nebeneinander aufrecht zu erhalten. „Am Bäderhaus in seiner jetzigen Form würden wir nicht festhalten“, lautet die Kurzform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanierungsstau, Mitbewerber, Energiekosten, Anforderungen an Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und ausgereizte Erweiterungsmöglickeiten wurden als Aspekte der Analyse genannt. Die Alternative wäre, am Standort der Crucenia-Thermen durch Erweiterung und Umbau Baden und Saunieren — in voneinander abgetrennten Bereichen — zusammenzufassen und um ein gastronomisches Angebot zu erweitern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Baederhaus_2014__%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschätzte Investitionskosten von mehr als 11 Mio. € sind angesichts der überaus schlechten Haushaltslage der Stadt aus Sicht einiger Stadtratsmitglieder problematisch — auch, wenn man einen „Restwert“ des Bäderhauses und Zuschüsse des Landes einbezieht. Außerdem steht noch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung aus und nicht alle Aspekte der Therme, etwa die Technik, wurden in die Machbarkeitsstudie einbezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andererseits betonte Patrick Doll von „monte mare“: Wenn nach vorne gehen, Synergien schaffen und Defizite reduzieren wolle, könne man nicht am bestehenden Konzept festhalten. Außerdem erweise sich die Branche als krisenfest. Manfred Rapp (CDU) sprach von „Visionen“ und seiner vorrangigen Sorge, möglicherweise 2025 das Defizit der Badgesellschaft nicht aus dem städtischen Haushalt ausgleichen zu können. Dann müssten die beiden Einrichtungen geschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es wird schwierig“, bilanzierte Oberbürgermeister Emanuel Letz und verwies auf einen Entscheidungszwang, der „schneller als Sie denken“ eintreten könne. Die Gäste von „Monte mare“ verabschiedete er mit den Worten: „Wir bleiben im Austausch. Mal sehen, wie es weitergeht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto: GuT (Panorama mit Crucenia Thermen im Vordergrund) und Thomas Gierse (Bäderhaus)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Kreuznachs_Stadtpolitik_nachgehoert.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:40:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Clowns, Kunst und Kultur: Förderpreis der Stadt Bad Kreuznach ging an Clowntheater Rosina &amp; Babo und Collectif Blamage</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0241</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. November 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten politischer Unübersichtlichkeit und zunehmender Klimakatastrophen kann Humor die wirksame Medizin gegen den Schmerz der Welt sein. Als jetzt im Theatersaal des Museums für PuppentheaterKultur der Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Bad Kreuznach verliehen wurde, gewann jedenfalls der Humor die Oberhand, denn ausgezeichnet wurden das Clowntheater Rosina &amp;amp; Babo und — mit einem Sonderpreis — das „Collectif Blamage“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Karnath und Hardy Hausting alias Rosina &amp;amp; Babo begeistern seit 25 Jahren mit poetisch-abenteuerlichen Aufführungen ihr Publikum in Deutschland, in der Schweiz und in Luxemburg. Seit 2005 leben sie in Bad Kreuznach und haben hier ihre künstlerische Heimat gefunden. Ihre Auftritte zeichnen sich besonders durch die direkte Interaktion mit den Zuschauern aus – eine Kunstform, die sowohl Kinder als auch Erwachsene in ihren Bann zieht und zum Mitmachen einlädt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Emanuel Letz würdigte besonders ihre Vielseitigkeit: „Das Clownduo hat sich als bedeutender kultureller Akteur in unserer Stadt etabliert und bereichert das kulturelle Leben auf vielfältige Weise.“ Neben ihrer Bühnentätigkeit waren Karnath und Hausting mehr als zehn Jahre als Clowndoktoren tätig. Mit ihrer einfühlsamen Art brachten sie kranken Menschen Freude und Leichtigkeit. Hervorzuheben ist auch ihr Engagement in der Ausbildung: In ihrer 2003 gegründeten Clownschule „ClownWerk Bad Kreuznach – Institut für Clownpädagogik“ vermitteln sie in Workshops und Seminaren alle Facetten des Clownspiels. Als erfahrene Seminarleiter bilden Karnath und Hausting neue Clowns und Klinikclowns aus und geben ihr umfangreiches Wissen an die nächste Generation weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-11-09_Jannik_Rodenwaldt_vom_Collectif_Blamage_Foerderpreis_Kultur_%28HJR%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jannik Rodenwaldt nahm — auch in Vertretung seines erkrankten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partners im „Collectif Blamage“ — den Sonderpreis entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mit 500 Euro dotierte Sonderpreis ging an Jannik Rodenwaldt und Paul Heinken mit ihrem „Collectif Blamage“. Die beiden Künstler wurden f
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ür ihre musikalische Performance-Lesung „Kohlhaas geschlagen“ ausgezeichnet, mit der sie seit Mai 2023 durch Deutschland touren. „Ihre Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie Kunst aktuelle gesellschaftliche Fragen aufgreifen und zum Nachdenken anregen kann“, betonte Letz in seiner Ansprache.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jannik Rodenwaldt nutzte die Preisverleihung für den Appell, den drastischen Sparkurs in der Kultur umzukehren. Allein der Bund wolle seine Kulturförderung um fast 50 Prozent kürzen. Bei den öffentlichen Ausgaben für Kultur halte Rheinland-Pfalz unter den Bundesländern das Schlusslicht. Rodenwaldt, freischaffender Schauspieler, in Sommerloch geboren, ist der Vorsitzende des Berliner Basisverbands der Theater-Gewerkschaften GDBA. Er zitierte den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder nach Belieben streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der mit 2500 € dotierte Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Bad Kreuznach wird jährlich wechselnd in den Sparten – Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst – an Künstlerinnen und Künstler vorrangig aus der Stadt Bad Kreuznach und der Naheregion vergeben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 16:01:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-11-09_Clowntheater_Rosina_u_Babo_Foerderpreis_Kultur_%28HJR%29_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Afrikanische Schweinepest in Rheinhessen: Vorgaben greifen, doch Einschränkungen bleiben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0240</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingelheim, 3. November 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach mehr als vier Monaten Afrikanische Schweinepest (ASP) sei die Gefahr, die von dem Viraus ausgeht, noch nicht gebannt, erläutern Erwin Malkmus und Dr. Markus Wacker, Beigeordneter beziehungsweise Veterinäramtsleiter in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar seien seit einiger Zeit haben keine toten infizierten Tiere mehr gefunden worden, was auf das Funktionieren der ergriffenen Maßnahmen hinweise. Allerdings könne man die Einschränkungen noch nicht aufheben. „Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ist leider kein Sprint, sondern ein Marathon“, sagte Malkmus. Erst zwei Jahre nach dem letzten Fund eines infizierten Tieres könne man davon reden, dass der Ausbruch eingedämmt worden sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Wintermonaten rechnet das Veterinäramt mit weiteren Kadaverfunden, zudem wird in den betroffenen Gebieten noch Schwarzwild vermutet, das potenziell infiziert ist oder sich mit dem sehr widerstandsfähigen ASP-Virus infizieren wird. Sicher sei, dass infizierte Wildschweine erst nach fünf bis sieben Tagen sterben. Tiere, die durch Jogger, Freizeitaktivitäten oder einen freilaufenden Hund in die Flucht geschlagen werden, laufen gegebenenfalls mehrere Kilometer. Und mit ihnen läuft das ASP-Virus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dies zu verhindern, wurden verschiedene Barrieren errichtet: Mit dem Zaun am Rhein soll der Zulauf von Wildschweinen aus den deutlich wildschweinreicheren Regionen gegenüber in Hessen unterbunden werden. Der Rhein ist für Wildschweine kein Hindernis. Der Zaun an der südlichen Kreisgrenze sei ebenfalls fertiggestellt mit dem Ziel, damit den Zulauf aus dem Altrheinarm um Eich und Gimbsheim zu stoppen. Und um eine Verbreitung in Richtung Westen zu verhindern, sind auch entlang der Autobahnen Zäune gebaut worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe Verständnis dafür, wenn Betroffene sagen: ,Irgendwann muss doch endlich Schluss sein. Jetzt ist der Sommer vorbei und man kann immer noch nicht ins Wäldchen.´ Und auch dafür, dass Hundebesitzer ihre Tiere gerne frei laufen lassen wollen, aber noch nicht dürfen“, sagt Dr. Markus Wacker. „Dies mag überzogen erscheinen. Ist es aber nicht. Es hilft keinem, wenn wir die Geduld verlieren. Wir sind der Allgemeinheit gegenüber verpflichtet und nehmen diesen Auftrag und diese Verantwortung sehr ernst, auch wenn wir für das Allgemeinwohl die privaten Rechte einzelner beschränken müssen.“ Wacker und Malkmus betonen, dass alle Anordnungen mit Experten geprüft und Ermessensspielräume genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 12:17:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-23_Afrikanische_Schweinepest_%28tg%29_1400.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MTV-Trampoliner absolvierten in den letzten Wochen anspruchsvolles Turnierprogramm</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0239</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Oktober 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen den Sommer- und den Herbstferien absolvierten die MTV-Trampoliner ein strammes Programm und erlangten teils hervorragende Platzierungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Nachwuchsathletin Lara Sperling ging es nach den Sommerferien zunächst um den Verbleib im Bundesnachwuchskader. An zwei Tagen wurden in Hannover Bewegungsnormen auf dem Trampolin, Kraft und Beweglichkeit sowie die allgemeine Fitness getestet. Lara konnte alle Anforderungen erfüllen und somit den Grundstein für ein weiteres Jahr im Bundesnachwuchskader legen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 7. September ging die 1. Bundesliga beim MTV Bad Kreuznach zuhause in die neue Runde. In drei Durchgängen mit Pflicht und zweimal Kür konnte der MTV Bad Kreuznach alle Begegnungen mit 607,1 Punkten deutlich für sich entscheiden. Die 12-jährige Leni Reithofer hatte hier ihren 1. Bundesligaauftritt, den sie mit eine tollen Pflichtübung sehr gut meisterte. Auch Lara Sperling durfte als Nachwuchsathletin mit zwei gelungenen Kürübungen das Team unterstützen. Jan Eike Horna, Maksym Li und Rafael Andrade zeigten ebenso Aileen Rösler und Fabian Vogel tolle Leistungen vor dem heimischen Publikum. Ein herzliches Willkommen galt Tilly Gehrke, die nun als Zuschauerin verfolgte, was sie einst selbst ins Leben rief und jahrelang mit Herz organisierte und begleitete. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 13 Nachwuchsturnern ging der MTV am 21. September in Bösingfeld beim letzten Extertal-Cup an den Start. Leni Reithofer (12 J.) und Maya Siebert (14 J.) zeigten starke Übungen und konnten sich damit an die Spitze des Teilnehmerfeldes setzen und den Gold-Pokal mit nach Hause nehmen. Felix Blätz (15 J.) strahlte ebenso wie Philipp Nothof (14 J.) dank toller Übungen auf dem Silberrang. Samuel Adam (11 J.) turnte sich auf den Bronzeplatz. Rosalie Kappes (12 J.) und Emma Härtel (15 J.) belegten Rang 4, Jan Eckes (16 J.) Rang 5, Mia Wendel (11 J.) Rang 6, Fiete Nieminarz (11 J.) Rang 7 ebenso wie Lara Sperling (14 J.) Emma Berg und Amélie Kappes hatten leider etwas Pech und verpassten den Finaleinzug. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Jugendmeisterschaften und Deutsche Synchron Meisterschaften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein doppeltes Wettkampfwochenende fand am 4./5. Oktober in Dessau statt. Hier wurden die Deutschen Jugendmeisterschaften (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und die Deutschen Synchron Meisterschaften ausgetragen. Philipp Nothof belegte durch einen Abbruch in der Pflichtübung den 12. Platz, während Felix Blätz mit einem Üb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ungsabbruch in der Kür Platz 8 belegte. Auch Maksym Li patzte in der Finalkür und erzielte Rang 6. Leni Reithofer rief hingegen ihre Trainingsleistung ab und wurde Deutsche-Vize-Meisterin in AK 11/12 Jahre. Amélie Kappes konnte bei ihrer 1. Teilnahme an den DJM einen tollen 4. Platz belegen. Ebenso feierte Mia Wendel ihr DJM-Debüt auf Rang 9. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der AK 13/14 Jahre präsentierte Lara Sperling drei vollständige Übungen und wurde mit Bronze belohnt. Emma Berg erzielte Rang 6 im Finale der besten acht vor Teamkollegin Maya Siebert. Lara Lindenthal turnte sich im Finale der 15-/16-Jährigen auf den 6. Platz, Emma Härtel belegte Rang 8. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am darauffolgenden Tag wurden die Deutschen Synchronmeisterschaften erstmals auch mit einer Klasse mit Mixed-Synchron ausgetragen. Felix Blätz und Philipp Nothof belegten im Finale Rang 4 in der Altersklasse 15/16 Jahre. Leni Reithofer turnte erstmals zusammen mit der Frankfurterin Frieda Steinbrenner: Gut aufeinander abgestimmt, wurden sie hinter dem Paar aus Brackwede Deutsche-Vize-Meister. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amélie Kappes und Mia Wendel konnten sich als Newcomer gut präsentieren und belegten Rang 4. Rosalie Kappes und Isabel Nickel turnten sich in das Finale, dort war die Nervosität groß und sie belegten Rang 8. Emma Berg und Lara Sperling strahlten auf dem Siegerpodest auf dem Silberrang als Deutsche-Vize-Meister. Emma Härtel mit Maya Siebert starteten in der AK 15/16 Jahre und belegten einen guten 4. Platz während Lara Lindenthal mit Nele Götzel etwas Pech hatten und mit Rang 12 abschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den deutschen Hochschulmeisterschaften am 28. September war Charmaine Buchholz am Start und konnte mit Ihren Leistungen überzeugen und den Titel mit nach Hause nehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großes Teilnehmerfeld beim „cup of friendship“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss vor den Herbstferien ging es für den MTV Bad Kreuznach nach Jablonec nad Nisou in Tschechien zum internationalen „cup of friendship“. Dort waren 370 Einzelstarter und 100 Synchronpaare aus 43 Vereinen und 18 Nationen am Start. Herausragend präsentiert hat sich Leni Reithofer in der Altersklasse 11/12 Jahre. Sie konnte im Vorkampf sowie im Finale überzeugen und diesen internationalen Wettkampf auf dem 1. Platz für sich abschließen. Dies gelang ihr nicht nur in der Einzeldisziplin sondern ebenso im Synchron-Wettkampf mit Frieda Steinbrenner (Frankfurt), sodass sie hier einen Doppelsieg feiern konnte. Amélie Kappes konnte bei ihrem ersten Start in diesem großen Event einen tollen 6. Platz im Einzel-Finale erturnen. Im Synchon präsentierten Sich Mia Wendel und Amélie ebenso souverän und belegten im Finale Rang 7. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philipp Nothof und Felix Blätz zeigten im Synchronfinale der Junioren gute Leistungen und konnten mit Rang 5 den Wettkampf beenden. Mykola Prostorov, der ein paar Wochen in die Ukraine zurückgekehrt war, ging hier unter der ukrainischen Flagge an den Start und gewann die Klasse der Männer — wie schon im Jahr zuvor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ingrid Eislöffel, MTV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 13:05:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0239</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-04_MTV_Trampoliner_DJM_Dessau.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stolpersteine erinnern an jüdische Opfer des Nationalsozialismus und mahnen zur Wachsamkeit gegenüber NS-Nachfolgern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0238</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Münster am Stein-Ebernburg, 12. Oktober 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten des wachsenden Antisemitismus in Deutschland sei das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus eine Mahnung wachsam zu sein angesichts der Verbrechen, deren Diktaturen fähig sind. Dies betonten Oberbürgermeister Emanuel Letz und Birgit Ensminger-Busse, Ortsvorsteherin von Bad Münster am Stein Ebernburg bei der Verlegung von sieben Stolpersteinen in der Turmstraße 8 in Ebernburg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort wohnten Johanna Gottlieb, Em
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          il Gottlieb, Irmina Koch geb
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gottlieb, Hedwig Heymann ge
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gottlieb, Jakob Heymann, Flora Margot Heymann und Rosa Irmgard Heymann. Der OB und die Ortsvorsteherin bedankten sich bei de
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Schüler*innen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          IGS Sophie Sondhelm, die mit Unterstützung des Stadtarchives die Schicksale der Ebernburger Opfer des Nationalsozialismus herausarbeiteten und seit vielen Jahren Stolpersteinverlegungen und Gedenken mitgestalte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emil Gottlieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurde 1857 in Ebernburg geboren. Er war von Beruf Metzger und Handelsmann. Er war mit Flora Haas verheiratet, die schon im Februar 1920 in Glan-Münchweiler verstarb. In der Pogromnacht wurde Emil mit seinen 81 Jahren von Nazihorden an seinem Bart aus seinem Haus gezerrt. Er wurde auf diese Weise zusätzlich gedemütigt und entrechtet. Emil starb am 19. September 1940, vier Wochen vor der Deportation seiner Schwester Johanna.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johanna Gottlieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , 1859 in Ebernburg geboren und unverheiratete Schwester von Emil, hatte ein Kolonialwarengeschäft in der Turmstraße 27. Sie wohnte bei ihrem Bruder Emil in der Turmstraße 8, da dieser schon verwitwet war. In der Pogromnacht wurde ihr Geschäft zerstört und geplündert. Sie gehörte zu den 824 Frauen, Männer und Kindern, die am 22.Oktober 1940 mit dem ersten Zug aus der Pfalz in das in Frankreich gelegene Lager Gurs deportiert wurden. Dort starb Johanna Gottlieb, genannt Tante Hannchen, am 23. März 1941.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emil Gottlieb hatte mit Flora zwei Töchter: Hedwig und Irmina.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hedwig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurde 1899 in Ebernburg geboren. Sie heiratete 1926 in Ebernburg den Viehhändler
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakob Heymann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Das Paar bekamm zwei Töchter:
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flora Margot Heymann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurde 1930 in Ebernburg und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rosa Irmgard Heymann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          1937 ebenfalls in Ebernburg geboren. Hedwig starb 1981 in den USA. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irmina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurde 1904 in Ebernburg geboren. Sie heiratete 1933 den Kaufmann Ludwig Koch aus Bingen, wohnte aber weiterhin in ihrem Elternhaus in der Turmstraße, weil Juden nur mit Juden leben durften und Ludwig evangelisch war. Irmina weigerte sich den Judenstern zu tragen und Ludwig und Irmina wollten sich nicht wie gefordert scheiden lassen. Das Ehepaar wohnte noch 1938 in Ebernburg, danach zog es in Bingen in die Crohnstaße. Der Bruder von Ludwig war SA-Mann und Irmina wurde, so ist es überliefert, bis 1945 in einem katholischen Pfarrhaus im Raum Bingen versteckt. Sie starb 1993 in Bingen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Familie Heymann gelang die Emigration in die USA. Sie gelangte mit dem Schiff „Statendam“ von Rotterdam aus nach New York. Flora und Rosa gründeten in den USA eigene Familien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Familien Gottlieb und Heymann wurden als Opfer des Faschismus offiziell anerkannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Stolpersteinverlegung vor dem früheren Wohnhaus der Familien sprach der Kantor der Jüdischen Gemeinde, Alexander Zakharenko, das Gebet „El Male Rachamim“. Zu einem Abschluss mit Gedankenaustausch und einem kleinen Imbiss hatte Ortsvorsteherin Birgit Ensminger-Busse in den Amtshof eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm schilderten das Schicksal der Ebernburger NS-Opfer und legten anschließend mit ihren Lehrerinnen Tina Engelberger (rechts) und Angelina Braun (kniend) weiße Rosen an den Stolpersteinen nieder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 15:22:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schutz vor Auto fahrenden Eltern: Rund um Hofgartenschule sollen phasenweise Fahrverbote Sicherheit der Kinder gewährleisten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0237</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. Oktober 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrssicherheit vor der Grundschule in der Hofgartenschule ist seit Langem nicht mehr gewährleistet. Und zwar immer dann, wenn Mütter und Väter in großer Zahl ihr Kind bis zum Eingang des Schulhofs chauffieren. Nun hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit Schule, Anwohnern und Eltern in Workshops in einem aufwändigen und moderierten Beteiligungsprozess ein Konzept erarbeitet, das für mehr Sicherheit sorgen soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-09_Verkehrskonzept_Hofgartenschule_02.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Oberbürgermeister Emanuel Letz und Schuldezernent Markus Schlosser sind optimistisch, dass die neuen Regeln auch funktionieren und appellieren an alle, sich auch daran zu halten. Kern des Konzeptes ist die Einrichtung von „Schulstraßen“, das heißt phasenweise Fahrverbote in Hofgartenstraße, Glockengasse, Schillerstraße, Reitschule und Steinweg, sodass in den Bereichen der beiden Schulstandorte kein oder nur wenig Kfz-Verkehr ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zu den festgelegten Zeiten, nämlich zwischen 7:15 und 8:15 Uhr, 11:30 und 13:30 Uhr sowie zwischen 15:30 und 16:15 Uhr, ist das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahren und Parken in der Nähe der Schule untersagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Des betriff
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          insbesondere Eltern, die mit dem Pkw ihre Kinder zur Schule bringen b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eziehungsweise
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          v
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           on dort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          abholen. „Die Einhaltung dieser Regeln ist entscheidend für den Erfolg der Maßnahmen“, betont Oberbürgermeister Letz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-09_Verkehrskonzept_Hofgartenschule_03.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umwandlung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kiss-und-Ride-Parkplätzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in reguläre Parkplätze für Anwohner und den allgemeinen ruhenden Verkehr. Gleichzeitig werden bisherige Kurzzeitparkplätze in der Rüdesheimer Straße in neue Kiss-and-Ride-Plätze umgewandelt. Eine provisorische Querungsstelle an der Reitschule, die später dauerhaft in die Fahrbahn integriert wird, soll zur zusätzlichen Sicherheit und Verkehrsberuhigung beitragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-09_Verkehrskonzept_Hofgartenschule_04.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die umfangreichen Maßnahmen — elf an der Zahl — informiert ein Flyer, der an alle Eltern und Haushalte rund um die Hofgartenschule verteilt wird (siehe Illustrationen oben).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen Regeln gelten ab dem ersten Schultag nach den Herbstferien, ab Montag, 28. Oktober 2024. „Die Einhaltung wird kontrolliert und Verstöße werden mit einem Bußgeld geahndet“, so Ordnungs- und Schuldezernent Schlosser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 12:48:51 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-09_Verkehrskonzept_Hofgartenschule_01a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-09_Verkehrskonzept_Hofgartenschule_01a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Er schenkt Lebensfreude, Energie und Vertrauen: Therapiehund „Nuts“ unterstützt bei der Aufsuchenden Assistenz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0236</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Oktober 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist nicht nur schön, sondern auch noch klug und er würde die Wahl zum charmantesten Mitarbeiter der Stiftung kreuznacher diakonie haushoch gewinnen. Scherz beiseite: „Nuts“ ist der Therapiehund von Heilpädagogin Gudrun Gaul, die in der Aufsuchenden Assistenz der Behindertenhilfe arbeitet. Der Hund ist ihr Teampartner, wenn es darum geht, Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Entfaltung ihrer Stärken zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Park auf dem Campus der Stiftung treffen sich „Nuts“ und sein „Frauchen“ an diesem Tag mit Susanne Memmesheimer. Die 39-Jährige arbeitet seit 20 Jahren in der Diakonie Werkstatt und wohnt ihn einer Wohngemeinschaft der Aufsuchenden Assistenz der Stiftung. Die Aufsuchende Assistenz ermöglicht erwachsenen Menschen mit psychischen Erkrankungen -und/ oder Behinderung das Wohnen in einer eigenen Wohnung alleine, als Paar oder im Rahmen einer Wohngemeinschaft an den Standorten Bad Kreuznach, Kirn und Meisenheim und den umliegenden Gemeinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei erhalten die BewohnerInnen und Bewohner Beratung, Begleitung und Unterstützung in allen Bereichen des täglichen Lebens – etwa beim Einkaufen, dem Umgang mit Geld, Assistenz bei der Strukturierung der Tages- und Freizeitgestaltung. Zum Aufgabenfeld der Aufsuchenden Assistenz gehören unter anderem auch Gesprächsangebote zur Konfliktbewältigung oder bei Lebensfragen. Therapiehund „Nuts“ ist ein Türöffner: Er bietet Anlass zu Gesprächen über Mensch und Natur, Gott und die Welt und wie man mit ihm, dem Hund, und dem Rest der Welt umgehen kann. Er animiert außerdem zu mehr Bewegung und Gesundheit. Susanne Memmesheimer, Gudrun Gaul und “Nuts“ gehen heute spazieren und werfen für den Hund das Bällchen, der es leidenschaftlich gerne zurückholt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihm kann die Frau alles anvertrauen. Seine Hundeschnauze will höchstens Leckerli. Seine Hundeseele liebt sie ohne jeden Vorbehalt. Sein Hundefell ist warm und weich und geradezu ideal für Kuscheleinheiten, die beide miteinander genießen. Seine Hundeaugen sind treu und enttäuschen niemanden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-10-05_Diakonie_Therapiehund_Nuts_%28Andrea_Djifroudi%29_03.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gudrun Gaul und „Nuts“ sind Profis. Der Australien Shepard hat alle Prüfungen bestanden und ist zertifiziert als Therapiehund. Natürlich nur in Kombination mit Gudrun Gaul, die vor allem mit Menschen mit psychischen Problemen arbeitet. „Die Klienten lernen, sich auf den Hund einzustellen und dessen Bedürfnisse zu respektieren.“ Sitz und Platz muss man „Nuts“ nicht beibringen. Im Gegenteil: „Nuts“ ist ein ganz subtiler Trainer. Er bringt Lebensfreude, Energie und Vertrauen mit, und gemeinsam mit dem
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hund können Menschen mit Behinderung einen Blick auf neue Welten werfen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 08:09:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit schwerem Gerät Unfallopfer retten: Seminar der Feuerwehren im Kreis Bad Kreuznach zum Einsatz moderner Technik an Autowracks</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0235</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 17. September 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderne Fahrzeugtechnik mit ihren Assistenzsystemen verhindert oder mildert vielfach Verkehrsunfälle. Doch wenn es kracht, erfordert diese Fahrzeugtechnik oft besondere Herangehensweisen der Retter, etwa weil die Personenrettung aus gestauchten stabilen Fahrgastzellen anders zu bewerkstelligen ist als bei verformten Autos aus früheren Jahrzehnten. Um theoretisches und praktisches Wissen hierzu ging es bei dem Seminar „Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen“ im Feuerwehrhaus Bad Sobernheim. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An zwei Samstagen zeigte das Ausbildungsteam „Technische Hilfeleistung“ des Landkreises Bad Kreuznach wichtige Handgriffe und Tricks für die Befreiung von im Fahrzeug eingeschlossenen Menschen mit Schere, Spreizer, Rettungszylinder, Säbelsäge und Brechwerkzeug — stets unter Beachtung der eigenen Sicherheit. Denn selbst in der Kompaktklasse verfügen jüngere Fahrzeuge über eine umfangreiche Airbagausstattung und mehrere Batterien. Sollten sich die Airbags bei einem Aufprall nicht geöffnet haben, stellen sie eine erhebliche Gefahr für die Einsatzkräfte dar. Hier gilt die 90-60-30-Regel, nämlich Sicherheitsabstände von 90 Zentimetern bei nicht ausgelösten Beifahrer-Airbags, 60 Zentimetern beim Fahrerairbag und 30 Zentimetern bei Kopf-, Seiten, Knie- und Hüftairbags. Ein allgemeiner Brandschutz baut Problemen mit den oft in Vielzahl vorhandenen Batterien vor. Ein „Innerer Retter“ klettert ins Unfallauto, um das Fahrzeuginnere genau zu erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Schulungsteil widmete sich den verschiedenen Fahrzeugantrieben. Elektroautos und Hybridfahrzeuge, Fahrzeuge mit Erdgas- oder Flüssiggasantrieb sind von außen kaum von den konventionellen Modellen zu unterscheiden, doch für die Feuerwehren macht es bei einem Unfall oder einem Fahrzeugbrand einen großen Unterschied, mit welchem Fahrzeugtyp man es zu tun hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Schwere des Unfalls werden die Einsatzkräfte mit schlimmen Bildern konfrontiert. Den Ausbildern war es ein wichtiges Anliegen, dass die Feuerwehrangehörigen nach dem Einsatz über das Erlebte sprechen und die Eindrücke verarbeiten können. Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, beispielsweise die gemeinsame Einsatznachbesprechung oder Gesprächsangebote des Kriseninterventionsteams.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-08-31_Seminar_Technische_Unfallrettung_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Feuerwehrfahrzeuge zogen ein gestauchtes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autowrack etwa auf seine ursprüngliche Länge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im praktischen Teil des Seminars ging es um die Erkundung eines Unfallfahrzeugs, um die sinnvolle Ablage der benötigten Gerätschaften direkt an der Einsatzstelle und um deren richtige Handhabung. Es zeigte sich schnell, dass nur modernes hydraulisches Rettungsgerät in der Lage ist, die unterschiedlichen Materialien an Autos zu spreizen, zu schneiden und zu drücken. Oft war Ideenreichtum der Ausbilder und Probanden gefragt, um die eingeklemmten Insassen (Dummys) befreien zu können. So kam unter anderem die Säbelsäge zur Öffnung der Karosserie zum Einsatz. Seminaraufgaben waren die Rettung aus einem Fahrzeug nach einem schweren Seitenaufprall, aus einem Fahrzeug in Seitenlage und in Dachlage. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die grundsätzlichen Arbeitsschritte sind in der Regel immer gleich: Fahrzeug stabilisieren, Schaffung einer Zugangsöffnung für den inneren Retter und einer Versorgungsöffnung für den Notarzt und den Rettungsdienst. Anschließend folgt die Befreiungsöffnung. Das Öffnen des Daches wie bei einer Fischkonserve, die Schaffung eines Fußraumfensters zur Erkundung der Einklemmung und das Hochdrücken des Armaturenbrettes mit dem Rettungszylinder wurden als weitere Möglichkeiten geübt. Zum Abschluss wurde eine Kettenrettung vorgeführt (kleines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ), mit der massiv zusammengedrückte Autos schnell wieder nahezu in ihre ursprüngliche Form gezogen werden können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seminarleiter Alexander Roßkopf (Feuerwehr Hüffelsheim) mit seinem Team Rouven Ginz (Feuerwehr Rüdesheim), Christoph Kaluza (Feuerwehr Waldböckelheim) und Fabian Trarbach (Feuerwehr Stadt Bad Kreuznach) waren wie auch die 22 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Kreisgebiet mit den Seminarinhalten und dem Ablauf sehr zufrieden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Rouven Ginz, Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Ausbilderteam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:30:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der offenen Tür im Neubau der Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Großes Interesse am Dienstgebäude aus Holz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0234</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ingelheim, 12. September 2024 //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geführten Rundgänge durch das neue Verwaltungsgebäude der Kreisverwaltung Mainz-Bingen waren am Tag der offenen Tür ausgebucht. Jede halbe Stunde zog es Bürgerinnen und Bürger beim Tag der offenen Tür durch das sogenannte Dienstgebäude II, um alles zu Holzbau, KfW55-Standard und nachhaltigem Heizen zu erfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ob Serverraum, Lüftungsanlage, Scanstraße, das Trichinenlabor oder die Büroräume der Landrätin – der Blick hinter die Kulissen war spannend. „Es ist wirklich toll, dass so viele von Ihnen den Weg zu unserem Tag der offenen Tür gefunden haben und sich für unser modernes und energieeffizientes Verwaltungsgebäude interessieren. Gerade die Verbindung zwischen uns als Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises ist essentiell für das Funktionieren des modernen Verfassungsstaates“, betonte Landrätin Dorothea Schäfer zu Beginn der Veranstaltung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kreis setzt mit dem Neubau in Holzbauweise ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das KfW55-Gebäude erfüllt einen hohen energetischen Standard: Es benötigt nur 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus – damit werden fast 200 Tonnen Co2 im Jahr eingespart. Die Heizung wird über Kraft-Wärme-Kopplung mittels einer Holzpellet-Anlage geregelt. Heiz-/Kühl-Deckensegel sorgen für ein ausgewogenes Raumklima in den Büroräumen. Insgesamt bietet der rund 43 Millionen Euro teure Neubau Platz für rund 320 Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Innenminister Michael Ebling und Klimaschutzministerin Katrin Eder waren zu Gast bei der offiziellen Einweihung des neuen Dienstgebäudes. „Eine moderne Verwaltung braucht auch ein modernes Gebäude. Mit dem neuen Verwaltungsgebäude in Ingelheim, das wir mit rund 3,8 Millionen Euro aus dem Investitionsstock gefördert haben, bekommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitgemäße Arbeitsplätze und die Bürgerinnen und Bürger mehr Dienstleistungen an einem Standort in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Kreishaus“, sagte Innenminister Michael Ebling. „Bauen mit Holz hat viel Potenzial, um einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Knapp 50 Prozent des Ressourcenverbrauchs und etwa 40 Prozent der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen weltweit werden im Bausektor verursacht. Wenn wir energieaufwendige Baumaterialien wie Stahl und Beton durch regional verfügbares Holz oder andere nachwachsende Rohstoffe ersetzen, haben wir die Chance hier etwas zum Positiven zu verändern. Bundesweit gibt es nur wenige Verwaltungsgebäude aus Holz, die die Dimensionen dieses Neubaus hier erreichen“, sagte Klimaschutzministerin Eder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abteilungen der Kreisverwaltung boten Aktionen an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In und rund um das neue Dienstgebäude präsentierten sich die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abteilungen der Kreisverwaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Bei der IT-Abteilung konnten die Besucherinnen und Besucher mit der VR-Brille in virtuelle Welten eintauchen, bei der Kreisvolkshochschule gab es ein Europa-Quiz zum Thema Bildung, das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) informierte zu Themen wie nachhaltige Wärmedämmung oder auch zu den Förderprogrammen des Kreises. Zudem gab es Infos zum breiten Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten bei der Kreisverwaltung, der Rettungsdienst zeigte auf spielerische Art und Weise, wie eine Reanimation funktioniert und der Katastrophenschutz war mit seinen Fahrzeugen sowie einer mobilen Feldküche präsent. Der Verein Casa del Sol aus Klein-Winternheim bot Fairtrade-Kaffee an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf und neben der Bühne gab es ebenfalls Programm: Die Schülerband der Christian-Erbach-Realschule plus aus Gau-Algesheim sowie die Pop-Cover-Band „Coffee Shop“ und das Saxophonensemble „Tune Up“ der Musikschule im Weiterbildungszentrum Ingelheim machten Musik, die Cheerleadergruppe LSG – Die Chaote tanzte und DJ Markus Leber füllte die Pausen mit Musik vom Band. Für die Kinder gab es Hüpfburg, Luftballonkunst von Rita Wiebe und das Wassermärchen von Corina Ramona Ratzel. „Es war ein rundum gelungener Tag. Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Abteilungen des Hauses, die mit ihrem gut gelaunten Einsatz und großem Engagement erst dafür sorgten, dass aus einer Idee ein solch bunter und schöner Tag wurde“, betonte die Landrätin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Roth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 11:17:35 GMT</pubDate>
      <author>183:840487334 (Thomas Gierse)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Botschafter der Menschlichkeit und Solidarität: Stadt Bad Kreuznach verleiht Ehrenbürgerrechte an Dres. Eva und André Borsche</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0233</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. September 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach hat am Sonntag, 8. September 2024, in einer Sondersitzung des Stadtrats im Kurhaus zwei ihrer bedeutendsten Persönlichkeiten mit dem Ehrenbürgerrecht ausgezeichnet. Dr. Eva Eisenhardt-Borsche und Dr. André Borsche erhielten die höchste Auszeichnung der Stadt für ihr außergewöhnliches Engagement im medizinischen und humanitären Bereich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. André Borsche und Dr. Eva Borsche haben sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Patienten aus aller Welt eingesetzt, darunter vor allem Kinder aus Entwicklungsländern. Mit seinem Wirken als Ärzte und ihrem Engagement für Interplast-Germany hat das Ehepaar den Namen der Stadt Bad Kreuznach weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Angesichts der beeindruckenden und zahlreichen Verdienste hat der Stadtrat am 25. Januar 2024 einstimmig beschlossen, dem Ehepaar Borsche das Ehrenbürgerrecht zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Stadt Bad Kreuznach dankt Dr. Eva Eisenhardt-Borsche und Dr. André Borsche für ihre Verdienste um die Stadt Bad Kreuznach, im Besonderen für die zahlreichen internationalen medizinischen Einsätze und die Patientenversorgung vor Ort in Bad Kreuznach. Ihr Engagement bei Interplast-Germany ist von großem Wert für die Stadt Bad Kreuznach und für Menschen in aller Welt. Ihr medizinischer Einsatz für die Ärmsten und Bedürftigsten dieser Welt leistet einen unschätzbaren Verdienst für das Gemeinwohl und repräsentiert die humanitären Werte der Stadt Bad Kreuznach in besonderer Weise“, betonte Oberbürgermeister Emanuel Letz. Das Ehrenbürgerrecht ist die bedeutendste Ehrung, die die Stadt Bad Kreuznach vergeben kann. Zuletzt erhielt diese besondere Auszeichnung im Jahr 2020 Sanitätsrat Dr. Hans Jöckel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. André Borsche (Jahrgang 1955) ist ein weltweit anerkannter plastischer Chirurg, der sich insbesondere durch seine Arbeit in Entwicklungsländern international einen Namen gemacht hat. Von 1995 bis 2023 wirkt er als Chefarzt für Plastische Chirurgie am Diakonie-Krankenhaus der Stiftung kreuznacher diakonie in Bad Kreuznach. Seine Abteilung wurde mehrfach als beste Weiterbildungsstätte für Plastische Chirurgie in Deutschland ausgezeichnet. Seit 2004 ist er Mitglied der International Society of Aesthetic Plastic Surgery und wurde 2011 in das Humanitarian Board von IPRAS, dem Weltverband der Plastischen Chirurgen, berufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Eva Eisenhardt-Borsche ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und erwarb darüber hinaus die Zusatzbezeichnung für Homöopathie, manuelle Therapie, Psychotherapie und Akupunktur. Sie bietet Kurse für den ärztlichen Nachwuchs an und engagiert sich in der Hospizarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eng mit Ärzte-Organisation Interplast verbunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Name Borsche ist eng mit der Organisation Interplast-Germany e.V. verbunden. Die weltweit tätige Organisation setzt das Wissen und das Können der Plastischen Chirurgie in Entwicklungsländern, Krisen- und Kriegsgebieten zur Linderung von Fehlbildungen und entstellenden Verletzungen ein. Seit 1996 leitet Dr. André Borsche die Interplast-Sektion Bad Kreuznach, die er gemeinsam mit seiner Frau gründete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Team hat das Ehepaar Bad Kreuznach zur Zentrale von Interplast-Germany ausgebaut. Durch tatkräftiges Engagement sind beide unter zum Teil schwierigsten Bedingungen in Auslandseinsätzen zu Botschaftern der Menschlichkeit und Solidarität geworden. Rund 200 Einsätze wurden von Bad Kreuznach aus seither organisiert oder finanziert und mehr als 120 bedürftigen Patienten aus aller Welt wurde im Diakonie-Krankenhaus chirurgisch geholfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ihr Engagement wurden Dr. André Borsche und Dr. Eva Eisenhardt-Borsche bereits mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen geehrt, darunter das Bundesverdienstkreuz und der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 14:09:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt Bingen und Landkreis Mainz-Bingen nun offiziell Träger: Heilig-Geist-Hospital besteht fort</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0232</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen / Ingelheim, 4. September 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Insolvenzverfahren für das Heilig-Geist-Hospital (HGH) Bingen ist abgeschlossen, das Amtsgericht hat das Verfahren zum 1. September 2024 aufgehoben. Jetzt sind die Stadt Bingen und der Landkreis Mainz-Bingen offiziell Gesellschafter der Trägergesellschaft. Das Krankenhaus wird damit auch künftig seinen Teil zur Gesundheitsversorgung in Stadt und Region beitragen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den kommenden vier Jahren stellen Stadt und Kreis insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung, um die Klinik zu stabilisieren und als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wichtigen Baustein für den Gesundheitssektor im Landkreis zu erhalten. Mit dem Zusatz „ein Gesundheitsunternehmen der Stadt Bingen am Rhein und des Landkreises Mainz-Bingen“, wird dies künftig öffentlichkeitswirksam dokumentiert. Auch ein neues Logo zeugt vom Neustart für die Klinik. „Für diese Region ist das Krankenhaus unverzichtbar. Mit der Vicondo Healthcare GmbH haben wir glücklicherweise einen kompetenten Partner gefunden, dessen Konzept uns den Weg in die Zukunft weist. Es ist gut, dass es nun endlich richtig losgeht“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Gemei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nsam mit dem Binger Oberbürgermeister besuchte sie das Krankenhaus, um mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Sie dankte auch dem Insolvenzverwalter, dem Koblenzer Rechtsanwalt Jens Lieser, und Rechtsanwalt Dr. Jens Hoffmann aus Bad Kreuznach für ihre Begleitung in dem Verfahren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Thomas Feser bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und das Bekenntnis zum Heilig-Geist-Hospital. Gleichzeitig motivierte er die Belegschaft, auch künftig die Umstrukturierung tatkräftig zu unterstützen und mitzuarbeiten. „Der Stiftungsrat und die Stadt Bingen stehen an ihrer Seite und die Mitglieder des Stadtrates tun alles, dass dieser Neustart von Erfolg gekrönt sein wird“, unterstrich Thomas Feser. In den Beiträgen der Mitarbeitenden war die Dankbarkeit zu spüren, dass Bingen und der Landkreis die Klinik übernommen haben: „Herzlichen Dank, dass Sie diesem Krankenhaus das Vertrauen schenken“, sagte zum Beispiel Gerry Schmidt, in der alten Gesellschaftsstruktur Vorsitzende der Mitarbeitendenvertretung. Und der Chefarzt der Chirurgie, Dr. Christian Hessler sagte: „Das war ein Meisterstück der Kommunalpolitik.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlicher Personalzuwachs geplant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit gibt es im HGH 33 Vollkräfte als Ärztinnen und Ärzten sowie etwa 63 Vollkräfte im Pflegebereich. Künftig soll die Belegschaft auf knapp 170 Vollkräfte ausgebaut werden. Die tatsächliche Anzahl der jeweils Mitarbeitenden ist im Krankenhaus durch die hohe Quote an Teilzeitbeschäftigten deutlich höher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bisherige Betreiber, d
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Marienhaus GmbH
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wird in e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ine
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Übergangsphase diverse Leistungen wie IT-Dienste, Buchführung, Personalsachbearbeitung sowie zum Beispiel Medizintechnik weiter erbringt. Ab dem 1. Januar hat das Heilig-Geist-Hospital eine Kooperation mit den Asklepios-Kliniken abgeschlossen. Weiter in Planung sind demnach Ausbau und Stabilisierung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), das als Tochtergesellschaft des Krankenhauses geführt werden soll. Hier sollen zu den bestehenden Sitzen der Kardiologie, Urologie und Chirurgie weitere Sitze im Bereich der Allgemeinmedizin und Anästhesie angebunden werden. Mit entsprechenden Ärzten wird derzeit verhandelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgebaut werden soll auch die Notaufnahme, um die Zugangswege und Ausstattung dort zu verbessern und um die Radiologie auf der Ebene besser räumlich einzubinden. Zudem soll die Sanierung der Pflegestationen fortgeführt werden, sodass schließlich 74 Betten auf Normalstationen und 10 Betten „High-Care“ mit Beatmungs- und Überwachungsmedizin bestehen. „Das HGH will und muss ein zuverlässiger Partner des Rettungsdienstes bleiben“, sagte Martin Mueller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Landrätin Dorothea Schäfer und der Binger OB Thomas Feser enthülten die Stele mit dem neuen Logo vor dem Krankenhaus. Geschäftsführer Martin Mueller (2. von links) freute sich mit seinen Kollegen aus der Führungsspitze des Hauses.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bardo Faust, Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Heilig-Geist-Hospital
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 12:48:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Nix wie enunner“: Das Jahrmarkt-Programm bietet „kultige“ Fahrgeschäfte und verspricht extremen Nervenkitzel</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nix-wie-enunner-das-jahrmarkt-programm-bietet-kultige-fahrgeschaefte-und-verspricht-extremen-nervenkitzel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 30. Juli 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 16. bis 20. August heißt es wieder „nix wie enunner“ zum Festplatz Pfingstwiese. Jahrmarktsbürgermeister Markus Schosser stellte gemeinsam mit Marktmeister Mathias Weyand das Programm für die fünf Tage Jahrmarkt vor. Mit dabei waren der Vorsitzende des Bad Kreuznacher Schaustellerverbands, Ralf Leonhard, und der Vorsitzende des Freundeskreises Kreiznacher Johrmarkt, Dieter Gronbach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jahrmarkt wird am Freitag, 16. August, gegen 17.45 Uhr eröffnet. Um 17 Uhr trifft sich die Festgemeinde am Bahndamm und zieht unter Musikbegleitung und umrahmt von den Fahnen der Schausteller über den Festplatz. Auf der Kreuzung Napoleonstroß / Schoppestecherstroß wird für die Eröffnung eine Bühne errichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familiennachmittag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmalig wird auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt ein Familiennachmittag veranstaltet. Am Dienstag von 14 bis 18 Uhr werden die Beschicker mit verschiedenen Rabattaktionen aufwarten. Während dieser Zeit sind dann auch die Gewinner des vom Schaustellerverband Bad Kreuznach durchgeführten Malwettbewerbes zum Freifahrtenrundgang eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein spektakuläres Feuerwerk wird es wie gewohnt am Jahrmarktsdienstag um 22 Uhr geben. Das Feuerwerk wird gesponsert von der Mattes Unternehmensgruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-30_Jahrmarkt-Organisation.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto zeigt (von links) Jahrmarktsbürgermeister Markus Schosser, Ralf Leonhard, Vorsitzender Schaustellerverband Bad Kreuznach, Dieter Gronbach, Vorsitzender Freundeskreis Kreiznacher Johrmarkt, Marktmeister Mathias Weyand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Highlights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europarad: Die Kipp &amp;amp; Sohn KG aus Bonn präsentiert eines der höchsten transportablen Riesenräder der Welt (55 Meter Gesamthöhe). Die Beleuchtung ist auf beiden Radseiten in spektakulärer Multicolor LED-Technik realisiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Voodoo Jumper: In den hängenden, selbstdrehenden Zweiergondeln fahren die Gäste im Kreis und erleben dabei eine sehr schnelle Auf- und Abbewegung mit Freifalleffekt. Verschiedene Fahrprogramme bieten zahlreiche Variationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Break Dancer: In diesem Jahr ist der Break Dancer von Frank Spangenberger zurück auf der Pfingstwiese. Das beliebte und rasante Rundfahrgeschäft verfügt über insgesamt vier Gondelkreuze und Platz für bis zu 32 Personen in 16 Gondeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Disco Fieber – Neu auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt: Der kultige Karusselltyp „Hopser“ der Familie Schramm ist 2024 zurück auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wilde Maus: Charakteristisch für die Wilde Maus ist die „Spirale“ mit vielen aufeinander folgenden engen Kurven direkt nach dem Kettenaufzug. Beim Durchfahren dieser Passage entsteht für den Fahrgast das Gefühl immer wieder über die Schiene hinaus zu fahren, um „im letzten Moment“ doch noch in eine Kurve gelenkt zu werden. Der Achterbahnspaß für die ganze Familie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rio Rapidos: Mit dem neu gestalteten Rio Rapidos von Schausteller Louis Oberschelp, der großen mobilen Raftingbahn, durchfährt man die Stromschnellen des rund 200 Meter langen Wasserkanal mit 360 Grad rotierenden Booten, bei der man auf so manche Welle trifft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die große Monsterhöhle: Wer es gerne gruselig mag, der könnte eine Fahrt in der großen Monsterhöhle in Erwägung ziehen. Auf zwei Etagen geht es durch verschiedene Themenbereiche mit vielen gruseligen Figuren und schaurig-schönen Effekten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viva Cuba: Auf vier Etagen werden viele abwechslungsreiche Spielgeräte geboten. Zentrales Element ist der riesige, mit einer Spiralrutsche ausgestattete Kirchturm. Ein Jahrmarktsspaß für alle Generationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gaudi Max – Neu auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt: Gaudi Max der Familie Kirchner ist ein bayrisch thematisiertes Glaslabyrinth. Ein Verirrungsspaß für die ganze Familie mit zahlreichen Effekten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freddys Circus: Der große Aqua Splash Laufparkours stimmt die Gäste bereits im Wartebereich auf die Action im Inneren ein. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher eine der größten, transportablen Rutschen Europas. Das 4-Etagen-Laufgeschäft garantiert Spaß für die ganze Familie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chaos Pendel – Neu auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt: Zum ersten Mal gastiert das Chaos Pendel der Schaustellerfamilie Ottens auf der Pfingstwiese. An drei Achsen wirbeln zwei Gondeln wild durcheinander, wobei sich die einzelnen Arme unabhängig voneinander drehen. Dadurch schafft das Chaos Pendel eine bis zu vierfache Erdbeschleunigung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aeronaut – Neu auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt: Erstmals gastiert der Aeronaut von Schausteller Marcel De Voer auf der Pfingstwiese. Mit einer Gesamthöhe von 80 Metern ist er einer der höchsten transportablen Kettenflieger der Welt. Wer sich für eine Mitfahrt entscheidet, wird mit einer hervorragenden Aussicht auf Bad Kreuznach belohnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The King: Die spektakuläre Überkopffahrt mit einer Flughöhe von bis zu 26 Metern ist ein absolutes Highlight für das jüngere Publikum und Fans von Nervenkitzel. Das moderne Design und die beeindruckende LED-Illumination setzen das Karussell besonders in Dämmerung und Dunkelheit gekonnt in Szene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Top Spin fresh: Der Top Spin ist ein echter Klassiker der Karussellschmiede Huss aus Bremen und endlich wieder auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt. Die überdimensional große Hollywoodschaukel bietet eine actiongeladene Fahrt mit Überkopfsequenzen und erfrischenden Wasserspielen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nessy: Liebevoll thematisierte Riesenschaukel mit beeindruckender Illumination.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            High Impress: Die Fahrt im Kick Down hat es in sich. Hohe Geschwindigkeiten und G-Kräfte sowie die sich mehrfach überlagernden Bewegungen sorgen für den ganz besonderen Kick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beach Jumper: 14 Ausleger rotieren um die Karussellmitte. An jedem der Ausleger befindet sich eine Fahrgastgondel. So richtig los geht der Karussellspaß aber, wenn die Gondelausleger mittels Druckluft hoch und runter hüpfen. Besondere Bekanntheit erlangte der Beach Jumper durch das Becherspiel, das sicher auch auf dem diesjährigen Jahrmarkt für witzige Bilder sorgen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Service
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Park &amp;amp; Ride
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vom Michelin-Parkplatz und Pendelverkehr vom Bahnhof
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Pendelverkehr vom Michelinparkplatz bzw. vom Bahnhof geben. Genaue Zeiten werden rechtzeitig auf der Jahrmarktshomepage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nix-wie-enunner.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nix-wie-enunner.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geldautomaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf der Pfingstwiese
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Jahrmarktstage stehen auf der Pfingstwiese, gegenüber dem Eingang des Naheweinzelts und gegenüber dem Eingang des Kölschzelts, je ein Geldautomat zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zum Jahrmarkt gibt es wieder unter der offiziellen Jahrmarktshomepage
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.nix-wie-enunner.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nix-wie-enunner.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von Jürgen Blätz betreut wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto zeigt (von links) Jahrmarktsbürgermeister Markus Schosser, Ralf Leonhard, Vorsitzender Schaustellerverband Bad Kreuznach, Dieter Gronbach, Vorsitzender Freundeskreis Kreiznacher Johrmarkt, Marktmeister Mathias Weyand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle (auch zweites Foto): Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt die "Wilde Maus XXL" im Jahr 2018. Foto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 18:42:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/nix-wie-enunner-das-jahrmarkt-programm-bietet-kultige-fahrgeschaefte-und-verspricht-extremen-nervenkitzel</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Annalena Prott übernimmt das Pfarramt der Interkulturellen Gemeinde in Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0230</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. Juli 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Interkulturelle Gemeinde hat eine neue Pfarrerin. Astrid Peekhaus, Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises An Nahe und Glan, beauftragte Annalena Prott, Pfarrerin im Probedienst, mit der Gemeindeleitung. Die Gemeinde ist ein Projekt, in dem die Evangelische Kirche im Rheinland neue Gemeindeformen testet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist wie ein frischer Wirbelwind. Mit ihrer temperamentvollen, herzlichen Art erobert sie die Herzen der aus Menschen vieler Nationen zusammengesetzten Gemeinde: Annalena Prott, 32 Jahre alt und Pfarrerin im Probedienst, stürzt sich mit großem Engagement in ihre neue Aufgabe als Seelsorgerin der Interkulturellen Gemeinde An Nahe und Glan. Sie wurde von der Landeskirche der Superintendentin zugewiesen und Astrid Peekhaus beauftragte sie mit der Leitung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach längerer Vakanz finden die Geflüchteten, die sich mit ihren heimischen Unterstützerinnen und Unterstützern an der Gemeinde andocken, in ihr wieder eine feste Bezugsperson. „Ein tolles Team macht mir hier das Ankommen sehr leicht“, beschreibt sie ihre Erfahrungen seit ihrem Arbeitsbeginn im April. Damit meint sie die Mannschaft von „Aktiv für Flüchtlinge“, eine wichtige Anlaufstelle für Geflüchtete und deren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, sowie das immer am Mittwochnachmittag gut funktionierende BonCafé und das Gottesdienst-Team. Alle zusammen hielten den Betrieb der Interkulturellen Gemeinde während der Vakanz aufrecht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war es ein Leichtes, bereits kurz nach ihrem Arbeitsbeginn Teamgottesdienste in der Kirchengemeinde Rund um die Felseneremitage, in Langenlonsheim, Winzenheim und Bretzenheim zu gestalten. „Hier konnte ich ‚Dorfluft‘ schnuppern, einen sympathischen Posaunenchor kennenlernen und viele Kontakte knüpfen“, erzählt sie. Damit folgt die Interkulturelle Gemeinde dem Plan, auch über Bad Kreuznach hinaus zu wirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Als Gemeinde Hoffnung ausstrahlen und verbreiten"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annalena Prott stammt aus Heidelberg. Sie studierte in Münster, Mainz und Rom Theologie, absolvierte ihr Vikariat in Duisburg. Hier weckte das Projekt Erprobungsräume ihr Interesse und sie bewarb sich um die kreiskirchliche Pfarrstelle, die seit dem Weggang von Pfarrer Bendix Balke unbesetzt war. Das diakonische Handeln zur Integration von Geflüchteten und deren seelsorgerliche Begleitung waren dafür ihre Beweggründe. „Wir müssen in der Gemeinde Hoffnung ausstrahlen und verbreiten“, erklärt sie. Angesichts der vielen von Fluchterfahrungen traumatisierten Menschen, die sich an die Interkulturelle Gemeinde andocken, sieht sie dies als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an. In ihrer Ausbildung vermisste sie oft einen ehrlichen Blick auf die heutigen Gegebenheiten und ganz konkrete Handlungsempfehlungen dazu. Es sei entscheidend, Ausbildungsinhalte mit den heutigen Herausforderungen abzugleichen und einzugrenzen, was man tatsächlich für den Job einer Pfarrerin brauche. Als Beispiel nennt sie das Thema Fundraising und blickt dabei auf das Projekt „Aktiv für Flüchtlinge 2.0“. Nach der Überwindung vieler bürokratischer Hürden ist es jetzt durch Mittel aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU für die nächsten Jahre gesichert. „Einen handfesten Beitrag dazu, die Welt besser zu machen“ – das soll Diakonie in den Augen von Annalena Prott leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den schwarzen Talar trägt sie nur selten. Dafür lässt ihr die Grundkonzeption des Erprobungsraums die nötige Freiheit. Hier muss nicht jede Vorschrift der Kirchenordnung buchstabengetreu erfüllt werden. Vielmehr geht es darum, neue Gemeindeformen zu entdecken und zu probieren, was Menschen anspricht, die mit der traditionellen Amtskirche fremdeln. Genau diese Zielgruppe spricht die Interkulturelle Gemeinde an. Als 2015 die erste große Flüchtlingswelle rollte, fanden sich hier Männer und Frauen aus der Region zur ehrenamtlichen Begleitung der Ankömmlinge bereit. Dabei kamen die unterschiedlichsten Konfessionen und Religionen zusammen, darunter auch Menschen ohne jede kirchliche Bindung. Es ist oft eine Gemeinde auf Zeit. Einige Geflüchtete fassen im Kreis Bad Kreuznach Fuß, lernen Deutsch und finden Schule, Ausbildung und Arbeit. Andere zieht es in entfernte Regionen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Kirche neu denken"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wir leben in einer Zeit, in der man Kirche neu denken muss“, meint Annalena Prott. Allzu sehr werde an Traditionen festgehalten. Begegnung auf Augenhöhe, Gemeinschaft im kulturellen Reichtum der Gemeinde, Offenheit und Austausch mit unterschiedlichen Konfessionen und Religionen sollen nach ihrer Vorstellung das Gemeindeleben prägen. Der Erprobungsgedanke biete einen Raum für frische Ideen, Mitnehmen von Altbewährtem oder Erdenken von vollkommen Neuem. Sie betont die Grundidee: „Etwas ausprobieren und sich überraschen lassen, was entsteht, denn Gott wirkt ja mit. Wir sind hier Kirche auf dem Weg.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Die Interkulturelle Gemeinde An Nahe und Glan feiert an jedem zweiten Sonntag im Monat, 16 Uhr, im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bad Kreuznach Gottesdienst. Anschließend wird gemeinsam gegessen. Am Sonntag, 11. August, wird Superintendentin Astrid Peekhaus Annalena Prott offiziell in ihr Amt einführen. Jeden Mittwochnachmittag lädt die Gemeinde ins BonCafé im Dietrich Bonhoeffer-Haus ein. In der Planung sind die Teilnahme an der Interkulturellen Woche, Besuche und Workshops an Schulen, in denen Menschen von ihrer Flucht berichten. Für alle Aktivitäten wird ehrenamtliche Mitwirkung gesucht (interkulturelle-gemeinde@ekir.de / 0179 76 130 72).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Ein Team aus haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden gestaltet die Interkulturelle Gemeinde An Nahe und Glan. Von links: Tahani Maan, Nina Hilgert, Mira Kube, Hubertus Schanze, Pfarrerin Annalena Prott, Samuel Sindhu, Berthold Sommer, Samira Hashemi, Saeid Jahansouz und Dagmar Petry.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-27_Interkulturelle_Gemeinde_Pfarrerin_Prott.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 10:01:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0230</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-27_Interkulturelle_Gemeinde_Pfarrerin_Prott.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berthold Sommer gibt Geschäftsführung von „Aktiv für Flüchtlinge“ ab — Annalena Prott übernimmt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0229</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 17. Juli 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leitung des Projekts „Aktiv für Flüchtlinge“ geht in andere Hände über. Berthold Sommer übergab die Aufgabe an die neue Pfarrerin der Interkulturellen Gemeinde An Nahe und Glan, Annalena Prott. Bei einer Abschiedsfeier in kleinem Kreis wurde Sommers haupt- und ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete gewürdigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn das EU-Geld auf dem Konto ist, gebe ich einen aus.“ So hatte es Berthold Sommer versprochen, als er für den evangelischen Kirchenkreis An Nahe und Glan und dessen Projekt „Aktiv für Flüchtlinge“ d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en Antrag auf Mittel aus dem Asyl, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union beantragte und das schwierige Verfahren vorantrieb. Das Eintreffen des Zuschusses musste gefeiert werden und gleichzeitig gab Sommer die Geschäftsführung des Projekts ab. Annalena Prott, Pfarrerin der Interkulturellen Gemeinde An Nahe und Glan, übernahm die Leitung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das ganze Verfahren war aufwändiger als gedacht“, erläuterte Berthold Sommer. Nun ist mit der Bewilligung der EU-Mittel die Arbeit von „Aktiv für Flüchtlinge 2.0“ bis Ende 2026 gesichert und es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung. An der Finanzierung beteiligen sich Stadt und Landkreis Bad Kreuznach, die Evangelische Kirche im Rheinland sowie der Kirchenkreis. „Jetzt freue ich mich auf mehr Freizeit und darüber, dass eine Superfrau als Pfarrerin die Interkulturelle Gemeinde leitet“, erklärte Sommer. Er stellte in Aussicht, weiter mit dem Projekt zusammenzuarbeiten, wenn auch mit vermindertem Zeitbudget. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir wissen schon, was wir an Ihnen haben“, betonte Superintendentin Astrid Peekhaus und würdigte Sommers langjähriges Engagement für Geflüchtete. Sie versicherte: „Das Projekt soll so gut weiterlaufen, wie es angefangen wurde.“ Mit gemischten Gefühlen verabschiedete sich Samira Haschemi, Mitarbeiterin in der Geschäftsführung von „Aktiv für Flüchtlinge“ von einem stets präsenten Ratgeber. „Ruhig und geduldig hat er uns alles erklärt und wir haben von seiner Erfahrung profitiert“, fasste sie ihre Erfahrungen zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Aktiv für Flüchtlinge 2.0“ ist ein Projekt des Kirchenkreises unter dem Dach der Interkulturellen Gemeinde An Nahe und Glan. Mit Sitz in der Kurhausstraße 1 in Bad Kreuznach dient es als Anlaufstelle für geflüchtete Menschen und deren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Die EU-Förderung ermöglicht intensive hauptamtliche Unterstützung und Begleitung eines ehrenamtlich arbeitenden Teams. Dessen Hauptaugenmerk liegt auf der Gewinnung weiterer ehrenamtlicher Kräfte. Als niedrigschwelliges Angebot bietet das BonCafé im Bonhoeffer-Haus Bad Kreuznach jeden Mittwoch Geflüchteten Unterstützung und Beratung, etwa beim Ausfüllen von Formularen oder bei der Jobsuche. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Im Kreis von ehrenamtlich Mitarbeitenden übergab Berthold Sommer (3. von rechts) die Geschäftsführung von „Aktiv für Flüchtlinge“ an Pfarrerin Annalena Prott (rechts neben ihm). Superintendentin Astrid Peekhaus (2. von links) dankte Sommer für sein Engagement. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 05:08:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-16_Aktiv_fuer_Fluechtlinge.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit einem Bädertag feiert Bad Kreuznach die Städtefusion 2014: „Von Heilbad zu Heilbad: 10 Jahre Bad Kreuznach – Bad Münster am Stein“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0228</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Juli 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach feiert das zehnjährige Jubiläum der Fusion mit Bad Münster am Stein-Ebernburg mit einem Bädertag am Sonntag, 7. Juli 2024. Unter dem Motto „Von Heilbad zu Heilbad“ werden die Feierlichkeiten mit einem großen Programm rund um den Kurpark von Bad Münster und an verschiedenen Orten in der Kernstadt Bad Kreuznach ausgerichtet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bädertag wird zusammen mit der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT), der Klein-Venedig-Bohème, der Stadtteilkoordination Bad Münster am Stein-Ebernburg und dem Quartiersbüro der historischen Neustadt veranstaltet. Peter Trautmann erstellte das Veranstaltungsplakat (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Oberbürgermeister Emanuel Letz eröffnet das Fest um 11 Uhr im Kurpark Bad Münster. Die neue Ortsvorsteherin Birgit Ensminger-Busse richtet Grußworte aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Museum für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PuppentheaterKultur und die Kunstwerkstatt Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sind mit einem Familienprogramm vor Ort. Das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kehrebacher Knüppchen Theater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielt im Huttental und ist durch die Nahe-Fähre erreichbar. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kleine Chor Ebernburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sorgt für musikalische Unterhaltung, am Fischerhaus wird klassische Musik dargeboten. Historische Führungen durch das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurmittelhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Besichtigungen des
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gradierwerks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          laden zum Entdecken ein. Tanzdarbietungen und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hip-Hop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zum Mitmachen gehören ebenso zum Programm. Auch für das leibliche Wohl ist mit einer großen Auswahl an Speisen und Getränken gesorgt. Eine kostenfreie Fahrt mit dem
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blauen Klaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um 17 Uhr vom Goetheplatz auf den Eiermarkt runden das Angebot in Bad Münster ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter in Richtung Bad Kreuznacher Kernstadt bietet der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kanu-Sport-Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (KSV) an seinem Stützpunkt an der Nahe Vorführungen im Kanusport sowie Essen und Trinken an. Auf der Roseninsel sorgt das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TonCafé
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für Unterhaltung bei Kaffee und Musik, ein Weinstand mit regionalen Weinen ist ebenfalls vor Ort. Der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radonstollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gradierwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bieten Interessierten die Möglichkeit einer geführten Besichtigung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kurpark Bad Kreuznach entsteht ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstlerdorf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern, das durch einen Weinstand ergänzt wird. Dazu erfreut der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chor Capriccio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die Zuhörerinnen und Zuhörer; auch das Tanzbein kann geschwungen werden. Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauluskirche und die Nikolauskirche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          öffnen ihre Pforten und bieten Führungen an.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historische Sketche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          unterhalten im Kurhaus, im Radonstollen und an der Pauluskirche. Daneben stehen verschiedene thematische
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtführungen und Führungen durch das Salinental
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf dem Programm.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab 18 Uhr sorgt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stama-Bigband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf dem Eiermarkt für gute Laune. Zum Abschluss des Bädertags können sich die Gäste dort bei kühlen Getränken und leckerem Essen an Ständen und Garnituren verwöhnen lassen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-05_Baedertag_von_Heilbad_zu_Heilbad.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Programm in Bad Münster am Stein-Ebernburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picknick im Kurpark Bad Münster am Stein für Familien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.30 und 14.30 Uhr: Historische Kostümführungen durch das Kurmittelhaus und Besichtigung des Gradierwerks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           13 bis 15 Uhr: Auftritt Museum für PuppentheaterKultur mit Walkact-Marionette und Puppenspieler Lukasz Puczko und seinem Marionettenhund
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           13 / 14 / 15 Uhr: Sundance – Kinder-Hip-Hop zum Mitmachen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           15 Uhr: Kehrebacher Knüppchen Theater spielt „Rotkäppchen“ im Huttental
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturangebote und Workshops:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreativangebote der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Holzworkshop von „We give a hand“ 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kinderschminken mit Natalie Hah
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kleider-/Kunstmarkt und Fotografien von „Kultu(h)r am Stein“ am Kapitän-Lorenz-Ufer
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Virtuose Darbietungen von Ivan Ivanovic auf den Stufen des Fischerhauses
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Programm in Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstlerdorf im Kurpark Bad Kreuznach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 bis 17.30 Uhr: Künstlerinnen und Künstler wie Peter Trautmann, Achim May, Rafael Gutierrez Stienert, Klaus Müller, Cornelia Glaesner, Michael Scheer präsentieren ihre Werke. Der Winzerbetrieb Finkenauer bietet Erfrischungen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           14 Uhr: Auftritt Chor Capriccio
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           15.30 Uhr: Tanzmusik sorgt für Stimmung.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historische Sketche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12.15 Uhr, Pauluskirche: Gabriele und Uli Kretzschmer spielen Karl und Jenny Marx
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           12.45 Uhr, Kurhaus: Emmanuelle und Reiner Rauch spielen Adenauer und de Gaulle
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           13.15 Uhr, Radonstollen: Sketch mit Uwe Schneider und Gerhard Horteux
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungen und Besichtigungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Uhr: Geführte Besichtigungen des Radonstollens und der Gradierwerke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           14 Uhr: Gradierwerke-Führung
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           14 Uhr: Salinental-Führung, Treffpunkt am Brauwerk
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           14 und 16 Uhr: Prieger-Führungen, Treffpunkt Haus des Gastes
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           15 Uhr: Radon-Sole-Führung, Treffpunkt Haus des Gastes
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Angebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Roseninsel: Von 11 bis 17 Uhr lädt das TonCafé zum Verweilen bei Kaffee und Musik ein. An Weinständen gibt es regionale Weine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Offene Kirchen: Von 13.30 bis 17 Uhr öffnen die Pauluskirche und die Nikolauskirche ihre Türen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Sportliche Vorführungen: Der Kanu-Sport-Verein präsentiert Vorführungen im Kanusport und wirbt um Nachwuchs. Im Vereinshaus gibt es Essen und Trinken.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschluss am Eiermarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 Uhr: Abfahrt des Blauen Klaus vom Goetheplatz in Bad Münster zur Abschlussveranstaltung auf dem Eiermarkt. Die Fahrt ist kostenfrei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           18 Uhr: Abschluss auf dem Eiermarkt mit der Stama-Bigband unter der Leitung von Mark Merritt. Für das leibliche Wohl sorgt Dieter Christmann.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 14:07:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-07-05_Plakat_Baedertag_Trautmann.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorletzter Bundesliga-Spieltag für die Star Drivers Bad Kreuznach: Durch Fair Play knapp verloren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/vorletzter-bundesliga-spieltag-fuer-die-star-drivers-bad-kreuznach-durch-fair-play-knapp-verloren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / München, 2. Juni 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem barrierefreien Reisebus (FOTOS unten) ging es zum vorletzten Spieltag der ersten Powerchair Hockey Bundesliga nach München.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          17 Elektrorollstühle, 9 Spielerinnen und Spieler, 6 Assistenzen und 2 Betreuerinnen plus das ganze Spiel- und Pflegeequipment wurden in den Bus geladen und los ging es. „Es ist das zweite Mal, dass wir mit dem Reisebus fahren und es war wieder ein besonderes Erlebnis und ein tolles Wir-Gefühl“, resümiert
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abteilungsleiterin Heidi Müller die fast stressfreie Fahrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich war der Spieltag in München nicht ganz so erfolgreich. Im ersten Spiel gegen das Heimteam, die „Munich Animals“, gewannen die Star Drivers um Spielertrainer Vedat Yagiz mit 1:10. Yagiz, Sylvia Konopka und Clemens Franzmann schossen die Tore. Im mega spannenden und sehr ausgeglichenen zweiten Spiel der Star Drivers gegen die rheinland-pfälzischen Freunde, die „Rolli Teufel Ludwigshafen“, zeigte vor allem Vedat Yagiz seine Spiel- und soziale Kompetenz. In einem Gerangel vor dem Tor, als der gegnerische Torwart sich mit dem Schläger seines Mitspielers verkeilte, stand Yagiz frei vorm Tor. Er erkannte die Situation und drehte mit dem Ball am Schläger ab und fuhr ohne Torschuss aufs Spielfeld. Zum Schlusspfiff fehlte dieses eine Tor zum Unentschieden. So ging das Spiel 6:7 verloren, aber Fair Play stehen für Vedat Yagiz und das Team ganz oben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im letzten Spiel gegen den Dominator der Powerchair Hockey Bundesliga, Dreieich 1, gelang den Star Drivers der Ehrentreffer von Yagiz zum 24:1 Endstand. „Spielerisch war heute mehr drin, aber wir haben gekämpft, es wurden alle Spielerinnen und Spieler eingesetzt und wir hatten vor allem Spaß“, war das Fazit von Yagiz, „Mitte Juni geht es zum Saisonabschluss zu den Rolli Teufeln in die Halle nach Bad Dürkheim. Da geben wir wieder alles und zeigen unser Können und unseren Teamgeist“. Nach einer längeren Spielpause aus familiären Gründen spielte Elke Schmell wieder mit ihrer ganzen Erfahrung mit. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Corinna Martin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-06-02_Star_Drivers_Bad_Kreuznach_04.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 15:38:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-06-02_Star_Drivers_Bad_Kreuznach_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Menschen retten — wie geht das? Feuerwehr, ASB und Polizei gaben Antworten und weckten Interesse</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0226</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Mai 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauübungen und praktische Vorführungen standen neben Gesprächen im Mittelpunkt des Sicherheitstages von Freiwilliger Feuerwehr Bad Kreuznach, ASB und Polizei. Die rund sechsstündige Veranstaltung auf dem Kornmarkt zog am Samstag, 25. Mai 2024, bei hervorragendem Wetter zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-26_Sicherheitstag_Blaulichtfamilie_02.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Viele Familien mit Kindern und Jugendlichen schauten sich die Übungen der Jugendfeuerwehr und der Schieß- und Einsatztrainer der Polizei an. Die ausgestellten Fahrzeuge wie Tanklöschfahrzeug, Drehleiter, Vorausrüstwagen, Rettungswagen und Streifenwagen wurden inspiziert. Außerdem konnte an allen Ständen Ausrüstung angeschaut und anprobiert werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-26_Sicherheitstag_Blaulichtfamilie_Jugendfeuerwehr.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Emanuel Letz und Wehrleiter Michael Seibel (von links) gratulierten den jungen Leuten zum 70. Geburtstag der Jugendfeuerwehr Bad Kreuznach. Mit dabei: dDie Ausbilder Tim Helmes, André Göbel und Patrick Lunkenheimer (rechts).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Sicherheitstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurde auch das 70-jährige Bestehen der Bad Kreuznacher Jugendfeuerwehr angemessen gefeiert. Mit einigen jungen Interessenten für
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kreuznacher Flämmchen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Jugendfeuerwehr konnten, ebenso wie mit Interessenten und die aktive Wehr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erste Gespräche geführt werden. Die Freiwillige Feuerwehr hofft natürlich, dass auf diesem Wege neue Mitglieder zur Wehr f
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en. Interessierte können jederzeit Kontakt aufnehmen, unter anderem tagsüber via 0671 / 862 – 0.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 May 2024 06:41:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0226</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-26_Sicherheitstag_Blaulichtfamilie_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele kleine Erfolgserlebnisse stärken die Schulsozialarbeiterinnen bei der Arbeit für Mädchen und Jungen in Grundschulen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0225</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bad Kreuznach, 15.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mai 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundschule soll nicht nur ein Ort der Bildung, sondern auch ein Schutzraum für Kinder sein. Dafür engagieren sich an den sechs Bad Kreuznacher Grundschulen fünf Schulsozialarbeiterinnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zu dem Jubiläum „100 Jahre Jugendamt“ haben sich Abteilungsleiterin Isabell von Harder-Roth (GS Dr.-Martin-Luther-King), Petra Brand (GS Kleiststraße), Sonja König-Rabanus (GS Planig) und Victoria Anheuser-Kunz (GS Hofgartenstraße) zu einer Gesprächsrunde getroffen, an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der die fünfte im Bunde Christina Müller-Weber (GS Winzenheim und GS BME) wegen einer Fortbildung nicht teilnehmen konnte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder haben kompletten Arbeitstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Kindheit wird zunehmend institutionalisiert“, hieß es schon im 14. Kinder und Jugendhilfebericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Jahr 2013. Daran hat sich nichts geändert. Diese Einschätzung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          teilen die Schulsozialarbeiterinnen. Das „Sammelsurium“ an Herausforderungen des Alltags ist ein Abbild der Gesellschaft. Das Tempo des Lebens steigert sich zu sch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           windelerregender Rasanz. Kinder haben einen kompletten Arbeitstag von 7 bis 16 Uhr mit Fremdbetreuung. Auch die Freizeit ist häufig durchgetaktet. Viele sind daher überfordert und müs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sen zu früh zu viele eigene Entscheidungen treffen. Isabell von Harder-Roth spricht von einem „Verschwinden der Kindheit“ — dem Schutzraum, der Kinder von der Gesamtheit des Wissens Erwachsener trennt. Die Frauen, die sich zum Gespräch an einem Tisch versammelt haben, lassen sich aber von solchen Rahmenbedingungen nicht entmutigen, im Gegenteil: viele kleine Erfolgserlebnisse stärken. Groß ist die Freude, wenn es gelingt, den Kindern Ängste etwa vor dem Versagen zu nehmen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen und vor allem den Kindern ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln, was auch für die Familie und deren Umfeld keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schulsozialarbeiterinnen unterstützen nicht nur die die Kinder und Familien, sondern sind auch meist geschätzte Ratgeberinnen der Lehrkräfte. Sie schaffen dadurch Vertrauen bei den Eltern, die teilweise auch selbst mit Überforderung zu kämpfen haben. Es gilt, deren Erziehungskompetenz zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hauptaufgabe ist das "soziale Lernen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „soziale Lernen“ ist ein Aufgabenschwerpunkt der Schulsozialarbeiterinnen. Den Zweitklässlern wird in einer wöchentlichen Unterrichtsstunde im Klassenverband nicht nur Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten vermittelt, sondern auch die Erfahrung, dass das Vertrauen in andere zu einer Gemeinschaft führt, in der man vieles gemeinsam schafft. Teamgeist wird dabei spielerisch gebildet, zudem lernen die Kinder Konflikte ohne Streit und vor allem ohne Gewalt zu lösen. Gemeinsam mit den Sozialarbeiterinnen in den Kindertagesstätten werden die Kinder auf dem Übergang in die Grundschule begleitet. Auch für den Übergang in die weiterführenden Schulen stehen die Schulsozialarbeiterinnen mit Rat zur Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion wird in unserer Gesellschaft grundsätzlich befürwortet und gewollt. Doch ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          praktische Umsetzung stößt auf Vorbehalte, Personalmangel und fehlende Barrierefreiheit vieler schulischer Gebäude. Für eine erfolgreiche Inklusion braucht es „Multiprofessionalität“. Im selben
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulgebäude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sollten Lehrer, Psychologen, Mediziner und Sozialarbeiter vor Ort sein, sodass lange Wege zu den unterschiedlichen Ansprechpartnern erspart blieben und die Kinder optimal in ihren Bedürfnissen wahrgenommen und gefördert würden. Gemeinsame Schulzentren könnten für Kinder mit ihren unterschiedlichen Bedarfen ein Miteinander zumindest auf dem Schulhof oder in einer AG ermöglichen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bad Kreuznach Vorbild für viele Kommunen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Isabell von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Harder-Roth war vor elf Jahren eine der ersten Schulsozialarbeiterinnen in Diensten des Jugendamtes. „Die Stadt hat nicht auf die Landesförderung gewartet und ist mit zwei Stellen an der Grundschule Dr.-Martin-Luther-King-Schule und an der Hofgartenschule an den Start gegan
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gen.“ Bis heute ist sie mit den Arbeitsbedingungen zufrieden und sieht in der Haltung der Stadt Bad Kreuznach ein Vorbild für viele Kommunen. „Wir müssen keine Personallücke füllen und keine Krankheitsvertretungen übernehmen.“ Isabell von Harder-Roth und ihre vier Kolleginnen können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren, ganz im Sinn der Kinder, der Eltern und nicht zuletzt auch der Lehrerinnen und Lehrer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Sonja König-Rabanus, Isabell von Harder-Roth, Victoria Anheuser-Kunz und Petra Brandt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 May 2024 10:53:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-14_Schulzsozialarbeiterinnen.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Investition in den Brandschutz: Neue Feuerwache Ost in Planig feierlich eingeweiht</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0224</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-Planig, 13. Mai 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bad Kreuznacher Ortsteil Planig wurde am Freitag, 10. Mai 2024, die neue Feuerwache Ost feierlich eingeweiht. Mit der Investition in einen funktionalen und modernen Neubau für die Feuerwehr des Löschbezirk Ost modernisiert die Stadt Bad Kreuznach zugleich ihre Bandschutzinfrastruktur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits Ende Februar waren die Feuerwehren Bosenheim, Ippesheim und Planig in das neue Gerätehaus in der Rheinpfalzstraße 34 umgezogen. Mit der Enthüllung der Wappen der Stadt Bad Kreuznach und den Ortsteilen wurde das Gebäude nun auch symbolisch an die Feuerwehr übergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Neubau sei auch ein Symbol der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute aus Bosenheim, Ippesheim und Planig, sagte Oberbürgermeister Emanuel Letz: „Ich wünsche unserer Feuerwehr eine gute Zukunft in dem gemeinsamen Gebäude.“ Letz dankte allen Projektbeteiligten, die dazu beigetragen haben, dass die östlichen Stadtteile nun über eine erstklassige Infrastruktur für den Brandschutz verfügen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem mehr als 12.000 Quadratmeter großen Grundstück am Planiger Ortsausgang in Richtung Bosenheim ist eine Fahrzeughalle mit vier Stellplätzen entstanden. In dem neuen Gebäude sind zudem eine Werkstatt, Lagerräume, ein Sozialtrakt mit WC, Umkleide, Schulungsraum und Küche sowie Technikräume untergebracht. Auf der großzügigen Außenanlage stehen 30 Stellplätze zur Verfügung, außerdem ein Waschplatz sowie Übungsflächen für die Feuerwehrleute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gebäude wurde vom Stadtbauamt und dem Architektenbüro Orben &amp;amp; Zeltsmann entworfen. Für die Bauausführung zeichneten die Firmen Willi Iselborn (Rohbau) und Martin Spira (Außenanlage) verantwortlich. Die Grünflächenabteilung des Bauamts kümmerte sich um die Herstellung der Grünflächen. Baubeginn war im Herbst 2021. Infolge der Corona-Pandemie und Verzögerungen bei Produktion und Lieferung von Baumaterialien wurde die Feuerwache Ost ein Jahr später als ursprünglich geplant fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Baukosten stehen noch nicht abschließend fest. Die Prognose liegt bei 2,7 Millionen Euro. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) förderte die Werkstatt sowie vier Stellplätze mit einem Festbetrag von 372.100 Euro. Das neue Feuerwehrgerätehaus war notwendig geworden, weil die räumlichen Kapazitäten im Löschbezirk Ost erschöpft und der Zustand der bestehenden Gebäude Unfallgefahren barg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-10_Einweihung_Feuerwache_Ost_%28KH_Isabel_Gemperlein%29_01jpeg.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Volker Hertel (Ortsvorsteher Bosenheim), Bernd Burghardt (Ortsvorsteher Ippesheim), Dirk Gaul-Roßkopf (Ortsvorsteher Planig), Heiko Zeltsmann (Architektenbüro Orben &amp;amp; Zeltsmann), Peter Steinbrecher (Löschbezirksführer Löschbezirk Ost), OB Emanuel Letz, Michael Seibel (Wehrleiter), Bianka Romeike (Bauleitung) und Eduard Schuckmann (Bauamtsleiter).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 May 2024 08:41:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0224</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-10_Einweihung_Feuerwache_Ost_%28KH_Isabel_Gemperlein%29_0.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-05-10_Einweihung_Feuerwache_Ost_%28KH_Isabel_Gemperlein%29_0.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtbibliothek Bad Kreuznach meldet Rekordzahlen: Für Ausleihe und als Treffpunkt so beliebt wie nie zuvor</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0223</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. April 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bunt wie das Leben ist auch der Alltag der Stadtbibliothek Bad Kreuznach, ein Ort an dem man nicht nur Bücher und andere Medien ausleiht, sondern sich trifft, kommuniziert, lernt und Kultur erlebt. Dies dokumentierte der Leiter der Stadtbibliothek, Stefan Meisel, im Kulturausschuss mit eindrucksvollen Zahlen und unterstrich damit den hohen Stellenwert der Bibliothek für den Bildungs- und Kultursektor der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2023 wurden 144.000 Besucherinnen und Besucher gezählt, das sind 480 Personen pro Öffnungstag. Auch bei den Ausleihzahlen konnte mit 282.000 ein neuer Rekord erzielt werden. An diesen Zahlen sei abzulesen, dass das Angebot der Bibliothek im digitalen Zeitalter seine große Anziehungskraft nicht verloren habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-04-07_Stadtbibliothek_Neue_Moebel_Zeitschriftenabteilung.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür gebe es mehrere Gründe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das Bibliotheksteam arbeite dienstleitungsorientiert und bürgerfreundlich und biete seit letztem Jahr erweiterte Öffnungszeiten. Das Foyer des Hauses wurde mit finanzieller Unterstützung des Landes mit neuen Sitzmöbeln ausgestattet
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , und den Medienbestand versuche man trotz begrenzten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aktuell zu halten. Die verfügbaren Zeitschriften decken ein breites Themenspektrum ab. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesestoff, den die Stadtbibliothek nicht vorhalte, könne vielfach über die digitale „Onleihe Rheinland-Pfalz“ für einen begrenzten Zeitraum ausgeliehen und auf digitalen Endgeräten genutzt werden. Bei diesem Angebot rangiere Bad Kreuznach hinter den Großstädten Mainz, Koblenz und Trier bei den Nutzungszahlen an vierter Stelle. Seit 2020 bietet die Bibliothek auch die Nutzung eines Musikstreaming-Dienstes an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Angeboten für die Nutzer klassischer und digitaler Medien gewinnen die Veranstaltungen und die Bibliothek als Arbeits- und Lernort immer mehr an Bedeutung. Fast 90 Veranstaltungen fanden 2023 statt, darunter Vorträge, Lesungen, Kindertheater, Bilderbuchkinos und Medienberatung. Mehr als 60-mal wurde Kindergartengruppen und Schulklassen mit spezifischen Führungen das breite Angebot der Bibliothek nähergebracht. Für diese jungen Leser*innen packt die Bibliothek immer wieder Medienboxen zu speziellen Themen und Projekten. Auch verschiedene Sachthemen-Ausstellungen gehören zum Repertoire der Bibliothek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Bibliothek darüber hinaus ein klasse Ort ist, um gemeinsam zu lernen oder sich einfach zu treffen, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Schüler*innen — auch in Gruppen —, Tourist*innen oder bilderbuchbegeisterte Familie nutzen die ruhige Atmosphäre. Darüber hinaus bietet die Bibliothek angenehme Services wie ein modernes Verbuchungssystem und Computer mit Office-Paket und Internetanschluss  oder Kaffeeautomat und Wickeltisch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen findet man auf der Webseite der Stadtbibliothek:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bad-kreuznach.de/stadtbibliothek/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bad-kreuznach.de/stadtbibliothek/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (oben): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 08:37:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0223</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-23_15-24-16_Stadtbibliothek_KH_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweitägiger Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Bad Sobernheim bietet großes Angebot und profundes Expertenwissen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0222</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 4. April 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum in Bad Sobernheim lädt Gartenliebhaber*innen zum Besuch des idyllischen Pflanzenmarkts am 6. und 7. April 2024 von 10 bis 18 Uhr auf dem Museumsgelände ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen den historischen Gebäuden, Bauerngärten und Obstwiesen wird es ein großes Angebot an Gartenpflanzen und Gartenzubehör geben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt diesmal auf Bio-Saatgut. An zwei Tagen besteht die Gelegenheit, direkt bei Erzeuger*innen unzählige Varianten von Saisonblumen, Stauden und Gehölzen sowie Nutz- und Wildpflanzen zu entdecken und zu erwerben. Erweitert wird das Angebot um Dekorationen und Accessoires sowie Nützliches für den Garten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei beantworten die Anbieter*innen gerne Fragen und geben Ratschläge zur Verwendung und Pflege im Hausgarten. Für ausführlichere Gespräche bietet sich der Besuch am Samstag an. Auch ein Pflanzendoktor steht wieder bereit: Gartenfreunde können an beiden Tagen Blätter oder Zweige von ihren kranken Pflanzen mitbringen und erhalten eine kostenlose Diagnose sowie eine fachlich kompetente Beratung zur Behandlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 7. April, findet außerdem wieder der Backtag statt, bei dem Brot frisch aus dem historischen Holzofen angeboten wird. Der Museumsbäcker Manfred Faber verkauft die Backwaren solange der Vorrat reicht vor dem Backhaus Hasselbach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie an jedem ersten Sonntag im Monat werden auch am 7. April in der Baugruppe Hunsrück-Nahe historische Handwerkstechniken vorgestellt. An diesem Tag ist von 13 bis 16 Uhr die Druckerei in Betrieb. Den ganzen Tag über zeigen Drechsler und Schmied ihr Können. Außerdem werden neben Spinnen und Weben zum ersten Mal Fotografie und Upcycling im Museum gezeigt. Die Gäste sind herzlich eingeladen, den Handwerker*innen bei ihrer Arbeit zuzuschauen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt zum Pflanzenmarkt ist im regulären Museumseintritt enthalten. Hunde an der Leine sind gerne gesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Thomas Södler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 06:41:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frische Brise im Salinental Bad Kreuznach: Noch vor Ostern beginnt mit acht Gradierwerken die Salinensaison</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0221</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. März 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Donnerstag vor dem Osterwochenende beginnt in Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg die Salinensaison. Ein Großteil der neun Gradierwerke, an denen salzhaltiges Mineralwasser herabrieselt, wird in Gang gesetzt und sorgt für eine frische Brise im ganzen Tal und in den Kurparks. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.350 Meter lang sind die Gradierwerke, wenn man sie zusammenzählt. Acht der großen Dornwände werden in Betrieb gehen – eines davon steht im Kurpark Bad Münster am Stein. Nur ein Gradierwerk – am Sportplatz – wird erst in der Woche nach Ostern in Teilabschnitten berieselt, weil hier die Erneuerung der Dornwände noch abgeschlossen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Wassertrete+neben+Kurhaus+%28GuT%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch der beliebte Solezerstäuber im Kurpark Bad Kreuznach, der mit zwei Gradierwerken ein Freiluftinhalatorium bildet, wird wieder in Gang gesetzt. Er versprüht Aerosole, die tiefer in die Atemwege eindringen können. Für einwandfreie Hygiene sorgen zwei UV-Filteranlagen, die das Wasser zunächst passieren muss. D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e 100 Jahre alte Anlage wurde für die neue Saison mit neuen Fliesen aufgehübscht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neben der wohltuenden Inhalation lädt auch die Wassertrete
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit dem Armbecken zur Kneipp-Therapie ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Rheinland-Pfalz Touristik / Florian Trykowski (Gradierwerk)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GuT / Dominik Ketz (Wassertrete)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 13:45:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-03-27_Symbolfoto_Inhalation_Gradierwerk_Salinental_%28RLP-Touristik_Florian_Trykowski%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beispielhaft nachhaltig: Dank Rotlay-Solar-Kraftwerk und Wärmepumpen produziert Allit ohne Strom- und Gaszukauf</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0220</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. März 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Allit Group in Bad Kreuznach hat in den vergangenen 18 Monaten rund 5,8 Millionen Euro in umweltfreundliche Technik zur Steigerung ihrer Nachhaltigkeit investiert. Das erklärte Seniorchef Hans Kallinowsky in einer Feierstunde, in deren Mittelpunkt die für 3,8 Millionen Euro realisierte Photovoltaik-Anlage (PVA) stand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem wurden zehn Wärmepumpen installiert, um mit der Abwärme der Spritzgussmaschinen die Werkhallen zu beheizen. Allit kann dadurch auf Erdgas als Energieträger verzichten, was rund 1248 Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emission pro Jahr einspart. Mit den firmeneigenen PVA werden 2,3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr produziert, von denen nur 70 Prozent dem Eigenverbrauch dienen. „Wir hoffen sehr, dass wir den nicht verbrauchten Strom bald ins Netz einspeisen dürfen“, sagte Hans Kallinowsky. Man sei deshalb mit den Stadtwerken im Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Im Januar wurde ich 80 Jahre alt, und ich bin seit 61 Jahren mit Leib und Seele für unsere Firma da“, begann der Seniorchef seine Ansprache, in der er auch seiner Frau Ursula und seiner Familie für die Unterstützung dankte. Seit der 1966 erfolgten Verlegung des Unternehmens aus der Stadt auf das Gelände Rotlay-Mühle seien 22 Hallen und vier Verwaltungsgebäude entstanden. Seine Söhne Jochen und Karsten seien 1998 beziehungsweise 2001 als Vorstände ins Unternehmen eingetreten. „Seitdem arbeiten wir gut zusammen – ich noch als Berater und Geschäftsführer der Carl Ackva Photovoltaik, dem Bauherren dieser PV-Anlage und einiger Hallen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Prof. Dr. Ralf Simon hat mit uns ein Programm zur Steigerung der Energieeffizienz durch wirtschaftlich machbare Investitionen erarbeitet. Schon im August 2022 beantragten wir beim BAFA eine Förderung von 1,3 Millionen Euro für zehn Wärmepumpen, die uns seit Januar 2024 gasunabhängig gemacht haben“, blickte Kallinowsky zurück. Auf drei Hallen habe man 2022 und 2023 drei PVA mit zusammen 550 Kilowatt peak installiert. Zusammen mit Architekt Rainer Schmitt wurde eine weitere PVA über dem Firmenparkplatz und der Zufahrt zur Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH geplant. Kallinowsky danke allen Behörden, dem Planer und den Technikern, den Handwerkern und den eigenen Mitarbeitern, die das Projekt mit 3913 gläsernen Modulen der Firma Solarwatt in nur neun Monaten auf 8000 Quadratmeter Fläche realisiert hätten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ein Generationenprojekt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Diese PV-Anlage ist ein Generationenprojekt, auf das wir sehr stolz sind“, erklärte Allit-Vorstand Jochen Kallinowsky. Er dankte seinem Vater, dass dieser voller Tatendrang und Weitsicht ein solches Projekt lange Zeit mit Beständigkeit verfolgt und realisiert habe. Denn Nachhaltigkeit sei dem Unternehmen wichtig. Bei einer Nachhaltigkeitsbewertung durch „EcoVadis“ habe Allit in allen Bereichen überdurchschnittlich abgeschnitten und sei 2023 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindringlich appellierte Kallinowsky an Politik und Gesellschaft, gute Rahmenbedingungen für Industrie und Handwerk zu gewährleisten: „Die Regularien, die wir bekommen, egal woher, die sind schon recht anspruchsvoll. Es wäre gut, wenn daran gedacht würde, dass wir sie auch umsetzen können in den entsprechenden Fristen und nicht im Hauruckverfahren. Weniger Bürokratie wäre im europäischen Standortwettbewerb eine wertvolle Unterstützung.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-03-17_Allit_PVA.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotos zeigen die konsequente Nutzung aller Möglichkeiten zur umweltfreundlichen Stromerzeugung auf dem Firmengelände Rotlay-Mühle sowie Bauherrn Hans Kallinowsky (2. von links), die Allit Vorstände Jochen Kallinowsky (links) und Karsten Kallinowsky (rechts) mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Walther Neussel (Mitte) und Architekt Peter Schmitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Krupp 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allit AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 14:35:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0220</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-03-17_Allit_PVA-Rotlay.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-03-17_Allit_PVA-Rotlay.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Umzug sofort einsatzbereit: Löschbezirk Ost der Freiwilligen Feuerwehr nun in Planiger Rheinpfalzstraße zu Hause</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0219</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-Ost, 25. Februar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrleute des Bad Kreuznacher Löschbezirks Ost sind am Samstag, 24. Februar 2024, in ihr neues Feuerwehrgerätehaus umgezogen und ab sofort von dort aus einsatzbereit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Unterstützung einiger Kameraden aus dem Löschbezirk West und zwei Transportfahrzeugen wurde das gesamte Material aus den bisherigen Gerätehäusern in Planig, Bosenheim und Ippesheim in das neue Gerätehaus in der Rheinpfalzstraße 34 in Planig gebracht. In den nächsten Tagen werden die Feuerwehrleute noch weitere Räum- und Reinigungsarbeiten erledigen, bevor die offizielle Übergabe des Gerätehauses durch den Oberbürgermeister erfolgen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-24_Umzug_Feuerwache_Loeschbezirk_Ost_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besuch willkommen am Tag der offenen Tür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am 15. Juni 2024 findet ein Tag der offenen Tür statt, zu dem alle Bürger*innen eingeladen sind, um sich die neue Feuerwehr-Unterkunft anzuschauen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich auch gesorgt sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 10:52:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0219</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-24_Umzug_Feuerwache_Loeschbezirk_Ost_01.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-24_Umzug_Feuerwache_Loeschbezirk_Ost_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuartige Jahreskarte: Türen von Museen in Frankreich, der Schweiz und in Bad Kreuznach öffnen sich mit dem „Museum-Pass-Musées“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0218</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. Februar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das größte Museum der Welt heißt Sie willkommen“ — so wirbt der Verein „Museum-Pass-Musées“ (MPM) für sein Angebot. Die drei städtischen Museen Bad Kreuznachs werden sich dem Museumsnetzwerk mit Sitz in Basel anschließen. Es gewährt Freunden der Kunst und Kultur dank einer Jahreskarte (123 €) ohne weiteren Eintritt Zugang zu mehr als 345 Museen, Ausstellungshallen, Schlössern und Burgen, Klöstern und Gärten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Museumspass wird ab 1. März 2024 in den Museen Schlosspark und Römerhalle sowie im Museum für PuppentheaterKultur (PuK-Museum) erhältlich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einen Museumspass erwirbt, erhält ab dem ersten Museumsbesuch für ein Jahr freien Eintritt in die Dauer-, Wechsel- und Sonderausstellungen der teilnehmenden Museen. Mit jedem Pass dürfen bis zu fünf Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, auch ohne verwandtschaftliche Beziehung, kostenlos ins Museum mitgenommen werden. Die Jahreskarte ist für 123 Euro an den Museumskassen erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Museumspass bietet auch den Museen viele Vorteile. Der Verein Museums-Pass-Musées bewirbt seine Mitgliedshäuser aktiv über seine Webseite, den Newsletter, soziale Netzwerke und Jahresbroschüren. Er trägt damit dazu bei, die Museen bekannter zu machen und letztlich mehr Besucherinnen und Besucher nach Bad Kreuznach zu locken. Zudem erhalten die Museen für jeden verkauften Pass eine Verkaufsprovision von 25 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Museumspass schafft ein attraktives, grenzüberschreitendes Kulturangebot für die Besucherinnen und Besucher und kann das Ansehen und die Bekanntheit unserer Museen über unsere Region hinaus erheblich steigern. Das Netzwerk stärkt das kulturelle Erbe der Stadt und der Region und trägt letztlich zur Förderung des Tourismus bei“, erklärte Oberbürgermeister Emanuel Letz über die Mitgliedschaft im „Museum-Pass-Musées“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Anstoß für die Mitgliedschaft hatte der Bad Kreuznacher Künstler und Rotarier Gernot Meyer-Grönhof gegeben, der in der Schweiz auf das Angebot aufmerksam wurde und sich daraufhin mit einem Empfehlungsschreiben an den Oberbürgermeister wandte. Der Stadtrat stimmte dem Vorhaben zu. Finanziell unterstützt wird die Teilnahme am Museumspass durch den Lions Club sowie die Rotary Clubs Bad Kreuznach und Nahetal. OB Letz bedankte sich beim Ideengeber und den Unterstützern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.museumspass.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           museumspass.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-22_Vorstellung+Museumspass_%28Isabel_Gemperlein%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Einführung des Museumspasses trafen sich (von links) Hans Anton Finkenauer (Lions Club Bad Kreuznach), Ulrich Gagneur (Rotary Club Bad Kreuznach), Projekt-Initiator und Künstler Gernot Meyer-Grönhof, OB Emanuel Letz und Kurt Reiner Seuser (Rotary Club Nahetal) im PuK-Museum. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 10:07:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0218</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-23_Karte_Museumspass.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-23_Karte_Museumspass.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Unimog mit Sonderausstattung zur Waldbrandbekämpfung offiziell der Freiwilligen Feuerwehr übergeben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0217</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. Februar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Löschbezirk Nord der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach ist ein neues Einsatzfahrzeug stationiert: Ein Unimog, der sich dank seiner Ausstattung besonders für die Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden eignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neu gewählte Zugführung Adrian Wrede und Matthias Heblich (stellvertretender Zugführer) nahmen auf dem Hof des Feuerwehrgerätehauses im Löschbezirk Nord, Charles-de-Gaulle-Str. 1, das Einsatzfahrzeug offiziell entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mercedes Benz Unimog wurde bereits 2023 ausgeliefert, sodass die Fahrzeugmaschinisten schon gründlich ausgebildet werden konnten. Das Fahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 14.500 kg ist neben der Standardbeladung mit einer Waldbrandausrüstung, mit Frontdüsen für den Eigenschutz und einem Dachmonitor (schwenkbare Armatur zur Brandbekämpfung) ausgestattet. Es führt 3.000 l Wasser und 120 l Schaummittel mit. Das Fahrzeug kann dank einer Pump- &amp;amp; Roll-Funktion bei geringer Geschwindigkeit zugleich fahren und löschen und hat eine Wasserdurchfahrttiefe von 1,20 m. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-22_Uebergabe_Unimog_KH.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich der Fahrzeugübergabe durch Oberbürgermeister Emanuel Letz wurden auch die beiden neuen Führungskräfte ernannt. Brandmeister Marcel Strehl, der seit seinem 10. Lebensjahr zunächst der Jugendfeuerwehr Bad Sobernheim angehörte, wurde für 25 Jahre pflichttreue Feuerwehrzugehörigkeit mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Das Foto ganz oben zeigt (von links) Michael Seibel (Wehrleiter), Adrian Wrede (Zugführer Löschbezirk Nord), Marcel Strehl (Gruppenführer Löschbezirk Nord), Matthias Heblich (stellv. Zugführer Löschbezirk Nord) und Emanuel Letz (OB).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 09:22:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-22_Ehrungen_FW_KH_Nord.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>100 Jahre Jugendamt Bad Kreuznach – Leitspruch: Kinder schützen, Jugend fördern, Zukunft gestalten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0216</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Februar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „100 Jahre Jugendamt – Kinder schützen, Jugend fördern, Zukunft gestalten.“ Mit diesem Leitspruch geht die Stadt Bad Kreuznach in das Jubiläumsjahr, dessen Höhepunkt ein Familienfest am Samstag, 15. Juni 2024, sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wird gemeinsam mit dem Lionsclub — der zu seinem 25. Tag der Tulpe einlädt — auf dem Kornmarkt, in der Roßstraße und vor der Pauluskirche gefeiert. Als Ehrengast hat sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer, einst Bürgermeisterin und Jugenddezernentin der Stadt Bad Kreuznach, angekündigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 11. August 1924 erließ die Stadtverordnetenversammlung in Kreuznach eine Satzung für das Jugendamt. Viel ist geschehen seither, doch geblieben ist das Ziel, die Familien zu stärken sowie die Kinder und Jugendlichen zu schützen und zu fördern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 städtischen Kindertagesstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sorgen knapp 450 Mitarbeiter*innen für 1.600 Kinder, fünf
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulsozialarbeiterinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          stehen in den Grundschulen mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen jährlich knapp 1.000 Schüler*innen sowie deren Eltern. Des Weiteren unterstützen die Schulsozialarbeiterinnen die Lehrerschaft und die Schulleitungen bei pädagogischen Anliegen. Hinzu kommt die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtjugendförderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit dem Jugendzentrum „Mühle“ und dessen Außenstellen in den Stadtbezirken sowie — in Kooperation mit dem Landkreis — die Erziehungsberatungsstelle. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abteilung Kindschaftsrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (Sachgebiete Unterhaltsvorschuss, gesetzliche Vertretung und Vormundschaften) hilft jährlich etwa 1.350 Minderjährigen und deren Familien. Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialen Dienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wirken als Krisenmanager*innen in Akutsituationen, etwa bei der vorläufigen Unterbringung von Kindern b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Notsituationen. Die Tätigkeit erstreckt sich auch auf die Vermittlung von Pflegefamilien und A
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          doptionen, auf Heimunterbringungen und Jugendgerichtshilfe sowie die Betreuung unbegleiteter Flüchtlinge und die Einleitung von Hilfen zur Erziehung. Ergänzend hierzu arbeitet die Abteilung der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirtschaftlichen Jugendhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die finanzielle Mittel für den Jugendhilfebedarf verwaltet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-08Jugendamt_Jugendhilfe_KH_Leitspuch_Motto+um+10.16.33.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personell sei sein Amt gut aufgestellt, sagt Jugendamtsleiter Marvin Jung. Alle Stellen sind besetzt, anders als bei den meisten anderen Jugendämtern in Deutschland. Oberbürgermeister Emanuel Letz bedankt sich bei den fast 600 Mitarbeiter*innen und beim Leiter Marvin Jung für die gute Arbeit, die täglich für die Kinder und Familien geleistet werde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Dank gilt auch den freien Trägern der Kitas, den vielen Kooperationspartnern, die im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Hilfen und Betreuung anbieten. Eine fundamentale Funktion habe auch der Jugendhilfeausschuss, in dem Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie Vertreterinnen und Vertreter der Träger von Jugendhilfe und Jugendarbeit und viele weitere Vertreterinnen und Vertreter wichtiger Institutionen (Polizei, Gericht, Kirche, Migration, Agentur für Arbeit etc.) Beschlüsse für den Stadtrat erarbeiten und empfehlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Für die Mitwirkung am Sommer- und Familienfest (15. Juni) werden Angebote (Infostände, Essen und Getränke, Mitmachaktionen und Bühnenprogramme gesammelt. Bitte bis Mitte Februar an
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:marvin.jung@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           marvin.jung@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          schicken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juliane Rohrbacher (Leiterin des Jugendhilfeausschusses), OB Emanuel Letz und Marvin Jung (Leiter der Jugendamtes) präsentieren Logo und Leitspruch für das Jubiläum „100 Jahre Jugendamt“. Mit dabei die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zur Vorbereitung des Jubiläums Ahmet Dasli, Adrian Kroll, Günter Kistner, Helmi Friess-Vonderlohe und Sebastian Fey (von links). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:33:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-02-08_100_Jahre_Jugendamt.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft: Standortbestimmung und Jahrestreffen der Meister und des beruflichen Nachwuchses</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0215</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Januar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viele Handwerksmeister bei einer Veranstaltung hat man in Bad Kreuznach wohl selten gesehen: Beim Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft im Großen Kursaal in Bad Kreuznach mit mehr als 300 Besuchern standen 53 Meister auf der Bühne. Sie wurden für ihr silbernes Meisterjubiläum geehrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Nachwuchs machte gute Figur: Drei junge Leute, die bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk“ – German Craft Skills 2023“ herausragende Leistungen gezeigt hatten wurden geehrt, unter anderem Edelsteinfasserin und Bundessiegerin Chi Nguyen aus Idar-Oberstein. Alle wurden von Handwerkskammerpräsident Kurt Krautscheid, den Kreishandwerksmeistern Alfred Wenz, Simon Henkel und Peter Mumbauer sowie Hauptgeschäftsführer Martin Partenheimer und Geschäftsführerin Silke Dittrich unter großem Beifall gewürdigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2024-01-26_KHS_Neujahrsempfang_Ehrung_Meisterjahrgang_1996_%28AS%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geehrten aus dem Meisterjahrgang 1996
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfred Wenz ging in seiner Rede (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO ganz oben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ) auf Themen ein, die den Handwerkern unter den Nägeln brennen, wie der 14-Punkte-Plan vom Wohnungsbaugipfel der Bundesregierung, den es rasch umzusetzen gelte, um einen Crash mit massivem Kapazitätsabbau zu vermeiden. Denn Fachkräfte für Wohnungsbau und klimagerechten Umbau würden dringend benötigt; vom Bund bis zur Kommune müssten jetzt alle Tempo machen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ls „Klassiker“ müsse er
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leider
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erneut den Bürokratieabbau anmahnen. Eine
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ufernde Rechtsprechung nehme kleinen und mittelständischen Betrieben geradezu die Luft zum Atmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht anstehender Wahlen machte Wenz klar: Demokratie sei das Maß der Dinge, verlange gute Nerven und Geduld. Probleme dürften trotz mangelhaft kommunizierter Politik niemals dazu führen, rechtsradikalen Hetzern gegen Minderheiten und Migranten die Stimme zu geben, denn das würde ins Elend führen. Wenz unter großem Beifall: „Deutschland ist auf seine Mitbürger aus aller Welt angewiesen, und auch wir im Handwerk können ohne ihre Leistungen nicht arbeiten. Bei uns zählt nicht, wo jemand herkommt, sondern wo er hinwill.“ Die Kreishandwerkerschaft und ihre 23 Innungen seien offen für einen Dialog mit allen demokratischen Institutionen und gesellschaftlichen Gruppen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die geplante Ehrung und der offizielle Abschied von Gerhard Schlau mussten vertagt werden. Schlau hatte 36 Jahre die KHS-Geschäfte geführt, konnte gesundheitsbedingt aber nicht dabei sein. Er unterstützt Vorstand und Kollegen weiterhin tatkräftig. Sein am 1. Februar 2023 angetretener Nachfolger Martin Partenheimer merkte an, er habe fürs Einarbeiten ein Jahr Zeit bekommen. Dieses sei noch nicht ganz abgelaufen, weshalb man ihm kleine Unebenheiten entschuldigen möge. Als gelernter Beton- und Stahlbetonbauer fühle er sich sehr wohl im Kreise der Handwerkerfamilie und wolle mit dem motivierten KHS-Team zum Erfolg im ländlichen Raum beitragen. Die KHS wolle ein gutes Gerüst sein, um den ländlichen Raum mit vielen Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Handwerk selbstbewusst und krisenfest erstarken zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Krisen beginnen immer im Kopf“, merkte Kammerpräsident Kurt Krautscheid zum Auftakt seiner Festrede an. Nein, man dürfe nicht immer an die Probleme denken, dürfe ruhig gute Fakten nennen. So bezeichneten in einer Handwerker-Umfrage 85 Prozent der Betriebe die Lage als gut bis befriedigend, die Zahl der Unternehmen steige. Allerdings seien energieintensive Betriebe auf dem Rückzug; die Politik von Bund und Land habe keinen klaren Kompass. Er illustrierte, was Überregulation für kleine Betriebe bedeuten könne: Für das Archivieren von Papierdokumenten im Zuge des neuen Lieferkettengesetzes müssten Handwerker sogar Räume anmieten. Dies sei ein Unding gerade auch für Meister ihres Fachs, die sich ständig weiterbilden und bis zu 1.500 Stunden investierten, um sich mit dem Meisterbrief die berufliche Krone aufzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Armin Seibert / Kreishandwerkerschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 13:42:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Binger Eventhighlights 2024: Auftakt mit dem Jahreskonzert der Villa Musica</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0214</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 9. Januar 2024 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahezu 100.000 Besucher zählte die Binger Tourismus &amp;amp; Kongress GmbH 2023 bei ihren Veranstaltungen. Für 2024 stehen die bekannten „Highlights“ wieder im Veranstaltungskalender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den traditionell klassischen Veranstaltungsauftakt präsentieren die Binger Meisterkonzerte mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahreskonzert der Villa Musica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          am Samstag, den 16. März 2024. Das mehrfach preisgekrönte Malion Streichquartett spielt Werke von Mendelssohn, Szymanowski und Debussy auf Violine, Viola und Violoncello in der Villa Sachsen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Frühjahr stimmt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Binger Sektfest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vom 9. bis 11. Mai 2024 mit Sekt und Secco,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Liv
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           em
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          usik und kulinarischen Angeboten auf den Veranstaltungssommer e
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rheinromantik bietet die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nacht der Verführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vom 30. Mai bis 1. Juni 2024. Mehr als 5.000 Besucher werden zu Wein, regionalen Leckerbissen und Livemusik auf dem Binger Rochusberg erwartet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Comeback für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen Swingt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zum 25. Jubiläum: Die Neuauflage des internationalen Jazzfestivals bietet vom 14. bis 16. Juni musikalische Highlights für Liebhaber von Soul, Funk, Groove, Latin und natürlich Swing
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Renommierte Künstler
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nnen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Youngstars und herausragende Locals spielen auf drei Bühnen in der Innenstadt. Zusätzlich bietet eine vierte Stage kostenfreien Hörgenuss, unter anderem mit der erneuten Ausrichtung des „Jugend Jazzt“ BigBand-Landeswettbewerbs. Der Vorverkauf der Festival- und Tagestickets läuft be
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           reits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wohl spektakulärste Nacht des Jahres folgt mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rhein in Flammen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in Bingen und Rüdesheim am Samstag, 6. Juli 2024:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unvergessliche Aussichten auf sechs Höhenfeuerwerke mit Livemusik und Menü erwartet die Gäste auf dem Binger Eventschiff „Vallendar“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mehrere Stunden zieht der beleuchtete Schiffskonvoi durch das Mittelrheintal bis zum großen Abschlussfeuerwerk auf dem Rhein zwischen Bingen und Rüdesheim.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das Landprogramm beginnt am Freitag mit dem WarmUp am Binger Kulturufer. Samstag geht es auf mehreren Bühnen mit DJs und Livemusik weiter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Traditionell folgt das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturuferfest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          keine 24 Stunden später: Am Sonntag, 7. Juli 2024,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden drei Kilometer Rheinufer zur Bühne für Kleinkunst aus ganz Europa: Beim kostenfreien Straßentheaterfestival für die ganze Familie gibt es an jeder Ecke etwas Spannendes zu entdecken! Unter Comedy, Artistik, Musik und Zauberei finden Besucher aller Altersgruppen etwas zum Staunen oder Schmunzeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am Samstag, 24. August
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             2024,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bringt das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassikfestival RheinVokal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit dem jungen Star-Countertenor Alois Mühlbacher aus Österreich und der international mehrfach ausgezeichneten Blockflötistin und Ensembleleitung Dorothee Oberlinger Barockklänge des 17. Und 18. Jahrhunderts nach Bingen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das längste Weinfest am Rhein bietet vom 30. August bis zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          9. September die besten Weine der Region, herzliche Winzergastlichkeit, lokale Kulinarik und ein vielfältiges Rahmenprogramm. Gefeiert wird das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Binger Winzerfest 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          traditionell auf allen Festplätzen in der Binger Innenstadt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab Herbst 2024 soll eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue Konzertreihe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          frische Töne für alle Klassikfans und diejenigen, die es noch werden wollen nach Bingen bringen. Mehr Infos hierzu folgen im Sommer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tickets und Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dein-bingen.de/events" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dein-bingen.de/events
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Dominik Ketz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 11:12:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bingen_Swingt_%28Dominik_Ketz%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochrangige Orchester und Solisten sind 2024 an der Nahe zu Gast</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0213</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. Dezember 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Titel „Konzertvielfalt ganz Nahe“ steht in Bad Kreuznach und Umgebung für eine Reihe hochkarätiger Konzerte und Festivals. Der neue Programmflyer „Konzertvielfalt ganz Nahe 2024“ ist nun erschienen und spiegelt die ganze Bandbreite der klassischen Musik wider. Sechs Glanzlichter stechen aus der Konzertreihe hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits am Sonntag, 7. Januar, eröffnet das Sinfonieorchester Rhein-Nahe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit Werken von Johann Strauß – Vater und Sohn – in der Pauluskirche die musikalische Reise ins neue Jahr. Einen Hauch von Frühling lassen die Werke der Wiener Klassik erahnen, die das Volksbildungswerk Meisenheim mit dem Bad Sodener Orches
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ter und der Cellistin Liudmila Firagina am 10. März im Paul-Schneider-Gymnasium Meisenheim aufführen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die gelungene Kooperation der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach mit der Kammerphilharmonie Mannheim, die am Ostermontag, 1. April, Beethovens Messe in C-Dur sowie die Sinfonie Nr. 1 aufführen, verspricht das Publikum zu begeistern. Am 4. Mai dürfen sich Musikfreunde auf die „Carmina Burana“ von Carl Orff freuen, die von der Konzertgesellschaft Bad Kreuznach in der Pauluskirche ausgerichtet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genussvolle Kammermusikmomente erwarten die Gäste am 16. Juni mit der Cellistin und OPUS Klassik-Preisträgerin Raphaela Gromes sowie dem jungen Pianisten Julian Riem der „Kreuznach Klassik“ im Haus des Gastes. Zu den musikalischen Höhepunkten des Jahres zählt schließlich das Konzert der Barbara und Rudi Müller-Stiftung des Landesjugendorchesters am 25. Oktober in der Pauluskirche. Die Stadt Bad Kreuznach ist stets sehr stolz, das LJO mit seiner jugendlichen Energie und seinem großen Können zu Gast zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Allen Musizierenden wie auch allen für die Musik Engagierten danke ich für die musikalischen Glanzlichter und den beständigen Einsatz. Mein besonderer Dank gilt der Barbara und Rudi Müller-Stiftung für die überaus großzügige Unterstützung des diesjährigen Konzerts des Landesjugendorchesters. Ich wünsche allen Konzertbesucherinnen und -besuchern unvergessliche Musikerlebnisse“, sagt Oberbürgermeister Emanuel Letz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltet wird die Konzertreihe von der Stadt Bad Kreuznach, Kreuznach Klassik, der Konzertgesellschaft Bad Kreuznach, der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach, dem Volksbildungswerk Meisenheim, dem Sinfonieorchester Rhein-Main und der Volkshochschule Kirn mit Unterstützung der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jeweiligen Höhepunkte im Konzertjahr aus Sicht der Veranstalter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sinfonieorchester Rhein-Main, „Neujahr im Dreiviertel-Takt“, Sonntag, 7. Januar, 18 Uhr, Kursaal Parkhotel Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Volksbildungswerk Meisenheim, Orchesterkonzert, Sonntag, 10. März, 17 Uhr, Paul-Schneider-Gymnasium Meisenheim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evangelische Kirchengemeinde Bad Kreuznach, Montag, 1. April, 18 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzertgesellschaft Bad Kreuznach, Carmina Burana für Soli, Chor und zwei Klaviere und Schlagwerk, Samstag, 4. Mai, 19 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreuznach Klassik, Raphaela Gromes, Cello, und Julian Riem, Klavier, Sonntag, 16. Juni, 18 Uhr, Haus der Gastes Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadt Bad Kreuznach, Konzert der Barbara und Rudi Müller-Stiftung, Landesjugendorchester, Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flyer „Konzertvielfalt ganz Nahe 2024“ liegt unter anderem beim städtischen Kulturamt (Kornmarkt 5), in der Tourist-Information im Haus des Gastes (Kurhausstraße 22) sowie bei den Veranstaltern aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 08:28:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Israel in seinem Überlebenskampf unterstützen“ — MdB Weingarten berichtet von Reise nach Israel Anfang Dezember 2023</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0212</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. Dezember 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten (SPD) hat mit einer Delegation von Parlamentariern aus mehreren europäischen Ländern vom 3. bis 6. Dezember 2023 Israel besucht und in Tel Aviv und Jerusalem Gespräche geführt. Er ruft nach seiner Rückkehr zur weiteren Unterstützung des jüdischen Staates auf: “Israel befindet sich in einem Überlebenskampf, bei dem es unsere politische, wirtschaftliche und gegebenenfalls auch militärische Unterstützung braucht.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihm sei im israelischen Au
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ßen- und Verteidigungsministerium ebenso wie im Parlament nachdrücklich vor Augen geführt worden, wie gefährlich die Lage für das Land ist. „Der Überfall der Hamas-Terroristen am 7. Oktober hat Israel tief getroffen und das gesamte öffentliche Leben auf den Krieg ausgerichtet. 250.000 Reservisten wurden zusätzlich zu den regulären Kräften einberufen und sichern Israel im Gaza-Streifen, zur Westbank und nach Norden, gegenüber dem Libanon, ab.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weingarten weist darauf hin, dass der feige Angriff der Hamas nicht die einzige Bedrohung für das Land darstelle: „Die Hisbollah im Libanon, Iran-freundliche Kräfte in Syrien und auch die Huthi-Miliz im Jemen beschießen fortwährend israelisches Gebiet.“ Die Menschen müssten ständig den nächstgelegenen Schutzraum im Blick haben. Rund um den Gaza-Streifen betrage die Vorwarnzeit nur 15 Sekunden — „dann kommt der Einschlag.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der SPD-Abgeordnete ist tief erschüttert von den Bildern und Eindrücken seiner Reise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein weiterer Bericht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Militärbasis bei Tel Aviv untersuchen noch heute Spezialisten die verbrannten Leichen von Terroropfern aus den angegriffenen Orten. „Manche Identität wird sich wohl nie klären lassen.“ Der Bundestagsabgeordnete hat auch die Ortschaft Sderot in unmittelbarer Nähe der palästinensischen Gebiete besucht. „Der Ort, der auch heute andauernd aus Gaza beschossen wird, ist nahezu menschenleer, die rund 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind alle evakuiert worden.“ Grauenhafte Bilder auch im Kibbuz Kfar Aza, von dessen rund 1.000 Einwohnern nahezu jeder Zehnte getötet wurde. „Die gesprengten Häuser, die zerschossenen Wohnungen und verwüsteten Kinderzimmer sind nicht zu ertragen. Ich habe Filmaufnahmen von Hinrichtungen gesehen, die die Terroristen selbst aufgenommen haben und die ich in meinem Leben nie mehr vergessen werde.“ Insbesondere die systematischen Vergewaltigungen von Frauen, die danach oft regelrecht abgeschlachtet wurden, seien massivste, verabscheuungswürdige Gewaltverbrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gewalttaten auch von palästinensischen Zivilisten verübt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei müsse man sich klar machen, dass diese Taten nicht nur von ausgebildeten Hamas-Kämpfern verübt worden seien: „Nach den Kämpfern, sozusagen in der zweiten und dritten Welle, kamen palästinensische Zivilisten aus Gaza in die israelischen Ortschaften, um sich an den Morden, Vergewaltigungen und Plünderungen zu beteiligen – und das stolz in den sozialen Netzwerken zu posten!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weingarten ruft nach seiner Reise zu einem realistischen Blick auf die Terrororganisation Hamas auf: „Das sind keine Freiheitskämpfer … Der Hamas geht es nicht um irgendwelche Gebiete: Sie will den jüdischen Staat komplett vernichten und jeden einzelnen jüdischen Menschen töten, … egal ob Männer, Frauen oder Kinder.“ Deswegen sei es auch gut, dass die Bundesregierung die politischen Aktivitäten dieser Gruppe in Deutschland komplett verboten habe. …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Deutschland war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bislang zu blauäugig"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der SPD-Abgeordnete für das Naheland zeigt sich überzeugt, dass die Auseinandersetzung mit den Gewalttaten auch in Deutschland noch klarer geführt werden müsse: „Islamismus, Antisemitismus und Werbung für den Kalifats-Staat haben in unserem Land keinen Platz. Wir waren da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bislang zu blauäugig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wer unsere Werte derart mit Füßen tritt, darf keine politischen Betätigungsrechte in Deutschland haben und sollte, wo immer möglich, dieses Landes verwiesen werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notwendig ist nach Weingartens Einschätzung auch eine klare Haltung zum Kampf Israels im Gaza-Streifen. „Die Bilder getöteter Zivilisten in Gaza, gerade der Kinder, berühren uns genauso, wie die aus Israel. Aber es muss klar sein, wer diesen Konflikt begonnen hat: Es ist die Hamas mit ihrer Ideologie des Hasses und der Vernichtung.“ Der SPD-Abgeordnete ist überzeugt, dass es nach dem aktuellen Krieg zu einer Lösung kommen muss, die auch den palästinensischen Menschen eine sichere Heimat in Gaza und dem Westjordanland gibt. „Aber wer in Palästina Verantwortung übernehmen will, muss sich komplett vom Terror lossagen. Israel wird zurecht nie mehr zulassen, dass bewaffnete Kräfte an seiner Grenze eine ständige Gefahr für seine Menschen bilden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Öffentlich für Israel einstehen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weingarten bittet auch um aktive Unterstützung Israels und greift einen Gedanken auf, den Deutschlands Botschafter in Tel Aviv, der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), ihm gegenüber geäußert hat: Auch Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen könnten jetzt für Israel einstehen. Mit Hilfen und Spenden, vor allem aber dadurch, dass sie Israels Recht auf seine Verteidigung betonten und öffentlich unterstützten. „Es geht nicht darum, militärische Gewalt zu unterstützen oder die Regierung Netanjahu zu stärken, zu der auch ich große Distanz habe. Es geht darum, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, der Heimat von zehn Millionen Menschen, beizustehen und ihr Überleben zu sichern. Daran können und sollen wir alle mitwirken“, so Weingarten abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Joe Weingarten, MdB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 09:08:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Orange the World“ — Kampagne richtet sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0210</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. November 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland erfährt jede 4. Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt durch ihren Partner oder einen Ex-Partner. 317 Fälle von Gewalt in engen sozialen Beziehungen wurden 2022 der Polizeidirektion Bad Kreuznach angezeigt. „Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher“, schreibt Petra Wolf vom Verein „Frauen helfen Frauen Bad Kreuznach“ in einer Mitteilung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Aktionen an diesem Wochenende will der „Regionale Runde Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Bad Kreuznach“ auf das Thema aufmerksam machen und auf Hilfsangebote hinweisen. Denn am 25. November, dem „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, beginnen die jährlichen „Orange Days“. An den folgenden 16 Tagen finden weltweit Veranstaltungen und Aktionen „in Orange“ statt, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. In Bad Kreuznach sind diese Aktionen geplant: Infostand auf dem Wochenmarkt sowie Plakatwerbung in den Bussen der KRN am 24. November, Brückenhäuser leuchten in Orange am 25. November, Fahnenaktion an 25 Orten im Landkreis mit der Botschaft „Frei leben ohne Gewalt“ vom 25. November bis 10. Dezember 2023.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Regionale Runde Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen unterstreicht, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen täglich geschieht – meist in der eigenen Wohnung, ausgeübt von Partnern, Ehemännern, Vätern oder anderen nahestehenden Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Gewalt sich in verschiedenen Formen zeigt: körperlich, psychisch, sexualisiert und/oder ökonomisch, zumeist in Kombinationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Frauen jeden Alters betroffen sind, unabhängig von Schicht, Bildungsstand, Nationalität, ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Kinder immer mitbetroffen sind, auch wenn sie selbst nicht geschlagen werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass Opfer häuslicher Gewalt sich oft aus Scham oder Angst nicht trauen über ihr Schicksal zu sprechen: Den Weg ins Hilfesystem finden Frauen häufig erst durch FreundInnen, NachbarInnen, KollegInnen und andere aufmerksame Mitmenschen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So können Frauen und Männer die Aktion unterstützen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen Sie ein Foto mit der blauen Fahne mit der Botschaft „Frei leben ohne Gewalt“ und posten Sie es in den Sozialen Medien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verlinken Sie das bundesweite Hilfetelefon (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.hilfetelefon.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.hilfetelefon.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) auf Ihrer Webseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und vor allem: seien Sie aufmerksam in ihrem Umfeld, hören Sie hin und bieten Sie Hilfe an!
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Petra Wolf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verein „Frauen helfen Frauen Bad Kreuznach“ / Frauenhaus Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unwomen.de/orange-the-world-2023/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://unwomen.de/orange-the-world-2023/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:30:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Inklusiv, laut und einfach gut: „Boneshakers“ aus dem Bodelschwingh-Zentrum Meisenheim musizieren auch vor großem Publikum</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0209</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meisenheim / Bad Kreuznach, 15. November 2023 // 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind laut. Sie sind rhythmisch. Sie sind einfach gut. Die inklusive Band der Stiftung kreuznacher diakonie probt an jedem zweiten Freitag im Bodelschwingh-Zentrum der Stiftung in Meisenheim. Sie nennt sich „Boneshakers“, was grob übersetzt „Knochenschüttler“ heißt. Die neun Menschen mit Behinderung singen und spielen auch vor großem Publikum. Etwa bei der Landesgartenschau in Landau oder bei der Vernissage der Kalenderausstellung des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung vor Kurzem in Bad Kreuznach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Bandleader ist Nils Stoppelbein, Erzieher, Diakon und Mitarbeiter im Freizeitbereich der Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Seit 10 Jahren spielt er nicht nur E-Gitarre und singt in der Band, sondern formt die Gruppe je nach Fähigkeiten immer wieder neu. 2008 hat ein Kollege von ihm, der ebenfalls in seiner Freizeit rockt, das musikalische (Freizeit-)Angebot für die Bewohner*innen ins Leben gerufen. Inzwischen hat sich die Band fest formiert. Schlagzeuger Hans-Peter Thielemann wohnt seit mehr als 30 Jahren in der Einrichtung und erzählt: „Ich habe für die Band angefangen Schlagzeug zu spielen. Ich möchte zeigen, dass Menschen mit einer Behinderung auch tolle Musik machen können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Repertoire reicht von den Rolling Stones, den Ärzten und Deep Purple über Eric Clapton und The McCoys bis zu den Sportfreunden Stiller, Sido und Andreas Bourani — und sie nimmt jeden mit, sowohl im Publikum als auch auf der Bühne. Siegfried Helmig ist mit seiner in der Rockmusik seltenen Mundharmonika dabei und fühlt sich trotzdem neben E-Gitarre und Bass integriert: „Weil es mir Spaß macht!“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-11-15_Diakonie_Boneshakers.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nils Stoppelbein (links) leitet die Band „Boneshakers“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nils Stoppelbein hat als (musikalischer) Leiter die üblichen Herausforderungen, mit der fast jede andere Band ihre Höhen und Tiefen durchlebt: Gerne mehr Auftritte und besseres Equipment. Schreiben wir einen eigenen Song oder sind wir mit Coverversionen zufrieden? Übt jeder oft genug zu Hause? Bei seinen Musikern kommt hinzu, dass Konzentration, Texte merken und das Durchhaltevermögen grundsätzlich vielleicht weniger ausgeprägt sind. Aber auch das soll es selbst bei Mega-Stars schon gegeben haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für ihn und die Mitarbeitenden der Stiftung kreuznacher diakonie, die die Band kennen, überwiegt der Stolz auf die „Boneshakers“: „Es ist schön zu sehen, wie wir die Leute damit überraschen, dass wir so gut sind.“ Dass die Band richtig Party machen kann, spricht sich spätestens seit ihren Auftritten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf einer Kultur-Veranstaltung in Trier
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
            auf dem Protesttag für Menschen mit Behinderung ﻿in Worms immer mehr herum. Sich und seine Leistungen zeigen zu können, ist für die Bandmitglieder wichtig. Sie leben und spielen für den Applaus und das Gesehenwerden. „Ich möchte zeigen, dass beeinträchtigte Menschen es auch draufhaben“, sagt Marcel Murdoc, einer der Sänger. Reinhold Schank (Querflöte) ergänzt: „Es ist schön, wenn sich die Leute freuen, wenn wir Musik machen.“ Für Zugaben lässt sich keiner lange bitten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Musik ist die Gelegenheit, sich, die eigene Leidenschaft und Leistung zeigen zu können und dabei „Spaß zu haben“, wie Percussion-Spezialist Jörg Mades sagt. Nichts Ungewöhnliches für Menschen, die gerne im Rampenlicht auf der Bühne stehen. Musik und Band haben aber noch andere wichtige Funktionen, wie Matthias Lehmann erzählt: „Ich übe zu Hause Keyboard und gehe auch in die Musikschule. Die Musik hilft mir aktuell über einen Trauerfall hinweg." Sänger Alexander Lacatos hat auch noch einen anderen positiven Aspekt für sich ausgemacht: „Ich war schon in vielen Chören und singe, seit ich sprechen kann. Singen ist meine Leidenschaft. Wenn ich singe, fühle ich mich frei.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nils Stoppelbein und die Boneshakers freuen sich über die Begeisterung und Anerkennung ihres Publikums und halten es mit dem guten alten Queen-Song: „We Will Rock You!“ -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Wir werden es Euch zeigen."
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt; Buchungen: Nils Stoppelbein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stoppeni@kreuznachnerdiakonie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stoppeni@kreuznachnerdiakonie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Telefon: 06753/10265
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Terminhinweis „Frische Waffeln – inklusive Musik“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 15. Dezember 2023, 12 bis 14 Uhr, wird die Musik der Meisenheimer „Boneshakers“ in Bad Kreuznach vom Band zu hören sein. Sven Lange, Vorstand Soziales, und Landrätin Bettina Dickes werden nach dem Motto „Frische Waffeln – inklusive Musik“ vor dem Nahemanufaktur-Shop der Stiftung kreuznacher diakonie in der Hans-Schumm-Straße gegen eine Spende — für die technische Ausrüstung der Gruppe — frische Waffeln und heiße Getränke anbieten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:21:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>119. Deutsche Bädertag: Bad Kreuznach ist Gastgeber beim Branchentreff der Heilbäder und Kurorte</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0208</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. November 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1892 ist der Deutsche Bädertag so etwas wie das Familientreffen der Heilbäder und Kurorte. Die Veranstaltung unter dem Dach des Deutschen Heilbäderverbandes ist ein Branchentreff mit Fachtagung und Sitzungen der diversen Ausschüsse. Die 119. Auflage findet — wie schon einmal 1932 — am 2. und 3. November 2023 in Bad Kreuznach statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einem Angebot des Bad Kreuznacher Oberbürgermeisters Emanuel Letz — selbst Vorsitzender der Sektion Heilbäde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r und Kurorte im Tourismus- und Heilbäderverband RLP — folgend
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hat die Präsidentin des Deutschen Heilbäderverbandes, Brigitte Goertz-Meissner, Verantwortliche aus den Kurorten eingeladen, um unter dem Motto „Fokus Gesundheit – Strukturen im Wandel“ Chancen und Risiken, Perspektiven und Herausforderungen der Kurorte breit zu diskutieren. Denn die traditionsreiche Branche ist zwar mit 7,9 Millionen Gästen und 130 Millionen Übernachtungen in den Destinationen und 150.000 Beschäftigen noch immer ein enormer Wertschöpfungsfaktor, doch müssen alle Orte nach Wegen suchen, um sich im gesundheitstouristischen Markt wirtschaftlich zu behaupten. Auch hier plagen die Branche schrumpfende Budgets und Einkommen, steigende Energiekosten und Probleme bei der Personalgewinnung. Etwa 100 Vertreter*innen der Heilbäder werden erwartet. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach selbst ist ein gutes Beispiel für die schwierigen Anpassungsprozesse an wirtschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen, die teils bereits bewältigt wurden, teils aber noch vor dem Kurort liegen. Es gibt hier sechs spezialisierte Reha-Kliniken, die fast die Hälfte der Gästeübernachtungen der Stadt verbuchen. Hinzu kommen die Ambulante Kur, die von der Stadt mit den ortsgebundenen Kurmitteln Sole und Radon betrieben wird, und der größte erhaltene Gradierwerkpark. Die Aufrechterhaltung dieser Strukturen und der gesamten auch touristisch genutzten Einrichtungen und Angebote belastet den Stadthaushalt und damit letztlich die Steuerzahler jährlich mit vier Millionen Euro. Andererseits hat die Stadt mit Wertschöpfungsgutachten einen beachtlichen Umsatz von ca. 160 Mio. € (2019) durch den Tourismussektor ermitteln lassen. Zudem trägt die Kurkultur in vielfacher Hinsicht zur Lebensqualität, Attraktivität und Identität der Stadt bei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Textkörper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , Abschnitt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 13:11:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marathon und leckere Backwaren: Verkaufsstand in der Fußgängerzone zum Auftakt die 39. Brotpfennig-Aktion der Bäckerinnung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0207</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach/Kirn, 12. Oktober 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der passionierte Marathonläufer und Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Holger Wessling gab an der Ecke Mannheimer Straße/Hospitalgasse den „Startschuss“ für die 39. Brotpfennig-Aktion der Bäckerinnung. Er schnitt im Beisein etlicher Gäste einen leckeren Gewürzkuchen an, den Obermeister und Kreishandwerksmeister Alfred Wenz gebacken hatte (FOTO).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenz freute sich über die starke Resonanz am Verkaufsstand und darüber, dass n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eben Monika Klusmann und Sigrid Bauer der frühere Landrat und Marathonläufer Franz-Josef Diel beim Brot-, Kuchen-, Zwiebelkuchen- und Federweißerverkauf das ehrenamtliche Verkaufsteam verstärkte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gutes tun und Menschen helfen, denen es nicht so gut geht — Das ist die Idee des Brotpfenniglaufs, den Bäckermeister Heiko Heintz (Bosenheim) einst aus der Taufe gehoben hat. Der Marathon-Läufer und mehrfache New York—Marathon-Teilnehmer hatte die Idee, von Kirn nach Bad Kreuznach (42.2 Kilometer auf dem Radweg) zu laufen, wenn die Brotpfennig-Spendendosen voll werden. Gesagt, getan. Daraus wurde eine der traditionsreichsten Bäckerveranstaltungen im ganzen Land, freut sich Alfred Wenz und dankte Heintz ausdrücklich. Wenz und die Kreishandwerkerschaft planen für die 40. Auflage im nächsten Jahr ein besonderes Event.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein knappes Dutzend Bäckereien aus der Region hatte wieder Back
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          waren für den Brotpfenniglauf beigesteuert und unterstützt die Aktion auch beim eigentlichen Lauf am 2. Dezember. Solange Alfred Wenz es macht, so lange werde er auch mitmachen, versprach Gerhard Schlau, lange Jahre Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft und ehrenamtlicher Mitstreiter und „Beschaffungsfahrer“. Es ist stets ein größerer Aufwand, für zwei Tage im Oktober und dann im Dezember den großen Pavillon zu bestücken, auf und abzubauen, die leckeren Backwaren abzuholen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlös der Bäcker-Aktion geht an vier soziale Einrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So klingt eine 39. Auflage zwar als „Selbstläufer“ und nach Wiederholung. Das ist es aber keineswegs. Das können vor allem die Empfänger der Spendengelder bestätigten. Ingrid und Herbert Wirzius von der Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“ gehören mit ihrer Hilfsorganisation zu den Empfängern. Wie nötig die Hilfe ist, zeigt eine Liste von nicht weniger als 30 schwerkranken Kindern, die Wirzius zeigte, die von der Soonwaldstiftung unterstützt werden. Schwere Schicksale können mit der Bäckeraktion, die fast 350 000 Euro eingespielt hat, gemildert und finanzielle Engpässe überwunden werden. Neben der Soonwaldstiftung werden das Eugenie Michels Hospiz der Diakonie, die ambulante christliche Hospizbewegung der Caritas und die „Star Drivers“ (Rollstuhlhockeyteam) der Diakonie unterstützt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparkassen-Vorstandsmitglied Jörg Brendel, selbst seit 39 Jahren bei der Sparkasse, also so lange wie es den Brotpfenniglauf gibt, sagte gerne die weitere Unterstützung des Unternehmens zu. Schließlich bleibe das Geld auch in der Region. Vielleicht ist ja die Sparkasse Rhein-Nahe als Hauptsponsor der Veranstaltung auch aktiv mit dabei. Vorstandsvorsitzender Holger Wessling steht aktuell vor seinem zweiten Start beim New York-Marathon Anfang November. Einen knappen Monat später (2. Dezember, Start um 11.30 Uhr in Kirn) will er nicht gleich für die ganze Strecke zusagen. Vielleicht ein Teilstück, so wie es Franz-Josef Diel öfter praktiziert hat. Diel lief aber auch schon die ganze Strecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Warum nicht eine Staffel bilden?“, wurde am Verkaufsstand vorgeschlagen: Vier bis sechs Aktive könnten sich die Strecke teilen. Es gibt genügend Einstiegsmöglichkeiten an den Raststationen etwa in Martinstein, Meddersheim, Sobernheim, Niederhausen oder Norheim. Also auf geht’s. Anmelden und mitmachen und vor allem auch das heimische Bäckerhandwerk unterstützen. Wer nicht mitrennen will, kann zumindest leckere Backwaren für den guten Zweck kaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Info zum Brotpfenniglauf sowie Anmeldung unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deref-gmx.net/mail/client/q2QsUs3DDbo/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.khs-rnh.de%2Fbrotpfenniglauf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.khs-rnh.de/brotpfenniglauf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Armin Seibert / KHS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:23:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0207</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-10-12_Auftakt_brotpfenniglauf_2023_%28AS%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-10-12_Auftakt_brotpfenniglauf_2023_%28AS%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnen und Nachhaltigkeit: Angepasste Strategien im Wohnungsbau bei hohen Zinsen und Baukosten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0206</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Oktober 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ziel der Wohnungswirtschaft bis 2040 ist klar definiert: ein klimaneutraler Wohnungsbestand bei gleichzeitig bezahlbaren Mieten. Insbesondere gestiegene Zinsen und höhere Baukosten schaffen jedoch herausfordernde Rahmenbedingungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aktuelle Lösungsansätze in Sanierung und im Neubau aussehen können, war Thema eines Beitrags in der Mittagsausgabe der Tagesschau am Mittwoch, 4. Oktober 2023, sowie der sechsten wohnungspolitischen Fachreise „Nachhaltigkeit und Wohnen“ vom 21. und 22. September 2023 vom Finanzministerium Rheinland-Pfalz, der rheinland-pfälzischen Wohnungswirtschaft und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-10-04_Gewobau_Seeger_Tagesschau.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Zentrale Thema des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau/tagesschau-12-00-uhr/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvY2YwM2UwM2UtMjdhZS00ZDA4LTg4YTItOTFkYTA3NTIyODM1LVNFTkRVTkdTVklERU8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau-Beitrags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ab Minute 10:09) war die Frage, welche Voraussetzungen die Länder im Baurecht leisten müssen, damit serielles Bauen kostensenkend eingesetzt werden kann. Am Beispiel des Gewobau-Projekts in Bad Kreuznach, Schubertstraße 19-21 (Bildschirmfotos: ARD / Tagesschau), wurde dargestellt, dass serielles Bauen „kostengünstig und wetterunabhängig“ gelingt, so Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger, dass aber die Kostenvorteile über das Einzelvorhaben hinaus nur dann umgesetzt werden können, wenn die Länder ihre individuellen Baurechtsparagraphen vereinheitlichen würden, damit ein Gebäude, dass in einer Stadt bereits baurechtlich genehmigt wurde, ohne erneutes Antragsverfahren auch in anderen Orten und anderen Bundesländern erstellt werden könne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-10-04_Fachreise_nachhaltiges_Bauen_Ahnen_Gewobau_Seeger.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Route wohnungspolitischen Fachreise „Nachhaltigkeit und Wohnen“ führte nach Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Oppenheim und Neuwied. Unter anderem nahmen Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: 6. von rechts)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Gewobau-Chef Karl-Heinz Seeger (Vertreter des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5. von links
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) an der Fachreise teil. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erörtert wurden Fragen der sozialen Wohnraumförderung, der Quartiersentwicklung und der Förderung baukultureller Qualität unter den Vorzeichen des Klimawandels. Gemeinsam mit den Verbänden der Wohnungswirtschaft, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) stellte dBau- und Finanzministerin Doris Ahnen einen neuen Wettbewerb für Modellprojekte für bezahlbares, klimagerechtes und barrierefreies Wohnen vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Nachfrage bei Förderprogrammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ministerin berichtete von einer großen Nachfrage bei den Programmen der sozialen Wohnraumförderung. Rheinland-Pfalz biete gute Förderbedingungen: Alleine 2023 stelle das Land für den sozialen Wohnungsbau unter Einbeziehung des Kreditvolumens der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) insgesamt 519,15 Millionen Euro zur Verfügung. Ein Sonderprogramm zur Förderung des klimagerechten sozialen Wohnungsbaus sei in die Regelförderung integriert und an die Baukostensteigerungen angepasst worden. Ahnen hob die Vielfalt der Fördermöglichkeiten hervor, etwa für Wohnprojekte für generationenübergreifendes, gemeinschaftliches Wohnen und ein soziales Miteinander in Kombination mit der sozialen Wohnraumförderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung innovativer Ansätze für Umsetzung in der Fläche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Seeger erklärte beim Besuch eines diesbezüglich innovativen Projekts in Bad Dürkheim: „Innovation in der Wohnungswirtschaft ist genau das, was angesichts der Klimaziele und der enormen Baukosten nun gefördert werden muss. Wir benötigen innovative Lösungen, die in die Fläche getragen werden können, um mehr Häuser bezahlbar klimagerecht zu bauen und zu sanieren. Der Realisierungswettbewerb kann seinen Beitrag dazu leisten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit geht über das Offensichtliche hinaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit sei ein sehr weiter Begriff, den man nicht auf das Offensichtliche einengen sollte, sagte Joachim Rind, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz: „Wirkliche Ressourcenschonung erreichen wir aber erst über die Nutzungsdauer und die setzt langfristige Akzeptanz, Wertschätzung und Pflege voraus. Deshalb sind Schönheit und Qualität nachhaltig! Diese Dimension von Baukultur ist also kein entbehrlicher Luxus, sondern notwendige Bedingung für Nachhaltigkeit. Und Qualität braucht Voraussetzungen, schon in den Verfahren. Die Kommunen haben dazu über das Bauland einen der wichtigsten Hebel in der Hand. Mit Konzeptvergaben legen sie den Grundstein für alles, was folgt oder nicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Gewobau GmbH, Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 14:32:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erleichterung bei Interplast-Team über gelungene Gesichtsoperation an vierjährigem Jungen aus Ecuador</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0205</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. September //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von einer erfolgreich vorgenommenen Operation an dem vierjährigen Marcos aus Ecuador berichtet Dr. André Borsche in einem Schreiben von Donnerstagabend, 21. September 2023. Seine Erleichterung über das Gelingen dieser OP ist beim Lesen des Briefes deutlich zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           André Borsche schreibt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Lieben, heute hat es geklappt: Die lange vorbereitete Operation des vierjährigen Marcos aus Ecuador ist heute gelungen. Zusammen mit Prof. Jens Rothenberger hat Dr. André Borsche den riesigen Blutschwamm an der rechten Gesichtshälfte in einer sechsstündigen Operation beseitigen und das Gesicht des Kindes wiederherstellen können. Unter Tränen bedankte sich die Mutter für die kostenlose Hilfe für Ihren Sohn, der in Ecuador keine Chance auf eine spezialisierte plastisch-chirurgische Behandlung hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hilferuf kam vor vielen Monaten von einer befreundeten Hilfsorganistaion aus Seligenstadt bei Frankfurt, und bis es dann Wirklichkeit wurde, vergingen doch viele Monate. Interplast Bad Kreuznach hatte sich bereit erklärt, die Behandlungskosten zu übernehmen und die Operation im Diakonie-Krankenhaus durchzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-09-22_Borsche_Interplast_Marcos.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst war aber die Kinderintensivstation so voll belegt, dass der erste OP-Termin verlegt werden musste. Jetzt waren aber alle Kooperationspartner mit im Boot, sei es die Kinderabteilung von Dr. Christoph von Buch, die Anästhesie unter Dr. Veit Kürschner und natürlich das Team der Plastischen Chirurgen, die ja schon seit Jahren immer wieder Kinder aus allen Ländrn der Welt versorgen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der langjährigen Erfahrungen sind solche Operationen auch für André Borsche immer noch eine enorme Herausforderung, da besonders das Risiko einer stärkeren Blutung das Leben des Kindes gefährden könnte. Insofern ist die Erleichterung und Freude, dass diesmal wieder alles prima geklappt hat, ein großes Geschenk und erfüllt uns alle mit Dankbarkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit lieben Grüßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euer André Borsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotos zeigen das erleichterte OP-Team mit Dr. André Borsche (2. von Rechts) und den kleinen Marcos vor und nach seiner OP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 04:14:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0205</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-09-22_Borsche_OP-Team_Glueckiiches_OP-Team.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-09-22_Borsche_OP-Team_Glueckiiches_OP-Team.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inflation und steigende Personalkosten erfordern dringend die Refinanzierung: Direktorien der Diakonie-Krankenhäuser beim Protesttag in Mainz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0204</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach/Simmern, 21. September 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Direktorien der Hunsrück-Klinik Simmern und der Diakonie-Krankenhäuser Bad Kreuznach und Kirn beteiligten sich am 20. September 2023 am bundesweiten Protesttag, mit dem die deutschen Krankenhäuser auf ihre immer größer werdende finanzielle Notlage aufmerksam machten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir gehen an diesem Tag auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Straße und demonstrieren für die Zukunft unseres Gesundheitswesens und für eine gute und wohnortnahe Patientenversorgung“, sagt Jutta Magmer-Melaas Pflegedirektorin am Diakonie-Krankenhaus, bei der landesweiten Kundgebung auf dem Markt in Mainz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dieser Veranstaltung hatten die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz (KGRP) gemeinsam mit der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, dem Kommunaler Arbeitgeberverband Rheinland-Pfalz, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, dem Marburger Bund, der VKD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz, dem Landesverband leitender Krankenhausärztinnen und -ärzte sowie dem Hebammenlandesverband Rheinland-Pfalz aufgerufen und dazu ein „Bündnis für eine gute Krankenhausversorgung in ganz Rheinland-Pfalz“ gebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kosten steigen, Umsätze nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Bündnis fordert vor allem einen Inflationsausgleich und die vollständige Refinanzierung aller Tarifsteigerungen durch die Kostenträger, um die extrem gestiegenen Betriebs- und Personalkosten ausgleichen zu können. Die Bundesregierung verweigert diesen Ausgleich bislang. Krankenhäuser können ihre Preise aber nicht an die gestiegenen Kosten anpassen. In der Folge kann fast kein Krankenhaus mehr seine Ausgaben aus den laufenden Einnahmen bezahlen. Viele Kliniken müssen sich überschulden, steuern auf Insolvenzen zu und müssen im schlimmsten Fall schließen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ausbleibende Unterstützung belastet auch die Krankenhäuser der Stiftung kreuznacher diakonie.  „Die stiftungseigenen Krankenhäuser in Bad Kreuznach, Kirn und Simmern decken mit hochwertiger Medizin und Pflege die Gesundheitsversorgung, gerade auch im für Rheinland-Pfalz wichtigen ländlichen Bereich ab. Unser umfassendes medizinisches Leistungsangebot wird gut nachgefragt und geschätzt. Trotzdem ist die finanzielle Lage der Krankenhäuser allgemein angespannt, denn die Kosten-Erlös-Schere wird immer größer“, so Manuel Seidel, Regionalgeschäftsführer der Diakonie-Krankenhäuser. „Unter der Prämisse der Inflation ist es notwendig, dass Löhne und Gehälter angepasst werden. Damit möchten wir auch das Engagement unserer Mitarbeitenden honorieren. Es braucht jedoch eine hundertprozentige Unterstützung, damit wir diese Tarifsteigerungen auch zahlen können“, fordert der Krankenhausdirektor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der Unterfinanzierung bekennt sich der diakonische Träger, der auch vielfältige soziale Einrichtungen betreibt, zu einer hochwertigen und wohnortnahen Versorgung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Beispiel: Die Geburtshilfe ist bei Weitem nicht kostendeckend finanziert. Trotzdem stellen die Hunsrück-Klinik in Simmern und das Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach diese unabdingbare Versorgung sicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investitionsstau in Krankenhäusern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus fehlt die Unters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tützung bei Investitionen und Sanierungen. Das Land Rheinland-Pfalz ist für die Investitionsfinanzierung der rheinland-pfälzischen Kliniken verantwortlich. Statt der erforderlichen rund 330 Mio. Euro werden jährlich nur 142 Mio. Euro für die Krankenhäuser bereitgestellt. Ein Investitionsstau in Krankenhäusern ist die Folge, sodass diese gezwungen sind, Erneuerungsbauten aus den Erlösen zu finanzieren, die sie durch die Behandlung von Patienten erzielen. „Anträge für Bauvorhaben stocken. Auch wir befinden uns seit zwei Jahren in langatmigen Gesprächen mit dem Ministerium über die Generalsanierung des Krankenhauses in Bad Kreuznach. Deshalb schließen wir uns vollumfänglich dem Protest und dem Aktionstag an, weil wir Verlässlichkeit bei der Finanzierung unserer Krankenhäuser benötigen“, so Seidel weiter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Jutta Magmer-Melaas, Susanne Christ und Manuel Seidel bei der Kundgebung des Aktionsbündnis für eine gute Krankenhausversorgung in Mainz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck, Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 07:41:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dank ans Ehrenamt – Ehrengäste aus Sport, Kultur und Soziales bei der Naheweinprobe auf dem Riesenrad</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0203</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. August 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einladung der Ehrengäste zur Naheweinprobe war ein Dankeschön an ehrenamtlich engagierte Bürger. Dies hob Oberbürgermeister Emanuel Letz bei seiner Begrüßung hervor. Stellvertretend kamen sechs Frauen und drei Männer aus den Bereichen Sport, Soziales und Kultur in den Genuss dreier guter Naheweine, einer kleinen Vesper und einer gut 90minütigen Gondelfahrt mit einem herrlichen Panorama über das Festgelände und die Stadt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OB Letz stellte den 160 Gästen die Ehrengäste vor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit fast zwölf Jahren ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heike Bruckner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Präsidentin des mit 2300 Mitgliedern größten Sportvereins in Stadt und Landkreis Bad Kreuznach. Eine Aufgabe als „Fulltimejob“, den sie in ihrer Freizeit meistert. Sie hat mit ihrem Präsidium die Strukturen des traditionsreichen VfL 1848 Bad Kreuznach, der in diesem Jahr seinen 175. Geburtstag feiert, behutsam modernisiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenfalls an der Spitze eines großen und erfolgreichen Bad Kreuznacher Vereins steht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten Eider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 14 Jahren. In seiner Ära feiert der MTV 1877 große Erfolge mit der Trampolinturn-Abteilung, verwaltet und führt zudem mit der Sporthalle im Gewerbepark General Rose einen Olympia- und Bundesstützpunkt sowie in Kooperation mit der Stadt eine Sport-Kita. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur erfolgreichen Entwicklung des Museums für PuppentheaterKultur (PuK) trägt der gleichnamige Förderverein maßgeblich bei. An dessen Spitze steht seit 2014
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arno Lergenmüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vor fünf Jahren wurde Lergenmüller für sein umfangreiches ehrenamtliches Engagement mit der Skulptur „die helfende Hand“ ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Rahmen der Städte-Fusion drohte die Schließung des Freibades Bad Münster. Dies verhinderte das beherzte Engagement eines Fördervereins, der in die Gemeinnützige Schwimmbadgenossenschaft Rheingrafenstein eG überging. Seither halten Ehrenamtliche den Betrieb am Laufen. Dazu zählt auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dietlind Wagner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die überall anpackt, wo es notwendig ist. Beispielsweise bei der Zubereitung von Pommes und Pizza, bei der Grünpflege und den Reinigungsarbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammen mit ihrer Schwester
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hannelore Grimm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiltrud Weihrauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die gute Seele des Seniorentreffs im Kooperationszentrum Mühle. Seit 2016 sorgt sie für gesellige Spielenachmittage bei Kaffee, Kuchen und Getränken. Anregende Gespräche, Informationen und verschiedene Events runden das Angebot ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine engagierte Interessenvertreterin für ältere und beeinträchtige Menschen ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anette Glöckner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie bekleidet wichtige Ämter als Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes, des Seniorenbeirates der Stadt und als stellv. Vorsitzende des Behindertenbeirates. Die Architektin bringt zudem ihre Fachkompetenz beim Projekt „hürdenlos Bad Kreuznach“, eine Serviceseite über die Barrierefreiheit in der Stadt, ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den ehrenamtlichen Kreuznacher Lastenrad-Service (KLARA) schätzen seit dem Start 2016 insbesondere Senioren und Seniorinnen, die ihre zum Teil schweren Einkaufstaschen mit Ware vom Wochenmarkt frei Haus geliefert bekommen. Initiator war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pitt Elben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der 2020 ein weiteres ehrenamtliches Projekt auf den Weg gebracht hat: KRISTA (Kreuznacher Rikscha Taxi). Im Wechsel mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reinhold Hassel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            chauffiert Elben mit der Rikscha Menschen durchs Salinental, denen er damit für deren ehrenamtliches Engagement Danke sagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei es beim Stadtteilfest, beim Frauenfrühstück oder beim Weihnachtsmarkt. Bei diesen Aktionen und anderen Angeboten kann die Quartiersmanagerin des Pariser Viertels Ibtessam Beidoun auf die Hilfe von einer Reihe von Bewohnerinnen und Bewohnern bauen. Dazu gehören
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanan Baly
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ihre Tochter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Mlaeb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ihr Ehemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moeen Mlaeb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Fernfahrer in der alten Heimat Syrien, bei Ausflügen der Stadtsenioren ehrenamtlich chauffierte. Als Dank sind Mutter und Tochter, die Bauingenieurin werden will und im 3. Semester an der TH Kaiserslautern studiert, Ehrengäste bei der Naheweinprobe auf dem Riesenrad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der OB bedankte sich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willi und Denise Kipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ihr Riesenrad wieder zu Sonderkonditionen zu Verfügung stellte, bei den drei Weingütern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lorenz &amp;amp; Söhne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (TATORT Brückes“ — Riesling trocken),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gattung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Würzer Süß) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Desoi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2022er Blanc de Noir), dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partyservice Fuhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Firma Schwollener, die das bei den schwül-warmen Temperaturen so kostbare Mineralwasser sponserte und bei der Naheweinkönigin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiane Schwarz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den Prinzessinnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tina Anheuser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johanna Lorenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die die Naheweinprobe moderierten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisiert hatte die Naheweinprobe Hansjörg Rehbein mit seinen Kolleginnen Nadine Schwiertz, Petra Schug, Rebecca Schamari und dem Kollegen Vincent Mussel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 15:01:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stehende Ovationen zum Abschied von Dr. André Borsche vom Diakonie-Krankenhaus</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0202</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. August 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chefarzt Dr. André Borsche ging jetzt, 28 Jahre und 31 Tage nach Gründung der ersten Hauptfachabteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in Rheinland-Pfalz, in den Ruhestand. Zum 15. August 2023 übernimmt Prof. Dr. med. Jens Martin Rothenberger (FOTO) die Leitung der renommierten und überregional bekannten Fachabteilung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 40-jährige Nachfolger ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Mikrochirurgie und geschlechtsangleichender Operationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Im Namen des Vorstandes und des Direktoriums, aber vor allem auch im Namen von Tausenden von Patientinnen und Patienten danken wir André Borsche für sein großartiges Engagement und die herausragende Arbeit, die er im Diakonie-Krankenhaus geleistet hat. Er hat die Plastische Chirurgie in Bad Kreuznach aufgebaut, sie mit seiner Fachlichkeit und seiner bewundernswerten sozialen Kompetenz, vor allem aber mit seiner Persönlichkeit geprägt und zu einem Leuchtturm innerhalb der Stiftung kreuznacher diakonie entwickelt“, sagte der Ärztliche Direktor Dr. Christoph von Buch. „Wir verlieren heute einen sehr geschätzten Kollegen, einen Teil der Diakonie, behalten aber einen Freund. Für seinen Ruhestand wünschen wir Herrn Dr. Borsche alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir in Herrn Prof. Dr. Rothenberger einen idealen Nachfolger gefunden haben, der die gut aufgestellte Abteilung erfolgreich weiterführen wird“, ergänzt Vorstand Andreas Heinrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Chefarzt hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie an der BG Unfallklinik Tübingen und an der Universität Bern absolviert. Anschließend arbeitete er als Oberarzt an der BG Unfallklinik Tübingen, wo er habilitierte und eine außerplanmäßige Professur erhielt. Vor seinem Wechsel nach Bad Kreuznach war Prof. Dr. Jens Martin Rothenberger leitender Oberarzt am Markus-Krankenhaus in Frankfurt, aus dem auch Dr. Borsche nach Bad Kreuznach wechselte. Prof. Dr. Rothenberger plant, das sehr breite Leistungsspektrum auszubauen und um seine Expertise in der Mikrochirurgie zu ergänzen. Zu den Schwerpunkten der Abteilung zählen neben der ästhetischen Chirurgie, die Wiederherstellung der weiblichen Brust nach Brustkrebserkrankungen oder Unfällen, die Hand- und Intimchirurgie sowie Straffungsoperationen, zum Beispiel nach Gewichtsverlust. Hinzu kommt die Versorgung von Verbrennungsopfern. Auch Operationen für Interplast Germany wird es in Bad Kreuznach weiterhin geben, versprach der neue Chefarzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-08-02_Verabschiedung_Dr_Andre_Borsche_%28Andreas_Heu%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Heinrich (Vorstand), Prof. Dr. Jens Martin Rothenberger, Dr. Christoph von Buch, Dr. André Borsche, Dr. Eva Borsche, Jutta Magmer-Melaas und Manuel Seidel. Foto: Stiftung kreuznacher diakonie, Andreas Heu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           300 Gäste verabschiedeten André Borsche in den Ruhestand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen, Familienangehörige, Freunde, Weggefährten sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft verabschiedeten Dr. André Borsche in den Ruhestand – so herzlich und bunt, wie es Borsche selbst ist. Unter den Gästen war auch sein „medizinischer Lehrer“ und Gründer von Interplast Germany, Prof. Dr. Gottfried Lemperle, der extra für die Laudatio seine bunteste Krawatte angelegt hatte. Er war es, der Borsche für die Plastische und Rekonstruktive Chirurgie begeisterte, ihn 1990 zu seinem ersten Interplast-Einsatz nach Westafrika mitnahm und so seinen weiteren Lebensweg prägte. In den emotionalen Beiträgen von Yvonne Peter, Sekretärin und Mitarbeiterin der ersten Stunde, sowie des leitenden Oberarztes Dr. Mattis Renner wurde das hohe Ansehen deutlich, das Borsche dank seiner Fachlichkeit und Persönlichkeit genießt: „Ein guter Chef, ein guter Mensch, ein Freund, der immer ein wichtiger Teil unserer Familien sein wird, so wie wir alle ein Teil seiner Familie sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1995 operierte Dr. André Borsche im Diakonie-Krankenhaus. Zwei Mal wurde seine Abteilung von der Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie als beste Weiterbildungsstätte ausgezeichnet. 1996 gründet er die Interplast-Sektion Bad Kreuznach und führte mit seiner Frau Dr. Eva Borsche 70 Interplast-Hilfseinsätze ehrenamtlich durch. Rund 160 Patientinnen und Patienten aus Krisenregionen wurden bereits im Diakonie-Krankenhaus operiert. Dafür wurde Borsche unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz, dem rheinland-pfälzischen Landesverdienstorden und dem Kinderschutzpreis ausgezeichnet. „In Bad Kreuznach bekam ich das Angebot, eine unabhängige Abteilung aufzubauen. Außerdem haben mir die Rahmenbedingungen und die Diakonie als Träger sehr gut gefallen. Die Chemie stimmte einfach und ich habe bis heute keinen Tag bereut“, blickt der 68-Jährige in einem mit vielen Bildern umrahmten Vortrag auf seine Karriere zurück. Er bedankte sich bei seinem Team für die Zusammenarbeit und das vernetzte Arbeiten, das für ihn das „Besondere der Diakonie“ ist. Und für die „Freiheit und das Vertrauen, das ihm von Vorstand und Direktorium gewährt wurde, um „seinen Medizinstil mit Menschlichkeit zu leben und zu vermitteln“. Auf die bewegende Ansprache antworteten die Gäste mit minutenlangem, stehendem Applaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engagement für Interplast geht weiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz ins Privatleben zurückziehen werde er sich noch nicht, ließ Dr. Borsche wissen. Auch wenn er sich drauf freue, mehr Zeit für seine Familie, das Gleitschirmfliegen und die Astronomie zu haben, werde sein Engagement für Interplast weitergehen. Im September wird er zwei Kinder aus Ecuador operieren, natürlich im Diakonie-Krankenhaus und gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Martin Rothenberger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck, Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto Stabübergabe: Sandra Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 05:59:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kurz vor der Fertigstellung: Erste Mieter können bald ins „KUB“ der Gewobau einziehen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0201</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Neubauprojekt der Bad Kreuznacher Gewobau GmbH biegt auf die Zielgerade ein: In den nächsten Wochen sollen die ersten Mieter in das „KUB“ genannte Gebäude in der Schubertstraße 19-21 einziehen und für September 2023 ist die Fertigstellung geplant. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das „KUB“ blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die Skeptiker und Spötter auf den Plan rief. Doch erst am Ende des Tages werde abgerechnet, und die aktuelle Bilanz stelle ihn wirklich sehr zufrieden, sagte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Volker Stephan zur bevorstehenden Fertigstellung des Projekts. Stephan, Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger und Oberbürgermeister Emanuel Letz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schilderten gegenüber Journalist*innen die Historie und die Ist-Situation des Baus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Wohnungen sind in der Schubertstraße entstanden, davon sind acht rollstuhlgerecht und sechs barrierefrei. Das „ambitionierte Projekt“ sei auch als Reaktion auf die „graue Wohnungsnot“ zu verstehen, sagt Gewobau-Geschäftsführer Seeger, also auf den hohen Bedarf an Wohnungen, die auf die Anforderungen von Senioren zugeschnitten seien. Ein Fünftel dieses Bedarfs gebe es erst, deutlich zu wenig deutschlandweit und in Bad Kreuznach, was auch OB Letz betont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barrierefreiheit — allerdings in Holzbauweise — war auch Ziel der Anfangsplanung als „HUB“ mit erstem Spatenstich im September 2018. Von dem Vorhaben, einen Holzständerbau zu errichten, sei man jedoch aus technischen Gründen abgerückt und hin zum „KUB“ (klimapositiv und barrierefrei), einem nachhaltig erstellten Massivbau, gewechselt, erklärt Karl-Heinz Seeger. Der sogenannte Kommunikationsturm — das Stahlbeton-Treppenhaus zwischen den beiden Holzbauten — stand lange verwaist herum, ohne, dass für den Betrachter ein Fortschritt zu erkennen gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch den Wandel von der Holz- zur Massivbauweise statisch und bautechnisch zu vollziehen, sei eine große Herausforderung gewesen, erläutert Generalunternehmer Thomas Sapper von FutureHaus. Mit Blick auf die Statik galt es, die bereits gebaute Tiefgarage und das Fundament durch den Einbau von GFK-Lamellen zu ertüchtigen beziehungsweise durch Beton-Injektionen ins Erdreich auf eine breitere Fläche zu stellen. Die neue Grundrissplanung habe 128 qm zusätzliche Wohnfläche ergeben. Bei der klimaschonenden Verwendung von Recyclat statt Zement in den Wänden habe man mit Unterstützung der FH Darmstadt Zulassungen erhalten für Verfahren, die bislang nicht zulässig gewesen seien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-19_Gewobau_Schubertstr_19-21_KUB_%28tg%29_1400.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen mit Weitblick - insbesondere in der oberen Etage des „KUB“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 6 Mio. Euro kostet das Gebäude, 386.000 € steuerte die KfW bei, was für die künftigen Mieter Quadratmeterpreise von 10,20 € bedeutet. Karl-Heinz Seeger räumt ein, dass diese Miete über den Vergleichwerten liegt, dass aber die sehr geringen Heiz- und Nebenkosten gegengerechnet werden müssten. Volker Stephan ist davon überzeugt, dass das „KUB“ ein Pilot- und Leuchtturmprojekt für die Stadt ist, das weit über die Grenzen hinaus bekannt werde, weil es so etwas nicht überall gebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-27_Gewobau_KUB_Bauphase.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das „KUB“ in der Bauphase: im Prinzip zwei Wohngebäude,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die sich ein zuvor erstelltes Treppenhaus (mit Aufzug) teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „KUB“-Details:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnfläche gesamt: 1296 qm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 60 und 100 qm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heizung: Luftwärmepumpe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Elektrizität: Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und an der Fassade
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             50 kw-Stromspeicher: für Wärmepumpe, Wallboxen, Eigenverbrauch
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parkdeck mit Lade-Infrastruktur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 10:13:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0201</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-19_Gewobau_Schubertstr_19-21_KUB_Stephan_Seeger_Letz_%28tg%29_1400.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-19_Gewobau_Schubertstr_19-21_KUB_Stephan_Seeger_Letz_%28tg%29_1400.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bislang einmalig: Markus Lerge spendet 500. Thrombozyten-Einheit</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0200</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Lerge leistete kürzlich beim DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland seine 500. Thrombozyten-Spende. Dabei kam es ihm und vor allem den Empfänger*innen der Spenden zugute, dass Lerge an seinem Arbeitsplatz in der Vorproduktsteuerung bei Michelin eine hohe Flexibilität ermöglicht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thrombozyten sind Blutplättchen, die aus Vollblut gewonnen werden. S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie sind nur wenige Tage haltbar, weshalb Markus Lerge bei einem akuten Bedarf auf Anfrage gelegentlich auch kurzfristig für eine Spende zur Verfügung steht
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Besonders Patienten mit Krebserkrankungen, nach Organtransplantationen oder nach schweren Unfällen sind auf Thrombozyten-Spenden angewiesen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Laut Dr. Alexander Carbol, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes in Bad Kreuznach, ist der z
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uvor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          unerreichte Spenden-Meilenstein von Markus Lerge keinesfalls selbstverständlich. Bei dem Reifenhersteller sehen die Verantwortlichen Lerges soziales Engagement sehr positiv. "Bei Michelin ermutigen und unterstützen wir unsere Mitarbeitenden, sich für gemeinnützige Zwecke einzusetzen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten", sagt Cyrille Beau, Direktor des Michelin
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Werks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach. "Herrn Lerges Einsatz ist beeindruckend und zeigt, in welchem Umfang einzelne Personen helfen können. Wir sind stolz darauf, einen solch engagierten Mitarbeiter in unseren Reihen zu haben."
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Team des DRK-Blutspendediensts Rheinland-Pfalz und Saarland dankte Markus Lerge für seinen außergewöhnlichen Einsatz und seine kontinuierliche Unterstützung. Le
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rge selbst betont die Bedeutung der Thrombozyten-Spende: "Ich habe die Notwendigkeit m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          einer Spenden hautnah erlebt und weiß, wie wichtig sie sind. Ich möchte andere ermutigen, sich ebenfalls zu engagieren."
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit dem 13. November 1997 fährt M
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arkus Lerge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für diese Spenden bis zu 26-mal im Jahr zum Blutspendedienst ins Bad Kreuznacher Salinental.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Dann wird Vollblut aus der Armbeuge entnommen. Das Blut gelangt über einen Schlauch in eine sogenannte Apherese-Maschine und wird zentrifugiert. Die so separierten Blutplättchen (Thrombozyten) werden zurückbehalten. Die restlichen Blutbestandteile gelangen zurück in den Körper. Einschließlich der vorherigen ärztlichen Untersuchung und einer anschließenden Ruhepause dauert eine Spende etwa zwei Stunden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Mehr Informationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          beim „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.blutspendedienst-west.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           blutspendedienst-west.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ oder bei der kostenlosen Hotline 0800 11 949 11.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Lerge hat im Laufe der Jahre ein familiär-freundschaftliches Verhältnis zum Team des DRK-Blutspendedienstes mit (von links) Dr. Svenja Woestmann, Petra Dindorf, Elke Löscher, Jürgen Hess, Dr. Alexander Carbol, Dr. Andreas Opitz, Tabea Kuppe-Rapp, Petra Bach und Selin Mese entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrike Dalheimer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelin Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 13:19:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0200</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-24_500ste_Thrombozyten-Spende_Markus-Lerge_2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-07-24_500ste_Thrombozyten-Spende_Markus-Lerge.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf wilde Tage und Nächte mit 196 Fahrgeschäften und Ständen beim Bad Kreuznacher Jahrmarkt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0199</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Genauso toll und schön wie im Vorjahr“ werde der Jahrmarkt 2023, prophezeite der städtische Beigeordneter Markus Schlosser bei der Vorstellung des Programms für das Volksfest. Diesen Optimismus teilt Ralf Leonhard, Vorsitzender des Bad Kreuznacher Schaustellerverbandes, der sich darüber freut, dass die Volksfeste in Deutschland bei Corona keine Spätschäden erlitten haben, sondern geradezu eine Renaissance erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jahrmarkt wird offiziell am Freitag, 18. August, gegen 18 Uhr im Naheweinzelt eröffnet. Bereits zwischen 15.45 und 16.45 Uhr können Besucher*innen Fahrgeschäfte, Karussell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Laufgeschäfte vergünstigt testen — zum Preis von 1 Euro. Insgesamt wurden 196 Geschäfte für den Jahrmarkt zugelassen. Ein spektakuläres Feuerwerk — gesponsert von der Mattes Unternehmensgruppe — wird es wieder am Jahrmarktsdienstag um 22 Uhr geben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Zu den Neuheiten bei diesem Jahrmarkt zählt das Hoch-Rundfahrgeschäft
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Escape
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Hier werden die Fahrgäste Platz mit Schoßbügel (statt Schulterbügeln) gesichert, was ein „freies Fluggefühl“ in „dynamischen und unvorhersehbaren Flugbahnen“ mit einer Höhe von einem bis sechs Metern erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Das Karussell
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robotix
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           vom Typ Move It 24 des niederländischen Herstellers KMG ist einzigartig in Deutschland. Mehrfache Bewegungsüberlagerungen mit spektakulären Über-Kopf-Sequenzen sorgen für echten Thrill.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Ein Klassiker ist
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Skater
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           : Sechs sternförmig angeordnete Gondeln mit jeweils fünf Sitzplätzen verleihen dem Über-Kopf-Hochfahrgeschäft seine markante Optik. Während die frei schwingend aufgehängten Gondeln rotieren, führt der gesamte Stern eine 360
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Grad-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Flugbewegung um den schräg aufgestellten Hubarm aus.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konga
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           geht der rasante Flug durch den Dschungel bis auf eine Höhe von 45 Metern. Die Passagiere der Riesenschaukel erleben eine dynamische, kraftvolle Fahrt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Am oberen Wendepunkt der Flugbahn erleben die Fahrgäste einen kurzen Moment der Schwerelosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das im Dschungellook gehaltene Laufgeschäft
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DschungelCamp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           besticht durch einen 230 Meter langen Erlebnisparcours auf vier Etagen mit 15 Ebenen. Außerdem gibt es ein 32 Meter langes Wasserbecken.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neu auf dem Bad Kreuznacher Jahrmarkt 2023 ist
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            X-Racer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , eine Achterbahn des Typs Wilde Maus. Charakteristisch für die Wilde Maus ist die „Spirale“ mit vielen aufeinander folgenden engen Kurven direkt nach dem Kettenaufzug. Beim Durchfahren dieser Passage entsteht für den Fahrgast das Gefühl immer wieder über die Schiene hinaus zu fahren, um „im letzten Moment“ doch noch in eine Kurve gelenkt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit einer Flughöhe von 27 Metern gilt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1001 Nacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             als Europas größter und höchster Fliegender Teppich. Das Karussell besticht durch seine einzigartige orientalische Thematisierung und durch sein beeindruckendes Erscheinungsbild. Die kraftvolle und doch sanfte Fahrt ohne Überschlag verspricht Fahrspaß für die ganze Familie.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ebenfalls neu auf dem Jahrmarkt ist
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fuzzy’s Lachsalon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , ein unterhaltsames und spaßiges Laufgeschäft. Neben den obligatorischen Elementen, wie z. B. Drehscheiben oder Rollenböden kann man wie ein Feuerwehrmann an einer Stange drei Etagen nach unten rutschen. Weitere Highlights sind der integrierte Kinder-Freifallturm und die riesige Spiralrutsche.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Highlights sind Break Dance No. 1, die Geisterbahn „Fahrt zur Hölle“, der ca. 40 Meter hohe Kettenflieger Sky Swing, das Venezianische Pferdekarussell, das Europarad, die Petersburger Schlittenfahrt, der Voodoo Jumper und die Bayern Wippe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 15:16:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0199</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was geschah in den (Milli-)Sekunden vor dem Aufprall? Polizei Bad Kreuznach zapft Datenspeicher im Auto an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0188</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Mainz, 17. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn bei einem Verkehrsunfall der Airbag eines Fahrzeug auslöst, speichert die Elektronik des Airbag-Steuergeräts zahlreiche Informationen zur Fahrsituation des Wagens in den (Milli-)Sekunden vor dem Aufprall. Mit der Auswertung dieser Daten befasst sich eine Arbeitsgruppe „Fortentwicklung und Digitalisierung in der Verkehrsunfallaufnahme“ bei der Polizeidirektion Bad Kreuznach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrzeuge werden mit immer mehr Technik ausgestattet, So werden Daten während der Fahrt generiert, verarbeitet und gespeichert. Innenminister Michael Ebling hat nun vorgestellt, wie sich diese Entwicklungen auf die polizeiliche Verkehrsunfallaufnahme auswirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei Rheinland-Pfalz hat hierzu eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die in den kommenden zwölf Monaten verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Technik zur digitalen Verkehrsunfallaufnahme testen wird. Zwei Teams beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten der digitalisierten Verkehrsunfallaufnahme: „Während das Unfallaufnahmeteam in Koblenz den gesamten objektiven Tatbefund bei schwersten Verkehrsunfällen aufnimmt, beschränkt sich das Datensicherungsteam im Bereich der Polizeidirektion Bad Kreuznach auf das Auslesen der digitalen Daten aus dem Airbag-Steuergerät“, erklärt der Minister.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Erprobungsphase wurden beide Teams mit der notwendigen Technik ausgestattet, unter anderem mit sogenannten "Crash Data Retrieval"-Geräten, die unfallrelevante Daten — etwa, ob Sicherheitsgurte angelegt waren — aus dem Airbag-Steuergerät auslesen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Unfallaufnahmeteam wird immer dann eingesetzt, wenn sich ein tödlicher Verkehrsunfall oder ein Verkehrsunfall mit schwerst verletzten Personen ereignet hat oder die Komplexität von schweren Unfällen den Einsatz des Unfallaufnahmeteams erfordert“, so der Minister. Das Einsatzspektrum des Datensicherungsteams erstrecke sich auf alle Verkehrsunfälle mit Personenschäden sowie Unfälle mit erheblichem Sachschaden oder unklarer Beweislage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 17:47:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsorglich zusätzliche Reinigungstage für Wasserspielplatz im Park am Mäuseturm eingeplant</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0187</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 9. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bei Kindern und Eltern so beliebte Wasserspielplatz „Rheinlandschaften“ im Binger Park am Mäuseturm wird meist zweimal im Monat abgesperrt: Dann wird sauber gemacht. Angesichts der Sommerhitze wird das Reinigungsintervall erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juli soll die Anlage vorsorglich an jedem Dienstag gereinigt werden, denn hohe Temperaturen können zu einer schnelleren Verkeimung des Wassers führen. Um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, hat der Servicebetrieb der Stadt Bingen die zusätzlichen Reinigungstage veranlanlasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jetzt festgelegten Reinigungstermine sind der 11, 18. und 25. Juli, der 1, 15. und 29 August sowie der 12. September 2023. Weitere Reinigungstage können bei Bedarf eingesetzt werden. Die Nutzung des Spielplatzes und der Spielgeräte ist während der Reinigung nicht möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem kann Niedrigwasser der Nahe das befristete „Aus“ für den Wasserspielplatz bedeuten. Denn das Flusswasser speist einen alten, noch aus Zeiten der Dampflokomotiven stammenden rund 20 Meter tiefen Brunnen, woraus das Wasser für den Spielplatz und die Kleingartenanlage gepumpt wird. Ein Vorfilter, ein Sandfilter und eine UV-Anlage zur Entkeimung gewährleisten eine hohe Qualität des Wassers. Dennoch handelt es sich dabei nicht um Trinkwasser, doch wenn aus Versehen mal etwas im Mund landet, ist es kein Problem. Das Gesundheitsamt des Landkreises Mainz-Bingen überprüft die Wasserqualität regelmäßig. In diesem Jahr gab es noch keine Beanstandungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steht die Reinigung an, wird bereits am Vorabend das Wasser abgestellt, sodass der Bachlauf über Nacht trockenfällt. Zwei Mitarbeiter einer Fachfirma kehren dann zuerst den Sand aus dem Wasserlauf heraus und bringen ihn zurück in die Sandkästen, bevor sie mit einem Feuerwehrschlauch oder einem Hochdruckreiniger alles kräftig abspülen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Wasserspielplatz nicht nur in der näheren Umgebung viele Fans hat, weiß Gärtnermeisterin Martina Kastell vom Servicebetrieb zu berichten. Bereits seit einigen Jahren macht eine Familie, die aus der Schweiz kommt und Verwandte in Köln besucht, hier regelmäßig eine ausgiebige Pause — weil der „Binger Wasserspielplatz so schön und sauber ist.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bingen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 13:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0187</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zu viele Falschparker in der Kurhausstraße — Mit Bänken, Blumenkübel und Fahrradständern will Stadt dagegenhalten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0186</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Juli 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Aufenthalt in der Bad Kreuznacher Kurhausstraße angenehmer zu machen, werden dort in den kommenden Tagen Bänke, Blumenkübel und Fahrradständer aufgestellt. Damit möchte die Stadtverwaltung auch dem widerrechtlichen Parken in der Straße entgegenwirken. Denn in der Vergangenheit gab es immer wieder Konflikte zwischen Anwohnern und Besuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Parken in der Kurhausstraße ist nur mit einem Bewohnerparkausweis und nur auf den gekennzeichneten Stellplätzen erlaubt. Die hierfür ausgewiesenen Flächen werden in den nächsten Tagen nachmarkiert, sodass sie wieder besser erkennbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen Feuerwehrzufahrten sei es nicht möglich, zusätzliche Stellplätze in der Straße einzurichten, teilt die Stadtverwaltung mit. Das Ordnungsamt werde in der nächsten Zeit verstärkt die Einhaltung der Verbote kontrollieren. Besuchern der Cafés, Praxen oder anderen Einrichtungen stehen der kostenpflichtige Parkplatz auf dem Rolf-Ebbeke-Platz am Kurhaus sowie das Parkhaus Badeallee zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (2017): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 16:25:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0186</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klimatalk am Zukunftstag: Austausch über Forderungen und Überforderung in der Klimadiskussion</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0185</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Mai 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zukunftstag der Bad Kreuznacher „Omas for Future“ am 22. April 2023 stand unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Welche Beiträge hierzu die verschiedenen Akteure wie die Wohnungswirtschaft leisten können, war unter anderem Thema einer Talkrunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talkgast Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau, sprach über die Zukunft des Wohnens in Zeiten des Klima
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wandels. Ihm ist im Nachgang zu der Veranstaltung wichtig zu betonen, dass die Gewobau GmbH Aspekte der Nachhaltigkeit nicht erst in den Blick genommen hat, seit sich mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine die Vorzeichen bei der deutsch-russischen Energiewirtschaft änderten, was neben der Versorgungssicherheit auch die Klimakrise verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses rückte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Klimawandel wichtigstes Problem“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Deutschlandtrend“ von Infratest Dimap wies im April 2023 die Thematik „Umweltschutz / Klimawandel“ als das von den Befragten am wichtigsten bezeichnete Problem aus. „Wir als Gewobau haben uns schon früh dieser Thematik angenommen und haben z.B. in den letzten 10 Jahren bereits über 450 Bestandsimmobilen energetisch saniert“, erläutert Seeger. Dabei habe man auch früh den Umstieg vom problematischen Dämmstoff Polystyrol zur nachhaltigen Steinwolle vollzogen. Nachhaltigkeit beginne für ihn nämlich nicht erst bei der Frage Gas oder Wärmepumpe, sondern beim Bau beziehungsweise der Sanierung und den dabei verwendeten Materialien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei von der Landespolitik als „Leuchttürme“ eingestufte Projekte der Gewobau, das Solarquartier und das KUB-Gebäude (Klimapositiv und barrierefrei) verdeutlichen dies, so Seeger: „Die beiden Bauprojekte glänzen mit vorbildlicher CO2-Bilanz in der Bauweise, integrieren eine zukunftsorientierte Energieversorgung und werden aus innovativen, recycelten und lokal produzierten Baumaterialien errichtet.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezahlbarkeit muss gewahrt bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gut fürs Klima ist, wirkt sich auch positiv bei den Heizkostenabrechnungen aus. Aber die Finanzierbarkeit der energetischen Möglichkeiten stößt an Grenzen, die vom zweiten großen Ziel der Gewobau, der „Bezahlbarkeit“ des Wohnens, gezogen werden. „Damit dies alles auch finanzierbar bleibt, benötigen wir als Wohnungswirtschaft von der Politik eine Förderlandschaft, die offen für energieeffizientere und CO2- sparende Technologien ist“, betont Seeger, der auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen ist. Die im Dachverband VdW Rheinland-Westfalen organisierten Unternehmen und Genossenschaften halten mehr als eine Million Wohnungen in ihrem Bestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Größenordnung leitet der VdW Rheinland-Westfalen Forderungen ab, wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           die Berücksichtigung von Masseneffekten (tausendfach umgesetzte „kleine“ Maßnahmen bewirken mehr als wenige „große“ bzw. hocheffiziente Maßnahmen) 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           erhöhte Förderungen für den Einbau alternativer Heiztechnologie
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Abbau steuerlicher Hemmnisse, wenn Wohnungswirtschaft selbst als Energie- oder Wärmeerzeuger auftritt 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           finanzielle Würdigung von Vorleistungen für andere Sektoren, etwa wenn Sonnenenergie von Hausdächern den Betrieb von E-Fahrzeugen ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wirtschaftlich tragfähige Konzepte von Dauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich, so Seeger, können nur wirtschaftlich tragfähige Konzepte von Dauer sein. Zu hohe energetische Anforderungen seien da schädlich, weil Nachhaltigkeit nicht nur die derzeit viel diskutierte klimapolitische Dimension habe, sondern auch eine soziale und ökonomische.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kann etwas beitragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Mosaik aus den verschiedenen Bausteinen zur CO2- und (Folge-)Kostenminderung gehören schließlich auch die Be
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wohner*innen der Gewobau-Häuser. Ihnen gibt die Gewobau in der Mieterzeitung regelmäßig Tipps für Energieeinsparungen an die Hand. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimatalk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Klimatalk beim ersten Bad Kreuznacher Zukunftstag nahmen aus der Gruppe „Omas und Opas for Future“ Dorothea Meinha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rd teil, die es sich zur Aufgabe machen, die Generation der „Fridays for Future“ (FFF) zu unterstützen. Für FFF nahm Mayla Vogel teil, Fabian Zimmermann von „Letzte Generation“ sowie Benjamin D. Kraff von „Scientist for Future“. Micha Messermann moderierte das Gespräch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 10:45:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volles Haus beim Tag der offenen Tür in Stadtarchiv und Haus der Stadtgeschichte</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0184</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. April 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bad Kreuznacher Stadtarchiv lud am Samstag, 22. April 2023, zu einem Tag der offenen Tür ein. Eine Ausstellung mit Fotos des ehrenamtlichen Stadtfotografen 2018/19, Achim May, erwies sich als ein Publikumsmagnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die großformatigen Fotos lockten viele Menschen in den Hof des Hauses der Stadtgeschichte. Bereits zur Eröffnung der Ausstellung hatte man ein „volles Haus“, was Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann und Oberbürgermeister Emanuel Letz sehr freute. Und das Interesse sollte bis 17 Uhr kaum nachlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-04-25_Stadtarchiv_Offene_Tuer_Ausstellung_May_Gabelmann_May_Letz_%28HJR%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achim May und Oberbürgermeister Emanuel Letz
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausstellungseröffnung war der Auftakt zum Tag der offenen Tür im Stadtarchiv. Die Zahl der Führungen wurde fast verdoppelt und auch die Vorträge fanden großen Anklang. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stadtarchiv sei eine kommunale Pflichtaufgabe und als solche unverzichtbar, betonte OB Letz bei seiner Begrüßung, zugleich genieße es in der Bürgerschaft einen hohen Stellenwert, wie es die Resonanz auf die Veranstaltung belege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magazine ansonsten für Besucher nicht zugänglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen großen Andrang erlebte auch Sarah Förster bei ihren Führungen. Sie öffnete die Türen zu den vier Magazinen im Keller und im Obergeschoss, die den Nutzern des Stadtarchivs ansonsten verschlossen bleiben. Jahrhundertealte Urkunden, Bücher mit Metallschnallen, Postkarten aus dem 1. Weltkrieg, Tageszeitungen aus dem letzten Jahrhundert und natürlich Dokumente und Akten aus der Stadtverwaltung sind einige Archivalien aus dem enorm vielseitigen Bestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-04-25_Stadtarchiv_Offene_Tuer_Fuehrung_fuer_Kinder_%28HJR%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam mit Caroline Heise zeigte Sarah Förster
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei einer Führung mit Kindern, woher der Begriff das „Buch aufschlagen“ kommt: Sie demonstrierte dies an dem fünf Kilo schweren „Belaag oder Schatzungsbuch“ aus dem 18. Jahrhundert (Steuerregister für Grunderwerb). Das dicke Buch ist mit Leder bespannt und hat einen Holzdeckel, auf den man mit der Faust oder der Hand schlagen muss, sodass die Schnallen sich öffnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann führte eine große Gruppe zu Plätzen, die in der französischen Besatzungszeit von 1918 bis 1930 eine Rolle spielten: Schadt’scher Platz, MTV-Gebäude (früher: Caserne de la Panneterie), die „Fünf-Häuser-Gruppe“ (in Gustav-Pfarrius-Straße / Lina-Hilger-Straße / Bosenheimer Straße für französische Unteroffiziere vom Reichsvermögensamt erbaute Häusergruppe, sogenannte „Villas pour Sous-Officiers"), die Gendarmeriekaserne (Caserne de Gendarmerie in der Bosenheimer Straße) und der Hinweis auf die Automobilkaserne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yasha Bock, Vanessa Nickel und Leandra Prawitt, Schülerinnen des Gymnasiums an der Stadtmauer, stellten vor, welche Untersuchungsergebnisse sie bei ihrem Besuch im Stadtarchiv anhand umfangreicher Dokumente aus der dafür eigens konzipierten Archiv-Box erarbeitet hatten: Den Lebenslauf und den Stammbaum der jüdischen Journalistin Margot Strauß, die 1939 vor den Nazis aus Bad Kreuznach nach London flüchten musste. Leiterin des Schulprojektes „Generationen im Dialog“, auf dem diese Arbeit im Stadtarchiv basiert, ist Christiane Kasper, pensionierte Lehrerin vom Gymnasium an der Stadtmauer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand des Bauplanes und historischen Fotos zur 1860 üblichen Inneneinrichtung hat Marius Rehbein für seine Bachelorarbeit an der Universität Mainz zur Bad Kreuznacher Conradi Villa ein dreidimensionales Artefakt entwickelt. In seinem Vortrag lud er zu einem virtuellen Rundgang ein – und legte damit ein Beispiel dafür vor, wie mit digitaler Technik Archivarbeit geleistet werden kann. Plan und Fotos hatte ihm Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann zur Verfügung gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtarchivarin bedankte sich bei allen am Tag der offenen Tür Beteiligten. Ihr Dank galt auch den jungen Leuten von Rotaract, die für einen guten Zweck Speisen und Getränke verkauften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 20:35:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Kindern werden Agenten: 70 „Stamen in Black“ verlassen das Stama-Gymnasium</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0183</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. März 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gymnasium an der Stadtmauer endete am Freitag die Schulzeit von 70 selbsternannten „Stamen in Black“. Eine Science-Fiction-Komödie aus den 90ern stand Pate bei der Wahl des Mottos für diesen wohl wichtigsten Tag im Schul-Erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum dieses Motto und warum so genderfern? Darüber rätselten die Lehrkäfte Barbara Krakehl und André Gruber wie auch Rektor Christian Petri in ihren Reden. Die Metapher vom netten Agenten in zumeist rettender Mission half da weiter, sodass am Ende von Schulzeit und Abiturfeier die Bilanz gezogen werden konnte: „Mission completed“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichen Glückwunsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-03-24_Abi_Stama_2023_%28tg%29_1400.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stamen und Stawomen in Black heißen mit Klarnamen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sajedeh Akbari 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alessandro Armiento 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samuel Atama 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jannis Baumdicker 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maximilian Beißer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Bretz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon Bußmann 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Werner Dauser 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Decker 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Maria Dederichs 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilhelm Dierks 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Marie Dietrich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Louisa Emilia Dietrich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irem Dikmetas 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fenja Ebers 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jairus Ebisch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annika Fleer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Estella Griesbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emma Johanna Grumbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noemi Hoffmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linus Huster 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alisha Thalia Jochum 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meret Joeris 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inma Khan 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leon Kistner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie Koßmann 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Marie Kuballa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vincent Kübler 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jenny Kühlper 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Louis Langenkämper 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ida Sophie Leiß 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katarina Luisa Lißmann 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mariella Sabine Lucas 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niclas Mader 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toni Mai 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesper Otto Mennerich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chantal Merz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Diana Muntaniol 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Len Neumeister 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Nickel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fiona Marie Oberst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julius Pulcher 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luca Rehm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Estelle Charlize Ribel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Rösch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Sophie Rupprecht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Sans 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leon Schatto 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noah Schlosser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elena Schmitt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Schmitt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabio Schmuck 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niklas Schopperth 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tristan Sonntag 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anik Stache 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finn Karl Stening 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Madlen Strubel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Thress 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celina Timm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matilde Beatrix Vinals 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Till Thomas Weidert 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arietta Chiara Weyl 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chiara Amalie Wilhelm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Theresa Will 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Lenja Winkel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caroline Wolters 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finja Wunner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stina Wusterhausen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emely Zahn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakob Zahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 16:37:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0183</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Ende der Schulzeit die Nase vorn: Röka-Gymnasium entlässt 62 Gewinnerinnen und Gewinner</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0182</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. März 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abschlussjahrgang 2023 des Gymnasiums am Römerkastell in Bad Kreuznach macht sich für sein Abbi-Motto eine Abba-Hymne zu eigen: „The Winner Takes It All“. Nicht mehr und nicht weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Popsong über Verlieren und Gewinnen, Ängste und Verletzungen können junge Leute auch Positives entnehmen, weil eine neue Ära beginnt und es von der alten heißt: „Now it’s history“. Mit der Zeugnisausgabe ist die Schulzeit längst Geschichte, worauf die Abiturient*innen in Siegerlaune zurückblicken. Recht so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich Glückwunsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-03-24_Abi_Roeka_2023_%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abiturjahrgang 2023 am Röka-Gymnasium gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Akyokuc, Ege 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Böhm, Nelly 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Braun, Felix Noah 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Brilmayer, Victoria Franziska 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bulinska, Maria 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Çakmak, Betül Sophie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cunha de, Azevedo 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hübner, Katharina 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Degen, Pauline 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demiral, Nazif 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dexheimer, Anna-Sophie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dilber, Can Kemal 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fock, Luca Fabian 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frick, Eunice Leontine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fricker, Louisa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geise, Katharina 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geisler, Tim 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glockner, Sophie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greuling, Niklas 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Günther, Giulia Maria Edith 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haase, Tom 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammond, Carla Aduele 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haus, Sebastian 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helmand, Amina 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrmann, Anna Sophie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ibrahim, Hagar 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ilin, Julia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Judnic, Nicolaj Ben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Khirkhawa, Bilal 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kilic, Suat Mete 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kloster, Jana Michelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klützke, Noelle Michelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonhard, Julia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leske, Naima 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luley, Sofia Mei-Ling 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maus, Maria Marie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medinger, Jakob 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moor, Melanie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müller, Juliana 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müller, Sarah 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mußmächer, Lena 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neßbach, Jannik Jeremias 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nguyen, Kevin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nowotny, Olivia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrosyan, Karina 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reck, Veronika Maria 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ritter, Marcel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Satici, Derya-Samira 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schäfer, Jana Ronja 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schinko, Marie-Sophie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneider, Kai Thomas 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schoppet, Yannick 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schug, Marion 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shvartsburd, Eleonora 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sirisit, Devran 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondenheimer, David 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spanier, Felix Magnus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tas, Dilara 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiele, Luca Nico 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wand, Paula 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weckwerth, Josua Markus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiggers, Scarlett 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 13:22:57 GMT</pubDate>
      <author>183:840487334 (Thomas Gierse)</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0182</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit Abi in der Art des „LiHi-Tendo“ auf dem Weg zum nächsten Level</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0181</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. März 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2023 an den drei Bad Kreuznacher Gymnasien wurden am Freitag, 24. März, die Abschlusszeugnisse ausgehändigt. Diesen denkwürdigen Tag stellten die Absolvent*innen des Lina-Hilger-Gymnasiums unter das Motto „LiHi-Tendo“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit ihrer Anlehnung an den Klassiker Nintendo legen die Abiturient*innen Assoziationen zu Spielsituationen wie „game over“ oder „next level“ nahe. Und sie rühren an die Frage, ob dem Schul-Spiel nun der Ernst des Lebens folgt. Davon später mehr — am Tag der Zeugnisausgabe steht das Feiern im Mittelpunkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Herzlichen Glückwunsch!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2033-03-24_Abi_LiHi_2023_%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 98 jungen Frauen und Männer erhielten das Abiturzeugnis am Lina-Hilger-Gymnasium:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nusret Akbulut (Bad Kreuznach), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon Jens Bauer (Guldental),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viviane Bauer (Norheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muhammed-Taha Bayir (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raphaela Joelle Bechtoldt (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Benharkat (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicolas Leon Beyer (Bockenau),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oliver Biermann (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jonas Bihn (Mandel),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Florian Blank (Fürfeld),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antonia Anna Borzutzky (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Braun (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isabel Brielbeck (Bretzenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jennifer Burck (Langenlonsheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas Christ (Traisen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Antonia Dannhäuser (Hackenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Federigo Elias Joel Dilly (Sankt Katharinen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilal Erdem Dönmez (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas Dudek (Pfaffen-Schwabenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Eichhorst (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Ersoy (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nils Torsten Feldmann (Fürfeld),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ella Johanna Ferri (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alina Maxima Fleischmann (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evelyn Förster (Sponheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oskar Frank (Winterborn),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shania Fuchs (Hackenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kimberly Lynn Fulcher (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Fünderich (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Gänßmantel (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anisha Elisabeth Glas (Norheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehmet Gökhan (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charlotte Lydia Grünen (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonie Haas (Bockenau),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annika Haberkorn (Bad Sobernheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maximilian Hahn (Rüdesheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fynn Alexander Härtel (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jona-Benedict Heblich (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liv Marit Henger (Bretzenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theresa Henn (Traisen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kevin Herzog (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Pauline Hickel (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Hilbert (Hergenfeld),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivian Horch (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Asena Irican (Hargesheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antonio José Iturri Zosel (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayezah Dania Jehan (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristina Elisa Kaiser (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Karschuck (Roxheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stella Keiger (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Keuck (Bad Sobernheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sianna Klein (Bretzenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emily Mailin Kleist (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Sophie Krause (Wöllstein),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ben Magnus Kruger (Windesheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leoni Alexandra Lebek (Sprendlingen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuel Lenz (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alica Martin (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amalia Müller (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Malena Müller (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Murd (Neu-Bamberg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cedrik Oberst (Hackenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johanna Luise Pollok (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haris Mohammad Raja (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lilli Cathrin Rausch (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julienne Reichelt (Roxheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hannah Maria Riedle (Bretzenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lamar Christian Roßkopf (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hannah Christine Rudolph (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Ruhl (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasper Christian Schaich (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mareike Schenk (Neu-Bamberg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linus Scherer (Neu-Bamberg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Schmid (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas Schmidt (Dörrebach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa Christin Schönberg (Mandel),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisia Schuch (Weinsheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emily Schuster (Duchroth),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mona Sheikha (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Sonntag (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Spanner (Roxheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nico Steffen (Guldental),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabatha Stein (Volxheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ignaz Stenger (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelle Stoppelbein (Neu-Bamberg),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tristan Laurin Stumpf (Langenlonsheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carolin Sutter (Hargesheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karina Theobald (Windesheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Trödel (Langenlonsheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elif Uludag (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kerem Uludag (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liam Christian Wahl (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilman Weber (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom Weinmann (Bad Kreuznach),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Marie Wermter (Sankt Johann),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Karen Wöllstein (Merxheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuel Zerres (Bretzenheim),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Zöller (Pfaffen-Schwabenheim)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 11:12:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2033-03-24_Abi_LiHi_2023_%28tg%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaneutral oder bezahlbar wohnen: Wohnungswirtschaft sucht Weg aus drängendem Zielkonflikt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0180</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. März 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis 2040 will Rheinland-Pfalz klimaneutral sein. Ab dann darf, was immer die Menschen in ihrem Zuhause, unterwegs oder bei der Arbeit tun, insgesamt das Klima nicht weiter beeinflussen. Von der Wohnungswirtschaft erfordert diese Zielsetzung tiefgreifende Veränderungen. Wege dorthin und die Kosten waren Thema einer Fachtagung in Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Klimaneutralität im Neubau möglich wird, ist in Bad Kreuznach dank Gewobau und FutureHaus bekannt. In deren Solarquartier macht das Zusammenspiel von Bauweise und Lüftung, Erdwärme und Fotovoltaik die Wohnhäuser unterm Strich sogar zu Energieproduzenten. Ganz andere Anforderungen richtet der Klimaschutz aber an die Ertüchtigung von Bestandsbauten, etwa von Mehrfamilienhäusern aus den 60er- und 70er-Jahren. Dort sind die Mieten in aller Regel erschwinglich, was sich mit der Umsetzung von Maximalforderungen für den Klimaschutz schlagartig ändern könnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezahlbarkeit bleibt der Anspruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mieten bezahlbar zu halten, sei der Anspruch der sozial orientierten Wohnungswirtschaft, erklärte Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Bad Kreuznacher Gewobau und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen, in seiner Begrüßung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO oben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ). Die Aufgabenstellung umriss er als „gewaltig“ und dermaßen umfassend, dass man geneigt sein könnte aufz
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ugeben. Dies allerdings widerspräche dem Selbstverständnis einer sozial und ökologisch handelnden Wohnungswirtschaft, sodass „Ärmeln hochkrämpeln“ sinnvoller erscheine.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierfür stehe auch die Veranstaltung der Wohnungswirtschaft. Nach einer langen Phase der konstanten Entwicklung sei die Wohnungswirtschaft jetzt in eine Zeit eingetreten, in der sie es nur noch mit Variablen zu tun habe. „Wir probieren, was möglich ist“, sagte Seeger mit Verweis auf das Solarquartier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-03-07_Umweltministerin_Eder_Seeger_Gewobau.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerin Katrin Eder und Karl-Heinz Seeger (Gewobau und VdW Rheinland Westfalen) vor E-Autos, die Teil des Solarquartier-Konzepts sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ein Best-Practice-Beipiel für klimafreundliches Bauen beschrieb Oberbürgermeister Emanuel Letz das Solarquartier, wohin eine Nachmittagsexkursion die Teilnehmer*innen der Veranstaltung führte. Dort stieß auch Klimaschutzministerin Katrin Eder hinzu, die das Quartier in den höchsten Tönen lobte: Was in diesem Neubaugebiet versammelt sei, müsse künftig überall in Deutschland und eigentlich auf der ganzen Welt so laufen. Kurzum: ein „absoluter Leuchtturm in Rheinland-Pfalz“, ein Projekt, das alle Sektoren miteinander verkoppele, nämlich Heizenergie aus Umgebungswärme, Strom aus Fotovoltaik mit Überschussproduktion, die unter anderem für E-Mobilität genutzt und in den Fahrzeugen gespeichert werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mutmacher vor „wahnsinnig großen Herausforderungen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösungen wie das Solarquartier ermutigten sie, die „wahnsinnig großen Herausforderungen“ im Altgebäudebestand anzugehen, sagte die Ministerin. In einer Videobotschaft zum Auftakt der Veranstaltung bezeichnete sie den Gebäudebestand als „schlafenden Riese“ — weil hier, im Vergleich zum zweiten Sorgen bereitenden Sektor, dem Verkehr, die Diskussion erst verspätet beginne. So sei die Tagung ein Meilenstein angesichts des Ist-Zustands von mehr als 80 % mit Erdgas oder Öl beheizten Wohngebäuden in RLP. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugleich sei Rheinland-Pfalz diejenige Region Deutschlands, die heute durch den Klimawandel am stärksten betroffen sei, mit einer Erhitzung um bereits 1,6 Grad, mit einerseits Dürren und Wassermangel (wie derzeit im Rhein zu erkennen), andererseits Starkregen wie bei der furchtbaren Flutkatastrophe im Ahrtal. „Das sind alles real existierende Hinweise, dass die Wetterextreme immer stärker und immer häufiger werden. Der Klimawandel ist da.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Großes Interesse a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erreichen der Klimaziele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Interesse an der Erreichung der Klimaziele sei in der Wohnungswirtschaft groß, bekräftigte Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des VdW südwest. Zugleich bewege man sich in einem Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen, die Klimaziele zu erreichen und das Wohnen bezahlbar zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klimaziele zu realisieren sei eine der größten Herausforderungen in der Bundesrepublik in den nächsten Jahrzehnten, Energie und Wärme seien hierfür der entscheidende Hebel. „Es ist völlig klar, dass wir es schaffen müssen, komplett auf regenerative Energien umzustellen, denn sonst haben wir keine Chance, die Klimaziele zu erreichen.“ Hierfür brauche es ein gewisses Maß an Energieeffizienz der Gebäude. Über dieses Maß gebe es Diskussionen, nicht aber über die grundlegende Notwendigkeit, die Wohnungsbestände ertüchtigen zu müssen. Die Suche gelte dem besten Weg zur Erreichung beider Ziele, Klimaschutz und Bezahlbarkeit. Dr. Tausendpfund nahm hierzu die Einschätzung der Ministerin zum innovativen Solarquartier auf: „Leuchtturmprojekte zeigen im Kleinen sehr gut, was dann im Großen möglich ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Fachtagung in Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Energie- und Wärmeversorgung von Wohngebäuden“ war das Thema der Fachtagung am Dienstag, 7. März 2023, im Leonardo-Hotel in Bad Kreuznach. Dazu hatten der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) und der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) in Kooperation mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz eingeladen. Etwa 80 Fachleute aus der Wohnungswirtschaft nahmen an der Tagung teil. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:45:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LiHi-Bigband und Alex Schmeisser sind Preisträger für Kunst und Kultur der Stadt Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0179</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. März 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jugendförderpreis in der Sparte Musik 2023 geht an die LiHi-Bigband, den Förderpreis für Kunst und Kultur in der Sparte Musik der Stadt Bad Kreuznach erhält Alex Schmeisser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 500 € beziehungsweise 2500 € sind die beiden Preise dotiert. Eine siebenköpfige Jury entschied über diese Vergabe. Beim Förderpreis setzte sich der Musiker und Komponist Alex Schmeisser mit seinem umfassenden musikalischen Wirken in der Region durch. „Wir ehren Alex Cullmann-Schmeisser für sein künstlerisches Schaffen und seinen großen Beitrag für das musikalische Leben in Stadt und Region. Seine Fähigkeit Kinder zu begeistern, nachhaltig für Musik zu interessieren und so einen Grundstein für die instrumentale Bildung zu schaffen, möchten wir mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur der Stadt Bad Kreuznach würdigen und prämieren“, erklärte Oberbürgermeister Emanuel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-03-08_Kinderkulturtag_2017_Alex_Schmeisser.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Schmeisser wurde 1974 in Thüringen geboren und zog 1994 nach Bad Kreuznach. Mit 18 Jahren gab er erste Konzerte als Liedmacher. Während seiner Ausbildung zum Erzieher – später folgte ein Studium der Förderschulpädagogik – entstanden erste Kinderlieder. Seit den 2000er-Jahren tritt Schmeisser regelmäßig bundesweit als Kinderliedmacher auf. In Bad Kreuznach und der Region wirkt er auf zahlreichen Festen, Konzerten und Kinderveranstaltungen mit, etwas auf den Kinderkulturtagen der Stadt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmeisser produziert in seinem Studio Lieder und Musik für Kinder sowie Auftragsproduktionen. Auftritte mit seinem Liedermacher-Programm in der Nahetalklinik und anderen Kurkliniken sowie die musikalische Früherziehung in verschiedenen Kindertagesstätten (Singen zur Sprachförderung, Singen mit Gebärden) gehören ebenso zu seinem Schaffen. 2015 gründete er das Duo „Anna and me“ mit der Sängerin Anke Schröter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hauptberuflich arbeitet Alex Schmeisser an einer Förderschule. Aspekte dieser Arbeit finden sich in seinen Programmen wieder. Seine Musik ist generationenübergreifend – längst kommen nicht nur Kinder, sondern ganze Familien zu seinen Konzerten. Spaß an Musik und Bewegung stehen dabei immer im Vordergrund. Mehr Informationen zum Künstler auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.alexmachtmusik.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.alexmachtmusik.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bigband hat am Lina-Hilger-Gymnasium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eine lange Tradition: 1987 begründet, liegt die Leitung derzeit in den Händen von Marco Spohn und Johannes Lind. Die Schülerinnen und Schüler spielen in zwei Formationen, der „Junior-Bigband“ und der „Senior-Bigband“. Musikalische Höhepunkte sind die 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jahreskonzerte in der Schulaula. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Repräsentative Auftritte außerhalb der Schule gehören ebenfalls dazu, etwa bei Feierlichkeiten der Stadt im Rahmen der Städtepartnerschaften. Seit 2011 besteht zwischen den LiHi-Bands und „Bigbrass“ aus Neuruppin ein regelmäßiger Austausch mit Konzertreisen zwischen den Partnerstädten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Förderpreis Kunst und Kultur der Stadt Bad Kreuznach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Förderpreis für Kunst und Kultur wird abwechselnd in einer der Sparten Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst an Künstlerinnen und Künstler vorrangig aus der Stadt Bad Kreuznach und der Naheregion vergeben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis wird durch den Oberbürgermeister auf Grundlage eines Vorschlags des Kunstbeirats verliehen. Dem Kunstbeirat gehören derzeit an: OB Emanuel Letz, Annette Thiergarten und Liane Stephan (beide Mitglied im Kulturausschuss), Klaus Evers (Künstler und Sachverständiger), Eva Enders (Künstlerin), Markus Dorner (Künstler) und István Drozdik (Sachverständiger).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 21:18:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0179</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-12_LiHi-Bigband.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-12_LiHi-Bigband.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eulen begeistern Kinder und Jugendliche — Therapievögel zu Besuch im Bodelschwingh-Zentrum Meisenheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0178</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meisenheim, 22. Februar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine große Eule auf dem Arm zu halten – dazu gehört schon eine Portion Mut. Mit etwas Zuspruch von Michael Hoffmann, einem „Falkner der Herzen“, trauten sich Jugendliche im Bodelschwingh-Zentrum Meisenheim den hautnahen Kontakt zu und waren davon „geflasht“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der „Falkner der Herzen“ aus Biesterschied im Donnersbergkreis hatte die jungen Leute aus der Wohngruppen für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung der Stiftung kreuznacher diakonie in der Turnhalle des Bodelschwingh
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Zentrums besucht. Er weiß
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          worauf er bauen kann: Eigenhändig und mit viel Liebe und Geduld hat das Team in der
          &#xD;
    &lt;a href="https://falknerderherzen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biesterschieder Falknerei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          die Käuze Frodo, Merlin, Luna und viele ihrer Artgenossen großgezogen. Die Eulen, die von Natur aus nachtaktive Raubvögel sind, werden schon früh an den Besuch in Hospizen und Einrichtungen für Senioren oder Menschen mit Beeinträchtigung und den Umgang mit kranken und alten Menschen gewöhnt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Als ob ich ein anderer Mensch wäre"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die großen, beeindruckenden Tiere erst einmal auf dem Arm oder dem Sch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          oß der Menschen angekommen sind, ist die Wirkung beeindruckend: „Ich war ganz ru
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hig und entspannt, als ob ich ein anderer Mensch wäre“, sagt Kevin Müller. Der 17-Jährige, der die Bodelschwingh-Schule besucht, war von dem geflügelten Besuch regelrecht „geflasht“. „Kevin war wie ausgewechselt – und das hat er auch selbst wahrgenommen“, berichtet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Christel Bolz, Leiterin der Wohngruppen für Kinder und Jugendliche im Bodelschwingh-Zentrum. „Mit dem Kauz auf dem Arm ist er rumgegangen und hat die ängstlicheren Kinder zum Berühren und Streicheln ermutigt. Kevin war dabei ganz empathisch mit Mensch und Tier.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die zahmen und zum Teil sogar verschmusten Tiere
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ommen auch mit der lauten Atmosphäre oder abrupten Bewegungen der Kinder und Jugendlichen mit Beeinträchtigung klar und reagieren nicht aggressiv. „Ich habe mich gefreut, dass ich mich getraut habe, die Eulen auf meinem Arm zu halten“, sagt die 14-jährige Joane Bostel stolz. „Zuerst hatte ich Angst, dass ich ihnen weh tue, wenn ich sie nicht richtig halte. Sie haben so weiche Federn und so schöne Augen.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Spende hat den Besuch der Therapie-Vögel im Bodelschwingh-Zentrum ermöglicht. „Die Jugendlichen so begeistert und glücklich zu sehen, war auch für u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ns Betreuerinnen und Betreuer eine tolle Erfahrung“, sagt Christel Bolz. Und Kevin hat schon Pläne geschmiedet: „Ich habe sofort angefragt, ob ich ein Praktikum in der Falknerei machen kann.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Susanne Hilbertz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:16:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0178</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-02-22_Kreuznacher_diakonie_Eule_Kauz_Therapievoegel.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-02-22_Kreuznacher_diakonie_Eule_Kauz_Therapievoegel.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Kreuznacher Fahrradparkhaus rechnet sich und mausert sich zum Vorzeigeobjekt mit bundesweiter Beachtung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0177</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. Februar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einnahmen aus dem Bad Kreuznacher Fahrradparkhaus lagen 2022 deutlich über den Kosten. Die Tendenz ist weiterhin steigend — ebenso das Interesse am Fahrradparkhaus als Vorbild für andere Kommunen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten aus ganz Deutschland sind für den 23. Mai 2023 zu einer Informationsveranstaltung unter der Überschrift „Im Eiltempo zum Fahrradparkhaus“ nach Bad Kreuznach eingeladen. Veranstalter sind die Informationsstelle Fahrradparken am Bahnhof von der DB Station &amp;amp; Service AG in Berlin, die Stadt Bad Kreuznach und der hiesige Mobile Infopunkt am Bahnhof Bad Kreuznach (MIP). Förderer ist das Bundesministerium für Digitales und Verkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umweltbeauftragte der Stadt Bad Kreuznach, Bärbel Germann, wird dort von einer erfreulichen Entwicklung berichten können. Nach verhaltenem Start im Corona-Jahr 2020 war die Auslastung des Radparkhauses im Jahr 2022 doppelt so hoch wie in 2021 und erreichte in den Sommermonaten die angepeilte Auslastung von 33 Prozent. So gab es Tage, an denen mehr als 75 der insgesamt 230 Stellplätze belegt waren. Die Tendenz ist steigend, so Bärbel Germann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wirkt sich natürlich auch auf die Einnahmen aus. 48.000 Euro Einnahmen standen im vergangenen Jahr 31.600 Euro Kosten in 2021 gegenüber. „Mit der Einführung des Deutschland-Tickets sind weiterhin positive Synergieeffekte auch für die Auslastung unseres Fahrradparkhauses zu erwarten.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Germann verweist zudem auf das Sonderprogramm des Bundes „Stadt und Land“, das rund 600 Millionen Euro Fördergelder für moderne Fahrradparkhäuser am Bahnhof und für die Attraktivitätssteigerung von Radwegen bereitstellt. Das Bad Kreuznacher Fahrradparkhaus war aus dem Bundesprogramm „Klimaschutz im Radverkehr“ als größtes Projekt gefördert worden (mit 1,66 Millionen Euro, das waren 90 Prozent der reinen Baukosten). Zwischen der Bewerbung für das Bundesförderprogramm und der Eröffnung des Parkhauses lagen vier Jahre (August 2016 bis Dezember 2020).  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Öffentlichkeitsarbeit für das Fahrradparkhaus ist in Form von Plakaten, beispielsweise an Bushaltestellen, intensiviert worden. Informationen gibt es zudem auf der Internetseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bad-kreuznach-mobil.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bad-kreuznach-mobil.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (April 2022): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 10:38:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bad Kreuznach ehrt seine Sportlerinnen und Sportler bei der Sportgala 2023</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0176</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Februar 2023  //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus Bad Kreuznach sind bei nationalen und internationalen Wettkämpfen erfolgreich. Für diese Erfolge werden sie auf der Sportgala 2023 der Tanzschule Daub-Volk in Kooperation mit der Stadt Bad Kreuznach am Samstag, 25. Februar, ab 19 Uhr im Großen Kursaal des Kurhauses geehrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 68 Sportplaketten in verschiedenen Kategorien vergibt die Stadt an verdiente Athletinnen und Athleten unterschiedlicher Disziplinen und aller Altersklassen. Wiederholt erfolgreiche Sportler erhalten eine Urkunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Emanuel Letz und Sportdezernent Markus Schlosser würdigen die Auszuzeichnenden als Garanten für ein vielfältiges Sportangebot in der Stadt. „Bad Kreuznach ist eine moderne Sportstadt, die viele erfolgreiche Talente hervorgebracht hat und auch ihre nächste Sportler-Generation aktiv fördert.“ Einen besonderen Dank richten Oberbürgermeister und Beigeordneter an die Familie Eigelsbach (Tanzschule Daub-Volk), die wieder die Verleihung in edlem Ambiente im Kurhaus mit unterhaltend-sportlichem Rahmenprogramm ausrichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Sportgala infolge der Corona-Pandemie zuletzt im Herbst 2019 veranstaltet werden konnte, werden auf der diesjährigen Gala Erfolge der Sportlerinnen und Sportler aus der Zeit von Mitte Oktober 2019 bis Mitte Dezember 2022 gewürdigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geehrt werden (*mit Plakette):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kategorie „Für Verdienste um den Sport"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karl-Josef Flühr*, 25 Jahre, Spieler, Schiedsrichter, Organisator, Tischtennis, Boccia, Fußball, VfL, TSG Planig, SFD, TTG, Schwarz-Weiß, Bouleclub Rheingrafenstein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heinz-Josef Sturm*, 28 Jahre, Vorstandsmitglied Taekwondo, TC Han Kook Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas Wupperfeld*, 56 Jahre, Vorstandsmitglied, Abteilungsleiter Schwimmen, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefan Ritter*, 61 Jahre, Übungsleiter Schwimmen, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hans Wilhelm Hetzel*, 25 Jahre, Abteilungsleiter Hockey, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steffen Oberst*, 57 Jahre, Sportler, Abteilungsleiter Ringen, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kategorie „Gold“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bastian Karl*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nancy Poser*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enrico Dietz*, Kanu-Slalom, Kanu, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joshua Dietz, Kanu-Slalom, Kanu, RKV Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ricarda Funk, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ingo Kriesinger*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paulina Pirro*, Kajak-Einer, Canadier-Einer, KSV Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefan Senft*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Melanie Opp, Stabhochsprung, Werfer-Fünfkampf, Weitsprung, MTV Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fabian Vogel, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aileen Rösler*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jan-Eike Horna*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aurelia Eislöffel*, Trampolin, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viviana Valentino*, Taekwondo, TC Han Kook Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marie Fischer*, Hockey/Nationalmannschaft, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sandra Krick*, Cheerleader Team, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kategorie „Silber“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michael Nuffer, Bogenschießen/Longbow, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Horst Kunkler, Bogenschießen/Longbow, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christian Gräff*, Schwimmen, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christina Lindt*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christine Fink*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Melanie Heckert*, Schwimmen, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nina Brubacher, Schwimmen, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Roman Grosch*, Schwimmen, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enrico Dietz, Kanu, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jonathan Nagel*, Rudern, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jasper Weber*, Rudern, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Julian Franzmann*, Tennis-Doppel, TC Blau-Weiß Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elena Bahmann*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ricarda Funk, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Milena Nikitina*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom Pahl, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paulina Pirro, Kajak-Einer/Canadier-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christian Rehberg*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon Schief, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bernhard Schraut*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mascha Stambke*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silva Müller, Trampolin Team, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moritz Best, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jan-Eike Horna*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finja Busch*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Lindenthal*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rafael Andrade*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Sperling*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benny Wizany*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mykola Prostarov*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yehor Komishan*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viviana Valentino, Taekwondo, TC Han Kook Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emily Victori Eigelsbach*, Tennis Doppel, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sabrina Linn*, Judo, VfL 1848 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kategorie „Bronze“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Flöck-Schmitt, Freestyle unlimited Compound, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rainer Schmitt, Bogenschießen, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dirk Ebling*, Compound, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carsten Trimpop, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christine Fink*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frank Petermann*, Bowling-Mixed, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daniel Fischborn*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sylvia Otto*, Bowling-Mixed, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verena Dupont*, Bowling Einzel, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tanja Reinhardt, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefanie Burgard*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas Knoth*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Petra Benharkat, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christina Lindt*, Para-Boccia, SF Diakonie Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joshua Dietz, Kanu, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatjana Maus*, Rudern, RKV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elena Bahmann*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viviana Fiedler*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Kriesinger, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Milena Nikitina*, Canadier-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christian Rehberg, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sandra Schmidt, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bernhard Schraut, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fee Schweikert*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefan Senft, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mascha Stambke*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Birgit Zinner*, Kajak-Einer, KSV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silva Müller, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finja Busch*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Lindenthal*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Felix Blätz*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Philipp Nothof*, Trampolin, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jara Busch*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emma Berg*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emma Härtel*, Trampolin Synchronspringen, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nele Götzl*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maya Siebert*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leon Hees*, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moritz Her*z, Trampolin, MTV Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Horst Kunkler, Bogenschießen, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michael Nuffer, Bogenschießen, BSC 1981 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Eine Sportplakette erhält, wer noch nicht mit der jeweiligen Plakette oder einer höheren Stufe ausgezeichnet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sport-gala.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sport-gala.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sport-gala.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 15:18:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Partenheimer jetzt an der Spitze der Kreishandwerkerschaft: Mehr junge Leute für das Handwerk interessieren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0175</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Region Nahe-Hunsrück, 2. Februar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Partenheimer aus Hargesheim ist der neue Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, die 23 Innungen in rund 1000 Handwerksbetrieben in den Kreisen Bad Kreuznach, Rhein-Hunsrück und Birkenfeld repräsentiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorsitzende Kreishandwe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rksmeister Alfred Wenz und Kreishandwerksmeister Simon Henkel begrüßten Partenheimer zusammen mit dem ganzen KHS-Team am neuen Arbeitsplatz. Als einen Verfechter einer Ausbildungsoffensive habe er Partenheimer bei Ausbildungsmessen kennengelernt, sagt Simon Henkel, und er sei froh, dass der neue Hauptgeschäftsführer aus der Region und aus dem Handwerk komme. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Monatsbeginn trat der gelernte Beton- und Stahlbetonbauer und studierte Betriebswirt sowie Immobilienkaufmann die Nachfolge von Patrick Mayer an. Mayer-Vorgänger Gerhard Schlau (68) hatte interimsweise seit August 2022 ausgeholfen, er bleibt weiter mit im Boot. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Partenheimer will die vielfältigen Herausforderungen mit dem KHS-Team engagiert angehen, vor allem Kooperations-Netzwerke gründen. Ein Schwerpunkt soll die Ausbildung sein, so wie er es bei seinem langjährigen Arbeitgeber Schneider Bau in Merxheim praktiziert hat. Hier kann er auf wichtige Erfahrungen und Forschungen bauen. So ist Schneider Bau mit Hevert, Bito Campus, Wagner und Leisenheimer am ArbeitSooNahe-Forschungsprojekt beteiligt, das unter anderem die Rekrutierung von Azubis im ländlichen Raum umfasst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Verweis auf die demografische Entw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          icklung betont der neue Hauptgeschäftsführer die N
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           otwendigkeit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Arbeitsbedingungen im Handwerk attraktiver und die Region sichtbarer zu machen sowie junge Leute fürs Handwerk zu interessieren, statt nur auf akademische Abschlüsse zu schauen. Zusätzliche Seminare und Auslandsaufenthalte könnten hier positiv wirken. Das alles gehe nicht von heute auf morgen, aber vielleicht „übermorgen“. Wichtig sei ihm auch, junge Unternehmer für die Ausbildungsförderung zu finden, die – wie einst Kreishandwerksmeister Simon Henkel – früh in die Lehrlingsausbildung einsteigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Aspekt sind für Partenheimer die Schulen, die es einzubinden gelte. Noch nie hätten so viele Azubis „unterjährig“, innerhalb eines Schuljahres, Ausbildungsstellen angetreten. Er sehe bei den jungen Leuten eine große Orientierungslosigkeit, denn viele hätten zum Schulabschluss noch keinen Plan für die Zeit danach. Hier will die KHS mit Schulen und Kooperationspartnern ansetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Martin Partenheimer mit dem Vorsitzenden Kreishandwerksmeister Alfred Wenz (links) und Kreishandwerksmeister Simon Henkel (rechts).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Armin Seibert / Kreishandwerkerschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 16:40:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beinahe nahtloser Übergang in der Schulleitung des LiHi: Anna Meyer übergibt an Stefan Hammer</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0174</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Januar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 26. Januar 2023, nahmen das Lina-Hilger-Gymnasium und seine Leiterin Anna Meyer offziell Abschied voneinander. Mit dabei war Stefan Hammer, sozusagen in teiloffizieller Mission, denn für das LiHi zuständiger Referent bei der ADD ist er nicht mehr, und künftiger Schulleiter des LiHi ist er noch nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sei zuversichtlich, dass die noch ausstehenden Unterschriften bald geleistet sein werden, sagte Anna Meyer und stellte ihren Gästen Stefan Hammer als den ab März 2023 im LiHi tonangebenden Mann vor. Mit dieser Perspektive könne sie voller Frohsinn gehen, sagte die Schulleiterin und reichte ihrem Nachfolger nicht nur eine kleine, Glück bringende Stimmgabel weiter, sondern auch eine Lorgnette (Stielbrille — „für den guten Durchblick“) und einen Brieföffner für möglichst angenehme Post. Diese Erinnerungsstücke an die Schulgründerin hatte sie 2008 von ihrem Vorgänger Dr. Horst Silbermann erhalten, der ebenfalls an der Abschiedsfeier teilnahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Noch-nicht-Schulleiter Stefan Hammer jetzt in der Funktion des ehedem zuständigen ADD-Referenten seine künftige Vorgängerin verabschiedete, hatte er seine liebe Not damit, in Abschiedsrede und Grußwort seine beiden dienstlichen Aufgaben sowie die amtliche und die freundschaftlich-herzliche Tonart trennscharf auseinanderzuhalten. Er würdigte Anna Meyer als „besonders“ in ihrem offenen und warmherzigen Umgang mit den Menschen, im Umgang mit dem Erbe Lina Hilgers, in ihrer humorvollen Sicht auf die Dinge, in ihrer Geduld und ansteckenden Zuversicht sowie darin, Menschen zusammenzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du wirst dem LiHi fehlen“, ist sich der künftige Schulleiter sicher und lud Anna Meyer ein, den Kontakt zum LiHi eng zu halten, gerne auch beim wöchentlichen Frühstück im Gymnasium. Ein lebenslang gültiger Gutschein hierfür gehörte zu seinen persönlichen Abschiedsgeschenken. Spätestens nach einem Jahr solle Anna Meyer sich im LiHi eine Schatulle abholen, in der Zettel gesammelt werden mit Notizen zu allem, was man in diesem ersten Jahr nach ihrem Weggang Positives über die guten alten Zeiten mit der früheren Schulleiterin gesagt haben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Anna Meyer hatte ein persönliches Geschenk für ihren Nachfolger dabei, aufbewahrt für diesen Moment, seit ihr Mann es beim Stöbern im Bücherflohmarkt in Bretzenheim fand: Ein Kärtchen vom Ostermontag 1918, unterschrieben von Lina Hilger. Eine Grußkarte, wie gemacht für diese Amtsübergabe, so Anna Meyer. Darauf steht: „Lina Hilger, Direktorin des Städtischen Lyzeums und Oberlyzeums, wünscht herzlich Glück.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Anna Meyer beim offziellen Abschied In der Aula des Lina-Hilger-Gymnasiums mit ihrem Nachfolger Stefan Hammer und, am rechten Bildrand, ihrem Vorgänger Dr. Horst Silbermann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 20:33:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreishandwerksmeister Alfred Wenz überbrachte mit  Neujahrsbrezel Grüße von der Nahe nach Berlin und nach Mainz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0173</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naheregion, 13. Januar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Prost Neijohr, e Brezel wie e Scheierdor, e Lebkuche wie e Ofeblatt, so werre mir alle gar devun satt!“ Dieser altbekannte Neujahrs-Segensspruch wurde in diesem Jahr erstmals beim Empfang des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue aufgesagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Vorsitzende Kreishandwerksmeister und Bäcker-Innungsobermeister Alfred Wenz (Bundenbach) fand damit großen Anklang. Er war am Dienstag mit Bäckergesellin Madeleine Andrae (Waldböckelheim) und seiner Auszubildenden Melina Klaar zu Gast bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dessen Frau Elke Büdenbender.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenz überreichte dort den süßen Hefebrezel mit Nuss-, Mohn- und Marzipan-Füllung. Dabei rang er den Eheleuten Steinmeier das Versprechen ab, auch im nächsten Jahr wieder diese traditionellen Neujahrsgrüße überbringen zu können. Das Trio von der Nahe nutzte die Gelegenheit zu vielen Gesprächen auch mit Bundeskanzler Olaf Scholz und unter anderem mit den Minister:innen Heil, Lindner, Lambrecht und Feser. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-01-13_Neujahrsbrezel_Wenz_Dreyer.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ministerpräsidentin Malu Dreyer schnitt am Donnerstag,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12. Januar 2023, die Neujahrsbrezel in der Mainzer Staatskanzlei an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine große süße Neujahrsbrezel, diesmal gebacken in der Waldböckelheimer Bäckerei Andrae, wurde am Donnerstag auch in der Mainzer Staatskanzlei an Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreicht. Es war dort ein kleines Jubiläum: Die 25. Neujahresbrezel von der Nahe an die Landesregierung. Die Tradition geht auf ein Dankeschön an Dreyer-Vorgänger Kurt Beck zurück. Der damalige Ministerpräsident hatte beim Bäcker-Verbandstag 1998 im Bad Kreuznacher Kurhaus die Festrede gehalten. Als Dank backten Heiko Heintz (Bosenheim) und Alfred Wenz eine Neujahrs-Brezel mit Nussfüllung. Eine Staatskanzlei-Mitarbeiterin aus Schlesien machte den Vorschlag, doch bitte noch Mohn einzubacken. Und Kurt Beck wünschte sich Marzipan. Seither ist die Große Hefe-Brezel mit Nuss, Mohn und Marzipan gefüllt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Neujahrsempfang im vergangenen Jahr sagte Bäckermeister Alfred Wenz zu Malu Dreyer, zur 25. Brezelübergabe habe man doch wohl einen Wunsch frei. Er wurde erfüllt. So kam es zur Reise nach Berlin. Wenz erinnerte im Gespräch mit Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender daran, dass nach Kurt Becks Überzeugung eine Sache nach einer dritten Wiederholung eine Tradition sei. Darauf arbeite man mit der Neujahrsbrezel für Berlin nun hin, sagt Wenz. Der Bundespräsident und seine Frau freuten sich schon drauf, meint der Bäckermeister. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass eine süße Neujahrsbrezel, die anschließend beim Empfang verkostet wurde, mehr als nur symbolische Bedeutung hat, darauf legt der Vorsitzende Kreishandwerksmeister großen Wert. In Berlin wie in Mainz nutzte er die Gelegenheit, auf die massiven Probleme des Handwerks und der traditionell arbeitenden Familienbetriebe hinzuweisen, auf notwendige Unterstützung bei Energie, Ausbildung, Fachkräftebedarf. In den drei Kreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück repräsentiert die Kreishandwerkerschaft in 24 Innungen immerhin rund 1000 Handwerksbetriebe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-01-13_Neujahrsbrezel_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ministerpräsidentin Malu Dreyer freute sich über die süße Neujahrs-Brezel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Vorsitzender Kreishandwerksmeister und Bäckernnungs-Obermeister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alfred Wenz (2. von links) überreichte. Bei der 25. Neujahres-Aktion waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (von links) auch der stellvertretende Landesinnungsobermeister Raimund Licht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hennig Funke (Geschäftsführer des Verbandes des rheinischen Bäckerhandwerks),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brotsommelier Claus Bäcker und KHS-Geschäftsführerin Silke Dittrich mit dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto ganz oben zeigt Bundeskanzler Olaf Scholz mit der Delegation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           von der Nahe: Madeleine Andrae, Alfred Wenz und Melina Klaar (von links).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Armin Seibert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: privat 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 12:36:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0173</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farben an der Kreisspitze unverändert: Oliver Kohl (SPD) neuer Erster Beigeordneter des Kreises Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0172</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. Januar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Oliver Kohl wurde am Montag, 9. Januar 2023, wieder ein Sozialdemokrat in das Amt des Ersten Beigeordneten im Kreishaus Bad Kreuznach gewählt. Andrea Silvestri (CDU), amtierende Zweite Beigeordnete des Kreises, hatte mit 18 von 46 gültigen Stimmen das Nachsehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kohl und Silvestri gingen in die Stichwahl, nachdem zwei Wahlgänge mit fünf vorgeschlagenen Kandidat*innen keine Mehrheit für eine der Personen erbracht hatten. Bei zwei Enthaltungen beziehungsweise ungültigen Stimmen konnte Oliver Kohl aus Hennweiler 28 Stimmen der 48 anwesenden Kreistagsmitglieder auf sich vereinen. Bisheriger Amtsinhaber ist Hans-Dirk Nies (SPD).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreistag schlug fünf der ursprünglich zehn Bewerber*innen vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zehn Bewerber*innen um das Amt des Ersten Beigeordneten hatte es nach Ablauf der Bewerbungsfrist Mitte November 2022 gegeben. Aus diesem Personenkreis schlugen die Fraktionen beziehungsweise Mitglieder des Kreistags am Montag für die Wahl diese Bewerber*innen vor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Silvestri (CDU)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliver Kohl (SPD)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johanna Christ (FDP)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markus Schlosser (Freie Wähler)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lutz Haufe (Fraktion der Parteilosen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüne, FWG, Linke und AfD machten keinen Wahlvorschlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48 Mitglieder des Kreistags vergaben im ersten Wahlgang diese Stimmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johanna Christ: 5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lutz Haufe: 2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliver Kohl: 18
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markus Schlosser: 6
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Silvestri: 14
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enthaltungen / ungültige Stimmen: 3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit konnte niemand die Mehrheit von 23 Stimmen (mehr als die Hälfte der 45 gültigen Stimmen) auf sich vereinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Wahlgang gab es dieses Ergebnis: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johanna Christ: 0 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lutz Haufe: 0 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliver Kohl: 19
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markus Schlosser: 10 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Silvestri: 19 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enthaltungen / ungültige Stimmen: 0 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit wurde eine Stichwahl zwischen Oliver Kohl und Andrea Silvestri erforderlich, die Oliver Kohl mit 28 zu 18 Stimmen für sich entscheiden konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Oliver Kohl mit Landrätin Bettina Dickes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 17:32:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-01-09_Wah_Erster_Beigeordneter_Oliver_Kohl.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit dem Sinfonieorchester Rhein-Main beginnt Veranstaltungsprogramm „Konzertvielfalt ganz Nahe“ 2023</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0171</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Januar 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Titel „Konzertvielfalt ganz Nahe“ steht in Bad Kreuznach und Umgebung für ein Programm mit besonderen Konzerten und Festivals. Der neue Flyer dazu ist nun erschienen und listet rund 30 Konzerte mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sechs Glanzlichter stechen wieder aus der Konzertreihe hervor. Den Anfang macht das Sinfonieorchester Rhein-Main
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO: Maximilian Ruf)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bereits am Sonntag, 8. Januar 2023, im Kursaal Parkhotel. Schwungvoll im Dreivierteltakt leitet es zu Klängen von Johann Strauß Vater und Sohn und weiteren weltbekannten musikalischen Leckerbissen ins neue Jahr ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Frühjahrsbeginn im März wird das Orchesterkonzert des Volksbildungswerks Meisenheim mit Werken von Haydn und Mozart die Konzertvielfalt bereichern. Auch die gelungene Kooperation der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach mit dem CIS-Chor Bad Sobernheim, die Anfang April an zwei Spielorten Carl Grauns Passionsmusik „Der Tod Jesu“ aufführen, lässt für die Zukunft einiges erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni können die Konzertbesucherinnen und -besucher die Transformation der Jahreszeiten in Musik erleben. Mit der Aufführung des gleichnamigen Haydn-Oratoriums verspricht der Konzertgesellschaft Bad Kreuznach dies in mitreißender Form zu gelingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2023-01-04_Kreuznach_Klassik_Nakariakov-.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Glanzlicht setzt Kreuznach Klassik im September mit einem Kammerkonzert. Echo-Klassik-Preisträger Sergei Nakariakov an der Trompete und Maria Meerovitch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Klavier werden die Gäste im Haus des Gastes mit ihrem außergewöhnlichen Talent begeistern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den orchestralen Höhepunkt erwarten die Musikliebhaber Ende Oktober mit dem Besuch des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums in der Pauluskirche. Die Nachwuchstalente werden unter der Leitung Bruno Weils, der nach 47 Jahren wieder ans Pult „seines“ Orchesters zurückkehrt, mit jugendlicher Spielfreude ihr breitgefächertes Repertoire vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltet wird die Konzertreihe von der Stadt Bad Kreuznach, Kreuznach Klassik, der Konzertgesellschaft Bad Kreuznach, der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach, dem Volksbildungswerk Meisenheim, dem Sinfonieorchester Rhein-Main mit Unterstützung der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine „Glanzlichter“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sinfonieorchester Rhein-Main, „Neujahr im Dreiviertel-Takt“, Sonntag, 8. Januar, 18 Uhr, Kursaal Parkhotel Bad Kreuznach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Volksbildungswerk Meisenheim, Orchesterkonzert, Sonntag, 19. März, 17 Uhr, Paul-Schneider-Gymnasium Meisenheim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evangelische Kirchengemeinde Bad Kreuznach und CIS-Chor Bad Sobernheim, Samstag, 1. April, 19 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach und Sonntag, 2. April, 17 Uhr, St. Matthiaskirche Bad Sobernheim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzertgesellschaft Bad Kreuznach, Oratorium für Soli, Chor und Orchester, Sonntag, 18. Juni, 17 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreuznach Klassik, Sergei Nakariakov, Trompete, und Maria Meerovitch, Klavier, Sonntag, 24. September, 18 Uhr, Haus der Gastes Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadt Bad Kreuznach, Orchesterkonzert Landesjugendorchester, Freitag, 27. Oktober, 19 Uhr, Pauluskirche Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programmauslage und Kartenvorverkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flyer „Konzertvielfalt ganz Nahe 2023“ liegt im Stadthaus (Hochstraße 48), in der Tourist-Information im Haus des Gastes (Kurhausstraße 22) beim städtischen Kulturamt (Wilhelmstraße 7-11) und bei den Veranstaltern aus. Der Kartenverkauf findet entsprechend den Angaben im Flyer statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 16:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0171</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Maß nehmen für mehr Barrierefreiheit: „huerdenlos Bad Kreuznach“ sucht ehrenamtliche Verstärkung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0170</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. Dezember 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie steht es um die Barrierefreiheit in Bad Kreuznach? Antworten auf diese Frage gibt es auf der Internetseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://bad-kreuznach.huerdenlos.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bad-kreuznach.huerdenlos.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hotels, Gastronomie, öffentliche Einrichtungen – insgesamt 24 Gebäude sind bislang nach einem genormten Kriterienkatalog auf ihre Barrierefreiheit untersucht worden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektträger ist das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) Bad Kreuznach. Das ZSL hat sich mit der Stadt Bad Kreuznach und der Gesellschaft für Gesundheit und Tourismus (GuT), die die Finanzierung sichert, zusammengeschlossen. Mit im Bunde ist die Berufsbildende Schule Technik, Gewerbe, Hauswirtschaft und Sozialwesen, die nach einer coronabedingten Pause 2023 wieder in das Projekt einsteigen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleines Team mit Bandmaß und Fragenkatalog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in den Jahren 2020 bis 2022 erledigte ein kleines Team von vier Männern. Werner Matle ist mit Bandmaß und Fragenkatalog seit dem Frühjahr 2019 dabei — ehrenamtlich. Sein Partner Walter Dreher ist mittlerweile ausgeschieden. Dessen Part hat Anfang 2022 der Architekt Gustav Kannwischer übernommen — ebenfalls ehrenamtlich. Auch Werner Matle scheidet aus. Für ihn ist ein Nachfolger gefunden worden. Zentrale Funktion haben Hans-Gerhard Molz (ZSL) und Hansjörg Rehbein (Stadtverwaltung). Molz ist für die Eingabe der erfassten Daten zuständig, Rehbein ist Projektkoordinator. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Personalwechsel nimmt Oberbürgermeister Emanuel Letz zum Anlass, sich insbesondere bei den Ehrenamtlichen zu bedanken. Er wünscht dem Projekt viel Erfolg und appelliert: „Machen Sie mit! Lassen Sie ihr Gebäude auf seine Barrierefreiheit untersuchen und ermöglichen Sie somit unseren behinderten und älteren Mitmenschen wichtige Informationen für den Alltag.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnelleres Voranschreiten wünschenswert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZSL-Geschäftsführerin Cindy Davi hebt die Bedeutung dieses Projekt für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen hervor. Für sie sei es wichtig zu wissen, ob sie in ein Gebäude hineinkommen oder nicht, ob zugängliche sanitäre Anlagen vorhanden sind oder nicht. „Bei diesem Projekt sollen alle teilnehmen. Geschäfte und Restaurants sind besonders wichtig. Es gehört zur Teilhabe am Leben und zu einer bunten Gesellschaft dazu.“ Cindy Davi bedauert, dass das Projekt nicht schnell genug voranschreite. Es mangele sowohl an der Freiwilligkeit, sein Gebäude auf Barrierefreiheit untersuchen zu lassen, als auch an Freiwilligen, die die Untersuchungen durchführen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zweifache Bedeutung schreibt GuT-Geschäftsführer Dr. Michael Vesper dem Projekt zu: „Die Datenbank macht das schon vorhandene Potenzial an barrierefreien Angeboten sichtbar und erschließt es den auf diese Informationen angewiesenen Menschen. Zum anderen werden insbesondere Betriebe und Freizeiteinrichtungen auf Defizite und Handlungsbedarfe aufmerksam gemacht. Denn Barrierefreiheit ist eine dauerhafte Herausforderung für uns alle.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helfer willkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mannschaft von huerdenlos sucht Mitstreiter. Sie müssen keine besondere Qualifikationen mitbringen und mit einem Zeitaufwand von rund sechs bis acht Stunden im Monat rechnen. „Das ist eine interessante Aufgabe“, sagt Werner Matle, der nach drei Jahren ausscheidet und sich nun ganz seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Hausmeister-Gehilfe im Alten- und Pflegeheim Lotte-Lemke-Haus der Arbeiterwohlfahrt zuwenden will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Architekt hat Gustav Kannwischer einen besonderen Bezug zu Barrierefreiheit und zu seiner Mitarbeit bei „huerdenlos“. Er hat vielfach „rollstuhlgerecht“ geplant. Diesbezüglich notwendige Maße werden „nicht immer ganz erfüllt“, so seine erste Bilanz der ehrenamtlichen Arbeit. Sein Urteil fällt dennoch bislang positiv aus. Der Dritte im Bunde ist Hans-Gerhard Molz, der die erfassten Maße und weitere Informationen in das Programm eingibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Berufsbildenden Schule Technik, Gewerbe, Hauswirtschaft und Sozialwesen werden 2023 die Initiatoren des Projekt zurückkehren. Von der Fachklasse der Bauzeichner mit ihrem Klassenleiter Georg Wetstein war die Intiative ausgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Weitere Interessenten für eine Mitarbeit bei „huerdenlos“ können sich an Hansjörg Rehbein (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hansjoerg.rehbein@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hansjoerg.rehbein@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Gustav Kannwischer, Werner Matle und Hans Gerhard Molz im Einsatz für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „bad kreuznach.huerdenlos“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 09:33:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Herausragendes Ergebnis in schwierigen Zeiten“ — Gewobau schafft Spagat zwischen Tradition und Innovation</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0169</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. Dezember 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im 70. Jahr ihres Bestehens legt die Bad Kreuznacher Gewobau GmbH ein in ihrer Branche überdurchschnittliches Ergebnis vor: „Ein herausforderndes und erfolgreiches Jahr war 2021“, sagt Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger, denn trotz aller Corona-Begleiterscheinungen liege der Jahresüberschuss erneut oberhalb der Millionengrenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaft ausgebremst, Baukostensteigerung, Liefer- und Personalengpässe hätten jedes Bau- und Sanierungsvorhaben erschwert, erläuterte Seeger bei der Vorstellung des Jahresergebnisses 2022 am 6. Dezember 2022. Mit diesem Ergebnis — geplant war ein Überschuss von 960.000 € — konnte die Gewobau die Eigenkapitalquote leicht auf 37,7 Prozent anheben, 170.000 € Gewinn ausschütten und eine Eigenkapitalrentabilität vor Steuern von 5,85 % erzielen — „damit sind wir in Rheinland-Pfalz das beste Unternehmen“. Emanuel Letz, als Oberbürgermeister zugleich Hauptgesellschafter der Gewobau, lobte: „Wieder ein herausragendes Ergebnis in schwierigen Zeiten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Geschäftsmodell treu geblieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugleich ist es der Gewobau gelungen, ihrem tradierten Geschäftsmodell treu zu bleiben, das hohe Investitionen in den Hausbestand vorsieht. Die Mittel für Instandhaltung lagen 2021 knapp 38 % über der Rate bei vergleichbaren Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungswirtschaft (2020: 29,4 %). Die Betriebskosten lagen 28 % unter dem Durchschnittswert (2020: 24,4 %). „In den letzten zehn Jahren haben wir über 13 Millionen € in den Bestand und die energetische Sanierung investiert“, bilanziert Karl-Heinz Seeger, 450 Wohneinheiten seien bislang energetisch saniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2021 flossen rund 1,7 Mio. € in energetische Sanierungen, 931.000 € in Modernisierungen und 2,3 Mio. € in die klassische Instandhaltung. Zu den sanierten bzw. modernisierten Gebäuden zählen auch das barocke Fachwerkhaus Mannheimer Straße 27 mit drei Wohnungen (geplante Fertigstellung Mitte 2023) und das ehemalige Gemeindehaus der Liebenzeller Gemeinde in der Viktoriastraße 20. Fertiggstellt wurde das Projekt „Rathaus Planig“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neubauten zur Vermietung entstanden im Solarquartier (sechs Doppelhaushälften) und werden gerade im „KUB“ (14 Wohnungen, teils rollstuhlgerecht) gebaut. Das nächste Projekt, Wohnraum für sieben Familien, soll in der Gerbergasse 2 entstehen, nachdem Fragen des Denkmalschutzes geklärt werden konnten. Bei den Sanierungen stehen die zahlreichen Laubenganghäuser sowie das Wohnhochhaus „Im Wahlsberg“ auf dem Plan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hohe Sanierungsquote bildet sich nicht negativ im Mietpreis ab, der mit durchschnittlich 5,05 €/qm sowohl unter dem Branchenwert (5,74 €/qm) als auch unter der Bad Kreuznacher Vergleichsmiete (6,72 €/qm) liege. Dies zeige: „Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Daseinfürsorge schließen sich nicht aus“, sagte OB Letz dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solide und innovativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovative Bau- und Sanierungskonzepte und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums schließen einander nicht aus, stellte Emanuel Letz fest. Mit recycleten Baumaterialien und moderner energetischer Ausstattung sanierter Wohnung agiere die Gewobau vorbildlich. Aus dem Know-how möchte Letz in der Stadt mehr machen: „Wir können uns durchaus vorstellen, dass wir mit den Stadtwerken und anderen Partnern zusammen einen Kreuznacher Weg gehen, der gerne auch bundesweit wegweisend werden kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel Mieterstrommodelle: Für das Ziel, fossile Energie zu sparen, gehe kein Weg an Solarnergie vorbei, ist sich der Gewobau-Geschäftsführer sicher. Also müsse man versuchen, auf allen Dächern von Gewobau-Häusern Fotovoltaik zu installieren, erklärt Letz und nennt das Ziel:„Es könnte realistisch sein, dass wir im kommenden Jahr das 300-Sonnendächer-Programm auflegen.“ Letz und Seeger halten es für realistisch, dass bis Ende 2023 erste Abschnitte eines solchen Programms gebaut und in Betrieb sein werden — obwohl es bürokratische Hürden gebe und Lieferketten weiterhin keine Verlässlichkeit bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solarenergie als kommunale Aufgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinland-Pfalz will zwischen 2035 und 2040 klimaneutral werden und weist den Kommunen hierfür eine zentrale Rolle zu. Zugleich ruft das Land eine „Klimaoffensive“ ins Leben, nämlich ein 250 Mio. € umfassendes „Kommunales Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation“ (KIPKI) sowie einen „Kommunalen Klimapakt“ (KKP). Diesem Pakt könnte die Stadt Bad Kreuznach ab März 2023 per Ratsbeschluss beitreten, somit ihr Engagement im Klimaschutz bekunden und verstärken sowie im Gegenzug von Förderangeboten und -leistungen des Landes profitieren. Die Positivliste sieht auch kommunale Fotovoltaik-Projekte vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt Fußangeln. Denn wer Strom erzeugt und diesen an Dritte liefert, ist ein Energie- bzw. Elektrizitätsversorgungsunternehmen im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Damit sind einige Pflichten verbunden (unter andrem Auflagen zur Registrierung- und Mitteilung und ein hoher Aufwand beim Messen und Abrechnen). Noch erheblicher kann aber für ein Wohnungsunternehmen wie die Gewobau die steuerliche Komponente sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bislang mussten Vermieter damit rechnen, dass das Finanzamt sie sowohl bei der Mieterstromabrechnung als auch bei den Mieteinnahmen als gewerbesteuerpflichtig einschätzte. Somit wäre der Verkauf von Mieterstrom „steuerschädlich“, wie Karl-Heinz Seeger erklärt, denn Mieteinnahmen werden ansonsten nicht mit der Gewerbesteuer belastet. Der Bundestag hat eine Anpassung des Gewerbesteuerrechts beschlossen: Sofern der Umsatz beim Stromverkauf nicht 10 % der Mieteinnahmen überschreitet, soll die Gewerbesteuer nur für die Stromrechnung relevant sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mieterstrom nicht übers Stromnetz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Hemmnisse bleiben bestehen, etwa das Verbot, Strom über das Quartier hinaus an die Nachbarschaft zu verkaufen. Dies zu tun wäre nach Einschätzung des Gewobau-Geschäftsführers sinnvoll, da nicht alle Dächer gleichermaßen gut für die Ausrüstung mit Solarpanels geeignet sind — wegen Ausrichtung oder Denkmalschutz — und eine Mitversorgung der Nachbarschaft oft infrage käme. Doch Mieterstrom ist nur Mieterstrom, solange er nicht ins Stromnetz eingespeist wird und solange er das „Quartier“ (womit ein erkennbares Ensemble von Gebäuden gemeint ist) nicht verlässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde die Gewobau eine Mieterstromförderung des Bundes in Anspruch nehmen, wäre sie zugleich verpflichtet, ihren Mietern die Vollversorgung anzubieten, also die Stromlieferung auch dann, wenn der Ertrag der Solarpanels nicht ausreicht. Diese Regelung wie auch das gesamte Vertrags- und Abrechnungswesen lassen es naheliegend erscheinen, sich hier mit einem Partner aus der E-Branche zusammenschließen. So ist es in Mainz geregelt, wo die Stadtwerke und die kommunale Wohnbau hierfür eine Gesellschaft gegründet haben. OB Letz sieht auch für Bad Kreuznach die Stadtwerke als den richtigen Ansprechpartner. Erste Gespräche habe man geführt — „und vielleicht bekommen wir es ja hin“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere „spannende“ Vertragsmodelle gebe es beereits, sagt Seeger, und erklärt, dass die Wohnungswirtschaft, in deren Verbandsarbeit er sich engagiert, diesbezüglich aktiv sei. Am liebsten wären ihm pragmatische Lösung, wie jene aus Holland, wo — im Wechsel zwischen Einspeisung und Verbrauch — der Zähler rückwärts oder vorwärts laufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bislang ist die Gewobau der steuerlichen Problematik — insbesondere im Solarquartier — dadurch ausgewichen, dass nicht Strom, sondern Wärme „gehandelt“ und mit EON ein Unternehmen für das Contracting zwischengeschaltet wurde. Dieses ist direkter Partner der Hauseigentümer und der Mieter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Mehrfamilienhäuser, das Kerngeschäft der Gewobau, läuft nach Einschätzung Karl-Heinz Seegers die zunehmende enger werdende Verknüpfung von Wohnen und Energieproduktion bis hin zur Autarkie auf die Rückkehr der Warmmiete hinaus. Dieses Mietmodell, dass auf Nebenkostenabrechnungen verzichtet und die Aufwendungen für Wärme einpreist, ist derzeit nur für Häuser mit maximal zwei Wohneinheiten zulässig. Hier sieht Seeger Spielraum sowohl für die Verbandsarbeit als auch für „unkonventionelle Ansätze“ in der Arbeit des kleinen Gewobau-Teams.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) den stellvertretenden Gewobau-Aufsichtsratsvorsitzenden Volker Stephan, Oberbürgermeister Emanuel Letz und Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 13:19:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von Interplast  Bad Kreuznach in Mozambik: hoffnungslosen Patienten helfen und hilflose Ärzte unterweisen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0168</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 6. Dezember 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 3. bis zum 18. November 2022 arbeitete das Interplast-Team Bad Kreuznach in Mozambik. Zehn Jahre Bürgerkrieg mit Millionen Toten, Dürren, Hungersnöte und vor drei Jahren der Wirbelsturm Idai, der Schulen, Krankenhäuser, Hütten und Straßen zerlegte, Malaria, Patienten mit monströsen Fehlbildungen und eine der weltweit höchsten Aids-Raten zeichnen das ostafrikanische Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über ihren Einsatz in der Großstadt Beira berichten die Interplast-Ärzte Dr. Eva und Dr. André Borsche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentralkrankenhaus von Beira, einer Hafenstadt mit 400.000 Einwohnern, liegen ca. 50 Schwerstverbrannte. Seit Wochen harren sie bewegungslos auf ihren Betten. Eitrig blutige Mullläppchen kleben auf ihren Wunden, die den Großteil ihrer Körperoberfläche überziehen. Der unerträgliche Schmerz, die fehlende Hoffnung auf Heilung lässt ihre Blicke ins Leere gleiten. Dreimal täglich eine Handvoll Maisbrei ersetzt den ausgemergelten Körpern nicht die monatelangen Eiweißverluste. Milch gibt es derzeit im Krankenhaus nicht. Empfohlen sind Eier. Die müssten die Angehörigen kaufen, hätten sie denn Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-12-06_Borsche_Interplast_Mozambik_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilflosigkeit und Apathie bei dem zahlreichen, kaum ausgebildeten Pflege- und Ärztepersonal: Jeder gutgemeinte Handgriff lässt die Patienten aufschreien und ist ohne ausreichendes Verbandsmaterial von vornherein sinnlos. Soll man so auf sein Ende in Sepsis oder Auszehrung warten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand ist sicher, nirgends. Unser einziger Trost, unsere einzige Hoffnung bleiben liebende Mitmenschen, solidarische Seelen, die einfühlsam Leid lindern, durch Gaben Mangel mindern, handelnd Hoffnung säen und durch lebendige Perspektiven das schwer lastende Dunkel der Resignation hoffnungsvoll aufhellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Koffer voll Hilfsmaterialien, zum großen Teil liebenswerte Spenden, wurden zu unserer Erleichterung am Donnerstagnachmittag, 3. November 2022, von einem überraschenderweise fließend und freundlich Deutsch sprechenden Oberzolldirektor im Flughafen von Beira durchgewunken. Aber wie kamen wir überhaupt nach Mozambik? Wir vertrauten einfach auf die vielfältigen Kontakte unserer Aktionsleiterin, der Gynäkologin aus Idar-Oberstein, Dr. Christiane Meigen. Bei 12 Ultraschallseminaren, die sie in den letzten Jahren in Beira veranstaltet hatte, knüpfte sie viele freundschaftliche Bande. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiane Meigen spricht fließend portugiesisch und ist in ihrer vorbehaltlosen Menschenfreundlichkeit mit jedermann in Beira vertraut. In ihrem Schlepptau wurden wir im Krankenhaus fast wie alte Freunde begrüßt. Ja, die chirurgischen Mitarbeiter waren sofort bereit, uns ihr Wochenende zur Verfügung zu stellen, sodass wir von Freitag an bis zum nächsten Sonntag durcharbeiten konnten. Unser OP-Pfleger Sinischa Wagner schloss sogleich Freundschaft mit der Leiterin der Sterilisation. Unsere beiden Narkoseärzte, Dr. Micha Daneke mit Tochter Frida und Dr. Gabi LaRoseé installierten ihr Anästhesiematerial unter Mithilfe freundlicher Anästhesietechniker in Operationssaal 5, der uns für die nächsten Tage zur Verfügung gestellt wurde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-12-06_Borsche_Interplast_Mozambik_Team.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Operationsteam mit Dr. Eva Borsche (3. von links) und Dr. André Borsche (4. von rechts)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Chirurgische Mitarbeit erhielten wir von der allgemeinchirurgischen Oberärztin Frau Dr. Zelia, dem kubanischen Plastischen Chirurgen Dr. Jovanis und dem ägyptischen chirurgischen Assistenten Dr. Achmed. Die drei wichen Dr. André Borsche nicht von der Seite. Soviel Wertvolles gab es zu lernen! Sie assistierten ihm bei allen Operationen: Korrektur von Fehlbildungen der Händchen von zwei kleine Jungen, OP am zerstörten Gesicht eines neunjährigen Waisenkindes durch eine Noma-Infektion, Eingriffe bei einem blinden Opfer eines Säureunfalls, dessen Mund narbig erstarrt und zusammengeschrumpft war oder bei einem Polizisten mit Neurofibromatose, einer Krankheit, die kontinuierlich zu Gewebswucherungen führt. Die Mehrzahl jedoch waren rekonstruktive Operationen nach schweren Verbrennungen, die aufwendiger Lappenplastiken und Hauttransplantationen bedurften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal gab es die Gruppe derer, deren Wunden abgeheilt und geschrumpft waren. Zum Beispiel der kleine Jainito, dessen rechter Oberarm auf der ganzen Länge fest mit dem Brustkorb verwachsen war. Er konnte mit dem rechten Arm nicht schreiben oder sich ankleiden. Nach Einheilung aller Hauttransplantate wird er wieder seine Arme in den Himmel recken können. Die kleine Julia hatte ihr weißes Kleidchen über ihre Beine gedeckt. So war nicht gleich zu erkennen, dass ein Narbenstrang die rechte Kniekehle zusammengezogen hatte und sie dadurch weder stehen noch laufen konnte. Auch ihre rechte Hand war durch den Verbrennungsunfall verkrüppelt. Beides konnte in einer langen Operation wiederhergestellt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Patientengruppe waren diejenigen Verbrennungsopfer, deren Wunden nach Monaten noch offen waren und die unter Narkose gereinigt und ausgeschnitten wurden. Dass, wenn man die gesäuberten Wunden dann fest mit Schaumstoff bedeckt, Infektionen verhindert und Heilung beschleunigt wird, wollten unsere Kollegen vor Ort kaum glauben. Christiane Meigen fuhr auf den Markt und besorgte für wenig Geld eine riesige Menge an Schaumstoff, den Sinischa Wagner zu 40 x 40 cm großen Platten zurechtschnitt und zum Sterilisieren eintütete. Unsere Kollegen waren begeistert! Nun können sie all die Patienten, die seit Monaten qualvoll im Eiter ihrer offenen Wunden liegen, nach und nach behandeln und ihnen Hoffnung auf Wiederherstellung machen! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Gastgeschenk brachten wir noch ein Accu-Dermatom mit, eine Maschine wie ein riesiger Rasierapparat, mit dem man Haut von einer Körperstelle abnehmen kann, um sie auf saubere Verbrennungswunden zu verpflanzen. Unsere Kollegen haben sich auch gleich, nachdem wir abgereist waren, begeistert an die Arbeit gemacht, erste E-Mail-Bilder sind schon ausgetauscht. So haben wir mit Vermittlung von Kenntnissen nicht nur den von uns operierten armen Patienten, sondern vielen in Zukunft im Beira Zentralkrankenhaus Hilfesuchenden geholfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich wurden schon Pläne für eine Fortsetzung dieser so fruchtbaren Zusammenarbeit im nächsten Jahr gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-12-06_Borsche_Interplast_Mozambik_03.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zentralkrankenhaus in Beira
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein noch ungelöstes Problem ist die Ernährungslage. Viele Patienten sind ausgemergelt und unterernährt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein dreijähriges Kind schaute uns voll Hoffnung ins Gesicht. Seine Wunden an Beinen und Armen sollten gesäubert werden, aber wir mussten ablehnen. Eine Narkose wäre zu gefährlich gewesen. Das Kind hatte das Gewicht eines 6 Monate alten Kleinkindes, nur Haut, Knochen und riesige Augen. Das ist bitter. „Zu viel Gewicht, um in das internationale Hilfsprogramm zu kommen“, sagt der Kinderarzt auf unsere Anfrage, „für uns hier ist das nur eine leichte Form der Unterernährung, da kann das Krankenhaus nicht helfen …“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Achmed nimmt sich des Kindes aber trotzdem an bis wir hoffentlich wiederkommen und ihm weiterhelfen können. Eine „Verbrennungsstation“ würden wir dann einrichten, mit drei Mahlzeiten pro Tag, mit Milch und Eiern für die Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand ist sicher, nirgends. Unsere einzige Hoffnung sind liebende Mitmenschen, dort wie hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eva und André Borsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen zu Spendenkonto und Fördermitgliedschaften bei Interplast:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.interplast-badkreuznach.de/helfen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.interplast-badkreuznach.de/helfen.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 08:31:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0168</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finale Bus-Fahrrad-Spuren in der Gensinger Straße fertiggestellt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0167</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 29. November 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bus-Fahrrad-Spuren ersetzen die provisorischen Pop-Up-Radwege in der Gensinger Straße. Die Spuren auf beiden Seiten der Fahrbahn sind nun fertiggestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem im Frühjahr an der stadtauswärts führenden Fahrbahnseite der Pop-Up-Radweg in eine permanente Radspur umgewandelt worden war, ist nun auch auf der stadteinwärts führenden Straßenseite eine dauerhafte Änderung der Verkehrsführung umgesetzt worden. Auf dem größten Teil der Strecke teilen sich Rad- und Busverkehr die Fahrspur neben der Spur für den Kraftfahrzeugverkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-11-29_Radweg_Busspur_Gensinger_Str.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadteinwärts enden die getrennten Fahrspuren an der Kreuzung Am Römerkastell / Viktoriastraße. Ein Vorankündigungspfeil (StVO-Zeichen 297.1) weist auf das Ende der Spur für die Kraftfahrzeuge hin und der  Kraftfahrzeugverkehr biegt über die unterbrochene Fahrbahnbegrenzungslinie nach rechts auf die Spur für Busse und Fahrradfahrer ein. Für Radler geht es auf roten Fahrstreifen weiter geradeaus in die Viktoriastraße oder nach links in die Straße Am Römerkastell. Ein Aufstellbereich direkt vor der Kreuzung räumt dem Fahrradverkehr Vorrang beim Losfahren nach einer Rotphase ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Einrichtung dieser dauerhaften Rad-Bus-Spur wird die Stadt Bad Kreuznach zwei Zielen aus dem Integrierten Verkehrsentwicklungskonzept (IVEK) gerecht: die Sicherheit des Radverkehrs — vor allem auf Schulwegen — zu erhöhen und den Busverkehr zu beschleunigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 14:58:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Suche nach dem (Bau-)Stein der Weisen: Serielles Bauverfahren aus Bad Kreuznach im Blick einer Fachdelegation</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0166</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. November 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extreme Preissprünge beim Bauen und Wohnen führen gerade drastisch vor Augen, wie sehr Innovationen in der Bauwirtschaft die Voraussetzung für bezahlbares Wohnen sind. Denn Energie einsparendes Bauen und Sanieren ist teuer und doch zugleich — auch mit Blick auf die Nebenkosten — unabdingbar. Auf der Suche nach Auswegen aus diesem Dilemma stattete eine Delegation des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 10. November 2022, den Bad Kreuznacher Unternehmen FutureHaus und Gewobau einen Besuch ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serielles Bauen, also Bauen mit vorgefertigten Elementen, stand im Fokus der Fachexkursion. In diesem Bereich arbeiten die Gewobau und FutureHaus des Unternehmers Thomas Sapper zusammen: im „Solarquartier“ und jetzt beim Neubau „KUB“ (klimapositiv und barrierefrei) in der Schubertstraße in Bad Kreuznach. Bei diesem Projekt der Gewobau entstehen acht rollstuhlgerechte und sechs barrierefreie Wohnungen. Binnen sechs Wochen sei im Frühjahr 2022 der Rohbau erstellt worden, berichtete Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger. Er ging auch auf die Geschichte des „KUB“ ein, das ursprünglich „HUB“ hieß und aus Holz neben einem in Betonbauweise erstellten Treppengebäude errichtet werden sollte. Doch mit Holz habe man die für Mietwohnungen erforderlichen Werte bei der Schalldämmung nicht erreichen können, weshalb die Gewobau schließlich umplanen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Erfolge auf verschiedenen Wegen zu erreichen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen von Seeger als „Umweg“ bezeichneten Planungsfehler würde er nicht als Misserfolg werten, sagte Marc Derichsweiler, Leiter der Delegation und stellvertretender Leiter der Bauabteilung im Finanzministerium. Vielmehr zeige sich darin, dass Erfolge auf verschiedenen Wegen zu erreichen seien und man flexibel bleiben müsse. Damit skizzierte er gleichermaßen den Zweck der Fachexkursion, nämlich sich unterschiedliche Lösungsansätze zeigen zu lassen, wie auch das Selbstverständnis von Unternehmer Thomas Sapper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-11-10_Gewobau_FutureHaus_Sapper_Delegation_tg-_1200.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          In dessen Werkhalle
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in der Otto-Meffert-Straße konnten die Besucher die Produktion von Wandelementen „auf einer Prototypanlage aus eigener Entwicklung und in permanenter Fortentwicklung“ nachvollziehen. Das Kernstück des Verfahrens ist ein Holzspanstein, woraus Wandelemente in Raummaßen zusammengefügt werden, die zum Abschluss der Vorproduktion, komplett mit Dämmung und Fenstern, für den Transport zur Baustelle in offene Container gestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-11-19_Gewobau_FutureHaus_Sapper_01_%28tg%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmer Thomas Sapper stellte das Bauverfahren mit Holzspansteinen vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Produktion der länglichen Holzspansteine werden zu 80 % Holzspäne (aus der Region) und 20 % Zement eingesetzt. Die Zementproduktion gilt als extrem CO₂-intensiv. Auf der Gewobau-Baustelle in der Schubertstraße wurden die zunächst hohlen (und leichten) Steine ausgefüllt: Im Erdgeschoss mit Beton (aus CO₂-reduziertem Zement) und in den Obergeschossen mit einem Rezyklat. Diese Wiederverwertung erlaube eine Reduzierung des Zementeinsatzes auf die Hälfte — ohne Einbußen bei der Festigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine coole Nummer“, sagt Thomas Sapper, der mit dem Fortgang seiner Variante des Bauens mit Fertigteilen sehr zufrieden ist (abgesehen von Einflüssen der aktuellen Krisen auf Kosten und Lieferstränge). Die nächste „Challenge“ werde sein, auch Lehm in die Holzspansteine zu füllen. Eine andere Herausforderung habe man gerade — ebenfalls mit Prototyp-Technik — gemeistert, nämlich das Anmischen des eigenen Rezyklats unmittelbar auf dem Baugrundstück in der Schubertstraße. Diese Technik gelte es nun zu verfeinern. Sie ist ein Mosaikstein in dem Anliegen, auch die sogenannte graue Energie — etwa für Baustellen-Transporte — in die Gesamtbilanz eines Gebäudes einfließen zu lassen. Erst dann lasse sich mit den Werten aus Energieeinparung (Dämmung) und Energieproduktion (Fotovoltaik und Stromspeicherung) ablesen, wann ein Wohngebäude klimaverträglich oder gar klimapositiv ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgeglichene Ökobilanz nach 28 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim „KUB“ strebt Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger auf der Basis der ökologischen Bauweise, einer guten Dämmung (KfW 55-Standard) und smarten Fensterlüftung, Fotovoltaik auf dem Dach und an der Hausfassade sowie Stromspeicherung eine ausgeglichene Ökobilanz nach 28 Jahren an. Dann soll der Ressourcenverbrauch aus Bau und Betrieb des Gebäudes durch die überschüssige Energieproduktion ausgeglichen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltig, dezentral, regenerativ, soll stelle sich die Bauwirtschaft die Zukunft der — vor allem bezahlbaren — Energieversorgung vor, betonte Karl-Heinz Seeger, der im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V. als Vorsitzender der ARGE Rheinland-Pfalz auch Brancheninteressen vertritt. Bezahlbarkeit bedeute beim Projekt „KUB“ einen kalkulierten Mietpreis von 9 bis 9,50 €/qm. Wobei es sich beim „KUB“ um ein Bruttomietprojekt handele, das dank seiner Bauweise und der Stromerzeugung (bis zu 50 kWp) die Energiekosten der Mieter stark reduziere. Diesen Vorteil eingepreist, liege man 7,50 bis 8,00 € Miete je Quadratmeter, erklärt der Gewobau-Geschäftsführer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz wurde auf Initiative des Finanz- und Bauministeriums 2015 gegründet. In seinem Namen organisierten das Finanzministerium Rheinland-Pfalz und der Verband der Wohnungs­- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen unter Beteiligung der Deutschen Energieagentur (dena) die Fachexkursion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger (rechts) und Thomas Sapper von FutureHaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 15:20:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0166</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-11-10_Sapper_FutureHaus_Seeger_Gewobau_Scan_%28tg%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-11-10_Sapper_FutureHaus_Seeger_Gewobau_Scan_%28tg%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Kuhberg mit dem Kinderschutzbund Herbstferien in der Natur verlebt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0165</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 1. November 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Herbstferien verbrachten 24 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in „hautnahem“ Kontakt mit der Natur des Kuhbergs. Dort fand eine naturpädagogische Freizeit des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach statt, angeleitet von der Geschäftsstellenleiterin Katja Geißler, die auch zertifizierte Natur- und Waldpädagogin ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ferienprogramm galt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gleich als Übergabe der pädagogischen Leitung der Spielmobilarbeit an Maike Werkle, die den Kinderschutzbund künftig hauptamtlich unterstützen wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom „Grünen Klassenzimmer“ aus zogen die Kinder täglich in den Wald. Jeder Tag hatte ein spezielles Naturthema. Die Kinder lernten etwa, wie sich ein Greifvogel seinen Horst baut, welche ausgeprägten Sinne er für seine Jagd benötigt und welche Nahrung er bevorzugt. Andere Themenbereiche waren Säugetiere, Amphibien und Insekten. An den „Sieben Seen“ untersuchten die Kinder mithilfe von Lupenbechern und Informationsmaterial den Lebensbereich der Tiere. Ein Wasserskorpion oder Spinnen, die auf dem Wasser laufen können, wurden beobachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Kinder beispielsweise Kerzen ziehen oder Naturkränze und Namensschilder aus Holzscheiben basteln sowie Kartoffeldruck ausprobieren. Auf dem naturnahen Spielplatz ließen sie ihrem Bewegungsdrang freien Lauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Spielmobilarbeit des Kinderschutzbundes erfolgt in Betriebsträgerschaft der Stadt Bad Kreuznach. Die pädagogische Arbeit wird jährlich modifiziert und bedarfsbezogen ausgerichtet. „Der Bedarf an Betreuungsangeboten während aller Schulferien ist sehr groß. Der Kinderschutzbund würde gerne künftig zusätzliche Freizeiten anbieten, dazu müsste jedoch die finanzielle Unterstützung der Stadt erhöht werden“, berichtet Steffi Meffert, geschäftsführender Vorstand des Kinderschutzbundes, und sie erklärt, dass man darüber bereits im Gespräch sei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Steffi Meffert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 11:48:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weltspartag 2022: Weil es gute Gründe gibt, jetzt über die Finanzen zu sprechen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0164</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. Oktober 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Plüschtier als Anreiz und Belohnung darf nicht fehlen, wenn die Sparkasse Rhein-Nahe Familien mit Kindern zum Weltspartag in ihre Filialen einlädt. Aber Tradition allein sei kein hinreichender Grund für den Spartag in dieser „extrem spannenden Zeit“, sagt Vorstandsmitglied Jörg Brendel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu ausgebaute Wege geht die Sparkasse daher mit ihrem zum „Waldspartag“ umbenannten Event und mit erneut an die aktuelle Situation angepassten Sparangeboten. In der Hauptstelle am Bad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kreuznacher Kornmarkt gab die Sparkasse am Donnerstag, 27. Oktober 2022, einen Einblick in ihren derzeitigen Handlungsrahmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sparkasse hält am traditionellen Weltspartag fest, denn um die jungen Leute ans Sparen heranzuführen, sei dieser Tag 2022 ganz besonders zeitgemäß, so Brendel. Neben der Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen, die „eigenes“ Geld sparen und die Beträge ins rote Sparbuch eintragen lassen, nehmen die Sparkassen die Eltern und Großeltern in den Blick. Denn „wenn Ihr wirklich Vermögen für die Kinder ansammeln wollt, dann ist das Sparbuch nicht der richige Weg“, betont Jörg Brendel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur zeitgemäße Sparformen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erbrächten eine Rendite, die die „deutlich negative Realverzinsung“ von Geldvermögen (bei 10 Prozent Inflation) „annähernd ins Positive verwandeln“. Hierfür müsse man in den Aktienbereich gehen, und zwar mindestens mittelfristig, nämlich für fünf und mehr Jahre. Die Erfahrung zeige, dass, wer breit streut und nicht hochspekulativ in junge und kleine Unternehmen investiere, darauf vertrauen könne, dass die Kurse immer wieder anziehen, sagt Andreas Baumhardt, Leiter des Wertpapiermanagements bei der Sparkasse. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfe für gewerbliche Kunden: „Über den Winter kommen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die jüngste Entwicklung auf dem Finanzmarkt zeige sich überdeutlich an der Baufinanzierung, so Jörg Brendel: Zwischen einer Finanzierung vor Jahresfrist (Zinsatz rund 1 %) und heute (rund 4 %) liege eine Erhöhung, die sich mit 3 % sogar um 1 % über dem bewege, was die Banken damals für sich und ihre Kunden als „Zinsschock“ im schlechtesten Fall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m Ende der Null
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ins-Phase simuliert hätten. Private und gewerbliche Kunden seien gleichermaßen von dieser unerwarteten Entwicklung betroffen, was — neben
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusätzlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Problemen wie den Energiepreisen — eine große Herausforderung darstelle. Derzeit gelte bei Gespräche mit den gewerblichen Kunden die Maßgabe „Wir müssen über den Winter kommen“, mit der Perspektive, dass es 2023 wieder besser laufen wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privatkunden verunsichert und zurückhaltend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch nie habe es in Deutschland so hohe Guthaben auf Girokonten gegeben, erklärt Jörg Brendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Menschen seien sehr zurückhaltend bei Konsum und Investition und halten ihr Geld zusammen, weil unklar
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , wie es weitergeht und auf welche Hilfe sie rechnen können. „Man merkt die Besorgnis“, bestätigt Sven Hoffmann, Leiter des Beratungscenters Bad Kreuznach.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugleich belegten die mehr als 4000 neuen Fondssparpläne, die in diesem Jahr bereits bei der Sparkasse Rhein-Nahe abgeschlossen wurden, das große Interesse an angepassten Sparformen. „Das Grundverständnis dafür ist gewachsen“, sagt Hoffmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Aber nach wie vor gebe es einen erheblichen Nachholbedarf, denn bei Sachanlage
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in Aktien sei Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin unterrepräsentiert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gehe beim Weltspartag darum, die Bes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chäftigung mit solchen Formen der Vermögensbildung anzuregen und gegebenenfalls mit kleinen monatlichen Beträgen zu beginnen. Auch für Kund*innen ohne großes Interesse an Geldfragen gebe es eine Möglichkeit sich zu beteiligen: mit dem „Abräumsparen“. Was am Monatsende auf dem Konto verbleibt, fließt so in die Vermögensbildung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Waldspartag“ — Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Renditeanliegen ve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rknüpfe die Sparkasse auch die Nachhaltigkeit, deren sie sich gemäß ihres öffentlichen Auftrags besonders verpflichtet sehe. So erklärt Patrick Stoß, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Sparkasse, die Wahl des Schwerpunktthemas „Wald“ für den diesjährigen Weltspartag. Nachhaltigkeit zum Weltspartag bedeute zum einen, Geschenke aus Plastik durch nachhaltig produzierte „Gimmicks“ zu ersetzen: Die Plüschtiere wurden aus recyceltem Material hergestellt. Z
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um anderen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wolle man im Sinne der Nachhaltigkeit Netzwerke und Partnerschaften in der Region nutzen. So können die Kinder bei einem Gewinnspiel, bei dem es um Naturwissen geht, einen Walderlebnistag in der Region für ihre Schulklasse gewinnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Am Weltspartag stehen die Kinder im Vordergrund — hier mit den Sparkassen-Mitarbeitern (von links) Sven Hoffmann, Patrick Stoß, Andreas Baumhardt und Jörg Brendel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 10:55:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freiwillige Wehrleute stark gefordert: Eine große Übung und zwei Fehlalarme am selben Abend</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0163</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Kursaal-Trakt am Parkhotel Kurhaus war am Donnerstagabend, 15. September 2022, Schauplatz einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach. Zugleich verdeutlichte der Übungseinsatz die Problematik der zunehmenden Fehlalarmierungen für die freiwilligen Feuerwehrleute.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die per Hand aktivierte Brandmeldeanlage alarmierte gegen 19:00 Uhr die Feuerwehr. Das Übungsszenario stellte die Feuerwehrleute vor die Aufgabe, einen Brand in der Garderobe des Kursaals und dessen Folgen im darüber liegenden Saal und im Treppenraum zu bekämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Nebelmaschinen simulierten die starke Verrauchung des Gebäudes und drei Dummies stellten vermisste Personen dar. Mehrere Gäste, gespielt von Mitarbeiter*innen des Kurhauses, saßen im Kursaal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Einsatzleiter teilte mehrere Trupps unter Atemschutz für die Suche nach Personen in den verrauchten Räumen ein. Zugleich wurde ein Löschangriff aufgebaut. In kurzer Zeit waren die Dummies gefunden und ins Treppenhaus gebracht, wo ein Rauchvorhang die Ausbreitung der giftigen Gase verhinderte. Aus dem Treppenhaus wurden die Dummies ins Freie getragen und dem imaginären Rettungsdienst übergeben. Der Haustechniker wurde beauftragt den Kursaal zu evakuieren und die Gäste zum Sammelplatz zu führen. Der Brand in der Garderobe wurde gelöscht und anschließend die Räumlichkeiten mit einem Belüftungsgerät entraucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotelmanager Klaus Brandstetter bedankte sich bei den Einsatzkräften. Ihm war an dieser Übung wichtig, dass seine Mitarbeiter*innen im Einsatzfall einerseits die im Hotel befindlichen Gäste beruhigen und andererseits sich an dem festgelegten Sammelplatz einfinden, um die Vollzähligkeit der Personen feststellen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Übungsleiter Jeffrey Mitchell, Adrian Wrede und Alexander Jodeleit bedankten sich ihrerseits für die Übungsmöglichkeit in seinem Hotel. Sie waren zufrieden mit dem Ablauf der Übung, die allerdings durch einen realen Einsatz beeinträchtigt worden war. Denn nach dem Auslösen der Alarms zur Übung wurde der Löschbezirk West zu einem Einsatz in der Berliner Straße in Bad Münster gerufen, wohin auch die Drehleiter des Löschbezirks Süd ausrückte. Somit konnten diese Kräfte zunächst nicht für die Übung eingesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt drei von vier Einsätzen durch Fehlalarmierungen ausgelöst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alarmierung in Bad Münster erwies sich aber als Fehlalarm, weshalb die Drehleiter dann doch noch zur Übung zurückkehren konnte. Einen weiteren Fehlalarm löste nach Übungsende die Brandmeldealarm bei der Telekom in der George-Marshall-Straße aus. Die Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach wurden in den letzten zwei Tagen zu 18 Einsätzen gerufen, wovon 14 Einsätze auf Fehlalarmierungen zurückgingen, sämtlich ohne erkennbaren Grund durch automatische Brandmeldeanlagen in unterschiedlichen Objekten ausgelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstagabend erfolgt im Gerätehaus noch eine Nachbesprechung der Übung, um aus den gewonnen Erkenntnissen Verbesserungen abzuleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 06:16:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gutes aus der Nähe: Bauernmarkt präsentiert Produkte und Produzenten der Region</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0162</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 15. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Samstag, 17. September 2022, wird das Gelände des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum an der Rüdesheimer Straße wieder Ziel der Freunde regionaler Produkte sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 9 bis 18 Uhr können Besucher des Bauernmarktes kulinarische Spezialitäten genießen, bei Direktvermarktern landwirtschaftliche und kunstgewerbliche Erzeugnisse erwerben sowie alte Handwerkskunst bestaunen. „Wir sind froh, dass wir nach zwei Jahren Pause dieses Jahr wieder einen Tag der offenen Tür und einen Bauernmarkt veranstalten können“, sagt Michael Lipps, Leiter des Dienstleistungszentrums. Die Corona-Pandemie hat 2020 und 2021 die schöne Tradition unterbrochen, doch nun dürfen die Besucher*innen in etwa ein Angebot erwarten, das sie bei den vergangenen 26 Bauernmärkten kennen- und schätzengelernt haben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rund 120 Stände wird es geben, davon 14 SooNahe-Stände. Neuerungen beziehungsweise Änderungen, die der Corona-Pandemie geschuldet sind, bleiben aber nicht aus. So bringt es die Personalproblematik in der Gastronomie mit sich, dass manche bekannte Anbieter nicht mehr dabei sein werden. Ein Foodtruck (mit SooNahe-Fleisch), ein Crêpe-Stand und ein Asia-Imbiss füllen die Lücken. Das Staatsweingut präsentiert sich mit einer Weinprobe vor der Vinothek.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Tag der offenen Tür wird das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück seine Arbeit vorstellen. Dazu gehört unter anderem wieder „Olivenöl aus Kreta“, ein Projekt der Berufsschüler Gartenbau an einem ein Pilgerweg auf der griechischen Insel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Rahmenprogramm zählen ein Auftritt der Jagdhornbläsergruppe „Diana Mandel“ und die Kinderbelustigung mit dem 1. KTC, Hüpfburg und Puppentheater sowie mit Lämmern (können gefüttert werden) und Frettchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Details
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sterne weisen den Weg zu besonderen Ständen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Stand von SooNahe (H63a) werden fünf Beziehungskisten verlost (und an die Gewinner ausgegeben)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parken auf dem Gelände des DLR, an den Schulgebäuden Hofgartenstraße 14 und 70 sowie um Altstadt-Parkhaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Busse der Linien 241, 242 und 244 halten direkt vor dem Gelände
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Sparkasse Rhein-Nahe, die Kirner Privatbrauerei und Nahewein e. V. Unterstützen die Veranstaltung als Sponsoren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt das Organisationsteam des Bauernmarktes um DLR-Dienststellenleiter Michael Lipps (re.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 18:31:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vor 75 Jahren gegründet: Meffert AG feierte Mitarbeiter-Party — Jubiläumsprämie und Energiedarlehen für Belegschaft</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0161</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Jahre Meffert AG Farbwerke — auch unter dem Eindruck rasant steigender Kosten und abnehmender Nachfrage ließen es sich die Unternehmer Klaus und Dieter Meffert nicht nehmen, das Jubiläum des erfolgreichen Familienunternehmens mit der Belegschaft und deren Angehörigen auf dem Areal des Stammwerks zu feiern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meffert kündigte an, dass die rund 650 Mitarbeiter*innen eine Jubiläumsprämie bekommen sollen, deren Höhe von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig sein wird. Insgesamt seien dafür 300.000 Euro vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energiefonds für Mitarbeiter*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hintergrund der explodierenden Energiekosten will Familie Meffert einen Energiefonds einrichten und Mitarbeitenden, die durch steigende Strom- oder Heizungskosten an ihre finanziellen Grenzen stoßen, zinslose Überbrückungsdarlehen in Höhe von insgesamt rund einer Million Euro gewähren. Der Betriebsrat zeigte sich begeistert. Die Höhe des Weihnachtsgeldes soll sich am Geschäft im vierten Quartal orientieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Stabil, aber nicht rosig“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sei die wirtschaftliche Lage des Unternehmens stabil, aber es sehe dennoch nicht rosig aus, berichtet Klaus Meffert in einer Pressemitteilung. Die exorbitant gestiegenen Rohstoff- und Verpackungskosten habe man noch nicht vollständig an die Kunden weitergegeben. Zudem seien die Energiekosten der Produktion deutlich gestiegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Boomjahren im Baumarkt-Geschäft sei der Absatz im laufenden Jahr europaweit deutlich rückläufig. Meffert erklärt sich dies mit der Zurückhaltung der Konsumenten, die ihr Geld für bevorstehende Strom- und Heizkostensteigerungen zusammenhielten. „Es sind sehr schwierige Zeiten, aber wir haben unser Unternehmen im Griff“, betont er. Dank einer sehr starken Eigenkapitalquote von über 70 Prozent sieht er das Unternehmen grundsätzlich gut für die aktuellen Herausforderungen gerüstet, auch wenn deutlich weniger verdient werde als in den beiden Vorjahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der eingebrochenen Nachfrage werde jetzt weniger produziert, weshalb die Meffert AG zurzeit keine Leiharbeiter beschäftigt. Auch kann der Firmenchef Kurzarbeit zum Jahresende nicht ausschließen. Die Produktion des Werks im sächsischen Ostrau habe man schon auf eine Vier-Tage-Woche umgestellt — hier würden sich die Jahresarbeitszeitkonten bewähren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Kunden gewonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Mitbewerber hätten bereits ganze Produktlinien eingestellt, „dadurch konnten wir viele neue Kunden und zusätzliche Umsätze generieren“, stellt Meffert fest. Auf die rasant gestiegenen Energiekosten („Wir zahlen schon das Dreifache für Strom“) reagiert das Unternehmen mit dem Bau einer weiteren Fotovoltaik-Anlage, die für 600.000 Euro auf dem Dach der neuen G9-Halle installiert werden soll: „Es ist unser Ziel, in zwei Jahren beim elektrischen Strom autark zu sein“, erklärt der Firmenchef, der auch leistungsstarke Energiespeicher anschaffen will.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werk in Russland erfolgreich ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Produktion im 380 Mitarbeiter starken Farbenwerk „OOO Meffert Production“ in Noginsk (rund 50 Kilometer östlich von Moskau), in das die Meffert AG seit 2010 rund 35 Millionen Euro investiert hat, läuft auf vollen Touren. 2021 konnten durch Verkauf der Produkte umgerechnet rund 40 Millionen Euro Umsatz erzielt werden. Meffert ist beeindruckt, wie erfolgreich sein russischer Geschäftsführer mit kaufmännischer Unterstützung aus Bad Kreuznach den Betrieb führt. „Die Belegschaft steht 100-prozentig zum Unternehmen“, erklärt Meffert, warum er sich trotz seines Bekenntnisses „Wir stehen auf der Seite der Ukraine!“ dazu entschlossen hat, den russischen Standort nicht zu schließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... und Produktion in Ukraine läuft weiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der ukrainischen Millionenstadt Dnipro im Gebiet Dnepropetrovsk, 500 Kilometer südwestlich von Kiew, halten einige der einst 180 Beschäftigten trotz des Krieges einen kleinen Teil der Farbenproduktion der MGF GmbH in Gang. Das Werk gehört je zur Hälfte der Meffert AG und ukrainischen Partnern und erzielte vor Putins Krieg einen Jahresumsatz von 18 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Norbert Krupp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 19:42:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Park(ing) Day in Bad Kreuznach: Den Neuruppiner Platz begrünen und für Menschen öffnen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0160</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 17. September 2022, 11 bis 15 Uhr, findet unter der Beteiligung der Stadtverwaltung Bad Kreuznach auf dem Neuruppiner Platz zum fünften Mal der Park(ing) Day statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr werden an diesem Aktionstag im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22. September) Autoparkplätze in der Innenstadt für einen Tag phantasievoll umgestaltet. Schirmherr der Aktion in Deutschland ist das Umweltbundesamt (UBA).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielen beteiligten Initiativen wollen an diesem Tag zeigen, wie der zentral gelegene Neuruppiner Platz als Grünfläche und Aufenthaltsort für Gäste und die Bewohner*innen aussehen könnte: grün, kühl und eine Oase der Erholung. Es geht um die Rückgewinnung städtischen Lebensraums und um einen lebenswerten und klima-angepassten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unvorbereitet für den Klimawandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn der Sommer 2022 hat es (wieder) gezeigt: Die Stadt Bad Kreuznach ist noch auf den Klimawandel eingestellt. Sie benötigt Anpassungsmaßnahmen auf den Gebieten Entsiegelung und Begrünung, um gegen die zunehmende Erhitzung der kommenden Jahre gewappnet zu sein. Dazu bedarf es auch einer neuen Parkflächenkonzeption.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Neuruppiner Platz ist wenig begrünt und erhitzt sich im Sommer stark. Zurzeit wird er nur als Pkw-Abstellfläche genutzt. Wo ist das Problem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Als innerstädtischer Parkplatz zieht er Parksuchverkehr an. Gleichzeitig bestehen viele Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern, die oft ungenutzt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die versiegelte Fläche bietet keinerlei kühlende Regulierung, sondern trägt im Sommer zur Hitzeentwicklung in der Innenstadt bei.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bei Starkregen läuft (fast) alles Wasser in die Kanalisation und beschleunigt Hochwasser, anstatt das Wasser im Boden zu speichern (Modell Schwammstadt).
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der Platz wird nur von Autofahrer
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           innen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           genutzt, nicht von Anwohnenden, Kindern, Erholungssuchenden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Potenzial dieses Platzes im Hinblick auf eine klima
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          angepasste, grüne und auch für den angrenzenden Einzelhandel attraktive Innenstadt ist aber vielfältig und soll am Park(ing) Day gezeigt werden:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           als grüner Bereich zur Erholung und Abkühlung in der Stadt
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           für Einkaufende, Anwohnende und Innenstadtgäste, als Teil einer attraktiven Innenstadt auch in Hitzephasen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           als Spiel-Raum für Eltern mit Kindern (soziale Stadt)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           als Entsiegelungsfläche und Wasserspeicher für Starkregen (Klimawandelanpassung)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           als grüne Insel für Pflanzen und Tiere (Artenschutz und -vielfalt).
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beteiligt an dem Aktionstag sind viele Initiativen aus den Bereichen Umwelt und soziales Engagement: VCD Verkehrsclub Deutschland, die Klimagemeinschaft Bad Kreuznach, Greenpeace, der Stadtteilverein Pariser Viertel, das ZSL – Zentrum für selbstbestimmtes Leben, der NAHeRAUM/City-Kirche, die AJK Alternative Jugendkultur, Omas und Opas for Future, der Mobil- und Infopunkt Bad Kreuznach, Soziale Stadt Pariser Viertel Frauentreff sowie die Stadtjugendförderung Bad Kreuznach „Die Mühle“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OB Letz begrüßt die Aktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich begrüße, dass sich unsere Stadt wieder an dem Aktionstag im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche beteiligt und danke allen, die dieses besondere Angebot mitgestalten“, sagt Oberbürgermeister Emanuel Letz. Die Organisatoren danken besonders dem Rehner Gartencenter Bad Kreuznach, das auch dieses Jahr mit vielen großen Pflanzen zeigt, wie schön der Neuruppiner Platz begrünt aussehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Park(ing) Day können die Parkflächen auf dem Neuruppiner Platz nicht zum Parken genutzt werden. Die Zu- und Abfahrt bleiben aber offen und Anwohner*innen können ihre Stellplätze erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotomontage: VCD / Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 13:33:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sachgeschichten aus Bad Kreuznach: Die Maus bringt Michelin ins Fernsehen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0159</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die berühmte Fernseh-Maus erklärt, wie Reifen „gebacken“ werden: am Sonntag, 18. September 2022, um 9.30 Uhr in der ARD. Dann wird zu sehen sehen sein, was Armin Maiwald, der Produzent der Sachgeschichten in der „Sendung mit der Maus“, und sein Team im Sommer 2021 im Michelin Reifenwerk Bad Kreuznach aufgezeichnet haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur das. Denn auch was die Kamera nicht einfangen kann, soll nachvollziehbar erklärt werden. Hier greift Maiwald zu einem Kunstgriff: Anstelle der bis zu 200 Roh- und Zusatzstoffe, aus denen in riesigen Anlagen die Kautschukmischungen entstehen, rührt er Backzutaten in einen Kuchenteig. Und so wie später die Rohreifen in einer Vulkanisationsform „gekocht“ werden und dort ihr Profil erhalten, hat er in einer eigens von ihm in Auftrag gegebenen Kuchenform einen leckeren, profilierten „Reifen“ gebacken. Das kann jedes Kind verstehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-09-08_Michelin_Sendung-mit-der-Maus_3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mann hinter der anschaulichen Erklärvideos ist von dem modernen Reifenherstellungsprozess beeindruckt. „Das ist ja mittlerweile eine hochtechnisierte Geschichte geworden“, sagt und vergleicht seine heutigen Eindrücke mit denen aus den 1970ern, als er ein anderes Reifenwerk besuchte: „Damals war das ein einziger Mensch, der den Reifen von Hand zusammengebaut hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute gibt es eine Karkassenstraße, wo der Produktionsprozess rasant von einer Station zu nächsten wechselt. Am „verrücktesten“ fand Maiwald den Prozessschritt, bei dem die Stahlgürtellagen und der Laufstreifen in wenigen Sekunden automatisch aufgelegt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passionierte Maus-Fans bei Michelin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Michelin unterstützten passionierte Maus-Fans die Dreharbeiten. „Das ist ein Höhepunkt in meiner Laufbahn bei Michelin“, versichert Markus Winnes, der Leiter der Halbfabrikatfertigung begeistert. Und eine Mitarbeiterin in der Industrialisierung von Halbfertigprodukten bekennt: „Ich bin seit meinem Studium ein großer Fan der Sendung mit der Maus. Mein Hauptfach war Lebensmittelverfahrenstechnik und ich habe sehr viele Maus-Videos geschaut, um mir die unterschiedlichen Verfahren zu veranschaulichen. Jetzt schaue ich mit meiner viereinhalbjährigen Tochter Maus-Videos.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wissen möchte, wo die Maus im Reifenwerk einem Krokodil begegnet ist und was sich in 50 Jahren alles verändert hat, schaut Sie sich am besten die „Sendung mit der Maus“ an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrike Dalheimer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 16:08:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„#offen geht“: Eröffnungsfest  der Interkulturellen Wochen Bad Kreuznach am Samstag</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0158</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach begeht bis zum 7. Oktober die Interkulturellen Wochen 2022. Offizieller Beginn wird das Eröffnungsfest am Samstag, 10. September 2022, ab 12 Uhr an der Pauluskirche sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilnehmer*innen und Besucher*innen erwartet unter dem Motto „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #offen geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          “ wieder eine Mischung aus Unterhaltung, Information und Begegnung. Organisiert und gestaltet wird das Angebot alljährlich von der AG Interkulturelle Wochen. Der Arbeitskreis freut sich, mit der Gestaltung der Interkulturellen Wochen an die Zeit vor den pandemiebedingten Einsc
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hränkungen anschließen zu können – mit Präsenzveranstaltungen und dem Eröffnungsfest.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag dürfen sich die Gäste in der Kurhausstraße auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit musikalischen Highlights freuen. Für sommerlich-leichte Atmosphäre sorgt die Hauptband „Cuban Affairs“, die mit einem breiten Repertoire kubanischer Musikrichtungen im Stil des bekannten Buena Vista Social Clubs bereits 2016 auf dem Fest begeisterten. Des Weiteren lockern Tanzgruppen sowie ukrainische Musikbeiträge das Programm auf, das auch einen interreligiösen Beitrag enthält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch vielfältige kulinarische Spezialitäten sind im Angebot: etwa aus der eritreischen, der türkisch-mediterranen und der osteuropäisch-ukrainischen Küche bis hin zum klassischen Kuchen mit Kaffee. Außerdem möchten die Arbeitskreismitglieder an den Essens- und Informationsständen mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen. Für Kinder bieten die Kunstwerkstatt und der Kinderschutzbund Abwechslung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kurhausstraße wird am Samstag vor der Pauluskirche für den Autoverkehr gesperrt (Umleitung über Poststraße / Mannheimer Straße).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Interkulturelle_Wochen_2022.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Wochen Programm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vierwöchige Programm ist wie immer thematisch am Puls der Zeit, meinungsbildend und regt zum Austausch an. Den gesellschaftspolitischen Rahmen bildet die belastende Situation durch den Ukraine-Krieg sowie die mediale Konzentration auf die Flüchtlinge aus diesem einen Land. Die Vielfältigkeit der Fluchtumstände und Herkunftsgebiete steht daher im Fokus mehrerer thematischer Veranstaltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag des Flüchtlings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 30. September, 10 bis 16 Uhr: Fluchtursachen und Gleichbehandlung aller Schutzsuchenden – Informationsstand Amnesty International Bad Kreuznach am Salinenbrunnen Mannheimer Straße / Salinenstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen zu Fluchtursachen Ukraine, Iran, Afrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film „Doch das Böse gibt es nicht“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Dienstag, 13. September, 19.45 Uhr (Einlass 19.30 Uhr); Thema: politische Verfolgung, Todesstrafe, Klima der Angst im totalitären Iran. Cineplex Bad Kreuznach, Kreuzstraße 57-67, Veranstalter: Amnesty International Bad Kreuznach
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Asyl in Afrika? - Die EU und das Grenzregime im nördlichen Afrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Freitag, 7. Oktober, 19 Uhr, Quartierszentrum Pariser Viertel, Planiger Straße 4, Veranstalter: Netzwerk am Turm e.V.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben den thematischen Veranstaltungen gibt wieder viele Veranstaltungen, bei denen Begegnungen und Geselligkeit — etwa beim gemeinsamen Kochen oder Wandern —im Fokus stehen. Das gesamte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bad-kreuznach.de/familie-bildung-soziales/integration/interkulturelle-woche/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programm kann auf der Homepage der Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachgelesen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt die Mitglieder des Arbeitskreises bei der Vorstellung des Programms.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 09:03:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seit 25 Jahren engagiert für Frauen in Not — Café Bunt lädt zu Jubiläumsfeier</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0157</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. September 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Café Bunt in der Bad Kreuznacher Kurhausstraße ist seit 25 Jahren Anlaufstelle für Frauen in Not. Dieses Jubiläum soll am Freitag, 23. September 2022, gefeiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich um 12 Uhr steht ein schmackhaftes Mittagessen auf dem Tisch – und das seit mehr als 20 Jahren. „Ich koche meistens einfache Gerichte, Eier in Senfsauce, Pellkartoffeln mit Quark oder Nudeln“, berichtet Monika Zahn, seit 17 Jahren zuverlässige Hauswirtschaftskraft und Köchin im Café Bunt. Mit ihrer Hausmannskost begeistert sie die Besucherinnen des Tagesaufenthalts und die Bewohnerinnen in der Notunterkunft. Sie können kräftig zulangen – und das ist bei den rasant steigenden Lebenshaltungskosten besonders wichtig. Aber nicht nur das Essen wärmt, sondern auch die Begegnung mit anderen Frauen, Gespräche und soziale Kontakte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Fest zum 25-jährigen Jubiläum des Café Bunt am Freitag, 23. September 2022, von 14 bis 18 Uhr in der Kurhausstraße 12 in Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          möchte die Wohnungslosenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie auf die besonderen Notlagen von Frauen, die in Armut leben, aufmerksam machen. Das Fest beginnt mit einer Andacht mit Astrid Peekhaus, Superintendentin des Kirchenkreises an Nahe und Glan, und einem Grußwort von Landrätin Bettina Dickes. Anschließend erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schauspielerin, Kabarettistin und Musikerin Doris Friedmann begleitet und moderiert den Nachmittag mit Gesang, Pantomime und Tanz von der Arie bis zum Stepptanz, vom Akkordeon bis zum Saxophon. Der Förderverein des Café Bunt e. V. lädt beim Flohmarkt zu einer Shopping-Runde ein, für Essen und Trinken ist gesorgt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Auch wenn das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung die Weichen in die richtige Richtung stellt – viele Menschen, die am Existenzminimum leben, sind von den rapide steigenden Lebensmittel- und Energiekosten betroffen. Sie sind schon weit vor Monatsende knapp bei Kasse“, sagt Doris Häfner-Kairo, Leiterin des Café Bunt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . „Das Café Bunt ist für Frauen in besonders schwierigen Lebenssituationen oder in einem Wohnungsnotfall da und unterstützt bei der Bewältigung der Situation.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem aus Spenden finanzierten Tagesaufenthalt, der Notunterkunft und dem Beratungsangebot gibt es im Café Bunt die nötigen Anlaufpunkte, um Frauen in Not aufzufangen, ihnen schnell und möglichst unkompliziert zu helfen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wenn möglich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eine Perspektive für die Zukunft zu erarbeiten. „Für die Frauen ist es wichtig, dass sie hier ein zuverlässiges soziales Netz finden und Ansprechpartnerinnen, die in der Notlage schnell und unbürokratisch helfen. Das sehen wir seit 25 Jahren im Café Bunt als unsere Aufgabe an“, unterstreicht Häfner-Kairo.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit dem Jubiläum weist das Café Bunt zudem auf eine Kampagne der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. hin, die zu einem Nationalen Aktionsplan zur Überwindung der Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis 2030 aufruft. Infos auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.bagw.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bagw.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Angebote der Wohnungslosenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie werden zum Teil durch Spenden finanziert. Informationen auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.kreuznacherdiakonie.de/spenden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kreuznacherdiakonie.de/spenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Susanne Hilbertz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 08:58:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-09-07_Cafe_Bunt_Diakonie_Doris_Haefner-Kairo.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Kreuznach hebt ab: Großer Andrang schon zur Eröffnung des Jahrmarkts 2022</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0156</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. August 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Jahre ohne Jahrmarkt lassen sich aus Bad Kreuznacher Sicht wohl am besten als „Durststrecke“ beschreiben. Mit der Eröffnung des Jahrmarkts 2022 am Freitagabend endete diese freudlose Zeit und lässt auf einige Tage Höchststimmung wie vor den Corona-Beschränkungen hoffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung unter seinen Kollegen sei gut, sagte Ralf Leonhard vom Schaustellerverband Bad Kreuznach bei der Eröffnung. Zugleich bildeten sich an den Fahrgeschäften erste Schlangen der Gäste, und es wird abzuwarten sein, wie die Kalkulation der Schausteller und die Budgets der Besucher in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zueinander passen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-08-19_Jahrmarkt_Eroeffnung_%28Scan%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Haupteingang bei der Bahnschranke trafen sich gegen 17 Uhr Delegationen der Schausteller mit der Stadtspitze und weiteren Vertreter*innen der kommunalen Politik und Wirtschaft zum Eröffnungsrundgang über den Festplatz. Beim Debedeedamm vor dem Naheweinzelt zeigten Trampolinturner vom MTV Bad Kreuznach, was sie unter „hochfliegend“ verstehen, bevor mit Reden von Oberbürgermeister Emanuel Letz und Jahrmarktsbürgermeister Markus Schlosser das Fest offiziell eröffnet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sicherheit der Veranstaltung haben Polizei, Feuerwehr und DRK rund um die Uhr im Auge. Besucher*innen müssen damit rechnen, stichprobenmäßig ihre Taschen zwecks Kontrolle vorzeigen zu müssen. Ein spektakuläres Feuerwerk soll — wie gewohnt — am Jahrmarktsdienstag um 22 Uhr das größe Volksfest der Region beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 19:04:06 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-08-19_Jahrmarkt_%28Scan%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-08-19_Jahrmarkt_%28Scan%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zisterne unter Europaplatz sammelt Gießwasser für junge Bäume und Beete in den Bad Kreuznacher Kurparks</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0155</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. August 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit täglich etwa zwölf Tankfüllungen Gießwasser bekämpft der Bauhof die Folgen der extremen Trockenheit bei einigen Beeten und Bäumen in Anlagen der Stadt Bad Kreuznach. Das Wasser dafür wird einem Reservoir am Bahnhof entnommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Bäume zeigen bereits deutliche Trockenschäden. Insbesondere junge Bäume sind gefährdet, da ihre Wurzeln nicht zum Grundwasser reichen. Zur Bewässerung geht der Bauhof sorgsam mit dem Wasser um und nutzt ein großes Reservoir an der Tiefstraße vor dem Bad Kreuznacher Bahnhof. „Regenwasser wird unter den Europaplatz abgeleitet, um das Zulaufen der tief liegenden Parkplätze bei Starkregen zu verhindern“, erläutert Philipp Geib, Abteilungsleiter Tiefbau und Grünflächen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-08-11_Guido_Raag_am_Eingang_Wasserreservoir_Bahmhof-Tiefstr_%28KH%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Grund zur Sorge, dass dieses Wasser bald zur Neige gehen könnte, besteht nicht. Unter dem Bahnhofsvorplatz sammelt sich so viel Oberflächenwasser an, dass selbst in langen Trockenperioden genügend davon zum Gießen des Stadtgrüns vorhanden ist. „Aktuell steht das Wasser etwa 1,5 Meter hoch“, erklärt Guido Ragg, Sachgebietsleiter Grünflächenpflege beim Bauhof
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , am Eingang des Reservoirs.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bauhofmitarbeiter pumpen das Wasser aus dem Reservoir in die beiden Tankfahrzeuge, die jeweils 3000 Liter fassen. Bewässert werden damit junge Bäume der letzten vier Pflanzjahre, punktuell auch Bäume mit akutem Wasserbedarf sowie die Wechselpflanzung in den beiden Kurparks, in Kübeln und auf Verkehrsinseln. Der Rasen der öffentlichen Grünanlagen wird nicht gewässert. Insgesamt werden zurzeit 35.000 Liter Wasser pro Tag benötigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baum-Paten willkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Bauhof bei der akuten Trockenheit zu unterstützen und der Natur zu helfen, bittet die Stadtverwaltung Bad Kreuznach die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Bewässerung der Stadtbäume. „Spendieren Sie bitte dem Baum vor Ihrem Haus einmal in der Woche einige Eimer Wasser", appelliert die Abteilung Tiefbau und Grünflächen. „Damit tragen Sie dazu bei, dass Bad Kreuznach eine grüne und für uns alle lebenswerte Stadt bleibt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 15:35:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gaspreisexplosion — für Kunden der Kreuznacher Stadtwerke zurzeit deutlich und 2023 noch spürbar abgefedert</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0154</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. Juli 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit zwei Einschätzungen zur derzeit horrenden Gaspreisentwicklung wartete Geschäftsführer Christoph Naht in der Bilanzpressekonferenz der Kreuznacher Stadtwerke am Donnerstag, 14. Juli 2022, auf: Zum einen sei deutschlandweit zum 1. Januar 2023 mit einem Preisanstieg bei Gas auf das Drei- bis Vierfache der Zeit vor der Krise zu rechnen, zum anderen prognostiziert er: „Die Zukunft wird wieder günstiger.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann letztendlich gebe es weltweit keine Gasmangellage, sondern insbesondere in Deutschland ein Infrastruktur-Problem. Seit der Gasmarktliberalisierung (2006 vollzogen) reagiere der Markt zudem auf jede Entwicklung mit Preisanpassungen: Gas sei ein Spekulationsobjekt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auf die Kunden zukommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtwerken hätten den Gaspreis für 2023 noch nicht vollständig kalkuliert, erklärt Nath. Das habe auch mit der Beschaffungsstrategie zu tun, die einen Einkauf mit Versatz vorsehe, also Beschaffung in vielen Tranchen und mit weitem Vorlauf, statt Kauf in sehr großen Mengen — mit dem Risiko, bei sinkenden Preisen zu teuer eingekauft zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Beschaffungsstrategie könne große Preissprünge abfedern, weshalb Gas 2023 für Kunden aus Bad Kreuznach auf jeden Fall nicht so teuer werde wie für Kunden anderer Gasanbieter. Anhand Zahlen des Vergleichsportals Verifox untermauerte Nath sein Prognose: Derzeit verlangen die Kreuznacher Stadtwerke für 18.000 kWh (Jahresverbrauch von drei sparsamen Personen im eigenen Haus) in der Grundversorgung 1933 Euro. Bei den Anbietern Mainau oder Yippie seien dafür mehr als 3730 Euro zu entrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In der Grundversorgung sehr günstig“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtwerke bieten ihren Kund*innen in der Grundversorgung derzeit sehr günstige Preise an, unterstreicht Nath. Möglich sei dies, weil das Gas „risikoavers“ teils schon 2019 zu „super niedrigen“ Preisen mit Lieferdatum 2022 gekauft worden sei. Im Lauf der nächsten Jahre wird dieser Vorteil sich aufbrauchen, sodass — je nach Marktentwicklung — die Preisexplosion auch die Stadtwerke-Kunden in vollem Umfang einholen wird. Diese Preisexplosion sei „dramatisch“, sagt Bürgermeister Thomas Blechschmidt, der an seinem Wohnort in Rheinhessen voll von der oben genannten Preisschere betroffen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stopp für Neukunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blechschmidt wäre jetzt gerne Kunde der Stadtwerke, doch kann er allein schon deshalb nicht wechseln, weil die Stadtwerke keine Neukunden aufnehmen. Einzig, wenn Gasanbieter ihren Kunden kündigen oder sie die Belieferung wegen Insolvenz einstellen, können (nur) Bewohner des Stadtgebiets auf dem Wege der Ersatzversorgung — dazu sind Stadtwerke verpflichtet — bei den Kreuznacher Stadtwerken unterkommen. Allerdings zahlen sie zunächst ein etwas höheres Entgelt als die Stammkunden der Stadtwerke. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versorgungssicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kreuznacher Werke bereiten sich auf den Notfall vor. Wenn der Gasdruck im Netz abfallen sollte, werden zunächst Industriebetriebe den Gasbezug reduzieren. Für diesen Fall, den die Bundesnetzagentur ausrufen würde, haben die Stadtwerke am Dienstag, Mittwoch, 13. Juli 2022 das Vorgehen geübt. Denn nicht sie selbst können einzelnen Kunden den Hahn abdrehen, sondern das müssen die Unternehmen selber machen. Hierfür wurden Dienstwege und Ansprechpartner festgelegt. Wie Klaus-Dieter Dreesbach erklärte, können auf diesem Wege im Sommer rund 50 % des Gasverbrauchs, im Winter, wenn allerorten geheizt wird, vielleicht 5 % eingespart werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterdruck im Netz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterdruck im Gasnetz würde bedeuten, dass alle Heizungsthermen sich abschalten und von Fachleuten wieder in Betrieb genommen werden müssten. Das wäre „gar nicht beherrschbar“, meint der Stadtwerke-Geschäftsführer, und sollte dieser Fall eintreten, würde sich die Wiederherstellung des vorherigen Zustandes nach seiner Einschättung mehrere Wochen dauern. Um diese zu vermeide, gelte es rechtzeitig den Verbrauch so stark zu reduzieren, dass sich das Netz stabilisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum selben Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Gasmangel vorbeugen — Was können und sollten Mieter und Vermieter tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LINK:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hanz-online.de/Alles_Weitere_2022#Gas0709" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.hanz-online.de/Alles_Weitere_2022#Gas0709
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 15:50:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Explosionsgefahr02-c0a1709d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>60 Jahre Blutspendezentrale in Bad Kreuznach: Koordination von jährlich mehr als 2000 Blutspendeaktionen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0153</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. Juli 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Millionen Menschen spenden Blut beim Roten Kreuz oder verdanken ihre Genesung einer Bluttransfusion. Rund 200.000 Blutspendende begrüßt der DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland jährlich bei über 2.000 Blutspendeaktionen in beiden Bundesländern. All dies wird seit mehr als sechs Jahrzehnten von Bad Kreuznach aus organisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_60_Jahre_Blutspende_1965.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blutspendetermin im Jahr 1965 wurde von einem Filmteam begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im März 1953 führte der DRK-Bezirksverband Trier in Abstimmung mit dem Innenministerium und dem Landesverband erstmals einen Blutspendetermin in Rheinland-Pfalz durch. Üblich war es zu dieser Zeit noch, im Bedarfsfall Blutübertragungen direkt zum Patienten vorzunehmen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ist der Bedarf von Blut zu Anfang noch überschaubar, so nimmt dieser, bedingt durch immer mehr Einsatzgebiete, jährlich zu.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Von anfänglich 3696 Blutentnahmen steigt die Anzahl bis 1961 auf 26.759, weshalb 1959 mit dem Bau der Blutspendezentrale in Bad Kreuznach begonnen und 1962 fertig gestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_KH_1963.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufnahme des Blutspendedienstes im Salinental aus dem Jahr 1963. Später folgten weitere Gebäude und Tätigkeitsfelder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damals wie heute fußt die Arbeit des DRK nicht nur auf den hauptamtlichen Mitarbeitenden, sondern auch auf der Unterstützung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tausende ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, die z.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          B. bis in die 70er-Jahre die Aufgabe übernahmen, das gespendete Blut in den Glasflaschen, in denen es gesammelt wurde, zu schütteln, damit es nicht verklumpte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heute kommen Blutbeutelsysteme zum Einsatz, die nur einmal verwendet werden und in denen das Blut in einem geschlossenen System weiterverarbeitet wird. Geschüttelt werden muss das gespendete Blut dennoch - diese Aufgabe wird heute von automatischen „Schüttelwaagen“ übernommen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank an die Ehrenamtlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich dieses besonderen Jubiliäums hat der DRK-Blutspendedienst am Standort Bad Kreuznach nun bei einem Familienfest 60 Blutspendende und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer geehrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_60_Jahre_Familienfest_01.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrung langjähriger Blutspendender und ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer am Samstag, 9. Juli 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dankenden Eröffnungsreden begrüßten Jörg Backhaus, Dr. Andreas Opitz (Leiter des Zentrums) sowie die Präsidenten der Landesverbände Rainer Kaul und Michael Burkert die Anwesenden und betonten die Wichtigkeit der Blutspende, besonders in aktuellen Situationen des Blutspendemangels und der drohenden Hitze. Gleichzeitig dankten sie den Blutspendenden und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für deren besonderen Einsatz über viele Jahrzehnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_60_Jahre_Familienfest_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Interessierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          können montags von 16.00 – 19.00 Uhr im Burgweg 5-7 in Bad Kreuznach zur Blutspende erscheinen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Um vorherige Termin
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            absprache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wird gebeten:
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.blutspende.jetzt"&gt;&#xD;
      
           www.blutspende.jetzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen, die sich für die Möglichkeit der Spende von Blutplättchen interessieren, werden gebeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sich telefonisch mit dem Blutspendedienst in Verbindung zu setzen: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0671 253 118.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert bei einer Blutspende?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Da der Imbiss nach der Blutspende zurzeit nicht stattfindet, gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür werden Blutspenden benötigt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statistisch gesehen wird das meiste Blut zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Daniel Beiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DRK-Blutspendedienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 09:30:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0153</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_Depotfahrer.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-07-14_Blutspendedienst_Depotfahrer.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre Interplast Bad Kreuznach: „Helfen mit Herz und Verstand, getragen von Dankbarkeit in aller Welt“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0152</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. Juni 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 190 Hilfseinsätze weltweit liegen hinter den Bad Kreuznacher Interplast-Medizinern, deren Gesicht und treibende Kraft Dr. André Borsche zusammen mit seiner Frau Dr. Eva Borsche ist. Nun schaut die Interplast-Sektion Bad Kreuznach auf 25 Jahre gleichermaßen heilsames wie völkerverbindendes Wirken zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unermüdlich ist Dr. André Borsche zusammen mit seiner Frau Dr. Eva Borsche und vielen Helfer*innen aus der Naheregion immer wieder in Gegenden unterwegs, wo Not leidende Menschen dringend Hilfe brauchen. Mit plastischen Operationen konnten sie unzähligen verletzten und entstellten Patient*innen in Entwicklungsländern zu neuem Lebensmut und neuer Selbstständigkeit verhelfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In mehr als 190 Hilfseinsätzen haben sie Kinder mit angeborenen Gesichtsfehlbildungen, schweren Verbrennungsnarben, offenen Wunden und Tumoren, handchirurgischen Anomalien und vielem mehr operiert. Außerdem wurden 150 Patient*innen, meist schwer verletzte Kinder, von den Interplast-Ärzt*innen im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach operativ und medizinisch versorgt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-12-10_Interplast_Borsche_Herzlichen_Dank.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei kleine Patienten in Tanzania.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Arztehepaar schreibt dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          :
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele neue Anfragen aus den ärmsten Regionen der Welt erreichen uns mit der Bitte um plastisch-chirurgische Hilfe, doch nur die schwersten Fälle können angenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien, Tansania, Bolivien und Nepal sind seit Jahren wichtige Schwerpunkte unserer Einsätze, weil hier die Not in den ländlichen Regionen besonders groß ist und unsere Hilfe auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Die längerfristige Zusammenarbeit mit den Ärzten, Schwestern und Pflegern vor Ort ermöglicht uns sie anzulernen, um ihren eigenen Patienten besser helfen zu können. Unzählige Bedürftige erleben nach unseren plastischen Operationen wieder ein normales Leben ohne Ausgrenzung. Ihre Dankbarkeit ist unser Lohn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben die Kraft und Gabe durch praktisches Handeln etwas zu bewegen und zum Guten zu wenden. Manchmal kann allein eine Operation ein Leben so verändern, dass der Mensch wieder zum Aufblühen kommt. Dank der großartigen Unterstützung vieler Privatpersonen, Geschäfte und Firmen und anderer wichtiger Hilfsorganisationen unserer Region möge es uns auch die nächsten Jahre noch möglich sein, diese dringend benötigte Hilfe zu verwirklichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichen Dank für Ihre Sympathie und Mithilfe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           André und Eva Borsche 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt das Arztehepaar bei einem Einsatz in Tanzania
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Jun 2022 15:29:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-25_Interplast_Dres_Eva_u_Andre_Borsche_in_Tanzania.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfaffen-Schwabenheim: Großbrand in Wäschereibetrieb — Löscharbeiten dauern bis in den Morgen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0151</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfaffen-Schwabenheim, 15. Juni 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nacht zu Mittwoch, 15. Juni 2022, brannte in Pfaffen-Schwabenheim eine Halle eines Wäschereibetriebs vollständig aus. Der Großbrand erforderte den Einsatz fast aller Einheiten der VG Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen in der Gewerbestraße brannte die Halle bereits in voller Ausdeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-15_Brand_Waescherei_Pfaffen-Schwab_TeamMedien_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen in der Gewerbestraße brannte die Halle bereits in voller Ausdehnung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die in der Einheit Frei-Laubersheim stationierte Drohne des Landkreises erstellte Fotos aus der Luft. Somit konnte die Einsatzleitung um den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, Bernd Vogel, sich einen besseren Überblick über die Lage verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-15_Brand_Waescherei_Pfaffen-Schwab_TeamMedien_05.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann. Er wurde nach der Erstversorgung in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus gebracht. Gegen 3:00 Uhr waren die Löscharbeiten noch im vollen Gange. Das Einsatzende konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht benannt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese zeit waren 153 Feuerwehreinsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz sowie Kräfte aus der Stadt Bad Kreuznach, aus Rüdesheim, aus Badenheim und aus Gensingen-Sprendlingen. Außerdem waren Mitarbeiter der Stadtwerke Bad Kreuznach, ein THW-Fachberater und die Polizei Bad Kreuznach sowie der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Werner Hofmann und sein Stellvertreter Holger Schmidt in der Gewerbestraße. Die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des DRK-Kreisverbandes Bad Kreuznach sorgte für Getränke und Essen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Team Medien des Landkreises Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 05:36:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0151</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-15_Brand_Waescherei_Pfaffen-Schwab_TeamMedien_01.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-15_Brand_Waescherei_Pfaffen-Schwab_TeamMedien_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abgestürztes Rehkitz von Steilufer der Nahe in Bad Münster gerettet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0150</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-BME, 6. Juni 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Rehkitz „strandete“ am Sonntagmorgen, 6. Juni 2022, am Steilufer der Nahe gegebüber dem Kapitän-Lorenz-Ufer in Bad Münster. Die Feuerwehr konnte das mutmaßlich abgestürzte Jungtier retten und in fachkundige Hände geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passanten hatten gegen 9:30 Uhr das zunächst in der Nahe treibende Kitz entdeckt und die Feuerwehr gerufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrleute der Löschbezirke West und Süd fuhren die Booteinlassstelle im Kurpark Bad Münster an, während das geländegängige Utility Vehicle des Löschbezirks Süd über den Kuhberg direkt das Huttental ansteuerte. Im Rettungsboot setzten Feuerwehrleute auf die andere Naheseite über. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Nach kurzer Erkundung konnte das Rehkitz am Ufer entdeckt und eingefangen werden.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wurde in wärmende Decken gewickelt und in einer Tierrettungsbox gesichert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Für den längeren Transport zur Station der "Wildtierhilfe an der Loreley e.V." wurde es im Gerätehaus des Löschbezirks West nochmals sicher eingepackt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Danach machten sich Feuerwehrleute auf den Weg nach St. Goar, wo das Kitz wohlbehalten der Wildtierhilfe übergeben werden konnte. Um 13:15 Uhr waren alle Fahrzeuge und Kräfte wieder zurück und der Einsatz somit nach ca. 3:45 Stunden beendet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt das Rehkitz in Sicherheit beim Stellvertretenden Zugführer des Löschbezirks West Marcel Stein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2022 13:50:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-06-06_Tierrettung_Rehkitz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baugerüst kollabierte — Sieben Stunden Aufräum- und Sicherungsarbeiten der Freiwilligen Feuerwehr</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0149</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstagabend, 19. Mai 2022, brach in Bad Kreuznach ein hohes Gerüst zusammen und stürzte teilweise auf benachbarte Dächer. Die Sicherung absturzgefährdeter Bauteile beschäftige die Freiwillige Feuerwehr für etwa sieben Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 18:45 Uhr hatten Anwohner gehört, wie das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Baugerüst an einem in Renovierung befindlichen Gebäude in der Mannheimer Straße einstürzte und mit Fallrichtung „Kaltes Loch“ umkippte. Gerüstteile fielen auf die Straße und auf die Dächer der Nachbarhäuser. Weitere lose Teile drohten abzustürzen. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatzleiter forderte umgehend die Höhenrettungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Ingelheim und den Bausachverständigen des THW nach. Die Feuerwehrleute begannen mit der Sicherung des verbogenen und schief stehenden restlichen Gerüsts. Hierfür wurden neben den Löschbezirken Nord, Süd und Ost auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rüdesheim eingesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst musste das gesamte benötigte Material wie Werkzeug, Baumaterial, Absicherungsmaterial und Beleuchtungsgerät auf das Dach und die oberste Etage des in Renovierung befindlichen Gebäudes getragen werden. Vom Korb der Drehleiter aus wurde das Dach ausgeleuchtet. Stück für Stück trugen die an Leinen gesicherten Höhenretter die einzelnen Gerüstteile ab. Das noch stehende Gerüst wurde mit einem Mehrzweckzug wieder zur Hauswand gezogen und dort gesichert. Mit einem zweiten Mehrzweckzug wurde das über die Dachkante hinausragende Gerüst nach und nach so positioniert, dass es sicher auflag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeibeamte nahmen den Vorfall auf. Auch Mitarbeiter der Gerüstbaufirma waren vor Ort. Die Mannheimer Straße war während des Einsatzes zwischen Zwingel und Klappergasse durch die Einsatzfahrzeuge gesperrt. Insgesamt 72 Einsatzkräfte waren insgesamt 7 Stunden lang im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 May 2022 08:19:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-19_Geruest_umgestuerzt_%28FW%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wegepat*innen räumen weg, was Spaziergänger hinterlassen und die Natur kaum verrotten kann</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0148</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderwege mit Premiumanspruch brauchen Kümmerer, die den Zustand der Wege und Wegesränder im Auge behalten. Für die Bad Kreuznacher GuT sind ehrenamtliche Wegepatinnen und Wegepaten unterwegs, die sich jüngst zur zweiten Reinigungsaktion im Wanderrevier 3x3 Salinental trafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-17_Wanderwegepaten.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt die Wanderpat*innen Nuran, Ralf Christmann, Uschi Trenz, Ingeborg Diegmann, Alexander Warmuth, Carola Voigt, Elke Puderbach, Marlene Grahl, Sabine Bühre, Dorothea Warmuth, Winfried Bratsch, Jürgen Schräder und Hans-Josef Tönges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstagnachmittag, 14. Mai 2022, schwärmten auf dem Spreitel 14 Männer und Frauen aus. Sie sammelten Müll und säuberten Wegemarkierungen, und den Serpentinenweg zur Gans — ein Teilstück der Vitaltour Rheingrafenstein — befreiten sie von losem Geröll und störendem Bewuchs. Die Verwitterungsabbrüche sind eine typische Erscheinung der aus vulkanischem Rhyolithgestein gebildeten Felsformationen des Rotenfels und Rheingrafenstein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits vor drei Wochen war man im Bereich Rotenfels und Schlosspark/ Kauzenberg unterwegs. Insbesondere am Schlossberg waren etliche umgestürzte Bäume zu zersägen und aus dem Weg zu räumen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegebau*innen sind ganzjährig unterwegs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die insgesamt 33 Wanderwegepat*innen der GuT sind ganzjährig auf den neun Rundwanderwegen unterwegs und melden Schäden, ergänzen die Beschilderung und schneiden zugewachsene Passagen frei. Die jährliche Revisionsbegehung durch ein Spezialunternehmen zeigt, dass sowohl die Beschilderung als auch die Möblierung und die Wegequalität verbessert werden konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider waren auch in diesem Jahr wieder etliche Säcke voll Müll und selbst ein Autoreifen zu bergen. Die Müllablagerungen im Wald sind für den Forst und natürlich auch die vielen Besucher ein ständiges Ärgernis. Sie stellen insbesondere auch eine erhebliche Gefährdung für Tiere dar. Ralf Christmann, Wegepate und selbst bei Landesforsten tätig, stellte das Plakat vor (siehe Abbildung), das mit einem Schuss Humor auf das Problem aufmerksam machen will. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an die vierstündige Reinigungsaktion lud die GuT zu einer Stärkung und Erfrischung ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Wer Interesse daran hat, sich selbst als Wanderwegpate zu betätigen, kann sich gerne an die GuT, Michael Vesper, 0671 83600110, wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Michael Vesper, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plakat: Baiersbronn Touristik / Landesforsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022_05_17_LF_RLP_Muell_Infotafel.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 May 2022 07:43:14 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-17_Verrottungsdauer_Muell_Umwelt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-17_Verrottungsdauer_Muell_Umwelt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehren aus dem Leitstellenbereich Bad Kreuznach übten Verlegung zu externem Einsatz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0147</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahe-Hunsrück-Region, 15. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 14. Mai 2022, waren im Zusammenhang mit einer Übung 40 Feuerwehrfahrzeuge aus dem Leitstellenbereich Bad Kreuznach im Hunsrück unterwegs. Ziel der sogenannten Verlegeübung war es, nach einem angenommenen Unwetter im Landkreis Kaiserslautern die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen beziehungsweise zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Start um 9:15 Uhr auf dem Mitfahrerparkplatz Waldlaubersheim an der A 61 gab der Übungsleiter, der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) des Rhein-Hunsrück-Kreises, Stefan Bohnenberger, eine Unterweisung. Darüber hinaus wurden die Ausrüstungsgegenstände sowie die persönliche Ausstattung der weit über 100 freiwilligen Feuerwehrmitglieder kontrolliert. Die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des Rhein-Hunsrück-Kreises gab Verpflegungspakete aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmer aus den beteiligten Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und des Rhein-Hunsrück-Kreises machten am Flugplatz Hahn den ersten Zwischenstopp, um die Lage beim Fahren und Kommunizieren im Verband zu besprechen. Gegen 14 Uhr trafen die Einheiten am Zielpunkt der Übung, dem Stadion in Birkenfeld, ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend wurden die Erkenntnisse aus der Übung besprochen. Die Brand- und Katastrophenschutzinspekteure der beteiligten Landkreises zeigten sich mit der Zusammenarbeit zufrieden und und sahen die gesteckten Ziele als erreicht an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Team Medien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 19:31:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plus 306 Corona-Neuinfektionen im Kreis Kreuznach am Montag — Derzeit 4358 Infizierte — Inzidenzwert 658</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/plus-15-zahl-der-corona-infizierten-im-kreis-kreuznach-am-dienstag-bei-4324</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 9. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Freitag und bis Montag, 9. Mai 2022, wurden dem Landesuntersuchungsamt RLP (LUA) 306 weitere Corona-Infektionen im Kreis Bad Kreuznach gemeldet. Für Kinder im (Schul-)Alter von 5 bis 14 Jahren liegt der Inzidenzwert bei 852, für die Gesamtbevölkerung im Kreisgebiet bei 657,7 und im Land bei 512,9.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Seit Freitag gibt es 4664 neue bestätigte Corona-Fälle, 4 weitere Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz beträgt 512,9 pro 100.000 Einwohner (vor einer Woche: 598,2). 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die landesweite 7-Tage-Hospitalisier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ungsinzidenz beträgt 4,47 pro 100.000 Einwohner (vor einer Woche: 4,42).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlen aus dem Kreisgebiet Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laborbestätigte Infektionen seit Pandemiebeginn: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI: 45.724/ MI: 45.921/ DO: 46.117/ FR: 46.276/ SA: k. A. / SO: k. A./ MO: 46.582
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genesene seit Beginn der Pandemie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI: 40.773/ MI: 40.811/ DO: 41.014/ FR: 41.380/ SA: k. A. / SO: k. A./ MO: 42.049
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstorbene COVID-19-Erkrankte im Kreisgebiet seit Pandemiebeginn: 175
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erwachsene COVID-19-Patientinnen in intensivmedizinischer Behandlung: 0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Invasive Beatmung von Intensivpatient*innen: 0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: DIVI-Intensivregister).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurzeit infizierte Personen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI: 4776/ MI: 4935/ DO: 4928/ FR: 4721/ SA: k. A. / SO: k. A./ MO: 4358
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infektionsfälle in den letzten sieben Tagen im Landkreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI: 1124/ MI: 1120/ DO: 1081/ FR: 1084/ SA: k. A. / SO: k. A./ MO: 1044
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wocheninzidenz im Landkreis Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI: 708,0/ MI: 705.5/ DO: 681,0/ FR: 682,9/ SA: k. A. / SO: k. A./ MO: 657,7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wocheninzidenzwert nach Altersgruppen (basierend auf RKI-Daten vom Vortag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           00 bis 04 Jahre: 401 / Anzahl der Infektionen: 29
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05 bis 14 Jahre: 852 / Anzahl der Infektionen: 120
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 bis 34 Jahre: 806/ Anzahl der Infektionen: 266
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 bis 59 Jahre: 852 / Anzahl der Infektionen: 467
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           60 bis 79 Jahre: 455 / Anzahl der Infektionen: 172
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           80 Jahre und älter: 263 / Anzahl der Infektionen: 30
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesuntersuchungsamt RLP 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Corona-Daten_Update_LK_Bad_Kreuznach.jpg" length="122788" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 May 2022 14:27:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufwendige Löscharbeiten bei Flächenbrand im Hang bei Niederhausen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0146</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Rüdesheim, 9. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein größerer Flächenbrand in Niederhausen an der Nahe beschäftigte am Montag die Feuerwehren der VG Rüdesheim. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 11 Uhr wurde das Feuer von Passanten entdeckt; die Leitstelle alarmierte zunächst die Feuerwehren aus Niederhausen und W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aldböckelheim sowie die Rüdesheimer Feuerwehreinsatzzentrale. Nachdem die örtliche Wehr die Einsatzstelle in einem Hang außerhalb der Ortschaft erkundet hatte, wurden zur Verstärkung die Feuerwehren aus Norheim und Rüdesheim nachalarmiert, um ausreichend Einsatzkräfte und Löschwasser zur Verfügung zu haben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wehren setzten mehrere Strahlrohre zur Brandbekämpfung ein, das Brandgut musste aufwendig auseinandergezogen werden. Ergänzend zu den beiden Tanklöschfahrzeugen unterstütz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e ein Landwirt die Löscharbeiten mit einem Wasserfass. Der Einsatz der mehr als 30 Kräfte unter der Leitung von Christian Burkard dauerte bis in den Nachmittag an. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Brand wurde gegen 11:30 Uhr in Hüffelsheim gemeldet. Ein Anwohner hatte Grünschnitt verbrannt, die Wehrleute aus Hüffelsheim löschten das Feuer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Ginz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 May 2022 14:22:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0146</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wo Europa ist, ist Frieden“: Veranstaltung zum Europatag will Gemeinsamkeit der Werte und Ziele betonen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0145</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Jahren coronabedingter Pause feiert die Stadt Bad Kreuznach am Montag, 9. Mai 2022, wieder den Europatag. Auf dem Kornmarkt wollen ab 12 Uhr vor allem Schülerinnen und Schüler ein gleichermaßen musikalisches wie auch politisches Statement zu Europa abgeben, angefangen von der Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ bis hin zu Beiträgen wie „Aufstehen für Europa“, einer Mitmach-Performance der Theater-AG am Stama.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Europatag zu begehen sei nach ihrer Einschätzung so wichtig wie nie zuvor, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bei d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Vorstellung des Programms. Europa lebe von den menschlichen Begegnungen, und an der aktuellen Situation sei ablesbar, wie wichtig dies sei und auch, dass Europa sich als Wertegemeinschaft verstehe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem Schülerinnen und Schüler beteiligt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Programm beteiligen sich mehr als 180 Schüler*innen, die (wie Anna Meyer, Leiterin des Lina-Hilger-Gymnasiums sagte) sehr froh seien, endlich mal wieder bei einer öffentlichen Veranstaltung auftreten zu können, die ihre eigene Motivation zur Beteiligung am Europatag mitbringen (so Christian Petri, Leiter des Gymnasiums an der Stadtmauer) und denen Europa so sehr am Herzen liege wie nie zuvor (meint Ludger Föhrenbacher, Leiter des Gymnasiums am Römerkastell). Die Schüler*innen „merken: Wo Europa ist, ist Frieden.“ Die jungen Menschen möchten sicher und frei leben, so Föhrenbacher, das wollen sie an diesem Tag zeigen mit einem Programm, „das weitaus mehr ist als Musik“. Mit einer großen Anzahl Kinder wird sich auch die Waldorfschule beteiligen, wo ab der ersten Klassen Französisch unterrichtet wird. Fremdsprachen seien eine der Voraussetzungen für Europa und die Begegnung, erklärte Ulla Hanel-Neu von der Waldorfschule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spenden und Erlöse fürs Bon-Café
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlöse des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          N
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           achmittags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gehen an d
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           as
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bon-Café
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in der Trägerschaft von „Aktiv für Flüchtlinge“ beziehungsweise der Interkulturellen Kirchengemeinde. Deren Vertreter Pfarrer Bendix Balke sprach von 3500 Flüchtlingen, die vor dem Beginn des Ukraine-Krieges bereits im Kreis Bad Kreuznach lebten, und weiteren etwa 1700 Geflüchteten seit dem 24. Februar 2022. Damit sei nun in etwa die Größenordnung aus dem Jahr 2015 erreicht, mit dem Unterschied, dass bis auf wenige Ausnahmen die Geflüchteten in ukrainischen und einheimischen Familien untergekommen seien. „Aktiv für Flüchtlinge“ habe es sich zur Aufgabe gemacht, interessierte Helfer und Geflüchtete zusammenzubringen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Federführend liegt die Organisation des „Gemeinschaftsprojekts für den Frieden“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Europatag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in den Händen von Christine Simmich, Koordinatorin für Internationale Beziehungen der Stadt Bad Kreuznach, die sehr das große Zutun der Schulen sowie die Bereitschaft der Gewobau
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorhob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die Logistik der Feier samt Bühne und Ausstattung auf dem Kornmarkt zu übernehmen. Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau, führte als Beweggrund für das Engagement des Wohnungsunternehmens an, dass Menschen aus 64 Nationalitäten in den Häusern der Gewobau wohnen. Fachlich als auch persönlich hält die Gewobau Kontakte zur Ukraine, wohin eine Delegation im Sommer 2021 reiste, um sich in Kiew und Mariupol über Aspekte der Wohnungswirtschaft auszutauschen.  ﻿
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benefizkonzert schließt sich an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die offizielle Veranstaltung zum Europatag schließt sich ein Benefizkonzert an (Programm: siehe unten), das von Achim Kliebsch, Lehrer am LiHi und Vorsitzender des Fördervereins Städtepartnerschaften, und Christine Simmich moderiert wird. Es wird mit Musikbeiträgen bis 18 Uhr gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Zeit können sich die Besucher*innen an einem Gewinnspiel beteiligen und das Glückrad drehen, wobei Preise der Sponsoren Michelin, Sparkasse Rhein-Nahe und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kreuznacher Stadtwerke
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zu gewinnen sind. Darüber hinaus sind Spenden für das Bon-Café sehr willkommen, die an Ort und Stelle entgegengenommen werden oder überwiesen werden können (Verwendungszweck: „Europatag 2022“, Spendenkonto: Interkulturelle Kirchengemeinde, IBAN: DE78 3506 0190 6333 3000 00).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer wirbt bei den Bürgerinnen und Bürgern um eine rege Beteiligung am Europatag und die Unterstützung der Spendenaktion. Zugleich dankt sie allen Mitwirkenden, den vielen Schülerinnen und Schülern für das große Engagement, das ein solch umfassendes Programm zum Europatag ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-08_Programm_Europatag.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 May 2022 21:12:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0145</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-02_Vorbereitung_Europatag_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-05-02_Vorbereitung_Europatag_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plus 350 Neuinfektionen — Gesundheitsamt MZ-BIN registriert am Freitag 7751 derzeit Infizierte — Inzidenzwerte liegen bei 594 / 450</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/plus-54-gesundheitsamt-mz-bin-registriert-12-338-positivtestungen-und-1-weiteren-todesfall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ingelheim, 6. Mai 2022  //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
            ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldet am Freitag, 6. Mai 2022, insgesamt 350 neue Corona-Infektionen und einen weiteren Todesfall seit dem Vortag. Bislang wurden im Landkreis Mainz-Bingen und in der Stadt Mainz 120.023 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           57.490 positiv getestete Personen kommen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 62.533 aus der Stadt Mainz. Die Zahlen geben den Stand um Mitternacht an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genesen: Inzwischen verließen 111.724 einst positiv auf das Coronavirus getestete Personen die Quarantäne wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurzeit infiziert: 7751 Personen gelten als aktuell infiziert, davon in Mainz-Bingen 4129 und in der Stadt Mainz 3622.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Todesfälle: Das Gesundheitsamt meldet insgesamt 548 (plus 1) Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus: im Landkreis Mainz-Bingen 296 (plus 1) und in der Stadt Mainz 252 Todesfälle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Landkreis Mainz-Bingen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SA: k. A. / SO: k. A./ MO: k. A./ DI: 610,8/ MI: 617,9/ DO: 611,7/ FR: 593,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Stadt Mainz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SA: k. A. / SO: k. A./ MO: k. A./ DI: 512,6/ MI: 466,1/ DO: 456,0/ FR: 449,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SA: 4,42 / SO: k. A./ MO: k. A./ DI: 3,80/ MI: 3,80/ DO: 3,82/ FR: 4,13
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Infizierten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SA: k. A. / SO: k. A./ MO: k. A./ DI: 532,2/ MI: 513,3/ DO: 533,4/ FR: 548,1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wocheninzidenzwert nach Altersgruppen (basierend auf RKI-Daten vom Vortag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Landkreis Mainz-Bingen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           00 bis 04 Jahre: 552 / Anzahl der Infektionen: 56
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05 bis 14 Jahre: 915 / Anzahl der Infektionen: 186
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 bis 34 Jahre: 804 / Anzahl der Infektionen: 345
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 bis 59 Jahre: 640 / Anzahl der Infektionen: 500
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           60 bis 79 Jahre: 355 / Anzahl der Infektionen: 167
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           80 Jahre und älter: 280 / Anzahl der Infektionen: 36
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Stadt Mainz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           00 bis 04 Jahre: 188 / Anzahl der Infektionen: 19
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05 bis 14 Jahre: 611 / Anzahl der Infektionen: 105
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 bis 34 Jahre: 621 / Anzahl der Infektionen: 440
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 bis 59 Jahre: 460 / Anzahl der Infektionen: 324
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           60 bis 79 Jahre: 220 / Anzahl der Infektionen: 83
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           80 Jahre und älter: 155 / Anzahl der Infektionen: 19
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Mainz-Bingen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fallzahlen der positiv Getesteten in den Gebietskörperschaften des Landkreises Mainz-Bingen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-05-06+um+23.42.19.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 May 2022 14:03:27 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Mainz-Bingen_Corons-Daten-Update.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Mainz-Bingen_Corons-Daten-Update.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwaltungsgericht: Hallen-Neubau nicht erdrückend, aber Baugenehmigung ist rechtswidrig</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0144</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Mai 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der umstrittene Hallen-Neubau in der Planiger Straße wirkt nach Auffassung des Verwaltungsgerichts Koblenz auf die benachbarte Wohnbebauung nicht erdrückend. Gleichwohl habe die Stadtverwaltung Bad Kreuznach die Baugenehmigung wegen teilweise unterschrittener Abstandsflächenvorschriften so nicht erteilen dürfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immobilien befinden sich in einer „Gemengelage“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wesentlich scheint für das Verwaltungsgericht zu sein, dass die beiden fraglichen Immobilien sich — mit Blick auf die Gebäudearten in der Nachbarschaft — in einer sogenannten Gemengelage befinden. Dies sind Flächen, deren Zweckbestimmung - etwa als reines Wohngebiet oder als Industriegebiet - nicht abschließend festgelegt ist. Denn ein Bebauungsplan, der solche Zwecke verbindlich definieren würde, existiert für dieses Areal nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dass der Flächennutzungsplan die Flächen als gewerbliche Bauflächen ausweise, sei hier nicht relevant. Denn diese Festsetzung sei keine verbindliche Entscheidung hinsichtlich der Nutzungsart, sondern lediglich „die Festlegung der Grundzüge der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung“. Der Flächennutzungsplan sei nur die Grundlage für die einzelnen Bebauungspläne, in denen erst ein bestimmter Gebietstyp festgesetzt werden könne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt ein erhöhtes Maß für Abstandsflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Abhängigkeit von der genehmigten Wandhöhe (11,50 m) muss in der „Gemengelage“ ein anderer, höherer Abstand zur Grundstücksgrenze eingehalten werden als in einem Industriegebiet. Es wurde ein Abstand zur Grundstücksgrenze von 4,20 bis 4,60 m genehmigt. Doch 4,60 m wäre laut Verwaltungsgericht der Mindestabstand gewesen, der nun „auf einem Teilstück zur rückwärtigen Grundstücksgrenze der Kläger an der engsten Stelle lediglich“ um 40 cm unterschritten werde. „Diese Unterschreitung der Abstandsfläche führt zur Rechtswidrigkeit der Baugenehmigung und zu einer Verletzung der Kläger in ihren subjektiv-öffentlichen Rechten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehr diese Beeinträchtigung „spürbar“ sei, spiele hier ebensowenig eine Rolle wie die von der beklagten Firma Pall angeführten Aspekte, dass das Bauamt eine „Abweichung“ (Ausnahmegenehmigung) hätte erteilen können oder dass die Wohnhausbesitzer ihrerseits an einer Grundstücksgrenze das Abstandsgebot unterschreiten würden. Ebensowenig könne die Unterschreitung der Mindestabstandsfläche wegen ihrer geringen Fläche von nur einem Quadratmeter vernachlässigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein "Einmauerungseffekt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit Blick auf etwaige Folgeverfahren hält die Kammer es für angezeigt festzuhalten, dass nach derzeitigem Sach- und Rechtsstand eine Verletzung des Gebots der Rücksichtnahme wegen einer erdrückenden Wirkung des Vorhabens gegenüber dem klägerischen Grundstück nicht anzunehmen ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiermit zielt das Gericht auf eine mögliche privatrechtliche Auseinandersetzung in Fragen des Schadenersatzes ab. Dazu heißt es in der Gerichtsentscheidung: „Von einer erdrückenden Wirkung ist nur dann auszugehen, wenn die baulichen Dimensionen des ,erdrückenden’ Gebäudes aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls derart übermächtig sind, dass das Bauvorhaben das Nachbargrundstück regelrecht abriegelt und ein Gefühl des Eingemauertseins hervorruft. Von einem ,Einmauerungseffekt’ kann jedoch nur dann gesprochen werden, wenn das betroffene Grundstück an wenigstens zwei Seiten von einem dominanten Bauwerk umfasst wird … Diese Voraussetzungen liegen in Bezug auf das Wohnhaus der Kläger nicht vor. … [Es] … grenzt nur auf einer Länge von 5,40 m an eine – noch dazu die rückwärtige – Seite des klägerischen Grundstücks an. Zudem wird eine Verschattung ihres Wohngebäudes durch das nördlich gelegene Vorhaben nicht hervorgerufen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen die Entscheidung kann die Zulassung der Berufung beantragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 23. März 2022, 4 K 1009/21.KO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto (privat) entstand im Mai 2021 in der Bauphase der Firmenhalle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 May 2022 13:52:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorteil regionaler Verbundenheit: Es geht voran beim Gewobau-Neubauprojekt „KUB“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0143</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. April 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem zu Beginn des Jahres die Bauarbeiten am klimapositiven und barrierefreien Bauprojekt in der Schubertstraße 19–21 wieder aufgegriffen wurden, verzeichnet die Baustelle im Musikerviertel schnelle Fortschritte. Diese sind auch einer besonderen regionalen Verbundenheit der Gewobau zu verdanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ehrere Bauphasen konnten 2022 bereits abgeschlossen werden: Der Rohbau ist nahezu fertig und der Beginn des Innenausbaus rückt in greifbare Nähe. Anfang April wurden innerhalb von nur zwei Tagen alle Wände des Erdgeschosses gesetzt und die Erdgeschossdecke geschlossen. Zwischenzeitlich konnte auch schon das zweite Stockwerk fertiggestellt werden konnte. Nach und nach werden die von „FUTUREhaus“ nachhaltig in Bad Kreuznach gefertigten Wandelemente aus recyclingfähigem Holzspanstein auch in den darüberliegenden Etagen verbaut. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rohbauarbeiten können voraussichtlich bis Mitte Mai abgeschlossen sein. Darauf folgt der Ausbau der Wohnungen. Während andere Baustellen von Materialknappheit betroffen sind, profitiert die Gewobau hier von der vorausschauenden Planung ihrer Partner. Man hat frühzeitig reagiert und das für den Ausbau notwendige Material auf Lager gelegt. Hier kommen der regionale Vorteil und die bewährte Kooperation mit dem örtlichen Baustoffhandel zum Tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Läuft weiterhin alles nach Plan, rechnet Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger damit, dass die 14 Wohnungen Ende 2022 bezugsfertig sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Gewobau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 07:10:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0143</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-27_Gewobau_KUB.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-27_Gewobau_KUB_02.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Sobernheimer Barfußpfad: „30 Jahre Naturerlebnis an der Nahe“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0142</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 26. April 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bad Sobernheimer Barfußpfad war der erste seiner Art in Deutschland. Am 1. Mai 2022 öffnet er zum dreißigsten Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem 3,5 km langen Parcours spüren die Füße Untergründe wie Lehm, Sand, Kiesel, Holz und erfrischendes Wasser. Das stärkt nicht nur die Füße, sondern auch die Sinne für die Natur. Laufen ohne Schuhe und Strümpfe ist Balsam für Körper und Seele — ganz so, wie es Emanuel Felke (1856-1926), der „Lehm-Pastor“, seinen Patienten empfahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagestickets und Jahreskarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.barfusspfad.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.barfusspfad.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder am Eingang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mai, September und Oktober 	tgl. von 10 Uhr bis 19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juni, Juli und August tgl. von 09 Uhr bis 20 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ferienregion-nahe-glan.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ferienregion-nahe-glan.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Touristinfo Bad Sobernheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Peter Bender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:30:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0142</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überraschungs-Dankeschön zum Abschied von "Star Drivers"-Trainer Jürgen Erdmann-Feix</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0141</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. April 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein SWR-Fernsehteam um Redakteurin Anne Lambertsen und Moderator Jan-Sören Meyer stattete den "Star Drivers" Bad Kreuznach, der Powerchair-Hockey-Mannschaft der Sportfreunde Diakonie, im Training einen Besuch ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufnahmen werden in der Sendung "Lichtblicke" am Montag, 25. April 2022, in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz ab 19 Uhr ausgestrahlt. Im Mittelpunkt stehen der langjährige Trainer Jürgen Erdmann-Feix (Bildmitte) — für den die Sendung ein besonderes Dankeschön ist — und sein Nachfolger, Spielertrainer Vedat Yagiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Trainer hat das Team in den letzten Wochen bereits intensiv trainiert und auf den  Bundesliga-Heimspieltag am Samstag, 7. Mai 2022, in der Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle vorbereitet. Die Gegner kommen aus Dreieich, Ludwigshafen, München und aus Lohmen bei Rostock. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mannschaftsführer Martin Marsh motiviert das Team zusätzlich, da der Topabwehrspieler Andreas Müller krankheitsbedingt länger ausfällt. So bekommt Clemens Franzmann erstmals einen Stammplatz vor heimischem Publikum. Verstärkt wird das Team durch Dennis Kolvenbach, der mit einer Doppellizenz bei den Star Drivers spielen darf. Anpfiff ist ab 10 Uhr, spannende 8 Spiele stehen auf dem Plan. Um die Mittagszeit bietet "s'Herrmännche" Pizza an, und es gibt selbst gebackene Kuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: Corinna Martin, Star Drivers Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sportfreunde-diakonie.de/abteilungen/powerchair-hockey/aktuelles" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.sportfreunde-diakonie.de/abteilungen/powerchair-hockey/aktuelles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:21:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0141</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-16_Star-Drivers_Abschied_Erdmann-Feix.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-16_Star-Drivers_Abschied_Erdmann-Feix.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Boot „auf Kipp“ jenseits der Wehrkrone: Feuerwehr rettete Bootsbesatzung auf dem Mühlenteich</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0140</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. April 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagmorgen gerieten zwei Männer am Mühlenteichwehr in Bad Kreuznach in Gefahr: Ihr „Kahnmaran“ (für Gesellschaftsfahrten aus zwei Kähnen zusammengefügt) war vom abfließenden Wasser bereits über die Wehrkrone hinaus gedrückt worden und drohte weiter abzutreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar stand auf der Mühlenteichbrücke ein Mann, der das Boot an einer Sicherungsleine hielt, doch der Kraft des Wassers konnte er offenbar nicht genug Manpower entgegensetzen. Gegen 10 Uhr rückte die Feuerwehr aus, die von einem Passanten per Notruf alarmiert worden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bootsbesatzung hatte in einer Umweltschutzaktion einen Kühlschrank und eine Mülltonne aus dem Wasser ins Boot geholt. Dabei trieb das Boot in der starken Strömung ab und brachte die Männer in die missliche Lage. Feuerwehrleute der Löschbezirke Süd und West setzten ein Rettungsboot ein, um die beiden Personen an Land zu bringen. Parallel wurde der auf der Brücke stehende Helfer bei der Sicherung mit der Leine abgelöst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Personenrettung wurden zwei Feuerwehrleinen am "Kahnmaran" angeschlagen, doch gelang es den Wehrleuten nicht, den Havaristen an den drei Leinen von der Wehrkrone zurück in den Mühlenteich zu ziehen. Daraufhin wurde auf der gegenüberliegenden Seite ein Festpunkt ausgewählt und daran ein Greifzug installiert. Mit einem um einige Bandschlingen verlängerten 30 Meter langen Stahlseil konnte das Boot langsam wieder ins Wasser gezogen und schließlich am Steg vor dem Bootshaus festgemacht werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Einsatzes sperrte die Feuerwehr die Nahebrücke für den Fußgängerverkehr, um ungehindert arbeiten zu können. Der Einsatz war nach mehr als zwei Stunden beendet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:29:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0140</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-12_Personenrettung_Muehlenteich.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kaffeebecher aus Kaffeesatz: Stama-Schülerinnen errangen 1. Platz sowie Sonderpreis bei „Schüler experimentieren“ an TH Bingen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0139</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. April 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 11. und 15. Februar 2022 fand an der TH Bingen der Regionalwettbewerb 2022 von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ erstmals in digitaler Form statt. Insgesamt haben 60 Schülerinnen zwischen 10 und 21 Jahren an dem Wettbewerb teilgenommen. Dabei erzielten Stama-Schüler*innen tolle Erfolge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Stadtmauer Bad Kreuznach zählten wieder zu den erfolgreichen Teilnehmer*innen: Sie konnten neben dem 1. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt auch einen 3. Platz im Fachgebiet Chemie erringen. Zudem verlieh die Jury einer Gruppe den Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit einem halben Jahr tüftelten die Schülergrup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          pen der Stama-Arbeitsgemeinschaft „Offenes Labor“ unter der Leitung von Sibylle Bender und Susanne an ihren Projekten — allerdings unter Corona-Bedingungen, was viele zusätzliche Laborstunden erforderte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Coffee to go mal anders“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helene Huschenbett und Romy R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          othhaupt aus der Klasse 5a hatte es das Thema
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Coffee to go mal anders“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          angetan. Sie entwickelten neuartige Kaffeebecher aus recyceltem Kaffeesatz. Eine echte Innovation und Alternative zu gewöhnlichen „Wegwerf-Bechern“ und mehrfach verwendbaren Bechern etwa aus Bambus und damit ein echter Beitrag zur Nachhaltigkeit. Mit dieser genialen Arbeit errangen die Schülerinnen den ersten Platz im Bereich „Arbeitswelt“ und zudem den Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“. In wenigen Wochen werden sie mit ihrem Projekt beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Ingelheim antreten. Das Stama wünscht ihnen schon heute viel Erfolg!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mini-Rakete zieht Leuchtspur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch das Projekt „Luminous rocket go“ vo
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n Cruz Birk, Torben Fatta und Jona Weiland aus der Klasse 7a fand großen Anklang bei der Jury des Regionalwettbewerbs Die drei Jungs konstruierten aus Haushaltschemikalien eine echte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mini-Rakete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die im Dunkeln Leuchtspuren zieht. Dies bringt eine Hülle mit den fluoreszierenden Farbstoff Aesculin aus der Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) zuwege. Mit dieser Arbeit knüpften die Schüler an ein Projekt an, mit dem sie bereits vor zwei Jahren bei „Schüler experimentieren“ den ersten Preis im Regionalwettbewerb gewonnen haben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkte für MINT-Zertifikat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben diesen zwei prämierten Projekten nehmen derzeit ca. 10 weitere Schülerinnen und Schüler an der Stama-Arbeitsgemeinschaft „offenes Labor“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTOS)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          teil. Ziel ist es, das Interesse für Fächer des MINT-Bereichs
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zu wecken. Teilnehmer*innen können im Lauf der Sekundarstufe I Punkte für das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINT-Zertifikat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Schule sammeln, das im Wettbewerb um gute Arbeits- und Studienplätze hilfreich sein kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Glanzmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gymnasium an der Stadtmauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 16:18:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0139</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-03_Stama_Schueler_experimentieren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-04-03_Stama_Schueler_experimentieren.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emanuel Letz wird neuer Oberbürgermeister in Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0138</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FD) wird neuer Oberbürgermeister in Bad Kreuznach. Er konnte 62,4 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen; auf Sabine Drees (CDU) entfielen entsprechend 37,6 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlbeteiligung lag bei 32,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-03-27+um+19.07.45.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-03-27+um+19.08.03.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse im Verlauf des Abends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.02 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endergebnis: alle 27 Stimmbezirke ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,6 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,4 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.52 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.51 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.47 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,7 %
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.40 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.32 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  36,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  63,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.26 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  37,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  62,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.26 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  36,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  63,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.24 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 35,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  64,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.22 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 35,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  64,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.22 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 34,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  65,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.20 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)  35,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)  64,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU)   33,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP)   66,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 70,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 27,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 72,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 15:45:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>AfD „um Himmels willen“, Jugendamt „in städtischer Hand“ und Radwege „nicht plump übermalen“ — Eckpunkte der OB-Kandidatin Sabine Drees</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0137</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am morgigen Sonntag wird in der Stichwahl darüber entschieden, wer künftig Oberbürgermeister*in der Stadt Bad Kreuznach sein wird. Eine Woche vor der Wahl hatte Sabine Drees (CDU) Journalist*innen eingeladen, um ihr überarbeitetes Wahlprogramm vorzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ergaben sich neben wohlfeilen Wahlkampfttönen („Ich kann Kommune“) und bekannten Standpunkten noch einige Konkretisierungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Städtisches Jugendamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr sei zugerufen worden, dass SPD und Grüne sehr viel Wert auf das städtische Jugendamt legen. „Wenn es ein großes Anliegen ist, dass es in städtischer Hand bleibt, dann bleibt es auch in städtischer Hand. Ganz klar.“ Auch, wenn es bei der CDU-Fraktion dieses Anliegen überhaupt nicht gebe?, lautete die Nachfrage (wozu Wahlkampfmanager Werner Klopfer vernehmlich nickte). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kenne die ganzen Vorgänge, wisse von den Rechtsgutachten und abweichenden Rechtsauffassungen, beteuerte Drees. Und sie wisse, dass die Stadt das Jugendamt nicht aufgeben dürfe - „das ist die Rechtslage“. Außerdem sei sie „als Oberbürgermeisterin an den Wünschen derjenigen orientiert, die es betrifft“, nämlich der Mitarbeiter*innen, der Eltern und Kinder. Von diesen habe sie gehört, dass der Wunsch groß sei, das Jugendamt bei der Stadt zu halten. Trotzdem könne sie sich eine gute Zusammenarbeir von Stadt und Kreis etwa bei gleichgelagerten Verwaltungsabläufen vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem werde in einer Urwahl abgestimmt: „Ich bin keine CDU-Oberbürgermeisterin, sondern die OB - wenn ich gewählt werde - aller Kreuznacherinnen und Kreuznacher, egal, welcher Partei sie angehören."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Zusammenarbeit mit der AfD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völlig egal ist Sabine Drees die Parteizugehörigkeit allerdings nicht, was sie hinsichtlich ihrer Abgrenzung zur AfD versicherte. Die Nähe der CDU-Fraktion zur AfD im Stadtrat — von hanz-online wahrgenommen und von Helmut Kreis (stellvertretender Fraktionsvorsitzender) sowie Werner Klopfer (Wahlkampfmanager) vehement in Abrede gestellt — wäre nicht ihr Stil: „Ich arbeite nie mit der AfD zusammen. Nie, um Himmels willen“, sagte Drees. Da ziehe sie eine klare Grenze, und sie rede auch nicht mit der AfD.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Helmut Kreis sagte, dass man nie kooperiere, aber Kontakt habe und er auch jemanden grüße, den er nicht mag, konkretisierte Drees: „Ich hatte noch nie einen Kontakt mit der AfD“, und sie sei auch „weitestens entfernt von der rechten CDU-Ecke“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezernatsverteilung im Stadtvorstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dezernatsverteilung sei nicht in Stein gemeißelt, sagte Sabine Drees, und sie finde, „drei Personen für diese Aufgabenvielfalt in Bad Kreuznach (seien) eher ein bisschen wenig.“ Das Baudezernat (derzeit Aufgabe von OB Kaster-Meurer) halte sie für eine schwere Aufgabe, aber ihre Gedanken dazu wolle sie noch nicht verraten. Weitere konkrete Überlegungen gebe es noch nicht, mit einer Ausnahme: „Das einzige, was ich sage, ist, dass ich gerne Wirtschaft und Tourismus machen möchte.“ Die Dezernatsverteilung liegt einzig im Ermessen der/des Oberbürgermeister*in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Koalitionsfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Grünen habe sie sich gut verstanden, erklärt Sabine Drees mit Blick auf künftige Mehrheitsfindungen im Stadtrat. Sie meint, dass feste Verabredungen noch Zeit haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werner Klopfer sprach von vertrauensvollen Kontakten „schon vor Monaten“ mit der Fraktionsspitze der SPD. Er redete von „Befriedung“ des bisherigen Chaos und davon, dass der Kluge in der Politik sich die Mehrheit vor der Abstimmung im Stadtrat besorge. „Das haben wir eingeleitet“, so Klopfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rad- und Autoverkehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie stehe für „sinnvolle Fahrradwege“, heißt es in Sabine Drees’ Wahlprogramm. Und: „Im Unterschied zu meinem Mitbewerber habe ich eine andere Sichtweise auf das Rad. Das Rad ist für mich ein Verkehrsmittel, das ist nicht nur für Kinder und Touristen.“ Aus ihrer Sicht seien manche Radwege in Bad Kreuznach zu gefährlich, was Gesprächspartner vom ADFC ihr bestätigt hätten. Sie sei für kreuzungsfreie Fahrradwege, die sie im Zusammenhang mit einer „Stadtkernentlastungsstraße“ — „nicht Ost-West-Trasse, damit hatte ich nie etwas zu tun“ — bauen möchte. Eingedenk langer Planungs- und Bauzeiten und baulicher Engpässe möchte sie vorab die roten Radstreifen „nicht plump übermalen“, aber gegebenenfalls entfernen, wo sie gefährlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Integrierte Verkehrsentwicklungskonzept hält sie für „überprüfungswürdig“, weil Daten veraltet seien und es methodische Mängel gebe. Grundsätzlich solle „jeder mit dem Verkehrsmittel seiner Wahl in die Innenstadt fahren“, meint die OB-Kandidatin, Auto und Fahrrad würden dabei nicht gegeneinander ausgespielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Mar 2022 19:49:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutlich weniger Wohnungseinbrüche und insgesamt die höchste Aufklärungsquote der Polizei seit 50 Jahren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0136</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 14. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch für 2021 zeigt die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik des Landes Rheinland-Pfalz einen Rückgang der Straftaten und damit eine kontinuierlich positive Entwicklung der letzten Jahre an. So gingen die Straftaten mit 217.305 Fällen im Vergleich zum Vorjahr um 12.999 Fälle zurück: Eine Abnahme von 5,6 Prozent, die teils auch Einflüssen der Corona-Pandemie geschuldet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Berücksichtigung der ausländerrechtlichen Verstöße waren 2021 insgesamt 211.521 Taten und damit 14.340 (-6,3 Prozent) weniger als im Vorjahr zu verzeichnen. „Seit 1992 ist das der niedrigste Wert. Gleichzeitig stieg die Gesamt-Quote der von der Polizei aufgeklärten Fälle mit 66,7 Prozent auf den höchsten Wert seit 50 Jahren und damit auf den historischen Höchststand seit Einführung der Statistik. Das ist auch im Bundesvergleich ein sehr guter Wert und Beleg für die erfolgreiche Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz“, sagte Innenminister Roger Lewentz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufigkeitszahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die aufzeigt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnern Opfer einer Straftat wurden, reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 324 auf 5302 Fälle. Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen sank im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 4207 auf 98.874.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2015, als die Polizei in Rheinland-Pfalz 7125 Fälle von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnungseinbrüchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bearbeitete, sank die Anzahl dieser Delikte kontinuierlich. 2021 wurden 1874 Fälle registriert: 28,7 Prozent weniger als 2020. Rund die Hälfte der Fälle blieb im Versuchsstadium stecken, was zeige, dass sich Sicherungsmaßnahmen am Wohneigentum auszahlen, betonte Lewentz,
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2021 hat die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewaltkriminalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          im Vergleich zu 2020 nochmals deutlich abgenommen und liegt nun bei 7031 Fällen. Das sind 874 (-11,1 Prozent) weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote weiter gestiegen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2021 hat die Polizei 8243 Fälle von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewalt in engen sozialen Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und damit 449 weniger als im Vorjahr registriert. Mit 5893 Fällen ist das häufigste Delikt in diesem Bereich die Körperverletzung. In 7186 Fällen ereigneten sich die Taten in einer Wohnung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhere Zahlen beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Subventionsbetrug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          als Teil der Wirtschaftskriminalität dürfte von der Pandemie beeinflusst sein. Der Anstieg um 204 auf 325 Fälle betraf vor allem die Beantragung und Auszahlung von Corona-Soforthilfen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anzahl von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straftaten im Internet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und hier insbesondere die Verbreitung, der Erwerb, der Besitz und die Herstellung kinderpornografischer Schriften nahm weiter zu. Diese Fälle nahmen um 1019 (+111,1 Prozent) auf 1936 zu.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1553
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straftaten gegen Polizistinnen und Polizisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurden 2021 registriert, das sind 162 weniger als im Vorjahr. Angehörige der Rettungsdienste wurden 114 Mal angegangen, was einen leichten Anstieg um vier Fälle bedeutet. Gewalt gegen Angehörige der Feuerwehr wurde in vier Fällen registriert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium des Innern und für Sport RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 20:08:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>OB-Wahl in Bad Kreuznach: Emanuel Letz (FDP) und Sabine Drees (CDU) gehen in die Stichwahl</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0135</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach hat am 13. März 2022 darüber abgestimmt, wer in den nächsten acht Jahren die Geschicke der Stadt als Oberbürgermeisterin beziehungsweise als Oberbürgermeister lenken soll: Eins Stunde nach Schließung der Wahllokale stehlt fest, dass Emanuel Letz (FDP) und Sabine Drees (CDU) in die Stichwahl gehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlergebnisse in laufender Aktualisierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19:12 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Auszählung aller 27 Stimmbezirke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 32,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 23,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 38,8%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,6 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-03-13+um+19.14.06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-03-13+um+19.13.53.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse im Verlauf des Abends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19:08 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 32,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 23,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19:06 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 31,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 24,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,4 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:54 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 31,7 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 24,4 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:53 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 31,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 24,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:48 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 31,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 25,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:46 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 30,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 25,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 39,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:44 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 25,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 40,5 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:43 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 25,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 40,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:40 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,2 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 24,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 41,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:39 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 25,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 41,0 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,9 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18:38 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 von 27 Stimmbezirken ausgezählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Drees (CDU) 29,1 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) 24,3 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emanuel Letz (FDP) 41,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Delaveaux (FWG) 4,8 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 17:18:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-03-13_OB-Wahl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Häuser sanieren und Kosten sparen: Wie die Gewobau Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit unter einen Hut bringt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0134</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Medientermin der Bad Kreuznacher Gewobau am 24. Februar 2022 erhielt mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine eine nicht absehbare Aktualität. Dr. Heike Kaster-Meurer und Karl-Heinz Seeger, Aufsichtsratsvorsitzende beziehungsweise Geschäftsführer der Gewobau, stellten zwei Sanierungsvorhaben vor, die auch energetische Verbesserungen umfassen — deren Bedeutung angesichts extremer Preissteigerungen und teilweiser Verknappung auf dem Energiemarkt rasant wächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 800.000 € wird die Gewobau in die Sanierung der jeweils 21 Wohnungen umfassenden Häuser Planiger Straße 85 (FOTO) und Emil-Nolde-Straße 1 investieren. Decken und Dach, Fenster und Türen der Laubenganghäuser aus den 60ern werden energetisch optimiert. Hinzu kommen zahlreiche dem Werterhalt und der Optik dienende Arbeiten an der Außenhülle: Asbesthaltige Wellplatten auf den Dächern werden ersetzt, Dachrinnen und Fallrohre werden ausgetauscht, die Balkone und Loggien abgedichtet sowie die Fassaden instandgesetzt und farblich neu gestaltet. Die Außengelände werden neu hergerichtet und die Müllplätze eingehaust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dann verschönerte Äußere ist Dr. Heike Kaster-Meurer und Karl-Heinz Seeger aus zwei Gründen wichtig: Es sei einerseits Wertschätzung den Mietern gegenüber und andererseits — beim Blick von der Gensinger Straße aus auf das Haus Planiger Straße 85 — eine Aufwertung des gesamten Erscheinungsbildes bei der Fahrt in Richtung Innenstadt. Die Mieter können in ihren Wohnungen verbleiben; bis zum Frühherbst soll alles fertig sein. In der Planiger Straße sollen die Arbeiten an der Nummer 85 Auftakt für die spätere Sanierung des gesamten Ensembles zwischen Gensinger und Planiger Straße sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miete unverändert - dank Förderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Abschluss der Arbeiten werden die 42 Mietparteien über modernisierte Wohnungen verfügen, für die sie zunächst den unveränderten Mietpreis von rund 5 € je Quadratmeter zu entrichten haben und die ihnen dank der energetischen Maßnahmen das Energiesparen erleichtern. Die Explosion der Energiepreise war noch nicht abzusehen, aber die Gewobau-Sanierungen folgten zuvor schon derselben Devise: Für die Mieter sei es egal, wie sich die „Miete“ anteilig aus der monatlichen Überweisung an die Gewobau und den Nebenkosten zusammensetze, sagte Kaster-Meurer, „entscheidend ist: Was geht ab fürs Wohnen?“ Die Gesamtaufwendung der Mieter sinkt, und das bei noch dazu aufgewertetem Wohnumfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Systematik zugunsten des bezahlbaren Wohnens ist nach Kaster-Meurers und Seegers Worten zwei Umständen zu verdanken. Zum einen der Gewobau beziehungsweise dem Selbstverständnis von Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Denn bei den Vergleichszahlen im Verband der Wohnungswirtschaft (VdW Rheinland Westfalen) weiche die Gewobau in einem Punkt deutlich von den anderen Unternehmen ab: bei den Aufwendungen für die Bestandserhaltung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum anderen sei die öffentliche Förderung ein Schlüssel f
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bezahlbare
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wohnen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Seeger, ehrenamtlich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen (ARGE RLP), sprach von 2 bis 4 Euro Mietpreissteigerungen, die Sanierungen nach sich ziehen, wenn die öffentliche Förderung entfällt. Für die beiden Objekte in der Planiger Straße und in der Emil-Nolde-Straße steuert die ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, Förderband des Landes) einen nicht zurückzuzahlenden Zuschuss in Höhe von 25 % bei. Dank dieser Zuwendung bleibt der Mietpreis zunächst stabil und wird für die nächsten 15 Jahre auf 6.95 €/qm „gedeckelt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Appell: KfW-Förderung wieder aufnehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Januar hat die Bundesregierung die KfW-Förderung für effiziente Gebäude gestoppt. Die Gewobau ist davon nicht betroffen, weil ihre Projekte mit der ISB-Förderung arbeiten. Doch insgesamt bedeute der Wegfall der KfW-Förderung für sozialorientierte Vermieter wie die Gewobau ein Desaster. Junge Familien und Haushalte mit mittleren und niedrigen Einkommen — die Hauptklientel auch der Gewobau — seien die Leidtragenden solcher Entscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst die Zuschüsse machten „das Objekt nachhaltig“, betont Seeger. „Nachhaltig bedeutet für uns das Verbinden von Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Sozialverträglichkeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wohnungswirtschaft in Deutschland habe mit einem Vorlauf von zwei bis drei Jahren rund 900 Mio. € in Projekte mit KfW-Mitteln gesteckt. „Dies verpufft, wenn die Förderung wegfällt“, sagt Seeger, und wiederholt die Forderung an den Bund, die KfW-Förderung wieder aufzunehmen und den sozialverträglichen Wohnungsbau zu unterstützen. Man könne nicht fordern, 400.000 fehlende Wohnung zu bauen, davon 100.000 öffentlich gefördert, und dann die Förderung weglassen. „Das passt nicht“, so Seeger — nicht zum derzeitigen Status der Wohnungsmarktes und nicht zum Leitbild der Gewobau: „Bezahlbarer Wohnraum — das ist immer unser Schwerpunkt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 11:06:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dorftreff, Freibad, Kunstrasen — Projekte der Bad Kreuznacher Stadtteile mit Hilfe des Landes bestmöglich fördern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0133</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Städtebauförderung von Bund und Land ist für Bad Kreuznach ein sehr wichtiges Instrument bei der Finanzierung städtebaulicher Projekte — siehe Sanierung der Alten Nahebrücke. Neben solchen „zentralen“ Aufgaben sieht Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer Handlungswillen und -bedarf in den Stadtteilen. Projekte in Planig, Bosenheim, Ippesheim und Bad Münster-Ebernburg stellte sie daher im OB-Wahlkampf Innenminister Roger Lewentz vor, der als Infrastrukturminister die Mittelvergabe verantwortet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem Besuch in den Stadtteilen machte Lewentz Mut, sich um die Aufnahme in Förderprogramme zu bewerben. Strukturen bewahren und Menschen zusammenbringen — „wenn man die Kreuznacher Stadtteile mit solchen Gedanken in die Bewerbung bringt, dann wird es auf jeden Fall à la longue auch so sein, dass Ihr damit reinkommt“, sagte er zu einem Vorschlag aus dem Planiger Ortsbeirat. Ahmet Dasli (SPD) hatte den Wunsch präsentiert, im Noch-Feuerwehrhaus und auf dem zentralen Platz vor dem von der Gewobau sanierten Rathaus Treffpunkte für die Jugend und die Bevölkerung insgesamt einzurichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine gute Idee“, befand Lewentz. Er sprach von Planig als einem „gefühlten Dorf“, also einem Stadtteil, der sich — wie viele andere auch — seit den Eingemeindungen in den 60er- und 70er-Jahren seinen Dorfcharakter erhalten habe. Für diese „Stadtdörfer“ hat das Land ein eigenes Förderprogramm aufgelegt, weil sie bislang weder von der Dorfförderung noch von der Städtebauförderung profitieren konnten. Eine erste Bewerbung Bad Kreuznachs um solche Mittel hatte keinen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-02-19_Ortstermin_Staedtebaufoerderung_OB-Wahlkampf_Kaster-Meurer_Lewentz_Dasli_%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gang durch die Planiger Dalbergstraße: Dr. Heike Master-Meurer mit Innenminister Roger Lewentz und Ahmet Dasli, Mitglied der Ortsbeirates.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gewachsenen dörflichen Strukturen können aber auch — zu sehen im Planiger Ortskern (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) — ein Hindernis darstellen. Denn es fehle an (Bau-)Platz für junge Familien, erklärt Heike Kaster-Meurer. Die Ausweisung eines Neubaugebiets werde gerade überprüft. Doch zugleich gebe es im Ortskern jede Menge kleine Parzellen mit leerstehenden Häusern. Hier müssten Parzellen so zusammengefasst werden, dass Platz für einen zeitgemäßen Häuserbau entstünde. Eine Untersuchung von Studierenden der Hochschule Kaiserslautern habe Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, nun brauche es eine Person, die diesen Prozess moderiert. In Analogie zum Förderprogramm „Aktive Stadt“, das anhand einer Modernisierungsrichtlinie Unterstützung gewährt und in der historischen Neustadt einige Sanierungen anregte, könnte auch in Planig eine positive Entwicklung begleitet werden. Nach Heike Kaster-Meurers Überzeugung ist es ohnehin sehr viel wichtiger, im Ortskern etwas zu tun, als den Stadtteil nach außen wachsen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuständigkeiten, Richtlinien und Voraussetzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim dritten Wunsch aus Planiger Sicht, jenseits der Kreisstraße einen für radelnde Kinder sicheren Weg zum Sportplatz zu bauen, wiegelte Lewentz ab: Verkehrsangelegenheiten seien keine typische Aufgabe der Städtebauförderung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders verhält es sich bei dem Hauptanliegen aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bosenheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Sanierung des Freibades. Der Minister verwies aber auf die Richtlinien: Im Landkreis Bad Kreuznach müsse das Bad auf Platz eins der Förderanträge zum „Goldenen Plan“ stehen. Dies zu erreichen traut die Oberbürgermeisterin den Bosenheimern, ihrem Bad und der Stadtverwaltung durchaus zu, und sie selbst werde den Erhalt des Bades weiterhin unterstützen: es sei „ein Schatz“, weil fußläufig für Kinder zu erreichen. Zugleich verbindet sie damit ein „Aber“. Denn zur Sanierung gehöre ein langfristig angelegtes Engagement der Dorfgemeinschaft. 150.000 € jährlicher Zuschuss als freiwillige Leistung aus dem städtischen Haushalt sei angesichts der relativ geringen Besucherzahl zu teuer — ganz zu schweigen davon, wie die Kommunalaufsicht bei der ADD diese Zahlung bewertet. Irgendwo zwischen der „vorbildlichen“ Arbeit der Freibad-Genossenschaft in Bad Münster am Stein, einem von Minister Lewentz vorgestellten Freibad-Bürgerverein in seinem Heimatort und dem jetzigen Engagement in Bosenheim müsse der Förderverein sich für die Zukunft zuverlässig positionieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Freibad gegenüber liegt der Bosenheimer Sportplatz, für dessen Sanierung OB Kaster-Meurer einst eine Doppelförderung erzielen konnte. „Eine harte Verhandlerin“, kommentierte Lewentz, der die gute Zusammenarbeit von Stadt und Land in Sachen der Städtebauförderung unter einem besonderen Gesichtspunkt hervorhob. „Hut ab, Ihr nehmt das auch alles ab“, sagte er mit Blick auf die tatsächliche Umsetzung der bewilligten Projekte. Bis auf wenige Tausender seien die zuletzt vereinbarten 8 Mio. € auch abgeflossen — was keineswegs selbstverständlich sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ippesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            taten sich in dem Gespräch an Ort und Stelle sogar neue Fördermöglichkeiten auf. Auf dem nicht mehr genutzten Fußballplatz entsteht ein Mehrgenerationenplatz. Weil dafür im städtischen Haushalt keine Mittel vorgesehen waren, habe man in Abstimmung mit dem Ortsvorsteher mit „Bordmitteln“ begonnen. Dass erst vor wenigen Wochen ein Förderprogramm für die Anschaffung von Sportgeräten aufgelegt wurde, kommt den Beteiligten gut zupass. „Genau das, was wir brauchen“, sagte Dr. Heike Kaster-Meurer. Eine behindertengerechte Toilette wurde an dem Platz bereits fertiggestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um Sport dreht sich auch vieles in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebernburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem letzten Halt auf der Fahrt durch die Ortsteile. Dort möchte der FC Baravia für den Aufbau einer starken Fußball-Jugendabteilung einen Hartplatz zum Kunstrasenplatz umbauen. Auch für Plätze in Vereinsregie stellt die Sportstättenförderung Unterstützung in Aussicht, erklärte Lewentz, aber nur, wenn der Verein seinen Eigenanteil nachhaltig tragen kann. Dies zu prüfen werde als erster Schritt nun angegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Zurzeit profitiert Bad Kreuznach von drei Programmen der Städtebaugförderung, dem „Stadtumbau West“ in Bad Münster, der „Sozialen Stadt“ im Pariser Viertel und der „Aktiven Stadt“ in der historischen Neustadt. Die beiden letztgenannten Programme laufen in diesem Jahr aus und die Maßnahmen müssen bis 2024 abgerechnet sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben entstand beim Bosenheimer Freibad. Der Rundfahrt durch die Stadtteile hatte sich auch Dr. Joe Weingarten MdB angeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 14:15:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wünsche und Gedanken von LiHi-Schüler*innen zur Ukraine: „Wenn Kinder mehr zu sagen hätten, dann gäbe es keinen Krieg“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0132</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schülerinnen und Schüler des Lina-Hilger-Gymnasiums haben am Freitag, 4. März 2022, gemeinsam mit ihren Lehrkräften in einer Schweigeminute und anschließenden Friedensandacht der Menschen in der Ukraine gedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu wurde dieser Bericht verfasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts des verheerenden Krieges hatten die Fachbereiche Religion die Schulgemeinschaft zu einer Friedensandacht auf den Schulhof eingeladen. In ungewohnter Stille standen die über 1000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften auf dem Pausenhof zusammen. Im Anschluss an die Schweigeminute trugen Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen nach dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/ndrniedersachsen/photos/a.236791559710067/4780625865326591/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gedicht „Es ist Krieg“ von Nora Steen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihre eigenen Gedanken und Wünsche vor. Dabei bekundeten sie ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und mit allen, die von diesem mörderischen Krieg betroffen sind. Besonders eindringlich war der Wunsch einer Schülerin aus einer 5. Klasse: „Kinder müssen mehr Gehör finden. Wenn Kinder mehr zu sagen hätten, dann gäbe es keinen Krieg.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihrem Zusammenstehen auf dem Hof wollte die große Schulgemeinschaft des Lihi Zeichen setzen: Zeichen gegen Gewalt, Zeichen des Mitgefühls für alle, die durch Krieg, Unterdrückung und Vertreibung Leid ertragen müssen, aber auch Zeichen der Hoffnung auf Frieden, eine Hoffnung, die niemals versiegen darf. Mit der Botschaft von John Lennons „Imagine“ beschlossen die Chorklassen die Andacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Schulgebäude wurden Stellwände eingerichtet, damit Schülerinnen und Schüler wie Lehrkräfte auch in den kommenden Tagen die Gelegenheit haben, ihren Gedanken, Gefühlen und Wünschen Ausdruck zu verleihen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrer Solidarität mit den Opfern und Betroffenen des Krieges fühlt sich die Schulgemeinschaft des LiHi mit den anderen Schulen in Bad Kreuznach verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Anna Meyer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulleiterin am Lina-Hilger-Gymnasium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 18:10:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-03-05_Friedensandacht_LiHi_Ukraine.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schulgemeinschaft des Gymnasiums an der Stadtmauer bezieht gemeinsam Position zu Putins Krieg in der Ukraine</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0131</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. März 2022//
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schülervertretung des Bad Kreuznacher Gymnasium an der Stadtmauer ergriff nach den Winterferien die Initiative und regte für Aschermittwoch eine Schulveranstaltung an, die die Haltung der Schule zum Überfall Russlands auf die Ukraine verdeutlichen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberstudienrat Andreas Scherbel hat dazu einen Bericht verfasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Krieg in der Ukraine hat unsere Normalität durchbrochen. Viele Schülerinnen und Schüler kamen aufgewühlt aus den Faschingsferien zurück, bewegt von den Bildern des Krieges, mit Ängsten, Sorgen und Fragen. Wenn erstmals seit Jahrzehnten wieder ein brutaler Angriffskrieg in Europa tobt, dann kann eine Schule nicht so tun, als wäre nichts passiert, dann darf auch eine Schule, zumal eine Europaschule, ein klares Bekenntnis abgeben: Für den Frieden und gegen den Krieg. Das Gymnasium an der Stadtmauer hat auf Initiative der Schülervertretung am Aschermittwoch ein solches Friedenszeichen gesetzt. Der Vorstoß der Schülerinnen und Schüler fand schnelle und einhellige Unterstützung bei der Schulleitung, den Kolleginnen und Kollegen, in der Elternschaft und im Förderverein der Schule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulleiter Christian Petri eröffnete die Veranstaltung zu Beginn der großen Pause im Innenhof der Schule mit den Worten: „Wir sind Europaschule und stehen für ein friedliches Miteinander und den Dialog. Wenn ein Krieg in Europa tobt, dann dürfen wir nicht schweigen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schülervertretung hatte Plakate in den Farben der Ukraine gestaltet und über den ganzen Schulhof verteilt. Die Sprecher der SV, Emma Grumbach und Paul Thress, zeigten sich in ihrer kurzen Rede erschüttert über die Situation in der Ukraine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der für uns bis jetzt selbstverständliche Frieden in Europa ist spätestens ab jetzt gefährdet. Neue Ängste und Befürchtungen kommen in uns auf und bedrücken uns. Vor uns: das Ungewisse.“ Deshalb sei es wichtig, gerade jetzt ein Zeichen des Friedens und der Solidarität mit dem ukrainischen Volk zu setzen, „denn Frieden ist das höchste Gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wies die Schülervertretung auf mehrere Hilfsaktionen hin, die Nothilfe für die Menschen in der Ukraine und die vielen Geflüchteten leisten. Zur Formulierung der Sorgen, Ängste und Hoffnungen der Schülerinnen und Schüler hatte die SV eine Stellwand aufgebaut, die im Nachgang der Veranstaltung rege genutzt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vertreter der Fachschaften Sozialkunde und Geschichte, André Gruber und Andreas Scherbel, nahmen auf Bitten der Schüler in einer Ansprache eine historisch-politische Einordnung der Ereignisse vor. Sie machten deutlich, von wem die Aggression ausgeht, nicht vom russischen Volk, sondern von der russischen Führung um Putin und wiesen auf die vielen Menschen in Russland hin, die sich trotz massiver Polizeimaßnahmen gegen den Krieg positionieren. „Unser Mitgefühl gilt aber auch den vielen Tausend Russinnen und Russen, die sich nicht einschüchtern lassen, sondern tapfer gegen den Krieg auf die Straße gehen, obwohl sie wissen, dass sie sofort verhaftet werden und in Polizeigefängnissen landen. Das zeigt, Russland ist nicht Putin, aber Putin hat derzeit noch die Macht. Mehr als 6000 mutige Menschen befinden sich bereits in Haft. Eine Diktatur duldet und verträgt keinen Widerspruch.“ Beide Redner wiesen auf die Notwendigkeit der Ent- und Geschlossenheit der freien Welt hin und warnten mit historischen Bezügen davor, was passiert, wenn die Welt wegsieht und einen Diktator gewähren lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Diese in Europa in der jüngeren Geschichte beispiellose Aggression Russlands geht uns alle an. Wenn wir zulassen, dass ein Aggressor ein schwächeres Nachbarland mit Gewalt unterwirft, wenn wir das als neue Normalität akzeptieren, dann wird – das zeigt uns die Geschichte – der Aggressor nicht beim ersten Land aufhören, sondern er wird weitermarschieren. Von Land zu Land könnte er mächtiger werden. Als nächstes könnte Putin also Litauen oder Polen bedrohen und damit die Abwehrbereitschaft der NATO testen. Wir erinnern uns in diesen Tagen mit Erschrecken an das Gedicht des von den Nazis verfolgten evangelischen Pfarrers Martin Niemöller: ‚Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Kommunist, als die Nazis die Juden holten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Jude, als sie schließlich mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.‘ Wir dürfen uns dereinst nicht nachsagen lassen: ‚Als die Russen die Ukraine eroberten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Ukrainer.‘ Dieser himmelschreiende Bruch des Völkerrechts durch Russland bedroht nicht nur die Ukrainer, er ist gegen uns alle gerichtet, er bedroht auch uns. Deshalb ist es gut, dass am Wochenende Hunderttausende Deutsche auf zahlreichen Demonstrationen klargemacht haben: Die Ukraine geht uns alle an. Heute sind wir alle Ukrainer.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Solidarität mit den bedrohten Menschen in der Ukraine und das enge Zusammenstehen für den Frieden, drückte die Schulgemeinschaft des Stama am Ende der Veranstaltung durch das gemeinsame Singen der Europa-Hymne und die Formation des Friedenssymbols aus, begleitet von John Lennons Song: ‚Give peace a chance.‘ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffen wir, dass die vielen Tausend kleinen und großen Friedenszeichen, die derzeit in unserem Land und in der Welt gesetzt werden, die Kriegsverantwortlichen erreichen und zum Einlenken zwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: André Gruber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Korrigierte Fassung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 09:50:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ukraine-Soforthilfe der Interplast-Sektion Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0130</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 1. März 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nacht zu Dienstag, 1. März 2022, ist Viktoria Podolyan aus Bad Kreuznach aufgebrochen, um an die ukrainische Grenze zu gelangen, wo sie ihre Freundin Julia, eine Operationsschwester, treffen und mit Hilfsmaterialien ausstatten möchte. Dank der Vermittlung von Sabine Herler, Ambulanzschwester der Abteilung für Plastische Chirurgie im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach, konnten sofort medizinische Materialien aus dem Interplast-Lager für die Ukraine zur Verfügung gestellt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit im Gepäck sind Operationsbestecke, chirurgische Nahtmaterialien, Injektionsnadeln und sterile Handschuhe sowie ein Notstromleuchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia ist Operationsschwester im Krankenhaus in Berditschew, 200 km von Kiew entfernt, wo sich die Menschen auf viele verletzte Opfer der russischen Invasion vorbereiten. Tag und Nacht heulen die Sirenen; Ärzte sowie Pflegepersonal sind in ständiger Alarmbereitschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-03-01_Interplast_Borsche_Krankenhaus_in_Berditschew.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          André und Eva Borsche, Ärzteehepaar und „Köpfe“ der Interplast-Sektion Bad Kreuznach, sind im Oktober 2021 zusammen mit Viktoria Podolyan nach Berditschew
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO zwei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gereist und haben das Hospital mit Instrumenten und dringend benötigten Geräten unterstützt. Zusammen mit dem Chirurgen Dr. Juri operierte Borsche zwei Kinder mit Fehlbildungen an Füssen und Händen. Damals besprachen die Ärzte, wie eine weitere Behandlung aussehen könnte. Niemand konnte ahnen, welch eine Tragödie sich anbahnen würde. Hoffnungsvoll verabredeten sie weitere gemeinsame Hilfsaktionen für viele bedürftige Patienten der ländlichen Region für Frühjahr 2022.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nun kam alles anders und es galt schnell zu handeln und konkrete Hilfe zu leisten. Da eine Einreise in die Ukraine nicht in Frage kommt, konzentrieren sich die Interplast-Ärzte auf die materielle und finanzielle Unterstützung der medizinischen Einrichtungen, die sie persönlich kennengelernt haben und denen sie ihr volles Vertrauen schenken. Mögen die wertvollen Materialien auf Umwegen ihren Zielort erreichen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um parallel zu diesen Bemühungen praktische Solidarität zu zeigen, wirkte Dr. André Borsche bei einer Videokonferenz der führenden europäischen Plastischen Chirurgen mit, bei der eine gemeinsame Hilfsstrategie konzipieren wurde. Dabei wurde der Plastische Chirurg Dr. Oleg Savenkov aus Kiew zugeschaltet. Er berichtete, dass im Moment alles noch sehr überschaubar sei und nur etwa 30 Verletzte in seinem Krankenhaus operativ versorgt werden mussten. Doch rechne man mit einem Patientenansturm in den kommenden Nächten. Er sei extrem dankbar für die internationale Hilfsbereitschaft und würde sich freuen, bei schwierigen Fällen Experten in Europa per Videoschalte um Rat fragen zu dürfen. Sollte eine Überlastung der noch gut funktionierenden Krankenhäuser eintreten, werde man auch versuchen, schwer verletzte Patienten in die Nachbarländer zu verlegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Wer das humanitäre Engagement von Interplast Sektion Bad Kreuznach für die Ukraine unterstützen mag, kann dies mit einer Spende an INTERPLAST, Stichwort „Ukraine“, IBAN: DE12 5605 0180 0010 0337 77,  tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: André und Eva Borsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto oben zeigt Dr. André Borsche mit Viktoria Podolyan und Sabine Herler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2022 22:42:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Dann sind wir weg“: FDP-Fraktion Bad Kreuznach digital völlig hilflos — Aus Stadtratssitzung verabschiedet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0129</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. Februar 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sollte wohl ein kleiner Machtkampf sein, den FDP-Fraktionsvorsitzender Jürgen Eitel im Eifer des OB-Wahlkampfes (FDP-Slogan: „Kreuznach kann mehr“) anzettelte. Doch dann verabschiedete sich seine Fraktion — einmal mehr Seit’ an Seit’ mit der AfD — aus der Stadtratssitzung, weil mehrere ihrer Mitglieder nicht in der Lage waren, ihr fix und fertig eingerichtetes und eingeschaltetes Tablet in einer Videositzung zu handhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Videokonferenzen haben in Coronazeiten den Sinn, durch Vermeidung von Präsenz Infektionsgefahren zu verringern. Darüber bestand Einigkeit, und so wurde im Hauptausschuss zuvor auch für die Stadtratssitzung am Donnerstag, 17. Februar 2022, dieses Format beschlossen. Anders als andere Stadtratsfraktionen pflegen FDP und AfD allerdings gleichwohl im Sitzungssaal zu tagen, in jeweils voller Fraktionspräsenz und bei bester Stimmung, wie es die Öffentlichkeit dank versehentlich nicht abgestellten Mikrofonen in früheren Sitzungen immer wieder erleben konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines war diesmal anders: Es fehlte die persönliche Assistenz durch die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Diese hatten sich — wie sie zum Ende der Sitzung auf Nachfrage klarstellten — aus eigenem Ermessen und aus Verantwortungsbewusstsein dem Treiben von FDP und AfD entzogen. Denn der sogenannte Sitzungsdienst, verantwortlich etwa für Protokoll und technische Durchführung der Abstimmungen, managt auch die administrative Seite der OB-Wahl. Eine Corona-Infektion würde da Probleme bereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmals alleingelassen, klagt die FDP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Zum ersten Mal lässt man uns hier ganz alleine, wir haben keinerlei Unterstützung“, klagte Jürgen Eitel. „Wir haben einige Stadtratsmitglieder, die einen PC nicht beherrschen, ihn auch nicht bedienen können.“ Dies sei ein untragbarer Zustand und die Oberbürgermeisterin solle dafür sorgen, „dass eine Ihrer Personen hier wieder erscheint“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt hätten sich alle Mitglieder von AfD- und FDP-Fraktion, nicht nur jene mit Unterstützungsbedarf, stundenlang während der Stadtratssitzungen zu „Fraktionssitzungen“ im Sitzungssaal aufgehalten, antwortete OB Kaster-Meurer. Sie sei nicht bereit, Eitels Forderung nachzukommen und ihren Sitzungsdienst diesem hohen Infektionspotenzial über Stunden auszusetzen, zumal gegenüber anderen Fraktionen hierin auch ein Ungleichgewicht liegen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Eitel forderte noch ein Statement von Stadtrechtsdirektorin Heiderose Häußermann zu der Frage ein, wie es rechtlich zu bewerten sei, dass einige Stadtratsmitglieder nicht in der Lage seien, ihr Gerät zu bedienen. Werner Lorenz, gesundheitlich in der Nutzung seiner Hände eingeschränkt, erklärte, er habe Bedenken, denn er könne das Gerät nicht bedienen und wolle sich nach einem Fehler bei der Abstimmung nicht beschimpfen lassen. Er werde ohne Hilfe nicht an der Sitzung teilnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans-Gerd Merkelbach, der jüngst in einer Stadtratssitzung zu Protokoll gegeben hatte, dass er keinen Computer bedienen kann und dies auch nicht können müsse, ergänzte, dass, wenn es erlaubt sei, in den Sitzungssaal zu kommen, dann auch gewährleistet sein müsse, dass die Technik dort funktioniere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Erbrechen, meint Die Linke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Locher (Die Linke) konnte sich kaum halten: „Zwei Jahre Corona — herzlich willkommen in der Bad Kreuznacher Wirklichkeit“, ätzte er. Und: „Ich glaub, ich kotz’ gleich auf den Tisch, aber wirklich.“ Wenn man in den beiden Fraktionen nicht in der Lage sei, sich gegenseitig zu unterstützen, „dann frage ich euch, was sollen denn alle anderen machen? Sollen jetzt alle einen Paten aus der Verwaltung kriegen?“ Er schloss mit der Bemerkung: „Wollt ihr arbeiten oder wollt ihr Blödsinn machen? Ich habe kein Verständnis für dieses Vorgehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OB Kaster-Meurer verwies darauf, dass der Sitzungsdienst das neue Verfahren angekündigt und bereits im Planungsausschuss umgesetzt habe. Da habe es keinerlei Beschwerden gegeben, was Werner Lorenz auch bestätigte. Er kündigte an: Wenn ihm ein Fehler unterlaufe, werde er nach Hause gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Roeren-Bergs (CDU) erinnerte daran, dass vor 24 Monaten, zu Beginn der Sitzungen im Videoformat, „jedes Stadtratsmitglied, jedes Ausschussmitglied die Unterstützung und die Einweisung durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung“ mehrfach angeboten bekommen habe. Nun werde sie gerne Nachhilfe anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus seiner Sicht würden die Argumente von Locher und Roeren-Bergs überhaupt nicht ziehen, sagte Jürgen Eitel, denn „das muss heute hier funktionieren“, und er könne nicht verstehen, dass die OB ihre Mitarbeiter „abgezogen“ habe. Er wiederholte: „Einige der Herren, die hier sitzen, sind nicht in der Lage, ihren PC zu beherrschen. Und das geht nicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgte eine Sitzungsunterbrechung — bei erneut anfangs „offenen“ Mikrofonen der nun schimpfenden FDP-Vertreter. „Könnt Ihr bitte mal ruhig sein, hier im Saal“, wetterte Jürgen Eitel anschließend, und dann zur OB: „Es ist nicht erträglich … wir haben uns entschieden, die Sitzung sofort zu verlassen, wenn Sie nicht garantieren, dass sofort jemand kommt und uns hilft. Die FDP, die Faire Liste und die Freien Wähler werden das tun.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gut“, sagte die OB. „Dann sind wir weg“, sagte Eitel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht des Kandidaten muss das der Super-GAU sein. Während sich im OB-Wahlkampf Emmanuel „Letz go“ Letz als Posterboy der Orts-FDP und in der Tradition der Freidemokraten um ein Profil als Neustarter und Macher bemüht, öffnet Fraktionsvorsitzender Jürgen Eitel die Tür zum Kohlenkeller und zeigt, wie es um die FDP tatsächlich bestellt ist. Anspruch und Realität liegen in der FDP offenbar so weit auseinander, dass Bezugspunkte ohne Sehhilfe nicht zu erkennen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Einige der Herren, die hier sitzen, sind nicht in der Lage, ihren PC zu beherrschen“, lautete Eitels Lagebericht aus der Fraktion. Zunehmendes Alter und schwindende Gesundheit spielen da mit und sollen hier weder verschwiegen noch ins Lächerliche gezogen werden. Lächerlich ist allerdings, daraus Profit durch Aufmerksamkeit schlagen zu wollen, gerne mit drohendem Unterton in der Stimme und der Forderung, dass der vermeintliche Missstand „sofort!“ abzustellen sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Eitel neigt zur Überschätzung seiner eigenen Bedeutung und jener der FDP. Den Umstand, dass er im Stadtrat das Sammelbecken der Ältesten-Fraktion leitet, wird er als Erfolg werten. Dass einige Mitglieder dieser Fraktion vor allem zweifelhafte persönliche Interessen verfolgen — in derselben Sitzung am Beispiel des Bürgerhauses Winzenheim eindrücklich dargelegt — rührt mutmaßlich ebensowenig an seinem Selbstverständnis wie die Fragen, ob der Gleichschritt mit der AfD Ausdruck seines Demokratieverständnisses ist oder wie denn seine Modernitätsverweigerer eine zukunftsgerichtete Politik machen wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern sie überhaupt mitmachen wollen. Jürgen Locher (Linke) warf diese Frage auf, weil gegenseitige Unterstützung bei den Fraktionsmitgliedern nicht vorgesehen zu sein scheint, solange sie nach der Verwaltung rufen können. Es sieht ganz so aus, als hätten die Liberalen im Stadtrat den Wesenskern liberaler Politik aus den Augen verloren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OB-Kandidat Emmanuel Letz hat am Donnerstag die letzte Chance vertan, vor dem Wahltermin am 13. März wenigstens einmal eine dieser erstaunlichen Stadtratssitzungen mitzuerleben, die er doch als OB gerne leiten würde. Mit Blick auf die FDP-Fraktion hätte er seinen Slogan uneingeschränkt bestätigt gesehen: „Bad Kreuznach kann mehr!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto (Juli 2021) zeigt Fraktionsmitglied Dr. Herbert Drumm bei der analogen Bewältigung der Stadtratsarbeit. Dr. Drumm leitet in der Landtagsfraktion der Freien Wähler den Arbeitskreis für Digitalisierung und digitale Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 09:48:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0129</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anzahl der Verkehrsunfälle rückläufig und auf dem Niveau von 2012</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0128</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 17. Februar 2022 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrsunfallbilanz 2021 im Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Mainz weist erneut einen Rückgang der Unfallzahlen aus und ist — trotz des wieder gestiegenen Verkehrsaufkommens — auf dem niedrigsten Stand seit 2012. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es starben 18 Menschen nach Verkehrsunfällen, vier mehr als 2020. Die Gesamtzahl der Verunglückten sank gleichzeitig um 10 %
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Der zunehmende Radverkehrsanteil zeigt sich nicht in der Statistik: Unfälle mit Radfahrenden sanken um fast 16 % und auch Unfälle mit Kindern sind auf einen 5-Jahres-Tiefstand gesunken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das Ergebnis zeigt unsere Bemühungen, die Verkehrssicherheitsarbeit trotz der Belastungen durch die Corona-Pandemie und zahlreichen Einsatzlagen, auf einem hohen Niveau zu halten. Unsere Schwerpunkte, insbesondere an den Schulen die Sicherheit für Kinder oder für den Radverkehr im Allgemeinen zu erhöhen, spiegeln sich in den Zahlen", so Reiner Hamm, Polizeipräsident des PP Mainz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Unfallzahlen auf 20.776 (- 0,9 %). Bei 383 Unfällen werden 423 Menschen schwe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r (- 15 %) und bei 1632 Unfällen 2128 Menschen leicht (- 9 %) verletzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei 328 Unfällen standen die Fahrzeugführenden unter Alkoholeinfluss (- 9 %); bei 107 dieser Unfällen erlitten insgesamt 127 Menschen Verletzungen. 80 Fahrer*innen standen bei Unfällen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln (- 10%), 42 Menschen wurden dabei verletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein hoher „Kontrolldruck“ soll dazu beitragen, dass Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss erst gar nicht stattfinden. Tatsächlich konnten die Beamt*innen des Polizeipräsidiums Mainz 492 Trunkenheitsfahrten schon im Ansatz verhindern. In weiteren 1826 Fällen wurden alkoholisierte oder berauschte Fahr*innen am Steuer erwischt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrradboom in Statistik nicht zu erkennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz des Fahrradbooms speziell bei E-Bikeas und einer immer stärker werdenden Etablierung des Fahrrades als Fortbewegungsmitte ist die Beteiligung von Radfahrenden an Verkehrsunfällen deutlich gesunken. Insgesamt kam es zu 667 Verkehrsunfällen (-16 %) mit der Beteiligung von Radfahrenden. Bei ca. ¾ der Radunfälle erlitten Menschen Verletzungen, jedoch ging hier die Anzahl der Verletzten um fast 22 % auf 472 Menschen zurück. 2 Menschen starben nach Fahrradunfällen. In 56 % der Fälle waren die Radfahrer*innen die Unfallverursacher. In 80 Fällen und damit zu ca. 12 % bei Radunfällen waren Pedelecs das Fortbewegungsmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei 51 Unfällen wurden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electroscooter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          genutzt. Das ist eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Bei 34 dieser Unfälle erlitten 29 Menschen leichte und acht Menschen schwere Verletzungen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei 310 Unfällen (-13 %) waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorräder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          das Fortbewegungsmittel. In 195 Fällen erlitten hier 218 Menschen Verletzungen, 71 davon schwere, 5 Menschen starben nach den Unfällen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anzahl der Unfälle unter Beteiligung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lkw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (ab 3,5 Tonnen) ist auf eine Gesamtzahl von 2.700 (+ 5%) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Es ist damit aber immer noch der zweitniedrigste Wert seit 2012. Zwei Menschen verloren ihr Leben, 37 erlitten schwere Verletzungen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder und Senioren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zahl verunglückter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sank um 3,3 % auf 145 Verletzte bei 202 Unfällen. In 48 Fällen waren Kinder Mitfahrende in
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pkw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . In 55 % der Fälle lag die Ursache für den Unfall bei den Kindern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei ca. 4.000 Unfällen waren Menschen über 65 Jahren beteiligt. D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ies blieb damit auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres. Die Zahl der verletzen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seniorinnen und Senioren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sank auf 277 Menschen (-25 %) und damit auf den niedrigsten Stand seit 2012. Acht Menschen über 65 Jahren verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptunfallursachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sind weiterhin fehlerhaftes Abstandverhalten, Fehler beim Abbiegen, Vorfahrtsverletzungen oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Insbesondere die stationären und mobilen Geschwindigkeitsüberwachungen führten zur Feststellung von 739.000 Geschwindigkeitsverstößen und damit zu 38 % mehr als im Vorjahr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 15:06:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Natur wieder zurückbringen“: Gewobau mit Bad Kreuznacher Klimagemeinschaft im Gespräch</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0127</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. Februar 2022//
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Sprache der Planer ist es Abstandsgrün, aus der Sicht der Umweltschützer geht es um Artenschutz und Klimaverbesserung im Kleinen: Grünflächen zwischen Häuserzeilen verdienen ein genaueres Hinsehen aller Beteiligten, wie ein Gespräch von Gewobau und Bad Kreuznacher Klimagemeinschaft im Januar zeigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gut 114.000 qm umfasst das „Abstandsgrün“ in der Verantwortung der Gewobau, also eine Fläche so groß wie 16 Fußballfelder, verteilt auf mehr als 50 Parzellen in Zuschnitten zwischen 70 und 12.250 qm. Im Zusammenhang etwa mit der Sanierung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hanz-online.de/Alles_Weitere_2021#1509249881" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           60er-Jahre-Wohnhäuser in der Schubertstraße
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat die Gewobau schon gezeigt, wie sie sich Nachhaltigkeit im Umfeld ihrer Immobilien vorstellt. Nun trafen sich Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger und Techniker Rainer Arend in Bad Kreuznach-Südost mit Mitgliedern der örtlichen Klimagemeinschaft, um zu bespechen, wie die Grünflächen nachhaltig bepflanzt und gemeinschaftlich genutzt werden könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am Bürgerpark fand das Treffen statt. Die Ehrenamtlichen Pia Hilgert, Helmut Hafemann, Pfarrer i. R. Siegfried Pick und Matthias Baden als Vertreterinnen und Vertreter der Klimagemeinschaft und deren Untergruppe „Grün“ erkannten das Potenzial des Areals und kündigt an, bei dessen nachhaltiger Bepflanzung impulsgebend mitzuwirken. Über dieses Interesse freut sich Karl-Heinz Seeger und zeigte sich offen für die Unterstützung und Beratung durch die Gruppe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hausbewohner*innen einbeziehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Vorschlag, die Mieter*innen an der Planung und Pflege der Begrünung zu beteiligen, begrüßte Karl-Heinz Seeger. Soziale Teilhabe sei schließlich eine der tragenden Säulen bei allen Maßnahmen der Gewobau. Im Bürgerpark entstehe deshalb noch in diesem Jahr der „Bürgerpavillon“. Der im Grundriss als X angelegte energieautarke Holzbau soll auch mit seinen Grünflächen als Begegnungsstätte fungieren und den Sharing-Gedanken im Südosten der Stadt beleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarrer i. R. Siegfried Pick zeigte sich begeistert vom geplanten Quartierszentrum und erkundigte sich nach den Möglichkeiten, dort auch Bildungsveranstaltungen durch den Naturschutzbund abzuhalten. Ein etwa 150 Quadratmeter großer Saal und mehrere voneinander abgetrennte Außenflächen werden dies ermöglichen, so Seeger. Der Klimaschutz soll per se im Pavillon eine große Rolle spielen, betonte er: „Wir selbst haben vor, dort neben einer allgemeinen Sprechstunde auch regelmäßig energetische Beratung für Mieterinnen, Mieter und andere Interessierte anzubieten.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Garten im Korellengarten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unmittelbarer Nähe des Bürgerparks liegt der Korellengarten. Dort unterhält die Gewobau einige Mehrfamilienhäuser mit großzügigen Grünflächen. „Hier gab es bisher kein besonderes Begrünungskonzept“, so Rainer Arend. Die üppig dimensionierten Außenflächen bergen einen typischen Interessenskonflikt, nämlich die Kosten für die Grünpflege, die auf die Wohnungsinhaber*innen umgelegt werden. Diese Kosten im Blick zu halten sei ein Umstand, der die Umgestaltung der Grünflächen zur Herausforderung mache. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dasselbe gelte für die Fassadenbegrünung. „Wir müssen bei allen Maßnahmen immer noch bezahlbar bleiben“, merkte Karl-Heinz Seeger an. Als öffentliches und kommunales Wohnungsunternehmen mit einer Durchschnittsmiete von 4,95 Euro sei die Gewährleistung der Bezahlbarkeit ein wichtiger Aspekt. Die Mitglieder der Klimagemeinschaft zeigten sich zuversichtlich, dennoch geeignete Lösungen zu finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Gewobau hatte bereits Ideen für erschwingliche, pflegeleichte und nachhaltige Bepflanzungen. „Wir möchten hier das eine oder andere anders gestalten“, sagte Karl-Heinz Seeger mit Blick auf die Außenflächen im Korellengarten. „Deshalb hat Herr Arend auch ein Baum- und Pflanzenkataster erarbeitet, damit wir sehen, was noch alles möglich ist.“ Sommerflieder könne die Flächen aufwerten und sei zudem relativ pflegeleicht. „Allerdings müssen wir zu jeder Pflanzung auch eine dreijährige Anwuchspflege mitausschreiben“, gibt Rainer Arend zu bedenken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beteiligung ist noch besser als Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die daraus resultierende Kostensteigerung zu mindern, empfahl Helmut Hafemann „nicht nur Teilhabe, sondern Beteiligung“: Die Bewohnerinnen und Bewohner sollten aktiv mitbestimmen, wie die Begrünung zu gestalten sei und einen Teil der Pflege übernehmen. Das könne ein Aktionsfeld für Initiativgruppen und ambitionierte Hausgemeinschaften darstellen, fügte Siegfried Pick hinzu. Helmut Hafemann verwies auf ähnliche Projekte in anderen Städten, etwa Speyer. „Da wollten in manchen Häusern einige beispielsweise eine Kräuterschnecke für Küchenkräuter und andere lieber artengeschützte Pflanzen. Alles wurde funktional gemischt, da geht Soziales mit Naturschutz Hand in Hand.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekte dieser Art brauchen Organisation und ein gutes Quartiersmanagement, welches die Gewobau stellen wird. „Und die Kommunikation, das Besprechen dieser Themen mit den Mieterinnen und Mietern, kann dann im Quartierszentrum erfolgen“, plante Karl-Heinz Seeger. Zudem gebe es im Quartier so viele Flächen, dass die verschiedenen Optionen, die Areale zu gestalten, nicht miteinander konkurrieren müssten. Im sogenannten Abstands- und Zwischengrün seien Erholungs- und Begegnungsmöglichkeiten, aber auch Pflanzenschutz- oder Spielareale für Kinder denkbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genügend Ideen sind da; die Gewobau und die Klimagemeinschaft können auf eine fruchtbare Zusammenarbeit hoffen. Das Interesse der Gewobau daran ist groß. „Die Natur wieder zurückbringen“, nannte Karl-Heinz Seeger den nun eingeschlagenen Pfad im Gespäch mit hanz-online. Und bei der Grünflächengestaltung des Quartiers Südost soll es nicht bleiben, Pia Hilgert sprach bereits ihr Interesse an einer Führung durch das Solar-Quartier aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Gewobau (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Weiterlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natur in der Stadt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Städtische Grünflächen und -räume
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Themenblatt: Anpassung an den Klimawandel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltbundesamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/364/publikationen/kompass_themenblatt_natur_stadt_2015_net.pdf"&gt;&#xD;
      
           https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/364/publikationen/kompass_themenblatt_natur_stadt_2015_net.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 21:04:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0127</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2022-02-10_Gewobau_Seeger.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sabine Drees ist Kandidatin der CDU Bad Kreuznach bei der Oberbürgermeisterinnen-Wahl 2022</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0126</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CDU geht mit Sabine Drees (57) in die OB-Wahl im März 2022. In einer Mitgliederversammlung am Freitag, 26. November 2021, stimmte die CDU mit 34von 37 Stimmen für die Kandidatin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partei und Fraktion hatten der Nominierung einen Findungsprozess vorgeschaltet, an dessen Ende die Kandidatin Sabine Drees und der Kandidat Michael Wiesner standen. Aus der Arbeit der Findungsgruppe berichtete Norbert Welschbach: Mit großer Mehrheit hätten Stadtverbandsvorstand und Stadtratsfraktion in gemeinsamer Sitzung für Sabine Drees gestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist Westfälin, bringt berufliche Erfahrungen aus dem Bund der Steuerzahler und dem Deutschen Städtetag mit. „Wahlkampferfahren“ sei sie nach einer „leider“ nicht erfolgreichen Kandidatur um den Einzug ins Landratsamt im Landkreis Oldenburg, erklärte Sabine Drees, aus familiärer Perspektive sei sie wieder mobil und könne sich jetzt auf Aufgaben in größerer Entfernung bewerben und auch sehr bald nach Bad Kreuznach umziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Youtube-Video aus August 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 19:34:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0126</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für sie die beste Option: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer möchte noch einmal kandidieren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0125</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Mit zehn Jahren Amtserfahrung geht die Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer ihre dritte Kandidatur bei der OB-Wahl im Frühjahr 2022 an. Beim SPD-Stadtverband hat sie ihre Bewerbung eingereicht und um die Nominierung als Kandidatin gebeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Vorstand ist sehr dankbar für diese Entscheidung, denn sie war in vielerlei Hinsicht für die Oberbürgermeisterin eine schwierige Weichenstellung“, schreibt der Stadtverbandsvorstand in einer Mitteilung vom Mittwochnachmittag, 24. November. „Mit Freude, Erleichterung und Zuversicht“ gebe man nun diese Entscheidung bekannt, der offenbar verschiedene Abwägungen zugrundliegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand führt die mögliche Rückkehr Kaster-Meurers in ihren Beruf als Medizinerin an — eine Option, die sie ernsthaft erwogen habe. Auch hätten die „besondere politische Situation“ in Bad Kreuznach und die fortwährenden Attacken mit Hass und Hetze und persönlichen Diffamierungen es der Oberbürgermeisterin nicht leicht gemacht, die mit dem Amt verbundenen Herausforderungen erneut anzunehmen. Doch habe gerade darin auch ein starker Ansporn für sie gelegen, diesen Kräften nicht das Feld zu überlassen. Auch die von einer breiten Ratsmehrheit getragene Neubesetzung im Stadtvorstand sei für Kaster-Meurer ein wichtiges Signal dafür, dass die mit vielen Projekten begonnene Arbeit in der Stadtentwicklung sich nun in einem konstruktiven Miteinander fortsetzen lasse. Schließlich sei Bad Kreuznach längst zu ihrer Heimat geworden, der sie sich ebenso verbunden fühle wie den Menschen, die hier leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand des Stadtverbandes werde daher selbstverständlich der Mitgliederversammlung vorschlagen, die amtierende Oberbürgermeisterin als Kandidatin für die Neuwahl zu nominieren, „damit wir die Stadt in dieser wichtigen Entwicklungsphase weiterbringen können und mit ihr daran arbeiten können, dass Bad Kreuznach eine Stadt bleibt, in der Menschen gut und gerne leben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nominierung soll auf einer Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbandes in den nächsten Wochen erfolgen. Wann und wo genau die Sitzung stattfinden kann, hänge von der aktuellen Entwicklung der Pandemie ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 16:46:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0125</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Kaster-Meurer-dr-Heike-2020.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Star Drivers Bad Kreuznach starteten bei Internationalem Powerchair-Hockeyturnier in Belgien</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0124</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Black Knights“ Dreieich, „Gidos Screamers“ Belgien, „WCHG“ und „GP Bulls“ Niederlande, „Iron Cats“ Schweiz, „Orient Red Bulls“ Dänemark, „Skorpions Varese“ Italien sind keine Spiele für eine Spielkonsole, es sind alles europäische Powerchair-Hockeymannschaften — wie auch die „Star Drivers“ Bad Kreuznach und sämtlich Teilnehmer an einem Turnier in Belgien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 13. Und 14. November fand der Flanders Cup, ein internationales Powerchair-Hockey-Turnier in Westflandern statt. Bereits zum fünften Mal traten 12 europäische Teams auf höchstem Niveau gegeneinander an, um den großen Siegerpokal zu gewinnen und mit ihren Teamkolleg*innen tolle Erinnerungen zu sammeln. Die Star Drivers der Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach durften in diesem Jahr teilnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Vorrunde spielte sich das Team um seinen Trainer Jürgen Erdmann-Feix und die Abteilungsleiterin Heidi Müller auf den 4. Platz in ihrer Gruppe A. Gegen die zwei favorisierten niederländischen Mannschaften und den amtierenden Deutschen Meister aus Dreieich verloren sie ihre Spiele. Souverän gewannen die „Star Drivers“ aber die Spiele gegen das tschechische Nationalteam und die belgischen Lokalmatadoren Gidos Screamers. Das Spiel gegen den Drittplatzierten der Gruppe B gewannen sie dank guter Angriffskombinationen mit 7:5. Die Torschützen waren Vedat Yagiz, Tim Treidy und Silvio Schuckardt, der als Gastspieler die Bad Kreuznacher Mannschaft verstärkte. Somit spielten die Bad Kreuznacher im Endspiel um Platz 5 des Gesamtklassements. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Turniers erzielte auch Clemens Franzmann sein erstes Tor für die Star Drivers. Das super spannende und sehr ausgeglichene Spiel gegen das niederländische Team “Upward“ verloren die Kreuznacher knapp und unglücklich mit 4:3. In der Schlussoffensive gelang Vedat Yagiz mit dem Abpfiff der Ausgleich, doch der Pfiff kam eine Sekunde zuvor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieger des Turniers wurden die WCHG aus den Niederlanden, zweiter die Black Knights aus Dreieich und Dritter, nach dem mega spannenden Penaltyschießen, die Spieler*innen der Iron Cats aus Zürich. Jede Mannschaft erhielt bei der Siegerehrung einen Erinnerungspokal. Mit dem Pokal, einem Koffer voller imposanter und intensiver Erfahrungen, Stolz und neuen Freundschaften kehrte das Team nach Bad Kreuznach zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-11-23_Star_Drivers_KH_Internat_Powerchair_Turnier_01_Mannschaft.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Star Drivers mit (von links) Silvio Schuckardt, Dennis Kolvenbach, Jürgen Erdmann-Feix, Silvia Konopka, Vedat Yagiz, Andreas Müller, Tim Treidy, Samir El Allaoui, Martin Marsh und Clemens Franzmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt die Halbzeitbesprechung mit (vorne, von links) Samir El Allaoui, Silvia Konopka, Clemens Franzmann und Dennis Kolvenbach sowie (auf dem Spielfeld) Martin Marsh, Silvio Schuckardt, Tim Treidy, Vedat Yagiz, Andreas Müller sowie Trainer Jürgen Erdmann-Feix.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Corinna Martin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 09:06:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    <item>
      <title>Kein bisschen müde: SPD-Stadtverbandsvorsitzender und Oberbürgermeisterin „kampfeslustig“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0123</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Günter Meurer beschrieb sich selbst nach seiner Wiederwahl bei der Mitgliederversammlung am 3. November als „kampfeslustig“. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer vermied am selben Abend zwar jeglichen zitierfähigen Hinweis auf ihre Lust oder Unlust, noch einmal als OB kandidieren zu wollen. Aber ihre Rede vermittelte stark den Eindruck, dass die Themen der Stadt sie nicht loslassen und sie weitere acht Jahre darauf verwenden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was ist kommunalpolitisch unser Job?“, fragte Kaster-Meurer zu Beginn ihrer Rede. Ihre Einschätzung dazu sei: „Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen in dieser Stadt gut leben können“ — und auch gerne leben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Typisch sozialdemokratisch“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Stadt mit sehr starkem Zuzug heiße dies, diesen Menschen eine neue Heimat zu bieten, und dafür zu sorgen, dass sie gut angenommen werden. Dies sei ein typisch sozialdemokratischer Ansatz — der sich am besten in kleineren Quartieren umsetzen lasse. Denn dort, wo man einander kennt, könne man sich unterstützen und wisse auch, wofür man sich einbringt. Die Pandemie habe gezeigt, wie wichtig — auch künftig — eine verlässliche Unterstützung ist. „Es sind für mich 100-prozentig sozialdemokratische Eigenschaften und Werte, dass man auch mal links und rechts guckt und fragt: Wie geht es eigentlich dem anderen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von „wahnsinnig großen“ und noch wachsenden Herausforderungen sprach Kaster-Meurer, von zu knappen finanziellen Ressourcen und zunehmenden Aufgaben, von einem Haushalt im Umfang von rund 150 Mio. € und davon zirka 6,5 Mio. € sogenannte freiwillige Ausgaben. „Wir haben kaum Spielraum“, konstatierte die OB und zog daraus den Schluss: „Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns engagieren, dass wir für die Werte, die uns allen gemeinsam sind, auch tatsächlich Möglichkeiten der Umsetzung finden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engagement für Familien und Kinder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel sei die sich öffnende Schere bei der Bewältigung der Pandemiefolgen in jenen Familien, wo Kinder ohne die technischen Voraussetzungen für den Fernunterricht und ohne familiäre Unterstützung abgehängt worden seien. Dies sei kaum noch zu kompensieren. An Michael Simon MdL richtete sie die Bitte, das 2022 auslaufende Bundesprogramm „Aufholen nach Corona“ auf Landesebene fortzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Situation sei es aus ihrer Sicht „immens wichtig, dass wir als Stadt Bad Kreuznach, mit einer ganz anderen Sozialstruktur als im Landkreis, ein eigenes Jugendamt haben — damit wir steuern können.“ Mit Eitelkeit habe das nichts zu tun, sondern mit Unterstützung und „echten Chancen“ für die Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und wir brauchen sie“, betonte Kaster-Meurer mit Blick auf Kinder und Jugendliche einerseits und den Fachräftemangel andererseits‚. Was Bad Kreuznach hingegen nicht brauche sei die Koppelung Armut &amp;gt; Perspektivlosigkeit &amp;gt; Kriminalität. Deshalb sei es ein ganz elementares Thema der SPD Bad Kreuznach, „dass wir immer wieder für dieses Jugendamt kämpfen“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen und Miete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum drängenden Thema „bezahlbarer Wohnraum“ verwies Kaster-Meurer auf die Notwendigkeit, über die örtlichen Wohnbaugesellschaften hinaus mit privaten Investoren zusammenarbeiten zu müssen, insbesondere beim Geschosswohnungsbau. Wohnungssuche sei Thema in jeder ihrer 14-täglichen Sprechstunden: „Wir brauchen Mieten, die den Familien nicht den Hahn abdrehen“ — und dieser Bedarf betreffe mittlere und kleine Einkommen gleichermaßen. Hier rede man nicht von einem bestimmten Klientel, so die Oberbürgermeisterin, sondern von der Hälfte der Bevölkerung“. Dies müsse der Stadtrat begreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wohnungsbau wie auch in der Wirtschaftsförderung sei es wichtig, Investoren gut zu behandeln. Die Stadt verliere Betriebe, die keine ausreichenden Flächen mehr finden. Umso mehr müsse man auf die Betriebe achten, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben: „Wirtschaftsförderung hat auch mit persönlicher Ansprache zu tun, damit Betriebe sehen, dass sich die Kommune kümmert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschutz im Ort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betriebe im Ort zu halten und das Auspendeln zu verringern habe auch mit Klimaschutz zu tun — „einem Riesenthema“, teuer und anspruchsvoll, wenn der Klimaschutz sozialverträglich gestaltet werden solle. Dabei gehe es um alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Kreuznach, aber auch um „heute“, dann das Verfassungsgerichtsurteil zum Klimaschutzgesetz habe die Option des Abwartens genommen. Die Stadt versuche, viele Bausteine zusammenzulegen, die das 2016 im Stadtrat beschlossene Integrierte Verkehrsentwicklungskonzept (IVEK) vorgebe. Zum Beschluss vor fünf Jahren habe sie gesagt: „Sie wissen nicht, was sie tun“, denn in der Konsequenz gehe es darum, den Straßenraum für die verschiedenen Verkehrsarten neu aufzuteilen. Beim derzeitigen Status, die Autostadt Bad Kreuznach in eine „moderne Mobilitätststadt“ zu verändern, bringe alles, was zwischen Start- und Zielpunkt liege, nur Ärger. Was auch daran zu sehen sei, „dass manche gar nicht begreifen, dass die Mobilitätsstation zukunftsgerichtet ist“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-11-03_SPD-Mitgliederversammlung_KH_Guenter_Meurer_%28tg%29_1200.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverband: Kritik an konservativer Blockadehaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem Verkehr hatte zuvor auch Günter Meurer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen größeren Teil seiner Rede gewidmet. Er monierte die hoch emotional geführten Diskussionen und „Argumente von gestern“ sowie die Neigung zur Skandalisierung, wenn etwa (wie jüngst) zu einer geplanten Baustelle (B 41) noch eine nicht vorhersehbare (Planiger Straße) hinzukommt. Zugleich würden wichtige Projekte wie der Ausbau des Fleischhauer-Kreisverkehrs („ein Nadelöhr“) im Stadtrat blockiert. Für das Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsmittel („Modal Split“) werde das IVEK in den nächsten Jahren der rote Faden sein. Denn, so Günter Meurer, das Grundrecht auf Mobilität und Freizügigkeit werde eben nicht durch die absolute Bevorzugung eines Verkehrsmittels im Straßenbild verwirklicht, sondern durch das Miteinander.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Thema Bauen und Wohnen kritisierte Meurer die CDU für ihre Blockade bei wichtigen Themen: bei einer Sanierungsgesellschaft für die Neustadt (obwohl es sich um einen Vorschlag von MdL Helmut Martin - CDU - handelte), beim Geschosswohnungsbau oder auch bei dem nun in Sanierung befindlichen Brückenhaus, dessen von der SPD gewünschten Ankauf durch die Stadt die CDU vereitelt habe. Mit dem Effekt, so Meurer, dass die Stadt dem damaligen Käufer nun 90.000 € Sanierungsunterstützung zahle, wofür die SPD und die OB die Prügel einstecken müssten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Destruktive Mehrheiten“ im Stadtrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgabe der SPD sehe er darin, „soziale Balancen“ durch konkretes Handeln in den Lebensverhältnissen der Stadt herzustellen. Das bedeute, in Bad Kreuznach einen Beitrag zu den großen Themen wie Wohnen, Klima oder Pandemie zu leisten. Umso erschreckender sei es, die Stadtpolitik in ihrem derzeitigen Zustand erleben zu müssen. „Es werden immer wieder destruktive Mehrheiten gefunden, einfach nur, um Projekte zu behindern und zu bekämpfen.“ Es werde versucht, das Wachstum des Mittelzentrums zu verhindern und insbesondere Geschosswohnungsbau zu blockieren. „In der CDU scheint sich eine Haltung durchzusetzen, die die Stadtentwicklung auf dem Status quo einfrieren will.“ Dabei lägen in der Stadtentwicklung wichtige Weichenstellungen auch für die Wirtschaft und deren Erfolg bei der Beschäftigten- und Azubisuche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trendumkehr bei Mitgliederzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Status der SPD hingegen gab sich Günter Meurer sehr zufrieden, was wesentlich mit den Wahlerfolgen der SPD und ihrer Kandidaten Michael Simon (Landtag) und Dr. Joe Weingarten (Bundestag) zu tun habe. Außerdem werde die Mainzer Ampel als Blaupause für die Regierungsarbeit in Berlin genommen. Die Wahrnehmung der SPD habe sich zum Guten gewendet, was aber „mit Sicherheit kein Grund für Hochmut“ sei. Denn trotz der momentanen Trendumkehr mit Parteieintritten in nennenswerter Zahl werde die Partei weiter schrumpfen, weil Jo-Jo-Effekte wegen einer geringen Bindung an Parteien zum Normalfall würden und das heute gewonnene politische Kapital schnell wieder verspielt sein könnte. Mehr dessen, was gemeinhin als Basisarbeit bezeichnet wird, soll diesem Effekt im Ortsverband entgegenwirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn mit Blick auf bevorstehende Veränderungsprozesse müsse man davon ausgehen, dass viele Wähler*innen von der SPD erwarten, dass sie die negativ spürbaren individuellen Konsequenzen fernhalte und das Gute bewahre. „Vor Härten schützen“ — dafür stehe die Sozialdemokratie, doch werde die Umsetzung eine absolute Gratwanderung sein. So könnte nach der Euphorie den Sozialdemokraten schnell ein harter Wind ins Gesicht wehen, wenn für steigende Energiepreise und Inflation „sehr bald Sündenböcke gesucht und auch sehr schnell gefunden werden“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mithin sei der politische Erfolg kein Selbstzweck, und politische Verantwortung zu schultern bedeute heute, für die Bewältigung der Aufgaben weniger Zeit denn je zuvor zu haben. Um in dieser Situation bestehen zu können, bedürfe es nach Meinung des Stadtverbandsvorsitzenden vor allem einer belastbaren sozialdemokratischen Haltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-11-03_SPD-Mitgliederversammlung_KH_Eider_Senel_Gampper_Below_Gerber_Rungas_Meurer_%28tg%29_1200.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Spitze des SPD-Stadtverbandes steht weiter Günter Meurer (44 Ja-, 4 Neinstimmen, 8 Enthaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Foto: rechts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ). Die Stellvertreter*innen sind weiterhin Claudia Eider und Markus Below
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Mitte)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sowie — neu gewählt — Christina Denker
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (nicht abgebildet)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Neuer Kassenwart ist Yunus Senel
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2. von links)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ; ihn vertritt Julian Gampper
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (dahinter)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Schriftführer sind Marvin Rungas
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2. von rechts)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Christoph Gerber.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 10:55:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0123</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ministerpräsidentin Malu Dreyer sieht in neuen Handlungsoptionen der Länder „Lockdown für Ungeimpfte“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0122</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 18. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu viele Menschen wollen sich nicht impfen lassen wollen. Ihretwegen „können wir nicht wieder einen Lockdown für die gesamte Gesellschaft verhängen. Wir halten aber einen Lockdown für Ungeimpfte für eine Schutzmaßnahme, um die vierte Welle zu brechen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Schalte der Länderchef*innen mit Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Scholz am 18. November.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Infektionsschutzgesetz, das der Deutsche Bundestag am Donnerstag, 18. November verabschiedet hat, ermögliche es den Ländern, auch nach dem 24. November rechtssicher die Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die das jeweilige Geschehen notwendig macht. „Wir haben einen Instrumentenkasten, der aktuell in bestimmten Bereichen weitergeht als die bislang angewandten Maßnahmen: Das sind 3G am Arbeitsplatz, 3G im öffentlichen Personennahverkehr und in den Zügen des Regional- und Fernverkehrs (außer Schülerbeförderung) und 2G bei Freizeitveranstaltungen, Kultur, Hotel und Gastro und körpernahen Dienstleistungen. Für Kinder und Jugendliche sollen dabei besondere Regeln gelten. Wir weiten die Testpflicht aus, machen kostenfreie Bürgertests wieder möglich und forcieren das Boostern für alle ab 18 Jahre“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen blieben regelmäßige Tests auch bei Geimpften, AHA und Masken ein ganz wichtiger Schutz. „Wir haben in Rheinland-Pfalz bereits eine Verschärfung unserer Corona-Bekämpfungsverordnung vorbereitet und werden die Beschlüsse der MPK umsetzen“, so die Ministerpräsidentin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfangebote ausweiten – Boostern forcieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bedarf an Impfungen (auch „Booster“) werde weiter stark ansteigen wird, weshalb in Rheinland-Pfalz das Impfangebot der Ärzte, der mobilen Impfteams und der Impfbusse bereits um 21 Impfstellen in Krankenhäusern und acht Impfzentren erweitert wurde. „Alle Bürger und Bürgerinnen sollen eine Booster-Impfung erhalten können, wenn die Zweitimpfung mindestens fünf Monate zurückliegt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir werden uns auch vorbereiten, dass Kinder zwischen 5 und 12 Jahren geimpft werden können, sobald die EMA dies genehmigt und der Bund den dazu notwendigen Impfstoff geliefert hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schutz der Menschen in Pflegeeinrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es gibt zunehmend wieder Infektionsfälle bei den vulnerablen Gruppen, insbesondere bei älteren pflegebedürftigen Menschen“, so die Ministerpräsidentin. Daher habe Rheinland-Pfalz bereits eine tägliche Testpflicht für nicht geimpftes Personal in Krankenhäusern und (Pflege-)Einrichtungen eingeführt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3G am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur genesene, geimpfte oder getestete Personen dürfen an ihrem Arbeitsplätzen tätig sein. Die Einhaltung dieser 3G-Regelung soll vom Arbeitgeber täglich kontrolliert und dokumentiert werden. Die Arbeitgeber sollen des Weiteren mindestens zweimal pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit anbieten. Möglichst soll — in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen — die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz (Homeoffice) ermöglicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3G in Bussen und Bahnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der öffentlichen Personenbeförderung ist es insbesonderegerade bei hohen Inzidenzen kaum möglich, die Kontaktpersonen einer infizierten Person nachzuvollziehen. Daher soll für die Nutzung von Bussen und Bahnen zusätzlich zur Maskenpflicht die 3G-Regel eingeführt werden. Schülerverkehre sind davon ausgenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss bei der Nutzung eines Verkehrsmittels einen Nachweis über einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Schnelltest mit sich führen. Der Testnachweis ist auf Verlangen vorzuzeigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2G für Veranstaltungen, Gastronomie, Hotels und körpernahe Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen schwereren Krankheitsverläufen und einem deutlich höheren Ansteckungsrisiko für andere seien bei Ungeimpften besondere Maßnahmen notwendig und gerechtfertigt, erklärte die Ministerpräsidentin. Deshalb soll in RLP ab einer Hospitalisierungsrate über 3 der Zugang zu Freizeitveranstaltungen, Kulturveranstaltungen und -einrichtungen, Sport insgesamt, zu Gastronomie und übrigen Veranstaltungen in Innenräumen sowie grundsätzlich zu körpernahen Dienstleistungen und Beherbergungen auf Geimpfte und Genesene beschränkt werden (flächendeckende 2G-Regelung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Intensität der Umsetzung berücksichtigt das regionale Infektionsgeschehen. Wenn der Schwellenwert an fünf Tagen in Folge unterschritten wird, kann von diesen Regelungen wieder abgesehen werden. Die Einhaltung der Zugangsregelungen solle konsequent und intensiver als bisher kontrolliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2G plus: Weitere Test-Nachweise ab Hospitalisierungsrate über 6 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Hospitalisierungsrate 6 überschritten wird, sollen in Rheinland-Pfalz in weiten Bereichen auch bei geimpften und genesenen Personen negative Testergebnisse notwendig werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2G plus: Zusätzlicher Handlungsspielraum ab Hospitalisierungsrate über 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab einer Hospitalisierungsrate von 9 kann das Land mit der Zustimmung des Parlamentes bei besonders hohem Infektionsgeschehen mit besonders hoher Belastung des öffentlichen Gesundheitssystems weitergehende landesrechtliche Schutzmaßnahmen treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostenloses Testen bis zum 20. März 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strafverfolgung bei Fälschung von Impf- und Testzertifikaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein am Donnerstag vom Bundestag verabschiedetes Gesetz soll dafür sorgen, dass Personen, die Impf- und Genesenenzertifikate fälschen oder gefälschte Nachweise nutzen, rechtssicher bestraft werden können. Das gilt auch für diejenigen, die sich mit gefälschten Nachweisen ein elektronisches Impf- oder Genesenenzertifikat ausstellen lassen wollen. Strafbar ist es auch, eine falsche Testbescheinigung auszustellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In RLP soll es hierfür Kontrolltage geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Archiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 20:45:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klage des früheren Bürgermeisters Wolfgang Heinrich gegen Wahl seines Nachfolgers abgewiesen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0121</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bisherige Bad Kreuznacher Bürgermeister Wolfgang Heinrich ist beim Verwaltungsgericht Koblenz mit seiner Klage gescheitert, die Wahl von Thomas Blechschmidt zu seinem Nachfolger in der Stadtspitze Bad Kreuznachs für Unrecht zu erklären. Das Verwaltungsgericht beurteilt Heinrichs Klage als in mehrfacher Hinsicht nicht zulässig beziehungsweise unbegründet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde am Donnerstag, 18. November 2021, einen Tag nach Ende der Amtszeit von Wolfgang Heinrich, den Prozessbeteiligten zugesandt. Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts räumt dem Kläger (wie auch den anderen Beteiligten) ein, innerhalb eines Monats die Zulassung der Berufung zu beantragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlanfechtung des früheren Bürgermeisters Heinrich bezog sich im Wesentlichen auf eine Fristverlängerung der Ausschreibung um einen Monat, die vorgenommen wurde, weil nach Ablauf von etwa zwei Dritteln der zunächst festgelegten Frist keine Bewerbungen eingegangen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wesentlichen Daten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 20. April 2021 veranlasste Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer die erneute Ausschreibung, was am 24. April mit einer Bewerbungsfrist bis 31. Mai 2021 umgesetzt wurde. Zwischenzeitlich ging am 21. April 2021 die Bewerbung des Klägers Wolfgang Heinrich ein, am 31. Mai folgte die Bewerbung von Thomas Blechschmidt. Ihn wählte der Stadtrat Bad Kreuznach am 24. Juni 2021 mit 26 von 44 Stimmen zum neuen Bürgermeister. Wolfgang Heinrich erhielt 11 Stimmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Verfahren des Verwaltungsgerichts war nun Thomas Blechschmidt als Beigeladener beteiligt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klagegründe der unterlegenen Amtsinhabers Heinrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. Juli 2021 erhob Wolfgang Heinrich Klage gegen die Wahl seines Nachfolgers, mit der Begründung, die Wahl leide an einem wesentlichen Verfahrensfehler und müsse daher wiederholt werden. Dabei argumentierten Heinrich und sein Rechtsbeistand, dass die Verlängerung der Bewerbungsfrist keine Angelegenheit der laufenden Verwaltung sei, sondern eines Beschlusses durch den Stadtrat bedurft hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei nicht auszuschließen, dass, wenn er (innerhalb er ursprünglichen Frist) der einzige Bewerber gewesen wäre, die Wahl auf ihn gefallen wäre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsvertreter der beklagten Stadt Bad Kreuznach hielten dem entgegen, dass eine gerichtliche Entscheidung im Sinne des Klägers nicht geeignet sei, dessen Rechtsposition zu verbessern, da er selbst bei einer Wiederholung der Wahl keine realistische Aussicht habe gewählt zu werden. Die Klage sei auch deshalb unbegründet, weil Ausschreibungsmodalitäten wie Fristen nicht zu den Aufgaben des Stadtrates zählen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidungsgründe des Verwaltungsgerichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Auffassung des Gerichts hat Wolfgang Heinrich weder die erforderliche Klagebefugnis, weshalb die Klage unzulässig sei, noch sei die Klage begründet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fehlende Klagebefugnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergibt sich nach Meinung des Gericht daraus, dass der Kläger Wolfgang Heinrich nicht in seinen Rechten verletzt worden sei: Bei Wahlangelegenheit gelte der Grundsatz, dass Anfechtungen nur mit den in den Wahlvorschriften vorgesehenen Rechtsbehelfen ausgeführt werden können. So hätten Ratsmitglieder (aber nicht der unterlegene Kandidat) bei der Aufsichtsbehörde Wahlbeschwerde einreichen können. Ohnehin sei der vermeintliche Verfahrensfehler (die Verlängerung der Bewerbungsfrist) „unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt geeignet, den Kläger in seinen eigenen Rechten zu verletzen“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unbegründet sei die Klage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , weil die Oberbürgermeisterin die Ausschreibungspflicht verlängern durfte und dies
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sachlich gerechtfertigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          war.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur (angeblichen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuständigkeit des Stadtrats für die Bewerbungsfrist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            treffe die Gemeindeordnung keine Festlegung. Darüber hinaus sei es unerheblich, welches Organ eine Ausschreibung veranlasse, denn deren Ziel sei es, unter einer größtmöglichen Anzahl von Bewerbern den besten auswählen zu können. Schließlich habe der Stadtrat lediglich grundsätzlich der Ausschreibung zugestimmt, aber weder über deren Inhalt noch über Fristen einen Beschluss gefasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sachliche Rechtfertigung der Fristverlängerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch die Oberbürgermeisterin sieht das Gericht durch den Umstand gegeben, dass zum Zeitpunkt der Veranlassung noch keine Bewerbungen eingegangen waren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich führt das Gericht für seine Entscheidung noch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidungsfreiheit des Stadtrates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an. Selbst wenn in der Fristverlängerung durch die Oberbürgermeisterin ein Verfahrensfehler liegen würde, wäre dieser gar nicht geeignet, die „Entscheidungsfreiheit des Stadtrates einzuschränken und damit auf das Wahlergebnis einzuwirken“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klage abgewiesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verwaltungsgericht weist die Klage ab; der Kläger Wolfgang Heinrich hat die Kosten des Verfahrens zu tragen (mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen Thomas Blechschmidt). Der Streitwert wird auf 7.500 € festgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto zeigt Wolfgang Heinrich bei seiner Bewerbungsrede vor dem Stadtrat am 24. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 16:26:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0121</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-24_Stadtrat_Wolfgang_Heinrich-2a18055b.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreativ mit Farben — Siebdruckprojekt der Don-Bosco-Schule im Projekt „Jedem Kind seine Kunst“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0120</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Tage lang hat eine Klasse der Don-Bosco-Schule (Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung) in Bad Kreuznach intensiv im Siebdruck gearbeitet. Dies wurde durch das Landesprojekt „Jedem Kind seine Kunst“ ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Leitung von Lydia Oermann, Künstlerin aus Köln, wurde die Technik auf vielfältige Weise angewandt und die Schüler*innen schufen beim Experimentieren mit Materialien und Vorlagen sind farbenfrohe Kunstwerke. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz wesentlich waren dabei die Freude am Tun und das fantasievolle Umsetzen von eigenen Ideen. Gleichzeitig wurde der sachgerechte Umgang mit feinmaschigen Sieben, Gummirakel sowie Farben eingeübt. Beim Bedrucken von Plakaten und Karten konnten individuelle Motive umgesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss präsentierten die Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren ihre Kunstwerke in der Eingangshalle der Schule und auf der Schulhomepage (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.don-bosco-schule.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.don-bosco-schule.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Zu sehen waren dabei die Resultate verschiedener Verfahren: Fantasiestreifen, Experimente mit selbst gemischten Farben sowie der Druck mit Einsatz von selbst entworfenen Schablonen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aktion fand im Rahmen des rheinland-pfälzischen Landesprojekts „Jedem Kind seine Kunst“ statt, bei dem die kulturelle Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.lydia-oermann.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lydia-oermann.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andre Vogt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderschulkonrektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:49:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-11-09_Siebdruck-Projekt_Don-Bosco-Schule+9.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schüler*innen am Paul-Schneider-Gymnasium im ersten Schritt erfolgreich: Bundestags-Petition soll Schulfreundin helfen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0119</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meisenheim/Offenbach-Hundheim, 8. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Hilfsaktion für eine Mitschülerin hat die Schülervertretung (SV) am Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim in Gang gesetzt: Mit der Petition „Sign for MECFS“ wenden sich die jungen Leute an den Bundestag, um die Erforschung einer bis dato wenig beachteten Erkrankung sowie die Behandlung und Versorgung der Betroffenen zu erreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Scherer leidet an einer Myalgischen Enzephalomyelitis/chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS). „Sie war in der Jahrgangsstufe 11, als sie krank wurde, und kann seit über einem Jahr nicht mehr zur Schule gehen“, berichtet Maja Friedrich, Maxis Freundin und Schülersprecherin am PSG. Zusammen mit der SV und unterstützt von den Verbindungslehrern Jacqueline Kehrein und Tobias Stölzgen hat sie inzwischen online mehr als 36 000 Unterschriften gesammelt. „Wir brauchen aber 50 000, damit die Petition im Bundestag verlesen und beraten wird. Das müssen wir bis zum 9. November schaffen“, betont sie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ----------------------------------------------------------------
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quorum am Montagvormittag erreicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit ist gewährleistet, dass der Deutsche Bundestag das Thema auf seine Tagesordnung setzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-11-08_Petition_PSG_Quorum_erreicht.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text der Petition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bitten den Deutschen Bundestag, sich für eine der Krankheitsschwere von ME/CFS angemessene Versorgung einzusetzen, insbesondere durch Ergänzung von § 116b SGB V sowie durch Aufklärung. Ferner bitten wir, durch umfassende Investitionen in die biomedizinische Erforschung von ME/CFS den Kranken Hoffnung zu geben. Schließlich bitten wir das Parlament, den Betroffenen dauerhaft beizustehen, etwa durch Benennung einer/s Beauftragten oder durch Schaffung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ----------------------------------------------------------------
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Maxi lebt mit ihrer Familie in Offenbach-Hundheim. Ihre Krankheit äußert sich mit einem ganzen Strauß von Symptomen: unter anderem Muskelschwäche, Allergien, Licht- und Geräuschempfindlichkeit und chronische Erschöpfungszustände. Sie ist gezwungen, ihre Tage vorwiegend im Bett zu verbringen. „Sie ist so schnell erschöpft, dass es ihr schwerfällt, auch nur eine Handy-Nachricht zu schreiben“, berichtet Maja Friedrich. Für ihre begabte und engagierte Freundin komme dies einer Katastrophe gleich. Bis zu ihrer Erkrankung war sie eine hervorragende Schülerin, die sich in der SV stets engagiert für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzte. „Sie war ein so lebensfroher Mensch“, beschreibt sie die Mitschülerin. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland sind etwa 250 000 Menschen von ME/CFS betroffen, darunter 40 000 Kinder und Jugendliche. Trotz des häufigen Vorkommens ist die Krankheit weltweit kaum erforscht und wird von Ärzten oft nicht erkannt. „An keiner deutschen Hochschule ist sie Bestandteil eines Lehrplans für Medizinstudierende“, erläutert Anthea Wenzel und lädt dringlich dazu ein, sich an der Unterschriftenaktion der SV zu beteiligen. „Mit unserer Petition wollen wir erreichen, dass sich daran etwas ändert.“ Ziel ist es, die dramatische Situation der Erkrankten und ihrer Angehörigen an die Öffentlichkeit bringen und sich für grundlegende medizinische Versorgung und Forschung einzusetzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Maxis Schicksal berührt unsere ganze Schule, wir fühlen uns persönlich angesprochen“, erklärt Maja Friedrich. Die SV hat das Problem in einer Andacht dargestellt und beide Mädchen haben am „Tag der offenen Tür“ des PSG eifrig Unterschriften gesammelt. Ihre Überzeugung lautet: „Jede Unterschrift zählt, denn damit können wir ein Zeichen setzen und etwas verändern.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt; Weitere Informationen auf der Homepage des Paul-Schneider-Gymnasiums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.paul-schneider-gymnasium.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.paul-schneider-gymnasium.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_04/_09/Petition_122600.nc.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Links zur Petition „Sign for MECFS"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Schülersprecherin Maja Friedrich (2. von links) und ihre Stellvertreterin Anthea Wenzel (rechts daneben) mit den Verbindungslehrer*innen Jacqueline Kehrein und Tobias Stölzgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 11:10:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0119</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Modernisierung zahlreicher Bahnstation in der Naheregion vereinbart</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0118</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz / Naheregion, 1. November 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Modernisierung von etwa 130 Bahnhöfen hat sich das Land Rheinland-Pfalz mit den zuständigen Zweckverbänden und der DB Station&amp;amp;Service AG verständigt. Zu den größeren Projekte zählt der Neubau aller Bahnsteige am Umsteigebahnhof Bad Münster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wird in Bad Münster die Personenunterführung saniert, es werden zwei Aufzügen gebaut und die Zuwegung in einen barrierefreien Zustand gebracht (weitere Vorhaben in der Region: siehe unten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sieht die Vereinbarung vor, dass bis 2031 etwa 130 Stationen im gesamten Bundesland umfangreich modernisiert werden. Die Rahmenvereinbarung knüpft an die erste an, die Ende 2019 ausgelaufen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Vereinbarung ist ein wichtiges Signal für den klimafreundlichen Schienenverkehr und die Stärkung des ÖPNV“, sagte Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Anne Spiegel. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla beziffert die finanzielle Größenordnung auf mehr als eine halbe Milliarde Euro,wovon den Großteil (445 Millionen Euro) die DB Station&amp;amp;Service AG mit Mitteln aus der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung des Bundes (LuFV) tragen soll. Weitere 142 Millionen Euro stammen aus Landes- und kommunalen Mitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersicht der Bahnhöfe und Stationen und der geplanten Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           BME: Neubau Bahnsteige, Sanierung Personenunterführung, Bau von zwei Aufzügen für die barrierefreie Zuwegung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bingen Hbf: Neubau Personenunterführung, Neubau Bahnsteige 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bingen Stadt: Neubau Haus- und Mittelbahnsteig, Neubau Personenüberführung mit zwei Aufzügen 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bingen-Gaulsheim: Neubau beider Bahnsteige, Modernisierung Personenunterführung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Hochstetten (Nahe): Neubau 2 Außenbahnsteige, Neubau barrierefreie Zuwegung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Hochstätten (VG Bad Kreuznach): Neubau 2 Außenbahnsteige, Neubau barrierefreie Zuwegung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Ingelheim: Neubau zusätzlicher Bahnsteig, Einbau Aufzug 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kirn: Erneuerung Beleuchtung, Einbau von zwei Aufzügen 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kirnsulzbach: Neubau zweiter Bahnsteig mit barrierefreier Zuwegung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Langenlonsheim: Neubau Bahnsteige, Neubau Personenüberführung, Neubau barrierefreie Zuwegung über Gleis 3 zum Mittelbahnsteig 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Norheim: Neubau Bahnsteig 2 mit barrierefreier Zuwegung 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (Bahnhof Bad Münster, 2018): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 13:44:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2018-06-24_Bahnhof_Bad_Muenster_Zug_BME_%28tg%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder landete ein Pkw im Acker neben der L 236</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0117</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hargesheim/Roxheim, 31. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneut hat ein Verkehrsunfall auf der L 236 am Sonntagmorgen, 31. Oktober 2021, den Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehren und Polizei erfordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 08:20 Uhr ka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m ein Autofahrer mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab. Die mit fünf Personen besetzte Limousine stieß gegen die Leitplanke und schleuderte daraufhin in den Acker. Da zunächst von eingeklemmten Personen die Rede war, alarmierte die Leitstelle die Einheiten Gutenberg, Rüdesheim, Wallhausen und Spabrücken sowie die Feuerwehreinsatzzentrale und die Führungsstaffel. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Einreffen der ersten Feuerwehrleute hatten alle Personen das Unfallfahrzeug bereits verlassen. Über die Verletzungen und die Schadenhöhe ist nichts Näheres bekannt. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterie ab. Der Abschleppdienst barg das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug, die Strecke zwischen Windesheim und Hargesheim war voll gesperrt. Der Einsatz der 40 ausgerückten Wehrleute mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Jörn Trautmann war nach einer Stunde beendet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterer Einsatz am Samstagnachmittag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine 25 Meter lange
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ölspur im Verlauf der Spaller Gartenstraße beschäftigte die Wehren aus Spall und Spabrücken. Die Kräfte stumpften die Verunreinigung mit Bindemitteln ab und sicherten die Straße mit Warnschildern. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Ginz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2021 10:48:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0117</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-31_VU_Hargesheim_Roxheim.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr stellte SUV wieder auf die Räder und befreite Autofahrer aus dem Wagen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0116</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hargesheim/Roxheim, 29. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Verkehrsunfall auf der L 236 bei Roxheim erforderte am Freitagmorgen, 29. Oktober 2021, den Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehren und Polizei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 5:30 Uhr war ein 51 Jahre alter Autofahrer mit seinem Wagen in einer Kurve bei nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Landesstraße abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb in einem Acker auf der Fahrerseite liegen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenige Minuten nach der Alarmierung waren die Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Der Fahrer war ansprechbar und teilte mit, dass er zwar im Fahrzeug eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt sei. In Abstimmung mit Notarzt und Rettungsdienst entschied Einsatzleiter Rouven Ginz, das Fahrzeug mit Muskelkraft wieder auf die Räder zu stellen. Dafür wurden der Brandschutz sichergestellt und Schläuche an den Fahrzeugachsen angebracht. Mit reichlich Manpower wurde der SUV sanft wieder in die Horizontale gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Öffnen der Fahrertür konnte der Fahrer sein Auto eigenständig verlassen, der Rettungsdienst kümmerte sich um die weitere Versorgung des Verletzten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsatzleiter Rouven Ginz lobte die gute Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehren. Insgesamt waren 38 Wehrleute der Einheiten Hargesheim-Roxheim, Rüdesheim und Waldböckelheim sowie der Feuerwehreinsatzzentrale und der Führungsstaffel mit acht Fahrzeugen eine Stunde im Einsatz. Die L 236 musste eine während der Rettungsarbeiten voll gesperrt werden. Der Abschleppdienst kümmerte sich um den nicht mehr fahrbereiten Wagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Ginz, Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Wagen zurück auf die Räder kippen, aber gebremst durch die Manpower an den Schläuchen: Die Feuerwehr der VG Rüdesheim brachte den SUV wieder in die Horizontale.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 07:58:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-29_VU_Roxheim.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Baumrüttler“ Ignatz wehte Baum auf die Straße — Insgesamt vier Sturm-Einsätze der Feuerwehr Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0115</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Wetterdienst kündigte am Dienstag den Sturm Ignatz als einen „Baumrüttler“ an. Dieser Beschreibung wurde der Sturm am Donnerstag in Bad Kreuznach gerecht, wo er außer Herbstlaub auch einen Baum auf die Straße wehte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 8 Uhr am Donnerstag, 21. Oktober 2021, rückte der Löschbezirk Nord zum Hungrigen Wolf aus, wo iein umgestürzter Baum quer über die Fahrbahn der Umgehungsstraße lag. Die Feuerwehrleute sicherten zunächst die Einsatzstelle ab. Beim Zerlegen des Baumes wurden sie von Bauhof-Mitarbeitern unterstützt. Nach 45 Minuten war dieser Einsatz für die Feuerwehr beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits gegen 6:30 Uhr hatten Feuerwehrleute des Löschbezirks Ost in der Eichendorffstraße in Planig ein Traufblech von einem Dach holen müssen. Weitere Blechteile drohten herunterzufallen. Die Wehrleute sicherten die Teile von einer tragbaren Leiter aus; ihr Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 7 Uhr mussten die Freiwilligen vom Löschbezirk Süd einen Bauzaun wegräumen, der in Höhe der Friedhofs auf die Alzeyer Straße gekippt war. Die nötige Sicherung übernahm später ein zuständiger Bauarbeiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Einsatz am Hungrigen Wolf lief ein Brandmeldealarm aus einem Seniorenheim im Brückes ein. Hier wurden die Löschbezirke Nord und Süd entsandt. Es stellte sich heraus, dass der starke Wind wohl in einem Fahrstuhlschacht Staub aufgewirbelt hatte, der dann von dem Brandmeldesystem als Rauch erkannt wurde. Dieser Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehreinsatzzentrale war ab dem ersten Alarm mit ausreichend Kräften besetzt, um gegebenenfalls mehrere gleichzeitig anfallende Einsätze abarbeiten zu können. Um 11 Uhr wurde diese Bereitschaft aufgelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexandere Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 16:03:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Beitrag zum Gelingen der Energiewende“: Solar-Quartier war Etappe auf Fachreise zu „Nachhaltigkeit und Wohnen“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0114</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema „bezahlbares Heizen“ erlangt angesichts extremer Energiepreissteigerungen neben dem „bezahlbaren Wohnen“ derzeit eine hohe Aufmerksamkeit. Zumeist werden beide Aspekte noch getrennt voneinander diskutiert, doch gehören sie eigentlich zusammen, wie ein Termin mit Bauministerin Doris Ahnen zum Thema „Nachhaltigkeit und Wohnen“ im Bad Kreuznacher Solar-Quartier zeigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fünfte Fachreise der rheinland-pfälzischen Wohnungswirtschaft, der Architektenkammer und des Finanzministeriums führte am 7. Oktober 2021 in das Solar-Quartier, einem Gemeinschaftsprojekt der (überwiegend) kommunalen Gewobau und des Bad Kreuznacher Unternehmens FUTUREHaus. Die 28 Häuser dieses Projekts im Baugebiet „In den Weingärten“ sind — über ihren Lebenszyklus gerechnet — energiepositiv konzipiert, das heißt, sie produzieren einen Energieüberschuss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Um das Thema Klima, Energie und Umwelt kommen wir in diesen Tagen einfach nicht herum“, sagte Alexander Rychter, Direktor des Verbandes der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen, zur Themenwahl für diese Landesfachreise, die neben sechs weiteren Zielorten auch nach Bad Kreuznach führte. Rychter sieht in dem Solar-Quartier ein tolles Projekt, in dem ein kommunales Wohnungsunternehmen zeige, wie verantwortungsvoll sich die Wohnungwirtschaft den Herausforderungen stelle. Damit dokumentiere die Branche, „was wir als Beitrag leisten können zum Gelingen der Energiewende“. Denn bis 2040 müsse das Land — und damit auch die Wohnungswirtschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          — klimaneutral sein. Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger und die kommunale Wohnungswirtschaft „zeigen in diesem Quartier, wie das geht“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl-Heinz Seeger stellte den Gästen das Solar-Quartier als ein Reallabor vor, in dem seit 2017 an der Umsetzung gearbeitet werde. Man brauche einen relativ langen Atem und Partner — wie FUTUREHaus mit Thomas Sapper, den E.ON-Energiekonzern und die Landesförderung via ISB — sowie gute Mitarbeiter. So entstehe ein „Thinktank der Wohnungswirtschaft“, mit dem Ergebnis, dass bei 9 €/qm Monatsmiete eine 156 qm große Wohnung mit 170 € Betriebskosten für Strom, Heizung und Kühlung auskomme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-09_14-38-11_Gewobau_Solarquartier_In_den_Weingaerten_%28tg%29_1200px.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Solar-Quartier-Baustelle im Baugebiet "In den Weingärten".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeisterin und Gewobau-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Heike Kaster-Meurer nennt das Solar-Quartier eine gute Blaupause für die im Moment so aktuellen Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität, „und wir würden uns freuen, wenn das Projekt in anderen Kommunen Nachahmerinnen und Nachahmer finden würde“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Oberthema „klimaangepasstes Bauen“ sieht auch Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen im Solar-Quartier hinsichtlich Energiegewinnung und Mobilität eine Reihe von Aspekten verknüpft, die einen guten Überblick über den Stand der Technik und des Möglichen geben. „In dem Innovationsprozess spielen die Wohnungsbaugesellschaften ingesamt eine große Rolle“, so die Ministerin. Hinsichtlich der Vereinbarkeit von nachhaltigem Bauen und bezahlbarem Bauen würden viele Wohnungsbaugesellschaft mit „im besten Sinne integrativen Lösungen“ einen wichtigen Beitrag leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Langzeitbetrachtung seien Projekte wie das Solar-Quartier preiswerter als herkömmliches Bauen, betonte der Gewobau-Geschäftsführer. Dies würde eine Bruttomiete (Inklusv- oder Warmmiete), die man letztendlich anstrebe, besser darstellen als die heute übliche getrennte Ausweisung von Nettomiete und Nebenkosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt Ministerin Doris Ahnen (2. von rechts) mit Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger (links) und Alexander Rychter, Direktor des Verbandes der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 00:23:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>300 Menschen bereiteten „ihrer“ Olympiasiegerin und Weltmeisterin Ricarda Funk einen begeisterten Empfang</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0113</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Oktober 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, winkende und Deutschland-Fähnchen schwenkende Menschen — so empfing Bad Kreuznach am Samstag die Kanu-Olympiasiegerin Ricarda Funk (KSV Bad Kreuznach).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 14.15 Uhr setzte sich der „Kahnmaran“ von Armin Göckel auf dem Mühlenteich in Bewegung. An Bord Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, eine Delegation des KSV und Saxoponist Tim Schwickert, der mit seiner fetzigen Musik der "Hinhörer" der ganzen Tour war. Über den Mühlenteich war ein Begrüßungsbanner gespannt, an dem zwei Torstanden hingen. Die KSVler paddelten zur Roseninsel und holten dort Ricarda Funk und ihre Eltern Thorsten und Claudia Funk ab. Auf dem Wasser wurde die Kanu-Olympasiegerin, die ihr Super-Erfolgsjahr noch mit dem Weltmeistertitel in Bratislava kröneb konnte, zur Stätte ihres Empfanges gebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ging es wesentlich ruhiger und entspannter zu, als bei ihrem Siegeslauf im Sea Forest Waterway, dem Wildwasserkanal von Tokio. Beim Café Wahl nahm sie als Geschenk eine Torte in Empfang. Ihre Ankunft kündigten die Klänge des Saxophons schon von Weitem an. Auf dem Geesebriggelche und an den Promenaden in der Ross- und in der Kurhausstraße standen Menschen, die reichlich Beifall spendeten. Rund 300 Menschen versammelten sich auf dem Kornmarkt vor der Bühne bzw. saßen in den Cafés am Kornmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotos zeigen den Eintrag ins Gästebuch der Stadt, die Kahnfahrt auf dem Mühlenteich, die "Autogrammstunde" und den KSV mit seinem Angebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf der Bühne wurde Ricarda Funk herzlich von Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer offiziell begrüßt. Auf einem riesigen Fernsehbildschirm wurde noch mal der Siegeslauf von Ricarda Funk in Tokio gezeigt. Grußworte sprachen der Chef-Bundestrainer Kanuslalom Klaus Pohlen (Augsburg), der Vizepräsident des Landessportsbundes Klaus Kuhn, der Präsident des Kanuverbandes Rheinland Edmund Hommen, Bad Kreuznachs Sportdezernent Markus Schlosser und ein überglücklicher "Mr. KSV", Walter Senft. Der "KSV-Familie" habe sie viel zu verdanken, so Ricarda Funk, die seit Gründung des Vereins im Jahr 2006, im Salinental trainierte und bei Wettkämpfen für den Verein an den Start geht. Ihr Dank galt auch den Bad Kreuznachern, die ihr einen so herzlichen Empfang bereiteten.   
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 12:35:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geste der Solidarität: Kirchengemeinde an der Ahr erhält Spende aus Ruanda</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0112</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach / Insul / Rubengera (Ruanda), 16. Oktober 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Spende für die von der Flutkatastrophe an der Ahr betroffenen Gemeinden erreichte den evangelischen Kirchenkreis An Nahe und Glan aus der Partnerschaftsregion Rubengera in Ruanda. Frauen aus dem Synodalen Fachausschuss Rwanda (SFR) sorgten nun dafür, dass die umgerechnet rund 1900 Euro in der Kirchengemeinde Adenau ankamen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der zerstörten Brücke in Insul erhielten die SFR-Vorsitzende Andrea Hügle, Joana Kunz, Dr. Karin Althaus-Grewe und Marion Unger vom Kreissynodalvorstand einen verstörenden Eindruck von der Gewalt des Wassers, das am 15. Juli die Ahr hinunterschoss. Ohrenbetäubender Lärm begleitet die zahlreichen Lkw, wenn sie den behelfsmäßigen Übergang passieren. Er vermittelt ein Gefühl für den Umfang der Sanierungsarbeiten, die jetzt in vollem Gang sind. Davon konnte sich auch Emanuel Hakizimana, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees in Rubengera, überzeugen, der per Mobiltelefon zugeschaltet war, als die Zuwendung aus Ruanda in Form eines symbolischen Schecks übergeben wurde.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau 1864,23 Euro trugen die evangelischen Christen in den Gemeinden der Presbytery Rubengera zusammen. „Das ist unglaublich viel Geld für unsere Geschwister in Ruanda“, stellte Andrea Hügle fest. Wegen der Corona-Pandemie ist die Lage dort noch immer katastrophal. Es fehlt an Impfstoff und in den Dörfern gibt es kaum Häuser mit fließendem Wasser, sodass die simpelsten Hygieneregeln schwer einzuhalten sind. Zudem leidet das ganze Land unter einer Dürre. Dennoch setzten die Gemeinden die Spendenaktion in Gang. „Wir sind noch immer tief berührt von dieser Geste der Solidarität und Nächstenliebe“, fasste Andrea Hügle ihre Empfindungen zusammen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Empfängern, der Kirchengemeinde Adenau, herrschte zunächst Verblüffung ob der unerwarteten Gabe aus dem zentralafrikanischen Land, dann große Freude. „Die Spende ist hier mehr als willkommen“, betonte Pfarrer Holger Banse, der den symbolischen Scheck aus den Händen der Vertreterinnen des SFR entgegennahm. Menschen, von denen man wisse, dass sie Tag für Tag um ihr Leben kämpfen müssen, hätten sich bereitgefunden, ihre Verbundenheit mit den Flutopfern auf diese Weise auszudrücken. „Das ist es, was Kirche ausmacht“, meinte Banse. „Über Länder und Kontinente hinweg trägt einer des anderen Last.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Geld soll dazu beitragen, die Flutschäden in Ahrbrück zu beseitigen. In der Kirchengemeinde Adenau, die sich über eine weite Fläche von 580 Quadratkilometern erstreckt und 130 Ortschaften umfasst, ist Ahrbrück besonders von der Flut betroffen. „Leider sind hier sieben Todesopfer zu beklagen, fünf davon aus einer Familie“, berichtete Holger Banse, der täglich in den Dörfern als Notfallseelsorger unterwegs ist. Auch der materielle Schaden ist in Ahrbrück besonders groß: Im Gemeindehaus wurden Heizung und Fußboden zerstört und die Wände sind stark vom Wasser durchdrungen. Erste Prognosen der Schadenshöhe belaufen sich auf 150 000 Euro. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Vor der zerstörten Brücke in Insul übergaben Joana Kunz, Marion Unger, Dr. Karin Althaus-Grewe und Andrea Hügle (von links) eine Spende aus Ruanda an Pfarrer Holger Banse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Oct 2021 09:07:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fahrstreifen an Bourger Platz / Wilhelmstraße nach Wasserrohrbruch gesperrt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0111</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wasserrohrbruch in der Wilhelmstraße in Höhe des Bourger Platzes behindert den Verkehr in der Bad Kreuznacher Innenstadt. Die Einschränkungen werden voraussichtlich bis Freitag, 22. Oktober, anhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Einschränkungen müssen Verkehrsteilnehmer*innen rechnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Ausfahrt vom Bourger Platz zur Wilhelmstraße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          — Sperrung des rechten Fahrstreifens (Rechtsabbiegespur) sowie des Radweges. Der Verkehr wird über die linke Fahrbahn geführt
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-13_Wasserrohrbruch_Bourger_Platz_Wilhelmstr_01_%28tg%29-1200PX.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilhelmstraße in Richtung Salinenstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          — Sperrung der rechten Fahrbahn in Höhe des Bourger Platzes. Der Verkehr fließt über den linken Fahrstreifen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planiger Straße / Ecke Wilhelmstraße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          — Baggerloch verengt die Fahrbahn. Die notwendige Durchfahrtsbreite für den Verkehr wierd gewährleistet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilhelmstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ab Freitag, 15. Oktober, 18 Uhr, bis Samstag — 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei jeweils halbseitiger Sperrung „quert“ die Baustelle die Wilhelmstraße. Der Verkehr wird beeinträchtigt, aber nicht unterbrochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2021 16:35:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-13_Wasserrohrbruch_Bourger_Platz_Wilhelmstr_02_%28tg%29_1200px.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehrhaus Ost in Planig soll im Frühjahr 2023 bezugsfertig sein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0110</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach investiert 2,1 Mio. Euro in die Modernisierung ihrer Brandschutz-Infrastruktur und baut in Planig das Gerätehaus für den Löschbezirk Ost. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kernstück des Gerätehauses bidlet die Fahrzeughalle mit vier Stellplätze für Einsatzfahrzeuge. Daneben wird es eine Werkstatt und Lagerräume, Sozialtrakt und Küche, Umkleide und Schulungsraum sowie Technikräume geben. Außerdem sind auf dem Gelände 31 Stellplätze für Fahrzeuge der Feuerwehrleute, ein Waschplatz und Übungsflächen vorgesehen. Die Einweihung der neuen Feuerwache Ost ist für das Frühjahr 2023 geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Obwohl in den drei östlichen Stadtteilen nur etwa 10 % der Bad Kreuznacher Bevölkerung leben und die Zahl der Einsätze dementsprechend einen geringeren Teil der 500 Gesamteinsätze unserer Freiwilligen Feuerwehr ausmacht, bin ich sehr froh, dass wir mit einem zweckmäßigen und attraktiven Neubau — die Kosten betragen immerhin mehr als 2 Mio. Euro — das Ehrenamt in unserer Feuerwehr in Planig, Bosenheim und Ippesheim fördern und damit auch beibehalten können“, sagt Oberbürgermeisterin Dr.Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planung für das Gebäude orientiert sich an der Feuerwache Rüdesheim, dessen Architekten auch den Neubau planen. Ein großer Dank an Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Werner Hofmann für die konstruktive Beratung der Hochbauabteilung, an die Wehrleiterin Manuela Liebetanz, die sich frühzeitig um die Landesförderung bemüht hat, und den Zugführer des Löschbezirks Ost, Peter Steinbrecher, der die Bedürfnisse seines Löschzugs in die Planungen mit einfließen ließ. „Mit allen Beteiligten, den Ortsbeiräten von Planig, Bosenheim und Ippesheim, den Ortsvorstehern und dem Feuerwehrausschuss werden wir ein Richtfest feiern“, kündigt die Oberbürgermeisterin an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit dem Bau beauftragt wurden die Firmen Willi Iselborn GmbH &amp;amp; Co. KG (Rohbau) und Martin Spira e. K. (Außenanlage).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-11_Feuerwehrgeraetehaus_KH-Ost.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planskizze zeigt die Gebäudeansichten (im Uhrzeigersinn) von Osten (Ansicht von der Rheinpfalzstraße aus), von Norden, von Westen und Süden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 12:37:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0110</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Große Typisierungsaktion der Stefan-Morsch-Stiftung an fünf DRK-Rettungswachen in der Region</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0109</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 10. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem 22. Oktober 2021 ruft der Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe des Deutschen Roten Kreuzes an seinen Rettungswachen zur Registrierung als potenzielle Lebensretterin oder als potenzieller Lebesretter auf – gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An fünf Freitagen sollen so viele Menschen wie möglich motiviert w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erden sich typisieren zu lassen. Eingeladen sind Mitglieder aller Blaulicht-Organisationen sowie alle Menschen aus der Region.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe beteilit sich damit am Kampf gegen die Leukämie. Denn wenn Chemotherapien oder Bestrahlungen nicht den gewünschten Erfolg bringen, ist eine Stammzelltransplantation für Leukämie-Patient*innen die einzige Chance zu überleben. Deshalb lädt der Rettungsdienst nun die Kolleginnen und Kollegen der anderen Blaulicht-Organisationen ein, sich an einer der DRK-Rettungswachen typisieren zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Bevölkerung ist herzlich willkommen: „Einen passenden ‚genetischen Zwilling‘ für eine Übertragung von fremden Stammzellen zu finden ist gar nicht so einfach“, erinnert DRK-Pressesprecher Philipp Köhler. Auslöser für die Aktion war eine Stammzellspende eines Rettungssanitäters aus Bad Kreuznach. Es sei eine Selbstverständlichkeit, auch im Kampf gegen Leukämie zusammenzustehen und das Möglichste beizutragen, betont Köhler. Je mehr Menschen mitmachen, desto besser, denn den genetischen Zwilling zu finden sei gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto. „Um vielleicht eines Tages ein Leben zu retten, reichen eine Speichelprobe und eine ausgefüllte Einwilligungserklärung“, erklärt die Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung, Susanne Morsch. „Gesucht werden gesunde Menschen zwischen 18 und 40 Jahren; mit dem Einverständnis der Sorgeberechtigten ist eine Registrierung auch schon ab 16 Jahren möglich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schwierig es ist, eine Spenderin oder einen Spender zu finden, zeigen zwei aktuelle Aufrufe der Stefan-Morsch-Stiftung: Ein 18-jähriger Saarländer sowie ein 21-Jähriger aus dem Hunsrück sind dringend auf eine Stammzellspende angewiesen. Trotz weltweiter Suche konnte bislang noch kein genetischer Zwilling für die beiden jungen Männer gefunden werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Chancen auf einen lebensrettenden Treffer zu erhöhen, bietet die Stiftung die Möglichkeit, sich online auf www.stefan-morsch-stiftung.de in die Datei aufnehmen zu lassen. Man muss lediglich einige Fragen beantworten und seine Kontaktdaten angeben, dann bekommt man das Set für die Speichelprobe sowie die Einwilligungserklärung nach Hause geliefert. Im Anschluss schickt man alles kostenfrei an die Stiftung zurück – und steht als mögliche/r Lebensretter*in für Leukämiepatient*innen auf der ganzen Welt zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Termine (jeweils von 12:00 - 17:00 Uhr): 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22.10.2021, DRK-Rettungswache Mainz, Binger S
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           traße 25
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           29.10.2021, DRK-Rettungswache Bad Kreuznach, Mühlenstraße 85
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           05.11.2021, DRK-Rettungswache Idar-Oberstein, Schönlautenbach 17
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           12.11.2021, DRK-Rettungswache Worms, Eulenburgstraße 12
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           19.11.2021, DRK-Rettungswache Alzey, Albiger Straß
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           e 33
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Phillip Köhler, DRK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 20:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0109</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-10_Typisierung_DRK_Rheinhessen-Nahe_%28Stefan_Morsch_Stiftung%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolge der CRV-Ruderer bei Südwestdeutschen Meisterschaften — Erster Platz für das Junior-A-Viererteam</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0108</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. Oktober 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende fanden auf der Mosel am Schloss Monaise in Trier die Südwestdeutsche Meisterschaften Rheinland-Pfalz/Saarland im Rudern statt. Das Junior-A.Viererteam des CRV holte den 1. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die 16- bis 18-jährigen Sportler war es eine große Herausforderung, denn starker Wind und unruhiges Wasser verlangten ihnen viel ab. Kurz vor Schluss stand die Regatta sogar vor dem Abbruch. Dennoch waren die neun Teilnehmenden des Creuznacher Rudervereins 1876 e.V. (CRV) sehr erfolgreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herausragend war dabei das Junior-A-Viererteam mit Niklas Rehm, Levi Gött, Antonio Iturri, Hendrik Lassak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO; von links)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sie siegten in ihrer Altersklasse und sind somit Südwestdeutsche Meister. Nachdem die Naheländer den Vorlauf schon souverän gewonnen hatten, gingen sie das Finale noch ambitionierter an und hielten alle Gegner zunächst in Schach. Im Schlussspurt wurde es dann aber noch einmal ganz eng, denn gleich vier Boote kamen innerhalb von 3 Sekunden ins Ziel. Der Jubel über den Sieg war dann umso größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweite Plätze und somit Vizemeistertitel erruderten Karl Orthmann und Benjamin Gött im Junior-Achter-B in einer Renngemeinschaft mit Ruderern aus anderen Vereinen. Gleich zwei Vizetitel sicherte sich Josefine Günther, die zunächst im leichten Juniorinnen-Einer punktete und dann noch im Frauenachter in Renngemeinschaft mit anderen Vereinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls Vizemeister wurde Hendrik Lassak im Junior-Achter-A in einer Renngemeinschaft mit Junioren aus anderen Vereinen. Es war ein sehr spannendes Rennen, denn im Ziel hatte das Team nur 0,1 Sekunden Vorsprung vor dem dritten Boot. In diesem drittplazierten Achter saßen Levi Gött und Niklas Rehm und nahmen somit die Bronzemedaille entgegen. Weitere vordere Plätze für den CRV belegten Antonio Iturri mit seinem 3. Platz im leichten Junior-Einer-A und Benjamin Gött im leichten Junior-Einer-B mit Platz 4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden 13- und 14-jährigen Regattadebütanten Leonard Lessander und Janis Rupp zeigten im Jungen-Zweier ein mutiges Rennen, hatten sie doch mit den widrigen Wasser- und Wetterbedingungen noch einen zusätzlichen Gegner. Nach einem kraftvollen Start lagen sie bis etwa 200 m vor dem Ziel sehr gut im Rennen, blieben dann in den Wellen hängen und verloren wertvolle Sekunden. Am Ende reichte es für den 4. Platz und viele wertvolle Erfahrungen für ihre weitere sportliche Karriere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trainer*innen Axel Horbach und Annette Iturri sind sich einig: „Wir sind sehr stolz auf unsere Juniorinnen und Junioren, die sich bei den Südwestdeutschen Meisterschaften Rheinland-Pfalz/Saarland sehr wacker geschlagen haben. Sie waren hochmotiviert und konnten sich gegen die starke Konkurrenz dem entsprechend gut behaupten.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrich Schneider 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Creuznacher Ruderverein 1876 e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 08:38:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0108</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-07_CRV_Suedwestdeutsche_Meisterschaft_2021.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmer Markus Graffe plant Gründerzentrum mit Unterstützung von TU Kaiserslautern und TH Bingen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0107</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langenlonsheim, 6. Oktober 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Grundstein für ein ambitioniertes Projekt hat der Unternehmer Markus Graffe (56) gelegt: Repräsentanten der Technischen Hochschule (TH) Bingen und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern unterzeichneten mit Graffe eine Absichtserklärung über ihre Zusammenarbeit bei einem Zentrum „Graffe Technik Innovation“ (GTI).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Zentrum soll im kommenden Jahr auf dem Grundstück neben dem Unternehmen MST (Maschinen- und Stahlbau-Technik Markus Graffe GmbH) im Industriegebiet Langenlonsheim eröffnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zusammenarbeit mit der Universität, der Hochschule und der Wirtschaftsförderung des Kreises Bad Kreuznach will Graffe ein leistungsfähiges Innovationszentrum schaffen. Dort stehen die individuelle Begleitung und Unterstützung der Partner im Vordergrund. „Die Angebote des GTI-Zentrums richten sich an innovative Unternehmen aus der Maschinenbautechnologie und dem damit verwandten MINT-Spektrum. Zur Zielgruppe gehören junge und ältere Gründer sowie Ausgründungen und Projektauslagerungen bestehender Unternehmen. Die beiden Hochschulen sollen den weiterführenden Technologietransfer und die wissenschaftliche Begleitung des GTI-Zentrums gewährleisten“, erklärte Initiator Graffe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zum Wissensaustausch beitragen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die TU Kaiserslautern unterstützt das Vorhaben als Kooperationspartner. „Den Technologie- und Wissenstransfer voranzutreiben und dadurch auf regionaler Ebene und darüber hinaus mit Partnern Innovationsprozesse anzustoßen, ist eine unserer Kernaufgaben als Technische Universität“, erklärte Prof. Dr. Werner R. Thiel, Vizepräsident für Forschung und Technologie. „Zugleich können wir als ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität aktiv zum Wissensaustausch beitragen. Nicht zuletzt eröffnet die Kooperation mit einem mittelständischen Technologieunternehmen wie MST Graffe unseren Studierenden interessante Perspektiven für das spätere Berufsleben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Klaus Becker, scheidender Präsident der TH Bingen, stellte fest: „Die Schaffung des neuen GTI-Technologiezentrums ist eine echte Innovation für Existenzgründer*innen aus dem MINT-Bereich und verspricht große Standorteffekte für die Region. Mit dem GTI schaffen wir es, Synergien zwischen Praxis und Hochschulen zu erzeugen, indem Gründerinnen und Gründern nicht nur Räume und Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, sondern auch Knowhow und Netzwerke. Ohne Herrn Graffe, der das Projekt mit persönlichem und materiellem Einsatz erdacht und vorangetrieben hat, wäre das nicht möglich gewesen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das GTI-Team möchte die Partner des Zentrums bei der Lösung aller Probleme unterstützen: Geschäftsführer Markus Graffe und Betriebsleiterin Jana Zander wollen jedem Gründer als persönliche Coaches und Mentoren zur Seite stehen und dazu beitragen, Herausforderungen und Hindernisse bei der Produktentwicklung, beim Aufbau der Unternehmensstruktur und -organisation, beim Netzwerkausbau und beim Technologietransfer zu überwinden. „Wir freuen uns schon auf diese Aufgaben, nachdem wir das Projekt gut ein Jahr lang bis ins Detail vorbereitet haben“, erklärt Zander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz zum Arbeiten und Raum für Kreativität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das GTI-Zentrum stellt seinen Partnern zum Selbstkostenpreis Büros und Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Bei Bedarf können auch Werkstatträume und Labors angemietet werden. Das Gebäude wird 500 Quadratmeter für Büros sowie 900 Quadratmeter für Werkstätten oder Labore bereitstellen. Außerdem werden Kreativräume und eine Dachterrasse entstehen. Auch der Maschinenpark der benachbarten MST-Graffe GmbH steht GTI-Partnern als verlängerte Werkbank zur Verfügung, um Prototypen bis zur Serienreife zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das Innovationszentrum privat betrieben wird, kann es unabhängig von Förderungen und flexibel operieren. Ein großes Partnernetzwerk soll den Gründern ermöglichen, aus einer Vielzahl von Finanzierungsmodellen zu wählen. „Dank guter Kontakte zu Kommunen und zur Finanzbranche kommen auch andere Fördermittel und Gründungskredite in Betracht. Denn gerade in der Gründungsphase ist das finanzielle Risiko sehr hoch — und gute Ideen sollen nicht an ihrer Finanzierung scheitern“, sagt Graffe, der auf Erfahrung aus 32 Jahren als Unternehmer zurückgreifen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Internet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://graffe-technik-innovation.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://graffe-technik-innovation.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Initiator und Geschäftsführer Markus Graffe (2. von links) und Betriebsleiterin Jana Zander mit TU-Vizepräsident Prof. Dr. Werner R. Thiel (links) und TH-Präsident Prof. Dr. Klaus Becker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 21:09:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-10-01_Graffe_GTI-Lalo_%28NK%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Odeon Trio spielt in der Reihe „Kosmos Kammermusik“ Werke von Beethoven, Tanguy und Brahms</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/20211016</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idar-Oberstein, 30. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Reihe „Kosmos Kammermusik“ gibt das Odeon Trio am Samstag, 16. Oktober 2021, um 19.30 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein ein Konzert mit dem Titel „Im Volkston“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei spielen Alexander Baier (Klavier), Johanna Hempen (Violine) und Oliver Léonard (Violoncello) Werke von Beethoven, Tanguy und Brahms. Veranstalter sind das Kulturamt Idar- Oberstein, der Kunstverein Obere Nahe und der STUMM-Orgelverein Rhaunen-Sulzbach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Neben dem Streichquartett ist das Klaviertrio bis heute die zweite große Königsdisziplin der Kammermusik. Ludwig van Beethoven variierte in seinem op. 121a den Schlager ‚Ich bin der Schneider Kakadu‘, der ursprünglich aus einem Singspiel stammte und damals in Wien wohl überall gesungen und gepfiffen wurde. Einige Jahrzehnte nach Beethoven ließ sich Johannes Brahms in Wien nieder, und obwohl er stets ein Fremder blieb, ließ er sich zunehmend vom „Wiener Ton“ einfärben. Kein Werk ist dabei wienerischer als sein drittes Klaviertrio in c-Moll, das trotz seiner kompositorischen Radikalität zwischen Volks-, Salonmusik und Walzer oszilliert. Auch Eric Tanguy, einer der derzeit aktivsten und wichtigsten Komponisten Frankreichs, lässt in seinem furiosen, einsätzigen Klaviertrio von 2012 Walzer-Ankläge zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diesen abwechslungsreichen Querschnitt durch das Klaviertrio-Repertoire bietet das Saarbrücker Odeon Trio dar, das 2019 den 1. Preis beim Saarbrücker Walter-Gieseking-Wettbewerb gewannen und mit einem hochdotierten Stipendium der Hans und Ruth Giessen-Stiftung gefördert wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tickets gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.ticket- regional.de. Bei Veranstaltungen in Innenräumen sind besondere Vorgaben zu beachten, insbesondere die 2G+-Regel nach der aktuellen Corona-Verordnung. Alle Informationen hierzu auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kultur.io"&gt;&#xD;
      
           www.kultur.io
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Brill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Idar-Oberstein
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 05:43:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-23_Odeon_Trio_02.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>#WEGENMORGEN und schon vorgestern besprochen: Julia Klöckner will nicht länger CDU-Landesvorsitzende sein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wegenmorgen-und-schon-vorgestern-besprochen-julia-kloeckner-will-nicht-laenger-cdu-landesvorsitzende-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Hashtag „WEGENMORGEN“ kündigt die Landes-CDU Rheinland-Pfalz den Rückzug ihrer Vorsitzenden Julia Klöckner im November 2021 an. Einen Bezug zum jüngsten Debakel bei der Bundestagswahl oder zu den zwei verlorenen Landtagswahlen unter Klöckners Führung umgeht die Mitteilung: Klöckner selbst „schlägt inhaltliche und personelle Erneuerung vor“, heißt es da, und ihren Rückzug habe sie „bereits vor einiger Zeit mit ihrer Familie besprochen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Eindruck zu erwecken, dass der Verzicht auf eine erneute Kandidatur ein seit Langem geplanter Schritt sei, ist Klöckner offenbar wichtig: „Bereits direkt nach der Landtagswahl habe ich mit meinem geschäftsführenden Landesvorstand und den Bezirksvorsitzenden eine notwendige Organisations- und Strukturanalyse mit einem professionellen externen Dienstleister aufs Gleis gesetzt.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wolle sie nach einer Dekade Vorsitz eine Erneuerung ihrer Partei anstoßen. Hierbei solle die Parteibasis stark eingebunden werden, sodass ihre Nachfolge „breit getragen“ werde - so, wie es bei ihr vor zehn Jahren gewesen sei. Klöckner: „Daher habe ich dem Landesvorstand vorgeschlagen, dass wir unter aktivem Einbezug unserer kommunalen Verbände und Regionen gemeinsam miteinander besprechen, wie wir uns inhaltlich und personell am besten neu aufstellen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder des Landesvorstandes hätten Julia Klöckners Einsatz in den zehn Jahren gewürdigt, so die Mitteilung. Sie habe den zerstrittenen und verschuldeten Landesverband geeint und konsolidiert sowie in der Arbeit modernisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-27_BTW2021_Landesergebnis_Zweitstimmen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorläufige amtliche Endergebnis für Rheinland-Pfalz beziffert den Verlust der CDU bei den Zweitstimmen auf 11,2 Prozent gegenüber der Bundestagswahl 2017. Die SPD legte um 5,3 % zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-27_BTW2021_Landesergebnis_Erststimmen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Erststimmen liegen 3,9 % zwischen Julia Klöckner und dem Wahlgewinner Dr. Joe Weingarten (SPD).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Klöckner hat Glück: Sie zieht über die Landesliste, auf der sie mit Platz eins bestmöglich abgesichert war, noch einmal in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2017 hat die Landesliste nicht gegriffen: Die damals 14 CDU-Abgeordneten aus Rheinland-Pfalz konnten sämtlich ein Direktmandat vorweisen. Diesmal sind es 7 Direktmandate und zwei Landeslistenmandate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 09:19:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/wegenmorgen-und-schon-vorgestern-besprochen-julia-kloeckner-will-nicht-laenger-cdu-landesvorsitzende-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-28_BTW2021_Kloeckner_02.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-28_BTW2021_Kloeckner_02.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundestagswahl 2021 - Große Verluste für Julia Klöckner und die CDU - SPD und Weingarten deutlich vorn</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bundestagswahl-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland wählt den 20. Deutschen Bundestag. Im Wahlkreis 201 Kreuznach fällt das Ergebnis für die Bundesministerin und CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner überraschend deutlich schlecht aus: Sie konnte in keiner Verbandsgemeinde oder Stadt die meisten Zweitstimmen holen. Umgekehrt, überraschend deutlich fällt der Sieg von Dr. Joe Weingarten (SPD) aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 22:22 Uhr steht noch das Ergebnis in einem Wahlbezirk in der VG Bad Kreuznach aus. 24,3 % der CDU stehen 32,5 % der SPD bei den Zweitstimmen gegenüber. Bei den Erststimmen für das Direktmandat sind es 29,0 % für Klöckner gegenüber 33,1 % für Weingarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           299 von 303 Wahlbezirken im Wahlkreis Kreuznach sind ausgezählt, und Dr. Joe Weingarten ist der Sieg im Kampf um das Direktmandat nicht mehr zu nehmen. Julia Klöckner fährt gegenüber dem Lezius-Ergebnis von 2017 ein Minus von rund 8 % bei den Erststimmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+21.59.57+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           21:25 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verluste der CDU liegen im Wahlkreis Kreuznach im zweistelligen Bereich. Die weiteren Verlierer sind AfD und Linke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+21.26.40+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21:15 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wählerstimmen in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind ausgezählt: In der Stadt votierten 30,6 % für Dr. Joe Weingarten und 29,0 % für Julia Klöckner. Die Wahlbeteiligung liegt in der Kreisstadt bei 68,4 %.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+21.18.46+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21:03 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,4 Prozent liegt die SPD bei den Zweitstimmen im Wahl Kreuznach vorn - 286 von 304 Wahlbezirken sind ausgezählt (VG Birkenfeld komplett)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+21.03.26+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20:41 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knapp 5 Prozent liegen nach Auszählung von 274 der 304 Wahlbezirke zwischen Dr. Joe Weingarten (SPD) und Julia Klöckner (CDU). Alles deutet daraufhin, dass der SPD-Kandidat das Direktmandat holen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+20.41.21+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           19:50 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Stadt Bad Kreuznach tut sich Bundesministerin Julia Klöckner schwer: Sie liegt mit 25,3 % gegenüber 30,3 % von Dr. Joe Weingarten deutlich bei den Erststimmen zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+19.56.06+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.40 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Auszählung von 223 in der 305 Wahlbezirke im Wahlkreis Kreuznach liegt bei den Zweitstimmen die SPD mit 30,7 % deutlich vor der CDU mit 22,5 %. Bei den Erststimmen liegt Dr. Joe Weingarten mit 31,6 % gegenüber der CDU mit 27,1 % vorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19:25 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Trend bei den Erststimmen nach gut der Hälfte der ausgezählten Wahlbezirke spricht für Dr. Joe Weingarten (SPD).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26+um+19.25.42+BTW.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           19:19 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gut die Hälfte der Wahlbezirke im Wahlkreis Bad Kreuznach ist ausgezählt und die SPD liegt bei den Zweitstimmen 8,3 % vor der CDU.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26_BTW+um+19.19.52.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausgangsposition: Ergebnisse der Bundestagswahl 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor vier Jahren gewann Antje Lezius (CDU) das Direktmandat im Wahlkreis Bad Kreuznach, Dr. Joe Weingarten (SPD) hatte das Nachsehen. Er rückte in den Bundestag nach, als Andrea Nahles sich aus der Bundespolitik zurückzog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26_Ergebnis_BTW2017.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 16:26:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/bundestagswahl-2021</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26_BTW_Ergebnis_0-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-26_BTW_Ergebnis_0-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Mit der Erde geht’s bergab“ — Klimastreik von Fridays for Future kurz vor der Bundestagswahl</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/klimastreik0924</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Sept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ember 2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Tage vor der Bundestagswahl wollten Fridays for Future (FFF) mit einem „Klimastreik“ noch einmal auf die Bedrohung durch den Klimawandel hinweisen. Gemessen an der Resonanz, die der Aufruf fand, dürfte das Ziel als erreicht bewertet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 300 Teilnehmer*innen folgten dem Demonstrationszug vom Bahnhof über gesperrte Innenstadtstraßen und durch die Fußgängerzone bis zur Kurhausstraße. Dort, vor der Pauluskirche, „empfing“ das Duo Kleingartenanlage die Demonstrant*innen. Dies geschah nicht völlig selbstlos, denn das Duo ließ während der Demo und bei der Schlussveranstaltung Material für ein Musikvideo zu dem Song „Klima! Prima!“ — eine Hommage an die Fridays-for-Future-Bewegung — aufnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltung an diesem Freitag war eine der größeren von Fridays for Future Bad Kreuznach. Sie fand nach Schulschluss statt, was die „Kritiker“ in den sozialen Medien, die FFF von Beginn an als Schulschwänzer-Veranstaltung abgetan hatten, offenbar gar nicht bemerkten. Ob der spätere Zeitpunkt das Interesse der jungen Leute an der Demo schmälerte, wird sich kaum feststellen lassen. Der Eindruck ist allerdings, dass sich zunehmend „ältere Semester“ unter die Demo-Teilnehmer*innen mischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 16:04:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/klimastreik0924</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-24_FFF_Fridays.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-24_FFF_Fridays.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Schwimmerin im neuen Hallenbad des Salinenbades begrüßt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0106</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. September 2021 //
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Montagmittag, 20. September 2021, verfügt Bad Kreuznach über ein neues Hallenbad. Als erste Besucherin wurde Rosa Martinez-Ruiz von Selina Daut, Leiterin des Salinenbades, herzlich begrüßt. Die begeisterte Schwimmerin ist nach eigenen Worten „ganzjährig in den Kreuznacher Bädern unterwegs“, und so freue sich sich ganz besonders auf das neue Salinenbad — und über die kleinen Präsente zur Begrüßung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Salinenbad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hallenbad verfügt über ein 25-m-Becken mit sechs Bahnen und einer Sprunganlage (3 m und 1 m), über ein Lehrschwimmbecken (100 qm Wasserfläche) und ein separates Kleinkinderbecken. Auch das Freibad, das seit dem 18. September in Winterruhe ist, weist mit den 50-Meter-Bahnen im Freischwimmerbecken eine Besonderheit auf, die nur wenige Freibäder in der Umgebung haben. „Insgesamt bietet das neue Salinenbad (Frei- und Hallenbad) allen Schwimmfreunden rund 200 Quadratmeter mehr Wasserfläche an, als bislang mit Hallenbad Kilianstraße und Freibad Salinental zur Verfügung standen“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer beim „Pre-Opening“ am 14. September 2021. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Termin war auch Staatssekretär Randolf Stich in Vertretung von Innenminister Roger Lewentz ins Salinental gekommen. Er betonte die hohe Bedeutung von Sport für den sozialen Zusammenhalt und die Gesundheit der Gesellschaft, weshalb das Land den Neubau und Ausbau von Sportstätten fördere. Er wies auch darauf hin, dass das Land die Fördermittel für Schwimmkurse deutlich erhöht habe, damit diese wichtige Fähigkeit gerade nach der Corona-Pandemie nicht zu kurz komme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Salinenbad wird voraussichtlich mehr als 18,5 Mio. Euro kosten, davon werden rund 11 Mio. Euro vom Land und Bund gefördert. Die Stadt Bad Kreuznach hat das Bad zusätzlich mit 0,7 Mio. Euro gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-23_Hallenbad_Salinenbad.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Öffnungszeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Montag bis Donnerstag 13 bis 21 Uhr (Schulschwimmen an den Vormittagen) 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Freitag und Samstag 8 bis 21 Uhr ﻿
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Sonntag 8 bis 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag bis Freitag ab ca. 16 Uhr sowie samstagvormittags kann es Einschränkungen im Badebetrieb geben, weil drei der sechs Bahnen im 25-Meter-Becken für den Vereinssport reserviert sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Regeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Salinenbad gilt die 3G-Regel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintrittspreise Salinenbad Hallenbad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendliche ab 16 Jahre und Erwachsene: 6 € (bis 31. Oktober 2021 5 €)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder ab Jahre und bis 15 Jahre, Schüler*innen und Student*innen: 4 € (bis 31. Oktober 2021 3 €)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planungsbeginn: 29.06.2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamte Planungszeit: 28 Monate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baubeginn mit den Abbrucharbeiten: August 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baubeginn Hallenbad: Ende Oktober 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnung Freibad: Juli 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauzeit Hallenbad: 22 Monate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserfläche Freibad: 2.300 qm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserfläche Hallenbad: 540 qm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesamte Anlage ist barrierefrei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           53 Unternehmen waren an der Realisation des Baus beteilgt. Geplant wurde er von KRIEGER Architekten | Ingenieure, Velbert – Koblenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto ganz oben zeigt die erste Schwimmerin Rosa Martinez-Ruiz (links) und Selina Daut, Objektleiterin Salinenbad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreuznacher Stadtwerke / Badgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 12:05:36 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-23_Erster_Gast_im_neuen_Hallenad__Salinenbad_2021-09-20_%28BAD%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-23_Erster_Gast_im_neuen_Hallenad__Salinenbad_2021-09-20_%28BAD%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sondermarke „Nibelungen“ erscheint - Aktionstag zur Erstausgabe im Wormser</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0105</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worms, 22. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundesministerium der Finanzen gibt im Rahmen der Serie „Sagenhaftes Deutschland“ eine „Nibelungen-Briefmarke“ heraus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erstausgabe feiert die Nibelungenstadt mit einem Aktionstag: Die 80 Cent-Marke, die den kämpfenden Siegfried mit dem Drachen zeigt, ist mit einem von der Post ausgegebenen Sonderstempel exklusiv im Wormser erhältlich. Am Aktionstag beteiligt sich auch der Briefmarkensammlerverein Worms e.V. mit einer Ausstellung unter anderem mit Ansichtskarten zum Thema Nibelungen. Der Verein legt verschiedene Maximumkarten und Umschläge auf. Der Aktionstag zur „Nibelungen-Sondermarke“ findet im Wormser in der Wormser Rathenaustr. am 7. Oktober 2021 von 10 bis 16 Uhr statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Briefmarken sind weit mehr als reine „Postwertzeichen“. Sie sind Spiegel der Zeit, Botschafter eines Landes und Kunstwerke im Miniaturformat. Das Bundesministerium der Finanzen gibt jedes Jahr rund 50 Sondermarken mit dem Aufdruck „Deutschland“ zu einer Vielzahl von Themen heraus, welche die deutsche Geschichte und Kultur widerspiegeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. Der Zugang erfolgt ausschließlich über den Haupteingang des Theaters. Über etwaige Änderungen informiert Das Wormser online.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Postwertzeichen hat Thomas Steinacker, Bonn, im Auftrag des Bundesfinanzministeriums entworfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 06:53:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0105</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021_09-22_Sondermarke_nibelungen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LBM erneuert Fahrbahndecken: Baustellen auf B 41 / B 48 im Norden Bad Kreuznachs bis Ende 2021</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0104</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 15. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der B 41 und der B 48 im Norden Bad Kreuznachs müssen die Autofahrer*innen bis zum Jahresende 2021 mit Beeinträchtigungen rechnen. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Bad Kreuznach plant, ab Montag, 20. September 2021, auf der B 41 zwischen Rüdesheim und der Nahebrücke (bei Winzenheim) sowie auf der B 48 zwischen Rotlaymühle (Brückes) und Bretzenheim die Fahrbahndecken zu erneuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Zufahrten inklusive dreier Kreisverkehre sollen erneuert werden — alles in allem zirka 5 Kilometer, wofür der LBM Kosten in Höhe von rund 2,1 Mio. € veranschlagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das Ganze wird in drei Bauabschnitte unterteilt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-15_Bauarbeiten_B41_B48+um+16.44.32.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erster Bauabschnitt (ca. 2 km):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B 41 zwischen der Zufahrt der L 244 bei Rüdesheim und der Anschlussstelle Winzenheim / KH-Nord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Jeweils eine Richtungsfahrbahn wird gesperrt und der Verkehr über die Gegenfahrbahn geleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweiter Bauabschnitt (ca. 2 km):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B 41 zwischen Winzenheim / KH-Nord und der Nahebrücke einschließlich der südlichen Auf- und der nördlichen Abfahrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Jeweils eine Richtungsfahrbahn wird gesperrt und der Verkehr über die Gegenfahrbahn geleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Die Auffahrt und die Abfahrt werden jeweils voll gesperrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritter Bauabschnitt (ca 1 km)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B 48 zwisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en der Zufahrt Rotlaymühle (Brückes) und dem Kreisverkehr Bretzenheim 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Teilabschnitt 3.1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          wird die Fahrbahndecke der B 48 / Brückes vom Baubeginn bei der Rotlaymühle bis zur B 41 einschließlich des Kreisverkehrs bei Vollsperrung erneuert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in Richtung Bad Kreuznach erfolgt über die B 41 und die AS Winzenheim/KH-Nord, der Verkehr in Richtung Langenlonsheim wird innerstädtisch über die Konrad-Adenauer-Straße und die Gensinger Straße zur B 41 bis zum Knoten B 41 / B 48 geleitet. Die Umleitung des Verkehrs von der B 41 erfolgt über die Anschlusstelle Planig und den Kreisverkehr zurück zur B 48.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Teilabschnitt 3.2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          sieht die Erneuerung der Fahrbahndecke der B 48 ab der B 41 über den Kreisverkehr bis einschließlich Kreisverkehrsplatz Bretzenheim (In den zehn Morgen) vor. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erfolgt von Bretzenheim über die Winzenheimer Straße und die Kreisstraße 49 nach Winzenheim bis zur AS Winzenheim/KH-Nord und umgekehrt. Für den Schwerlastverkehr ist eine weiträumige Umleitung über die B 41 zur Anschlussstelle Gensingen, die L 400 und die L 242 zur B 48 und umgekehrt vorgesehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der LBM Bad Kreuznach bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 15:40:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0104</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-15_Bauarbeiten_B41_B48+um+16.44.32.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-15_Bauarbeiten_B41_B48+um+16.44.32.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Angesichts mangelhafter Jugendpolitik speziell in der Pandemie empfiehlt Kreisjugendring: #trotzdemwählen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0103</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. September 2021 // 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2021 melden sich die Jugendverbände in Stadt und Landkreis Bad Kreuznach zu Wort. #trotzdemwählen lautet der Hashtag zu einer Kampagne, mit der der Kreisjugendring Bad Kreuznach e.V. als Sprachrohr der Jugendverbände junge Leute zur Teilnahme an der Wahl ermuntern und Politiker*innen an ihre Verantwortung gegenüber der Jugend erinnern will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jugendverbände sehen sich als Fürsprecher von Kindern und Jugendlichen. „Lobbyarbeit ist ein großer Schwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          unserer Arbeit. Wir mischen uns aktiv ein. Wir fördern und fordern die Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen in allen Bereichen der Politik und Gesellschaft“, schreibt Anika Weinsheimer von der Evangelischen Jugend, 2. Vorsitzende des Kreisjugendrings Bad Kreuznach e.V., in einer Mitteilung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundestagswahl sei nun der Anlass, um auf die Themen der jungen Generation aufmerksam zu machen. Mit provokanten Bildaussagen wolle man politische Entscheidungen aus der Zeit der Pandemie und davor aus Sicht von Kindern und Jugendlichen hinterfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hätten junge Menschen schon vor der Pandemie Generationengerechtigkeit und eine Verantwortung für die Umwelt gefordert. „Statt nachfolgenden Generationen mindestens gleich gute oder bessere Umweltbedingungen zu hinterlassen, führen aktuelle politische Entscheidungen dazu, dass zukünftige Generationen die nur schwer kalkulierbaren Folgen des Klimawandels bewältigen müssen und nicht mehr auf eine intakte Umwelt zurückgreifen können“, schreibt Anika Weinsheimer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Coronazeit seien Freiräume junger Menschen beschnitten worden. „Junge Menschen spielten bei Lockdown-Entscheidungen außerhalb von Schule kaum eine Rolle. Welche Auswirkungen die Lockdown-Phasen auf Jugendliche haben, wurde öffentlich oder im politischen Raum nur unzureichend diskutiert.“ Und dies bei ohnehin schon vorhandenen strukturellen Benachteiligungen, wie mangelnde Jugendbeteiligung und soziale Ungleichheit.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den eigenen Websites und Social Media Accounts möchten die Jugendverbände mit ihrer Aktion die Aufmerksamkeit auf diese Defizite lenken und die jungen Erwachsenen auffordern, trotzdem von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-12_BTW2021_Wahl_Kreisjugendring.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Sep 2021 12:37:06 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-12_BTW2021_Wahl_Kreisjugendring.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-12_BTW2021_Wahl_Kreisjugendring.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Straßen für Menschen öffnen: Stadt und VCD laden am 18. September zum vierten „Parking Day“ ein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0102</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein grünes, überwiegend von Fußgängern und Radfahrern benutztes Entree in die Innenstadt – so stellen sich die Initiator*innen des „Parking Day“ die Mühlenstraße vor. Platz für Begegnungen, Gespräche, Spiele, Kaffee und Kuchen, Musik und vieles mehr, wo sich sonst Auto an Auto reiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Am Samstag, 18. September, von 11 bis 15 Uhr wird unter dem Motto „Mühlenstraße goes Mühlenpassage" der vierte Parking Day in Bad Kreuznach gefeiert. Veranstalter ist der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Bad Kreuznach in Kooperation mit der Stadtverwaltung und vielen weiteren Initiativen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Bäumen, Blumenkübeln und bunter Dekoration wird am Parking Day beispielhaft Platz geschaffen für die Bewohner*innen und Besucher*innen der Mühlenstraße. So verwandelt sich die Straße zu einer Erweiterung der Fußgängerzone mit einem attraktiven und sicheren Zugang zur Haltestelle Wilhelmstraße und zum Parkhaus Mühlenstraße. Für die Veranstaltung wird die Mühlenstraße ab der Fährgasse für den Kfz-Verkehr gesperrt. Außerdem werden die Rossstraße und die Schlossstraße ab dem Schlossplatz gesperrt. Anlieger können bis zur Tiefgarage der Sparkasse fahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu in diesem Jahr: Eine kleine Bühne bietet Kunstschaffenden und Initiativen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Gäste erwartet ein Programm aus Musik und Information, kulinarischen und künstlerischen Angeboten. Zentral ist diesmal der Platz vor dem städtischen Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“. Dort gibt es ein breites Angebot an Spielen und Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Die Anlieger sind wieder eingeladen, sich am Parking Day einzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin sehr froh, dass wir an diesem Aktionstag im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mitmachen und hoffe, dass sich viele Menschen beteiligen“, sagt Oberbürgermeisterin und Schirmherrin des Parking Day Dr. Heike Kaster-Meurer. Sie dankt allen, die diese besonderen Stunden möglich machen. Dies sind: Alternative Jugendkultur (AJK), Anwohner des Pariser Viertels, Fridays for Future Bad Kreuznach, Greenpeace Bad Kreuznach, Klimagemeinschaft Bad Kreuznach, City-Kirche NaheRaum, Seebrücke Bad Kreuznach, Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“, Quartiersmanagement Soziale Stadt Pariser Viertel/Frauentreff, Stadtteilverein Pariser Viertel und Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZSL).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ZSL, ein Verein zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen, baut dieses Jahr Rollstuhlrampen aus Klemmbausteinen (bekannt als „Lego®“). Wer solche Steine zur Verfügung stellen möchte, kann sich an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:cindy.davi@zsl-bad-kreuznach.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           cindy.davi@zsl-bad-kreuznach.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Parking Day wird in Übereinstimmung mit den aktuell geltenden Corona-Regeln für Veranstaltungen durchgeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Infos zur Veranstaltung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:bad-kreuznach@vcd.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bad-kreuznach@vcd.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Parking Day 2020 in der Planiger Straße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 13:09:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0102</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-09-08_Parking_Day2020_PlanigerStr_%28VCD%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Leben braucht Liebe, Sterben auch“ - Lilo Mayer hat fast 20 Jahre lang dem Hospizdienst ein Gesicht gegeben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0101</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 6. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 19 Jahren und vier Monaten im „Christlich Ambulanten Hospizdienst an der Nahe“ begann für Lilo Mayer im August der Ruhestand. Ihr erster Tag im anfangs noch „Hospizbewegung“ genannten Dienst, der heute vom örtlichen Caritasverband und dem Evangelischen Kirchenkreis An Nahe und Glan getragen wird, war der 1. April 2002.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals war die gelernte Krankenschwester die einzige hauptamtliche Hospizdienst-Mitarbeiterin. Zuletzt bildete sie ein Team mit drei anderen Hospiz-Fachkräften. In knapp zwei Jahrzehnten gab es viel Veränderung: „Früher sagte man ‚Hospizschwester‘“, blickt sie zurück. „Heute sind wir ‚Palliative-Care-Fachkräfte‘ – also absolvierte ich damals neben Familie und Beruf die erforderliche Zusatzausbildung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lilo Mayer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: Mitte)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe der ambulanten Hospizarbeit indes ganz besondere Beständigkeit gegeben – nicht nur durch ihre langjährige „Treue“, hob Victoria Müller-Ensel hervor. „Frau Mayer hat Aufbauarbeit geleistet“, lobt die Caritasdirektorin. „In der Sterbebegleitung, aber auch in der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Trägern und sozialen Diensten war sie wirklich ein ‚Gesicht‘ unseres Hospizdienstes.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwester Lilo begleitete etwa 1700 Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für rund 1.700 Begleitete war sie „Schwester Lilo“, so Müller-Ensel weiter. „In gleicher Weise pflegte sie ein gutes und enges Verhältnis zu dem 45-köpfigen Team aus ehrenamtlichen Hospizbegleitern und zu beinahe unzähligen Netzwerk-Partnern.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gespräch spürt man schnell, wie nahe bei den Menschen die Hospizlerin ist: „Schon in der Ausbildung wollte ich die ‚Krankenschwester für Herz und Seele‘ sein“, verrät sie. Ihr gehe es darum, „einfach zu sehen, was der Mensch gerade braucht.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei habe die Neu-Ruheständlerin sich bis zum letzten Arbeitstag ihr bemerkenswertes Engagement auch dort bewahrt, wo es tatkräftig anzupacken galt, bescheinigt Caritas-Dienstellenleiter Markus Weber der 63-Jährigen. „Selbst als eine Schwerstkranke – eine ehemalige Musiklehrerin – sich in den letzten Stunden wünschte, noch einmal Klavier zu spielen, fand Lilo Mayer einen Weg!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Leben braucht Liebe, Sterben auch“ – der Wahlspruch des Hospizdienstes wurde Lilo Mayers persönlicher Leitsatz. In diesem Gedanken möchte sie dem Menschen helfen, dass er am Ende seines Lebens zu Hause sein darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich geht ihr diese Arbeit nahe – zumal mancher Tod sie auch persönlich berührt: „Ich schaue ja zurück auf 19 Jahre, in denen auch 20 Ehrenamtliche unseres Hospizdienstes gestorben sind.“ Als „Kraftquellen“ nennt Lilo Mayer als Erstes die Familie: ihren Mann, drei Kinder und sechs Enkelkinder – außerdem lange Spaziergänge mit ihrem Hund. Im Wissen um diesen Rückhalt kehrt sie der Hospizarbeit doch nicht ganz den Rücken: Im Caritasverband wird sie eine von ihr mitbegründete Gruppe für trauernde Eltern künftig ehrenamtlich begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Informationen zur Arbeit des Christlich Ambulanten Hospizdienstes an der Nahe: Telefon 0671/83828-34 bzw. -35 (Hospiz-Büro Bad Kreuznach) oder 06752/912074 (Hospiz-Büro Kirn). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Thomas Elsen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 07:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0101</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Soroptimist Club Nahetal feiert 20-jähriges Bestehen und spendet für das Frauenhaus Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0100</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahetal, 5. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2001 gründete sich der Soroptimist Club Nahetal-Bad Sobernheim, und den 20. Geburtstag wollten die 21 Frauen in dem Frauenserviceclub groß feiern. Unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie entschied sich der Club jedoch dazu, vier Online-Veranstaltungen unterschiedlichster Art anzubieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dipl.-Pädagogin Bärbel Appleby, Dipl.-Sportökonom und Sportpsychologe Dr. Oliver Schuhmann sowie Clubschwester Dipl.-Soziologin Ilse Rapp hielten Vorträge zu Themen wie: „Umgang mit Gewohnheiten“, „Soziale Beziehun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gen in Corona Zeiten“ und „Vergessene Frauen der Reformation“. Ein Abend mit „Poesie, Musik und Weinverkostung“, präsentiert von Martin Seidler und Clubschwester Gisela Sinß vom gleichnamigen Weingut, verband literarische-musikalische Intermezzi mit dem Genuss toller Naheweine.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank des regen Interesses an den vier Veranstaltungen kann der Club dem Frauenhaus Bad Kreuznach einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro überreichen. „Mit unserer „Jubiläumsspende“ setzen wir eine seit Jahren bestehend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e Fördertradition für diese wichtige Einrichtung im Raum Bad Kreuznach fort“, sagt Vizepräsidentin Ute Meinhard.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil einer weltweit aktiven Frauenorganisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer 2001 gründeten 18 Frauen motiviert und engagiert den SI Club Nahetal-Bad Sobernheim. Sie wurden damit Teil der weltweit aktiven unabhängigen Frauenorganisation SI International, in der sich berufstätige Frauen für Frauenrecht, Bildung, Gleichberechtigung und Frieden zum Wohle der Frauen einsetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind stolz, als SI-Schwestern Mitglied in diesem Frauennetzwerk zu sein, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert. Denn 100 Jahre Soroptimist International bedeuten auch 100 Jahre starke Frauen, die gemeinsam ihre Stimmen erheben, um Fragen unserer Zeit aufzugreifen und sich zukunftsorientierten Themen und Herausforderungen wie z.B. Digitalisierung in der Arbeitswelt u.a. zu stellen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und wir machen weiter!“, sagt Doro Engers, Präsidentin des Clubs. „Mit Veranstaltungen, Vorträgen oder besonderen Spendenaktionen werden wir auch künftig verschiedene regionale, nationale oder internationale Frauen- und Familienprojekte fördern. Damit tragen wir dazu bei, die soziale und gesundheitliche Lage von Frauen, Mädchen und Kindern langfristig zu verbessern.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ute Meinhard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soroptimist Club Nahetal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 18:55:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0100</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wissen und Ideen exportieren: „Solar Quartier“ findet großes Interesse in der Ukraine</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0099</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. September 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Austausch über Technologien zur nachhaltigen Entwicklung hat in der Ukraine einen hohen Stellenwert, und so reisten Karl-Heinz Seeger und Thomas Sapper, als Vertreter von Gewobau und FUTUREhaus sowie des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) zu einem Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Kiew. Eine Regierungsdelegation aus Berlin um Kanzlerin Merkel „toppte“ dann zwar den Besuch aus Bad Kreuznach, aber dem Ziel einer Kooperation im nachhaltigen Wohnungsbau tat dies keinen Abbruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karl-Heinz Seeger und Thomas Sapper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO: rechts und 2. von rechts)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trafen mit Mitgliedern des ukrainischen Kabinetts, unter anderem Minister Oleh Nemchinov, zusammen und vereinbarten einen fachlichen Austausch, der mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnungsbau für Menschen aus der Ostukraine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Interesse der Ukraine an beispielhafter Wohnbautechnik hat einen konkreten Hintergrund: Ein Bauvorhaben, das speziell für Menschen aus der von Russland beanspruchten und umkämpften Ostukraine geplant wird, könnte mit Unterstützung Deutschlands gebaut werden — sofern hierbei europäische Standards zugundegelegt werden. Einen „ganz praktischen Wissenstransfer mit dem Ziel, nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, nennt Karl-Heinz Seeger den Kooperationsansatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Seeger über seine Eindrücke aus Kiew berichtet, spricht er von einer im Straßenbild erkennbaren früheren russischen Prägung: hohe Gleichförmigkeit und — mutmaßlich — geringe Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit insgesamt. Mit der Hinwendung zu Europa soll sich dies ändern. Mit dem beispielhaften „Solar Quartier“, das sie im Baugebiet „In den Weingärten“ realisieren, zeigen FUTUREhaus und Gewobau zukunftsfähige Wege auf. Dort eingesetzte Technologien seien nur bei oberflächlicher Betrachtung „teuer“, erklärt Karl-Heinz Seeger: Denn wenn die Kosten für Heizenergie sich im Bereich um null einpendeln, handele es sich hierbei um nichts anderes als um einen Minuszins auf den finanzierten Kaufpreis. So müsse jede sachgerechte Investition in die Energieeffizienz als dauerhafte (Neben-)Kostensenkung mit Kauf- oder Mietpreisen verrechnet werden. Gute, nachhaltige Lösungen ermöglichten somit bezahlbares Wohnen, betont Seeger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltschonende Produktion an Ort und Stelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wobei Nachhaltigkeit den Ressourcenverbrauch insgesamt betrifft, im Wohnungsbau also den gesamten Nutzungszyklus vom Bau bis zum Abriss eines Gebäudes. Die Produktionsweise von FUTUREhaus, die — wie auch beim Solar Quartier — auf die Herstellung von Fertigmodulen in der Nähe des Bauplatzes setzt, realisiert von Beginn an einen schmalen ökologischen Fußabdruck. So könnte das ukrainische Bauprojekt dank der örtlichen Holzproduktion in bis zu sechsstöckiger Bauweise aus einem günstigen Holzspanstein errichtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewobau-Geschäftsführer Seeger, der sich im BWA als Direktor des Sachbereichs „Bauen und Bauinvestition“ ehrenamtlich engagiert, sieht weitere Anknüpfungspunkte für eine Kooperation. Er möchte gerne die Instrumente der Förderbanken KfW und ISB transparent und nachvollziehbar machen. Denn was mit der KfW seit ihren Anfängen als „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ in der Nachkriegszeit bis heute gelungen ist, könnte auch in der Ukraine Teil einer umfassenden Staatsentwicklung werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nächste Kapitel der noch jungen Kooperation soll am 10. September aufgeschlagen werden, wenn eine ukrainische Delegation in Bad Kreuznach begrüßt wird. Videokonferenzen und auch Hospitationen in der Bad Kreuznacher Produktionsanlage und auf Baustellen sollen folgen, um die Zusammenarbeit zu realen Zielen zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 15:58:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0099</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Theater-Abo für die Saison 2021/22: Vier Abende mit Chortheater, mit Drama und Komödie</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/20220420</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 31. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der coronabedingten Pause kann die Stadtverwaltung Bad Kreuznach ihren Theaterfreunden endlich wieder ein Theater-Abo anbieten. In Kooperation mit dem Staatstheater Mainz hat das Kulturamt vier Stücke für die Theatersaison 2021/22 zusammengestellt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Saison beginnt mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufführung „Sommarvind“ des Chortheaters Amanda am Samstag, 9. Oktober 2021,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in der Jakob-Kiefer-Halle in Bad Kreuznach. Das Publikum erwartet ein faszinierender Abend mit gesungenem Theater. Schon bald nach seiner Gründung 1981 hat das rund 30-köpfige Ensemble Amanda aus Göteborg (Schweden) ein neues Genre in der Welt der Bühnenpräsentation geschaffen: Chortheater! Im Programm erklingt Chormusik aller Sparten und Genres, klassische Chorsätze ebenso wie skandinavische Volksweisen sowie populäre Musik.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 24. Januar 2022, können sich die Abonnenten auf Brechts Klassiker „Mutter Courage und ihre Kinder“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Staatstheater Mainz, Kleines Haus, mit Musik von Paul Dessau (1941) freuen. Kreuz und quer reist Anna Fierling mit ihrem Geschäft und ihren drei Kindern während des Dreißigjährigen Krieges durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen. Brechts Klassiker ist eines der am häufigsten gespielten Stücke des modernen Theaters. Die Inszenierung von K. D. Schmidt stellt das Gefühl des Diffusen, das über diesem Stoff hängt wie ein unsichtbares Damoklesschwert, in den Vordergrund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine spektakuläre Reise durch das Leben verspricht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Sophia, der Tod und ich“ (FOTO) nach dem Roman von Thees Uhlmann (2015) – zu sehen am Mittwoch, 9. März 2022,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Staatstheater Mainz. Die drei Mitglieder des Schauspielensembles Anika Baumann, Julian von Hansemann und Henner Momann haben den Roman (der jetzt auch für das Kino verfilmt wird) für eine eigene Theaterfassung bearbeitet, die mittlerweile Kultstatus erlangt hat – die FAZ schrieb: „Das Publikum liebt es, denn einen sympathischeren Tod mag man sich nicht vorstellen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Abschluss der Theatersaison macht am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 20. April, die Komödie „Villa Alfons“ im Staatstheater Mainz,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleines Haus, über einen der größten Wirtschaftsskandale Deutschlands – die Wirecard-Affäre. Diesen Fall nimmt der renommierte Dramatiker David Gieselmann zum Anlass, einen Trip über verlorene Werte, Mammon sowie Schein und Sein zu erzählen. Elemente der Satire werden mit denen eines „Lehrstückes ohne Lehre“ vermischt. Sicher ist nur eins: Am Ende gewinnt immer die Bank!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmeldung sofort möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preise Theater-Abo 2021/22 (inklusive Busfahrt nach Mainz und zurück): 1. Sitzplatz-Kategorie 90 Euro, 2. Kategorie 85 Euro und 3. Kategorie 80 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen und Anmeldungen beim Kulturamt der Stadt Bad Kreuznach, Telefon 0671/800-744, oder per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:anja.gillmann@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anja.gillmann@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Andreas Etter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 09:03:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Gut, dass wir einander haben“: Ein Ehrenamtstag unter besonderen Vorzeichen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0098</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 29. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bad Kreuznach hat am Morgen die Feier des 18. Landesweiten Ehrenamtstages begonnen. Das jährlich stattfindende Dankeschön-Fest des Landes für die zahllosen ehrenamtlich engagierten Menschen steht diesmal unter den besonderen Vorzeichen der Flutkatastrophe im Ahrtal und auch der bei Zusammenkünften nach wie vor regieführenden Corona-Pandemie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer eröffneten im Gespräch mit RPR1.-Moderator Jens Baumgart das Fest. Die Botschaft dieses Tages seien die Wertschätzung und der Dank an alle, die sich bei diesem Ehrenamtstag präsentieren, sagte die Ministerpräsidentin und meinte damit auch die zahlreichen Initiativen, die sich aufgrund der Pandemie-Bedingungen nicht vorstellen können, denn rund die Hälfte der Bewerbungen konnte nicht berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-29_Ehrenamtstag_Eroeffnung.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gäste bei der Eröffnung der Landesweiten Ehrenamtstages an der Pauluskirche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer erwähnte die spürbare Lust darauf, einander wieder begegnen zu können und sie dankte all jenen, die dies bei der Vorbereitung und bei der Durchführung ermöglich(t)en. Mit Blick auf d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          as Ehrenamt betonte sie den herausragenden Stellenwert bei besonders großen Herausforderungen wie der Flutkatastrophe, denn „immer dann können wir auf das Ehrenamt zählen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der persönliche Eindruck, den die Verwüstungen im Ahrtal hinterlassen, sei tausendmal schlimmer als alles, was Bilder zeigen können, schilderte Ministerpräsidnetin Malu Dreyer. Dort werde die ehrenamtliche Unterstützung noch lange gebraucht werden, ohne sie würde ein Wiederaufbau im Ahrtal nicht zu schaffen sein. Sie betonte an die Menschen im Katastrophengebiet gerichtet: „Wir lassen euch nicht allein, auch in Zukunft nicht.“ Nicht zuletzt sei ehrenamtliche Hilfe auch Beistand und Trost, sagten Dreyer und Kaster-Meurer, „und das kann man nicht kaufen“, so die Oberbürgermeisterin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem interreligiösen Gespräch noch vor der offiziellen Eröffnung hatte der 18. landesweite Ehrenamtstag begonnen. Astrid Peekhaus, Superintendentin im Kirchenkreis An Nahe und Glan, Bernhard Dax von der katholischen City-Kirche Bad Kreuznach und Cihan Sen, Vorsitzender der muslimischen Ditib-Gemeinde Bad Kreuznach, brachten ihre Gedanken zum gemeinsamen Statement „Gut, dass wir einander haben“ mit. Dass das Ehrenamt die Gesellschaft mittrage, dass es der Kitt sei, der die Menschen verbinde, dass es Wunden heile und Freude vermehre, hoben die Vertreter*innen der religiösen Gemeinden hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-29_Ehrenamtstag_Eroeffnungs_Dreyer_Steffen_Eisloeffel.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Lust auf Begegnung“: Malu Dreyer im Gespräch mit Steffen Eislöffel, Cheftrainer am Trampolin-Stützpunkt Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeisterin Dr. Heike eröffneten den Ehrenamtstag auf der Bühne von RPR1. vor der Pauluskirche. Auch Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, Umweltministerin Anne Spiegel und Innenminister Roger Lewentz sowie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner waren zugegen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Auf der Bühne wird den ganzen Tag über ein buntes Programm aus Musik, Tanz und Talk präsentiert. Auf dem „Marktplatz Ehrenamt“ und der „Blaulichtmeile“ rund um den Mühlenteich stellen rund 70 Organisationen, Einrichtungen und Initiativen aus ganz Rheinland-Pfalz ihr Engagement vor. Zum guten Schluss des Landesweiten Ehrenamtstages am Abend strahlt der SWR ab 18.05 Uhr live vom Kornmarkt die Sendung „Ehrens
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          che“ aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 10:49:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-29_Ehrenamtstag_Eroeffnungs_Dreyer_Kaster-Meurer.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Alternation“: Open Air der AJK soll zu mehr Nachhaltigkeit anregen und selbst stark CO2-reduziert vonstatten gehen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0097</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Neu-Bamberg, 28. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alternative Jugendkultur (AJK) Bad Kreuznach plant für den 4. September ein experimentelles Open-Air-Konzert auf dem Burggelände in Neu-Bamberg: Es soll nicht nur „Alternation“ heißen und zu Veränderungen anregen, sondern selbst den Anforderungen an nachhaltiges Handeln gerecht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alternation steht für den Wechsel, und gemeinsam wollen wir feiern und überlegen wie unserer Gesellschaft werden muss, damit auch unserer Kinder und Enkelkinder noch eine bewohnbare Erde mit allem Notwendigen für ein erfülltes Leben“, schreibt die AJK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in einer Mitteilung. Um das Open Air m
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          öglichst CO
          &#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -neutral und nachhaltig auszugestalten, soll es nur regionales fleischloses Essen und regionale Getränke geben, Shuttle-Busse fahren kostenlos vom Bad Kreuznacher Bahnhof nach Neu-Baumburg und, „besonderer Höhepunkt“: die Kulturbühne wird mit Strom aus Fahrraddynamos und somit durch die Muskelkraft der Gäste betrieben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem werden näherungsweise die CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen erhoben. In einem nächsten Projekt soll eine Streuobstwiese zur Kompensation dieser Emission bepflanzt werden. „Aber natürlich ist das nur ein Versuch, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die großen Weichen werden woanders gestellt. Gemeinsam fordern wir einen effektiven Klimaschutz – helft uns diese Forderungen laut zu machen!“, betont die AJK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Alternation Open Air findet am 4. September von 11 bis 24 Uhr auf dem Burggelände in Neu-Bamberg statt. Es werden neben lokalen Bands wie „Zum Billigen Ingo“ oder „Green Machine“ auch Bands und Künstler*innen aus anderen Ecken Deutschlands auftreten. So werden Molly Punch aus Köln, The Feelgood McLouds aus dem Saarland und der Rapper Juse Ju die Neu-Baumburg beschallen. Im Wechsel mit der Livemusik bietet die Kulturbühne Futter fürs Hirn: Auf der Open Stage sind bekannte und beliebte Poeten zu Gast und widmen sich in Ihren Beiträgen ganz dem Veranstaltungsmotto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Vorbereitungen sind helfende Hände willkommen: Am Samstag, 28. August, lädt die AJK ab 12 Uhr zum Deko-Workshop in die Planiger Straße 17 ein. Montiert und arrangiert werden die gebastelten Werke am Freitag, dem 3. September auf der Burg in Neu-Bamberg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Eintritt zum Open Air beträgt 7 € für Gäste bis 26 Jahren und 11 € darüber hinaus. Tickets können online unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ajk-kulturzentrum.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ajk-kulturzentrum.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gekauft werden. Das Ticketkontingent ist auf 350 Stück beschränkt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Besuch der Veranstaltungen ist der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest erforderlich – auch für geimpfte Personen. Ein begrenztes Kontingent an Tests wird vorrätig sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Juliane Rohrbacher, AJK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 09:32:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0097</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreitägiges Fest zum 300-jährigen Bestehen der Huttental-Fähre in Bad Münster</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/20210912</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-BME, 24. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 300-jährige Bestehen der handgezogenen Fähre im Huttental wird vom 10. bis 12. September 2021 mit einem Jubiläumsfest gefeiert. Dazu gehören eine Weinprobe mit Geschichtenerzähler, ein Crossover-Konzert und ein Sonntag für Kinder und Familien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 10. September 2021,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          startet die Veranstaltung um 19 Uhr mit einer Weinprobe. Dazu gibt es eine musikalische Begleitung von Kurmusiker Dinko Ivanov und spannende Geschichten vom Erzähler Chnutz vom Hopfen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enthalten sind 6 Weine, Jubiläumsglas, Brezel und Spundekäs (15 € / Person). Um Anmeldung (Name, Adresse, Personenzahl, Telefonnummer) unter info@bad-muenster-am-stein.de oder hajogellweiler@gmail.com bis zum 9. September wird gebeten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag laden ab 19.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          "Thirty Fingers"
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit einem Konzert zu einer musikalischen Zeitreise ein. Die drei Musiker*innen haben einen ganz eigenen Crossover-Sound entwickelt und knöpfen sich vom Barock über Klassik bis hin zum Jazz und Rock alles vor. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Anmeldung/Reservierung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bad-muenster-am-stein.de"&gt;&#xD;
      
           info@bad-muenster-am-stein.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:hajogellweiler@gmail.com"&gt;&#xD;
      
           hajogellweiler@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag steht ab 11 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Unterhaltung für Kinder und Familien auf dem Programm, unter anderen mit Märchenlesungen von Peter Dill, Basteln und einem Hula-Hoop-Contest mit dem „Kinderfreundlichen BME“ sowie mit musikalischen Märchen mit Uwe Dienel vom Knüppchentheater.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Ausstellung soll einen Eindruck der 300 Jahre Fährgeschichte vermitteln. Beiträge dazu (Fotos oder Geschichten) sind willkommen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bad-muenster-am-stein.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@bad-muenster-am-stein.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fest wird veranstaltet von „KultUhrZeit am Stein“ in Kooperation mit Fährmann Hans-Joachim Gellweiler, Märchenerzähler Peter Dill von „Das Huttental lebt“, dem „Kinderfreundlichen BME“, dem „Knüppchentheater“ und der Kultur und Tourismus Rheingrafenstein gGmbH. Bei Regenwetter findet das Abendprogramm am Freitag und Samstag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          im Kurpavillon statt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabell Hoffmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkehrsverein Rheingrafenstein e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:04:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/20210912</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-24_Thirty_Fingers.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leckere, aber aufwendige Tradition: Im 15. Jahr Latwerch aus Roxheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0096</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roxheim, 22. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Latwerch aus Roxheim - damit verbindet sich eine schöne Tradition, denn bereits zum 15. Mal kochten die Genossinnen und Genossen der Roxheimer SPD im Weingut Heil den schmackhaften Aufstrich, der immer mehr Freunde findet. 740 kg Obst wurden diesmal verarbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu verfasste Michael Schaller einer Bericht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Tage lang zog wieder der fruchtige Duft v
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           on frisch gekochtem Latwerch durch die Roxheimer Untere Kirchgasse – im Volksmund auch „Knüppelgasse“ genannt. In diesem Jahr wurden 740 kg Obst verarbeitet und, wie der Ortsvereinsvorsitzende Michael Schaller erläuterte, „… damit haben wir insgesamt in diesen Jahren schon mehr als 10 Tonnen Zwetschgen zu Mus gerührt“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionell werden — wie in der „guten alten Zeit“ — die Kupferkessel mit dem entsteinten Obst gefüllt und mindestens 12 Stunden gekocht, um den besonderen Geschmack und die fast schwarze Farbe sowie die nötige Konsistenz des Roxheimer Latwerch zu erhalten. Abgewürzt mit einer selbst zusammengestellten Mischung von in der Apotheke frisch gemahlenen Gewürzen ergibt es den bekannten Gaumenschmaus, wie die beiden „Abschmecker“ Alfred Heil und Frank Bellmann versichern. „Wichtig ist, dass unser Gewürz den Eigengeschmack der Frucht unterstützt und nicht überlagert“, betonten die beiden unisono. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt 6 Kessel des leckeren Aufstrichs mit jeweils zwischen 80 und 100 l Inhalt wurden so über 3 Tage produziert, wobei zahlreiche Helferinnen und Helfer auch aus umliegenden Gemeinden insbesondere beim Entkernen im Einsatz waren. Als kleines Dankeschön wurden sie mit frischer und äußerst leckerer Pizza in unterschiedlichen Variationen aus der Küche von Hans bewirtet. Natürlich waren auch die beiden regionalen Abgeordneten der SPD aus dem Bundes- bzw. Landtag, Dr. Joe Weingarten und Markus Stein wie eigentlich in jedem Jahr engagiert mit dem „Rührholz“ zugange – und natürlich wurde nur „linksherum“ gerührt, wie die Kenner der Szene beim Zuschauen bemerkten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Stammkunden selbst aus der Frankfurter Region bringen bereits Tage vorher eigene Gefäße zum Füllen vorbei oder bestellen leckeren Pflaumenkuchen aus der TuS 06 Küche von Petra Braun. Auch in diesem Jahr ist ein Teil des Erlöses für das Kreuznacher Frauenhaus und das Café Bunt sowie für die Anschaffung eines Außenspielgerätes der Roxheimer Kindertagesstätte vorgesehen. Wer sich jetzt noch schnell ein paar Gläser sichern will muss sich sputen und im Weingut Heil nachfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Frank Bellmann, Alfred Heil und Michael Schaller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Schaller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 14:45:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0096</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-22_Latwerch_02.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-22_Latwerch_02.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Der Ehrenamtstag findet statt“ - Land und Stadtverwaltung legen sich fest</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0095</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht mit 5000 Besuchern, sondern vielleicht der Hälfte, wird am Sonntag, 29. August 2021, in Bad Kreuznach der Landesehrenamtstag gefeiert. Zur Frage, ob die Feier stattfinden kann, haben sich Land und Stadt mit einem Ja festgelegt; zur Frage, wie viele Gäste sich gleichzeitig auf dem Areal rund um den Mühlenteich aufhalten können, wird es im Verlauf der nächsten Woche noch eine Festlegung geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Blick auf den steigenden Inzidenzwert im Kreis Bad Kreuznach ist gemäß der geltenden Corona-Verordnung die Durchführung des Ehrenamtstages in der zunächst geplanten Größenordnung nicht möglich. Doch mit einem Hygienekonzept, das aus Sicht der Staatskanzlei „wasserdicht“ ist und bei zzugleich herabgesetzten Höchstgrenzen der gleichzeitig anwesenden Besucher werde man das Fest feiern trotz Corona feiern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir können sicherstellen, dass sich dort keine Person befindet, die nicht getestet, geimpft oder genesen ist“, sagte Steffen Bungert von der Staatskanzlei am Freitag, 20. August 2021, bei einem Mediengespräch. Denn Besucher sollen nur an vier Einlassstellen das Gebiet betreten können: Auf der Mannheimer Straße an der Klappergasse, an der Ecke Mühlenstraße und am Kornmarkt etwa in Höhe der Riesengasse sowie in der Roßstraße nahe der Geesebrick. Alle weiteren Wege und Straßen sollen dann für Besucher abgesperrt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Besucher*innen müssen sich — gratis — registrieren und einen Nachweis über Test, Impfung oder Genesung vorlegen. Die Einlasskontrolle ermöglicht eine elektronische Erfassung der augenblicklich vorhandenen Besucherzahl, sodass es Wartezeiten geben kann, bis genügend Gäste wieder „ausgecheckt“ haben. Die Anzahl der gleichzeitig z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ugelassenen Gäste — zwischen 500 und 5000 — wird mit Blick auf die Entwicklung des Inzidenzwertes noch festgelegt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-12_Landesweiter_Ehrenamtstag_KH.jpeg" length="112514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 10:46:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-12_Landesweiter_Ehrenamtstag_KH.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawunsch-Bänder auf dem Weg nach Berlin - Omas for Future suchen Mitradelnde für zwei Etappen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0094</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Juni sammelt die Bad Kreuznacher Regionalgruppe der Omas for Future in Stadt und Landkreis Klimawunsch-Bänder: Hoffnungen und Forderungen zum Thema Klima wurden auf Stoffbänder geschrieben. Mehr als 800 sind zusammengekommen, nun gehen sie per Fahrrad auf die Reise nach Berlin. Am Washingtonplatz aufgehängt, sollen die bunten Bänder der künftigen Bundesregierung die Dringlichkeit des Klimaschutzes vor Augen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kreis Bad Kreuznach beginnt die Sternfahrt am Dienstag, 24. August 2021, um 11:00 Uhr am Dorfladen in Odernheim. Bei einem Zwischenstopp am Kapitän-Lorenz-Ufer in Bad Münster werden noch weitere letzte Bänder zugeladen, bevor sie um 16:00 Uhr am Mobil- und Infopunkt in Bad Kreuznach bei einem Sektempfang der nächsten Staffel übergeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tags darauf macht sich die zweite Staffel um 9:00 Uhr am Europaplatz Richtung Mainz auf den Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgestattet mit kirchlichem Segen und verabschiedet durch Oberbürgermeisterin Dr. Kaster-Meurer, radeln die Klimabotschafter*innen nach Mainz, wo die Ortsgruppe der Parents for Future am Dom die Klimawunsch-Bänder für die Weiterfahrt nach Frankfurt übernimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gäste an Start oder Ziel sind willkommen. Für beide Etappen werden noch Mitfahrende allen Alters gesucht. Ziel ist, jeweils mit mehr als 15 Fahrrädern als Verband auf Straßen zu fahren. Wird diese Zahl nicht erreicht, werden Radwege genutzt. Die Fahrt findet bei jedem Wetter statt. Interessierte melden sich möglichst an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:bad-kreuznach@omasforfuture.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bad-kreuznach@omasforfuture.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder 06703-606. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Omas for Future
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionalgruppe Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aktion mit den Klimawunsch-Bändern läuft seit Juni bundesweit und wird gemeinsam Parents for Future, Churches for Future und anderen Organisationen durchgeführt. Schirmherr ist der Journalist und Buchautor Franz Alt. Mit einem Festival der Zukunft wird am 11. und 12. September 2021 der Abschluss der Aktion in Berlin groß gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-19_Omas_for_Future_Aktion_Klimabaender.jpeg" length="259489" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 13:30:55 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-19_Omas_for_Future_Aktion_Klimabaender.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-19_Omas_for_Future_Aktion_Klimabaender.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutliches Plus beim Stadtradeln Bad Kreuznach: 435 Teilnehmer*innen legten 106.814 Kilometer zurück</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0093</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           106.814 Kilometer haben 37 Mannschaften mit 435 Aktiven beim Stadtradeln Bad Kreuznach innerhalb von drei Wochen zurückgelegt. Mit diesem Ergebnis ist Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer mehr als zufrieden: „Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Veranstalters entsprechen diese Rad-Kilometer gegenüber Fahrten mit Autos einer Einsparung von 15.702 kg
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          CO
          &#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie Zahlen b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eleg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en außerdem eine deutliche Steigerung des Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr, als 28 Teams mit 397 Aktiven am Ende 84.018 Kilometer eintrugen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesweit nehmen insgesamt 2.153 Kommunen Städte, Gemeinden und Kreise sehr unterschiedlicher Größe am zwischen dem 1. Mai und dem 30.September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen ausgetragenen Klimaschutzwettbewerb teil. Etwa zwei Drittel haben derzeit den 21-tägigen Radel-Zeitraum bereits hinter sich. Dabei haben ca. 563.000 Radler*innen etwa 113.000.000 km mit dem Fahrrad zurückgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Bad Kreuznacher Radlern legten Oliver Walter (1850 km), João Carlos Cordeiro (1766 km) und Andreas Kropp (1450 km) die meisten Kilometer im Sattel zurück. In der Teamwertung rangiert LC 80 Bad Kreuznach vor RC-Michelin &amp;amp; Michelin Reifenwerke und „Momente statt Segmente“ (MSS). Das Team Röko versammelte mit 62 Teilnehmer*innen die meisten Radfahrer*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung soll am Mittwoch, 1. September, 17 Uhr, bei Vinella in Bad Münster stattfinden. 60 Personen können teilnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Anmeldung (bis 27. August):
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:stadtradeln@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stadtradeln@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas W. Fischer und Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Nickel / Klima-Bündnis(Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-18_Stadtradeln_%28Laura_Nickel_Klima-Buendnis%29.jpg" length="135615" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:53:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-18_Stadtradeln_%28Laura_Nickel_Klima-Buendnis%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwertkampf unter dem Rotenfels: Zweites Haidong Gumdo Sommercamp</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0092</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-BME, 17. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 2. Haidong Gumdo Sommercamp des Dojang Han Do im TV 1887 Ebernburg e. V. unter der Schirmherrschaft von Landrätin Bettina Dickes war ein voller Erfolg. Dojangmeister Andreas Schopperth ist zufrieden und mit ihm Großmeister Seung Eun Chae. „Geduld, Respekt, Bescheidenheit, Zufriedenheit und Fröhlichkeit durch Haidong Gumdo“ - dieses Motto hatte sich Großmeister Chae für das 2. Haidong Gumdo Sommercamp gewünscht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Eckart, Pressereferentin des Kampfkunstverein Cheong Do e. V. Bad Kreuznach, begrüßte insbesondere Großmeister Chae von der Sportschule Chae aus Eschweiler und Dojangmeister Andreas Schopperth, der das 2. Sommercamp organisiert hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Teilnehmer*innen war es spannend, das Motto „Geduld, Respekt, Bescheidenheit, Zufriedenheit und Fröhlichkeit durch Haidong Gumdo“ neu zu erleben. Nach dem Aufwärmtraining lehrte Großmeister Chae den Gumbop, das Formenlaufen mit dem Schwert gegen einen imaginären Gegner. Er nahm sich viel Zeit, die einzelnen Formen auch zu erklären, denn jede Form hat ihre Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Baldo Chak Gum, das Ziehen und Einstecken des Schwertes mit Erklärungen war Programmpunkt des Sommercamps. Austoben durften sich die Teilnehmer*innen dann beim Freikampf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gemeinsamer Grillabend rundete den ersten Tag des 2. Sommercamps ab. Am nächsten Tag ging es mit Gong Bang und Kyok Gum, zwei weiteren Techniken des Schwertkampfes, sowie Kerze löschen, Papier schneiden und Ball schlagen mit dem Schwert weiter. Die Dan-Träger schnitten mit dem scharfen Schwert Bambus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmenden sammelten an den beiden Tage des Sommercamps viele neue Eindrücke von ihrem Sport und fachliche Informationen. Es machte Spaß — was man allen ansah. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Schopperth, Tel. 0163 9880920. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.turnverein-1887-ebernburg.de/sportangebote/haidong-gumdo/"&gt;&#xD;
      
           https://www.turnverein-1887-ebernburg.de/sportangebote/haidong-gumdo/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Marion Eckart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampfkunstverein Cheong Do e. V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-17_Haidong_Gumdo_Sommercamp_HanDo.jpeg" length="203587" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 08:34:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Banger Blick auf die Corona-Zahlen: Feier des Ehrenamtstages in Bad Kreuznach hängt vom Inzidenzwert ab</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0091</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 24,6 am Samstag, 14. August 2021, schnellte der Corona-Inzidenzwert für den Kreis Bad Kreuznach am Montag auf 35,4 und kratzt damit an einem wichtigen Schwellenwert. Denn der für Sonntag, 29. August 2021, mit bis zu 5000 Personen geplante landesweite Ehrenamtstag kann nur stattfinden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 35 nicht überschreitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauer: Nach der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz* ist die Durchführung einer solchen Open-Air-Veranstaltung (bis 5000 Menschen auf einem abgegrenzten Areal) nur zulässig, soweit die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis den Schwellenwert von 35 nicht an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verordnung nennt keine Dezimalstellen, sodass möglicherweise erst Werte über 35,9 relevant sind. Wie sprunghaft die Corona-Zahlen steigen und fallen, hat die Statistik für das Kreisgebiet mehrfach gezeigt, sodass aus dem aktuellen Inzidenzwert 35,4 noch nicht ablesbar ist, wie sich die Lage in knapp 14 Tagen darstellen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andererseits ist der Trend eindeutig: Die Anzahl der Corona-Infektionen nimmt wieder zu. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illustration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt, wie viele Regionen Deutschlands mit einem Inzidenzwert unter 25 (grün) sich binnen zwei Wochen zu Risikogebieten mit Werten von 25 bis 50 (gelb) oder 50 bis 100 (orange - etwa Wiesbaden) entwickelt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liegt der Inzidenzwert an drei Tagen nacheinander über 35, darf ab dem Tag fünf eine Großveranstaltung wie der Ehrenamtstag nicht stattfinden. Eine sichere Planung für das Großereignis scheint daher kaum möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zweifelsfall bliebe noch die Ausnahmegenehmigung, die die Kreisverwaltung in einem begründeten Einzelfall und unter Auflagen erteilen kann, „soweit das Schutzniveau vergleichbar, dies aus epidemiologischer Sicht, insbesondere unter Berücksichtigung des jeweils aktuellen Infektionsgeschehens, vertretbar ist und der Zweck dieser Verordnung nicht beeinträchtigt wird“. Ob das Land und die Stadt als Hauptveranstalter diese Karte spielen würden, darf aber bezweifelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *gültig bis 22. August 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 15:20:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Sattelzüge voller Aufbewahrungsboxen: „Allit hilft“ schickt dringend benötigten Lagerbedarf ins Ahrtal</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0090</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Allit AG Kunststofftechnik laufen zwei Spritzgussmaschinen auf Hochtouren, um 11.088 Aufbewahrungsboxen mit Klappdeckeln zu produzieren. Für die Boxen gibt es im Hochwassergebiet einen „Riesenbedarf“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Behälter mit zirka 30 Liter Volumen sollen den vom Ahr-Hochwasser betroffenen Familien und Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, um darin gerettete Gegenstände sicher zu verstauen. Drei Sattelzüge, kostenlos von der Spedition Jakob Brenner (Bad Kreuznach) gefahren, bringen die Boxen in den nächsten drei Wochen ins Hochwassergebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winzer Steffen Meinhardt aus Winzenheim, der eindrucksvoll über eigene Hilfseinsätze in zwei Weingütern an der Ahr und über die Not der hart getroffenen Menschen berichtete hatte, brachte die Allit AG-Vorstände Jochen und Karsten Kallinowsky auf die Idee für diese eigene Benefiz-Aktion. Meinhardt sprach von einem „Riesenbedarf“ an Kunststoffbehältern, denn viele Menschen müssten etwa Hausrat vor ihren beschädigten oder zerstörten Häusern lagern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aktion „Allit hilft“ umfasst inzwischen Sachspenden im Wert von mehr als 100.000 Euro. Einem Unternehmen in Niederzissen, bei dem 28 von Hochwasser betroffene Mitarbeiter beschäftigt sind, hat die Allit AG kurzfristig zirka 1500 Aufbewahrungsboxen mit Deckeln zur Verfügung gestellt. Außerdem wird Steffen Meinhardt ein Peugeot-Kastenwagen aus dem Allit-Fuhrpark mitgegeben, der es einem Handwerker an der Ahr ermöglichen soll, sich trotz Verlust der eigenen Fahrzeuge am Wiederaufbau zu beteiligen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Allit AG–Vorstand freut sich, dass einer seiner Rohstofflieferanten, die Ineos Olefins &amp;amp; Polymers Europe aus Köln, die Aktion durch eine kostenlose Lieferung von zirka 25 Tonnen Polypropylen unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitarbeiter produzieren Boxen in ihrer Freizeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders dankbar sind Jochen und Karsten Kallinowsky auch den mehr als 30 Mitarbeitern, die sich nach einem Aufruf des Betriebsrates gemeldet haben, um in ihrer Freizeit nach den regulären Schichten unentgeltlich die Kunststoffboxen und Deckel zu produzieren, mit dem „Allit hilft“-Schriftzug zu versehen, zusammenzusetzen und auf Paletten zu stapeln. Auch der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Andreas Knoblach ist dabei im Einsatz: „Für viele meiner Kollegen und für mich war es keine Frage, diese Aktion durch unsere Arbeitsleistung zu unterstützen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Foto sind die Allit AG-Vorstände Jochen Kallinowsky (rechts) und Karsten Kallinowsky (Mitte) zu sehen sowie (links) an der Siebdruckmaschine Andreas Knoblach mit seinen Kollegen Matthias Weyell (2. von links) und Sebastian Meißner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Allit AG Kunststofftechnik / KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-16_Allit-hilft_Flutkatastrophe_Ahrtal_%28NK%29.jpeg" length="194035" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 07:28:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meilenstein erreicht: Sophia-Kallinowsky-Stiftung finanziert Professur an Universitätsmedizin Mainz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/meilenstein-erreicht-sophia-kallinowsky-stiftung-finanziert-professur-an-universitaetsmedizin-mainz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 15. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut vier Jahre Jahre nach ihrer Gründung am 26. Februar 2017 hat die Sophia-Kallinowsky-Stiftung (SKS) aus Bad Kreuznach einen wichtigen Meilenstein im Kampf gegen Kinderkrebs erreicht: Mit einer Fördersumme von 1,2 Millionen Euro finanziert sie eine Professur im Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrags soll nun das Bewerbungs- und Besetzungsverfahren anlaufen. In der Kommission, die über die Bestellung des Professors oder der Professorin entscheiden wird, hat auch Karsten Kallinowsky, der Gründer und Vorsitzende des Vorstands der SKS, ein Mitspracherecht. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der auf sechs Jahre angelegten Stiftungsprofessur sollen personalisierte, innovative Therapien bei der Behandlung nach Krebserkrankungen von Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt und erforscht werden. Dabei geht es darum, an Krebs erkrankten Säuglingen, Kindern oder Jugendlichen, bei denen die Standardbehandlung des Tumors nicht oder nur unzureichend anschlägt, durch sogenannte „Präzisionsmedizin“ zu helfen. Dafür werden maßgeschneiderte, innovative Therapien entwickelt. Dazu Karsten Kallinowsky: „Wir wollen dazu beitragen, die Entwicklung von individualisierten, neuartigen Krebstherapien weiter voranzutreiben, damit betroffenen Kindern und Jugendlichen in Zukunft noch besser geholfen werden kann.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Fred Zepp, der Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz, ergänzte: „Unser Ziel ist es, für jeden Patienten eine genau auf ihn abgestimmte Behandlungsempfehlung zu entwickeln und umzusetzen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die 1,2 Millionen haben wir noch nicht zusammen“, gesteht Karsten Kallinowsky. Er und Vorstandsmitglied Jan Huyhsen sehen sich nun in der Pflicht genug Spenden zu sammeln, um die Sophia-Kallinowsky-Stiftungsprofessur über die gesamte Laufzeit finanzieren zu können. „Das ist ein Meilenstein für die Kinderonkologie sowie für unsere Stiftung und für mich persönlich zudem ein sehr emotionaler Moment: Mein Töchterchen ist damit ein stückweit verewigt“, freut sich der Vorstandsvorsitzende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Info:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ophia.foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ophia.f
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ophia.foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Stiftungskonto bei der Sparkasse Rhein-Nahe, IBAN DE63 5605 0180 0017 1137 62
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Karsten Kallinowsky (rechts) und Vorstandsmitglied Jan Huyhsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-15_Sophia_Kallinowsky_Stiftung_%28NK%29.jpeg" length="161675" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 12:15:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/meilenstein-erreicht-sophia-kallinowsky-stiftung-finanziert-professur-an-universitaetsmedizin-mainz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-15_Sophia_Kallinowsky_Stiftung_%28NK%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-15_Sophia_Kallinowsky_Stiftung_%28NK%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Übung in früherem Rewe-Markt war für Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach harte Arbeit</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0089</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor dem Abriss sind größere Immobilien hervorragend für realitätsnahe Feuerwehrübungen geeignet. So übten am Freitagabend, 13. August 2021, Feuerwehrleute der Bad Kreuznacher Löschbezirke Nord und Süd sowie aus Rüdesheim auf dem Gelände des früheren Rewe-Marktes beim Holzmarktkreisel und gingen dabei teils körperlich an ihre Grenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Übungsleiter hatten diese Situation zugrundegelegt: Infolge einer Verpuffung im Heizungsraum brannte es im Keller, wo zwei Handwerker vermisst wurden. Außerdem wurde mit weiteren Personen gerechnet, die sich unberechtigt in den Obergeschossen aufhielten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere Trupps unter Atemschutz drangen durch Haupteingang und Seiteneingänge in das Gebäude ein. Um an die Rückseite zu gelangen, musste das mit einer Kette gesicherte Hoftor mit einem Bolzenschneider geöffnet werden. Der Einsatzleiter entdeckte zwei Personen auf dem Dach des Anbaus. Sie wurden mithilfe der Drehleiter gerettet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-14_FeuerwehrUebung_Ruedesheimer_Str_Holzmarktkreisel_%28FW%29_2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Anschließend ging die Drehleiter vor dem Gebäude in Bereitschaft, wo Feuerwehrleute mit Blicken durch die Fenster die Absuche nach Personen unterstützten. Zwei Trupps gingen mit je einem C-Rohr über einen seitlichen Treppenaufgang in das erste und zweite Obergeschoss und durchsuchten die Räume. Die Türen waren sämtlich verschlossen und mussten gewaltsam geöffnet werden. Ein Trupp begab mit einem C-Rohr in den Markt im Erdgeschoss und dann weiter in den Keller. Dort wurde der in einer Stahlwanne entzündete Brand gelöscht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           80-kg-Dummies "gerettet"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Insgesamt wurden zehn Personen (Dummies) nach und nach aus dem völlig verrauchten Gebäude gerettet. Bei den recht hohen Außentemperaturen und wegen der großen körperlichen Anstrengung bei der Rettung der 80 kg schweren Dummies gingen die insgesamt 14 Atemschutzgeräteträger körperlich an ihre Grenzen. Der ASB, der zum Schutz der übenden Feuerwehrleute anwesend war, kümmerte sich um einige Feuerwehrleute, die sich zu sehr verausgabt hatten. Alle waren aber nach einer kurzen Erholungspause wieder wohlauf.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Übungsleiter Christian Weitzmann, Anthony Amberg und Fabian Trarbach zeigten sich mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Verschiedene Übungsbeobachter aus befreundeten Wehren gaben den Einsatzkräften in einer Nachbesprechung ein Feedback, bei dem insbesondere die gute Zusammenarbeit aller Kräfte und der ruhige Übungsablauf herausgestellt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rüdesheimer Straße war während der etwa zweistündigen Übung zwischen Holzmarktkreisel und Hofgartenstraße gesperrt. Eine Umleitung über die Hofgartenstr. war ausgeschildert. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach bedankt sich herzlich bei Birgit Kossmann von der Jacob Verwaltungsgesellschaft mbH, die diese Übung ermöglichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-14_FeuerwehrUebung_Ruedesheimer_Str_Holzmarktkreisel_%28FW%29_1.jpeg" length="199044" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Aug 2021 07:36:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0089</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-14_FeuerwehrUebung_Ruedesheimer_Str_Holzmarktkreisel_%28FW%29_1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ordnungsamt verlegt Demonstrationsort: Klima-Aktivisten streben mit Eilverfahren Kundgebung nahe CDU-Wahlveranstaltung an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0088</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Besuch von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet bei einer Wahlveranstaltung von Julia Klöckner am Freitag möchte ein Bündnis Bad Kreuznacher Klima-Aktivist*innen mit einer Demonstration begleiten. Nachdem die Demo zunächst als bedenkenlos eingestuft und genehmigt worden sei, gebe es nun beim Ordnungsamt der Stadt „durch den Leiter Markus Schlosser (CDU)“ einen unbegründeten Sinneswandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt in der Nähe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          des Veranstaltungsortes, dem Cineplex in der Kreuzstraße, soll die Demonstration nun auf dem Kornmarkt stattfinden. Dem wolle man sich nicht widerstandslos fügen, heißt es in einer Medienmitteilung des Bündnisses. Die Anwaltskosten, die in Zusammenhang mit einem Eilverfahren am Verwaltungsgericht entstehen, seien kurzerhand von einem Mitglied von Fridays For Future Bad Kreuznach vorgestreckt worden. Je nachdem, ob
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Schritt Erfolg haben wird, werde am Freitag, 13. August 2021, um 18 Uhr am Cineplex oder auf dem Kornmarkt demonstriert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Fridays for Future am 14. Juni 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wortlaut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streit um Demonstrationsort am Freitag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Diesen Freitag lädt die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft und gebürtige Kreuznacherin Julia Klöckner (CDU) im Vorfeld der Bundestagswahl im September den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU) zu einem Besuch nach Bad Kreuznach ein. Darauf reagierten sozial-ökologische Gruppierungen und Verbände aus Bad Kreuznach wie Fridays For Future, Omas/Opas For Future, linksjugend solid, Greenpeace, Aktiv für Frieden und Klimagemeinschaft, die sich spontan zusammenschlossen und eine gemeinsame Demonstration organisierten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aktion, die fristgerecht angemeldet, von der Polizeiinspektion Bad Kreuznach schriftlich als bedenkenlos eingeschätzt und zunächst auch bewilligt wurde steht jetzt allerdings auf der Kippe: Ein Tag vor Beginn der Veranstaltung ging ein zweiter Bescheid bei den Organisator:Innen der Demonstration ein, der nun nurnoch eine Veranstaltung auf dem Kornmarkt genehmigte. Einen offiziellen und begründeten Widerspruch wurde den Veranstalter:Innen nicht ausgestellt, lediglich der mündliche Verweis, man möge sich an die zweite Weisung halten oder die rechtlichen Konsequenzen tragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was genau das bedeutet, konnte man den Verantwortlichen jedoch nicht mitteilen. Nun sehen sich die Teilnehmer der Demonstration stark in ihrem Versammlungsrecht beschnitten und in ihren Handlungsmöglichkeiten künstlich verknappt: Entweder kann die Demonstration ihrem Sinn gemäß nicht in sichtbarer Nähe des Cineplex Bad Kreuznach stattfinden oder es muss der kostenaufwändige Weg über die juristischen Instanzen begangen werden. Für die beteiligten Non-Profit-Organisationen, die sich meist nur durch private Spenden finanzieren, sind die anfallenden Anwaltskosten keine geringe Problematik. Wäre die Veranstaltung im ersten Bescheid einfach und ordnungsgemäß abgelehnt worden, hätten sich die Gruppen innerhalb der 48 Stunden-Regelung um eine alternative Lösungen, wie einer viel kleineren Mahnwache vor Ort bemühen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das Ordnungsamt Bad Kreuznach sich durch dieses Verhalten einen rechtlichen Fauxpas erlaubt hat, kann bisher nur gemutmaßt und muss durch einen Anwalt geprüft werden. Für die Organisator:Innen steht jedoch eines fest: Man wird sich dem spontanen und unbegründeten Sinneswandel des Ordnungsamtes durch den Leiter Markus Schlosser (CDU) nicht widerstandslos fügen. Die Anwaltskosten wurden kurzerhand von einem Mitglied von Fridays For Future Bad Kreuznach vorgelegt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sofern das Eilverfahren erfolgreich ist, wird die Demonstration am Freitag (13.08.) wie gehabt um 18 Uhr am Cineplex statt finden. Andernfalls sind die Organisator:Innen dazu gezwungen den Kornmarkt als Alternative zu akzeptieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Anastasia Hilliger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 20:42:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lyrik und Poesie mit Wolfgang Niedecken und Ben Becker, mit „Hits und Storys“ und Jazzsängerin Rebekka Bakken</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/lyrik-und-poesie-mit-wolfgang-niedecken-und-ben-becker-mit-hits-und-storys-und-jazzsaengerin-rebekka-bakken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bad Kreuznacher Kurpark wird zum Kulturpark: „Ein klingendes Festival der Poesie“, präsentiert von Wolfgang Niedecken, Ben Becker, SWR1 Hits und Storys und Rebekka Bakken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Dienstag, 17. August, bis Sonntag, 22. August 2021, wird der Kurpark Bad Kreuznach zum Kulturpark. An vier Abenden wird das Thema Musik und Lyrik auf höchstem Niveau zelebriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Niedecken (BAP), ein großer Verehrer von Bob Dylan, bringt am 17. August im Kurpark eine Hommage an den Poplyriker. Niedecken hat nach einer Amerikareise ein Buch über „Bob Dylan’s Amerika“ geschrieben. Daraus liest er Kostproben und spielt sorgfältig ausgewählte Songs dazu. Man darf gespannt sein, ob die jeweiligen Geschichten auf einen Dylan oder einen BAP Titel hinauslaufen. Manchmal wechselt Niedecken auch mitten im Song vom Englischen ins Kölsche, weil es von vielen Liedern eigene Cover-Versionen gibt — und so wird einmal mehr deutlich, wie sehr BAB und Dylan zusammen gehört werden müssen. Am Piano begleitet ihn Mike Herting.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-09_ben_becker.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Am Donnerstag, 19. August, schöpfen Lyrikfreunde mit Ben Becker tief aus dem „Ewigen Brunnen“ der Dichtkunst. Ben Becker wählt Gedichte aus dieser berühmten Sammlung deutschsprachiger Poesie, macht daraus, untermalt von Musik, eine besondere Performance, nimmt das Publikum mit auf den literarischen Ritt „durch Nacht und Wind“ – und zeigt damit, wie quicklebendig die Verse und Worte sind, die schon seit Jahrhunderten ein unverwüstliches und nie unzeitgemäßes Kulturgut darstellen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-09_SWR1_Hits_u_Storys.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das SWR1-Team mit dem Format „Hits und Storys“ verspricht für Freitag, 20. August, einen Sommerabend mit packenden Geschichten und hinreißender Musik. Denn dann werden die weniger bekannten „Storys“ erzählt, die hinter den Songs verborgen sind. So lassem sich vertraute Lieder ganz neu entdecken. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zusammen mit der Jazz-Initiative Bad Kreuznach gastiert am Sonntag, 22. August, zum Abschluss des Festivals Kulturpark, mit Rebbekka Bakken und ihrem Quartett eine norwegische Gesangsvirtuosin im Kurpark, die zu den eindringlichsten Stimmen der Gegenwart zählt. Im souveränen Spiel der Stilrichtungen von Jazz zu Folk bringt Rebekka Bakken vor allem dem poetischen Gehalt der Songs zum Klingen, ob es nun Texte von Tom Waits und Ludwig Hirsch oder eigene Erfahrungen und Gedanken sind, die sie in Lieder bannt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Veranstaltungsreihe Kulturpark ist eine Kooperation der WRS Event Engineering GmbH Spabrücken, von SWR 1, der Jazz-Initiative Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH. Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Tickets gibt es bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://showcase-concerts.de/events/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://showcase-concerts.de/events/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei ticket-regional.de und auch bei der Tourist-Information Bad Kreuznach (0671 8360050). Es gelten die aktuellen Corona-Auflagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper, GuT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 16:33:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochwasser-Einsatz des DRK Bad Kreuznach beendet: beeindruckende Bilanz ehrenamtlicher Hilfe</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0087</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 8. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind bewegende Eindrücke, die die Rotkreuzler aus dem Landkreis Bad Kreuznach von ihrem elftägigen Einsatz im Hochwassergebiet im Ahrtal mit nach Hause brachten. Ganz gleich, in welcher Funktion die DRK-Helferinnen und -Helfer ihren Dienst versahen, die Erinnerungen werden sie noch eine Zeit lang begleiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies liegt nicht nur an der Einsatzbilanz der Ehrenamtlichen, sondern auch an den Erlebnissen im Gebiet Flutkatastrophe, wohin Rotkreuzler aus Bad Kreuznach mit Fahrzeugen für den Patiententransport schon kurz nach dem Geschehen aufgebrochen waren. Am 23. Juli folgte die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung, die in Sinzig eine Verpflegungsstelle betreiben sollte. Hieraus wurde ein elftägiger Einsatz mit beachtlichen Ausmaßen. So bereiteten die rund 40 Rotkreuzler*innen allein 15.000 Mahlzeiten zu. Jeden Tag gab es auf einem Schulhof Frühstück, Mittagessen und Abendverpflegung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aus der Feldküche für Helfende und Betroffene
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . „Um eine solche Herausforderung bewältigen zu können, braucht es neben entsprechendem Material vor allem eine gute Ausbildung. H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ier konnten wir im DRK Bad Kreuznach gleich auf drei Feldköche, mehrere Küchentechniker und Verpflegungshelferinnen und -helfer setzen, die sich für den Einsatz gemeldet hatten. So war es uns möglich, täglich frisch zu kochen und auch Mengen wie 1200 Klöße selbst herzustellen“, berichtet DRK-Kreisbereitschaftsleiter Thorsten Walg. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich zu den warmen Mahlzeiten wurden rund 1000 Liter Kaffee, 2300 Eier, 5.000 Brötchen und mehrere Tausend Liter Getränke beschafft beziehungsweise zubereitet. Dieser Einsatz sei der wohl größte des DRK seit der Nachkriegszeit gewesen, bilanziert Michael Schaller, stellvertretender Präsident des DRK-Kreisverbandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Einsatzbereich des DRK Bad Kreuznach war die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) von Einsatzkräften und Betroffenen. Acht Expert*innen für Krisenintervention verschiedener Organisationen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           standen in den schwer betroffenen Gemeinden im Ahrtal vor allem als Gesprächspartner zur Verfügung und kümmerten sich um das seelische Wohl der Menschen. Darüber hinaus unterstützten sie tatkräftig bei der Verteilung von Hilfsgütern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das DRK Bad Kreuznach war außerdem in die Medizinische Taskforce in Grafschaft eingebunden. Die Rotkreuzhelfer managten gemeinsam mit anderen Teams den Bereitstellungsraum und organisierten die Logistik für rund 40 Fahrzeuge und deren Besatzungen. Zudem stellte der DRK-Kreisverband an mehreren Tagen Krankentransportfahrzeuge in Trier-Ehrang bereit, unterstützte die DRK-Leitungsgruppe im Landesverband sowie das DRK-Generalsekretariat in Berlin bei der Öffentlichkeitsarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt unterstützten mehr als 50 Rotkreuzler aus dem Kreisverband im Gebiet der Flutkatastrophe. Der Einsatz ist nun beendet, doch stehen die rund 250 aktiven Rotkreuzler von der Nahe für weitere Einsätze in der Region bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Die Verpflegung von 1000 Menschen pro Tag braucht eine eingespielte Logistik und ein funktionierendes Team des DRK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Philipp Köhler/DRK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Aug 2021 06:00:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tuchmarkt im Freilichtmuseum Bad Sobernheim - Eintrittsgelder werden gespendet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/20210815</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 7. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum in Bad Sobernheim möchte einen Beitrag zur Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe leisten und spendet die Eintrittsgelder des gesamten Wochenendes 14./15. August 2021. An diesem Wochenende findet der Tuchmarkt statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gespendet werden alle Eintrittsgelder, die an den beiden Tagen erhoben werden, sowie die Einnahmen aus verschiedenen Spendenboxen im Gelände. Auch mit der beliebten Schiffschaukel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kann gegen eine Spende in freiwilliger Höhe von 13-17 Uhr gefahren werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tuchmarkt ist eine Bühne und ein Markt für handgemachte Unikate und hat mit seinen verschiedensten Ausstellern einiges zu bieten. So werden Stricksocken, Taschen aus alten Kaffeesäcken oder Produkte aus irischer Wolle, handgefertigte Gürtel oder hochwertige Leinenprodukte angeboten. Besonders interessant ist der Auftritt der Deutschen Spitzengilde, die seit 1989 besteht und sich der filigranen Spitze in Kunst, Tüchern und Decken verschrieben hat. Kenner und Wissbegierige können an den Ständen besondere Techniken wie Occhi, Makramee und Schlingbinden bestaunen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Produkte am Tuchmarkt werden von den Künstlern und Handwerkern persönlich verkauft. So besteht die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Am Sonntag wird es auch Vorführungen zum Thema Flachs, dem Färben von Wolle und weitere Handwerksvorführungen wie Spinnen oder Drechseln geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wird am Sonntag Museumsbäcker Manfred Faber mit seinem Team im Gemeinde- und Backhaus Hasselbach den Museumsofen in Betrieb nehmen und die Besucher mit Backwaren verwöhnen. Auch für den herzhaften Genuss wird gesorgt, da in der historischen Metzgerei Produkte vom Glanrind verkauft werden (solange der Vorrat reicht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Anmeldung als Marktbeschicker beim Kooperationspartner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tuchmarkt.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tuchmarkt.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist noch möglich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            06751/855880,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@freilichtmuseum-rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.freilichtmuseum-rlp.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis 18 Jahre frei, ab 18 Jahren 7 €
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Philip Leyendecker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-07_Schiffschaukel_Rheinland-Pfaelzisches_Freilichtmuseum.jpeg" length="283451" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Aug 2021 08:35:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-07_Schiffschaukel_Rheinland-Pfaelzisches_Freilichtmuseum.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Katastrophenschutz aus dem Kreis Kreuznach unterstützt seit fast drei Wochen im Hochwassergebiet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0086</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. August 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit fast drei Wochen sind verschiedene Hilfseinheiten des Landkreises Bad Kreuznach in der Region Ahrweiler im Einsatz. Knapp 1.500 Helferinnen und Helfer aus allen Organisationen leisteten bis jetzt schon rund 20.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lautete der Auftrag zu Beginn noch, Tiefgaragen und Keller auszupumpen oder mit der Rettungshundestaffel, den Tauchern und Strömungsrettern der DLRG nach Vermissten zu suchen, steht nun die Bürgerhilfe im Vordergrund. So befindet sich jetzt ein Löschzug mit elf Feuerwehrleuten in der Region Schuld. Die Einheit stellt den sogenannten Grundschutz sicher, da es in vielen Gemeinden entlang der Ahr keine Feuerwehrfahrzeuge mehr gibt. Bisher wurden kleinere Brände gelöscht und aktive Bürgerhilfe geleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnelleinsatzgruppe Verpflegung versorgt Helfer*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des Deutschen Roten Kreuzes versorgt die vielen Ehrenamtlichen täglich mit warmen Speisen. Dies wird von den Freiwilligen mittlerweile auch schon über zehn Tage hinweg geleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Region Insul und Schuld steht darüber hinaus ein Einsatzleitfahrzeug aus dem Kreis. Abwechselnd wird es inklusive Führungspersonal von den Feuerwehren der Verbandsgemeinden gestellt. Fahrzeug und Besatzung übernehmen die Funktion der Unterabschnittsleitung und halten die Verbindung zu den übergeordneten Stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überörtliche Feuerwehrbereitschaft im Voralarm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einem Jahr wurde die überörtliche Feuerwehrbereitschaft ins Leben gerufen. Dies ist ein erweiterter Löschzug mit Sonderfahrzeugen wie Schlauchwagen und Rüstwagen. Die Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück, die zum Leitstellenbereich Bad Kreuznach gehören, haben diese Maßnahme umgesetzt und stehen bereit. Die Bereitschaft käme zum Einsatz, wenn es im Katastrophengebiet zu einer weiteren Großschadenslage kommen würde und die Einheiten aus dem Grundschutz dies nicht mehr bewältigten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brand- und Katastrophenschutzinspekteure angefordert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab der kommenden Woche werden auch der Brand- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Katastrophenschutzinspekteur (BKI), Werner Hofmann, und sein Stellvertreter, Holger Schmidt, abwechselnd den Einsatzstab unterstützen. In der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler übernehmen die BKI dann einzelne Sachgebiete und koordinieren Mannschaft und Material im Krisengebiet.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufräumen und reparieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung und des Teams Medien treffen sich am Wochenende erneut, um den Stabsbereich zurückzubauen. Dieser war seit Beginn der Katastrophe die Schaltzentrale im Kreis. Von hier wurden die Einheiten entsendet, Bedarfe gedeckt und die Personalplanung betrieben. Des Weiteren wurde eine Vielzahl von Pumpen und Gerätschaften gewartet und repariert. Zum Abschluss werden hunderte Meter Schlauchmaterial gewaschen, geprüft und für den nächsten Einsatz wieder vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose schwierig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange der Katastrophenschutz des Landkreises Bad Kreuznach mit seinen Einheiten den Bürgerinnen und Bürger im Hochwassergebiet noch helfen soll, kann Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Werner Hofmann nicht abschätzen. „Wir stehen bereit und helfen in dieser schwierigen Situation, wo wir können!“, betont er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Team Medien Landkreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt den schwer von der Flutkatastrophe getroffenen Ort Schuld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-04_Katastrophenschutz_KH_%28Team_Medien%29.jpeg" length="249520" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 19:55:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-08-04_Katastrophenschutz_KH_%28Team_Medien%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Smartphone werden längst verschwundene Bauwerke wieder sichtbar</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0085</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Langenlonsheim-Stromberg, 29. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mithilfe einer App können Smartphone-Nutzer mehr als 100 archäologische und historische Denkmäler in Luxemburg und Rheinland-Pfalz an geschichtlich nachgewiesenen Orten wieder sichtbar werden lassen. Solche Orte sind auch in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die ARGO-App wurden Grafiken und dreidimensionale Rekonstruktionen längst verschwundener Bauwerke erstellt, die auf Smartphone oder Tablet mit der Realität verschmelzen und Geschichte auf eine besondere Weise begreifbar machen. So erscheinen auf einem Feld in Seibersbach wie auch in Warmsroth/Wald-Erbach römische Villen, die Peters-Kapelle des ehemaligen Ortes Schindelberg (FOTO) oder die alte Dorfstelle Schindeldorf erwachen zu neuem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-29_ARGO_Pfarrkoepfchen_Lalo-Strom.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Burgpaten Norbert Zimmermann, Heribert Fisch und Stefan Link (von links) sind begeistert von der neuen Möglichkeit, die alte Stromburg virtuell wieder aufleben zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die mittelalterliche alte Stromburg (Pfarrköpfchen) reckt sich dank digitaler Technik wieder majestätisch empor. „Wir sind begeistert, dass das, wie es früher ausgesehen haben könnte und was wir seit 15 Jahren in unseren Führungen den Gästen erzählen, nun tatsächlich sichtbar wird“, sagt Stefan Link. Der Burgpate setzt sich gemeinsam mit Norbert Zimmermann und Heribert Fisch ehrenamtlich und großem Engagement für die Erhaltung und Pflege der Ruine der „Alten Stromburg“ ein. Ein informativer Flyer, in dem Norbert Zimmermann das geschichtliche Leben des Pfarrköpfchens festgehalten hat, ist schon entstanden. Mit der ARGO-App können die Burgpaten den Gästen bei ihren regelmäßigen Führungen die „Alte Stromberg“ nun virtuell präsentieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Lauschhütte in Daxweiler erscheint ein römisches Gebäude dank der Argo-App vor den Augen der Nutzer*innen. Und eine weitere römische Villa gibt es (bald) in Schöneberg zu entdecken. Hier wurde das Hinweisschild noch nicht errichtet, weil der Grundstücksbesitzer das Gelände ein wenig herrichten möchte, um Objekt wie Schild gut zur Geltung zu bringen. Ein besondere Clou bei allen Projekten ist, dass sich die App den jeweiligen Tageszeiten und Lichtverhältnissen anpasst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARGO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei ARGO – Augmented Archae
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ology (Erweiterte Archäologie/Erweiterte Realität) – handelt es sich um ein transnationales LEADER-Projekt, das seit 2017 von ARmob („Antike Realität mobil erleben /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ar-route.eu"&gt;&#xD;
      
           www.ar-route.eu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) ) realisiert wird. Als Projektträgerin fungiert die Universität Trier. Die anteiligen Kosten der Verbandsgemeinde hierfür belaufen sich auf 18.000 Euro. Die ARGO-Standorte sind auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.langenlonsheim-stromberg.de"&gt;&#xD;
      
           www.langenlonsheim-stromberg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zu finden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Touristinfo Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 07:51:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Olympia im Schloßparkmuseum: Übungsgerät des Olympiasiegers Konrad Frey ist Herzstück der Ausstellung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0084</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznachs Erfolgsgeschichte bei den Olympischen Spielen wird in Tokio fortgeschrieben. Zumindest sieht es danach aus, denn nach den Vorläufen lag Ricarda Funk (KSV Bad Kreuznach) im Kanuslalom auf Medaillenkurs. Eine Nachricht, die bei der Eröffnung der Ausstellung „Bad Kreuznacher Olympioniken - Der Turner Konrad Frey in Berlin 1936“ im Puricelli-Salon des Schloßparkmuseums am Montag, 25. Juli 2021, für große Freude sorgte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielen Erfolge auf internationaler und nationaler Ebene seien ein Beleg dafür, welch hervorragende Arbeit in den mehr als 60 Bad Kreuznacher Sportvereinen geleistet werde, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer in ihrer Begrüßung. Der Puricelli-Salon im Schloßparkmuseum biete einen attraktiven und würdigen Rahmen für das Gedenken an Bad Kreuznachs erfolgreichsten Sportler. Konrad Frey gewann bei den Spielen in Berlin drei Goldmedaillen, eine in Silber und zwei in Bronze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Oberbürgermeisterin bedankte sich beim Initiator der Ausstellung, „Mr. Olympia“ Steffen Oberst. Der Geschäftsführer des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/ Saarland löste ein Versprechen ein, das er Bernd Kossmann gegeben hatte. Kossmann hütete lange das Pauschenpferd, das Konrad Frey für sein Training genutzt hatte. Oberst ließ das Sportgerät im Atelier Marcus und Kerstin Rebensburg restaurieren; es ist das Herzstück der Ausstellung. „Konrad Freys Wettkampfgerät steht im Sportmuseum von Tokio“, erzählte Oberst. Für die Japaner hat das Pauschenpferd eine große symbolische Bedeutung. Deutschland war vor dem Zweiten Weltkrieg im Kunsturnen das große Vorbild der Japaner, die seit Jahrzehnten Weltspitze sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller Begeisterung für die große sportliche Leistung Konrad Freys darf nicht vergessen werden, dass es 1936 „Spiele unter dem Hakenkreuz“ waren, die von den Nazis für ihre Propaganda missbraucht wurden. Zu dieser gesellschaftspolitischen Bedeutung hat Dr. Michael Vesper, Historiker und Vorsitztender des Heimatkundevereins für Stadt und Kreis Bad Kreuznach, einen Beitrag geschrieben, der ebenfalls ausgestellt ist. Sehr aufschlussreich sind auch die Propagandafilme von damals, die die Ideologie der deutschen Herrenrasse mit Massen von sportlich gestählten Menschen verkörpern, wie in der Ausstellung zu sehen ist. Ergänzt hat Museumsleiter Marco van Bel die Ausstellung durch Cauer-Skulpturen zum Thema Sport und Bewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steffen Oberst verwies auf die Schaufenster-Präsentation im Haus der Stadtgeschichte. Dort sind unter anderem Fotos der Bad Kreuznacher Olympioniken Anna Dogonadze (Gold im Trampolinturnen 2004 in Athen), Thomas Schmidt (Gold im Kanuslalom 2000 in Syndey) und von Michael Senft/André Ehrenburg (Bronze im Zweier-Canadier 1996 in Atlanta zu sehen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Steffen Oberst bei der Leitungsassistentin des Schloßparkmuseums/Römerhalle, Caroline Heise, die die Ausstellung konzipiert hat. In seinem Schlusswort richtete er sich an die politisch Verantwortlichen in der Stadt: „Bad Kreuznach ist in Rheinland-Pfalz ein wichtiges Sportzentrum. Das müssen wir hier noch mehr in den Fokus stellen.“ Dazu gehöre auch ein Sonderarchiv Sport.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ausstellung ist bis zum 15. August zu sehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Conny Preißmann (4. von links), Enkel und Patenkind von Konrad Frey, und sein Familie waren Ehrengäste. Auch Inge Kossmann (3. von links) war als Ehrengast geladen, denn ihr Mann Bernd hatte das Pauschenpferd Steffen Oberst (links) anvertraut. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (rechts) begrüßte die Gäste bei der Ausstellungseröffnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 08:00:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischenbilanz nach 11 Tagen Hochwasser-Hilfe: 1055 Einsatzkräfte leisteten mehr als 10.000 Arbeitsstunden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0083</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 26. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Katastrophenschutz des Landkreises Bad Kreuznach unterstützt seit Mittwoch, 14. Juli 2021, die Rettungs- und Aufräumarbeiten in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz. In diesen elf Tagen waren bereits 1055 Kräfte der Kreuznacher Hilfsorganisationen im Einsatzgebiet, haben Menschen und Tiere gesucht, gerettet, versorgt und geborgen, Keller und Tiefgaragen ausgepumpt und bei den Aufräumarbeiten geholfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 10.000 Stunden geleistet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hand in Hand arbeiten der Arbeiter-Samariter-Bund, die DLRG, das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehren, der Malteser Hilfsdienst und das THW zusammen. So wurden bereits mehr als 10.000 Arbeitsstunden im Ehrenamt geleistet. 400 Stunden entfallen alleine auf die Technische Einsatzleitung, die die eingesetzten Kräfte aus dem Landkreis koordiniert, für Nachschub von Material und Personal sowie für die Verpflegung der Helfer sorgt. Auch der Krisenstab vor Ort und die Betreuung der Medienvertreter werden personell unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Verbandsgemeinden und Städte im Landkreis haben aus ihren Feuerwehreinheiten Kräfte gestellt. Die Sanitätsdienste kümmern sich um Evakuierungen und die Betreuung betroffener und verletzter Personen. Die Rettungshundestaffel sucht unermüdlich nach Verschütteten, das DLRG ist mit Tauchern und Strömungsrettern im Einsatz. Auch Ärzte der Sanitäts- und Rettungsdienste sowie der Feuerwehren sind vor Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Materialbeschaffung - eine Hauptaufgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu wurden noch große Mengen an Material organisiert, von Schaufel und Besen, über Tauchpumpen und Stromgeneratoren, bis zu Hochleistungspumpen, die in der Minute bis zu 20.000 Liter Wasser fördern können. So wurde in Spitzenzeiten 1 Million Liter Wasser in der Stunden gepumpt. Auch für die Wartung und Instandhaltung der eingesetzten Fahrzeuge und Materialien sind Kräfte im Krisengebiet eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seuchengefahr nimmt zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die mangelhafte Hygiene im Hochwassergebiet kann es zu Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Hepatitis A, Tetanus oder eine Infektion mit dem Hantavirus kommen. Da Erkrankungen unter Bewohnern und Einsatzkräften registriert wurden, wird dies von der Rettungsdienstbehörde mit Sorge beobachtet. Auch die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus bleibt bestehen. Im Katastrophenschutzzentrum in Rüdesheim können sich die heimkehrende Helfer*innen auf eine Corona-Infektion testen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerät und Material reinigen, prüfen und warten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstagabend sind die Feuerwehreinheiten aus dem Landkreis Bad Kreuznach mit allen Pumpen und Material nach Hause gefahren. „Dies bedeutet aber nicht, dass unser Einsatz im Hochwassergebiet damit beendet wäre“, betont der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Werner Hofmann. Fahrzeuge, Pumpen und Gerätschaften bedürfen nach dem anspruchsvollen Dauereinsatz einer gründlichen Wartung und Reinigung. Dies könne in der nötigen Gründlichkeit nicht während des laufenden Einsatzes geleistet werden. Anschließend wird der Einsatz der Feuerwehren des Landkreises weitergehen. Eine Abordnung der Rüdesheimer Feuerwehr, die Einsatzgruppe Verpflegung, ein Org-Leiter und Sanitätspersonal aus unserem Landkreis sind nach wie vor im Ahrtal im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlicher Löschzug stellt Brandschutz sicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem heutigen Montag wird zusätzlich ein Löschzug mit 15 Feuerwehrkräften rund um die Uhr im Bereich Schuld und Insul im Einsatz sein, nicht nur, um zu helfen, die Hochwasserschäden zu beseitigen, sondern auch, um den Brandschutz zu gewährleisten. Nach einer Schicht von 24 Stunden wird das Personal gewechselt. Auch ein Messfahrzeug aus dem Kreis Kreuznach wird im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler eingesetzt werden. Die Führungsstaffel aus Rüdesheim führt einen Bereitstellungsraum für ankommende Hilfskräfte in der Verbandsgemeinde Adenau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Medien Landkreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Foto ist zu sehen, wie die Freiwillige Feuerwehr Stromberg die Rückkehrer aus dem Katastrophengebiet begrüßte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-25_FW_Stromberg_begruesst_Rueckkehrer_aus_Ahrtal.jpeg" length="142316" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 07:29:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Olympia-Geschichte in Schaufenstern des Hauses der Stadtgeschichte</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0082</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bad Kreuznacher Sportgeschichte ist reich an großen Erfolgen bei Olympischen Spielen, bei Welt- und Europameisterschaften. Auch bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021 geht mit Ricarda Funk vom KSV im Kanuslalom eine Medaillenkandidatin aus Bad Kreuznach an den Start. Das Haus der Stadtgeschichte greift das Thema Olympia auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vier Schaufenstern werden Originale gezeigt, die zur von 1992 (Barcelona) bis 2021 (Tokio) zur Olympiaausstattung der deutschen Athleten und Funktionäre gehörten bzw. gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu sehen sind neben Koffern und Reisetaschen Utensilien, die beim Einmarsch ins Olympiastadion der jeweiligen Austragungsländer getragen wurden: Hüte, Krawatten, Schuhe, Akkreditierungs-Ausweise, aber auch diverse Trainingsanzüge, T-Shirts oder Gegenstände des täglichen Lebens wie Handtücher. Zu sehen sind auch Teilnahmeurkunden- und Teilnahmemedaillen. Schon jetzt historisch ist eine Besonderheit: ein Handtuch mit der Stickerei Tokyo 2020 - die verschobene Olympiade. Die ausgestellten Objekte wurden von dem dienstältesten Sportdirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes Heiner Gabelmann aus seinem privaten Fundus zur Verfügung gestellt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den lokalen Bezug zu Bad Kreuznach vermitteln Fotos von Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach), Goldmedaillengewinnern im Trampolinturnen 2004 in Athen, Thomas Schmidt (Kanuslalom, RKV Bad Kreuznach) Goldmedaillengewinner in Sydney 2000 und den Bronzemedaillengewinnern im 2er-Canadier von 1996 in Atlanta, Michael Senft und André Ehrenberg. Die Fotoaufnahmen stammen aus den Archiven von Olympia-Fotograf Reinhard Kunz und von Walter Senft. Die Entwürfe für die Fensterbestückung stammen größtenteils von Ella Ferri, die sich während eines Schülerpraktikums im Haus der Stadtgeschichte intensiv mit der Schaufenstergestaltung zum Thema Olympia auseinandergesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Im Museum Schlosspark ist eine Ausstellung mit dem Titel: „Bad Kreuznacher Olympioniken. Der Turner Konrad Frey in Berlin 1936“ zu sehen, die der Geschäftsführer des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland, Steffen Oberst, initiierte. Sie endet voraussichtlich am 15. August 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-25_Olympia-Schaufenster+1.jpeg" length="160706" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 08:00:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-25_Olympia-Schaufenster+1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Traktor wendete an Bahnstrecke - Regionalbahn kollidierte mit angebautem Arbeitsgerät</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0081</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinhessen, 20. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Kollision einer Regionalbahn mit einem Traktor am Dienstagnachmittag, 20. Juli 2021, ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Unfall ereignete sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gegen 17:30 Uhr, weil ein Traktorfahrer, an dessen Schlepper ein Spritzgerät angebaut war, an der Bahnstrecke zwischen Armsheim und Wallertheim ein Wendemanöver durchführte. Nach ersten Ermittlungen des Bundespolizei ragte das Arbeitsgerät in den Gleisraum der Bahn. Trotz einer Schnellbremsung konnte die Lokführerin die Kollision nicht mehr verhindern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwölf Reisenden und der 66-jährige Traktorfahrer wurden nicht verletzt, aber die 55-jährige Lokführerin erlitt einen Schock. Die Frontscheibe des Triebfahrzeuges unmittelbar vor ihrem Arbeitsplatz wurde bei dem Unfall zerstört. Die Frau musste ihren Dienst abbrechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bahnstrecke war bis etwa 20.15 Uhr gesperrt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Beamte der Polizei Wörrstadt führten die ersten Maßnahmen der Unfallaufnahme durch. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern. Sachdienliche Hinweise bitte an Tel. 0631 34073-0.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 19:47:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schenkung: Briefe beleuchten das Schicksal des Soldaten Gregor Scheiber und das Leben der Familie daheim in Planig</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/briefe-beleuchten-das-schicksal-des-soldaten-gregor-scheiber-und-das-leben-der-familie-daheim-in-planig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-Planig, 18. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gregor Scheiber aus Planig starb in russischer Kriegsgefangenschaft. „Gerne hätten wir Dich persönlich kennengelernt“, lautet der Untertitel eines Buches, in dem seine Enkelin Christiane Scheiber 260 Briefe dokumentiert, die Kameraden, die Familie und der Großvater selbst in den Jahren 1940 bis 1948 schrieben. Die Originalbriefe hat Christiane Scheiber (FOTO) jetzt dem Haus der Stadtgeschichte geschenkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese spannenden und aufschlussreichen Dokumente über den Alltag im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit hat Christiane Scheiber im Nachlass ihres 2017 verstorbenen Vaters Friedel Scheiber gefunden. Die Großmutter Dora Scheiber, geborene Bappert, hat ihrem Mann oft an die Front geschrieben. In den Briefen der Eheleute ging es viel um das Essen in diesen schweren Zeiten, um die Erziehung der Kinder und um die Preise für Lebensmittel. Zu den mehr als 20 Briefeschreibern gehörten auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die beiden Brüder von G
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Scheiber, August und Fritz. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo und wie Gregor Scheiber starb, konnte nicht geklärt werden. Der Sanitäter aus dem russischen Gefangenenlager in Landsberg an der Warthe schrieb u.a. in einem Brief vom 7.4.1948 an die Ehefrau, dass Gregor Scheiber entweder in einem Hospital außerhalb des Lagers oder in einem Lazarett in Russland gestorben sei .„Ich betone, dass er nicht zum Lager zurückkam, ich hätte ihn sonst sehen müssen …“ Gregor Scheiber wurde vom Amtsgericht Wöllstein im Jahr 1962 offiziell für tot erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Scheibers Kameraden hat die Familie erfahren, dass nach einem Überfall russischer Streitkräfte die meisten von ihnen fliehen konnten, aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Großvater deshalb nicht, weil das eiskalte Wasser eines Flusses, durch den die Soldaten entkamen, den sicheren Tod für den herzkranken Mann bedeutet hätte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die Briefe der Soldaten an die Familie haben Christiane Schreiber sehr bewegt. „Einen Menschen über Briefe kennenzulernen ist ein Glücksfall“, sagt sie. In der ersten Covid-Lockdow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           np
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hase im Mai 2020 hat sie alle Briefe mit weiteren Informationen zu ihrer Familie in einem Buch zusammengefasst. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann bedankt sich nun herzlich für die Schenkung: Die Briefe seien eine Bereicherung für das Haus der Stadtgeschichte und eine wichtige Ergänzung des Planiger Bürgerarchivs. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Unikate
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brächten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zusätzlich zu den offiziellen Verlautbarungen neue Betrachtungsebenen in das Thema Zweiter Weltkrieg ein und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlaubten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Blicke auf ein Soldatenschicksal.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziska Blum-Gabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lmann hat Christiane Scheiber den Vorschlag gemacht, über die Geschichte ihrer Familie
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          anhand der Briefe im Haus der Stadtgeschichte einen Vortrag zu halten. Und die Stadtarchivarin fände es großartig, wenn weitere Schenkungen von Planiger Bürger*innen folgen würden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-18_Brief_Planig_Stadtarchiv.jpeg" length="126703" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 11:50:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonderausstellung „Bad Kreuznacher Olympioniken“ im Museum Schlosspark erinnert an den Turner Konrad Frey</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0080</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 25. Juli 2021, wird um 11 Uhr im Puricelli-Salon des Museums Schlosspark die Sonderausstellung „Bad Kreuznacher Olympioniken. Der Turner Konrad Frey in Berlin 1936“ eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr der 32. Olympischen Spiele in Tokio 2021 jährt sich der große Erfolg des Bad Kreuznacher Turners bei den 11. Olympischen Spielen 1936 in Berlin zum 85. Mal. Die Ausstellung zeigt erstmals Freys sieben Olympiamedaillen aus dem Besitz der Stadt sowie sein Trainings-Pauschenpferd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steht das Original-Wettkampfgerät von 1936 heute im Sportmuseum in Tokio, konnte der Bad Kreuznacher Olympiastützpunktleiter und Sammler Steffen Oberst das Trainingsgerät für seine Sammlung rund um das Thema „Bad Kreuznach und seine Olympia-TeilnehmerInnen“ bewahren. Frisch restauriert wird es nun präsentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den (sport-)historischen Hintergrund zur Ausstellung liefern Wandtexte und Filmmaterial aus dem Bundesarchiv, erarbeitet und zusammengestellt von Dr. Michael Vesper und dem Haus der Stadtgeschichte. Ergänzt wird die Ausstellung neben einer Vorstellung der Bad Kreuznacher Olympia-Teilnehmer*innen durch großformatige Fotos von Konrad Frey sowie Skulpturen aus der Cauer-Sammlung des Museums zum Thema „Sport/Bewegung“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Vernissage wird Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer begrüßen. Die Einführung in das Thema erfolgt durch den Initiator, Leihgeber und Olympiastützpunktleiter Saarbrücken/Mainz Steffen Oberst. Für die Teilnahme an der Vernissage ist eine Anmeldung bis 23. Juli erforderlich (0671 920-777 oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:museum-schlosspark-kasse@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           museum-schlosspark-kasse@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), gleichzeitig erfolgt die Kontakterfassung. Im Museum gilt uneingeschränkt Maskenpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Zum Thema Bad Kreuznach und Olympia lohnt sich ebenfalls ein Blick in die Schau-Fenster des Hauses der Stadtgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Caroline Heise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum Schlosspark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-17_Bad_Kreuznacher_Olympioniken_Konrad_Frey.png" length="172399" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 10:02:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Eine Katastrophe“ — Dreyer: Rettungskräfte aus dem ganzen Land unterstützen örtliche Einheiten in den Unwetterregionen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0079</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz / Kreis Bad Kreuznach, 15. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In Teilen von Rheinland-Pfalz spielt sich gerade eine Katastrophe ab. Der Starkregen hat zu einem verheerenden Hochwasser mit massiven Schäden geführt. Es gibt Tote, Vermisste und viele, die noch immer in Gefahr sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Sondersitzung des rheinland-pfälzischen Kabinetts am Donnerstagvormittag, 15. Juli 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus allen Landesteilen sind Helfer*innen im Unwettergebiet im Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          satz. Auch die Hochwassereinheit des Katastrophenschutzes im Landkreis Bad Kreuznach ist unterwegs, um mit Pumpen, die ca. 75.000 Liter in der Minute leisten, mit einem Notstromgenerator und nicht zuletzt 30 Einsatzkräften die örtlichen Einheiten zu unterstützen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst wurde Dörth im Landkreis Rhein-Hunsrück angefahren, von wo aus die Kräfte dann verteilt werden. Die erste Anforderung vom Donnerstagmorgen bezog sich auf eine Dauer von 24 Stunden. Einsatzleiter der Hochwassereinheit ist Markus Speth. Die Rettungshundestaffel RHOT III unter Einsatzleiter Thorsten Schmidt ist bereits im Einsatz, da noch etwa 50 Personen vermisst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alle Einsatzkräfte sind rund um die Uhr im Einsatz und riskieren ihr eigenes Leben.“ Zwar sei man in Rheinland-Pfalz an Hochwasser gewöhnt, so Malu Dreyer, doch jetzt erlebe das Land eine Katastrophe. „Akut kämpfen wir darum, die Menschen zu retten. Ich bange mit den Menschen vor Ort.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land allein wäre mit den Folgekosten überfordert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die immens hohen Schäden in den Kommunen werde das Land nicht allein auffangen können. Dies sieht wohl auch die Bundesregierung so, denn Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz wird sich selbst im Katastrophengebiet einen Eindruck verschaffen. Auch Dreyer und Innenminister Lewentz kündigten an, sich einen eigenen Eindruck von der Lage vor Ort verschaffen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Land koordiniert in Zusammenarbeit mit allen Landkreisen und Städten, dem THW, der Bundeswehr, den Hilfsorganisationen, anderen Bundesländern, der Polizei, Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen die Lage. Dazu ist seit dem Vorabend die Koordinierungsstelle der ADD ständig besetzt. Dort laufen alle Lagemeldungen der Landkreise und kreisfreien Städte zusammen. Ebenso werden alle Anforderungen im Bereich überörtliche Hilfe (aus anderen Kreisen und Städten in Rheinland-Pfalz) dort koordiniert, um die Verteilung zu priorisieren“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einigen Landesteilen ist der Mobilfunk ausgefallen, deswegen hat die Landesregierung eine Hotline für psychosoziale Unterstützung unter der Nummer 0800 001 0218 freigeschaltet, die zwischen 9 Uhr und 17 Uhr erreichbar ist. Zudem bietet das Polizeipräsidium Koblenz eine Personenauskunftsstelle, an die sich besorgte Angehörige wenden können, die jemanden vermissen. Die Stelle ist erreichbar unter der Telefon­nummer 0800 6565651.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Medien, Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatskanzlei Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-15_TeamMedien_KH_DIAPumpe.jpeg" length="139835" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:03:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Daria Schmitt ist nach 66 Jahren erste Frau an der Spitze des Rotary-Clubs Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/daria-schmitt-ist-nach-66-jahren-erste-frau-an-der-spitze-des-rotary-clubs-bad-kreuznach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Präsidentin Daria Schmitt steht zum ersten Mal eine Frau an der Spitze des Rotary Clubs Bad Kreuznach. Der 1955 gegründete Service Club zählt derzeit 70 Mitglieder, nur ein Zehntel davon sind Frauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als 2009 Daria Schmitt Mitglied bei den Rotariern wurde, war sie die zweite Frau im Club. Seit 2014 gehört sie dem Vorstand an, dessen Führung sie nun übernimmt. Zwei weitere Frauen arbeiten im Vorstand mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 12 Jahren hat sich der Club entschieden, auch Frauen als Mitglieder aufzunehmen. „Aber es ist nicht einfach, qualifizierte Frauen aus Führungspositionen zu gewinnen, weil sie meist mehrere Aufgaben in Beruf und Familie miteinander verbinden müssen“, so Daria Schmitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft nach Corona
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona hat nicht nur die Welt verändert, auch das rotarische Leben muss erst wieder Fahrt aufnehmen. Für Ihren Club sieht Daria Schmitt das Thema Kommunikation ganz oben auf der Agenda. Als Konferenzdolmetscherin weiß sie um die Schwierigkeiten aber auch Chancen gelingender Kommunikation. „Corona hat uns und die Gesellschaft lahmgelegt. Videokonferenzen können menschliche Begegnung nicht ersetzen, so praktisch dieses Medium auch ist. Ein wesentlicher Pfeiler unserer Unterstützungsmöglichkeiten liegt im freundschaftlichen Miteinander der Clubmitglieder.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rotary Club Bad Kreuznach engagiert sich lokal und international. Afrika und Indien sind ungleich stärker von Corona betroffen als Europa. Ein besonderes Augenmerk wird daher in diesem Jahr auf einem seit Jahrzehnten gepflegten Projekt in Ghana liegen, das von der aus Bad Kreuznach stammenden Schwester Angelina Gerharz geleitet wird und vor allem junge Frauen und Mädchen in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt. „Aus eigener Anschauung weiß ich, dass jeder Euro, den wir dort vor Ort investieren, sinnvoll eingesetzt ist“, sagt die Präsidentin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch regionales Engagement darf nicht zu kurz kommen. Präsidentin Daria Schmitt hofft, dass mit der Wiederaufnahme des Regelschulbetriebs im neuen Schuljahr auch bewährte Kreuznacher Projekte wie „Lesen lernen – leben lernen“ und Berufsinformationsveranstaltungen wieder aufgenommen werden können. Auch die in Zeiten von Corona eingefrorenen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Austauschprogramme brauchen frischen Wind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Daher unterstütze im Namen unseres Clubs aktuell auch sehr gern auch das Projekt ‚Lohengrin für Kinder‘ des Künstlerehepaares Stefan und Sabine Vinke. In ihrem Garten lässt sich für die Kinder zum ersten Mal in diesem Jahr diese Oper hautnah erleben. Viele von uns haben selbst erfahren, wie wertvoll der Zugang zu klassischer Musik in der Jugend für das spätere Leben sein kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Tue Gutes und sprich darüber“ lautet die Devise. Denn nur wer weiß, wo er Hilfen erhalten kann, kann diese auch nachfragen. „Sicherlich gibt es auch in Bad Kreuznach noch weitere, förderungswürdige Projekte, die dem Club aber trotz aufmerksamer Beobachtung nicht bekannt sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrich Gagneur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Präsidentin Daria Schmitt mit ihrem Vorgänger Klaus Evers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-11_Rotary-Praesidentin_Daria_Schmitt.jpeg" length="143602" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 20:44:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Rücksicht macht Wege breit“: Stadtverwaltung Bingen wirbt für Rücksichtnahme in Feld und Flur</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0078</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 9. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Piktogrammen auf stark genutzten Wirtschaftswegen in der Binger Gemarkung wirbt die Abteilung Landwirtschaft der Stadtverwaltung für mehr gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz bei deren Nutzung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Piktogramme zeigen die ve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rschiedenen Nutzergruppen und -interessen, die auf den Wirtschaftswegen anzutreffen sind. Hintergrund der Aktion sind die zunehmenden Interessenskonflikte zwischen Landwirten und Erholungssuchenden. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung hat vermehrt Meldungen darüber erhalten, dass auf den Feld- und Wirtschaftswegen Erholungsuchende und Landwirte aufeinanderstoßen, was auch auf die verstärkte Nutzung der Wege während der Corona-Pandemie zurückgeführt wird. Obwohl einzelne Feldwege zusätzlich als Radwege ausgewiesen sind, bleiben diese für den landwirtschaftlichen Verkehr offen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies stößt auf Unverständnis bei Erholungssuchenden. Vor allem Radfahrende sind sich nicht der Gefahren bewusst, die von Traktoren, die aus den Rebzeilen auf den Wirtschaftsweg fahren, ausgehen. Hinzu kommt, dass die Fahrer*innen landwirtschaftlicher Maschinen häufig erst recht spät den Wirtschaftsweg einsehen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindringlich weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass es in der Regel nicht gestattet ist, quer durch die Weinbergsanlagen, Wiesen und Äcker zu laufen. Hunde sind überdies bei Begegnung mit Dritten an die Leine zu nehmen. Ihr „Geschäft“ ist ordnungsgemäß zu entsorgen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Appell der Stadt richtet sich aber auch an die Bauern und Winzer, dem Interesse der Erholungsuchenden an der schönen Region Verständnis entgegenzubringen und Rücksicht auf andere Wegnutzer*innen zu nehmen. Daher lautet das Motto der Piktogramme: „Rücksicht macht Wege breit“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werben gemeinsam für mehr Rücksicht in Feld und Flur (von links): Dezernent Jens Voll, Servicebetriebsleiter Michael Stein, Winzer Peter Ewen, Miguel Pérez-Uzquiano (stellv. Leiter des Bauhofs), eine Walkerin und Feldschütz Oliver Straßburger mit Hund Lou.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bingen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 10:19:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neu gewählter Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland nähert sich der Region und den Menschen auf einer Radtour</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebroth, 8. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 6. bis 13. Juli 2021 tritt der neu gewählte Präses Thorsten Latzel bei seiner Sommertour der Hoffnung in die Pedale. Er radelt von Süden nach Norden, von Saarbrücken nach Wesel, durch die Region der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 7. Juli, dem zweiten Tag der Tour, ging es mit dem E-Bike
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von Idar-Oberstein nach Bacharach. Zur Mittagszeit machte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Latzel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Rast in Gebroth, wo der Kirchenkreis An Nahe und Glan zu einem Mittagsimbiss eingeladen hatte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend An Nahe und Glan hatten „FAIRführerisch“ gekocht, was bei dem Gast aus Düsseldorf sehr gut ankam: Es passte zu den Motiven, mit denen der Präses seine „Sommertour der Hoffnung“ verbindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich möchte ein Zeichen setzen – dafür, dass wir uns nach der Pandemie ökologisch anders verhalten, das Auto öfter mal stehen lassen und das Rad nutzen“, sagt Präses Latzel. Und: Er verstehe seine Sommertour als ein Rad-Pilgern, „gemeinsam mit Menschen unterwegs zu sein und Gott zu begegnen, an besonderen geistlichen Orten, in den schönen Dorfkirchen der rheinischen Landeskirche“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jugendlichen berichteten, dass sie die Corona-Zeit genutzt haben und teilweise noch aktiver tätig waren als sonst. Zoom-Konferenzen und Discord machten es möglich, dass sie aus den verschiedenen Dörfern von zu Hause aus an den Angeboten teilnehmen konnten und in Kontakt blieben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gegen 14.30 Uhr machte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n sich die Radler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf den Weg nach Ellern, um von dort
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Tagesziel zu erreichen. Die Superintendentin des Kirchenkreises bedankte sich bei Präses Latzel
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : „Es ist schön, dass Sie auch die ländlichen Regionen unserer Landeskirche besuchen und so kennenlernen, denn Kirchengemeinden auf dem Land haben eine besondere Entwicklung.“ „Das geht mit dem Rad auch viel besser, als mit dem Auto“, sagte Präses Latzel und setzte sein „Radpilgern“ for
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tour digital nachvollziehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://praesesblog.ekir.de/sommertourderhoffnung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://praesesblog.ekir.de/sommertourderhoffnung/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evangelische Kirche im Rheinland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Evangelische Kirche im Rheinland erstreckt sich über Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Sie gliedert sich in 37 Kirchenkreise mit 655 Kirchengemeinden. Die rheinische Kirche hat rund 2,4 Millionen Mitglieder.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Präses Latzel (Mitte) bei seiner Ankunft in Gebroth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Peter Dietz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 06:46:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Quartiersmanager haben offenes Ohr für die Belange der Bad Kreuznacher Neustadt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0077</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 6. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2018 ging Quartiersmanager Rainer Schmitt vom ZAG-Büro („zusammen aktiv gestalten“) in Ruhestand. Nun hat der unermüdliche Kümmerer in der historischen Neustadt eine Nachfolge gefunden: Katharina Becker und Oliver Kelm, beide bereits zuvor bei der Stadtverwaltung tätig, sind die neuen Quartiersmanager vor Ort. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Mittwoch, 7. Juli 2021, 9 Uhr, ist das Stadtteilbüro in der Mannheimer Straße 45 wieder als Anlaufstelle geöffnet. Statt in den alten Räumen über dem „Schenk ebbes“ werden Kelm und Becker in dem offenen und barrierefreien Raum im Erdgeschoss des Hauses Mannheimer Straße 45 Ansprechpartner für die Menschen in der historischen Neustadt, ihre Anliegen und Ideen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Quartiersarbeit im Fördergebiet „Lebendige Zentren - Aktive Stadt“ unterteilt sich fortan in drei Bereiche: Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit (Oliver Kelm), Soziales und Kulturelles (Katharina Becker) sowie Städtebau und Verwaltung (Katharina Blagojevic). Zu den Aufgaben Oliver Kelms wird – in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt – die Entwicklung eines Sicherheits- und Ordnungskonzepts für die Neustadt, das Leerstandmanagement mit der aktiven Vernetzung der Akteure und der Steuerung von Arbeitskreisen sowie der Aufbau präventiver Strukturen gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Arbeitsschwerpunkt Katharina Beckers wird in der Unterstützung von Vereinen und Initiativen im Quartier liegen. Dazu zählen etwa die individuelle Beratung, die Entwicklung von Projekten und Veranstaltungen sowie die Moderation und das Konfliktmanagement zwischen den Parteien. Unterstützt werden die beiden Quartiersmanager von Katharina Blagojevic aus der Bauverwaltung in der Viktoriastraße. Unter anderem berät und betreut sie sanierungswillige Eigentümer, um im Fördergebiet private Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten anzustoßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich sehr, dass nach der Zeit der Vakanz der Stelle das Quartiersmanagement in der Neustadt wiederaufgebaut wird. Nun können wichtige Themen wie die sozialen Belange im Viertel, die Müll- und Lärmproblematik sowie die Unterstützung bei privaten Sanierungsarbeiten in einem Team gemeinsam angegangen werden“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quartiersmanagement „ZAG“ und Fördergebiet „Lebendige Zentren - Aktive Stadt“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Quartiersmanagement „zag – zusammen aktiv gestalten“ ist ein Baustein des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren - Aktive Stadt“, an dem die Stadt Bad Kreuznach seit 2009 teilnimmt. Das Fördergebiet ist rund 42 Hektar groß und liegt entlang der Fußgängerzone Mannheimer Straße. Auf Grundlage eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts soll die Innenstadt belebt und das Erscheinungsbild aufgewertet werden. Das Quartiersmanagement gibt es seit 2015. Ziel ist es, Akteure und Initiativen zu vernetzen, Aktionen der Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen und den Leerstand abzubauen. Auch ist geplant, die Stadtteilzeitung „NeuStadtBlatt“ wieder herauszubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der positiven Resonanz der vergangenen Jahre aus dem Viertel hat die Stadt eine Verlängerung des Quartiersmanagements über die Programmlaufzeit (Ende 2021) hiaus beantragt. Eine Entscheidung der ADD steht noch aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt und Öffnungszeiten: Das Quartiersmanagement (ZAG-Büro, Mannheimer Straße 45) bietet ab der Öffnung folgende Sprechstunden an: Dienstag 9 bis 12.30 Uhr, Mittwoch 14 bis 16 Uhr, Donnertag 9 bis 13 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung. Die Quartiers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          manager sind außerdem telefonisch und per E-Mail erreichbar: Katharina Becker,
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:katharina.becker@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           katharina.becker@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 0671/970 459-94, Oliver Kelm,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:oliver.kelm@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oliver.kelm@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            0671/970 459-69, Katharina Blagojevic,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:katharina.blagojevic@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           katharina.blagojevic@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            0671/800-749.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 06:48:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Noch war kein Wasser im Pool: Polizei angelte Entenküken aus Baugrube und brachte sie in Sicherheit</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0076</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 1. Juli 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst verirrte sich eine Entenfamilien am Mittwochvormittag, 30. Juni 2021, in der Mainzer Oberstadt auf die Fahrbahn der Lorenz-Diehl-Straße, dann in einen Garten. Dort plumpsten die acht Küken in eine Baugrube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die Ente und ihr Nachwuchs vor dem Straßenverkehr in Sicherheit gebracht hatten, stellte eine Pool-Baugrube, als die Kleinen erst einmal hineingefallen waren, ein unüberwindliches Hindernis dar. Der Gartenbesitzer und eine beherzt zur Tat schreitende Polizeistreife konnten die Küken mit einem Kescher aus ihrer misslichen Lage befreien. Das besorgte Muttertier überwachte die gesamte Rettungsaktion mit Argusaugen, ließ sich jedoch ebenfalls „widerstandslos“ von einer Beamtin auf den Arm nehmen und in den Streifenwagen befördern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder am Rhein angekommen, schwammen die Ente und die Küken davon. Sie wollen erst wiederkommen, wenn der Pool mit Wasser gefüllt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-01_Enten-Rettung.jpg" length="247799" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 07:55:44 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-07-01_Enten-Rettung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wunsch ging in Erfüllung: Mainzer Hofsänger sangen für Hospizbewohner*innen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0075</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Motto „Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg zum Propheten“ gaben die Mainzer Hofsänger am Wochenende ein kleines Privatkonzert für die zwölf Bewohner*innen des Eugenie Michels Hospiz in Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Normalerweise fährt das Team des Wünschewagens schwerstkranke Fahrgäste an deren Wunschort. In den letzten Monaten war dies jedoch pandemiebedingt meist nicht möglich. So entstand die Idee, die „Wunscherfüllung“ zu den wünschenden Personen zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind seit dem Gründungsjahr Botschafter des Wünschewagens Rheinland-Pfalz“, so der Kapitän der Mainzer Hofsänger, Christoph Clemens. „Da war es für uns selbstverständlich, gerade in der Pandemiezeit, als viele Ziele nicht angefahren werden konnten, den Wünschewagen zu unterstützen und auf unsere Weise kranken Menschen eine Freude zu bereiten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der bekannte Mainzer Chor im Garten des Hospizes eine halbe Stunde lang seine Lieder präsentierte, saßen die Bewohner auf ihren Terrassen und hörten der Darbietung wie von Logenplätzen aus zu. Die Mainzer Hofsänger lieferten Gänsehautfeeling bei „Halleluja“ und riefen Tränen der Rührung hervor und auch glückliche Gesichter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die ausdrückliche Bitte des Hospizes hin durfte auch das Schlusslied der Mainzer Hofsänger „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ nicht fehlen. Denn vor dem Hintergrund des hospizlichen Gedankens, „Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben“, passte dieses Lied sogar ganz besonders gut in diesen Rahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Wünschewagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wünschewagen - ein speziell umgebauter Krankentransportwagen - fährt Schwerstkranke an einen Wunschort. Die Fahrten werden, je nach den Bedürfnissen des Fahrgastes, von mindestens einem Rettungssanitäter sowie einer weiteren fachlich geschulten Begleitperson aus dem Rettungsdienst oder der Pflege ehrenamtlich begleitet. Finanziert wird das Projekt aus Spendengeldern und ASB-Mitgliedsbeiträgen und ist für den Fahrgast und seine Begleitung kostenlos.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontakt zum Wünschewagen: ASB Kreisverband Worms/Alzey, 06241-9787918,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:wuenschewagen@asb-rp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wuenschewagen@asb-rp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wuenschewagen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wuenschewagen.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: ASB Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. (Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karina Dingebauer (Text)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-28_MHS_W%C3%BCnschewagen_01.jpeg" length="250935" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 19:38:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schirme schmücken den Himmel über Bad Kreuznachs Fußgängerzone</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0074</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bei der Suche nach einer coronakonformen Möglichkeit, die Stadt Bad Kreuznach für den Sommer herauszuputzen, wurde die Idee geboren, den Himmel über den Innenstadtstraßen mit 400 Schirmen in den Stadtfarben gelb, blau und weiß sowie in Rot zu schmücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team der Aktion „Wir sind Kreuznach“ ist glücklich, dass die Kreuznacher Stadtwerke dieses Vorhaben unterstützen.„Wir beteiligen uns gerne an solchen Aktionen, die unsere Stadt noch attraktiver machen“, versichert Geschäftsführer Christoph Nath. Auch Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, unterstützt die Aktion: „Die bunten Schirme werden schöne Farbtupfer in die Stadt bringen und bestimmt auf große Aufmerksamkeit bei kleinen und großen Besuchern stoßen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der städtische Wirtschaftsförderer Markus Schlosser stand von Anfang an hinter dem Projekt, und Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer fungiert gerne als „Schirmherrin“: „Zum wiederholten Mal eine wunderbare Idee unserer ehrenamtlichen Initiative ,Wir sind Kreuznach‘, von der die Einkaufsstadt in dieser für den Einzelhandel schwierigen Zeit profitiert! Den drei Initiatorinnen, aber auch allen, die diese tolle Aktion unterstützt haben, gilt mein ganz besonderer Dank.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Befestigen der Schirme an den Leinen der Weihnachtsbeleuchtung wird aus Mitteln der städtischen Wirtschaftsförderung finanziert und von S&amp;amp;J Stapler und Hubtechnik erledigt. Fotograf Achim May unterstützte die Aktion mit einem Foto fürs Plakat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Geschäfte wollen sich an der Aktion beteiligen: Sie können einen kostenlosen Schirm und ein Plakat per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:post@wirsindkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           post@wirsindkreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            anfordern. Die Aktion „Wir sind Kreuznach“ hofft auf viele Fotos, auf denen Menschen und Schirme unter den Hashtags „#kreuznachschirmundcharme“ sowie „#wirsindkreuznach“ zu sehen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.wirsindkreuznach.de/schirmundcharme" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wirsindkreuznach.de/schirmundcharme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt die Initiatorinnen der Schirm-Aktion Iris Prencipe, Manu Gilles und Claudia Holbach mit den Unterstützer*innen am Bocksbrunnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: „wirsindkreuznach“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-27_Schirm_und_Charme_%28NK%29.jpeg" length="194334" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2021 14:05:42 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0074</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-27_Schirm_und_Charme_%28NK%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-27_Schirm_und_Charme_%28NK%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitgemäßes Bauen in Bad Kreuznach beim „Tag der Architektur“ virtuell oder vor Ort in Augenschein nehmen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0073</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am „Tag der Architektur“ in Rheinland-Pfalz heute und morgen, 26./27. Juni 2021, ist die Stadt Bad Kreuznach als Bauherrin mit gleich zwei Gebäuden vertreten: dem Haus der Stadtgeschichte und dem Mobil- und Infopunkt (MIP). Als drittes Projekt aus Bad Kreuznach ist das S-Finanzforum der Sparkasse Rhein-Nahe dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Motto „Architektur gestaltet Zukunft“ sind Interessierte dazu eingeladen, gute Architektur, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur zu entdecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die insgesamt 81 teilnehmenden Projekte aus Rheinland-Pfalz werden anhand von Projektdaten, Erläuterungen und Bildergalerien auf der Homepage der Architektenkammer Rheinland-Pfalz unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diearchitekten.org/main-menue/tag-der-architektur/tag-der-architektur/programm/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.diearchitekten.org/main-menue/tag-der-architektur/tag-der-architektur/programm/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt. Zum Tag der Architektur nehmen kurze Videoclips, die vorab in den Gebäuden gedreht wurden, die Besucherinnen und Besucher mit auf virtuelle Rundgänge – coronakonform, kostenfrei und bequem von zu Hause aus. Die Architekturvideos werden von 26. Juni bis 11. Juli online zu sehen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bad Kreuznach sind zum Tag der Architektur außerdem Besuche der Gebäude möglich. Der Mobil- und Infopunkt kann an beiden Tagen unter den gültigen Abstands- und Hygieneregeln besichtigt werden. Mitarbeiter des Stadtbauamts, der Stadtwerke und des Architektenbüros StadtLandBahn sind zwischen 10 und 16 Uhr vor Ort und bieten Führungen an. Am Samstag um 14 Uhr ist der Mobil- und Infopunkt zugleich Startpunkt der diesjährigen Radkampagne „Stadtradeln“ – inklusive kleiner Bewirtung durch die Organisatoren und Unterstützer des Events.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls am Samstag, 26. Juni, öffnet das Haus der Stadtgeschichte von 10 bis 16 Uhr unter den Corona-Regeln für das fachinteressierte Publikum seine Türen. Auch hier stehen Mitarbeiter des Stadtbauamts und des Architektenbüros PlanFormArt als Ansprechpartner zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das S-Finanzforum der Sparkasse Rhein-Nahe steht seinen Mittelstands- und Private Banking Kunden sowie den Beratern bereits seit Juni 2019 offen. Auf YouTube wird das Gebäude vorgestellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/1mIAGcyVIXw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/1mIAGcyVIXw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-26_Ankuendigung_Tag_der_Architektur_%28KH%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind sehr stolz, dass Bad Kreuznach beim diesjährigen Tag der Architektur in Rheinland-Pfalz gleich mit drei Projekten vertreten sind. Die Stadt als Bauherrin zeigt sowohl das Haus der Stadtgeschichte als auch den Mobil- und Infopunkt als innovative Gebäude mit besonderem Charakter und die Sparkasse Rhein-Nahe hat die Mittlere Mannheimer Straße mit ihrem S-Forum aufgewertet, das ebenfalls an diesem Tag vorgestellt wird“, sagt Oberbürgermeisterin und Baudezernentin Dr. Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Sparkassen-Vorstand Steffen Roßkopf freut sich über die Auszeichnung: „Das S-Finanzforum war in Richtung Nachhaltigkeit als erstes gewerbliches 1-Liter-Haus in Bad Kreuznach ein Quantensprung für uns. Dieses Bekenntnis hat sich in unserem Bewusstsein verfangen und bestimmt seitdem unser Handeln.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links)  Sven Schneider (slb_architekten und ingenieure StadtLandBahn), OB Dr. Heike Kaster-Meurer, Steffen Roßkopf (Vorstandsmitglied Sparkasse Rhein-Nahe), Jens Eckes (Leiter Gebäudemanagement Sparkasse Rhein-Nahe), Klaus Christ (Leiter Stadtbauamt), Marcelle Mahfoud (PlanFormArt) und Büropartner Fabian Rieth. Foto: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bauprojekte im Detail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-26_Haus_der_Stadtgeschichte_%28Steffen_Henkel%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haus der Stadtgeschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die besondere architektonische Aufgabe bestand darin, ein typisches 70er-Jahre Bauwerk, das „Bettenhaus Golling“ in der Mannheimer Straße 189, das in seiner Lage durchaus Stadtbild prägend ist, durch umfangreiche Änderungen und einen Anbau in ein modernes Gebäude mit Symbolcharakter zu verwandeln. Dabei musste es auch funktional von einem Geschäftshaus in ein Stadtarchiv umstrukturiert werden. Basierend auf der vorhandenen Gebäudestruktur, die aus einzelnen Kuben besteht, wurde auch der Anbau als Kubus entwickelt. Auf das Stilelement wird in gestalterischer Sicht mehrfach zurückgegriffen, um die Zusammengehörigkeit der Bauteile zu betonen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauherr: Stadt Bad Kreuznach, Stadtbauamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Architektin: Dipl.-Ing. Marcelle Mahfoud, PlanFormArt, Bad Kreuznach,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.planformart.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.planformart.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; Büropartner: Innenarchitekt Fabian Rieth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauzeit: 2018 bis 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baukosten: rund 3 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderung: Land Rheinland-Pfalz, Projekt Aktive Stadt, und Förderverein Bürgerarchiv im Haus der Stadtgeschichte Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-21_Mobil_und_Infopunkt_MIP_%28Mathias_Ackerknecht_Boppard%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobil- und Infopunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem positiven Entscheid aus dem Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ und einer damit verbundenen Förderzusage wurden „slb_architekten und ingenieure" 2018 durch die Stadt Bad Kreuznach mit der Planung und Realisierung des Mobil- und Infopunktes am Europaplatz beauftragt. Die für Rheinland-Pfalz erste und bislang einmalige Mobilitätsstation verknüpft für Reisende und Pendler verschiedene Verkehrsmittel unter einem Dach und soll weitere Anreize für den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad, E-Bike, den ÖPNV und Zugverkehr bieten. Kernstück des MIP ist ein zirka 780 Quadratmeter großes, videoüberwachtes Radparkhaus im Obergeschoss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauherr: Stadt Bad Kreuznach, Stadtbauamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Architekt: Dipl.-Ing. Sven Schneider, slb_architekten und ingenieure, StadtLandBahn Hachenberg &amp;amp; Roll GbR, Boppard,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.slb-architektenundingenieure.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.slb-architektenundingenieure.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauzeit: 2019 bis 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baukosten: rund 3,5 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderung: Bundesumweltministerium, Projektträger Jülich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-26_S-Finanzforum_Sparkasse_Rhein-Nahe_%28Alexander_Sell%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S-Finanzforum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Innenhof ist das Herzstück des Gebäudes und spiegelt, wie auch schon die Gestaltung des Eingangsportals mit Sandstein und einer angedeuteten Saline im Treppenaufgang, die Region wider. Das 2019 fertig gestellte S-Finanzforum in der Mannheimer Straße 181 verfügt im Erdgeschoss über Verkaufsflächen, im ersten Obergeschoss befindet sich der multifunktional nutzbare Kundenbereich. Die drei Obergeschosse dienen der Kundenberatung und als Bürofläche für rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei Gestaltung und Raumkonzept standen eine moderne Arbeits- und Beratungsumgebung gepaart mit Regionalität im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauherr: Sparkasse Rhein-Nahe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Architekten: ArGe Planungsgruppe Dumler GmbH &amp;amp; RICHTER | GREGORIUS GmbH: Architekt Dipl.-Ing. Stefan Richter Guido Gregorius, Planungsbüro RICHTER | GREGORIUS GmbH, Emmelshausen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.richtergregorius.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.richtergregorius.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; Architekt Dipl.-Ing. Siegfried Dumler, Planungsgruppe Dumler GmbH, Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollegen: Schwarz Planungsgesellschaft, Stuttgart,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schwarz-architekten.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.schwarz-architekten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; Architekt Dipl.-Ing. Joachim Schott, Innenarchitektin Dipl.-Ing. Kristin Pfeifer, Sparkasse Rhein-Nahe Facility Management; Landschaftsarchitekt Dipl.-Ing. Michael Ritter, BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bierbaumaichele.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bierbaumaichele.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mathias Ackerknecht - Mobil- und Infopunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steffen Henkel - Haus der Stadtgeschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Sell - S-Finanzforum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2021 07:05:49 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Stadtrat Bad Kreuznach wählt Thomas Blechschmidt zum Beigeordneten der Stadt und zum Nachfolger Wolfgang Heinrichs</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0072</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Amtszeit des Beigeordneten Wolfgang Heinrich endet definitiv am 17. November 2021. Die Mitglieder des Stadtrates Bad Kreuznach sprachen mehrheitlich Thomas Blechschmidt (FOTO) das Vertrauen aus. Sie wählten ihn im zweiten Wahlgang zum Nachfolger des umstrittenen Bürgermeisters und Kämmerers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bürgermeister Wolfgang Heinrich hatte sich zur Wiederwahl in der Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 24. Juni 2021, gestellt, und er wurde auch, ebenso wie zwei weitere Kandidaten, zur Wahl vorgeschlagen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manfred Rapp (CDU) schlug Thomas Blechschmidt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aus Nieder-Olm vor: Er entspreche eins zu eins dem Anforderungsprofil für die Besetzung der Beigeordnetenstelle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karl-Heinz Delaveaux schlug den Amtsinhaber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vor, der stets das Beste getan habe, soweit der Stadtrat dies bei der Sanierung des Haushalts zugelassen habe. Nun befinde man sich in einer relativen Notsituatiuon, und im Chaos tausche man niemanden aus, wenn diese Führungsperson an der Krise keine Schuld trägt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Manz (Grüne) schlug Jörg Gräff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aus Budenheim vor, der in den Aspekten Handwerk und Kommunikation der Stadtratsfraktion „wärmstens empfohlen“ worden sei. Seine bisherigen beruflichen Aufgaben würden sich mit den Anforderungen in Bad Kreuznach decken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erster Wahlgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im ersten Wahlgang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erhielten Thomas Blechschmidt 22, Jörg Gräff 10 und Wolfgang Heinrich 12 der 44 Stimmen. Somit wurde die Mehrheit von 23 Stimmen nicht erreicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweiter Wahlgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Wahlgang (mit erneut drei Kandidaten) reichte es für Thomas Blechschmidt: Er erhielt 26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Stimmen. Auf Jörg Gräff entfielen 7 Stimmen und auf Wolfgang Heinrich 1
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Stimmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-24_Graeff_Heinrich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden unterlegenen Kandidaten Jörg Gräff (links) und Wolfgang Heinrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-24_Stadtrat_Thomas_Blechschmidt.jpeg" length="84836" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 16:50:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-24_Stadtrat_Thomas_Blechschmidt.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jörg Brendel neues Vorstandsmitglied der Sparkasse Rhein-Nahe</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0071</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zweckverbandsversammlung der Sparkasse hat am Mittwoch, 23. Juni 2021, mit einem einstimmigen Votum Jörg Brendel neues Vorstandsmitglied der Sparkasse Rhein-Nahe bestellt. Er wirddie Sparkasse zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden, Peter Scholten, und seinem Vorstandskollegen, Steffen Roßkopf, führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung tritt zum 1. Juli 20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          21 in Kraft. Sie folgt der Empfehlung des Verwaltungsrates der Sparkasse Rhein-Nahe. Brendel ist seit 1984, dem Beginn seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, bei der Sparkasse Rhein-Nahe beschäftigt. Nach seinem berufsbegleitenden Studium zum Sparkassenbetriebswirt und zahlreichen Fortbildungen übernahm er seit den 1990er-Jahren zunehmend Führungsverantwortung in Vertriebsfunktionen sowohl im Firmenkunden- als auch im Privatkundengeschäft. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2004 übernahm er die Vertriebsleitung in Bad Kreuznach, seit 2015 war er zusätzlich als Vertriebsdirektor für Bingen, die Geschäfts- und Gewerbekunden und den Medialen Vertrieb zuständig. Seit fast einem Jahr ist er Vertriebsdirektor Privat- und Gewerbekunden und damit verantwortlich für ca. 300 Mitarbeiter*innen im Filialvertrieb und Kunden-Service-Center, den Bereichen Immobilien, Geschäfts- und Gewerbekundenberatung sowie als Geschäftsführer der Sparkasse Rhein-Nahe Versicherungs-Service GmbH. 2012 wurde er zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes bestellt und ist seitdem eng in die strategische Ausrichtung des Hauses eingebunden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorsitzende der Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Sparkasse Rhein-Nahe und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse Rhein-Nahe, Landrätin Dorothea Schäfer, begrüßt die Bestellung: „Jörg Brendel ist im gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse Rhein-Nahe bei Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Privatkunden bekannt und als zupackender und zuverlässiger Vertreter der Sparkasse angesehen. Ich gratuliere ihm auch im Namen meiner beiden Stellvertreterinnen, Frau Landrätin Dickes und Frau Oberbürgermeisterin Dr. Kaster-Meurer zu seiner Bestellung und freue mich auf die Zusammenarbeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind glücklich, mit Jörg Brendel aus den eigenen Reihen diesen Vorstandsposten besetzen zu können. Er hat sich über Jahrzehnte hinweg für unser Haus zu einem hervorragenden Kenner des Marktes mit viel Feingefühl im Umgang mit unseren Kunden entwickelt. Seine strategische Weitsicht und seine Bodenständigkeit werden unseren Kunden und uns im Vorstand von großem Nutzen sein“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Scholten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Vorstandskollege Steffen Roßkopf ergänzt, dass die zunehmende Komplexität der Geschäfte, die ständige Ausweitung der regulatorischen Anforderungen sowie die bereits in Angriff genommene Neuausrichtung der Sparkasse die Besetzung eines weiteren Vorstandspostens nötig gemacht haben. “Wir gratulieren Herrn Brendel ebenfalls zu seiner Bestellung und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Scholten und Roßkopf unisono.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Jörg Brendel (vorne) mit (von links) Landrätin Dorothea Schäfer, Steffen Roßkopf (Sparkassen-Vorstand), Landrätin Bettina Dickes, Peter Scholten (Vorstandsvorsitzender) und Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Patrick Stoß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparkasse Rhein-Nahe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Alexander Sell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-24_Ernennung_Joerg_Brendel_Vorstand_Sparkasse_%28Alexander_Sell%29.jpeg" length="155062" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 12:07:10 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ortsnetzstation optimiert die Stromversorgung in Bad Münster am Stein-Ebernburg</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0070</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Münster am Stein, 23. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Neubauten für (betreutes) Wohnen in Bad Münster am Stein erfordern auch Anpassungen bei der Stromversorgung. Darauf reagierte jetzt Westnetz und stellte eine neue leistungsstarke Ortsnetzstation auf. Außerdem wurden Glasfaserkabel verlegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgabe einer Ortsnetzstation ist es, Strom von der Mittelspannungsebene in die Niederspannungseben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e auf 400 Volt zu reduzieren. Das geschieht mithilfe eines Transformators. Steigt der Bedarf an Strom, so muss er mehr leisten. Der neue Transformator hat nun mit 630 Kilovoltampere ein deutlich höheres Leistungsvermögen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mobilkran stellte die 10 Tonnen schwere Station auf (FOTO). Währenddessen arbeiteten die Kabelmonteure der Firma Spie und der Westnetz bereits auf Hochtouren, um die neu verlegten Erdkabel anzuschließen und die Station in Betrieb nehmen zu können. Von den Bauarbeiten bemerkten die Anwohner nur sehr wenig: Da das Netz über die Niederspannung umgeschaltet werden konnte, war eine Unterbrechung der Stromzufuhr nicht notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Netzbetreiber investiert nachhaltig in das regionale Stromnetz: „Die Maßnahme ist ein wichtiger Teil zur Steigerung der Leistungsfähigkeit unseres Stromleitungsnetzes. Damit sichern wir auch weiterhin eine zuverlässige Stromversorgung und bieten Versorgungssicherheit. Davon profitieren natürlich auch die neuen Wohngebäude und die neu errichteten Apartments. Zudem können alle an der Trasse liegenden Gebäude auch an das schnelle Internet angebunden werden und sind somit fit für die Zukunft“, so Jan Finteis, Netzplaner bei Westnetz i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sabrina Kunz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westnetz GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-23_Westnetz_Ortsnetzstation_BME.jpeg" length="282919" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 07:15:14 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Kontakt mit Mittelleitplanke schleuderte Kleinwagen in Böschung und überschlug sich mehrfach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0069</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B 41 Bad Kreuznach / Rüdesheim, 22. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 22. Juni 2021, gegen 08:30 Uhr überschlug sich der Pkw einer 45-Jährigen in der Böschung neben der B 41. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frau war auf der linken Fahrspur der B 41 in Richtung Bad Sobernheim unterwegs. Kurz hinter der Anschlussstelle Rüdesheim kollidierte der Wagen, vermutlich wegen einer kurzzeitigen Unaufmerksamkeit der Fahrerin, mit der Mittelleitplanke. Daraufhin kam der Pkw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinauf und überschlug sich mehrfach. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frau wurde von einem Notarzt medizinisch erstversorgt. Ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Eine technische Rettung durch die ebenfalls alarmierte Feuerwehr war nicht notwendig. Nach der Erstversorgung wurde die Frau vom Rettungsdienst vorsichtig aus dem Fahrzeug geholt und im Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Abschleppunternehmen lud das völlig zerstörte Fahrzeug zum Abtransport auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten beide Fahrspuren in Fahrtrichtung Bad Sobernheim voll gesperrt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz der Freiwil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           l
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          igen Feuerwehr Bad Kreuznach war nach einer Stunde beendet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach (auch Fotos)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-22_VU_B41_%28FW%29.jpg" length="146542" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:59:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saisonstart beim Creuznacher Ruderverein mit zwei „Veteranen“ in nagelneuem Doppelzweier</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/saisonstart-beim-creuznacher-ruderverein-mit-zwei-veteranen-in-nagelneuem-doppelzweier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesen offiziellen Saisonstart wird man sich beim Creuznacher Ruderverein 1876 e.V. noch lange erinnern. Nicht nur, dass das „Anrudern“ wegen der Pandemie erst Mitte Juni stattfinden konnte, sondern auch, weil es eine sehr ungewöhnliche Tauffahrt eines nagelneuen Doppelzweiers gab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerudert wurde das Boot von den Brüdern Friedel und Xaver Rohmer, die zusammengezählt 162 Jahre alt und seit 135 Jahren Mitglieder im CRV sind. Die vielen jüngeren Aktiven, die am Sonntagvormittag in den Booten auf dem Sta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          usee in Niederhausen waren, und die Zuschauer an Land konnten sich davon überzeugen, dass die „Veteranen“, wie im Rudersport die höheren Altersklassen offiziell genannt werden, die Rudertechnik problemlos beherrschten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuvor hatte eine Enkelin des Spenders Friedel Rohmer das Boot mit großer Souveränität auf den Namen „Icks2“ getauft. Friedel Rohmer freute sich über die rege Beteiligung an diesem Vormittag und über die Dankbarkeit der Ruderfreunde: „Mir war es ein Anliegen, meinem Verein, bei dem ich während meiner Jugend so viel gute Zeiten erlebte bis zu meinem beruflich bedingten Weggang aus dem Naheland, etwas zurückzugeben.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hoffnung ist groß, dass für den Rest der Saison wieder unter halbwegs normalen Umständen gerudert werden kann. Immerhin können die normalen Sporttermine wieder angeboten werden, und auch das Rudern in Großbooten ist offiziell wieder erlaubt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das während des Lockdowns im Rahmen der Möglichkeiten durchgehend fleißige jugendliche Regattateam des CRV steht unmittelbar vor seinem ersten Saisonhöhepunkt. Am kommenden Mittwoch geht es zu den Deutschen Jugend- und Jahrgangsmeisterschaften 2021 nach Essen auf den Baldeneysee. Die Veranstalter melden ein Rekord-Meldeergebnis, der Hunger nach sportlichen Wettkämpfen ist nach den vielen coronabedingten Regattaabsagen offenbar riesig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrich Schneider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Creuznacher Ruderverein 1876 e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-20_Anrudern_CRV.jpeg" length="235432" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 07:53:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenmöbel standen in Flammen: Nachbarn riefen Feuerwehr und griffen zum Gartenschlauch</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0068</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Terrasse im Erdgeschoss eines Wohnhauses in der Stettiner Straße standen am Montagnachmittag Gartenmöbel in Flammen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachbarn wurden auf das Feuer aufmerksam, setzten gegen 16:45 Uhr einen Notruf ab und unternahmen erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch. Bei Ankunft der Feuerwehrleute vom Löschbezirk Süd war der Brand bereits größtenteils gelöscht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem C-Rohr wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Terrassenüberdachung wurde von unten geöffnet, da sich die Flammen dorthin ausgebreitet hatten. Letzte Glutnester in den Spanplatten wurden abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera eine Brandnachschau durchgeführt. Von der Drehleiter aus wurde auch das Dach kontrolliert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brandursache war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Polizeibeamte nahmen Ermittlungen zur Brandursache auf. Für die Freiwillige Feuerwehr endete der Einsatz nach knapp einer Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwilige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-21-Balkonbrand_Stettiner_Str.jpeg" length="228385" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 18:34:40 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung der Lern- und Lebenswelt Schule ist in IGS Sophie Sondhelm weit vorangeschritten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0067</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Integrierten Gesamtschule Sophie Sondhelm Bad Kreuznach beginnt nun eine veränderte Form des digitalen Lernens. Nach den Pfingstferien wurde für das sehr große Schulgebäude ein flächendeckendes WLAN-Netz eingerichtet. Somit ist es möglich, auch im Unterricht digital und vernetzt miteinander zu arbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon vor Beginn der Pandemie hat ein neue Art des Lehrens und Lernens auf einer Plattform begonnen, die Chat, Besprechungen, Notizen und Anhänge miteinander kombiniert. „Wir konnten zum Beginn der Schulschließungen im Bereich der Teamarbeit auf bewährte Modelle zurückgreifen, und das können wir ab sofort im auch im Schulalltag im Präsenzunterricht fortsetzen“, so Schulleiter Dieter Koch-Schumacher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausfordernd sei zum einen der Datenschutz, zum andern die Bandbreite, die zuverlässig digitales Lernen und Arbeiten erst ermöglicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ende Juni 2021 sollen wir in der Schule eine ausreichende Internetverbindung haben, so hat es uns der Schulträger zugesichert“, erläutert der stellvertretende Schulleiter Christian Schick. Er freut sich, wenn die Schüler*innen und Lehrer*innen dann einen persönlichen Zugang zum Schulnetzwerk und Internet haben und damit arbeiten, wie es in Beruf und Studium selbstverständlich ist, möglich sein wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ausschlaggebend für diese flächendeckende WLAN-Versorgung der beiden großen Gebäudeteile war eine intensive Zusammenarbeit mit der Schul-IT der Kreisverwaltung Bad Kreuznach. Es wurde auf eine zukunftsorientierte und wartungsarme Technik gesetzt, die auch eine Unterstützung von außen ermöglich“, so Marco Kienzle, Koordinator „Bildung in der digitalen Welt“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Entwicklungsfeld bleibt die Instandhaltung der schulinternen medialen Technik sein. Im Rahmen des DigitalPakts Schule 2019 – 2024 fällt auch diese Aufgabe in die Zuständigkeit des Landkreises, und die Schul-IT soll weiter personell aufgebaut werden. „Damit möglichst immer auch alles an Technik funktioniert, benötigt es kundige Kolleg*innen, die diese Arbeit leisten“, so Kienzle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit finden noch Bauarbeiten statt: Der komplette Gebäudetrakt der Oberstufe wird renoviert. Auch hier setzt die Schule auf die digitale Technik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die umfangreichen Arbeiten der Gewerke nähern sich dem Abschluss, und vor allem der sehr guten Zusammenarbeit mit den Hausmeistern ist es zu verdanken, dass gerade auch im Bereich der digitalen Technik alles zeitgerecht umgesetzt sein wird“, lobt Gökhan Demirdag, der Leiter der Schul-IT der Kreisverwaltung Bad Kreuznach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für fortgeschrittene Mediennutzer wird zurzeit ein digitales Kunstprojekt realisiert, das über QR-Codes und Farbtafeln am Eingang der Schule künstlerische Gestaltung und digitale Lernwelten der Schüler*innen zusammenführt. Die Inhalte der dynamischen QR-Codes werden durch die Schule selbst erstellt werden. So werden z.B. Unterrichtsprojekte, aktuelle Themen und vieles mehr für alle digital sichtbar und erlebbar gemacht. Auch hier wird die Realisierung des Projekts durch den Landkreis als Schulträger aktiv unterstützt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Dieter Koch-Schumacher (Schulleiter), Christian Schick (stellvertretender Schulleiter), Gökhan Demirdag (Leiter der Schul-IT der Kreisverwaltung Bad Kreuznach) und Marco Kienzle (Koordinator „Bildung in der digitalen Welt“)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christian Schick, IGS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-17_Digitalisierung_Sophie_Sondhelm.jpeg" length="133187" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 19 Jun 2021 07:25:50 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Transporter bremste Lkw aus und Sattelzug rammte beide - Sperrung dauert noch an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0066</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autobahn 63, 17. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag, 17. Juni 2021, auf der A 63 zwischen den Anschlussstellen Kirchheimbolanden und Freimersheim. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem bisherigen Kenntnisstand der Polizei hatte ein 28-jähriger Fahrer eines Kleintransporters gegen 16:06 Uhr den Lkw mit Anhänger eines 30-Jährigen ausgebremst, als dieser gerade vom Parkplatz Heuberger Hof losgefahren war. Als beide Fahrzeuge auf der Standspur anhielten, rammte ein Sattelzug zunächst den Lkw mit Anhänger und schleuderte dann gegen den Transporter. Anschließend kippte der Sattelzug um und blieb quer auf beiden Fahrbahnen liegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt fuhr noch ein Pkw in den querliegenden Sattelzug. Dessen aus Stahlbehältern bestehende Ladung verteilte sich teilweise auf der Fahrbahn. Ein weiterer Lkw konnte gerade noch vor der Unfallstelle stoppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei all dem hatten die Unfallbeteiligten Glück im Unglück, denn lediglich der 28-jährige Kleintransporterfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 30-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen leichten Schock. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf mindestens 200.000 Euro. Hinzu kommen noch Schäden an der Fahrbahn und gegebenenfalls an Leitplanken und Beschilderung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin gesperrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die A 63 in Richtung Mainz ist seit dem Unfall gesperrt. In Richtung Mainz kam es zu mehreren Kilometern Rückstau. Die Polizei leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Kirchheimbolanden von der A 63 ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unfallaufnahme und die Bergung dürften erst gegen Mitternacht beendet sein. Für die aufwändigen Berge- und Abschlepparbeiten musste ein Spezialunternehmen angefordert werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Einsatz waren Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim, der Polizeiinspektionen Alzey und Kirchheimbolanden, der Verkehrsdirektion Mainz sowie der Kriminaldirektion Mainz für die Spurensicherung. Außerdem waren 70 Feuerwehrleute, Helfer des THW und des Rettungsdienstes, Notärzte sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim an der Unfallstelle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Unfallaufnahme musste für zirka 10 Minuten auch die Richtungsfahrbahn Kaiserslautern gesperrt werden, da die Polizei eine Drohne für Übersichtsaufnahmen über der Autobahn einsetzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-17_VU_A63.jpeg" length="163890" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 20:07:29 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Problembäume“ in Notsituation sicher fällen: Feuerwehr Bad Kreuznach im Umgang mit Motorsäge geschult</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0065</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den komplexen Aufgaben von Feuerwehren in einem Notfall gehören unter Unständen auch Einsätze mit Motorsägen an sogenannten Problembäumen, die durch ihre ungünstige Lage für den Mann und die Frau an der Säge eine große Gefahr darstellen können. Um solche Problembäume ging es bei einer Motorsägen-Schulung der Freiwilligen Feuerwehr in erster Linie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 12. Juni 2021, fand bereits zum zweiten Mal ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e Übung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach im Forstrevier Nahe statt. Zwei Fahrzeugbesatzungen des Löschbezirks Süd waren an diesem Tag im Stadtwald Bad Kreuznach unterwegs, um im Bereich Schäferplacken diese Schulung zu absolvieren. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter fachkundiger Leitung von Maik Plaines, Beamter im feuerwehrtechnischen Dienst der Berufsfeuerwehr Mainz, und des freiwilligen Feuerwehrmanns Kai Hofmann übten die Teilnehmer den sicheren Umgang mit der Motorsäge. Die beiden Schulungsleiter haben eine Ausbildung zum Forstwirt im Forstamt Soonwald absolviert und sind daher im Umgang mit dem gefährlichen Arbeitsgerät bestens vertraut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir müssen bei Einsätzen rund um Bad Kreuznach immer wieder auch zur Motorsäge greifen und sind sehr froh, die Gelegenheit für solche Übungseinsätze zu haben,“ betont Alexander Jodeleit, stellvertretender Zugführer im Löschbezirk Süd. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Forstleute sehen einen unmittelbaren eigenen Nutzen in der Übung. „Nicht zuletzt durch die Auswirkungen des Klimawandels in unseren Wäldern müssen wir künftig beispielsweise mit mehr Waldbränden rechnen. Und dass wir als Forstrevier Nahe den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Freiwilligen Feuerwehr Waldflächen zu Übungszwecken zur Verfügung stellen, ist eine Selbstverständlichkeit, da eine gut ausgebildete Feuerwehr im Interesse aller ist,“ erklärt Förster Nico Plöger. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Landesforsten Rheinland-Pfalz / Forstamt Soonwald 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-16_Ausbildung_Feuerwehr_Umgang_mit_Motorsaege.jpeg" length="329887" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 06:54:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewobau-Aufsichtsrat wählte Dr. Heike Kaster-Meurer zur Vorsitzenden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0064</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorsitz des Gewobau-Aufsichtsrates ist gewählt: Erneut votierten am Mittwochabend die Mitglieder des Gremiums für Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer als Vorsitzende. Ihre Stellvertreter*innen sind Volker Stephan (FDP) für die nächsten zwei Jahre und Juliane Rohrbacher (Grüne) in den folgenden zwei Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Duo Manfred Rapp (CDU) und Karl-Heinz Delaveaux (FWG, als Stellvertreter) hatte damit das Nachsehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Stimmen der Stadtrats-Vertreter*innen gingen an Manfred Rapp: mutmaßlich seine eigene und die seines Fraktionskollegen Helmut Kreis sowie die von Karl-Heinz Delaveaux und Jörg Fechner (AfD). Die anderen sieben Stimmen gingen an Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Vertreter*innen der weiteren Gesellschafter fiel das Ergebnis noch deutlicher aus: vier Stimmen für Kaster-Meurer, eine für Rapp. Ein Vertreter der sechs Gesellschafter fehlte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Wahl waren in dem Gremium (mindestens) zwei Vertreter*innen des Stadtrats angesprochen und gefragt worden, ob sie das Amt übernehmen möchten, nachdem der CDU-Vorsitzende Manfred Rapp sich am Dienstag im Stadtrat als nicht mehrheitsfähig für dieses Amt erwiesen hatte. Als jeweils abgewunken wurde, erklärte sich Dr. Heike Kaster-Meurer doch bereit, erneut zu kandidieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt die neue und bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrates mit Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Gewobau_2019-07-08_Sympathie_02.jpg" length="46544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 19:57:10 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Frage: Wer kandidiert nun für den Vorsitz des Gewobau-Aufsichtsrates?</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0063</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss des ersten Tagesordnungspunktes in der Sondersitzung des Bad Kreuznacher Stadtrats am 15. Juni konnte einem Beobachter angesichts der offensichtlichen Ratlosigkeit von Jörg Fechner und Karl-Heinz Delaveaux, beide sind Mitglied auch des Gewobau-Aufsichtsrates, ein Brecht-Zitat in den Sinn kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen /
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Den Vorhang zu und alle Fragen offen“ — wird OB Kaster-Meurer doch noch für den Aufsichtsratsvorsitz kandidieren (müssen), nachdem der Stadtrat sich nicht auf einen Weisungsbeschluss für die Wahl einigen konnte?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In zwei Wahldurchgängen hatte der CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Rapp nicht die einfache Mehrheit erzielen können, die für den Weisungsbeschluss notwendig gewesen wäre (hanz berichtete). In einer Sitzungsunterbrechung fanden die Fraktionsvorsitzenden zu diesem Verfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für den weiteren Fortgang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : Es solle zur Abstimmung gestellt werden, dass 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          A) die vom Stadtrat en
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tsendeten Aufsichtsratsmitglieder am Mittwochabend ihr Wahlrecht ohne eine Bindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          an eine Weisung ausüben werden (vorgeschlagen von Jürgen Locher, Die Linke) oder
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 B)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in der laufenden Sitzung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein erneuter Wahlgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , auch mit weiteren Vorschlägen, durchzuführen sei (vorgeschlagen von Manfred Rapp, CDU, und Wilhelm Zimmerlin, Büfep).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei solle für den einen oder den anderen Vorschlag gestimmt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Änderungsantrag oder Absetzen von der Tagesordnung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zunächst entspann sich eine Diskussion darüber, ob Vorschlag A) dem Stadtratsbeschluss zur Entsendung zuwiderlaufe und ob es sich somit um eine Absetzung des Tagesordnungspunktes in seinem originären Inhalt handele. Man würde einen Formfehler begehen, meinte Norbert Welschbach (CDU), der „schon jetzt“ dagegen Protest einlegte. Die Oberbürgermeisterin wiederholte die Einschätzung von Stadtrechtsdirektorin Häußermann, dass es sich nach dem vollzogenen, aber gescheiterten Wahlgang um einen Änderungsbeschluss, für den eine einfache Mehrheit reicht, handeln würde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Locher (Die Linke) erinnert daran, dass jedes Ratsmitglied zu jedem Tagesordnungspunkt einen Änderungsantrag stellen könne, was er dann tat: Rücknahme des Weisungsbeschlusses und Delegieren der freien Wahlenscheidung an die Aufsichtsratsmitglieder. In zwei Wahlgängen habe sich der Stadtrat ausführlich, aber ergebnislos, mit dem Weisungsanliegen befasst, weshalb er nun den Änderungsantrag stelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anderer Meinung war Dr. Bettina Mackeprang (CDU-Fraktion), die sagte, dass der Beschluss, eine Weisung zu erteilen, nicht einfach nicht mehr gelten und widerrufen werden könne. Dies wäre im Prinzip eine Absetzung eines Tagesordnungspunktes, „weil, das soll ja jetzt hier weg“. Dafür bedürfe es auch nach Eintritt in die Tagesordnung einer Zweidrittelmehrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer antwortete, dass die zwei von der Gemeindeordnung vorgesehenen Wahldurchgänge vollzogen worden seien. Danach könne es einen erneuten Wahlgang geben, den Antrag dazu habe Wilhelm Zimmerlin gestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abstimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Alternativabstimmung —
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alternativ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          weil es kein Einigung darüber erzielt wurde, ob über A) oder B) zuerst abgestimmt werden solle — erbrachte schließlich dieses Ergeb
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          is: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante A), der erneute Wahlgang, erhielt 19 Jastimmen (von CDU, Afd; Büfep/FWG und Lothar Bastian - Die Grünen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante B), Verzicht auf das Weisungsrecht, erhielt 22 Jastimmen (von SPD, Grünen, Linke, PBK, FDP und Faire Liste).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab eine Enthaltung. Somit werden die Entsandten des Stadtrats in der Aufsichtsratssitzung am Mittwochabend, 16. Juni 2021, ohne Weisung abstimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwirrung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jörg Fechner (AfD, Mitglied des Aufsichtsrates) räumte ein, mit Blick auf die bevorstehende Sitzung verwirrt zu sein. Auch dort werde es voraussichtlich nur den einen Kandidaten Manfred Rapp geben, mutmaßte er, denn die bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgemeisterin Kaster-Meurer, habe schließlich nicht kandidiert. Was, wenn sich die Situation wiederhole? Darauf antwortete Dr. Kaster-Meurer knapp, dass dies Sache des Aufsichtsrates sein werde. Fechner hakte nach: „Schließen Sie ausdrücklich aus, Vorsitzende des Aufsichtsrats zu werden?“ Die OB wiederholte, dass dies im Aufsichtsrat geklärt werde. Ähnlich bohrte Karl-Heinz Delaveaux nach und musste einsehen, dass diese Frage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bis zur Aufsichtsratssitzung am Mittwochabend offen bleiben würde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 14:20:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maskenpflicht in Schulen und im Freien wird ab Montag weitgehend entfallen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 15. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Montag, 21. Juni 2021, sollen in Rheinland-Pfalz mit der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung Lockerungen bei der Maskenpflicht möglich sein. Bei Inzidenzwerten unter 35 müssen Schüler*innen aller Jahrgänge an ihren Sitzplätzen und auf dem Schulhof keine Masken mehr tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt entfällt grundsätzlich die Maskenpflicht im Freien, es sei denn, es kommt zu Gedränge, zum Beispiel bei Warteschlangen. Weiterhin solle die Maskenpflicht in Innenbereichen gelten, etwa in Läden sowie Bussen und Bahnen, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Dienstag, 15. Juni 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere für Brautpaare und Gastronomen setze der Ministerrat des Landes ein wichtiges Zeichen für die laufende Hochzeitssaison, erklärte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auch würden Bus- und Schiffsreisen zwei Wochen früher als ursprünglich geplant wieder gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Bereiche werden in der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung geregelt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -   Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personenbegrenzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wird unabhängig von der Gesamtfläche eine Person pro 10 qm² zugelassen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -   Private
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feiern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden mit maximal 25 Gästen im Innenbereich und mit Test möglich. Sinkt die Inzidenz stabil unter 50, so können Feiern im Freien mit bis zu 50 Personen stattfinden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -   In der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden Buffetangebote wieder möglich.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kantinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          können wieder öffnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -   Gemeinschaftseinrichtungen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotels, Jugendherbergen, Campingplätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , etc. öffnen wieder.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bus- und Schiffsreisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden gestattet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sportliche Aktivität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wird draußen in einer Gruppe von bis zu 30 Personen (plus Trainer) und in Innenräumen im Rahmen der Kontaktbeschränkung oder zu zehnt (plus Trainer) wieder möglich. Sinkt die Inzidenz unter 50, so können im Freien maximal 50 Personen und in Innenräumen maximal 20 Personen (bzw. 25 Personen bei reiner Kindergruppe) Sport treiben. Geimpfte und Genesene zählen dabei nicht mit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -   Zuschauerinnen und Zuschauer werden beim Amateur- und im Profisport
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wieder zugelassen: Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste einem Sportereignis beiwohnen. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallenbäder und Thermen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          können öffnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeitparks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          u.ä. können auch im Innenbereich öffnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungsangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden unter Beachtung unterschiedlicher Schutzmaßnahmen (insb. Testpflicht) in Präsenzform wieder möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kann in Gruppengrößen analog zu den Regeln beim Sport angeboten werden. Gleiches gilt für Proben der Laienkultur. Für diese werden wieder Auftritte ermöglicht. Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste anwesend sein. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Verordnung tritt am Freitag, 18. Juni 2021 in Kraft. Weitere Öffnungsschritte sollen in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung zum 2. Juli folgen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 20:04:33 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sperrungen von Wilhelmstr. und Salinenstr. in Bad Kreuznach: neue Fahrbahndecke und Radschutzstreifen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0061</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In drei Bauabschnitten erhalten die Wilhelmstraße (B 48 / L 412) und die Salinenstraße sowie die Zufahrt zum Europaplatz am Bahnhof eine neue Fahrbahndecke und Markierungen für den Fahrradverkehr. Dies teilen die Stadt Bad Kreuznach und der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Bad Kreuznach mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          usammenhang werden / wurden auch die Ampelanlagen am Bourger Platz, Wilhelmstraße und Salinenstraße umgerüstet und für eine „Grüne Welle“ bei der künftig zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h umprogrammiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bauarbeiten finden an drei Wochenenden teilweise unter Vollsperrung mit Einbahnstraßenregelung des Verkehrs auf der B 48 und der Wilhelmstraße in Fahrtrichtung Ochsenbrücke (L 412) statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Bauabschnitt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Freitag, 18. Juni 2021, 18 Uhr, bis Montag, 21. Juni 2021, 5 Uhr. Hier wird die Zufahrt in die Salinenstraße voll gesperrt ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Bauabschnitt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Freitag, 25. Juni, 18 Uhr, bis Montag, 28. Juni 2021, 5 Uhr. Die Zufahrt zum Europaplatz wird voll gesperrt, die Zufahrt zur Salinenstraße wird an diesem Wochenende möglich sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Bauabschnitt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Freitag, 2. Juli, 18 Uhr, bis Montag, 5. Juli 2021, 5 Uhr. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es dürfte mit erheblichen Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr zu rechnen sein. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt großräumig über die B 48 via Traisen, Norheim und Bad Münster und umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: LBM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Wilhelmstrasse+2013-03-01+%28tg%29.jpg" length="72319" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 14:35:50 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnhausbrand in Bosenheimer Straße: Feuer konnte knapp vor Erreichen des Dachstuhls gelöscht werden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0060</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem Brand am Samstagnachmittag, 12. Juni 2021, im zweiten Obergeschoss ist ein Haus in der Bosenheimer Straße zunächst nicht bewohnbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 15:00 Uhr hatten Bewohner und Passanten die Feuerwehr alarmiert. Eine Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten vom Löschbezirk Nord den Weg. Als sie den Einsatzort an der Einmündung der Dürerstraße in der Bosenheimer Straße erreichten, schlugen Flammen aus zwei Fenstern im 2. Obergeschoss bis unter die Dachkante. Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrleute gingen vom Treppenraum aus unter Atemschutz gegen das Feuer vor und unterstützten dies mit kurzen „Löschimpulsen“ durch die beiden Fenster. An der Drehleiter auf der Bosenheimer Straße wurde ein Wenderohr in Stellung gebracht, um das Dach zu schützen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Trupp im Innern konnte zügig in die Brandwohnung vordringen und mit den Löscharbeiten beginnen. Dabei mussten die Feuerwehrleute über zwei Steckleiterteile auch in den Dachstuhl vordringen, da sich die Flammen bereits bis dorthin ausgebreitet hatten. Der Brand war somit gerade noch rechtzeitig unter Kontrolle zu bringen. Vom Korb der Drehleiter aus wurden mit einem C-Rohr Brandnester an der Dachkante abgelöscht. Das Wenderohr musste nicht eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz wurden nach und nach eingesetzt. Die Wasserversorgung konnte über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden. Mit einem Belüftungsgerät wurde das Gebäude schließlich entraucht. Die notwendige Straßensperrung löste einen erheblichen Stau aus. Mitarbeiter der Stadtwerke schalteten das Gebäude stromlos und die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Familien aus dem Haus kamen bei Angehörigen beziehungsweise in der Jugendherberge unter. Ihre Wohnungen sind derzeit nicht nutzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-13_Feuer_Bosenheimer_Str.jpg" length="125143" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 05:53:24 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streit um Erschließungskosten „In den Weingärten“: Zehn Eigentümer verweigern die Unterschrift</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0059</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bad Kreuznacher Gewobau GmbH wurde 2015 vom Stadtrat mit der Erschließung der beiden Bauabschnitte „In den Weingärten“ beauftragt. Im Bauabschnitt II hakt es, weil zehn Eigentümer, denen 19 % des Areals gehören, die Erschließungskosten in Höhe von rund 2,4 Mio. € nicht anerkennen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun stehen Rechtsanwälte im regen Austausch von Argumenten und Gegenargumenten, Forderungen und Gegenforderungen. Bevor es aber zu einem — angedrohten — Gerichtsverfahren kommen kann, ist erneut der Stadtrat am Zug. In einer Sondersitzung am 15. Juni 2021 soll es im nichtöffentlichen Teil um den Erschließungsvertrag zwischen Stadt und Gewobau gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann dürfte thematisiert werden, was in der öffentlichen Diskussion zwischenzeitlich übersehen wurde, aber von Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger umso nachdrücklicher betont wird: Beiden Seiten, Gewobau und Stadt, wird ein Rücktrittsrecht vom Erschließungsvertrag eingeräumt. Die Gewobau ist keinem erhöhten Risiko ausgesetzt und kann zurücktreten, wenn sie mit den zehn „Fremdanliegern“ keine Vereinbarung zur Kostenübernahme treffen kann, die Stadt kann zurücktreten, weil Fristen nicht eingehalten wurden (die allerdings unter anderem durch Mängel im Bebauungsplan hervorgerufen wurden).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte es der Gewobau nicht gelingen, die ausstehenden Kostenübernahmevereinbarungen mit den Grundstückseigentümern abzuschließen, würde das Jahresergebnis der Gewobau um 2,4 Mio. € geringer (aber gleichwohl deutlich positiv) ausfallen, erläutert Geschäftsführer Seeger. Das sei kein Untergang, und von einem „finanziellen Fiasko“, wie Stadtratsmitglied Wilhelm Zimmerlin es nennt, könne daher keine Rede sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zimmerlin war 2015 sowohl Mitglied des Stadtrates als auch des Gewobau-Aufsichtsrates, sodass ihm die Rücktrittsoptionen bekannt sein dürften. Doch er hält eine Sonderprüfung durch den Rechnungshof „für dringend geboten“, auch, weil er die Beachtung von „Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns“ infragestellt. Ein unterschwelliger Vorwurf, dem Karl-Heinz Seeger die seit 2001 angehäufte Zinslast von 5,1 Mio. € für die von der Stadt (zwecks Haushaltsentlastung) zu Baulandpreisen erworbenen Grundstücke gegenüberstellt: „Es bestand ein dringendes wirtschaftliches Interesse“ der Gewobau an dem Verkauf und auch an der Bebauung der Grundstücke, schon bevor sämtliche Kostenübernahmevereinbarungen einvernehmlich geklärt waren. Nicht nur der hohe Zinsaufwand habe dafür gesprochen, sondern auch der Umstand, dass die Grundstücke des Gebiets bis heute nicht bebaut und die Dürerstraße nicht durchgängig zu befahren wären. Außerdem, unterstreicht Seeger, sei die Entscheidung, nicht abzuwarten, fortlaufend mit den Gremien und mit der Stadt Bad Kreuznach abgestimmt worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Forderungen und Vorhaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gibt es noch Forderungen nach Pachtentschädigung gegen die Gewobau und hiergegen den Vorhalt, dass solche Ansprüche bereits im Umlegungsausschuss hätten geltend gemacht werden müssen. Es gibt den Vorwurf, dass 93 €/qm für die Erschließung der Grundstücke zu hoch gegriffen seien, und die Anwort, dass sich dieser Wert bei Vergleichen im unteren Mittelfeld bewege und außerdem nur reale, im Erschließungsprozess angefallene Kosten umfasse. Es gibt Vorhaltungen der Intransparenz und mangelhaften Kommunikation, während die Gewobau Daten von Briefen, ihren Kontaktaufnahmen und von Kontaktverweigerung der Gegenseite nennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Klima ist aufgeheizt - möglicherweise durchaus gewollt. Den anwaltlichen Schreiben ist zu entnehmen, dass die Angelegenheit das Potenzial für einen oder mehrere Prozesse vor dem Verwaltungsgericht birgt - gleichgültig, zu welcher Entscheidung der Stadtrat am Dienstag kommen mag. Denn selbst eine Modifizierung des Erschließungsvertrages zwischen Stadt und Gewobau durch einen Rücktritt der Gewobau bei den zehn umstrittenen Fällen scheint vor dem Klageweg nicht sicher zu sein (obwohl damit die Hauptforderungen der zehn Parteien zu erfüllen wären).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewobau-Geschäftsführer Seeger liegen zwei Dinge besonders am Herzen: Dass die Erschließungskosten den zehn Grundstücksbesitzern nicht „geschenkt“ werden und dass die Diskussion auf eine Ebene zurückgeführt wird, die von Respekt geleitet wird, statt von Versuchen, der Gewobau und schlussendlich ihm zu schaden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto (April 2021) zeigt einen kleinen Ausschnitt des Baugebiets „In den Weingärten II“ sowie - jenseits der Dürerstraße - Teile des Bauabschnitts I.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-21_In_den_Weingaerten_Erschliessung.jpg" length="196722" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 13:08:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landesweiter Ehrenamtstag: Rheinland-Pfalz feiert seine Ehrenamtlichen in Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0058</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 18. Landesweite Ehrenamtstag findet auf Einladung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 29. August 2021 in Bad Kreuznach statt. Er ist die zentrale Veranstaltung, um den 1,7 Millionen ehrenamtlich Engagierten in Rheinland-Pfalz Danke zu sagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ministerpräsidentin zeigt sich angesichts sinkende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r Inzidenzen und des Impffortschritts optimistisch: „Die gute Ausgangslage stimmt uns zuversichtlich, dass wir den Ehrenamtstag in diesem Jahr wieder live und mit persönlichen Begegnungen feiern können.“ Sie sei stolz darauf, wie solidarisch sich die Menschen in der Krise verhalten und sich für andere engagierten. Rheinland-Pfalz sei das Land des Ehrenamtes, das habe sich in der Pandemie besonders gezeigt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich, dass wir wieder Gastgeberin einer großen Landesveranstaltung sein dürfen.“ Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer erinnert an den sehr gelungenen Rheinland-Pfalz-Tag 2009 in Bad Kreuznach. Auch sich Sie ist zuversichtlich, dass am 29. August in Bad Kreuznach mit vielen Gästen aus dem ganzen Land gefeiert werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann soll, sofern es das Infektionsgeschehen es zulässt, der Ehrenamtstag als Freiluftveranstaltung in der Bad Kreuznacher Innenstadt rund um die Brückenhäuser gefeiert werden. Dafür wird ein Festgelände definiert, das nur mit Registrierung zugänglich sein wird. Darüber hinaus wird es ein angepasstes Hygienekonzept geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den „Marktplatz Ehrenamt“ jetzt bewerben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ehrenamtstag wird gemeinsam von der Staatskanzlei und der Stadt Bad Kreuznach unter Mitwirkung der beiden landesweiten Rundfunksender SWR und RPR1. veranstaltet. Mittelpunkt soll auch in diesem Jahr der „Marktplatz Ehrenamt“ sein, auf dem Organisationen, Projekte, Einrichtungen und Initiativen aus ganz Rheinland-Pfalz ihr Engagement in der gesamten Bandbreite von Asyl bis Umwelt präsentieren und sich austauschen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen können sich am Ehrenamtstag präsentieren. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso haben „ehrenamtliche Kulturgruppen“ die Gelegenheit, sich und ihr Engagement auf der gemeinsamen Bühne von RPR1. und Land Rheinland-Pfalz zu präsentieren. Ob Tanzgruppe, Chor und Musikverein, Turn- oder Kampfsportverein: „ehrenamtliche Kulturgruppen“ können sich wie Interessierte für den „Marktplatz Ehrenamt“ ab sofort online bewerben. Das Bewerbungsverfahren endet am 9. Juli 2021. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informationen dazu sind auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wir-tun-was.rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wir-tun-was.rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach / Staatskanzlei Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-12_Landesweiter_Ehrenamtstag_KH.jpeg" length="112514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 04:56:43 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-12_Landesweiter_Ehrenamtstag_KH.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Impfungen: So funktioniert der digitale Impfnachweis</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0057</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingelheim, 11. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer gegen Corona geimpft ist, soll das künftig auch digital nachweisen können. Dies funktioniert mit dem digitalen Impfnachweis, der schnellstmöglich landesweit zum Einsatz kommen soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besucherinnen und Besucher von Impfzentren – so auch im Mainz-Binger Zentrum – erhalten dann am Checkout des Zentrums ein entsprechendes Formular mit einem QR-Code. Diesen können sie dann mit dem Smartphone abscannen und ihr personalisiertes Zertifikat mithilfe einer App herunterladen. Gleichzeitig wird dieses Formular per E-Mail ausgestellt, sofern bei der Anmeldung zum Impftermin eine Adresse hinterlegt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer im Besitz eines Smartphones ist, kann die Impfungen somit künftig mit der neuen, kostenfreien „CovPass-App“ (des RKI) oder der Corona-Warn-App des Bundes bequem mit dem Gerät vorzeigen. Auch Nachweise über eine Genesung von Covid-19 oder negative Testergebnisse könnten mit der App angezeigt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle bereits im Mainz-Binger Impfzentrum geimpften Personen erhalten in der kommenden Zeit automatisch ein Formular mit dem entsprechenden QR-Code per Post oder per E-Mail zugesendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht im Impfzentrum, sondern beispielsweise beim Hausarzt geimpft wird, soll dort ebenfalls die Möglichkeit eines elektronischen Ausweises erhalten. Laut Bundesminister Jens Spahn werden Arztpraxen und Apotheken Schritt für Schritt an das Betriebssystem zum Ausstellen der Ausweise angeschlossen. Weitere Infos hierzu gibt es auf der Website der Bundesregierung bpaq.de/CWA_Impfnachweis. Die Seite „mein-apothekenmanager.de“ bietet darüber hinaus eine Übersicht, welche Apotheken den QR-Code ausstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der herkömmliche gelbe Impfpass behält weiterhin seine Gültigkeit, er kann aber für alle Interessierten durch den digitalen Ausweis ergänzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Koch-Institut (Illustration)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.digitaler-impfnachweis-app.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.digitaler-impfnachweis-app.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-11_CocPass-Appe_Digitaler_Impfpasse.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:55:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-11_CocPass-Appe_Digitaler_Impfpasse.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Priorisierung entfällt: Was für die Impfreihenfolge nun zu beachten ist</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0056</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 8. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Corona-Schutzimpfungen entfällt seit Montag, 7. Juni 2021, in Rheinland-Pfalz die Priorisierung. Die Aufhebung der vorgegebenen Impfreihenfolge wird allerdings für Impfwillige erst dann spürbar werden, wenn die Warteliste der Prioritätsgruppe 3 abgearbeitet sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil ab jetzt das Datum der Registrierung zählt, sollten sich Impfwillige möglichst umgehend für einen Termin registrieren (0800/57 58 100 oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.impftermin.rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.impftermin.rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Die Wartelisten der Prioritätsgruppen 1 und 2 sind mit Ausnahme weniger Einzelfälle inzwischen vollständig abgearbeitet, teilt der Leiter des Impfzentrums in Bad Sobernheim, Benjamin Hilger, mit. Darüber hinaus haben bereits fast 11.200 registrierte Personen der Prioritätsgruppe 3 Einladungen zu ihren Impfterminen erhalten. Auf der Warteliste des Landes für Personen der Prioritätsgruppe 3 sind noch rund 8.000 Menschen registriert, die bislang noch keinen Termin erhalten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen, die vor dem 7. Juni 2021 eine Registrierung wegen einer bestehenden Priorisierung vorgenommen haben, müssen den Beleg hierfür im Impfzentrum vorlegen. Ohne diesen Beleg werde auch mit dem Wegfall der Priorisierung keine Impfung erfolgen, betont der Leiter der Impfzentrums. Erst nach der Abarbeitung der Warteliste der Priorität 3 ist kein Priorisierungsnachweis mehr notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Personen, die einen Impftermin erhalten haben, diesen nicht wahrnehmen können oder wollen, bittet das Impfzentrum weiterhin um schnellstmögliche Stornierung. Eine Übertragung des Termins auf andere Personen ist grundsätzlich nicht möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlen aus dem Landesimpfzentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bisher wurden insgesamt 57.529 Impfungen (Stand 06.06.2021) durchgeführt, und zwar 36.083 Erst- sowie 21.446 Zweitimpfungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           33.720 Impfungen wurden mit Biontech, 10.870 mit AstraZeneca, 11.521 mit Moderna und 1.418 mit Johnson &amp;amp; Johnson durchgeführt
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Mobile Impfteams haben (etwa in Senioreneinrichtungen) 9.101 Menschen geimpft - hiervon 4.848 Erst- und 4.253 Zweitimpfungen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Für diese Woche sind 5.310 Impftermine durch das Land vergeben vergeben worden – hiervon 4.194 Erstimpftermine.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-06_14-59-09_Impfzentrum_Bad_Sob_Corona_%28tg%29_1200.jpeg" length="76607" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 06:45:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-06_14-59-09_Impfzentrum_Bad_Sob_Corona_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Hamlet“ in englischer Sprache eröffnet den Theatersommer Idar-Oberstein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/hamlet-in-englischer-sprache-eroeffnet-den-theatersommer-idar-oberstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idar-Oberstein, 7. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Theatersommer 2021 präsentiert das Kulturamt Idar-Oberstein „Hamlet“, eine Freilichtaufführung in englischer Sprache. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die American Drama Group, weltbekannt für ihre mitreißenden Stücke, garantiert auch in ihrer Interpretation des Hamlet ein kurzweiliges Open-Air-Vergnügen. Regisseur Paul Stebbings verstärkt die Theatralik des Stücks, indem er lebensgroße Puppen sowie dramatische Geister einsetzt und Komödie mit Tragödie verwebt, so, wie es Shakespeare beabsichtigte. Unterstützt wird die Aufführung durch Thomas Johnsons kraftvolle Musik, die von den Schauspielern gesungen und gespielt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die preisgekrönte Inszenierung zielt darauf ab, den wohl faszinierendsten Theatertext der Welt zu beleuchten, anstatt ihm eine oberflächliche Interpretation aufzudrängen. Hamlet zeigt sich als verstörter junger Mann, der niemandem trauen kann, nicht einmal dem Geist seines Vaters. Seine Versuche, eine sinnvolle Antwort auf den Mord an seinem Vater und die Wiederverheiratung seiner Mutter mit dem Hauptverdächtigen zu finden, enden in einer Tragödie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hamlet“ ist am Dienstag, 22. Juni 2021, um 19 Uhr an der Historischen Weiherschleife zu sehen. Weitere Aufführungen im Rahmen des Theatersommers finden im August statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karten gibt es im Vorverkauf ab Mittwoch, 9. Juni 2021, unter www.ticket- regional.de und bei den bekannten Vorverkaufsstellen, alle Infos unter www.kultur.io. Die Veranstaltung findet auch bei schlechtem Wetter statt, Karten können daher nicht zurückerstattet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Idar-Oberstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-07_Hamlet_I-O_American_Drama-Group.jpeg" length="143548" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 15:07:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ladung Olivenbäume ging in Flammen auf: Aufwendige Löscharbeiten und mehrstündige Sperrung der Autobahn</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0055</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 61 Gensingen, 7. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein mit Olivenbäumen beladener Sattelschlepper geriet am Sonntagabend, 6. Juni 2021, auf der A 61 in Höhe Gensingen in Brand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeugen hatten gegen 20:49 Uhr den auf dem Seitenstreifen stehenden Sattelzug, aus dessen Heck Rauch aufstieg, bemerkt und die Polizei informiert. Für die Löscharbeiten der Feuerwehr und wegen der starken Rauchentwicklung musste die Richtungsfahrbahn nach Norden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim abgeleitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehr konnte die Flammen zunächst unter Kontrolle bringen. Als aber das Feuer immer wieder ausbrach, wurde auch die Sperrung der unter der Autobahn verlaufenden Bahnstrecke veranlasst. Erst nach einer teilweisen Entladung des Aufliegers konnten alle Brandherde abgelöscht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die linke Spur der Richtungsfahrbahn Koblenz konnte nach etwa zweieinhalb Stunden für die Fahrzeuge im Stau freigegeben werden, wurde aber für die Reinigungs- und Aufräumarbeiten wieder bis gegen 03:45 Uhr gesperrt. Die Umleitung ab Gau-Bickelheim blieb solange bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei geht von einem Totalschaden an Auflieger und Ladung sowie von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Auch die Fahrbahn und die Leitplanken wurden in Mitleidenschaft gezogen, sodass die gesamte Schadenhöhe auf mindestens 50.000 Euro geschätzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Einsatz waren neben Streifen der Polizeiautobahnstationen Gau-Bickelheim, Heidesheim und der Polizeiinspektion Alzey auch die Freiwilligen Feuerwehren Gensingen-Sprendlingen und Bad Kreuznach mit ca. 50 Kräften, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen, Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn wegen der Streckensperrung sowie ein Abschleppunternehmen mit mehreren Fahrzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-07_brennender_Auflieger.jpeg" length="126943" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 06:51:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-07_brennender_Auflieger.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr Rüdesheim rettete abgestürzten Gleitschirmflieger aus Baumwipfeln</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0054</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norheim/Bad Münster-Ebernburg, 6. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten nach den Unwettereinsätzen vom Vortag waren noch in vollem Gange, als die Leitstelle Bad Kreuznach die Feuerwehren der VG Rüdesheim am Sonntagnachmittag erneut „in die Einsatzhosen“ schickte. Dieses Mal waren Manpower und tragbare Leitern gefordert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn im Bereich Norheim/Bad Münster-Ebernburg war ein Gleitschirmflieger in einer Baumgruppe „gelandet“. Während der Gleitschirm in einem größeren Baum hängengeblieben war, klammerte sich der Mann an einem schmaleren Stamm fest. Ohne Hilfe war dem offenbar unverletzten Gleitflieger ein Abstieg allerdings nicht möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsatzleiter Martin Barth ließ nach Rücksprache mit dem Piloten und dem Rettungsdienst tragbare Leitern zum Einsatzort bringen. Sämtliche Steighilfen aus den Fahrzeugen kamen zum Einsatz. Die Maßnahme stellte sich herausfordernd dar, denn um die eigentliche Einsatzstelle zu erreichen, mussten die Helfer zunächst sämtliche Gerätschaften über unwegsames Gelände nach unten transportieren. Mit mehreren vier- und zweiteiligen Steckleitern sicherten die Feuerwehrleute den schmalen Baumstamm. Anschließend brachten sie eine dreiteilige Schiebeleiter unter dem Mann in Stellung. Vorsichtig wurde die Leiter nach oben ausgezogen, bis der Mann erreicht war. Er wurde mit Leinen gesichert und nach unten geführt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung. Die 35 Norheimer und Rüdesheimer Kräfte waren mit sechs Fahrzeugen ausgerückt, nach zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Textquelle: Michael Ginz - Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildquelle: Rettungsdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-06_Absturz_Gleitschirmflieger_Norheim.jpg" length="360832" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 18:46:27 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wasser teils hüfthoch in den Straßen: Feuerwehren und THW in der VG Rüdesheim im Dauereinsatz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0053</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Rüdesheim, 6. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneut sorgte ein Unwetter am Samstagabend, 5. Juni 2021, im Kreis Bad Kreuznach für schwere Schäden. Waren die Gemeinden in der Verbandsgemeinde Rüdesheim am Vortag noch glimpflich davongekommen, traf es diesmal vor allem den Soonwaldrand sowie Ellerbachtal und Gräfenbachtal mit voller Wucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Ab ca. 18 Uhr hatte sich ein Regenband mit Sturm und Gewitter über der nördlichen VG Rüdesheim festgesetzt. Während das Gewitter schnell nachließ, regnete es mehrere Stunden ununterbrochen weiter. Auch die Kanalisation konnte die Mengen nicht mehr aufnehmen“, so Michael Ginz, stellvertretender Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr der VG Rüdesheim. Die Wassermassen bahnten sich ihren Weg und überfluteten mit ihrer dreckigen Brühe zahlreiche Ortslagen, Keller und tiefer gelegene Gebäudeteile.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 18.30 Uhr erfolgte die erste Alarmierung der Feuerwehren: In Dalberg war ein Keller vollgelaufen. In kurzem Abstand folgten weitere Notrufe. Da die Böden von den vorherigen Regenfällen bereits getränkt waren, konnte der Niederschlag nicht versickern. Besonders stark getroffen wurden Winterbach und Gebroth. Dort ergoss sich die braune Brühe mit hoher Geschwindigkeit über Wald- und Feldwege in die Dörfer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Eindruck dessen, was auf die Einsatzkräfte in den nächsten Stunden zukommen würde, vermittelte die erste Lagemeldung aus Gebroth: die Lindenstraße war teilweise hüfthoch überflutet. Die Landesstraße 108 zwischen Winterbach und Winterburg war über mehrere Stunden unpassierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem Sandsäcke wurden zum Schutz von Gebäuden, Hab und Gut benötigt. Die Bauunternehmen Bellmann aus Roxheim und Stallmann aus Ippenschied sowie Raiffeisen in Weinsheim stellten in Windeseile Sand zur Verfügung. Dort füllten Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW Bad Kreuznach die Säcke und transportierten sie an die Brennpunkte. Weitere gefüllte Jutesäcke lieferten die Feuerwehren Kirn und Idar-Oberstein. Damit bauten die Helfer Barrieren vor Kellern, Garageneinfahrten oder lenkten die Wassermassen weg von gefährdeten Bereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Besatzung der Feuerwehreinsatzzentrale im Rüdesheimer Feuerwehrhaus alarmierte den gesamten Abend über weitere Einsatzkräfte aus allen Teilen der Verbandsgemeinde nach. Denn auch in Wallhausen, Bockenau oder Rüdesheim hieß es „Land unter“. In Gebroth musste ein Bewohner mit Gehbehinderung aus seinem Haus in Sicherheit gebracht werden. Da das Wasser auf der Straße zu hoch stand, entschieden sich die Helfer für den Transport über eine Drehleiter - dieFeuerwehr Bad Sobernheim kam hier mit ihrem Spezialgerät zum Einsatz. Zu Beginn des langen Einsatzes wurde die Wehren zudem noch zu einem Verkehrsunfall auf der B 41 bei Rüdesheim gerufen. Ein Auto hatte sich bei Starkregen mehrfach überschlagen. Zum Glück wurde der Fahrer nur leicht verletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich die Lage am Soonwaldrand gegen 23 Uhr entspannte, richtete sich der Blick der Einsatzleitung auf die Unterläufe von Ellerbach und Gräfenbach. Regelmäßig wurde die Stände der zwischenzeitlich angewachsenen Bachläufe kontrolliert. Nach einem kurzzeitigen Anstieg des Gräfenbachs konnte an dessen Verlauf schnell Entwarnung gegeben werden. Anders stellte sich die Lage  am Ellerbach dar. Im Bereich Ackvas Mühle bei Burgsponheim sorgte sich der Eigentümer aufgrund des immer stärker steigenden Pegels. In Windeseile verlegten die Kräfte auch hier einen Schutzwall rund um das Haus und verhinderten Sachschaden. Im weiteren Verlauf lag ein Hauptaugenmerk auf dem neuen Brückenbauwerk in Weinsheims Ortsmitte. Der Scheitel schob sich Zentimeter um Zentimeter an die Brücke und den Straßenrand. Auch hier schützten Sandsäcke vor einem starken Überlauf, die Ortsmitte wurde geschützt. Dennoch drückte sich das Wasser durch einzelne Wände und setzte Keller unter Wasser, die schnell ausgepumpt werden konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wehrleiter Christian Vollmer wurde als Einsatzleiter durch das Team des Einsatzleitwagens, das in enger Abstimmung mit der FEZ agierte, unterstützt. An den einzelnen Einsatzstellen leiteten der stellvertretende Wehrleiter Jörn Trautmann und die Zugführer der Ausrückebereiche die notwendigen Einsatzmaßnahmen. Das Führungsteam tauschte sich während des Einsatzes mit der Koordinierungsstelle des Katastrophenschutzes und BKI Werner Hofmann aus. Ein großes Lob geht an die vielen Einsatzkräfte und Einwohner, die über Stunden Hand in Hand arbeiteten, Keller auspumpten und Straßen und Wege säuberten. Am Sonntag gehen die Aufräumarbeiten weiter, zudem werden die Einsatzkräfte noch einige Stunden in die Reinigung der Geräte investieren müssen. Insgesamt waren über 150 Helfer mit 34 Fahrzeugen im Einsatz, der gegen 02:30 Uhr beendet werden konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Textquelle: Michael Ginz - Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Freiwillige Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-05_20-50-59_Starkregen_Ueberschwemmungen_VG_Ruedesheim.jpeg" length="189647" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 08:16:46 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona trotzen: Diakonie nimmt mit 63 Starter*innen an Kreuznacher Firmenlauf teil</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-trotzen-diakonie-nimmt-mit-63-starter-innen-an-kreuznacher-firmenlauf-teil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           63 Läufer*innen treten beim virtuellen Firmenlauf 2021 in Bad Kreuznach für die Stiftung kreuznacher diakonie an. Ihr Motto lautet: „Wir lassen Corona auf der Strecke.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diakonie-Mitarbeiter*innen gehen am Donnerstag, 10. Juni, im pink-frischen Shirt an den Start – jeder für sich, aber alle für die Stiftung. Virtuell laufen? Was ist das? Mittels einer App bekommt jede Läufer*in ein Startsignal aufs Handy und sieht die gelaufene Strecke. Die Zeit wird automatisch an den Veranstalter übermittelt. Die Laufstrecke ist frei wählbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist ein kontaktarmer und coronakonformer Lauf möglich. Unter dem Hashtag #GEMEINSAMSTARK sind die Mitarbeiter der Stiftung auf den Sozialen Medien vereint, teilen Bilder und posten ihre Trainingszeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns, dass das neue Format viele Mitarbeiter*innen angesprochen hat. In „normalen“ Zeiten sind wir über 100 Läufer und bieten unseren Mitarbeiter*innen noch eine Verpflegung an. Das ist in diesem Jahr leider nicht möglich“ berichtet Andrea Bäder-Mellmann von der Unternehmenskommunikation, die schon seit vielen Jahren für die Organisation des Firmenlaufes in der Diakonie zuständig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Bäder-Mellmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-05_Diakonie_Firmenlauf_Ankuendigung.jpeg" length="185104" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 07:56:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-trotzen-diakonie-nimmt-mit-63-starter-innen-an-kreuznacher-firmenlauf-teil</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inzidenzwert im Kreis Bad Kreuznach dreimal über 50: Verschärfte Corona-Bestimmungen gelten ab Sonntag</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0052</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 4. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Landkreis Bad Kreuznach wird mit dem heutigen Freitag zum dritten Mal in Folge die Inzidenz von 50 überschritten. Somit gelten ab dem übernächsten Tag – ab Sonntag, 6. Juni 2021 – in Teilbereichen der Corona-Schutzmaßnahmen Verschärfungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kreisverwaltung hat daz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          u Konkretisierungen veröffentlicht, in denen die bevorstehenden Änderungen farblich hervorgehoben sind. Der Einfachheit und Vollständigkeit halber übernehmen wir diese Handhabung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkretisierungen der Kreisverwaltung Bad Kreuznach zu den aktuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coronaregeln – Stand: 04.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auslegungshilfen bezieht sich auf die 22. Coronabekämpfungsverordnung des Landes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da der Landkreis mit dem heutigen Tag zum dritten Mal in Folge die Inzidenz von 50 überschreitet, gelten ab dem übernächsten Tag – und damit ab Sonntag, den 06.06.2021 – in Teilbereichen Verschärfungen, die hier farblich markiert sind. Sie betreffen die Abschnitte Sport, Kultur, Chöre und Musikvereine, außerschulischer Kunst- und Musikunterricht, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Veranstaltungen. Die Verschärfungen gelten, bis der Landkreis an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenz von 50 wieder unterschritten hat. Dann entfallen sie am übernächsten Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gelten weiterhin die AHA + L -Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske - Lüften). Die jeweiligen Hygiene- und Abstandsregeln sind generell einzuhalten, auch wenn auf diese nicht zusätzlich hingewiesen wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Testpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Testpflicht besteht bei unterschiedlichen hier benannten Anlässen für Personen ab 6 Jahren. Bei Personen, die einen vollständigen Impfschutz haben, entfällt die Testpflicht zwei Wochen nach der vollständigen Impfung. Sie entfällt ebenfalls bei Genesenen, deren Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt und die das Ergebnis eines PCR-Tests oder einen Genesenenausweis vorweisen können (Antikörpertests und PoC-Tests zählen hierbei nicht). Darüber hinaus entfällt die Testpflicht bei Genesenen wenn sie zusätzlich zum PCR-Nachweis eine einfache Impfung vorweisen können. Liegt die Erkrankung länger als 6 Monate zurück und die genesene Person ist nicht geimpft, gelten die gleichen Regeln wie bei Personen ohne eine vergangene COVID19-Infektion. Es gilt hier die Testpflicht. Wird in einem Geschäft oder einem Dienstleistungsbetrieb ein Selbsttest durchgeführt, kann dies auf Verlangen durch den Betreiber der Einrichtung schriftlich bestätigt werden. Diese Bestätigung hat auch in anderen gewerblichen Betrieben für 24 Stunden Gültigkeit. Ein entsprechendes Formular findet sich im Anhang dieser Auslegungshilfen. Schulen dürfen nach Aussage des Landes solche Bestätigungen für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte nicht ausstellen. Bezüglich möglicher Erleichterungen bei der Umsetzung der Testpflicht erarbeitet der Landkreis aktuell Konzepte, um Vereine, Verbände der Jugendarbeit und öffentliche Institutionen wie Musikschulen zu unterstützen. Hierzu wird es schnellstmöglich weitere Informationen geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln im privaten Raum:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei privaten Zusammenkünften sollen sich maximal 5 Personen aus verschiedenen Hausständen treffen. Bei der Bestimmung der Personenzahl aus den Haushalten werden deren Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mit eingerechnet. Ebenso werden vollständig Geimpfte und Genesen nicht mitgerechnet. Zum eigenen Hausstand zählen auch die nicht im gleichen Haushalt lebenden Partner. Bei getrenntlebenden Elternteilen darf das Umgangsrecht wie bisher ausgeübt werden. Während die Regeln im öffentlichen Raum verbindlich sind, gelten die Regeln im privaten Raum als Empfehlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln im öffentlichen Raum:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im öffentlichen Raum dürfen sich insgesamt 5 Personen aus unterschiedlichen Hausständen sowie zusätzlich vollständig Geimpfte und Genesene treffen. Bei der Bestimmung der Personenzahl werden deren Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mit eingerechnet. Zu anderen Personengruppen soll – wo immer möglich – ein Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten werden. Das Alkoholverbot im öffentlichen Raum entfällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeits- und Betriebsstätten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Arbeits- und Betriebsstätten gilt grundsätzlich eine Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann. Der Verzehr von Speisen und Getränken in Kantinen ist nur dann gestattet, wenn Arbeitsabläufe oder die räumliche Situation dies erfordern (z.B. für Mitarbeiter in der Produktion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personenbegrenzungen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Verkaufs- oder Besucherfläche von bis zu 800 Quadratmetern darf sich höchstens eine Person pro angefangene 10 Quadratmetern aufhalten. (Bsp.: Bei 800 Quadratmetern entspricht dies maximal 80 Personen, bei 45 qm wären es 5 Personen) Für Flächen, die über die 800 Quadratmeter hinausgehen, gilt, dass höchstens eine Person pro 20 Quadratmeter erlaubt ist. (Bsp.: Bei 1600 Quadratmetern Fläche entspricht dies 80 Personen für die ersten 80 Quadratmeter und weitere 40 Personen für die zweiten 800 Quadratmeter).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untersagt sind weiter Clubs, Discotheken, Kirmes, Volksfeste, Prostitution. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros, Wettvermittlungsstellen u.ä. können öffnen. Es gilt hier die Abstands-, Masken- und Testpflicht sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls öffnen können gewerbliche Kultureinrichtungen wie Kinos etc. Hier besteht keine Testpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzelhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gesamte Einzelhandel ist geöffnet. Es besteht weder Testpflicht noch die Pflicht zur Terminvereinbarung – auch keine Kontakterfassung. Es gelten die Maskenpflicht sowie das Abstandsgebot und die Personenbegrenzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Innengastronomie darf öffnen. Hier gilt die Testpflicht. In der Außengastronomie entfällt die Testpflicht. Plätze in der Außengastronomie können mit einem Zelt o.ä. als Regenschutz überdacht sein. Mindestens eine Wand muss dabei vollständig offenbleiben. Das gilt auch für Wintergärten, die bei vollständiger Öffnung einer Seite zulässig sind. Die innenliegenden Toiletten dürfen auch ohne Test genutzt werden. An einem Tisch dürfen 5 Personen aus verschiedenen Haushalten plus deren Kinder plus Geimpfte und Genesene sitzen. Die Bewirtung darf nur an Tischen erfolgen. Dies bedeutet, dass Speisen und Getränke ausschließlich an Tischen verzehrt werden dürfen. Die Bewirtung kann durch Servicepersonal am Tisch oder auch im Rahmen von Selbstabholung an Theken erfolgen. Vor der Bestellung muss der Gast einen festen Sitzplatz haben. Buffets sind analog zu den Beherbergungsbetrieben möglich. Es gilt die Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes. Zwischen den einzelnen Personengruppen gilt der Mindestabstand. Durch räumliche Abtrennung (Spuckschutzwand) kann der Mindestabstand unterschritten werden. Sowohl für die Innen- wie auch für die Außengastronomie gilt die die Pflicht zur Kontakterfassung (digital, z.B. Luca-App, oder auch in Papierform). Eine Terminbuchung ist in der Innengastronomie erforderlich, diese kann aber jederzeit spontan vor Ort erfolgen. Private Veranstaltungen wie Geburtstage, Beerdigungskaffees etc. sind in den Räumen der Gastronomie unter den dort geltenden Hygieneregeln (z.B. Personenbegrenzung an Tischen) selbstverständlich gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beherbergungsbetriebe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übernachtungen in Hotels, Gasthöfen, Ferienwohnungen, Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten u. ä. sowie auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sind gestattet. Pro Wohneinheit sind maximal 5 Personen aus verschiedenen Haushalten (sowie deren Kinder bis einschließlich 14 Jahren) plus Geimpfte und Genesene zulässig. Jede Wohneinheit muss über eigene sanitäre Anlagen (Dusche) verfügen. Gemeinschaftsduschen können zur Nutzung an einzelne Familien vergeben werden. Lüftungspausen zwischen den einzelnen Duschterminen sind einzuhalten. Es gilt außer in Fereinwohnungen, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen die Testpflicht (bei mehrtägigen Aufenthalten an jedem zweiten Tag) und die Pflicht zur Kontakterfassung. Die Bewirtung der Gäste darf unter den Vorgaben der Gastronomie erfolgen. Hausgäste müssen bei Inanspruchnahme der Gastronomie des Beherbergungsbetriebs allerdings nicht täglich einen Test vorweisen, dies reicht alle 48 Stunden. Buffets sind erlaubt. Sportangebote sowie Gruppenangebote mit Freizeitcharakter sind entsprechend der Regeln im Sport gestattet. Schwimmbäder im Freien dürfen öffnen. Alle Angebote, die der medizinischen oder seelischen Gesundheit dienen, sowie Wellness- und Kosmetikangebote sind möglich. Hallenbäder und Wellnessangebote wie Whirlpool, Lehmbäder, Kneipbecken oder Entspannungsräume können von Gruppen mit höchstens 5 Personen aus verschiedenen Haushalten plus deren Kindern bis einschließlich 14 Jahren plus Geimpften bzw. Genesenen genutzt werden, wenn ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt. Es gilt die Pflicht zur Buchung und Kontakterfassung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saunen dürfen genutzt werden. Es dürfen gleichzeitig maximal die Hälfte der zulässigen Gesamtpersonenzahl in der Sauna sein. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen, Ausstellungen und Galerien, dürfen öffnen. Es gilt die Buchungspflicht, diese kann auch spontan vor Ort erfolgen. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung sow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ie im Innenbereich die Maskenpflicht. Es gilt keine Testpflicht. Kulturelle Veranstaltungen sowie der Betrieb öffentlicher und gewerblicher Kultureinrichtungen wie Kinos, Theater, Kleinkunstbühnen, Konzerthäuser etc. sind im Innen-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außenbereich mit bis zu 100 Gästen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rlaubt. In die Gesamtzahl werden auch Geimpfte und Genesene einbezogen. Hierbei gelten Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes, Pflicht zur Kontakterfassung und Testpflicht (außer bei Geimpften und Genesenen). Wenn Gruppen aus maximal 5 Personen verschiedener Haushalte sowie deren Kinder plus Geimpfte plus Genesene gemeinsam buchen, braucht zwischen diesen kein Mindestabstand eingehalten werden. Die Sitzplätze müssen personalisiert zugeteilt werden. Bei festen Sitzplänen kann der Mindestabstand durch einen freien Sitzplatz vor, hinter und neben jedem Sitzplatz ersetzt werden. Personen des gleichen Hausstandes können direkt nebeneinandersitzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei entsprechenden Hygienekonzepten kann es in Absprache mit der Kreisverwaltung auch individuelle Ausnahmegenehmigungen hinsichtlich der Besucherzahl geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chöre und Musikvereine:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musikalische Proben der Breiten- und Laienkultur sind im Innenbereich mit maximal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen plus Geimpfte plus Genesene sowie einer anleitenden Person möglich. Hier gilt Testpflicht und der Mindestabstand von 2m. Zur anleitenden Person muss ein Abstand von 3 m eingehalten werden. Es können in großen Probenräumen bei ausreichender Lüftung auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maximal 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gruppen gleichzeitig proben. Zwischen den einzelnen Gruppen ist dabei dann ein Mindestabstands von 4m vorgeschrieben. Hierbei richtet sich die maximale Personenzahl analog zum außerschulischen Musikunterricht nach der Raumgröße – eine musizierende Person pro angefangene 10 qm ist zulässig (Bei 125 qm bedeutet das z.B. 13 Musizierende plus anleitende Person plus Geimpfte plus Genesene). Im Außenbereich sind Proben in Gruppen von maximal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erwachsenen bzw. 25 Kindern aus verschiedenen Haushalten plus Geimpfte plus Genesene möglich. Hier gilt keine Testpflicht. Zwischen den Musikern ist hier ein Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten (bei Querflöte 2m). Es sind gleichzeitige Proben mehrerer Gruppen möglich, wenn zwischen den Gruppen ein Abstand von 3m eingehalten wird. Grundsätzlich müssen alle Probenden einen festen Sitz- oder Stehplatz haben. Der Auftrittsbetrieb als Gruppe ist generell untersagt. Öffentliche Proben sind jedoch möglich. Bezüglich möglicher Erleichterungen bei der Umsetzung der Testpflicht erarbeitet der Landkreis aktuell Konzepte, um Musikvereine und Chöre zu unterstützen. Hierzu wird es schnellstmöglich weitere Informationen geben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht ist in Unterrichtsräumen als Einzelunterricht zulässig. Auch Gruppenunterricht ist möglich. Hierbei richtet sich die maximale Personenzahl nach der Raumgröße - eine Person pro angefangene 10 qm ist zulässig (bei 45 qm bedeutet das z.B. 1 Lehrperson und 5 Schüler). Bei Unterricht für Blasinstrumente und Gesang im Innenbereich gilt die Testpflicht. Bei Einzelproben im Innenbereich entfällt die Testpflicht bei einem Mindestabstand von 6 m – aufgrund des großen Abstands ist dies mit einer alleinigen musikalischen Betätigung vergleichbar. Für eine ausreichende Lüftung muss dabei gesorgt werden. Im Freien ist Unterricht in Gruppen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maximal 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Personen über 14 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            plus Geimpfte plus Genesene und der Lehrperson gestattet. Hier gilt das Abstandsgebot. Es können auch mehrere Gruppen gleichzeitig üben, dabei ist zwischen den Gruppen ein doppelter Mindestabstand einzuhalten. Hier gilt das Abstandsgebot. Bezüglich möglicher Erleichterungen beim der Umsetzung der Testpflicht erarbeitet der Landkreis aktuell Konzepte, um Vereine und öffentliche Institutionen wie Musikschulen zu unterstützen. Hierzu wird es schnellstmöglich weitere Informationen geben. Musikalische Frühererziehung kann bei Kindern bis 14 Jahren in Gruppen bis zu 25 Kindern und einer Lehrperson
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ohne Testpflicht stattfinden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Innenbereich ist sie mit 10 Kindern möglich. Für Kinder unter 6 Jahren gilt hier keine Maskenpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Es gelten das Abstandsgebot, im Innenbreich für Personen über 6 Jahren die Maskenpflicht – sofern die Art der Tätigkeit dies zulässt - und die Pflicht zur Kontakterfassung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktsport ist im Freien gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Analog zu den Regeln im öffentlichen Raum ist Sport ohne anleitende Person mit 5 Personen verschiedener Haushalte plus Geimpfte und Genesene gestattet. Angeleiteter Sport ist auf öffentlichen und privaten Anlagen im Freien mit 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahren sowie mit bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen über 14 Jahren aus verschiedenen Haushalten plus Geimpfte plus Genesene plus Trainerin oder Trainer erlaubt. Bei einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindestabstand von 3 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwischen einzelnen Gruppen können im Freien mehrere Gruppen gleichzeitig trainieren. Es gilt keine Testpflicht. Im Innenbereich ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Kindern wie bei Erwachsenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Training mit bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen aus verschiedenen Haushalten plus Geimpfte plus Genesene und einem Trainer bzw. einer Trainerin möglich. Bei Eltern-Kind-Angeboten sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elternteile mit ihren Kleinkindern erlaubt. Hierbei gilt für Personen über 14 Jahren die Testpflicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es können mehrere Gruppen gleichzeitig trainieren. Zwischen den verschiedenen Gruppen ist ein Mindestabstand von 3 m einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt gilt im Innenbereich, dass pro angefangenen 20 qm Gesamttrainingsfläche 1 trainierende Person plus Geimpfte plus Genesene zulässig sind. Mehrere trainierende Gruppen können von der gleichen Person parallel angeleitet werden. Für Trainerinnen und Trainer besteht im Innenbereich nur dann Testpflicht, wenn die Person mit trainiert oder es aufgrund der sportlichen Betätigung, z.B. bei Hilfestellung im Geräteturnen, regelmäßig zu Körperkontakt zu den Kindern kommt. Für Kinder bis einschließlich 14 Jahren ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sport in Gruppen bis zu 25 Kindern zulässig. Es gilt keine Testpflicht. Es können meherere Kindergruppen gleichzeitig trainieren, wenn die Trainingsbereiche voneinander abgegrenzt sind. Wettkampfsport ist untersagt. Jedoch sind bei Kindern bis einschließlich 14 Jahren Freundschaftspiele innerhalb des eigenen Vereins zu Trainingszwecken möglich. Dabei sind Verwandte ersten und zweiten Grades bei Minderjährigen als Zuschauer gestattet. Bezüglich möglicher Erleichterungen beim der Umsetzung der Testpflicht erarbeitet der Landkreis aktuell Konzepte, um Sportvereine zu unterstützen. Hierzu wird es schnellstmöglich weitere Informationen geben. Umkleideräume und Duschen dürfen einzeln werden. Bei Unterteilung der Räume durch Spuckschutzwände sind mehrere Personen möglich. Fitnessstudios und Tanzschulen dürfen unter den hier beschriebenen Regeln öffnen. Es gilt im Innenbereich für Personen über 14 Jahren die Testpflicht. Insgesamt gilt im Innenbereich, dass pro angefangenen 20 qm Gesamttrainingsfläche 1 trainierende Person plus Geimpfte plus Genesene zulässig sind. Grundsätzlich gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Hallenbäder und Wellnessangebote wie Whirlpool, Kneippbecken oder Entspannungsräume können von Gruppen mit höchstens 5 Personen aus verschiedenen Haushalten plus deren Kindern bis einschließlich 14 Jahren plus Geimpften bzw. Genesenen zur Verfügung genutzt werden, wenn ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt. Es gilt die Pflicht zur Buchung und Kontakterfassung. Saunen dürfen genutzt werden. Es dürfen gleichzeitig maximal die Hälfte der zulässigen Gesamtpersonenzahl in der Sauna sein. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Profi- und Spitzensports ist auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen zulässig, sofern ein von den Sportfachverbänden oder Ligaverantwortlichen erstelltes Hygienekonzept vorliegt und beachtet wird. Gestattet sind bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuschauerinnen und Zuschauer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeitparks, Spielplätze, Minigolfplätze, Kletterparks usw. sind geöffnet. Hier gilt in Wartesituationen die Maskenpflicht. Bowlingcenter, Kegelbahnen, Räume zum Billard- oder Dartspiel können analog zu Spielhallen öffnen. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung, die Testpflicht, die Maskenpflicht (diese entfällt an einem Sitzplatz) und das Abstandsgebot zu Personen, die nicht zur eigenen Gruppe gehören. Pro 10 qm Fläche ist eine Person zulässig, zusätzlich Geimpfte und Genesene. Stadtführungen, Fahrten mit Bahnen wie dem „Blauen Klaus“ und ähnliches können in Gruppen von maximal 25 Personen stattfinden, wenn der Mindestabstand zwischen den Teilnehmern nach Möglichkeit eingehalten wird. Zelten außerhalb von Campingplätzen, z.B. in den Trekkingcamps des Soonwaldsteigs oder auf anderen Grundstücken ist pro abgegrenztem Bereich für 5 Personen aus verschiedenen Haushalten plus deren Kinder bis 14 Jahren plus Geimpfte plus Genesene möglich. Dabei dürfen außer WCs keine gemeinsamen sanitären Anlagen genutzt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwimmbäder und Saunen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallenbäder, Thermen und Spaßbäder sind geschlossen, können aber zur Nutzung an Gruppen aus maximal 5 Personen aus verschiedenen Haushalten vermietet werden. Kinder bis einschließlich 14 Jahren sowie Geimpfte und Genesene werden hierbei nicht mitgezählt. Freibäder und Badeseen dürfen öffnen. Zulässig ist die Hälfte der üblichen Besucherhöchstzahl. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung und die Buchungspflicht, diese kann auch spontan vor Ort erfolgen. Umkleideräume, Duschen etc. können mit entsprechdem Hygienekonzept geöffnet werden. Es gilt keine Testpflicht. Die Maskenpflicht gilt nur in Wartesituationen insbesondere am Eingang. Aus- und Fortbildungen für Rettungsschwimmer und Frühschwimmkurse sind sowohl im Freibad wie im Hallenbad möglich. Im Hallenbad gilt für Personen über 14 Jahren die Testpflicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungseinrichtungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Räumen dürfen als Einzelangebot durchgeführt werden. Auch Gruppenangebote sind möglich. Hierbei richtet sich die maximale Personenzahl analog zum Musik- und Kunstunterricht nach der Raumgröße - eine Person pro angefangene 10 qm ist zulässig (bei 45 qm bedeutet das z.B. eine Lehrperson und 5 Teilnehmer). Im Freien ist Unterricht in Gruppen von maximal 25 Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt. Bei der Anzahl der Personen werden Geimpfte oder Genesene nicht mitgezählt. Der gleichzeitige Unterricht mehrerer Gruppen ist zulässig, wenn zwischen den Gruppen ein Abstand von mindestens 3 m eingehalten wird. Eltern-Kind-Kurse sind mit 1 Elternteil pro 10 qm Fläche gestattet, Kleinkinder bis einschließlich 2 Jahren werden bei der Personenzahl nicht mitgerechnet. Der Mindestabstand zwischen Erwachsenen ist zu gewährleisten. Schwimmkurse für Kinder sind als Bildungsangebot im Hallenbad mit maximal einer Person (Eltern sowie Kind) pro angefangenen 10 qm Raumfläche zulässig. Erste-Hilfe-Kurse sind unter Beachtung der Hygienekonzepte für außerschulische Bildungsmaßnahmen zulässig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebote für Kinder und Jugendliche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit sind unter Beachtung des entsprechenden Hygienekonzepts zulässig. Grundsätzlich gilt die Maskenpflicht und das Abstandsgebot. Bei Angeboten im Freien kann, unter Einhaltung des Mindestabstands, auf das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Die Benutzung von sanitären Einrichtungen ist unter Beachtung der gebotenen Schutzmaßnahmen zulässig. Es gelten die weiteren Hygienemaßnahmen. Alle Räumlichkeiten sind regelmäßig zu lüften. Gruppenangebote in festen Gruppen sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Freien mit bis zu 25 Kindern inklusive Betreuern, im Innenbereich mit bis zu 10 Kindern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           möglich. Dies gilt auch für die Schulung von Ehrenamtlichen. Bei offenen Gruppen wie Jugendräumen ist die Teilnehmerzahl auf eine Person pro 10 qm zu beschränken. Der Mindestabstand gilt nicht für Personen aus einem gemeinsamen Haushalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bei einer Verdoppelung des Mindestabstands auf mindestens 3 m zwischen einzelnen Gruppen können auch mehrere Gruppen gleichzeitig an einem Angebot teilnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gilt grundsätzlich die Pflicht zur Kontakterfassung. Der Transport im Rahmen eines Angebotes ist möglich, sofern wie bei der Schülerbeförderung die Pflicht zum Tragen einer Maske eingehalten wird. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körpernahe Dienstleitungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körpernahe Dienstleistungen sind zulässig. Es gilt das Abstandsgebot zwischen Kundinnen und Kunden, die Maskenpflicht sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. Bei Dienstleistungen bei welchen das Tragen einer Maske nicht möglich ist (z.B. Bartrasur, Kosmetikanwendungen) gilt zusätzlich die Testpflicht. Diese entfällt für vollständig geimpfte und genesene Personen, sowie für Kinder unter 6 Jahre. Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Rehaeinrichtungen, Sanatorien und Privatkrankenanstalten -dazu gehört auch der Radonstollen- sind unter Beachtung der notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen geöffnet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur für diejenigen Schüler und Lehrkräfte zulässig, die zweimal wöchentlich einen Coronatest machen (Testpflicht). Über die Modalitäten der Testpflicht bzw. die Regeln bei Nichttestung  informieren die ADD bzw. die einzelnen Schulen. Es gilt Wechselunterricht bis zum 11.06.2021. Eine Notbetreuung wird stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veranstaltungen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            privaten Charakter haben (z.B. Weinproben, Verkaufsveranstaltungen, Vereinssitzungen, Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen von Vereinen) sind im I
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nnenbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit bis zu 100 Personen gestattet. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung, Maskenpflicht außerhalb der Sitzplatzes sowie die Testpflicht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außenbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind solche Veranstaltungen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis zu 100 Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestattet.  Hier gilt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Testpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Private Veranstaltungen wie Geburtstage, Beerdigungskaffees, Hochzeiten etc. sind in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumen nicht möglich. Sie sind in den Räumen der Gastronomie unter den dort geltenden Hygieneregeln (z.B. Personenbegrenzung an Tischen) selbstverständlich gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste sind weiterhin mit den entsprechenden Hygienekonzepten und Abstandsregeln gestattet. Gemeinde- und Chorgesang sind nur im Freien zulässig. Musikalische Beiträge sind von Gruppen bis zu 5 Personen zulässig. Veranstaltungen wie Kommunion oder Konfirmation etc. sind unter Einhaltung des Abstandsgebots sowie im Innenbereich mit Maskenpflicht zulässig. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Ebenfalls möglich ist der gemeinsame Unterricht zur Vorbereitung analog zu den Regeln der Jugendarbeit. Gemeinsames Singen ist nur in Freien zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An standesamtlichen Trauungen dürfen neben Standesbeamten und Brautpaar so- wie Trauzeugen folgende Personen teilnehmen: Verwandte ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes. Es besteht Maskenpflicht für alle, außer dem Brautpaar und Standesbeamten. Zusätzliche Teilnehmer sind möglich, wenn die Personenbegrenzung eingehalten wird (10qm pro Teilnehmer). Für diese weiteren Teilnehmer besteht die Testpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerdigungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Friedhof außerhalb der Friedhofshalle gelten keine Personenbegrenzungen. Es ist jedoch auf die Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zu achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gremien- und Vereinssitzungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzungen der kommunalen Gremien sowie deren Ausschüssen, Zweckverbände etc. sowie vorbereitende Sitzungen z.B. von Fraktionen sind unter Beachtung der gültigen Hygiene- und Abstandsvorgaben gestattet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand: 04.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 12:48:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Regenrückhaltebecken im Gewerbegebiet P7.1 bewahrt stark versiegelte Flächen vor Überflutung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/regenrueckhaltebecken-im-gewerbegebiet-p7-1-bewahrt-stark-versiegelte-flaechen-vor-ueberflutung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. Juni 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gewerbegebiet P7.1 westlich der B 428 zwischen Kernstadt, Planig und Bosenheim wird seit Ende 2012 erschlossen. Zunächst fehlte der rund 23 Hektar großen Gewerbefläche, die nach dem Bebauungsplan zu 80 Prozent befestigt werden darf, eine entsprechende Entwässerung. Seit September 2019 wurde daher im Auftrag der Abwasserbeseitigungseinrichtung der Stadt Bad Kreuznach ein Regenrückhaltebecken gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterirdische Becken aus Stahlbeton befindet sich in der Kurve der Karl-Förster-Straße zwischen Am Grenzgraben und Seeber Flur. Es ist inzwischen fertiggestellt und in Betrieb. Aufgabe des Beckens ist es, große Niederschlagsmengen vorübergehend zu speichern und dosiert in den Entwässerungskanal abzugeben. Die 49 Meter lange, 34 Meter breite und sechs Meter tiefe Kammer hat ein Nutzvolumen von 3144 Kubikmetern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Bau wurden rund 11.500 Kubikmeter Erde ausgehoben und anschließend 5000 Kubikmeter Stahlbeton wieder eingebaut. Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Der städtische Abwasserbetrieb kümmert sich um die Wartung. Das Gelände ist eingezäunt und für Fremde aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten in P7.1. Damit ist die Entwässerung des für die weitere Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts wichtigen neuen Gewerbegebiets gewährleistet. Vielen Dank für die trotz der Corona-Einschränkungen geleistete sehr gute Arbeit der Planer Dillig/iBU Ingenieurgesellschaft, der Firma Faber Bau und unseres Abwasserbetriebs“, sagt Bürgermeister Wolfgang Heinrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-03_Regenrueckhaltebecken_P7.1_%28KH%29_01.jpeg" length="195271" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 18:57:54 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/regenrueckhaltebecken-im-gewerbegebiet-p7-1-bewahrt-stark-versiegelte-flaechen-vor-ueberflutung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-06-03_Regenrueckhaltebecken_P7.1_%28KH%29_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrer bemerkte Hitzeentwicklung im Fußraum: Wenig später stand Fahrzeug in Vollbrand</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0051</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 31. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am späten Sonntagabend, 30. Mai 2021, brannte auf der B 41 an der Abfahrt nach Winzenheim beziehungsweise zum Hungrigen Wolf ein Kleintransporter völlig aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fahrer hatte nach eigenen Angaben während der Fahrt eine Wärmeentwicklung im Fußraum bemerkt, das Fahrzeug abgestellt und zusammen mit den beiden weiteren Insassen sofort verlassen. Kurz darauf stand der Wagen in Vollbrand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gegen 23 Uhr alarmierte der Fahrer via Notruf die Feuerwehr. Die Feuerwehrleute vom Löschbezirk Nord setzten einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung ein. Um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Tanklöschfahrzeug des Löschbezirks Süd nachalarmiert. Mit insgesamt rund 2.500 l Wasser konnte der Brand gelöscht werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr endete nach etwa 90 Minuten. Die Ortsumgehung Winzenheim über den Hungrigen Wolf war während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Ein Abschleppunternehmen musste das Fahrzeugwrack aufladen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-30_Fahrzeugbrand_B41_01.jpeg" length="109469" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 May 2021 07:03:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0051</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-30_Fahrzeugbrand_B41_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung der Ausstellungssaison in der Naturstation lebendige Nahe</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0050</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 30. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit mehreren Wochen Verspätung kann die Naturstation lebendige Nahe ab Donnerstag, 3. Juni 2021 (Fronleichnam) wieder für Besucher öffnen. Die Tiere haben schon im April ihre Sommerquartiere im Kurmittelhaus bezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausstellung im historischen Kurmittelhaus informiert Kinder und Erwachsene über die Vielfalt in der Naheregion, dabei gibt es mehrere Schwerpunkte: In artgerecht eingerichteten Terrarien werden heimische Reptilien und Amphibien vorgestellt: z.B. die scheue Smaragdeidechse oder die sehr seltene Würfelnatter, die an der Nahe ihren Verbreitungsschwerpunkt in Deutschland hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Neuzugang in diesem Jahr ist die Zauneidechse (Lacerta agilis,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOTO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ), das Reptil des Jahres 2020. In der Naturstation ist ein junges Paar zu bewundern. Die Männchen sind zur Paarungszeit leuchtend smaragdgrün gefärbt und attraktive Werbeträger für die oft kritisch beäugten einheimischen Kriechtiere.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zauneidechsen besiedeln ein großes Verbreitungsgebiet in Europa. Sie sind relativ anpassungsfähige Reptilien. In Deutschland bewohnen sie strukturreiche Flächen im Offenland, Saum- und Übergangsbereiche an Wald- und Feldrändern, als Kulturfolger auch gerne Lebensräume in naturnahen Gärten oder entlang von Straßen, Bahnstrecken und Zäunen (daher ihr deutscher Name). Doch leider verschwindet die früher allgegenwärtige Art aus der zunehmend ausgeräumten Landschaft und ist bedroht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Besucher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          besteht keine Testpflicht, aber Kontaktdaten der Besucher werden erfasst. Dafür gibt es auf www.naturstation.org) ein Formular. In den Räumen besteht Maskenpflicht und infolge der Besucherbegrenzung sind kurze Wartezeiten möglich. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt ist in diesem Jahr grundsätzlich frei: So soll allen Interessierten der Zugang zu dem Projekt ermöglicht werden. Die Organisatoren freuen sich aber sehr über eine Spende, auf die die Einrichtung als rein ehrenamtliches Projekt angewiesen ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausstellung ist an Feiertagen und Sonntagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten können derzeit nicht angeboten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Krämer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@naturstation.org"&gt;&#xD;
      
           info@naturstation.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-31_Zauneindechse_%28Naturstation%29.jpeg" length="203725" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 May 2021 19:58:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0050</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-31_Zauneindechse_%28Naturstation%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-31_Zauneindechse_%28Naturstation%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beim VfL 1848 Bad Kreuznach geht das Training im Salinental wieder los</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0049</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 30. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen gestatten es wieder, unter bestimmten Voraussetzungen draußen Vereinssport zu treiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hockey, Kanu und Tennis sind beim VfL 1848 Bad Kreuznach e.V. pünktlich zum Sommerbeginn im Salinental wieder möglich. Die Schwimmabteilung muss mit dem Training im Salinental noch bis zur Eröffnung des neuen Freibades warten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus können viele weitere Sportarten langsam wieder mit dem Trainingsbetrieb starten. Das neue Banner soll alle Sportinteressierten ermuntern, nun wieder sportlich aktiv zu werden. Kostenlose Probetrainings sind selbstverständlich möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.vfl-1848.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.vfl-1848.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder vi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          0671-32278.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Hans-Wilhelm Hetzel (Abteilungsvorsitzender Hockey), Christopher Wehrmann (Abteilungsvorsitzender Tennis), Dr. Herbert Bessei (Vize-Präsident / Liegenschaften), Stefan Ritter (Abteilungsvorsitzender Schwimmen), Heike Bruckner (Präsidentin) und Pascal Füller (Geschäftsführer). Es fehlt Peter Eckweiler (Abteilungsvorsitzender Kanu).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: VfL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Charlotte Eberwien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 May 2021 18:39:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>St. Franziska-Stift erneut für Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung in der Reha ausgezeichnet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/st-franziska-stift-erneut-fuer-selbsthilfefreundlichkeit-und-patientenorientierung-in-der-reha-ausgezeichnet</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum dritten Mal wurde die psychosomatische Reha-Fachklinik St. Franziska-Stift in Bad Kreuznach vom Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ als selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik ausgezeichnet. Diese erneute Auszeichnung gilt für weitere 3 Jahre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits 2016 wurde dem St. Franziska-Stift als erster Rehabilitationsklinik in Rheinland-Pfalz die Auszeichnung „Selbsthilfefreundlichkeit“ verliehen. Diese Auszeichnung erhalten Gesundheitseinrichtungen, die auf der Grundlage klar definierter Qualitätskriterien erfolgreich mit Selbsthilfegruppen und der örtlichen Selbsthilfekontaktstelle zusammenarbeiten und hierzu Nachweise erbringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Aspekt ist hierbei, dass den Rehabilitanden bereits während ihres Aufenthalts im St. Franziska-Stift durch Schulungen, Aufklärung und der Teilnahme an Selbsthilfegruppen ermöglicht wird, die Arbeit der Selbsthilfe kennenzulernen. Das ermutigt viele Betroffene, auch zu Hause eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Auszeichnung 2018 verlief bis März 2020 alles in gewohnter Weise und mit vielen positiven Erfahrungen. Dann kam durch die Corona-Pandemie eine einschneidende Veränderung auf die Kooperationspartner zu, denn das St. Franziska-Stift musste allen externen Besuchern, ambulanten Rehabilitanden und den Selbsthilfegruppenteilnehmer den Zugang verwehren. Diese Herausforderung war schwierig zu meistern und die Kooperation konnte nur noch in Form des Qualitätszirkels unter Beachtung aller Hygienevorschriften stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Eleonore Anton ist dies nun die letzte Auszeichnung, die sie für das St. Franziska-Stift als Selbsthilfegruppenbeauftragte begleitet hat. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten auf Augenhöhe“ wird nun von Sozialarbeiterin Christine Gräff als neue Selbsthilfegruppenbeauftragte das St. Franziskas-Stift weitergeführt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Dr. Thomas Wilde (Chefarzt und Ärztlicher Direktor), Armin Weiand (Kaufmännischer Direktor), Sozialarbeiterin Christine Gräff, Sabine Silz (KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach), Eleonore Anton (Qualitätsmanagement) und Manuela Köhler-Tretbar (Pflegedirektorin und Leitung der Kinderbetreuung). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Eleonore Anton, St. Franziska-Stift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Renee Schläfer / St. Franziska-Stift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 16:16:22 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ohne Kunst wird‘s still“: Mit Drucken von Peter Trautmann kulturelle Einrichtungen in Bad Kreuznach unterstützen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/ohne-kunst-wirds-still-mit-drucken-von-peter-trautmann-kulturelle-einrichtungen-in-bad-kreuznach-unterstuetzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit mehr als einem Jahr liegt die Kunst- und Kulturszene brach. Tausende Menschen können ihrem Beruf nicht nachgehen und ihre Existenzen sind bedroht, aber auch die kulturelle Vielfalt ist in Gefahr. Mit der Kampagne „Ohne Kunst und Kultur wird's still“ melden sich in ganz Deutschland Künstler und Kulturschaffende zu Wort, um auf ihre Notlage hinzuweisen. Auch in Bad Kreuznach wird der Slogan nun im Rahmen einer Benefizaktion aufgegriffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Künstler Peter Trautmann hat eine neue Ansicht seinen bekannten Bildern der Brückenhäuser hinzugefügt, um von der kulturellen Not in Bad Kreuznach zu erzählen. Die Figur von Käpt‘n Blaubär, der mit Hein Blöd im „PuK-Boot“ sitzt und Klopapier gebunkert hat, ist bekannt dafür, Lügenmärchen zu erzählen – eine humorvolle Anspielung auf die Anfangszeit der Pandemie. Reale Menschen fehlen auf dem Bild, der Kontrabass treibt im Wasser, ein Buch liegt zerfleddert am Boden, eine Staffelei ist verwaist. Trautmann erzählt das ohne moralischen Zeigefinger und doch mit einer wichtigen Botschaft: Ohne Kunst wird‘s still!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-24_Peter_Trautmann_Ohne_Kunst_wirds_still_2021.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          250 nummerierte Exemplare dieses Aquarells werden im Rahmen der Benefizaktion zum Verkauf angeboten. Der Erlös soll kulturellen Einrichtungen, namentlich den Fördervereinen der Kunstwerkstatt, der Musikschule Mittlere Nahe und des Museums für PuppentheaterKultur (PuK) sowie der Alternativen JugendKultur (AJK) und dem Jugendtalentwettbewerb „Bonbons Culturels“ zugutekommen. Die Stiftung UpZweig aus Bad Kreuznach, die sportliche, soziale und kulturelle Initiativen unterstützt, übernimmt die Druckkosten. Der Verkauf wird durch die Sparkasse Rhein-Nahe organisiert. Ideengeber der Aktion ist Pitt Elben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alle sind von dieser Krise getroffen, aber kaum eine Branche trifft es so hart wie die Kunst und Kultur – auch bei uns in Bad Kreuznach. Jetzt ist auch bürgerschaftliches Engagement gefragt, um deutlich zu machen, wie wertvoll Kultur für uns alle ist. Wir bedanken uns daher ganz herzlich bei Herrn Trautmann und allen Unterstützern der Benefizaktion“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drucke (33 x 48 Zentimeter, auf hochwertigem Papier) können zu je 40 Euro an der Info der Sparkasse Rhein-Nahe, Beratungs-Center am Kornmarkt 5, gekauft werden. Verkaufsstart ist nach Pfingsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Benefizaktion für die notleidende Kunst- und Kulturbranche: OB Dr. Heike Kaster-Meurer stellte mit Künstler Peter Trautmann (rechts) und Rainer Meffert, Vorstand und Geschäftsführer der Stiftung upZweig, das Kunstwerk „Ohne Kunst wird‘s still“ in der Neustadt vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 08:49:25 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erst Papa Bär und bald der Froschkönig zu Gast im Museum für PuppentheaterKultur</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0048</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmenprogramm zur Ausstellung: „Pippi Langstrumpf, Pettersson und Mama Muh - Schwedische Kinderliteratur im Figurentheater“ im PuK ist am heutigen Sonntag, 23. Mai 2021, zwischen 11.30 und 16.30 Uhr die Theaterfigur Papa Bär zu sehen - gemeinsam mit der Puppenspielerin Stella Jabben (FOTO).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Termine im Museum für PuppentheaterKultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 28. Mai 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir bauen eine einfache Mama-Muh-Marionette“. Ferienworkshop mit Sonja Piechota-Schober – für Kinder ab 5 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um 10 Uhr bis 11.30 Uhr und um 14 Uhr bis 15.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Workshops für jeweils zwei Familien im oder vor dem Museum.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 30. Mai 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11.30 Uhr bis 16.30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Theaterfiguren Mama Muh und die Krähe sowie Pettersson und Findus begrüßen Euch ganztags liev in der Ausstellungshalle.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Puppenspieler und Museumsleiter Markus Dorner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 2. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir bauen eine Pinocchio-Marionette“. Ferienworkshop mit Kirsten Daum – für Kinder ab 5 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um 10 Uhr bis 11.30 Uhr und um 14 Uhr bis 15.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Workshop
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für jeweils zwei Familien im oder vor dem Museum.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 6. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11.15 Uhr und 15 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ENDLICH WIEDER: PuK-Theatersonntag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Froschkönig“ – Theater live für die ganze Familie (ab 4 Jahre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschnitzte Handpuppen, Humor und Drehorgelmusik sind die köstlichen Zutaten für dieses Märchenspiel mit Puppenspieler und Markus Dorner. Der Kasper hat diesmal eine schwierige Aufgabe: Er muss einen Froschprinz an die Frau bringen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 7. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Froschkönig“ — Kasper-Märchen-Vorstellung für einzelne Kindergartengruppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin (bis 30. Dezember 2021) im Programm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Voice of Puppetry.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aktuelle Museumsöffnungszeiten:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag 10 bis 13 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch bis Freitag 10 bis 16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, Sonntag und Feiertage 11 bis 17 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für den Museumsbesuch ist eine vorherige Terminbuchung nötig, das ist auch kurzfristig (am Besuchstag) möglich! Maskenpflicht im Museum!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitte buchen Sie Ihr Zeitfenster per Mail
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder telefonisch: 0671/8459185.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle/Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PuK/Museum für PuppentheaterKultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hüffelsheimer Straße 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buslinie 203, Haltestelle Schlosspark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 0671/8459185
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E-Mail:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadt-bad-kreuznach.de/puk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadt-bad-kreuznach.de/puk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-23_PuK_Stella_und_Papa_Baer.jpeg" length="187600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 23 May 2021 08:21:05 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-23_PuK_Stella_und_Papa_Baer.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreuznach kann’s: Mit „Kulturstückchen“ gibt Stadtverwaltung örtlichen Kunst- und Kulturschaffenden eine virtuelle Bühne</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0047</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. Mai 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Pfingstsonntag, 23. Mai 2021, 18.00 Uhr präsentiert die Stadtverwaltung Bad Kreuznach das erste „Kulturstückchen“ - ein Video im Format einer virtuellen Bühnenveranstaltung für den kulturellen Austausch unter Pandemie-Bedingungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausstellungsräume und Kinos sind geschlossen, auch Konzerte, Lesungen oder Kleinkunstveranstaltungen finden nicht statt: Die Kulturbranche ist von der Corona-Pandemie hart betroffen. Um den Kunst- und Kulturschaffenden dennoch eine Bühne und ein Publikum zu geben, hat die Stadtverwaltung Bad Kreuznach die Plattform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kulturstueckchen.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.kulturstueckchen.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschaffen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Anfang macht ein „Kulturstückchen“ zur Kunstwerkstatt Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Danach wird an jedem Sonntag um 18 Uhr ein neues Kulturstückchen, also ein Video eines Kulturschaffenden oder einer kulturellen Einrichtung, online gestellt. Um das Angebot möglichst interessant zu gestalten, werden die Künstler und ihre Beiträge vorab nicht bekannt gegeben. Nur so viel sei verraten: Kunst- und Kulturfreunde dürfen sich auf eine breite Palette an Darbietungen freuen – ob nun Musik, Lesungen, Vorträge oder Bildende Kunst. Moderiert werden die Kulturstückchen von Thorsten Subat, Moderator und Redaktionsleiter der Antenne Bad Kreuznach.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Möglichkeit, sich und ihre Kunst zu präsentieren, bietet die Stadt den Kulturschaffenden mit der Online-Plattform auch einen finanziellen Anreiz – nach einem Jahr Corona-Zwangspause mit vielen bedrohten Existenzen in der Branche wichtiger denn je. Daher erhalten die Teilnehmenden mit Unterstützung der Sparkasse Rhein-Nahe für ihren Beitrag eine Gage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit den Kulturstückchen möchten wir unsere Kunst- und Kulturszene unterstützen und zeigen, dass sie uns etwas wert ist. Gleichzeitig wollen wir online die kulturelle Vielfalt auf lokaler Ebene präsentieren. Schauen Sie auf der Seite vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch“, wirbt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer für die neue Reihe und bedankt sich zugleich für die Unterstützung durch die Sparkasse Rhein-Nahe und die Antenne Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist richtig und wichtig, dass die Stadt Möglichkeiten sucht, den Künstlern zu helfen, aus der Krise heraus zu kommen. Als Sparkasse unterstützen wir ein solches lokales Projekt gern – Hand in Hand mit der Stadt und mit dem Moderator der Antenne Bad Kreuznach“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Koordiniert werden die Kulturstückchen durch das städtische Kulturamt. Weitere Interessenten sind willkommen. Kontakt: Anja Gillmann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:anja.gillmann@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anja.gillmann@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-20_Kulturstueckchen.jpg" length="88744" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 09:12:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-20_Kulturstueckchen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Gelände der Sektkellerei Baum baut Sparkassen-Tochter Gebäude für Handel und seniorengerechtes Wohnen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0046</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rüdesheim, 20. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Gelände der ehemaligen Sektkellerei Baum am Ortseingang Rüdesheim/Nahe plant eine Tochter der Sparkasse Rhein-Nahe den Bau eines Nahversorgungszentrums sowie einer seniorengerechten Wohnanlage. Im Sommer oder Herbst 2021 soll mit dem Bau auf dem seit rund fünf Jahren brachliegenden Areal begonnen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Sondergebiet geht nach Mitteilung der Sparkasse in die letzte Runde. Die Gewerbepark Rüdesheim GmbH &amp;amp; Co. KG, Tochter der Strukturentwicklungsgesellschaft der Sparkasse Rhein-Nahe, möchte dort ein Nahversorgungszentrum, bestehend aus zwei Einzelhandelsimmobilien und einem Beratungs-Center der Sparkasse mit Gewerbeflächen im 1. Obergeschoss, bauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem soll eine seniorengerechte und teilweise behindertengerechte Wohnanlage aus drei Gebäuden auf dem Gelände entstehen. Das größte Gebäude besteht aus drei Vollgeschossen über einer Tiefgarage, die zwei kleineren sind mit jeweils zwei Vollgeschossen plus Staffelgeschoss geplant. Es entstehen ca. 30 bis 35 Wohneinheiten auf insgesamt 2800 qm Wohnfläche. Des Weiteren wird die Sozialstation Nahe ca. 460 qm langfristig für die Tagespflege anmieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Kauf eines der kleineren Gebäude möchte die Verbandsgemeinde Rüdesheim Wohnraum für insgesamt 1,50 Mio. Euro erwerben. Die restlichen Wohneinheiten bleiben zur Vermietung zunächst im Bestand der Gewerbepark Rüdesheim GmbH &amp;amp; Co KG.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa 12 bis 15 Monate nach Baubeginn sollen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Zwecks Rückbau des im Baufeld liegenden Teilstücks der Lohrstraße, das die Gartenstraße und die Industriestraße verbindet, wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Wochen eine entsprechende Sperrung veranlasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Details zu den Wohngebäuden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • 3 Gebäude in 3 Gebäudetypen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Grundstücksgröße ca. 3.540 qm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Gesamtwohnfläche ca. 2800 qm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • 30 -35 Wohneinheiten ab 41 qm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Min. 41 Stellplätze davon 23 in der Tiefgarage und 18 offene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • alle Wohnungen mit Terrasse oder Balkon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinschaftsraum mit Küche für die Hausgemeinschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barrierefreiheit (schwellenlose Zugänge zu allen Wohnungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Geschossen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • KfW 55 Standard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • begrünter Innenbereich mit Begegnungsstätten für die Pflege sozialer Kontakte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • geplante Fertigstellung bis Ende 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Car-Sharing vor Ort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E-Mobil-Ladesäule vorgerüstet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sparkasse Rhein-Nahe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-19_Sparkasse_Gewerbepark_Ruedesheim.jpeg" length="133957" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 05:40:11 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtverwaltung Bad Kreuznach richtet in den Pfingstferien wieder Spielstraßen ein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/stadtverwaltung-bad-kreuznach-richtet-in-den-pfingstferien-wieder-spielstrassen-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen für Familien richtet die Stadtverwaltung in den Pfingstferien wieder temporäre Spielstraßen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog zu den Sommer- und den Osterferien sind von Freitag, 21. Mai, bis Freitag, 4. Juni, die Mathildenstraße so
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wie Abschnitte der Jungstraße und der Rheinstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt und für spielende Kinder freigegeben. Auch die Richard-Wagner-Straße in Höhe der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule bietet sich zum Aufenthalt im Freien gut an, da der Bereich dauerhaft durch Poller beruhigt und weitgehend autofrei ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Ferien können Kinder, Jugendliche, ihre Familien und alle Anwohnende die Straßen frei nutzen, um draußen zu sein, zu spielen und zu toben – gerade für Familie ohne eigenen Garten eine wertvolle Alternative. Spiel- und Kreativprogramme können wegen der Pandemie-Situation nicht angeboten werden. In den Straßen stehen aber Spielekisten bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spielstraßen im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Mathildenstraße im Pariser Viertel. Der mittlere Bereich wird voll gesperrt und durch fest installierte Pfosten gesichert; für Bewohner bis zur Sperrung frei. Spielematerial kann beim Quartierszentrum in der Planiger Straße 4 ausgeliehen werden. An manchen Tagen ist das Quartierzentrum auch vor Ort – wann das sein wird, kann dort erfragt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Jungstraße zwischen Bahnstraße und Baumgartenstraße. Ein Abschnitt wird voll gesperrt und durch Pfosten gesichert. Hier können Kinder zu den regulären Öffnungszeiten bei der Kita Jungstraße klingeln und Spielmaterial ausleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Rheinstraße zwischen Waldemarstraße und Mittlerer Flurweg. Der Abschnitt wird durch mobile Poller gesichert. Die Einfahrt für die Bewohner bleibt möglich, es besteht Halteverbot auf beiden Straßenseiten. Eine Spielekiste steht tagsüber frei zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wird der Kinderschutzbund in der Richard-Wagner-Straße vor der Grundschule am Samstag, 22. Mai, 11 bis 13 Uhr, verschiedene Spielmaterialien wie Straßenmalkreide, leichte Bälle oder Seifenblasen als Geschenke zum Mitnehmen und immer wieder Nutzen verteilen. In den Spielstraßen gelten die bekannten Corona-Regeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt die als Spielstraße gesicherte Rheinstraße in dern Osterferien 2021.  &amp;gt;&amp;gt; Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-19_Spielstrasse_Rheinstr_Osterferien_2021.jpeg" length="217961" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 May 2021 18:44:15 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19 Medizinstudent*innen begannen ihr Praktisches Jahr im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/19-medizinstudent-innen-begannen-ihr-praktisches-jahr-im-diakonie-krankenhaus-bad-kreuznach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachwuchsarbeit am Diakonie-Krankenhaus: Seit Montag, 17. Mai 2021, sind 19 Medizinstudent*innen in ihrem Praktischen Jahr (PJ) Teil des Teams der Stiftung kreuznacher diakonie. Sie möchten auf den letzten Metern ihres Studiums viel praktische Erfahrung in der Versorgung von Patienten zu sammeln. Und das Diakonie-Krankenhaus möchte die jungen Kolleg*innen für die Arbeit in Bad Kreuznach zu begeistern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das PJ ist der letzte Teil des Medizinstudiums und in drei Abschnitte geteilt, sogenannte Tertiale von jeweils vier Monaten. Zwei Tertiale müssen in den vorgegebenen Pflichtfächern Innere Medizin und Chirurgie absolviert werden, das dritte kann nach Interesse gewählt werden. Im Diakonie-Krankenhaus sind hier die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe, Pädiatrie, Anästhesie, Orthopädie, HNO-Heilkunde oder Radiologie möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns, 19 angehende Ärzte am Diakonie Krankenhaus begrüßen und unterrichten zu dürfen“, sagt der Ärztliche Direktor und PJ-Studienleiter, Dr. Christoph von Buch (FOTO: links). „Ab heute sind die Studierenden Teil unseres Ärzteteams und in alle Abläufe der Fachabteilungen eingebunden. Unter fachärztlicher Anleitung werden sie auf das nach der Ausbildung erforderliche selbständige Arbeiten vorbereitet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Ausbildung bietet das Diakonie Krankenhaus eine faire Vergütung sowie zusätzliche Verdienstmöglichkeiten über freiwillige Blutentnahmedienste oder das Unterrichten an der Krankenpflegeschule. Die faire Bezahlung, die im Praktischen Jahr eher eine Seltenheit ist, war auch für Jannis Franz und André Lucas ein Grund, sich für Bad Kreuznach zu entscheiden. Noch mehr Wert legen beide auf das kollegiale Miteinander: „Die persönliche Betreuung ist mir wichtig. Ich denke, dass die in einem mittelgroßen Haus wie der Diakonie eher gegeben ist, als in einer Uni-Klinik“, so Franz. Und Lucas ergänzt: „Von Studenten aus höheren Semestern, die ihr PJ in Bad Kreuznach abgeschlossen haben, wissen wir, dass hier eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht und der Teamspirit stimmt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Buch sieht den Lehrauftrag auch als Möglichkeit, talentierte Mediziner als Nachwuchs im Kollegium begrüßen zu dürfen: „Mit einer fundierten und wertschätzenden Ausbildung hoffen wir, junge Mediziner für Bad Kreuznach zu gewinnen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem vergangenen Jahrgang wurden – wie schon in den Vorjahren – mehrere PJ-Studierende nach ihrem Staatsexamen als Ärztinnen und Ärzte in unterschiedliche Abteilungen des Diakonie-Krankenhauses übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sandra Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-18_Diakonie_PJ.jpeg" length="317301" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 May 2021 09:32:39 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/19-medizinstudent-innen-begannen-ihr-praktisches-jahr-im-diakonie-krankenhaus-bad-kreuznach</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderschutzbund Bad Kreuznach: „Ansetzen, wo es brennt“ – Zusammenarbeit mit Kreuznacher Grundschulen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kinderschutzbund-bad-kreuznach-ansetzen-wo-es-brennt-zusammenarbeit-mit-kreuznacher-grundschulen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit mehr als einem Jahr orientiert sich der Kinderschutzbund bereits an den sich kontinuierlich ändernden Corona-Verordnungen. Mit sinkender Inzidenz wartet man auf Lockerungen, um den Kindern die langersehnten Projekte wieder zu ermöglichen. Das niedrigschwellige Betreuungsangebot „Knallfrosch-Club“ ist leider seit vielen Monaten geschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Frustration damit ist bei uns, den Kindern und deren Familien groß“, so Sina Grasemann, Geschäftsstellenleiterin des Kinderschutzbundes in Bad Kreuznach. „Unser Beratungsangebot wird durchgängig über Telefon, online oder mittlerweile auch wieder als Einzeltreffen angeboten“, sagt sie, doch die bekannten Angebote für Kinder leben einfach vom direkten aktiven Austausch, vom Spielen und Lernen in der Gruppe. Nachdenklich stellt sich auch das Team des Kinderschutzbundes die Frage „Wie geht es denn jetzt eigentlich den Kindern?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzendes Angebot an Grundschulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der extremen Einschränkungen ist die Motivation sehr groß, Kontakt zu Kindern mit Unterstützungsbedarf zu finden und diesen langfristig aufrecht zu erhalten. So entstand an der Grundschule Hofgartenstraße mit Beginn des Präsenzunterrichts im Wechselmodell Anfang März eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Bei der Schulleiterin, Frau Röhr, und ihrem Lehrerkollegium fand das kurzfristig erarbeitete Konzept des Kinderschutzbundes volle Unterstützung. Die Schule stellt zur Umsetzung des Projektes die momentan nicht genutzte Schulmensa zur Verfügung. So betreut der Kinderschutzbund — unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen und Hygienevorgaben — an jedem Vormittag 10 bis 12 Kinder aus sozial belasteten Familien oder mit besonderem Unterstützungsbedarf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingebunden in Spiel und Spaß werden Hausaufgaben erledigt, vertrauliche Gespräche geführt oder sich einfach mal die Zeit für ein Spiel genommen. Die Dankbarkeit der Kinder ist enorm, und das beflügelt die Weiterarbeit. Dort ansetzen, „wo es brennt“, um ein halbwegs beständiges Unterstützungsangebot für die Kinder zu ermöglichen, ist das Ziel des Kinderschutzbundes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank der positiven Resonanz an der Hofgartenschule konnte das Angebot von Sina Grasemann auch an der Grundschule Dr. Martin-Luther King etabliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team des Kinderschutzbundes hofft auf baldige Normalität in der nun noch notwendiger gewordenen Arbeit mit den Kindern und ihren Familien. Wenn es jedoch geboten ist, außergewöhnliche Situationen der Kinder und Familien durch zielorientierte Maßnahmen zu entschärfen, ist der Kinderschutzbund immer mit hoher fachlicher Kompetenz zur Stelle. „Die Stadt Bad Kreuznach konnten wir von unserer wichtigen Arbeit an den Grundschulen schnell überzeugen, denn die finanziellen Mittel werden aus den bisher abgesagten Projekten des Spielmobils übertragen“, erläutert Steffi Meffert vom Vorstand des Kindeschutzbundes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dilemma im Jugendschutz: Schutz vor Virus einerseits und Schutz vor Folgen der Corona-Einschränkungen andererseits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit großer Sorge beobachtet der Kinderschutzbund die Entwicklung von Folgen der Corona-Maßnahmen in Bezug auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Johannes Oepen, Kinder- und Jugendarzt, den der Kinderschutzbund zur Unterstützung des Vorstands gewinnen konnte, sieht das Dilemma, einerseits die körperliche Gesundheit der Kinder zu schützen und andererseits die Folgen der Einschränkungen in ihrer Entwicklung auszugleichen. „Im Sinne einer umfassenden Sicht von Kindergesundheit sind hier pragmatische Lösungen in Verbindung mit der weiter erforderlichen Vorsicht geboten. Das Virus wird bleiben und unseren Alltag weiter beeinflussen – das Angebot von Hilfen für Kinder ist gerade in dieser neuen Normalität aber eher noch wichtiger!“, schlussfolgert Oepen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die womöglich entstehenden Langzeitfolgen in der Kindesentwicklung sind heute noch nicht in allem Umfang absehbar, werden aber sicherlich langfristig ein intensives Betreuungsangebot erfordern, besonders bei Kindern mit einer größeren Verletzlichkeit ihrer Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt; Bei Beratungswunsch oder anderen Anliegen ist die Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach erreichbar:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kinderschutzbund-bad-kreuznach@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kinderschutzbund-bad-kreuznach@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder 0671/ 3 60 60.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Steffi Meffert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinderschutzbund Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 May 2021 08:38:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kinderschutzbund-bad-kreuznach-ansetzen-wo-es-brennt-zusammenarbeit-mit-kreuznacher-grundschulen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jazzkonzerte an der Weiherschleife: Idar-Oberstein plant optimistisch</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0045</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idar-Oberstein, 18. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch 2021 können die Jazztage Idar-Oberstein nicht in gewohnter Form durchgeführt werden. Als Ersatz für das beliebte Festival veranstaltet das städtische Kulturamt daher unter dem Titel ‚Jazz &amp;amp; more‘ vom 28. bis 30. Mai ein Wochenende voller (Jazz) Musik mit Ausflügen in Pop, Rock, Folk und Punk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Star
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t sind insgesamt acht Formationen, alle Konzerte werden von Lars Reichow moderiert. Unterstützt wird ‚Jazz &amp;amp; more‘ von der Volksbank Hunsrück-Nahe eG, der OIE, von Schwollener Sprudel sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Optimistisch wird gerade zweigleisig geplant: Sollten Ende Mai Zuschauer erlaubt sein, finden die Konzerte mit Live-Publikum an der Weiherschleife statt und werden zusätzlich gestreamt. Sollten keine Zuschauer erlaubt sein, werden die Konzerte im Stadttheater aufgezeichnet und gestreamt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 28. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.30 Uhr Holler My Dear (FOTO) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21.30 Uhr Masaa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag 29. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.30 Uhr Blues &amp;amp; Boogie Kings 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21.30 Uhr Botticelli Baby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 30. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit den Gospel Soul Notes 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Uhr Superfro 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Uhr Horst Hansen Trio 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Uhr Marina and the Kats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage für Kulturschaffende ist zurzeit besonders prekär. Mit dem Angebot des Live-Streams sichern die Veranstalter Auftrittsmöglichkeiten für Künstler und schaffen Perspektiven. Die Zuschauer können wählen, ob sie den Mindestpreis einer Veranstaltung bezahlen möchten oder ihnen die Unterstützung der Veranstaltung und die Möglichkeit, dass Künstler wieder auftreten können, einen höheren Preis wert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten die Veranstaltungen nicht mit Publikum durchgeführt werden dürfen, können die Zuschauer die Konzerte mit dem Link auf ihrer Eintrittskarte online im Livestream genießen. Eine Rückerstattung des Eintrittspreises ist nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ticket-regional.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ticket-regional.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kultur.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kultur.io
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es weitere Informationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Formation Holler my Dear eröffnet die Veranstaltung ‚Jazz &amp;amp; more‘ (Foto: Jim Kroft)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Eva Grosser  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtveraltung Idar-Oberstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 May 2021 05:49:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtverwaltung und Queer-Treff Bad Kreuznach hissten erstmals Regenbogenflagge am Europaplatz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0044</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2019 gibt es in Bad Kreuznach einen Christopher Street Day (CSD), seit 2020 den Queer-Treff als ersten offenen Treff für Menschen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell, pansexuell, asexuell, trans, inter, nonbinary oder queer verstehen. Auch die Stadtverwaltung Bad Kreuznach möchte erkennbar für Toleranz und Gleichstellung einstehen. Heute, am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT, 17. Mai), wurde daher erstmals die Regenbogenflagge am Europaplatz gehisst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unsere Stadt steht für eine tolerante und bunte Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig ihrer sexuellen Orientierung akzeptiert und wertgeschätzt werden. Das heutige Hissen der Regenbogenflagge ist eine wichtige Solidaritätsbekundung mit queeren Menschen“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die sich zugleich für das Engagement des Queer-Treffs und weiterer Initiativen in Bad Kreuznach bedankte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regenbogenflagge wird künftig auch am Europaplatz wehen, wenn ein Umzug zum Christopher Street Day stattfindet. So hatte es der Hauptausschuss am 19. April 2021 auf einen Antrag hin beschlossen. Um aktiv Aufklärungsarbeit schon bei den Kleinsten zu leisten, werde die Stadt außerdem Informationsmaterialien über Regenbogenfamilien in den Bad Kreuznacher Schulen und Kitas verteilen, berichtet Kaster-Meurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisator*innen des Queer-Treffs begrüßen diese Entwicklungen: „Wir freuen uns sehr, dass nun auch Bad Kreuznach für Solidarität und Sichtbarkeit mit der LSBTIQ+-Community einsteht. Die Regenbogenflagge auf dem Bahnhofsgelände wehen zu lassen, ist ein starkes und wichtiges Symbol für die Diversität in Bad Kreuznach. Der erste Schritt in eine bunte Zukunft!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regenbogenflagge ist ein internationales Symbol für die Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen- und Transgenderbewegung. Sie wirbt für Toleranz und für die gesellschaftliche wie gesetzliche Gleichstellung dieser Bevölkerungsgruppen. In vielen rheinland-pfälzischen Städten weht inzwischen zu passenden Anlässen wie IDAHOBIT und CSD die Regenbogenflagge. Auch das Land Rheinland-Pfalz setzt sich mit dem Aktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ aktiv für Toleranz und Gleichstellung ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:10:35 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leichtflugzeug stürzte kurz nach dem Start ab - Piloten erlitten schwere Verletzungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0043</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 15. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 15. Mai 2021, stürzte ein mit zwei erfahrenen Piloten besetztes Leichtflugzeug des Flugzeugherstellers Piper nahe dem Flugplatz Domberg in Bad Sobernheim ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbar stellten die 39 und 43 Jahre alten Piloten unmittelbar nach dem Start technische Probleme am Triebwerk fest. Sie versuchten eine Notlandung auf dem kleinen Flugplatz des Flugsportvereins Bad Sobernheim. Dabei stürzte die Maschine etwa einen halben Kilometer Luftlinie von der Landebahn entfernt in eine mit Schwarzdornen bewachsene Grünfläche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Piloten konnten sich aus eigener Kraft aus dem Cockpit befreien. Sie wurden von zwei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Beide erlitten glücklicherweise keine lebensbedrohlichen Verletzungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schaden am Flugzeug wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren von Bad Sobernheim und Daubach waren mit 35 Kräften im Einsatz. Ein Abschleppunternehmen bracht das Flugzeug auf das Gelände des Flugplatzes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beteiligten Behörden haben die Untersuchungen bzw. Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Absturzes werden gebeten, sich bei der Polizei Kirn, Tel. 06752-156-0, zu melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Kirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-15_Flugzeugabsturz_SOB_Domberg.jpeg" length="145093" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 15 May 2021 18:34:54 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Den Wald auf den Kopf gestellt“: Binger Forstamtsrat Paul Peitz in den Ruhestand verabschiedet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0041</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 12. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Walderlebnispfad dürfte für viele Bürger*innen und Gäste der Stadt Bingen das augenfälligste Merkmal der Binger Forstarbeit sein. Der trägt - wie das gesamte Revier Heiligkreuz seit 1985 - die Handschrift von Forstamtsrat Paul Peitz. Oberbürgermeister Thomas Feser verabschiedete den Forstamtsrat jetzt in den Ruhestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies geschah nicht der Sitzungssaal von Burg Klopp, sondern mitten im (ehemaligen) Arbeitsgebiet von Paul Peitz. „Ich bin froh, dass ich auf viele tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Bingen zählen darf – dazu gehört auch das „Dream-Team“ Kiefer und Peitz, unsere Förster“, hob Oberbürgermeister Thomas Feser im Beisein des zuständigen Beigeordnetem Jens Voll in der kleinen Feierstunde hervor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit fast 50 Jahren war Paul Peitz im Forstdienst, seit 1985 ist er der Verantwortliche für das Revier Heiligkreuz. „Ein Förster, der die forstliche Welt auf den Kopf stellte – und das im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man den Walderlebnispfad denkt, auf dem ein ,Baum mit den Wurzeln nach oben‘ steht. Sie haben Generationen die Augen für die Schönheiten und auch die Probleme des Waldes geöffnet und Sie mussten die Folgen von Stürmen und Hochwasser händeln“, so Thomas Feser. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Borkenkäfer, Eichenprozessionsspinner und den Holzpreisen galt das Augenmerk auch dem Spagat zwischen Erholung, Ökologie und Ökonomie. Sein forstwirtschaftliches Fachwissen sei auf ideale Weise kombiniert mit der Begabung zu kommunizieren und zu begeistern, betonte das Binger Stadtoberhaupt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Themen, an denen Paul Peitz beteiligt war, ließen sich gar nicht aufführen, dazu gehören Aspekte und Stichwörter wie Regiejagd und Holzernte, Naturschutzgebiete und Versuchsflächen, Umweltvorsorge und Wegebau, Verkehrssicherung, Kreuzbachklamm und Morgenbachtal, Lehrpfade und Forstbotanischer Garten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Worten „Unser Binger Wald ist ein ungeheurer Schatz, unser Paradies vor der Haustür. Sie haben Jahrzehnte lang dazu beigetragen, diesen Schatz zu hegen und zu pflegen. Ab sofort endet Ihre Verantwortung, aber bestimmt nicht Ihre Leidenschaft für unseren Binger Wald.“ Dem Dank Fesers für eine „großartige, wirkungsvolle Arbeit“ schloss sich auch Forstamtsleiter Axel Henke an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Paul Peitz und seine Ehefrau Simone mit Oberbürgermeister Thomas Feser (links) und Revierleiter Georg Kiefer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-12_Verabschiedung_Peitz_%28BIN%29.jpeg" length="313276" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 May 2021 07:24:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ahoi, Rise Above: Schiff der Sea Punks legt ohne Sea Punks zu erster Rettungsmission ab</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0040</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schiffsprojekt der Kreuznacher Brüder Gerson, Benjamin und Raphael Reschke endet anders als erwartet: Mission Lifeline, der Partnerverein aus Dresden, bereitet mit dem gemeinsamen Schiff „Rise Above“ einen Seenotrettungseinsatz vor. Doch von den Kreuznachern wird niemand dabei sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand von Mission Lifeline habe ent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chieden, dass keines der Vereinsmitglieder für die Teilnahme an der ersten Mission des gemeinsamen Schiffs ausreichend qualifiziert sei und daher ein Sicherheitsrisiko darstellen würde. „Die Sea Punks schließen sich dieser Einschätzung ausdrücklich nicht an und bedauern, kein Teil dieses Einsatzes sein zu dürfen“, schreibt der Verein in einer Mitteilung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, zum Abschluss des Schiffsumbaus, werden die Sea Punks angesichts dieser Differenzen die Kooperation mit Mission Lifeline beenden. „Wir wünschen Mission Lifeline viel Erfolg bei der Planung und Umsetzung der Rettungsmission und danken ganz besonders unseren zahlreichen Spender:innen und ehrenamtlichen Helfer:innen, die all das ermöglicht haben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Mitteilung heißt es weiter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir uns im Oktober 2019 entschieden, mit einem eigenen Schiff in der zivilen Seenotrettung aktiv zu werden, freuten wir uns außerordentlich, dass Mission Lifeline großes Interesse zeigte, dieses Projekt gemeinsam mit uns zu bestreiten. Achtzehn Monate nach Kauf der Rise Above und endlose staatliche Repressionen später, können wir mit Stolz behaupten, das Schiff fertiggestellt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz allem beenden wir heute die Zusammenarbeit mit dem Dresdener Verein und entsenden die Rise Above ohne uns ins Einsatzgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sea Punks verstehen ihre Arbeit und das Engagement in der Seenotrettung als dringend notwendig und werden sich weiterhin für flüchtende Menschen einsetzen. Dabei ist uns besonders wichtig, das Thema Flucht möglichst umfassend zu betrachten: von der Unterstützung auf Fluchtrouten bis hin zum Engagement in der Integrationsarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst wollen wir uns nun mit aller Kraft auf ein neues Projekt konzentrieren: Gemeinsam mit der Seebrücke Bad Kreuznach und SOS Bihac werden wir Hygiene-Container mit Duschen und Waschmöglichkeiten für das Camp Lipa in Bosnien realisieren, um die unmenschlichen Bedingungen für Geflüchtete ein wenig zu lindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sea Punks e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerson Reschke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0163-8400048
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Reschke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0171 3870505
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:presse@seapunks.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           presse@seapunks.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seapunks.de/newsletter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.seapunks.de/newsletter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPENDENKONTO:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IBAN: DE30 4306 0967 1196 3620 00
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BIC: GENODEM1GLS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreditinstitut: GLS Gemeinschaftsbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontoinhaber: Sea Punks e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Videos erzählen die Geschichte der Sea Punks:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://seapunks.de/neueste-videos/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://seapunks.de/neueste-videos/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: kreativlabor butz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_Sea_Punks.jpeg" length="111116" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 May 2021 20:09:09 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_Sea_Punks.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>300-kg-Findling „weggeboxt“: Fahrt eines Betrunkenen endete im Begleitgrün eines Kreisverkehrs</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0039</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 11. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Sachschaden taxiert die Polizei auf rund 21.000 €. Der Verursacher am Steuer eines Pkw war zum Unfallzeitpunkt in der Nacht zu Dienstag volltrunken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m 04:20 Uhr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging b
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ei der Rettungsleitstelle die Meldung über einen schweren Unfall ein. Der Verursacher hatte die Straße „In der Weide“ befahren und war bei Dunkelheit und regennasser Fahrbahn gegen die Fahrtrichtung in den Kreisverkehr L417 /Gustav-Stresemann-Straße eingebogen. Er querte den Kreisverkehrsplatz, touchierte mit dem Wagen die Leitplanken und überfuhr die Bepflanzung, bis er gegen einen großen Stein (ca. 300 kg schwer, ca. 60 cm Durchmesser) und einen Baum prallte. Der Findling wurde von der Aufprallwucht auf die Straße geschleudert, und der massiv beschädigte Pkw blieb auf einem kleineren Stein stehen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Unfallaufnahme nahmen die Beamten einen deutlichen, vom 24-jährigen Fahrer ausgehenden Atemalkohol wahr. Der Test ergab einen Wert von 2,18 Promille. Obwohl augenscheinlich unverletzt, wurde der junge Fahrer sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es entstand ein Sachschaden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Höhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von insgesamt rund 21.000 €.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_VU_Bingen_01.jpeg" length="306853" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 May 2021 18:34:23 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_VU_Bingen_01.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_VU_Bingen_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Stoff“ für halbe Million Euro im Kofferraum: Seine Ausfallerscheinungen ließen Drogenkurier auffliegen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0038</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 61 bei Bingen, 11. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigene Rauschgiftsucht wurde einem 24-jährigen Drogenkurier am Montagnachmittag, 10. Mai 2021, auf der A 61 bei Bingen zum Verhängnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fahrer eines VW Golf war Zivilfahndern der Verkehrsdirektion Wörrstadt nur aufgefallen, weil er bei einer Routinekontrolle auf einem Autobahnparkplatz drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Konsum von Kokain und Haschisch gab der Mann sofort zu. Cannabisgeruch im Fahrzeug und zwei griffbereite Messer in der Türablage deuteten jedoch auf noch mehr hin. Im Kofferraum wurden die Beamten fündig. Unter Reisetaschen mit Bekleidung hatte der 24-Jährige mehrere Beutel mit 35 Kilogramm Amphetaminpaste im Wert von ca. einer halben Million Euro versteckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drogen und Fahrzeug wurden beschlagnahmt, der Mann festgenommen und von der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach dem Haftrichter vorgeführt. Der 24-Jährige ging in Untersuchungshaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_Amphetamin.jpeg" length="156374" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 May 2021 13:13:15 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_Amphetamin.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-11_Amphetamin.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sag’s mit Blumen: Am Tag der Kinderbetreuung Bedeutung der Arbeit in den Kitas hervorgehoben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/sags-mit-blumen-am-tag-der-kinderbetreuung-bedeutung-der-arbeit-in-den-kitas-hervorgehoben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 10. Mai ist der Tag der Kinderbetreuung - ein bundesweiter Aktionstag, der den hohen Stellenwert der Arbeit von mehr als 700.000 Erzieherinnen und Erziehern sowie Kindertagespflegepersonen hervorheben soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sorgen täglich dafür, dass Kinder bestmöglich betreut werden und Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinen können. In Bad Kreuznach hat sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer mit Blumensträußen, Schokolade und Dankesschreiben bei dem Kita-Personal – sowohl der städtischen Einrichtungen als auch der kirchlichen und freien Träger – für seine engagierte Arbeit bedankt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Heute ist der Tag der Kinderbetreuung. Grund genug Danke zu sagen. Gerade in der aktuellen Pandemie zeigt sich tagein, tagaus, welch große Bedeutung die Arbeit in der frühkindlichen Bildung für das gute Funktionieren unser Gesellschaft in diesen schwierigen Zeiten hat. Darum möchte ich – und nicht nur heute – die Wertschätzung für das tägliche Tun in diesem Berufsfeld in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung rücken“, sagt die Oberbürgermeisterin. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellvertretend für alle 32 Kindertagesstätten in Bad Kreuznach überreichte Kaster-Meurer die Dankesbotschaften persönlich an die städtische Kita St. Franziskus und die Evangelische Kindertagesstätte im Korellengarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bad Kreuznach ermöglichen 18 städtische Kitas und 14 Kindertagesstätten in freier und kirchlicher Trägerschaft ein vielfältiges Betreuungsangebot. Mehr als 2400 Kinder (davon 1550 in den städtischen Einrichtungen) werden von rund 600 Fachkräften (390 städtisch) betreut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt; Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich am Montag nach Muttertag statt. Er soll dazu beitragen, der außerfamiliären Kinderbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu verleihen, der ihr zusteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tag-der-kinderbetreuung.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tag-der-kinderbetreuung.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: OB Dr. Heike Kaster-Meurer und Nils Wachner, Leiter der Abteilung Kindertagesstätten, überreichten Birgit Zimmermann, Leiterin der Evangelischen Kita im Korellengarten (2. von links) und Heike Huf, Leiterin der Kindertagesstätte St. Franziskus, stellvertretend für alle 32 Kitas in Bad Kreuznach einen Blumenstrauß, ein Dankesschreiben und Schokolade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-10_Tag_der_Kinderbetreuung_Presse.jpeg" length="327045" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 May 2021 17:23:52 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-10_Tag_der_Kinderbetreuung_Presse.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwanenfamilie gerettet: Dank Feuerwehreinsatz und einem Zufall konnte sie dem Flutgraben entkommen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0037</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntagnachmittag, 9. Mai 2021, musste der Löschbezirk Süd der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach zur Rettung einer Schwanenfamilien im Salinental ausrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Schwäne mit sechs Jungtieren befanden sich im Flutgraben vor dem alten Pumpenhaus unterhalb der Salin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          enbrücke, wo eine Wasserkraftanlage betrieben wird. Die Tiere kamen nicht gegen die starke Strömung an und es bestand die Gefahr, dass sie in die Wasserturbine gezogen würden. Spaziergänger hatten dies erkannt und gegen 14.15 Uhr die Feuerwehr alarmiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrleute versuchten zunächst, die Tiere mit einem Kescher in Richtung Nahe zu treiben. Doch die Kräfte der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schwanenfamilien ließ nach, sodass sie immer wieder in Richtung Pumpenhaus abtrieb. Mit einer Multifunktionsleiter und Spanplatten wurde eine Nottreppe errichtet. Ein Feuerwehrmann ging — in einem Eisrettungsanzug geschützt — ins Wasser, um den Tieren den Aufstieg zu erleichtern. Doch auch er konnte angesichts der starken Strömung nichts ausrichten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann spielte der Zufall den Rettern in die Hände: Ein Mann mit Schlüsseln für das Pumpenhaus kam vorbei. Er schaltete die Turbine aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und bei der nun nachlassenden Strömung konnten die Tiere aus eigener Kraft zurück in die Nahe schwimmen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Nachgang wurde eine Art Schleusengitter bis auf die Wasserhöhe heruntergelassen, sodass die Tiere nicht mehr in den Flutgraben gelangen konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz Freiwilligen Feuerwehr war nach etwa 1 Stunde und 45 Minuten beendet. Der Besitzer des Brauwerks hatte die Einsatzkräfte zwischenzeitlich mit Kaltgetränken versorgt, worüber sich die Wehrleute am ersten heißen Tag des Jahres sehr freuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-09_Tierrettung_Schwaene_Schwanenfamilie_Flutgraben_Salinental_%28FW%29.jpeg" length="167878" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 May 2021 16:07:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/0037</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-09_Tierrettung_Schwaene_Schwanenfamilie_Flutgraben_Salinental_%28FW%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urano aus Bad Kreuznach schließt sich der größeren Datagroup SE an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0036</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Urano Informationssysteme GmbH hat am Donnerstag, 6. Mai 2021, mit Datagroup SE, einem großen IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Pliezhausen bei Stuttgart, einen Beteiligungsvertrag unterzeichnet. 70% der Anteile liegen jetzt in der Hand des größeren Partners.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, dass beide Unternehmen ihr Geschäft mit hochwertigen IT-Dienstleistungen weiter ausbauen können. Andreas Krafft, bisheriger Mehrheitseigentümer und Gründer von Urano
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ARCHIVFOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , dazu: „In Datagroup haben wir einen Partner gefunden, der die nötige Größe und gleichzeitig eine mittelständische inhabergeführte Unternehmenskultur hat. Damit sind die besten Voraussetzungen geschaffen, dass das starke Wachstum der beiden Unternehmen gemeinsam noch einmal beschleunigt werden kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass damit für die Mitarbeiter und Kunden von Urano eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gesichert wird.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daraus werden neue Perspektiven und Chancen erwachsen, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Urano-Mitgesellschafterin Eva Beuscher überzeugt: „Wir agieren weiter als eigenständiges Unternehmen mit der gewohnten Führung und werden durch den Zusammenschluss mit der Datag
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          oup noch stärker.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Einschätzung von Urano-Geschäftsführer Sebastian Schmalenbach ergänzen sich die Portfolio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der beiden Unternehmen ideal. Für Urano erschließen sich neue Themenfelder wie SAP Services und Sicherheitsdienstleistungen, für Datagroup kommt von Seiten Uranos der sehr gute Zugang zu den Landesbehörden in Rheinland-Pfalz und Hessen hinzu, die Vernetzung in Rhein-Main sowie 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht zuletzt die Kontakte in die Schulbehörden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenstand der Transaktion sind 70% der Anteile an der Urano Informationssysteme GmbH sowie eine Kaufoption für die restlichen 30% der Anteile nach zwei Jahren. Damit soll gewährleistet werden, dass die bisherige Unternehmensführung weiterarbeitet und ein weicher Übergang sowie eine sanfte Eingliederung von Urano in die Datagroup unterstützt wird. Mit den bisherigen Urano-Gesellschaftern wurde eine langfristige Zusammenarbeit für die Zeit nach der Übergangsphase vereinbart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit dem Börsengang 2006 hat Datagroup 26 Unternehmen erfolgreich akquiriert und in das Gesamtunternehmen eingegliedert, Urano ist das 27. und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit 300 Mitarbeitern sowie einem erwarteten Umsatz 2021 in Höhe von 50 Mio. €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eines der fünf größten.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Da
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tagroup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lege e
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           inen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          besonderen Wert auf den Erhalt der akquirierten Unternehmen, ihrer Kundenbeziehungen sowie ihres Leistungsportfolios und biete so den Mitarbeitern eine sichere Zukunft, betont Datagroup auf
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Unternehmensw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ebsi
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e: „Wir sprechen ausdrücklich nicht von einer Integration neuer Unternehmen, sondern von einer Eingliederung, bei der wir ganz individuell jedes Unternehmen als eigenständige Gesellschaft unter dem Dach des Datagroup-Konzerns einbetten.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Brust, Urano Informationssysteme GmbH 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.datagroup.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.datagroup.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-07-05+URANO-Gruender+Andreas+Krafft.jpeg" length="31051" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 May 2021 18:31:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU Rheinland-Pfalz nimmt Julia Klöckner Wind aus den Segeln: mit nur 69,2 % auf Listenplatz eins bestätigt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0035</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 8. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einem hybrid durchgeführten Landesparteitag hat die rheinland-pfälzische CDU am Samstag, 8. Mai 2021, Julia Klöckner auf Listenplatz 1 für die Bundestagswahl am 26. September 2021 bestätigt. Von den Kandidat*innen für die ersten 15 CDU-Listenplätze erzielte Klöckner das schlechteste Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Julia Klöckner stimmten 135 Delegierte, gegen sie votierten 51. Es gab 9 Enthaltungen. „Mit 69,2 Prozent stimmten zwei Drittel der Delegierten für Klöckner“, hieß es auf dem Twitter-Account von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/hashtag/cdurlp?src=hashtag_click" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           #cdurlp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenig später wurde „eine kleine Ergänzung in eigener Sache“ nachgereicht: „Laut unserer Satzung werden die Enthaltungen nicht mit einberechnet. Demnach hat Julia Klöckner 72,6 der Stimmen erhalten. Einschließlich Enthaltungen sind es 69,2 Prozent.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis dieser Kandidat*innenaufstellung muss noch per Briefwahl bestätigt werden. Nach den Worten von Generalsekretär Jan Zimmer soll das Ergebnis am 21. Mai 2021 vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia Klöckner ist Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft und Landesvorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz. Sie wird im Wahlkreis Bad Kreuznach / Birkenfeld (201) und hier unter anderem gegen Dr. Joe Weingarten (SPD) antreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (2017): Julia Klöckner beim CDU-Stadtverband Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2017-05-06_Julia_Kloeckner2017_bei_CDU-Stadtverband_1200_%28tg%29.jpeg" length="105713" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 May 2021 13:47:57 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Widerstandskämpferin vor 100 Jahren geboren: Wohnpark Sophie Scholl gedenkt seiner Namensgeberin</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0034</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 9. Mai 2021, vor 100 Jahren wurde Sophie Scholl geboren, die Widerstandkämpferin, die 1943 im Alter von gerade einmal 21 Jahren von den Nationalsozialisten ermordet wurde. In der John-F.-Kennedy-Straße 4 in Bad Kreuznach erinnert der Wohnpark der Seniorenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie in diesen Tagen an seine Namensgeberin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort macht man auch ihr Engagement sichtbar: Im Eingangsbereich des Wohnparks gibt es einen Gedenktisch mit Postkarten und ein Blumenstrauß nimmt Bezug auf den Namen der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, der sie sich angeschlossen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgewählt aus 83 Vorschlägen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wohnpark Sophie Scholl“ – dieser Vorschlag wurde von der Jury 2013 bei einem Namensfindungs-Wettbewerb unter den Mitarbeitenden der Stiftung kreuznacher diakonie zum Gewinner gekürt, erinnert sich Einrichtungsleiter Andreas Kerner. Insgesamt wurden damals 83 Namensvorschläge eingereicht. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Bauarbeiten noch auf Hochtouren. Am 5. Juli 2014 wurde der Ersatzneubau für das frühere Altenheim in der Philippstraße bezogen. Ausschlaggebend für die Namensgebung waren Sophie Scholls christliche Werte und Einstellungen, die sie bis in ihren Tod hinein vertreten hat, für die sie mit der Widerstandsbewegung Weiße Rose gekämpft hat. „Gerade die Werte um die Sorge für den Nächsten, sich für andere einzusetzen und für seine Ideale einzustehen, machen Sophie Scholl zu einer passenden Namensgeberin für unsere Altenpflegeeinrichtung der Stiftung kreuznacher diakonie“, so Kerner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem spiele es eine wichtige Rolle, dass der Wohnpark sich in Nachbarschaft zur Bad Kreuznacher Synagoge befinde. Im Haus selbst ist beim Eingang neben den Fahrstühlen ein Bilderrahmen mit einem Foto und dem Lebenslauf von Sophie Scholl zu finden. Und wer mit wachen Augen die Außenanlagen des Wohnparks betrachtet, dem wird in wenigen Wochen auffallen, dass die Bodendeckerrosen – in Anspielung auf den Namen der Widerstandsgruppe – ausnahmslos weiß blühen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Magdalena Scholl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren wurde sie am 9. Mai 1921 in Forchtenberg, 1932 zog die Familie nach Ulm. Vater Robert Scholl prägte die liberale und christlich-humanistische Erziehung seiner fünf Kinder. Anfangs war Sophie Scholl von der Ideologie der Nationalsozialisten begeistert, schloss sich verschiedenen Organisationen an und übernahm dort rasch Führungsaufgaben. Allerdings wurde sie zunehmend kritischer, hinterfragte die Propaganda und wurde 1937 erstmals von der Gestapo verhaftet und wegen „bündischer Umtriebe“ (die christliche Vereinigung „Bündische Jugend“ war teilweise verboten worden) mehrere Wochen in Stuttgart inhaftiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1940 begann sie eine Ausbildung als Kindergärtnerin und wurde ein Jahr später zum Reichsarbeitsdienst einberufen. Von den Ideologien der Nationalsozialisten hatte sie sich abgewandt. 1942 begann sie, in München Philosophie und Biologie zu studieren, stellte über ihren Bruder Hans die Verbindung zur studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ her und beteiligte sich aktiv an Herstellung und Verbreitung von Flugblättern, deren Inhalte sich gegen Hitler und den Nationalsozialismus richteten. 1943 wurden sie und ihr Bruder Hans bei der Verteilung solcher Flugblätter beobachtet, verhaftet, drei Tage lang immer wieder verhört und schließlich zum Tode verurteilt. Das Urteil gegen sie, ihren Bruder Hans und Christoph Probst wurde noch am selben Tag vollstreckt. Am 22. Februar 1943 wurden sie enthauptet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sonja Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-08_Sophie_Scholl_Kreuznacher_diakonie.jpeg" length="112357" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 May 2021 08:32:54 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landkreis Mainz-Bingen setzt Bundesnotbremse aus: Zahlreiche Erleichterungen dank niedriger Corona-Inzidenz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0033</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingelheim, 7. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Montag, 3. Mai 2021, liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen unter dem Grenzwert von 100. Damit gelten ab Sonntagmorgen, 9. Mai 2021, 00.00 Uhr, nicht mehr die Regeln der Bundesnotbremse, sondern die der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entfällt u.a. die nächtliche Ausgangssperre und es dürfen sich wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen. Landrätin Dorothea Schäfer: „Das freut uns natürlich sehr, denn insgesamt ist die Entwicklung mit der heutigen Inzidenz von 68 sehr erfreulich. Ich appelliere dennoch an die Bevölkerung im Landkreis, weiter achtsam zu bleiben, damit diese Entwicklung so positiv bleibt. Masken, Abstand, Hygieneregeln sind nach wie vor wichtig.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Einzelnen gelten im Kreis Mainz-Bingen ab Sonntag unter anderem folgende Regelungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·        Die nächtliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangssperre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von 22 bis 5 Uhr entfällt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktbeschränkungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für den täglichen Bedarf (Supermärkte/Tankstellen) ist je nach Verkaufsfläche mit einem Kunden oder einer Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·        Für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Terminshopping
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          („Click &amp;amp; meet“) im übrigen Einzelhandel gilt eine Kundin oder eine Kunde pro 40 Quadratmetern. Abstandsgebot sowie verschärfte Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung sind einzuhalten. Ein negativer Schnelltest muss nicht vorgelegt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körpernahe Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , wie Friseure oder Fußpflege sind erlaubt, wenn sie medizinischen oder hygienischen Gründen dienen. Es gilt Maskenpflicht - die Testpflicht entfällt. Zudem sind Tattoo- und Piercingstudios oder ähnliche Einrichtungen wieder zulässig. Kann wegen der Art der Dienstleistung keine Maske getragen werden, hat die Kundin oder der Kunde ein maximal 24 Stunden altes negatives Ergebnis einer Corona-Testung mitzubringen oder vor Ort durchzuführen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·        Kontaktfreier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport im Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist alleine oder in Gruppen von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich. Auch Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren dürfen im Freien trainieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Kontaktfreier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sport in geschlossenen Räumen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , zum Beispiel in Fitnessstudios, ist unter gleichen Kontaktbeschränkungen zulässig. Es gilt allerdings ein Abstandsgebot sowie Testpflicht. Pro angefangene 40 Quadratmeter Trainingsfläche darf eine Person zugelassen werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·        An den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kann Präsenz- oder Wechselunterricht stattfinden. Bei Schülerinnen und Schülern, die am Präsenzunterricht teilnehmen, werden zwei Selbsttests pro Woche durchgeführt. Das Land Rheinland-Pfalz empfiehlt bis zu den Pfingstferien im Wechselunterricht zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomiebetriebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dürfen ihre Außenbereiche öffnen. Es gilt das Abstandsgebot, sowie die Pflicht zum Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken, Kontakterfassung sowie eine Testpflicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·        Im Bereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kultur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dürfen Museen, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Genehmigung öffnen. Es gilt unter anderem Vorausbuchungspflicht und eine Personenbegrenzung je nach Fläche auf einen Kunden oder eine Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere und detailliertere Regelungen sind der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (19. CoBeLVO) zu entnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn in einer Kommune die 7-Tages-Inzidenz an fünf Werktagen in Folge unter dem Wert von 100 liegt, gelten am übernächsten Tag die nachfolgenden Regelungen für Kommunen unter 100. Dies sind derzeit die der 19. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz. Übersteigt der Wert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100-Grenze greift erneut die Bundesnotbremse.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jeweilige Regelung ist von der Kreisverwaltung bekannt zu machen. Dies erfolgt durch Pressemeldungen, Homepage und soziale Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Kreisverwaltung_Landkreis_Mainz-Bingen_%28MZ-BIN%29.jpeg" length="62370" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 10:45:52 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Kreisverwaltung_Landkreis_Mainz-Bingen_%28MZ-BIN%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abschließende Fördersumme für Freibad-Sanierung im Salinental bewilligt - Eröffnung möglichst im Juli</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0032</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kreuznacher Badgesellschaft kann weitere Fördermittel für die Sanierung des Freibades im Salinental verbuchen: Mit einem Bewilligungsbescheid des Stadtbauamts werden ihr weitere 695.000 Euro zur Deckung von Mehrkosten zur Verfügung gestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mittel setzen sich aus 625.500 Euro aus dem Programm „Städtebauliche Erneuerung 2020, Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ des Bundes und der Länder (90 Prozent) und dem kommunalen Eigenanteil zusammen. Durch diese Zuwendung ist die Förderung der Baumaßnahme abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung hatte der Badgesellschaft bereits im Vorjahr 6,65 Millionen Euro für die Sanierung des Freibades des neuen Salinenbades sowie 4 Millionen Euro für den Neubau des Hallenbadteils bewilligt. Wegen der Mehrkosten, die beim Aushub der Baugrube, der Entsorgung des Abbruchmaterials und bei der Sanierung des Nichtschwimmerbeckens entstanden sind, wurde ein weiterer Förderantrag beim Land gestellt, der positiv beschieden wurde. Über das Sonderprogramm des Bundes und der Länder werden öffentliche Einrichtungen gefördert, die im besonderen Maße der sozialen Integration dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich, dass wir zu der bereits abgeschlossenen Förderung für das Freibad on top weitere Gelder aus Mainz erhalten haben. Wir danken der Landesregierung für die große finanzielle Unterstützung, die uns ermöglicht, unsere Bäderlandschaft attraktiver zu machen“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Das neue Salinenbad biete allen Bad Kreuznacherinnen und Bad Kreuznachern eine Naherholungsmöglichkeit in besonderer Umgebung und trage durch seine barrierefreie Gestaltung zur sozialen Integration bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Neubau des Hallenbades und der Sanierung des Freibades, alles zusammen das Salinenbad, ist die Stadt Bad Kreuznach nun bestmöglich für alle Schwimmfreunde aufgestellt. Wenn es die Corona-Regeln zulassen, können wir im Juli das Freibad eröffnen“, sagt Klaus-Dieter Dreesbach, Geschäftsführer der Kreuznacher Badgesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (Februar 2021): Badgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Freibad_Salinental_Fassade_Salinenbad2-3f68484b.jpeg" length="1075488" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 09:46:52 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kellerbrand in Mehrfamilienhaus forderte langwierigen Einsatz für zwei Löschbezirke</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0031</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 6. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Bad Kreuznacher Brucknerstraße beschäftigte die Freiwillige Feuerwehr am Mittwochabend, 5. Mai 2021, für rund vier Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hausbewohner hatten die F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          euerwehr gegen 19:3
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus mehreren Kellerfenstern. Bewohner, die eigene Löschversuche abbrechen mussten, weil die Verrauchung des Kellers zu stark war, wiesen die Feuerwehr ein und öffneten die Kellertür.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Kellerverschläge standen in Vollbrand. Mehrere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          enster wurden gewaltsam geöffnet, um eine Abluftöffnung für Rauch und Wärme zu schaffen. Die Bewohner im Gebäude wurden aufgefordert in ihren Wohnungen zu bleiben und Fenster und Türen geschlossen zu halten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Trupps unter Atemschutz vom Löschbezirk Süd begannen das Feuer im Keller zu bekämpfen. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger vorzuhalten, wurde der Löschbezirk Nord nachalarmiert. 14 Kräfte unter Atemschutz gingen nach und nach in den Keller, um Nachlöscharbeiten durchzuführen und den verbrannten Hausrat aus dem Keller zu räumen. Dieser wurde mit zwei C-Rohren auf der Wiese abgelöscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wohnungen wurden auf Verrauchung kontrolliert; in zwei Fällen musste kurz mit einem Elektrolüfter belüftet werden. Alle 29 Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Fast vier Stunden hatte die insgesamt 36 Wehrleute der beiden Löschbezirke gearbeitet, ehe die Einsatzstelle dem Hauswart übergeben werden konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der starken Hitzeentwicklung stellten Mitarbeiter der Stadtwerke den Strom im Keller und die Gaszufuhr ab. Die Polizei sperrte den Zugang zum Keller ab. Derzeit können noch keine Aussagen zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r Brandursache und z
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schadenshöhe gem
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           acht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden. Die Kriminalpolizei Bad Kreuznach übernimmt die Ermittlungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-06_Kellerbrand_Brucknerstr.jpeg" length="143623" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 08:20:01 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-06_Kellerbrand_Brucknerstr.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dealer nutzte den Postweg: 26-Jähriger festgenommen und rund 10 Kilo Drogen sichergestellt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0030</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 5. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach umfangreichen und langwierigen Ermittlungen ist es der Kriminalpolizei Mainz am Freitagnachmittag gelungen, einen gewerbsmäßigen Dealer in festzunehmen und mehr als 10 Kilogramm Drogen sicherzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich aus einer eigens dafür in einem südlichen Mainzer Stadtteil angemieteten Wohnung heraus bot ein 26-jähriger Mainzer eine große Auswahl unterschiedlichster Drogen an. Bei der Durchsuchung dieser Wohnung stellte die Polizei mehr als 10 Kilogramm verschiedener illegaler Substanzen sowie mehr als 2.000 € sicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Drogen handelt es sich um Marihuana, Haschisch, Kokain, Crystal Meth, Ecstasy, Amphetamin sowie LSD-Trips. Ob es sich bei dem Bargeld um "Dealgeld", also Einnahmen aus dem Handel mit Betäubungsmitteln handelt, muss noch ermittelt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Erkenntnisse hatten gezeigt, dass der Täter den Vertrieb der Drogen per Postversand in Briefumschlägen abwickelte. Über einen sogenannten Postbeschlagnahmebeschluss, erlassen vom Amtsgericht Mainz, konnten mehrere Sendungen entdeckt und sichergestellt werden. Zur Verschleierung nutzte der Täter eine fiktive Firmenadresse als Absender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Täter konnte zeitgleich mit der Durchsuchung der Bunkerwohnung in einem anderen Stadtteil festgenommen werden. Auch seine Hauptwohnung wurde durchsucht. Am Samstag wurde der 26-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wert der sichergestellten Betäubungsmittel wird auf mindestens 100.000 € taxiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 10:54:16 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nun festgelegt: Bad Kreuznacher Firmenlauf 2021 wird eine virtuelle Veranstaltung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0029</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veranstalter des Firmenlaufs Bad Kreuznach haben sich festgelegt: Angesichts der hohen Corona-Inzidenzwerte wird der dm Firmenlauf am 10. Juni 2021 ausschließlich virtuell stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Team-Erfahrung für die Kolleg*innen aus Unternehmen soll trotzdem nicht zu kurz kommen. „Bei der virtuellen Variante müssen wir ja nicht alle vor Ort sein, so können wir auch unsere anderen Standorte mit einbinden“, erklärt Stephan Brust von Urano. Dadurch stellt das Unternehmen mittlerweile sogar ein größeres Team als in den Vorjahren. Gründe für die zahlreichen Anmeldungen gibt es durchaus. „Da ist zum einen die Neugier auf innovative Formate. Ein virtueller Lauf — das wollen wir gerne testen und sehen, wie das so abläuft. Zum anderen ist da der Drang nach Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und wenn es auch nur für einen selbst ist“, findet Stephan Brust. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Lauf am Donnerstag, 10. Juni 2021, wird über die interaktive App „viRACE“ abgebildet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Die Firmenläufer*innen können gespannt sein auf motivierende Sprüche des Firmenlauf-Moderators Hartwig Thöne und Updates über das Renngeschehen mittels Sprachausgabe über die App, versprechen die Veranstalter. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann an allen Tagen zwischen dem 9. und 13. Juni auf der persönlichen Lieblingsstrecke gelaufen werden — auch in der Kategorie „ohne Zeitnahme“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Online-Anmeldung ist noch bis Dienstag, 25. Mai um 23:59 Uhr auf 
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.firmenlauf-kh.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.firmenlauf-kh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geöffnet. Auch Einzelpersonen können sich anmelden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illustration: Norbert Wilhelmi (2018)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 08:41:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hohes Tempo trotz starker Sturmböen: Mit 177 statt erlaubten 60 km/h geblitzt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0028</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 63 Alzey, 5. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer temporären Geschwindigkeitsbeschränkung hat die Polizei am Dienstag, 4. Mai 2021, auf der Weinheimer Talbrücke der A 63 bei Alzey vorbeugend auf das Sturmtief "Eugen" reagiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei ähnlichen Wetterverhältnissen haben sich dort in der Vergangenheit immer wieder Unfälle ereignet, weil Autos von Böen zur Seite gedrückt oder Lkw-Anhänger umgeworfen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warnzeichen haben vor der Brücke auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht und nur 60 Stundenkilometer waren von Dienstagmorgen bis Mittwochmorgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erlaubt. An den Fahrbahnen in beide Richtungen unternahm die Polizei Geschwindigkeitsmessungen: in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr in Richtung Mainz und von 18.00 bis 23.00 Uhr in Richtung Kaiserslautern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5566 Fahrzeuge wurden gemessen, 778 waren zu schnell. 482 Verwarnungen, 296 Anzeigen und 88 Fahrverbote sind die Folge. Der Spitzenreiter war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit 177 Stundenkilometern unterwegs. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 08:11:54 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für Kinder mit Unterstützungsbedarf: 3000 Unterschriften signalisieren Änderungsbedarf bei Finanzierung des SPZ</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0027</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerade jetzt ist das Sozialpädiatrische Zentrum bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen unersetzlich!" Claudius Ries, niedergelassener Kinderarzt im Kreis Bad Kreuznach, hat in den vergangenen Wochen nichts unversucht gelassen, die Aufmerksamkeit der Politik auf die Finanzierungsprobleme der Einrichtung zu lenken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwoch 12. Mai, wird er fast 3000 Unterschriften zum Erhalt des Zentrums in der Trägerschaft der Stiftung kreuzn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          acher diakonie an die Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz überreichen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Claudius Ries weiß, dass das SPZ in Bad Kreuznach wie die meisten Sozialpädiatrischen Zentren im Land seit Jahren unterfinanziert ist. Die Folge: Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und anderen schweren Krankheitsbildern müssen oft lange warten, bevor sie beraten, betreut und begleitet werden können. „In Coronazeiten hat sich der Bedarf massiv verstärkt", so der Kindermediziner, der mit seinen Kolleginnen und Kollegen vom Qualitätszirkel der Kinder- und Jugendärzte an Nahe und Glan vor Monaten eine Petition gestartet hat. Sein Ziel: Strukturelle Finanzierungsprobleme aufzuzeigen, die den SPZ im Land die Luft abzuschnüren drohen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ries hat Lokalpolitiker, Mediziner, Eltern und die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten mobilisiert und Unterschriften in und um Bad Kreuznach, im Kreis Birkenfeld, im Rhein-Hunsrück-Kreis, im Donnersbergkreis, dem Kreis Kusel und im Umland von Mainz gesammelt. Denn so groß ist das Einzugsgebiet des SPZ in Bad Kreuznach, das jährlich zwar 3500 Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsauffälligkeiten, angeborenen oder erworbenen Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten und deren Eltern berät, behandelt und begleitet, aber dafür fast 1,3 Millionen Euro Defizit in der Haushaltskasse der Stiftung kreuznacher diakonie hinterlässt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Kärcher, Geschäftsbereichsleiter der Stiftung kreuznacher diakonie in dessen Verantwortung unter anderem das SPZ liegt, ist begeistert von dem Engagement der Kinderärzte: „Wir teilen die Sorge, dass Kinder- und Jugendliche nicht mehr adäquat versorgt werden können, wenn die Kostenträger hier nicht für eine kostendeckende Finanzierung der Leistungen sorgen. Wir brauchen nicht mehr aber auch nicht weniger als eine schwarze Null." Er dankt Claudius Ries und allen, die ihre Unterschrift unter die Petition gesetzt haben und hofft, das zum Wohl der Kinder- und Jugendlichen, die die Hilfe des SPZ benötigen, sehr bald neue Weichen gestellt werden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Dr. Claudius Ries, Kinderarzt aus Bad Kreuznach und Initiator der Petition für das Sozialpädiatrische Zentrum Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-05_Dr_Claudius_Ries.jpeg" length="109682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 May 2021 07:43:49 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wegbereiter, Impulsgeber, Mäzen: Oberbürgermeisterin gratuliert Werner Fuchs zum 80. Geburtstag</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eule-Orgel in der Pauluskirche, das Glaskunstwerk “Simchat Thora” in der Synagoge und das Bürgerarchiv im neuen Haus der Stadtgeschichte sind drei bedeutende Projekte, die Werner Fuchs maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat. In ihrem Glückwunsch zu dessen 80. Geburtstag am heutigen Dienstag, 4. Mai 2021, bedankt sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. “Unsere Stadt profitiert bis heute von der Erfahrung und von dem Renommee, das Werner Fuchs weit über Bad Kreuznach hinaus genießt.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werner Fuchs, am 4. Mai 1941 in Idar-Oberstein geboren, war von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          980 bis 1996 Vorstand
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zunächst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Sparkasse Bad Kreuznach, die 1983 mit der Sparkasse des Kreises Mainz-Bingen zur Sparkasse Rhein-Nahe fusionierte. 1996 wechselte er in den Vorstand der Landesbank Mainz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Sparkassen-Vorstand holte er 1985 die erste große Anne-Frank-Ausstellung nach Bad Kreuznach. Festredner in der Pauluskirche war Prof. Dr. Micha Brumlik, ein renommierter jüdischer Erziehungswissenschaftler, damals Professor an der Uni Heidelberg. Bad Kreuznach war nach Amsterdam, Frankfurt und New York die vierte Stadt, die die zum Teil noch unveröffentlichten Fotos und weitere Dokumente wie Original-Seiten aus dem Tagebuch von Anne Frank zu sehen bekam. Der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser, der US-Historiker Prof. Fritz Stern und Daimler-Chef Edzard Reuter folgten seiner Einladung zu Vortragsveranstaltungen. Auch der Kunst widmete er sich als Förderer. So stellte die Opernsängerin und Malerin Brigitte Faßbaender in der Sparkasse aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Finanz- und Wirtschaftsfachmann Fuchs war Impulsgeber für die Gründung der Regionalinitiative Rhein-Nahe im Jahr 1995. Bis heute unterstützt er als Mitglied des Verwaltungsrates den VfL 1848 Bad Kreuznach. Als Vorsitzender des Beirates der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) begleitete er die erfolgreiche Konversion, die Umwandlung einst militärisch genutzter Liegenschaften in neue Quartiere für Wohnen und Gewerbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit vielen Jahrzehnten setzen sich Werner Fuchs und seine Frau Annemarie mit viel Herz für das deutsch-israelische Verhältnis ein, schlossen Freundschaften und waren immer wieder Gastgeber auch offizieller Delegationen aus der Partnerstadt des Landkreises Bad Kreuznach, Kirjat Motzkin. Als Vorsitzender des Orgelbauvereins hatte Werner Fuchs im März 2009 den damaligen israelischen Botschafter nach Bad Kreuznach eingeladen. Shimon Stein referierte in der Pauluskirche über „59 Jahre Staat Israel – 59 Jahre Experiment Frieden“. Die jüdische Gemeinde Bad Kreuznach weiß in Werner Fuchs einen großen Förderer, eine Partnerschaft, die sich auf die freundschaftliche Verbindung mit dem 1996 verstorbenen Vorsitzenden André Beitner gründet.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zunehmende Antisemitismus und die Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft beschäftigen auch Werner Fuchs. In der Reihe „Reden bei Paulus“ sollte der renommierte jüdische Historiker Professor Dr. Michael Wolffsohn im März vergangenen Jahres einen Vortrag in der Pauluskirche zur der Frage halten: Sind Gesellschaft und Staat machtlos gegenüber Antisemitismus? Die Veranstaltung musst wegen der Corona-Schutzbestimmungen abgesagt und soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Werner Fuchs ist ein Paradebeispiel für bürgerschaftliches Engagement“. Die Oberbürgermeisterin verweist darauf, dass er mit anderen Persönlichkeiten der Stadt für die drei Großprojekte Orgel, Glaskunstwerk und Bürgerarchiv fast eine Million Euro gesammelt und gespendet hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Werner Fuchs bei seinem Grußwort zur feierlichen Einweihung des Glaskunstwerks „Simchat Thora“ am 9. März 2017 in der Bad Kreuznacher Synagoge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 10:34:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempo 30 in Salinenstraße und Wilhelmstraße: LBM setzt Umrüstung der Ampeln fort</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bad Kreuznacher Wilhelmstraße und in der Salinenstraße soll die zulässige Höchstgeschwindigkeit künftig bei 30 km/h liegen. Der LandesBetrieb Mobilität setzt die dafür notwendigen vorbereitenden Arbeiten an Ampelanlagen am nächsten Wochenende fort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierfür werden am Samstag, 8. Mai 2021, die Ampeln an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Kreuzung Wilhelmstraße/Planiger Straße/Bourgerplatz ausgeschaltet. Zeitweise muss der Verkehrsraum eingeschränkt werden. Außerdem finden Arbeiten an der Signalanlage am Europaplatz statt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Sonntag,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          9. Mai 2021, wird dann die Ampel an der Wilhelmstraße / Viktoriastraße vom Netz genommen. Auch hier wird es kurzzeitig zur Einengung des Verkehrsraumes kommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrsteilnehmer werden um vorsichtiges Verhalten gebeten. Da Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten sind, sollte dieser Bereich der B 48 möglichst gemieden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: LandesBetrieb Mobilität Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 09:32:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrid Grünanger und Uwe Thome neu an der Spitze von Kriminalinspektion und Polizeidirektion Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/astrid-gruenanger-und-uwe-thome-neu-an-der-spitze-von-kriminalinspektion-und-polizeidirektion-bad-kreuznach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 4. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Polizeidirektion und der Kriminalinspektion Bad Kreuznach gab es Ende April einen Wechsel in der Leitung. Kriminaldirektor Roland Maurer, der zuletzt beide Funtionen innehatte, wechselt nach 47 Jahren aktivem Polizeidienst in den Ruhestand. Auf ihn folgen Polizeirätin Astrid Grünanger (Kriminalinspektion) und Kriminaldirektor Uwe Thome (Polizeidirektion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roland Maurer hat in seiner beruflichen Laufbahn zahlreiche Leitungsfunktionen übernommen. Polizeipräsident Reiner Hamm dankt dem zukünftigen Pensionär zum Abschied für seinen persönlichen sowie beruflichen Einsatz, nicht nur in der Region Bad Kreuznach. Sein Engagement, seine Erfahrung und sein Fachwissen, das er im Laufe seiner Dienstzeit einbrachte und an Kolleginnen und Kollegen weitergeben hat, werde in der Direktion fehlen, so Hamm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriminaldirektor Uwe Thome ist sein Nachfolger an der Spitze der Polizeidirektion. Er kennt Bad Kreuznach, seit er hier die Kriminalinspektion leitete. Darüber hinaus hat Thome, dessen Polizeikarriere vor 40 Jahren in NRW begann, unter anderem verschiedene Dezernate des Landeskriminalamtes und die Zentrale Kriminalinspektion in Mainz geleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Leiter der Polizeidirektion Bad Kreuznach sieht Thome die Polizei ist Dienstleister im Bereich der inneren Sicherheit für die Region und die Menschen, die hier leben. „Um hierbei gute Ergebnisse zu erzielen, ist eine breite Kooperation erforderlich“, sagt er und hofft auf eine offene, ehrliche und stetige Kommunikation auf allen Ebenen, mit der örtlichen Politik, der Justiz, den Vereinen, Institutionen und der Bevölkerung. Gleichermaßen ist es Uwe Thome wichtig, diese Kommunikation auch nach innen zu richten, an die Kolleginnen und Kollegen der Polizeidirektion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Astrid Grünanger wurde von Polizeipräsident Reiner Hamm als neue Leiterin der Kriminalinspektion begrüßt. Sie ist die erste Frau in der Leitung der Kriminalinspektion Bad Kreuznach. Die Polizeirätin freut sich, wieder im Polizeipräsidium Mainz tätig zu sein. Dass sie Leitungsaufgaben beherrscht, hat sie in ihren vergangenen beruflichen Stationen, zuletzt bei landesweiten Projektleitungen, sowie im Innenministerium in den Referaten für Einsatz und Technik bereits erfolgreich unter Beweis gestellt. Auch ihr ist wichtig zu verdeutlichen: Neben der Kriminalitätsbekämpfung, steht bei der Polizeirätin auch die Mitarbeiterführung im Fokus. Offen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ansprechbar möchte sie sein, ihre Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeidirektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Polizeipräsident Reiner Hamm, Kriminaldirektor Uwe Thome, Polizeirätin Astrid Grünanger und Kriminaldirektor Roland Maurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-04_Kripo_KH.jpeg" length="148899" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 May 2021 06:58:40 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großeinsatz bei Gebäudebrand: Feuerwehren verhinderten Ausbreitung des Feuers im Waldböckelheimer Ortskern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldböckelheim, 2. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wohnhaus ist in der Nacht zu Sonntag bei einem Brand in Waldböckelheim schwer beschädigt worden und zunächst nicht mehr bewohnbar. Die beiden Bewohner konnten von der Feuerwehr rechtzeitig aus dem Gebäude geholt werden und blieben — bis auf den Schock — unverletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der nächtlichen Ruhe war es in der Straße „Stiller Winkel“ schlagartig vorbei. Nachbarn hatten den Brand entdeckt und per Notruf die Feuerwehr alarmiert. Um 4.23 Uhr löste die Leitstelle Bad Kreuznach den Alarm für die Feuerwehren aus Waldböckelheim, Bockenau, die Drehleiter der Feuerwehr Bad Sobernheim sowie die Wehrleitung aus. Wehrleiter Christian Vollmer fand bei seinem Eintreffen an der Einsatzstelle im eng bebauten Ortskern den in voller Ausdehnung brennenden Dachstuhl vor. Die Erkundung ergab, dass sich noch das ältere Ehepaar im Haus befand: Es wurde umgehend von der Feuerwehr aus dem Gebäude geholt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hauptgefahr bestand in der Ausbreitung des Brandes auf die direkt angebauten Nachbargebäude. Daher wurden auch diese Wohnhäuser umgehend geräumt. Ein Rohr wurde zum Nachbarschaftsschutz im Außenangriff und ein Rohr im Innenangriff eingesetzt; weitere Rohre folgten. Die Wasserversorgung erfolgte über Hydranten und das Tanklöschfahrzeug aus Waldböckelheim. Ein weiterer Löschangriff wurde von der Rückseite des Gebäudes aus vorgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine effektive Brandbekämpfung war der Einsatz der Drehleiter aus Bad Sobernheim notwendig. Hierfür musste das Hubrettungsfahrzeug rückwärts in den Hinterhof des Grundstücks rangiert werden. Die Mannschaft um Einheitsführer Marco Müller meisterte die Herausforderung perfekt: Sie konnte die Drehleiter in Millimeterarbeit schnell und zielgenau in den Einsatz bringen. Die Brandbekämpfung über ein Wenderohr zeigte rasch Wirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergrößern anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um ausreichend Atemschutzgeräteträger für die umfangreichen Löscharbeiten zur Verfügung zu haben, wurden die Feuerwehren aus Boos, Burgsponheim, Schloßböckelheim und Mandel nachalarmiert. Gegen 5.45 Uhr war der Brand weitestgehend gelöscht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atemschutztrupps räumten den Dachstuhl komplett leer, um alle Glutnester zu erreichen und ablöschen zu können. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über den kompletten Sonntagvormittag hin. Die Lehmdecken des alten Gebäudes hatten sich den massiven Löschwassereinsatz mit Wasser vollgesogen. Einsatzkräfte stützten die Decken im Obergeschoss mit Baustützen ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bewohner der benachbarten Häuser wurden ebenso wie die älteren Hausbewohner vom Rettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe des Landkreises Bad Kreuznach versorgt und betreut. Eine Nachbarin musste vom Rettungsdienst mit Kreislaufproblemen in eine Klinik gebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Feuerwehr gelang es dank ihrem massiven Kräfteeinsatz die Ausbreitung der Flammen in der geschlossenen Ortskernbebauung zu verhindern und die umliegenden Gebäude schützen. Die Nachbarn dankten den insgesamt 82 Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes sowie der Polizei herzlich für ihren schnellen Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brandursache ist nicht bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Rouven Ginz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-02_05-31-27_Wohnhausbrand_Waboe.jpeg" length="141821" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:17:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Interkulturelle Kirchengemeinde knüpft mit Idealen und Ausrichtung an Arbeit des Ausländerpfarramtes an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 2. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Form von Kirchengemeinde entwickelt sich im evangelischen Kirchenkreis: die Interkulturelle Kirchengemeinde An Nahe und Glan. Der Kreissynodalvorstand hat Pfarrer Bendix Balke in die kreiskirchliche Pfarrstelle berufen, die bisher dem Ausländerpfarramt zugeordnet war. Er geht mit einem Team an den Start, um eines neues Arbeitsfeld aufzubauen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „In dieser Gemeinde sollen Grenzen überwunden werden und niemand soll ein Fremder bleiben“, betont Bendix Balke. Dem Kirchenkreis schwebt eine offene christliche Gemeinde in evangelischer Spielart vor. Sie soll sich aus dem Ausländerpfarramt entwickeln. Dieses bleibt mit seinen Angeboten und Strukturen zur Unterstützung für Migrantinnen und Migranten bestehen. „Die Gründung der Interkulturellen Kirchengemeinde ist ein Gedanke, der sich nun realisiert“, erläutert Superintendentin Astrid Peekhaus. „Eingeladen sind Christinnen und Christen von nah und fern, die miteinander ihren Glauben leben wollen.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Angebot geht aber darüber hinaus. „Menschen anderen Glaubens oder ohne Zugehörigkeit zu einer Kirche sind herzlich eingeladen, die neue Kirchengemeinde mit aufzubauen oder Verantwortung für sie zu übernehmen“, fügt Bendix Balke hinzu. „Mein Traum ist eine christliche Kirchengemeinde, in der Frauen, Männer und Kinder eine Heimat finden können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einladung richtet sich an Zugewanderte aus allen Teilen der Welt. Sehr viele von ihnen - die meisten sind bereits als Christen nach Deutschland gekommen - haben im bisherigen Ausländerpfarramt Rat und Hilfe gefunden. Sie fühlen sich bereits als Teil einer Gemeinde, die sich um die überregional anerkannte Institution geschart hat. „Es gibt deutliche Erwartungen von getauften Geflüchteten an den Pfarrer der neuen Gemeinde. Sie haben oft viele theologische Fragen“, lautet eine der ersten Erfahrungen, die Bendix Balke gemacht hat. Darum lädt er im Internet zu den stark nachgefragten Bibelkursen ein. Wenn es die Corona-Schutzbestimmungen erlauben, können auch die Friedensgebete und das beliebte Bon-Café wieder aufgenommen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hohen Respekt“ zollt Bendix Balke nach eigenen Worten der Arbeit von hunderten Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe unter der Leitung von Pfarrer Siegfried Pick. Viele ganz unterschiedliche Menschen haben sich von 2015 an der zahlreichen Geflüchteten angenommen und begleiten sie zum Teil bis heute. „Sie haben ein gemeinsames ethisches und soziales Ziel: Die Veränderung der Gesellschaft hin zu mehr Solidarität“, beschreibt Balke deren Motivation. Er hegt die Hoffnung, dass auch diejenigen, die der Kirche eher skeptisch gegenüberstehen, einen Zugang zu der neuen Kirchengemeinde finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Interkulturelle Kirchengemeinde geht mit einer Anschubfinanzierung der Evangelischen Kirche im Rheinland für die nächsten fünf Jahre an den Start. Die Landeskirche investiert über einen Zeitraum von zehn Jahren bis zu zwölf Millionen Euro in einen Erprobungsraum, um Kirche in neuen Formen den Menschen näher zu bringen. Dieses Investment in die Zukunft soll das Angebot der Ortsgemeinden ergänzen. Dazu meinte Superintendentin Peekhaus: „Die Begegnung unterschiedlicher christlicher Kulturen trägt entscheidend dazu bei, sich in der weltweiten Familie der Christenheit trotz aller Unterschiede zu respektieren und wertzuschätzen.“ Bendix Balke sieht den Boden durch das mehr als drei Jahrzehnte lange Wirken des Ausländerpfarramts dafür hervorragend bereitet. „Er ist nicht nur gepflügt und geeggt, vieles wächst schon. Wir müssen nun dafür sorgen, dass die Saat aufgeht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mit Pfarrer Bendix Balke (links) und Mitarbeitenden des ehemaligen Ausländerpfarramts geht die neue Interkulturelle Kirchengemeinde An Nahe und Glan an den Start. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Person: Pfarrer Bendix Balke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarrer Bendix Balke kann auf einen großen Schatz an Erfahrung in der Arbeit an der interkulturellen Öffnung der evangelischen Kirche zurückgreifen. Der 54-jährige Theologe stammt aus Detmold und hat schon in drei verschiedenen Landeskirchen gearbeitet. Sein Vikariat absolvierte er in Erfurt (Thüringen) und wirkte danach elf Jahre lang als Pfarrer einer ländlichen Gemeinde in der Lippischen Landeskirche. In Frankfurt am Main arbeitete er in der Französisch-Reformierten Gemeinde, ehe er im Rahmen einer Projektstelle im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) interkulturelle Arbeitsfelder koordinierte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr evangelische Gemeinden setzen auf interkulturelle Öffnung und setzen damit Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Das zeigt auch eine „Landkarte der Ermutigung“, an der Bendix Balke mitgearbeitet hat. Online bietet sie einen Überblick über Kirchengemeinden, in denen Einheimische und Zugewanderte gleichberechtigt miteinander arbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie ist zu finden unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.landkarte-der-ermutigung.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.landkarte-der-ermutigung.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-29_Interkulturelle_Gemeinde.jpeg" length="157209" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 09:29:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Kreis Bad Kreuznach Daten aus drei für Retter wesentlichen Karten zu einer einzigen zusammengefügt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 1. Mai 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für schnelle Hilfe oder Löschwasserversorgung ist eine gute Ortskenntnis unabdingbar, damit etwa ein beginnender Wald- oder Flächenbrand zügig bekämpft werden kann. Um dies zu gewährleisten, wurden im Landkreis Bad Kreuznach mehrere Einzelpläne zusammengefügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage Rettungskarte Forst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor mehr als 15
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jahren hat Landesforsten Rheinland-Pfalz flächendeckend Rettungspunkte in den Wäldern mit Code-Nummern versehen und mit Schildern gekennzeichnet. Diese Daten bilden die sogenannten Rettungskarte Forst. Bei einem Notfall kann ein Hilfesuchender via Notruf den siebenstelligen Code durchgeben, um schnell gefunden zu werden. Mehr als 12.000 dieser Punkte gibt es in den rheinland-pfälzischen Wäldern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geoportal liefert wichtige Daten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2007 ist das Geoportal Rheinland-Pfalz in Betrieb. Hier werden unter anderem die für Retter wichtigen Daten, wie Befahrbarkeit von Feldwegen, Höhenunterschiede im Gelände oder die Lage von Seen angezeigt. Die Kreisverwaltung als erhebende Stelle verwaltet die Daten selbst, sodass eine hohe Aktualität garantiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbrandalarmplan wird eingepflegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rahmen-, Alarm- und Einsatzplan Wald, wie der Waldbrandalarmplan korrekt heißt, wurde in aufwendig zusammen mit der Rettungskarte Forst in das Geoportal einfügt. Dies wurde zum einen von den Mitarbeitern in der Kreisverwaltung, zum anderen von den Alarm- und Einsatzplanern in den Verbandsgemeinden geleistet. Die Ehrenamtler vor Ort wissen somit beispielsweisegenau, wo in ihrem Ausrückebereich sich ein Löschteich oder ähnliches befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) Werner Hofmann, der Initiator des Projektes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: rechts)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , ist sich sicher, dass mit dieser Zusammenführung ein weiterer wertvoller Schritt für die Sicherheit der Bürger*innen getan wurde. „Der Kreis Kreuznach ist in unserem Bundesland der erste, der diese Mammutaufgabe angegangen und umgesetzt hat!“, resümiert der BKI stolz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Katwarn nicht verzichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Katastrophenschutz des Landkreises weist noch einmal auf die Wichtigkeit des ergänzenden und kostenlosen Warnsystems Katwarn hin. Ein abschließender Appell des Leiters „Team Medien“, Jörg Dindorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: links)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , der im Kreis für Katwarn zuständig ist: „Lassen Sie Katwarn installiert, auch wenn ihr Handy-Optimierungsprogramm eine Löschung wegen mangelnder Nutzung vorschlägt! Die nächste Warnung kommt schneller, als Sie denken!“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Jörg Dindorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Medien, Kreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-05-01_Team_Medien_Waldbrandkarte.jpeg" length="125323" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 07:37:23 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bezahlbares Wohnen mit Klima-Bonus: Im Solar-Quartier entstehen Häuser mit positiver CO₂-Bilanz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 30. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sicht ist toll und die Aussicht beeindruckend: Mit dem Blick auf und über Bad Kreuznach hinweg und mit der Perspektive auf nachhaltiges Wohnen geizt das Solar-Quartier im Baugebiet „In den Weingärten II“ wahrlich nicht. Die ersten Gebäude wurden nun errichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwoch, 28. April 2021, stellten Karl-Heinz Seeger und Thomas Sapper als Verantwortliche von Gewobau und „FutureHaus“ vor, was aus dem seit vier Jahren diskutierten und in einigen Planungsschritten konkretisierten Projekt geworden ist. Den Namen haben sie geschrumpft, von ehedem „Solar-City“ auf nun „Solar-Quartier“, womit sowohl die Projektgröße als auch der Charakter eines energieautarken und intern vernetzten Karrees besser umschrieben ist. Geblieben sind der Anspruch und die Überzeugung, mit dem Solar-Quartier ein Leuchtturmprojekt zu realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind nach 31 Jahren klimapositiv“, berichtet Thomas Sapper hochzufrieden unter Bezug auf eine Berechnung der Hochschule Darmstadt. Damit meint er nicht den bloßen Betrieb der Häuser, sondern auch deren mit Blick auf die Emissionsreduzierung optimierte Errichtung. Dank dem geringen CO₂-Ausstoß ab der Produktion der Baumodule im Bad Kreuznacher Gewerbegebiet und der späteren überschüssigen Energieproduktion in dem Quartier ergibt sich rechnerisch ab dem 31. Jahr eine Einsparung von CO₂ - und das, obwohl noch nicht alle Möglichkeiten der CO₂-Reduktion ausgereizt seien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video: Luis Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Für mich ist das Charmante an diesem Projekt, dass wir zu bezahlbaren Mieten den Mietern einiges bieten können, und das in einer wunderbaren Lage“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, zugleich Aufsichsratsvorsitzende der Gewobau. 8,50 bis 9,00 € je Quadratmeter soll die Miete in den Doppelhaushälften der Gewobau kosten. „Was noch interessanter ist, sind die Betriebskosten“, meint Gewobau-Geschäftsführer. Denn für Strom, Heizung und Klimatisierung der bis zu rund 150 qm großen Einheiten sollen Familien - nach heutigen Preisen - nicht mehr als 170 € monatlich zahlen müssen. In die Kalkulation kann, wer will, einbeziehen, dass der Zugriff auf drei E-Autos und zehn E-Bikes die Anschaffung eines eigenen Zweitwagens überflüssig macht oder dass die Bushaltestelle nur 50 Meter entfernt ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur nachhaltigen Konzeption komme das attraktive Wohnumfeld. „Quartierslösungen dieser Art haben wegen ihrer Durchmischung eine sehr große Akzeptanz in der Bevölkerung“, so Sapper. So werden sich nicht nur junge Familien aus Rhein-Main, sondern auch Bad Kreuznacher im Solar-Quartier ansiedeln. Besonderen Dank drückte Sapper der Stadt Bad Kreuznach in Bezug auf das Genehmigungsverfahren und dem Bauunternehmen Gerharz für Planung und Umsetzung der Tiefbauarbeiten aus. Auch beim Finanzierungspartner, der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG, bedankte sich Sapper. „Wir sind sehr zufrieden, als Kreuznacher Unternehmen eine solche Unterstützung erfahren zu haben“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Insgesamt 28 Doppelhaushälften entstehen im Solarquartier, vier je Monat, sodass das Quartier im Spätherbst vollendet werden soll. Drei Häuser (sechs Wohnungen) bleiben im Bestand der Gewobau und werden vermietet, die weiteren Doppelhaushälften werden für rund 500.000 € von FutureHaus verkauft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto zeigt (von links) Horst Weyand (Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück), Thomas Sapper (FutureHaus), Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Joachim Gerharz (Gerharz GmbH Bauunternehmung) und Karl-Heinz Seeger (Gewobau).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Nathalie Doleschel/Gewobau (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-28_Gewobau_im_Solar-Quartier.jpeg" length="255711" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 17:49:11 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naheweinstraße in Bad Münster halbseitig gesperrt - Umleitung von Norheim über Bad Kreuznach nach BME</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Norheim, 29. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Norheim nach Bad Münster-Ebernburg wird es zwischen dem 3. Mai und dem 28. Mai 2021 wegen Bauarbeiten keine direkte Straßenverbindung geben. In der umgekehrten Richtung (BME &amp;gt;&amp;gt; Norheim) bleibt die Straße befahrbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Auftrag von Westnetz werden Glasfaserkabel verlegt. Für den Straßenverkehr bedeutet die halbseitige Sperrung eine weiträumige Umleitung von Norheim über Traisen und Bad Kreuznach nach Bad Münster. Auf die Sperrung wird großräumig hingewiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Gehweg der Naheweinstraße wird auf der Nahe-Seite gesperrt. Die Zufahrt zur Friedensbrücke in Richtung Ebernburg bleibt gewährleistet. Autofahrer, die von Ebernburg in Richtung Bad Münster fahren wollen, müssen anstatt der Friedensbrücke die Schlossgartenstraße und die Berliner Straße befahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeiten sind bis Ende Mai terminiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westnetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-29_halbseitige_Strassensperrung.jpeg" length="184285" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 07:37:12 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-29_halbseitige_Strassensperrung.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Tag der Befreiung trotz Corona das „Feld des Jammers“ nicht Rechtsextremen und  Antidemokraten überlassen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0019</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 28. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schon in den vergangenen Jahren werden wohl auch am 8. Mai 2021 Menschen mit rechtsextremer, rassistischer und antidemokratischer Gesinnung den Tag der Befreiung am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei Bretzenheim in ihrem Sinne umdeuten wollen. Eine Aktion des „Bündnisses für Vielfalt“ will kreativ dagegenhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher gab es zu der Aktion der Rechten stets Proteste der demokratischen Zivilgesellschaft. Die Pandemie gebietet nun, den Protest in die heimischen vier Wände zu verlagern, und doch möchte das Bündnis „Kreuznach für Vielfalt“ nicht auf ein Ausrufezeichen für ein demokratisches Miteinander verzichten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das lokale Bündnis ruft dazu auf, T-Shirts für eine demonstrative Kunstaktion am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, zu spenden – gerne gestaltet mit Texten, Bildern, Farben ... Die T-Shirts sollen am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim platziert werden. So soll nach dem Motto „Mein Shirt ist da! – Ich bleibe zu Hause“ konform mit den Kontaktbeschränkungen eine friedliche Demonstration gestaltet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kreuznach für Vielfalt“ steht für eine bunte Gemeinschaft, die unabhängig von Religion, sexueller Orientierung, Herkunft oder politischer Einstellung friedvoll in demokratischen Strukturen leben möchte. Daher fordert das Bündnis: Nie wieder Krieg! Sie möchte mit der Aktion in diesem Sinne ein Zeichen für den Frieden setzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die T-Shirts können bis zum 7. Mai 2021 hier abgegeben werden: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           AJK Bad Kreuznach, Planiger Straße 29, Mo-Fr von 9-16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Jugendzentrum „Die Mühle“, Mühlenstraße 23, Mo-Fr 9-16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           IB Bad Kreuznach, Salinenstraße 39 a, Mo-Do 9-16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           IB Bad Sobernheim, Großstraße 90, Mo-Fr. 9-18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Jugendcafé Kirn, Bürgermeister-Rau-Straße 1, Freitag, 30.04.15-16 Uhr 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sarah Schöndorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internationaler Bund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto zeigt die Aktion „Nazischeuchen“ des „Bündnisses für Vielfalt“ im November 2020 (Foto: Thomas Gierse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 09:17:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>B 41: Brand im Motorraum eines Pkw verursachte Totalschaden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0018</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwochmorgen gegen 7:30 Uhr bemerkte ein Autofahrer während der Fahrt Brandgeruch und er stellte fest, dass das Fahrzeug nicht mehr beschleunigte. Wenig später brannte der Pkw aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wagen befand sich auf der Überfahrt von der B 428 zur B 41 in Richtung Autobahn, als der Autofahrer das Problem bemerkte, den Wagen abstellte und ausstieg. Per Notruf informierte er die Feuerwehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrleute des Löschbezirks Süd stand das Fahrzeug im Motorraum in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand mit etwa 1.700 l Wasser. Mit einer Wärmebildkamera wurde eine Brandnachschau durchgeführt. Polizeibeamte hatten dafür die Fahrbahn für Fahrzeugverkehr gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Pkw erlitt Totalschaden. Nach den Löscharbeiten konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr war nach knapp einer Stunde beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-28_Pkw-Brand_b41_%28FW%29.jpeg" length="228448" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:35:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volksbank-Vorstand verkleinert: Frank Arens scheidet „in bestem beiderseitigen Einvernehmen“ aus</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0017</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa der Hälfte seiner auf ein Jahr angelegten Einarbeitungszeit scheidet Frank Arens aus dem Vorstand der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück aus. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag, 27. April 2021, mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Arens sollte zum Jahresende 2021 Horst Weyand im bislang zweiköpfigen Vorstand der Volksbank ersetzen; Weyand hatte vor, dann in den Ruhestand zu wechseln. Einzelne Zuständigkeiten hatte Frank Arens, Banker mit Sparkassen-Genen, bereits von Weyand übernommen. Nun ist diese Zusammenarbeit „mit großem Bedauern“ und „im besten beiderseitigen Einvernehmen“ beendet worden. Als Grund gibt die Volksbank „divergierender Ansichten zur künftigen strategischen Ausrichtung unseres Instituts“ an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit im Vorstandsteam und die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat sei stets sehr gut und konstruktiv gewesen. Nach dem Ausscheiden Frank Arens’ seien die Zukunftsfähigkeit und die Eigenständigkeit der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück weiterhin gewährleistet, so die Volksbank: „Das bewährte Vorstands-Duo Horst Weyand und Odo Steinmann wird die Bank leiten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Frank Arens (Mitte) mit den Vorstandsmitgliedern Odo Steinmann (links) und Horst Weyand am 1. Dezember 2020 bei der Vorstellung in einem Mediengespräch. (Foto: Thomas Gierse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-12-01_Erweiterter_Vorstand_Volksbank_Steinmann_Arens-Weyand_%28tg%29_1200.jpeg" length="105108" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:40:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine feste Bank: Städtepartnerschaft mit Bourg-en-Bresse wird gepflegt und ihr 60. Geburtstag vorbereitet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0016</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 58 Jahren sind Bourg-en-Bresse und Bad Kreuznach partnerschaftlich miteinander verbunden. Nun nehmen die beiden Städte die Planungen für die Feiern zum 60. Jahrestag ihrer Partnerschaft in den Blick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Um während der Corona-Pandemie in Kontakt zu bleiben, finden regelmäßig digitale Austausche statt. Bei der jüngsten digitalen Konferenz haben Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Jean-François Debat, Bürgermeister von Bourg-en-Bresse, die Termine für persönliche Besuche nach der Pandemie besprochen. „Ich hoffe sehr, dass wir noch in diesem Jahr unsere französischen Freunde persönlich begrüßen können“, sagt Kaster-Meurer optimistisch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geplant ist, dass Ende September 2021 eine kleine Delegation aus Bourg-en-Bresse nach Bad Kreuznach kommt. Im Frühjahr 2022 soll dann der Bad Kreuznacher Stadtrat in der französischen Partnerstadt empfangen werden. Ziel der Treffen ist neben der Kontaktpflege auch die Absprache für die Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 60. Geburtstags der Städtepartnerschaft im Jahr 2023. Unterstützt wird das Team für Internationale Beziehungen auf französischer Seite nun von Sylviane Chêne, neue Beigeordnete für Kultur und Internationale Beziehungen. Sie folgt ihrem Amtsvorgänger Guillaume Lacroix nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europatag am 9. Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Aktivitäten zum Europatag am Sonntag, 9. Mai 2021, mussten kurzfristig umgeplant werden. Statt einer kleinen Veranstaltung auf dem Kornmarkt in Zusammenarbeit mit den Bad Kreuznacher Schulen wird der Tag zur Feier der europäischen Grundwerte und der europäischen Staatengemeinschaft virtuell begangen. Die Oberbürgermeisterin wird sich per Livestream in einer Ansprache an die Bad Kreuznacherinnen und Bad Kreuznacher wenden. Auch Grußworte per Videobotschaft nach Bourg-en-Bresse sind in Vorbereitung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum 55. Geburtstag der Städtepartnerschaft 2018 brachten die Bourger eine Freundschaftsbank als Gastgeschenk mit nach Bad Kreuznach. Sie im Kurpark beim Bourger Freundschaftsbaum. Zur Einweihung nahmen Platz: Charlotte Dominjon, Guillaume Lacroix, Heike Kaster-Meurer, Jean-François Debat, Dr. Pavel Fojtik, Bernard Radny und Arne Krohn. Foto: Charlotte Eberwien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2018-05-19_Staedtepartnerschaft_Bourg-en-Bresse_KH_55ster_Geb_Freundschaftsbank_%28Eberwien%29_1200.jpeg" length="233557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 06:47:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SPD schickt Dr. Joe Weingarten mit 72,9 Prozent Zustimmung in den Bundestagswahlkampf</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0015</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idar-Oberstein/Bad Kreuznach, 26. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Wahlkreiskonferenz der SPD in den Landkreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld erhielt Dr. Joe Weingarten MdB am Montagabend, 26. April 2021, das Votum für seine Kandidatur im Bundestagswahlkampf 2021. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei konnte Weingarten, obwohl e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r ohne Mitbewerber antrat, a
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ber nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          72,9 % der Stimmen auf sich vereinen. 70 Genossinnen und Genossen waren bei der Konferenz im Tenniszentrum Idar-Oberstein stimmberechtigt. 51 Ja-Stimmen standen 13-mal Nein und 6 Enthaltungen gegenüber. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weingarten wird nun die SPD im Wahlkreis 201 vertreten. Bis zum 19. April hatte er in Dr. Michael Vesper aus Bad Kreuznach einen Gegenkandidaten, doch hatte Vesper seine Bewerbung angesichts der Unmöglichkeit, sich in der Coronazeit bekannt machen zu können, zurückgezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag findet am 26. September 2021 statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 19:43:10 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geriatrische Fachklinik Rheinhessen-Nahe: Zentrum für Altersmedizin in Bad Münster kurz vor der Fertigstellung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/geriatrische-fachklinik-rheinhessen-nahe-zentrum-fuer-altersmedizin-in-bad-muenster-kurz-vor-der-fertigstellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach-BME, 26. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeiten am Neubau der Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe im Bad Kreuznacher Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg schreiten in großem Tempo voran. Dort soll im Juni 2021 die akutgeriatrische Station einziehen, die momentan noch in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Bad Kreuznach untergebracht ist. Von Juni an werden dann nicht mehr 35 Patienten versorgt, sondern 52 auf zwei Stationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Außenbereich muss, von den Anlagen um das Gebäude herum abgesehen, kaum noch etwas getan werden. Und im Innern arbeiten die Handwerker daran, alle Leitungen zu verlegen, alle Türen einzuhängen und die Einbauschränke einzusetzen. Denn die Übergabe an den Bauherren, das Landeskrankenhaus als Träger der Fachklinik, soll bereits im Mai erfolgen. Am 10. Juni wird die offizielle Eröffnung gefeiert, eine Woche später ziehen die Patienten um. Damit schließt sich in gewisser Weisae ein Kreis, denn vor 20 Jahren erst ist das Haupthaus in Bad Münster nach einer Generalsanierung wieder in Betrieb genommen worden und vor zehn Jahren ist die akutgeriatrische Station in Bad Kreuznach eröffnet worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geriatrische Fachklinik Rheinhessen-Nahe wird nach der Eröffnung des Neubaus zu einem Zentrum für Altersmedizin. Denn zusätzlich wurden in den vergangenen zwei Jahren seit Baubeginn eine geriatrische und eine gerontopsychiatrische Tagesklinik mit je 15 Plätzen aufgebaut. „Wir verfügen damit über ein für alle Belange sehr differenziertes Angebot. Das ist in dieser Form in Rheinland-Pfalz einmalig“, sagte der Ärztliche Direktor Dr. Jochen Heckmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tina Wittlinger, eine der beiden Stationsleiterinnen der Akutgeriatrie, freut sich auf den Umzug: „Die jetzige Station ist schon sehr eng. Künftig haben wir weite Flure, helle und moderne Räume. Trotz Krankenhaus ergibt sich dadurch eine gewisse Wohlfühl-Atmosphäre. Große Vorteile ergeben sich für die Patienten auch, weil sie aus der Rehabilitation künftig nicht mehr zur Diagnostik verlegt werden müssen, sondern sie direkt vor Ort untersucht werden können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 17,3 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der Investition mit 8,87 Millionen Euro. Die restliche Summe übernimmt das Landeskrankenhaus als Träger der Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tina Wittlinger (links) und Ann-Kristin Jeblick, die beiden Stationsleiterinnen der Akutgeriatrie, vor dem Neubau und dem Haupthaus. Mit dem smarten Neubau entsteht in Bad Münster am Stein ein Zentrum für Altersmedizin. Foto: Landeskrankenhaus / Pape
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Markus Wakulat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landeskrankenhaus (AöR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-26_Geriatrische_Fachklinik_Tina+Wittlinger_Ann-Kristin+Jeblick_Stationsleiterinnen.jpeg" length="188765" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 07:31:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitaler Girls’ Day des DRK-Rettungsdienstes war mit rund 3.000 Teilnehmerinnen der größte in Deutschland</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0014</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinhessen-Nahe, 26. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hatten die Organisatoren beim DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe nicht gerechnet: Etwa 3000 Mädchen und junge Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet meldeten sich beim digitalen Girls’ Day zum Beruf der Notfallsanitäterin an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den coronakonformen Ersatz der üblichen Girls’ Day-Veranstaltung hatte der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe eine interaktive 360° Eventplattform mit vielfältigen Informationsangeboten in Form von Videos und 3D-Touren durch Rettungswache u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nd Rettungsfahrzeuge sowie ein Quiz vorbereitet. Die Mädchen konnten digital verschiedene Räume der Rettungswache Mainz und der Berufsfachschule für Notfallsanitäter erkunden und zu festen Zeiten mit Auszubildenden, Praxisanleiter sowie Freiwilligen des DRK sprechen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Livestream konnten die Teilnehmerinnen dann erfahren, wie die Ausbildung abläuft, welche Erfahrungen Azubis sammeln können und warum sich ein Freiwilliges Soziales Jahr im DRK-Rettungsdienst lohnt. Für Fragen der Mädchen stand ein von Mitarbeitenden des DRK-Rettungsdienstes betreuter Livechat bereit, sodass am Ende keine Frage offen blieb. Über eine digitale Pinnwand konnten die Mädchen ein Feedback zur virtuellen Veranstaltung übermitteln und Fotos posten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit der Girls’ Day so gut gelingen konnte, stand eine Onlineredaktion bereit, die im Verlauf der Veranstaltung fast 2.000 Chatnachrichten beantwortete und etwa 400 digitale Rückmeldungen der Teilnehmerinnen sichtete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der große Erfolg zeige, dass digitale Angebote gut angenommen werden, wenn sie zielgruppengerecht und spannend entwickelt werden. Etwa 6700-mal wurden die 360°-Plattform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgerufen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und fast 50.000-mal die darin enthaltenen Videos und Webseiten angeschaut. „Das sind Zahlen die zeigen, wie spannend der DRK-Rettungsdienst als Berufsfeld ist“, äußert sich Philipp Köhler, Pressesprecher des DRK-Rettungsdienstes
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zufrieden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit einer Beteiligung von 3.000 Mädchen war der virtuelle Girls’ Day des DRK-Rettungsdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Rheinhessen-Nahe mit Abstand die größte Girls’ Day-Veranstaltung in Deutschland“, sagt Elisabeth Schöppner vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., das den Girls’ Day bundesweit koordiniert: „Wir freuen uns schon jetzt auf neue Projekte!“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 360°-Plattform steht weiterhin auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://drk24.de/meingirlsday" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drk24.de/meingirlsday
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Philipp Köhler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dem Programm dieses Girls' Day-Angebotes, das sich die Teilnehmerinnen selbstständig zusammenstellen konnten, gehörte auch eine 360-Grad-Umschau in einem Rettungswagen (Bildschirmfoto).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-26_Digitaler_Girls_Day_DRK-Rettungsdienst.jpeg" length="119545" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 06:33:14 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-26_Digitaler_Girls_Day_DRK-Rettungsdienst.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altkleidercontainer auf dem Malteser-Gelände von Unbekannten in Brand gesetzt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0013</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Gelände des Malteser Hilfsdienstes in der Bosenheimer Straße brannte am Samstag, 24. April 2021, gegen 22:30 Uhr ein Container für die Altkleidersammlung. Mitarbeiter des Malteser-Rettungsdienstes hatten einen Knall gehört und daraufhin den Brand entdeckt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofort unternahmen sie mit zwei Pulverlöschern und dann mit einem Gartenschlauch Löschversuche, wod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          urch der Brand erheblich eingedämmt werden konnte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrleute vom Löschbezirk Süd öffneten das Schloss des Altkleidercontainers mit einem Trennschleifer, räumten die wenigen darin befindlichen Kleidungsstücke aus und löschten diese mit etwa 250 l Wasser ab. Auch Flammen unter den insgesamt vier aufgestellten Containern wurden von dem Trupp unter Atemschutz gelöscht. Da der direkt daneben stehende Altkleidercontainer ebenfalls stark rauchte, wurde auch dieser mit dem Trennschleifer geöffnet. Der Container war allerdings leer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizeiinspektion Bad Kreuznach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen. Mögliche Zeug*innen, die hilfreiche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach zu melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: Alexander Jodeleit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-24_Brand_Altkleidercontainer_Malteser.jpeg" length="186567" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Apr 2021 08:07:09 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Geisterbahnfahrt“ im Taxi inklusive Wenden und Rückfahrt auf der A 61 - Gibt es Zeugen?</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/geisterbahnfahrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Bingen, 23. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast wäre der Geisterfahrer auf der A 61 am späten Mittwochabend, 21. April 2021, mit zwei Lkw und dann noch mit einem Pkw zusammengestoßen. Aus nächster Nähe verfolgte eine Frau das Geschehen, die als Kundin des Taxifahrers den wiederholten Fehlentscheidung ihres Chauffeurs hilflos ausgesetzt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ursprüngliche Ziel dieser „Geisterbahnfahrt“ war Bingen. Doch an der Anschlussstelle Bad Kreuznach fuhr der Taxifahrer versehentlich auf die A 61 in Richtung Süden. Nun wollte er einfach auf dem Beschleunigungsstreifen wenden, wobei das Taxi beinahe mit einem Lkw kollidierte, der auf der rechten Fahrspur fuhr. Anschließend wendete der 39-Jährige auf der Fahrbahn und fuhr die Strecke in entgegengesetzter Richtung zurück. Hier entging er nur knapp der Kollision mit einem weiteren Lkw, der soeben noch auf die linke Fahrspur ausweichen konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Taxi fuhr in der Autobahnauffahrt von der Autobahn ab, immer noch entgegengesetzt zur eigentlichen Fahrtrichtung. Hier prallte die Droschke beinahe gegen einen entgegenkommenden Pkw. Nun war es der Taxifahrer, der nach links auf den Grünstreifen auswich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den genauen Tathergang konnte die 33-jährige Zeugin beschreiben, die die ganze Zeit als Fahrgast in dem Taxi gesessen hatte. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung im Straßenverkehr gegen den Taxifahrer eingeleitet. Nun werden dringend die Fahrer der beiden Lkw und weitere Zeugen gesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon: 06721 9050
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Taxi+2011.jpg" length="33459" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 21:07:52 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Taxi+2011.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Bundesnotbremse“ ab Samstag: Ausgangssperren ab 22 Uhr und Friseurbesuch nur mit negativem Testergebnis</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bundesnotbremse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naheregion, 23. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Umsetzung der sogenannten „Bundesnotbremse“ am Samstag, 24. April 2021, ändern sich einige Details der Corona-Regeln zum Infektionsschutz. hanz-online fasst hier die wichtigsten Regelungen aus den Veröffentlichungen der Landkreise Bad Kreuznach und Mainz-Bingen sowie der Stadt Mainz zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           usgangssperre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zwischen 22 Uhr bis 5 Uhr gilt eine Ausgangssperre. Der Aufenthalt ist grundsätzlich nur in Wohnung oder Haus und dem jeweils dazugehörigen privaten Raum wie Garten oder Hof gestattet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen, die nicht Landkreis sesshaft sind, ist der Aufenthalt im Landkreis in dieser Zeit untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           berufliche Tätigkeit
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           medizinisch notwenige Behandlungen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           bei Einsätzen im Katastrophenschutz, bei der Jagd und bei der Versorgung von Tieren. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Zwischen 22 und 24 Uhr allein ausgeübte körperliche Betätigung wie Joggen, Spaziergänge etc.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          in der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          oder in
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privaträumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sind gestattet
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           für Treffen der Angehörigen eines Haushalts m
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            it
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            höchstens einer weiteren Person (Kinder bis 14 Jahre zählen nicht)
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           für Personen desselben Haushaltes, Ehe- oder Lebenspartner*innen, bei Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Beerdigungen und Trauerfeiern mit bis zu 30 Personen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im öffentlichen Raum gilt ein striktes
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkoholverbot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maskenpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Mainz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : In den Fußgängerzonen der Altstadt sowie auf dem Bahnhofsvorplatz gilt von 8.00 bis 18.00 Uhr weiterhin eine Maskenpflicht an allen Tagen außer an Sonntagen und Feiertagen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          A
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Rheinufer gilt die Maskenpflicht in Abschnitten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschlossen / untersagt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          sind folgende Einrichtung und Aktivitäten: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, Indoorspielplätze, Einrichtungen wie Badeanstalten, Spaßbäder, Hotelschwimmbäder, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen, Solarien und Fitnessstudios, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einrichtungen wie Diskotheken, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten und Bordellbetriebe, gewerbliche Freizeitaktivitäten, Stadt-, Gäste- und Naturführungen aller Art, Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahn- und Busverkehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ladengeschäfte und Märkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          mit Kundenverkehr für Handelsangebote sind geschlossen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zulässig bleibt bei einer Inzidenz bis 150 „click and buy“:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ladengeschäfte können für einzelne Kundinnen und Kund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum öffnen, wenn die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kundschaft nicht höher ist als eine Person je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche und diese beständig einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten können. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kundin oder der Kunde muss ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Inanspruchnahme der Leistung mittels eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anerkannten Tests
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Zudem muss der Betreiber die Kontaktdaten der Kunden, mindestens Name, Vorname, eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift) sowie den Zeitraum des Aufenthaltes erheben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geöffnet bleiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            uneingeschränkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, ebenso Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte sowie Baumärkte mit ihrem gesamten Sortiment, sofern sie eine Gartenabteilung haben, und der Großhandel,
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           mit  Einschränkungen:
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
            der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           für die ersten achthundert Quadratmeter Gesamtverkaufsfläche gilt eine Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden je 20 Quadratmeter Verkaufsfläche und oberhalb eine Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Den Kundinnen und Kunden muss es möglich sein, beständig einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           In geschlossenen Räumen muss jede Kundin und jeder Kunde eine Atemschutzmaske (FFP 2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz) tragen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Abholung vorbestellter Waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          in Ladengeschäften ist zulässig, wobei die obigen Einschränkungen entsprechend gelten und Vorkehrungen zu treffen sind, die, etwa durch gestaffelte Zeitfenster, eine Ansammlung von Kunden vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur &amp;amp; Unterhaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Geschlossen sind Einrichtungen der Kunst, Kultur und Unterhaltung wie Kinos, Theater, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Musikclubs, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten. Entsprechende Veranstaltungen sind untersagt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden sowie unter Einschränkungen für Berufssportler und Leistungssportler der Bundes- und Landeskader. Zuschauer sind immer ausgeschlossen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaststätten sind geschlossen. Abhol,- Liefer- und Bringdienste sind erlaubt, Abholdienste jedoch nur zwischen 5 und 22 Uhr. Kein Verzehr an Ort und Stelle oder in der näheren Umgebung. Zulässig sind außerdem Speisesäle etwa in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, in Hotels und anderen Betrieben, die berechtigte Personen beherbergen und die Versorgung von Obdachlosen Menschen, Fernbus- und Fernfahrern sowie Betriebskantinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körpernahe Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind nur in diesen Ausnahmefällen gestattet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen sowie Friseurbetriebe und die Fußpflege. Die Beteiligten müssen soweit die Art der Leistung es zulässt Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) tragen. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Beim Friseurbetrieb oder der Fußpflege müssen die Kundin oder der Kunde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Inanspruchnahme der Dienstleistung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personenbeförderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beförderung von Personen im öffentlichen Personennah- oder -fernverkehr einschließlich Taxen, Schülerbeförderung und Dienste wie „Uber“ nur mit Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar); eine Höchstbesetzung der jeweiligen Verkehrsmittel mit der Hälfte der regulär zulässigen Fahrgastzahlen ist anzustreben. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Maskenpflicht gilt zum Beispiel auch auf dem Bahnsteig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulunterricht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Präsenzunterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen ist nur in Form von Wechselunterricht und nach Maßgabe von Schutz- und Hygienekonzepten sowie bei Corona-Testung von Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften zweimal in der Woche zulässig. Auch für Hochschulen und außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen gilt Wechselunterricht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab einem Schwellenwert von über 165 – über dessen Eintritt und die Folgen gesondert informiert wird - sind ab dem übernächsten Tag allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen für den Präsenzbetrieb geschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies gilt auch für Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte sowie die erlaubnispflichtige Kindertagespflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste sind weiterhin mit den entsprechenden Hygienekonzepten und Abstandsregeln gestattet. Gemeinde- und Chorgesang ist nicht zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen jeglicher Art sind nicht gestattet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeits- und Betriebsstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Arbeits- und Betriebsstätten gilt grundsätzlich eine (Alltags)Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verzehr von Speisen und Getränken in Kantinen ist nur dann gestattet, wenn Arbeitsabläufe oder die räumliche Situation dies erfordern (z.B. für Mitarbeiter in der Produktion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:06:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwaltungsgericht Koblenz: Eilantrag gegen Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Bad Kreuznach ohne Erfolg</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/ausgangssperre</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 23. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die durch den Landkreis Bad Kreuznach für das Kreisgebiet verfügten Ausgangs­beschränkungen von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr müssen vorläufig befolgt werden. Das entschied das Verwaltungsgericht Koblenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landrätin Bettina Dickes hatte in einem Facebook-Post vom 15. April ausdrücklich zu Beschwerden gegen die absehbar zu verfügende Ausgangssperre eingeladen: „Ja: man kann gerne klagen“, schrieb sie. In der Sitzung des Kreisausschusses am 19. April sprach sie von mehreren bereits eingegangenen Beschwerden, noch bevor die Ausgangssperre am 21. April in Kraft trat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun urteilten die Koblenzer Richter wie schon bei der (privaten) Beschwerde von Landrat Dr. Marlon Bröhr (Rhein-Hunsrück-Kreis): Dabei sahen sich die Richter nicht in der Lage zu entscheiden, ob die Festlegungen der Allgemeinverfügung verhältnismäßig sind. Dies zu entscheiden bedürfe einer vertieften Prüfung in einem Hauptsacheverfahren. Hierzu müssten der wissenschaftliche Erkenntnisstand zur Eignung von Ausgangssperren als Maßnahmen der Pandemiebekämpfung sowie das im Kreisgebiet bestehende konkrete Infektionsgeschehen näher ermittelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nun zu treffende Interessenabwägung fiel zugunsten des Landes aus. Denn der Schutzauftrag des Staates für die Gesundheit seiner Bürger*innen überwiege das private Interesse des Antragstellers, von der Maßnahme vorläufig verschont zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei zu berücksichtigen, dass die Ausgangsbeschränkungen zeitlich befristet seien und die Allgemeinverfügung Ausnahmetatbestände enthalte. Außerdem zeigten die derzeit vorliegenden Daten und Analysen, dass die Virus­variante B.1.1.7 mittlerweile der in Deutschland vorherrschende Covid-19-Erreger sei. Dieser sei nach bisherigen Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts deutlich ansteckender und verursache vermutlich schwerere Krankheitsverläufe sowie eine deutlich steigende Zahl von Krankenhausbehandlungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen diese Entscheidung steht den Beteiligten die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 22. April 2021, 3 L 370/21.KO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verwaltungsgericht Koblenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Landkreis+KH+Kreislogo+2018.jpg" length="37912" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 09:31:13 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hopp, hopp, hopp - wer möchte mit "Kleingartenanlage" bei Hommage auf „Fridays for Future“ mitskandieren?</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/0011</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Duo Kleingartenanlage lässt sich von Corona nicht ausbremsen: Gerade laufen die Studio-Aufnahmen für die neue CD, die im Sommer veröffentlicht wird. Dafür suchen Julia Oschewsky und Marc Kluschat einen virtuellen Demo-Chor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Song „Klima! Prima!“ beleuchtet die Band die aktuelle Klimasituation in Deutschland und weltweit. „Wir wissen ja eigentlich alle schon sehr lange, dass wir unser Verhalten ändern müssen. Aber es fällt uns sowohl politisch als auch persönlich sehr schwer, das umzusetzen. Davon handelt der Song“, so Marc Kluschat, Gitarrist der Band. „Klima! Prima!“ ist auch eine Hommage auf die „Fridays for Future“-Bewegung, die durch ihr Engagement dieses Thema in den Mittelpunkt der politischen Agenda gerückt hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Studio-Aufnahme wird ein Demo-Chor benötigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da momentan keine coronakonformen Demonstrationen oder Treffen stattfinden können, soll der Chorbeitrag aus vielen digitalen Aufzeichnungen zusammengemischt werden. Dazu werden möglichst viele „Demonstrantinnen“ und „Demonstranten“ gesucht, die dem Duo eine Handyaufnahme (Sprachnachricht oder Video) mit dem Demo-Spruch „Hopp, hopp, hopp, Kohle - Stopp!“ zukommen lassen. Wer sich daran beteiligen möchte, muss nur eine E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@duo-kleingartenanlage.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@duo-kleingartenanlage.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Betreff „Klima! Prima!“ senden und bekommt dann eine genaue Aufnahmeanleitung zugemailt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Marc Kluschat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video: Klimastreik von Fridays for Futur am 14. Juni 2019 in Bad Kreuznach  &amp;gt;&amp;gt; Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2019-06-14_FFF_Fridays_For_Future_Kohle-Stopp_Scan_%28tg%29_1200p.jpg" length="190772" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 11:10:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen den Wahlen Werbung für Gemeinnütziges: Stadt stellt Plakatwände kostenlos zur Verfügung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/zwischen-den-wahlen-werbung-fuer-gemeinnuetziges-stadt-stellt-plakatwaende-kostenlos-zur-verfuegung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Landtagswahl im März wurden in Bad Kreuznach die Plakattafeln für die Wahlwerbung nicht demontiert, denn ab August werden dort erneut Parteien und Kandidat*innen um Wähler für die Bundestagswahl werben. In der Zwischenzeit können Schulen, Künstlergruppen oder gemeinnützige Initiativen sowie Gruppierungen (wie „Wir sind Kreuznach“) die Stellwände für ihre Anliegen nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Projekt ist befristet bis zum Beginn der Werbung für die Bundestagswahl Anfang August
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Das Amt für Kommunales und Öffentlichkeitsarbeit koordiniert die Vergabe: Nähere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0671/800-346. Eine Mietgebühr wird nicht erhoben. Dies sei „ein Beitrag zur Stärkung unseres Gemeinschaftsgefühls in diesen schweren Zeiten“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als erste Nutzer dieses Angebots brachte die Don-Bosco-Schule fünf Plakate aus ihrem Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Gegen Hass, Hetze und Ausgrenzung“ an einer der Plakatstellwände in der Hochstraße vor dem Jahnhallen-Parkplatz an. In einer Kreativwerkstatt mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel hatten sich 13- bis 15-jährige Schüler*innen mit dem Thema auseinandergesetzt. Die dort erarbeiteten Botschaften setzte die Gruppe in Fotografien um, mit dem Ziel, ein „Zeichen für ein respektvolles Miteinander, für Achtung und Toleranz“ zu setzen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin stolz auf meine Schülerinnen und Schüler“, sagt der betreuende Lehrer André Vogt. Ausgangspunkt für das Projekt war die Einladung der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Stefanie Hubig zur Durchführung eines Demokratietages mit dem Motto „Miteinander gut leben.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mit den Schülerinnen Jessica Flick (links) und Emily Lankeit klebte André Vogt die Plakate an die Stellwand.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-22_Don-Bosco-Schule_Plakatwaende.jpeg" length="233326" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 09:03:05 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Namenstafeln an drei Originalen am Kornmarktbrunnen und weitere Bronzeschilder gestohlen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/namenstafeln-an-drei-originalen-am-kornmarktbrunnen-und-weitere-bronzeschilder-gestohlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtführer Hajo Langer, der bei seinen Touren auch in die Uniform des Schutzmanns Wiechert schlüpft, traute seinen Augen nicht: Am Originalebrunen auf dem Kornmarkt war die Namenstafel des Kreuznacher Originals entwendet worden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur unter der Skulptur des Wiechert fehlt das Schild, auch bei den Originalen „Debedee“ und „Es Gänzje“ die Namenstafeln gestohlen. Abgeschraubt wurden auch vier Hinweisschilder „Betreten verboten“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da ist uns ein Schaden von 2700 Euro entstanden“, sagt Hans Sifft von der städtischen Abteilung Grünflächenunterunterhaltung. Doch damit nicht genug. Die Täter haben versucht, den Hund aus Bronze von der Sockelstele abzuhebeln. Gestohlen wurde auch noch das Schild am Gedenkstein für Magister Laukhard in der Kurhausstraße. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung hat Strafanzeige gegen unbekannt erstattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Steinmetz Thomas Schmitt von der Firma Bussmer &amp;amp; Orben, der vor einem Jahr, am 22. April 2020, die Bronzetafeln anbrachte. Die Figur „Es Brobecks Marri“ steht ganz oben auf den Sockelstelen - ein Umstand, der sie vielleicht vor dem Diebstahl ihres Namensschildes bewahrt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hansjörg Rehbein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isabel Gemperlein (Archivfoto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-04-22_Namenstafeln_Stadtoriginale_Originalebrunnen_Kornmarktbrunnen_%28Isabel_Gemperlein%29.jpeg" length="102758" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 20:33:34 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempo 30 in Salinenstraße und Wilhelmstraße: LBM beginnt mit Umrüstung der Ampeln</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/tempo-30-in-salinenstrasse-und-wilhelmstrasse-lbm-beginnt-mit-umruestung-der-ampeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Grüne Welle“ soll erhalten bleiben, wenn die Wilhelmstraße und die Salinenstraße zur Tempo-30-Zone erklärt werden. Am nächsten Wochenende erfolgen dafür vorbereitende Arbeiten an Ampelanlagen in der Salinenstraße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierfür werden am Samstag, 24. April 2021, die Ampeln an den Kreuzungen Salinenstraße / Rheingrafenstraße und Salinenstraße / Schloßstraße ausgeschaltet. Zeitweise muss der Verkehrsraum eingeschränkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Sonntag, dem 25. April 2021, wird dann die Fußgängerampel an der Salinenstraße / Mannheimer Straße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vom Netz genommen. Auch hier wird es kurzzeitig zur Einengung des Verkehrsraumes kommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrsteilnehmer werden um vorsichtiges Verhalten gebeten. Da Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten sind, sollte dieser Bereich der B 48 möglichst gemieden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: LandesBetrieb Mobilität Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Salinenstrasse+Ampel+2+2014-06-13+%28tg%29.jpg" length="28003" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 14:35:43 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Publikumsverkehr möglich: Stadtbibliothek Bad Kreuznach wechselt zum Bestell- und Abholservice</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kein-publikumsverkehr-moeglich-stadtbibliothek-bad-kreuznach-wechselt-zum-bestell-und-abholservice</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne haben die Besucher in den letzten Wochen das Angebot der Stadtbibliothek Bad Kreuznach in Anspruch genommen. Am heutigen Mittwoch muss die Bücherei wegen der gestiegenen Infektionszahlen wieder schließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch kann weiterhin ein Bestell- und Abholservice (Click &amp;amp; Collect) genutzt werden. Bestellungen erfolgen über ein Formular auf der Homepage, die Abholung kann zu den üblichen Öffnungszeiten erfolgen: Montag und Mittwoch von 14 bis 18 Uhr, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medienrückgaben sind, wie schon bisher, rund um die Uhr über eine Medienrückgabebox möglich. Deshalb werden inzwischen auch die Ausleihfristen nicht mehr automatisch verlängert. Überziehungen sollten vermieden werden, damit keine Gebühren anfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Entwicklung der Pandemie und geänderten Verordnungen wird die Bibliothek ihr Angebot entsprechend anpassen. Das digitale Medienangebot wie die Onleihe, der Musikstreamingdienst Freegal oder die Wissensplattform DUDEN können durchgehend genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und weitere Hinweise findet man stets aktuell auf der Webseite der Bibliothek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle/Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Meisel, Leiter der Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzstraße 69, Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 0671 800-383 oder 800-240
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stadtbibliothek@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stadtbibliothek@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-11-23_Stadtbibliothek_KH_Medienkorb.jpeg" length="248579" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 11:52:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kein-publikumsverkehr-moeglich-stadtbibliothek-bad-kreuznach-wechselt-zum-bestell-und-abholservice</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Typisch Jungs, typisch Mädchen: Traditionelle Rollen und Muster prägen weiterhin die Wahl der Ausbildung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/typisch-jungs-typisch-maedchen-traditionelle-rollen-und-muster-praegen-die-wahl-der-ausbildung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Ems, 20. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bildungswesen, in der Berufs- und Studienwahl sowie in der Berufspraxis zeigen sich nach wie vor stereotypische Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das belegen Zahlen, die das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz zum Girls’ Day veröffentlicht, der am 22. April 2021 vielfach als digitaler Aktionstag stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Girls' Day o
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Boys' Day lernen junge Männer Berufsfelder kennen, in denen häufiger Frauen tätig sind, und junge Frauen Berufe, die traditionell eher von Männern ausgeübt werden. Dabei sollen die Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Interessen erkunden, die Vielfalt der Lebensentwürfe und Laufbahnentwicklungen erleben und differenzierte Rollenbilder erfahren. Die Unternehmen und die Agentur für Arbeit tun das Ihre, um Berufe und Ausbildungsgänge aus ihrem üblichen Dunstkreis zu befreien (Archivfoto: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit 2015).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulische Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Belegung der Leistungskurse in der gymnasialen Oberstufe zeigten sich zu Beginn des Schuljahren 2020/21 teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Präferenzen von Schülerinnen und Schülern: Während in künstlerischen (80 Prozent) und sprachlichen (63 Prozent) Kursen der Frauenanteil deutlich höher war, lag der Anteil der Männer im Fach Sport (59 Prozent) über dem der Frauen. In den sogenannten MINT-Fächern, also naturwissenschaftliche, informationstechnische oder mathematische Fächer, bestand ein nahezu ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Doch auf Ebene der einzelnen Fächer zeigen sich auch hier Differenzen. So präferierten Frauen insbesondere das Fach Biologie (Frauenanteil: 63 Prozent); in den Leistungskursen in Informatik (85 Prozent), Physik (77 Prozent), Mathematik (58 Prozent) und Chemie (51 Prozent) überwog hingegen der Männeranteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufliche Ausbildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Wahl der beruflichen Ausbildung erfolgt häufig nach traditionellen Mustern und Rollenbildern. So zählen bei den Frauen insbesondere soziale, gesundheitsbezogene und kaufmännische Berufe wie die Ausbildungen zur Erzieherin (4.800), Kauffrau für Büromanagement (2.600) und Sozialassistentin (2.300) zu den beliebtesten Bildungsgängen. Junge Männer wählen eher technische Berufe wie Kraftfahrzeugmechatroniker (3.500), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs-, und Klimatechnik und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (jeweils 2.300).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschulbildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei der Studienfachwahl zeigen sich Unterschiede zwischen jungen Männern und Frauen. Im Sommersemester 2020 waren mit rund 3.700 Studentinnen die meisten Frauen in das Fach Germanistik/Deutsch eingeschrieben, gefolgt von den Fächern Psychologie und Rechtswissenschaft (jeweils 2.700). Bei den jungen Männern waren hingegen Betriebswirtschaftslehre (3.100), Informatik (2.500) und Maschinenbau/-wesen (2.100) die meistgewählten Fächer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faltblatt „Frauen in Rheinland-Pfalz“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/kurzinformationen/Faltblatt_Frauen_2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im Faltblatt „Frauen in Rheinland-Pfalz“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Informationen und ausgewählte statistische Daten zu geschlechterspezifischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2015-07-04_Ausbildungsboerse_Arbeitsagentur_Praktikum.jpg" length="173226" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 07:54:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Kontakte kein Kennenlernen: Michael Vesper (SPD) zieht Bewerbung im Vorfeld der Bundestagswahl zurück</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/ohne-kontakte-kein-kennenlernen-michael-vesper-spd-zieht-bewerbung-im-vorfeld-der-bundestagswahl-zurueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang November 2020 hatte die SPD in den Kreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld zwei Bewerber für die Kandidatur um ein Bundestagsmandat: Dr. Joe Weingarten MdB, Nachrücker für Andrea Nahles, und Dr. Michael Vesper, Geschäftsführer der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH. Vesper zieht seine Bewerbung nun zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür seien die Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie ausschlaggebend, teilte Vesper am Dienstagmorgen, 20. April 2021, mit. „Als ich meine Bewerbung im vergangenen Jahr ins Auge fasste, ging ich davon aus, dass sich im Laufe der Monate Gelegenheit ergeben würde, mich als Bewerber bei den Parteigliederungen im gesamten Wahlgebiet bekannt zu machen“, schreibt Vesper. „Die eingeschränkten Möglichkeiten angesichts der Kontaktbeschränkungen haben dies leider nur unzulänglich erlaubt. Zudem wird offensichtlich auch der dann folgende Wahlkampf selbst im Zeichen der Einschränkungen der Pandemie stehen. Das ist wohl der falsche Zeitpunkt für einen für viele Genoss*innen und vor allem auch Wähler*innen noch vielerorts unbekannten Bewerber.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkreiskonferenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Aufstellung des SPD-Kandidaten im Wahlkreis 201 zur Bundestagswahl soll am Montag, 26. April 2021, ab 19.00 Uhr im Tenniszentrum Idar-Oberstein stattfinden. Hier werden die beiden SPD-Kreisverbände ihren Bundestagskandidaten wählen, der im Wahlkampf um das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundestagsd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          irektmandat unter anderem gegen Julia Klöckner (CDU) antreten wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-11-03_Michael_Vesper_03.jpeg" length="28103" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 06:59:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/ohne-kontakte-kein-kennenlernen-michael-vesper-spd-zieht-bewerbung-im-vorfeld-der-bundestagswahl-zurueck</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei den 5- bis 14-jährigen Schüler*innen liegt Inzidenzwert mit 277 beim Doppelten der allgemeinen Inzidenz im Kreis Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bei-den-5-bis-14-jaehrigen-schueler-innen-liegt-inzidenzwert-mit-277-beim-doppelten-der-allgemeinen-inzidenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 18. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 12 Schulen und 6 Kitas im Landkreis Bad Kreuznach wurden in den vergangenen zehn Tagen Corona-Infektionen festgestellt. Somit rückt ein zweiter, nach Jahrgängen differenzierter Teil-Inzidenzwert in den Fokus: 277. So hoch war am Sonntagmorgen, 18. April 2021, der 7-Tage-Inzidenzwert der Gruppe der 5- bis 14-Jährigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Daten stammen vom Robert-Koch-Institut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ihre Übermittlung läuft nicht synchron mit jener der Stabsstelle Corona in Bad Kreuznach, weshalb sich Abweichungen ergeben können. Aber an der Grundaussage ändert das nichts: Während der Gesamtinzidenzwert sich deutlich unterhalb der Schwelle von 200 bewegt (140,2 am Sonntagmittag), liegt die Rate der Infektionen in den Schülerjahrgängen deutlich darüber. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In wenigen rheinland-pfälzischen Landkreisen liegen die Inzidenzwerte noch weiter auseinander, insbesondere im Landkreis Birkenfeld, wo der Gesamtinzidenz von 149 am Sonntagmorgen ein Inzidenwert der 5- bis 14-Jährigen von 398 gegenüberstand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Landkreis Mainz-Bingen: 132 / 209
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Stadt Mainz: 200 / 372
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Landkreis Rhein-Hunsrück: 116 / 111
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwelle 200 der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bundesnotbremse"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeute Lebensgefahr für Eltern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Gesetzentwurf zur
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bundeseinheitlichen Notbremse
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ("Bundesnotbremse")
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sieht ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 auch ein Verbot für Präsenzunterricht an Schulen vor. Dabei bezieht sich der Inzidenzwert auf die Gesamtbevölkerung, nicht auf die oftmals weit darüber liegenden Werte in den Schüler
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          -Jahrgängen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Zahlen forderten RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn ein früheres, konsequentes Einschreiten, dem sich auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach anschloss. Er schrieb auf Twitter von einem hohen Risiko, weil Kinder und Eltern auf absehbare Zeit keine Impfung erwarten können: „Wenn im Bundesdurchschnitt die Inzidenz bei 200 liegt, ist sie bei Kindern und Eltern schon viel höher.“ Ab einer Inzidenz von 100 sollten die Schulen geschlossen bleiben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Zahl der Geimpften steige, konzentriere sich Pandemie immer stärker auf Schüler, Lehrer und Eltern, twitterte Lauterbach am Sonntag. „7% der Schüler und 14% der Eltern gehen nach Infektion in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          L
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           o
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          C
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           o
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          v
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          d über. Das kann keiner wollen. Viele Eltern Mitte 40 haben Risikofaktoren. Wir bringen sie in Lebensgefahr.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kirn und Kirner Land schließen Schulen für vier Tage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gebiet der Verbandsgemeinde Kirner Land fallen derzeit die Positivtestungen in allen Jahrgängen und auch bei den Schüler*innen und Kita-Kindern sehr hoch aus. Zu bereits betroffenen Kitas und Schulen kamen am Wochenende noch eine weitere Kindertagesstätte (Kita Ohlmannstr.) und weitere Neufälle in der Kita in Kirn-Sulzbach hinzu, schreibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die Stabsstelle im Corona-Update vom Sonntag. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Landrätin Bettina Dickes und der ADD habe man die Situation an den Schulen bewertet. Um das Infektionsgeschehen einzudämmen bzw. Infektionsketten zu unterbrechen, werden die Kirner Schulen ab Dienstag bis einschließlich Freitag geschlossen. Eine Notbetreuung ist gewährleistet. Eine schnellere Schließung schon ab Montag ist nach Rücksprache mit der ADD nicht möglich, da den Eltern die Zeit für die Organisation der Kinderbetreuung gegeben werden muss. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landrätin Dickes appelliert an die Eltern, Kinder möglichst in der kommenden Woche nicht in die Kitas zu schicken. Eine Notbetreuung ist aber auch dort gesichert. Die Notbetreuung gibt es nicht für die Kitagruppen, die wegen einer infizierten Person – Kind oder Betreuungskraft – unter Quarantäne stehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen Kitas und Schulen traten in den vergangenen 10 Tagen Corona-Infektionen auf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ev. Kindergarten Bad Münster 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kita Kirn-Sulzbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kita Michels Nagerbande, Stromberg 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kita Ohlmannstraße, Kirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kita Semendis Kids, Seesbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kita Steinkaut, Bad Kreuznach 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BBS Kirn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BBS TGHS Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bethesda Schule 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominikschule Kirn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundschule Feilbingert 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundschule Planig 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundschule Simera Simmertal 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gymnasium an der Stadtmauer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gymnasium Kirn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IGS Stromberg 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina-Hilger-Gymnasium 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realschule plus Auf Kyrau Kirn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Apr 2021 20:55:43 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>500 Jahre Luther in Worms – ein Fotoprojekt würdigt den Reformator</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/500-jahre-luther-in-worms-ein-fotoprojekt-wuerdigt-den-reformator</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worms, 18. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Woche beginnen in der Nibelungenstadt die Feierlichkeiten zum 500. Jubiläum des Wormser Reichstags. 1521 behauptete Martin Luther dort seinen Standpunkt gegen die Autorität von Kaiser Karl V. und gegen die Macht der Kirche. Ein halbes Jahrtausend später haben sich nun Stefan Weißmann und Stefan Ahlers der Aufgabe gestellt, den Reformator mit kreativen Fotografien und Collagen zu würdigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der derzeitigen Situation präsentierten die Wormser Fotografen ihre Werke nicht im üblichen Ausstellungsformat, sondern in den Fenstern von drei Gebäuden im Wormser Innenstadtbereich: dem Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum, dem ehemaligen Kaufhof und dem Coworking Space „c/o buero“. Letzterer befindet sich gegenüber dem großen Lutherdenkmal, dessen Protagonisten sich das Fotoprojekt widmet. Es handelt sich um das weltgrößte Denkmal der Reformation und wurde 1868 eingeweiht. Martin Luther steht über frühen Reformatoren, den „Vorreformatoren“, umgeben von Fürsten und Gelehrten sowie Personifikationen von wichtigen Städten aus der Geschichte und Nachgeschichte der Reformation. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ausgestellten Fotografien des Denkmals entstanden im Herbst 2020 überwiegend zur sogenannten „Blauen Stunde“. Die Lichtstimmung der frühen Dämmerung und die künstliche Beleuchtung des Denkmals verleihen den Fotografien so einen ganz eigenen Stil. Die digital fotografierten und in einer speziellen Technik bearbeiteten Bilder beinhalten teilweise auch Schriften der Luther Bibel als Hintergrund. Die Kompositionen sollen die Auseinandersetzung von Luther mit der katholischen Kirche, dem Judentum und dem Reichstag vom 17. April 1521 zum Ausdruck bringen. In den Fenstern des Wormsers werden die Fotografien voraussichtlich bis Ende Mai ausgestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spende an das LincolnTheater in Worms 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die in limitierter Auflage ausgestellten Bilder können für je 290 Euro erworben werden. Für jedes verkaufte Bild spenden die beiden Fotokünstler einen Betrag von je 100 Euro an das LincolnTheater Worms. Nach dem Lockdown möchten Weißmann und Ahlers so zu einem schnellen Erwachen der Kultur in Worms beitragen. Wer Interesse an einem der ausgestellten Bilder hat, kann sich an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stefan@weissmann-worms.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stefan@weissmann-worms.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenden. Die Bilder sind in der ausgestellten oder in einer verändert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en Größe erhältlich. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefan Weißmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Ahlers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Apr 2021 11:15:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Notärztliche Versorgung optimieren: Was ist notwendig, was ist sinnvoll?</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/notaerztliche-versorgung-optimieren-was-ist-notwendig-was-ist-sinnvoll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz/Ingelheim/Bingen/Bad Kreuznach, 16. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standorte von Notarztwachen wurden in der Vergangenheit eher zufällig platziert. Nun wird auf der Grundlage des neugefassten Rettungsdienstgesetzes von April 2020 für die Region Mainz/Ingelheim/Bingen/Bad Kreuznach analysiert, welche dieser Standorte für die Gewährleistung der medizinischen Versorgung tatsächlich notwendig und sinnvoll sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innerhalb des Projektes „Neustrukturierung der notärztlichen Versorgung Rheinland-Pfalz“ führt die Rettungsdienstbehörde Mainz-Rheinhessen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mathematik an der Universität Kaiserslautern sowie der Projektgruppe „OnePlan“, die vom rheinland-pfälzischen Innenministerium gefördert wird, die Studie durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Ziel ist eine Untersuchung der Optimierungspotenziale in der Struktur der Notfallversorgung. Hintergrund ist auch die Schließung des Krankenhauses in Ingelheim, an dem bisher auch die Notarztwache angesiedelt war. Im neuen Gesetz sind die Rettungsdienstbehörden explizit aufgefordert, die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen regelmäßig zu überprüfen und diese auch unter Betrachtung der Wirtschaftlichkeit fortwährend anzupassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt soll, basierend auf mathematischen Modellen, ein strategisches Analyse- und Planungstool für den Rettungsdienst entwickelt werden, das Optimierungspotentiale aufzeigt und Standortplanungen ermöglicht. Für eine detaillierte Abbildung der Versorgungsbedarfe werden unter anderem alle realen Einsätze der Notärzte in den vergangenen vier Jahren in der Region betrachtet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es für die Rettungsdienstbehörden oft schwierig ist, genügend Notärzte aus der Region zu gewinnen, die sich mit den regionalen rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen wirklich gut auskennen, könnte eine mögliche Zusammenlegung von Standorten in diesem Zusammenhang durchaus von Vorteil sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie wird erstmalig in der Modellregion Ingelheim/Bingen durchgeführt, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt auch landesweit etabliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 06:54:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wegen Corona-Kontaktverstößen Parkplatz „Hungriger Wolf“ vorübergehend gesperrt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wegen-corona-kontaktverstoessen-parkplatz-hungriger-wolf-voruebergehend-gesperrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 15. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bad Kreuznacher Ordnungsdezernent Markus Schlosser lässt in Abstimmung mit der Polizei den Parkplatz am „Hungrigen Wolf“ im Norden Bad Kreuznachs temporär sperren. Grund sind wiederholte Verstöße gegen die Corona-Rechtsverordnung auf dem Parkplatz. Dieser hatte sich schon vor der Corona-Krise als Treffpunkt etabliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz häufiger Kontrollen des städtischen Vollzu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gsdiensts kam es durch die Treffen zu einer permanenten Vermüllung des Parkplatzes und teils auch zu einer Gefährdung des Straßenverkehrs. Bei Kontrollen du
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Polizei am vergangenen Wochenende waren zeitweise mehr als 50 Personen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit so vielen Fahrzeugen anwesend, dass auch die Fahrbahn zum Parken mitbenutzt wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Um den Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen an dieser Stelle zu begegnen, bleibt uns aktuell keine andere Wahl, als den Platz für die nächsten Wochen zu sperren. Gerade auch, weil dieser Treffpunkt in den sozialen Medien überregional beworben wird“, erklärt Schlosser. Es sei bedauerlich, dass dies auch für andere Parkplatznutzer Konsequenzen habe, es handele sich jedoch nur um eine temporäre Maßnahme in der aktuellen Krisensituation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabell Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolfoto: Polizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-15_Sperrung+%281%29.jpeg" length="31013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 14:07:12 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schmaler Grat zwischen Spiel und Wirklichkeit: In „Rivalenwoche“ nahmen Pokémon-Go-Spieler Kontrahenten in den Schwitzkasten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/schmaler-grat-zwischen-spiel-und-wirklichkeit-in-rivalenwoche-nahmen-pokemon-go-spieler-kontrahenten-in-den-schwitzkasten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 13. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag begann für Pokémon-Go-Spieler die „Rivalenwoche“, erstmals mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Raid-Kämpfen“ der Stufe 5 - also Kämpfen, die stattfinden, wenn ein Boss-Pokémon eine Arena übernimmt. Das sollte wissen, wer ansatzweise verstehen möchte, warum sich in Mainz am Dienstagabend drei Männer prügelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Pokémon-Go-Spieler trafen am Dienstag, 13. Aprll 2021, um 19.30 Uhr in der Hans-Böckler-Straße in Mainz-Bretzenheim aufeinander. Ein 32-Jähriger sowie zwei weitere Männer im Alter von 33 und 40 Jahren versuchten zeitgleich, sich auf ihren Smartphones in das Spiel einzuloggen. Da sich bei diesem Spiel jedoch immer nur eine Person in eine "Arena" einloggen kann, konnten der 33-Jährige und der 40-Jährige ihr Spiel nicht fortführen. Daraufhin beleidigten sie den 32-Jährigen und versuchten, ihn zu einem anderen Spielort zu verjagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei schlug der 40-Jährige dem 32-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht und hielt ihn im "Schwitzkasten" fest. Während dieser versuchte sich zu befreien, wurde er von dem 33-Jährigen gestoßen und getreten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Spiel war beendet, als die Polizei hinzukam und gegenüber dem Pokémon-Go-
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Duo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          den Kampf für beendet erklärte sow
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ermittlungsverfahren einleitete.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Blaulicht+009+PSB+630px.jpg" length="33043" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 19:34:51 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/schmaler-grat-zwischen-spiel-und-wirklichkeit-in-rivalenwoche-nahmen-pokemon-go-spieler-kontrahenten-in-den-schwitzkasten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Blaulicht+009+PSB+630px.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Blaulicht+009+PSB+630px.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kalter April: Später Frost gefährdet die im Klimawandel früher einsetzende Blüte der Obstbäume und Rebstöcke</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kalter-april-spaeter-frost-gefaehrdet-die-im-klimawandel-frueher-einsetzende-bluete-der-obstbaeume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naheregion, 14. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die persönliche Wahrnehmung von Wetter und die Statistik aus Wetterdaten klaffen oft deutlich auseinander. Zur Halbzeit des Frühjahrs 2021 verhält es sich wohl anders: Dieser April ist ganz eindeutig - bislang - ein frostiger Frühlingsmonat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vieljährige Mittel (1991 bis 2020) für ganz Deutschland liegt im April bei 9°C und damit 1.6 Grad höher als noch in der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Der besagte Monat hat sich also mit Blick auf das 30-jährige Mittel im Vergleich zu den anderen Monaten am stärksten erwärmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit verläuft der April aber in Bezug auf die Temperatur eher gegen den Trend. So liegt die derzeitige Durchschnittstemperatur für Deutschland bei gerade einmal 5°C und damit 4 Grad unter dem neuen vieljährigen Mittelwert von 1991 bis 2020. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 lag die Durchschnittstemperatur bei 10.4 Grad und im Jahr 2018, dem bisher wärmsten April seit Aufzeichnungsbeginn, bei 12.3 Grad. Damit ist der April 2021 derzeit über 7 Grad kälter als im Rekordjahr 2018.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit annehmen kann, dass der diesjährige zweite Frühlingsmonat zu kalt ausfällt, fehlt aber in der Bilanz noch ein halber Monat, der typischerweise wärmer ausfallen kann als die erste Monatshälfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf und ab inklusive Wärmerekord Ende März
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf den bisherigen Verlauf des Frühjahres 2021 zeigt zahlreiche Auf-und-ab-Bewegungen. So wurde beispielsweise nach einem kalten Start in den Frühling am Ende des Monats März ein neuer Wärmerekord aufgestellt. Was insbesondere auffällt, ist die recht hohe Anzahl an Frosttagen (also die Tage an denen die Temperatur nachts unter den Gefrierpunkt gefallen ist).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittel über ganz Deutschland wurde bisher in 20 Frühjahrsnächten Frost registriert. Schaut man sich die zurückliegenden Jahre an, so sieht man, dass in den Frühlingsnächten in der Regel deutlich weniger Frost  aufgetreten ist. Das letzte Jahr mit viel Nachfrost im Frühjahr war das Jahr 2013, das kälteste Frühjahr seit 1987. Auch wenn in den nächsten Nächten sicherlich noch der ein oder andere Frosttag zu erwarten ist, so werden die Rekordwerte an den verschiedenen Stationen aller Voraussicht nach nicht erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es am Ende wohl nicht zu einem Spitzenplatz unter den Frühlingsmonaten mit den meisten Frostnächten reicht, liegt vor allem an der sehr warmen Phase Ende März. Diese brachte aber nicht nur die Statistik durcheinander, sondern auch die Natur. Die warmen Tage ließen die Natur nahezu explodieren, sodass viele Obstbäume schon in Blüte stehen. Die vielen Frostnächte im April sind damit Gift für viele Obstbäume. Mittlerweile belegen auch schon einige Studien die steigende Gefahr für den Obst- und Weinbau durch Spätfröste. Denn weil infolge des Klimawandels die Blüte der Obstbäume immer früher beginnt, wird der Obstanbau anfälliger durch Spätfrost. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle Wärmeliebhaber bleibt zum Trost in der aktuell kalten Phase die Regel, dass mit jedem weiteren Tag die Länge der Nächte und damit auch die Frostgefahr abnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Deutscher Wetterdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2015-01-06_Frost_Winter_Wetter_%28tg%29.jpg" length="194885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:49:36 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kalter-april-spaeter-frost-gefaehrdet-die-im-klimawandel-frueher-einsetzende-bluete-der-obstbaeume</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schon vor dem Start spannend: Noch acht Wochen bis zum möglicherweise ersten virtuellen Firmenlauf Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/schon-vor-dem-start-spannend-noch-acht-wochen-bis-zum-moeglicherweise-ersten-virtuellen-firmenlauf-bad-kreuznach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungewiss ist nach wie vor, in welcher Form in diesem Jahr der Firmenlauf Bad Kreuznach stattfinden kann. In einer Medienkonferenz bekräftigte der Veranstalter noch einmal, dass der Lauf am 10. Juni 2021 auf jeden Fall durchgeführt wird - mindestens in einer virtuellen Variante.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zur Vorbereitung der Veranstaltung wurde eine vierstufige Systematik für alle Fälle vom üblichen Laufevent bis
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zur rein virtuellen Variante entwickelt. Sofern die Corona-Beschränkungen den gemeinsamen Start nicht zulassen, kann beim virtuellen Lauf jeder für sich alleine auf seiner Lieblingsstrecke und doch gemeinsam mit den Kollegen*innen die 5 Kilometer absolvieren. „In Zeiten von Homeoffice und Abstand halten bietet diese Variante für Firmen eine coronakonforme Möglichkeit zum Teambuilding und eignet sich darüber hinaus als Maßnahme im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements“, so Ralf Niedermeier, Geschäftsführer der veranstaltenden „n plus sport GmbH“. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um an der virtuellen Variante des Firmenlaufs, dem „Urano Virtual Run” teilzunehmen, laden sich die Teilnehmer*innen die kostenlose App viRACE auf das Smartphone und bekommen dadurch während der persönlichen Laufrunde Sound und Moderation aufs Ohr. Zudem ermöglicht viRACE den Vergleich mit Kollegen*innen. Technisch ist alles sehr einfach gehalten damit die Herausforderung weiterhin auf der 5 Kilometer Laufstrecke liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem Jahr wird das Thema Charity beim Firmenlauf Bad Kreuznach großgeschrieben. Pro „Virtual Runner“ landen 5 Euro im Spendentopf für regionale Projekte. Jede*r Teilnehmer*in wird damit auch zum Unterstützer der Stadt und der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unternehmen können ihre Teilnehmer*innen bis Dienstag, 25. Mai 2021, auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.firmenlauf-kh.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.firmenlauf-kh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            registrieren. Alle Teilnehmer*innen erhalten ein Starterpaket bestehend aus Startnummer, Medaille und Zielverpflegung. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 15,00 Euro zzgl. MwSt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.firmenlauf-kh.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.firmenlauf-kh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 09:10:28 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landrat Bröhr scheiterte mit privatem Eilantrag gegen Ausgangssperre im Rhein-Hunsrück-Kreis</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/landrat-broehr-scheiterte-mit-privatem-eilantrag-gegen-ausgangssperre-im-rhein-hunsrueck-kreis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Koblenz / Simmern, 13. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Pressemitteilung, die der Rhein-Hunsrück-Kreis am 7. April 2021 veröffentlichte, brachte deutlich zum Ausdruck, dass Landrat Dr. Marlon Bröhr die Entscheidung des Landes, für den Kreis eine nächtliche Ausgangssperre zu veranlassen, nicht mittrug. Als Privatmann ging Bröhr mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Koblenz gegen den Erlass vor, hatte damit aber keinen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nachdem die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen den Wert von 100 überschritten hatte, lag der Wert bereits an zwei Tagen bei 82,4 beziehungsweise 67,9, als Bröhr verpflichtet wurde, die Muster-Allgemeinverfügung des Landes – einschließlich der Ausgangssperren – zu erlassen. Das Verwaltungsgericht entschied in einem Eilverfahren, dass die verfügten Ausgangsbeschränkungen von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr vorläufig zu befolgen seien. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sahen sich die Richter nicht in der Lage zu entscheiden, ob die Festlegungen der Allgemeinverfügung verhältnismäßig sind. Dies zu entscheiden bedürfe einer vertieften Prüfung in einem Hauptsacheverfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu müssten der wissenschaftliche Erkenntnisstand zur Eignung von Ausgangssperren als Maßnahmen der Pandemiebekämpfung sowie das im Rhein-Hunsrück-Kreis bestehende konkrete Infektionsgeschehen näher ermittelt werden, heißt es in einer Mitteilung des Verwaltungsgerichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nun zu treffende Interessenabwägung fiel zugunsten des Landes aus. Denn der Schutzauftrag des Staates für die Gesundheit seiner Bürger*innen überwiege das private Interesse des Antragstellers, von der Maßnahme vorläufig verschont zu bleiben. Landrat Bröhr habe keine Gründe dargelegt, aus denen sich eine tiefgreifende Betroffenheit seiner Person ergebe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Gegen diese Entscheidung steht den Beteiligten die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz zu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 12. April 2021, 3 L 313/21.KO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illustration: corona.rlp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:30:46 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-13_Notbremse_Corona_Ausgangssperre.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative „Rettet das Salinental“ erinnert an Spendenkonto für den Erhalt der Gradierwerke</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/initiative-rettet-das-salinental-erinnert-an-spendenkonto-fuer-den-erhalt-der-gradierwerke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Erhalt der Gradierwerke im Bad Kreuznacher Salinental kann jeder mit einer Spende beitragen. Daran erinnert die Initiative „Rettet das Salinental“ zum Saisonstart der Gradierwerke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder der Initiative begrüßen die umfangreichen Unterhaltungsarbeiten, z. B. die neuen Bedornungen. Die Gradierwerke neu zu bedornen kostet je Fach - 4,5 Meter breit und volle Höhe das Holzgerüsts - rund 10.000 €. Auf diese Spendensummen hofft die Initiative in diesem Jahr zu kommen. Ihr ist es zu verdanken, dass ein Spendenkonto für diesen Zweck bei der Stadt eingerichtet wurde. Bisher sind fast 4.000 Euro gespendet worden. Die Initiative dankt allen Spender:innen herzlich, die sich damit für den Erhalt des größten Freiluftinhalatorium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          stark gemacht haben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskussionen um die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gradierwerke
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          im vergangenen Jahr, die durch Einsparvorschläge des Kämmerers ausgelöst wurden, hatten eine Petition mit 3.490 Unterschriften und einen Beschluss des Stadtrats für den Erhalt der Bauwerke zur Folge. Die Initiative, die sich damals gründete, wird sich auch weiterhin für das Salinental engagieren und verweist darauf, dass die Einschränkungen in der Corona-Pandemie einmal mehr zeigen, wie wertvoll das Salinental mit seiner „Meeresbrise“ als Erholungsraum ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stephanie Otto von „Rettet das Salinental“ meint, dass die Bad Kreuznacher:innen die angepeilten 10.000 € gemeinsam aufbringen können, denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          würde jeder Fünfte nur einen Salinen-Euro spenden, wäre die Summe erreicht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden zweckgebunden für die Unterhaltung der Gradierwerke eingesetzt und dienen dem Denkmalschutz. Beträge bis 100 € können mit Beleg beim Finanzamt nachgewiesen werden. Bei Beträgen ab 100 € stellt die Stadt eine Spendenbescheinigung aus, bitte die Anschrift bei der Überweisung angeben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spendenkonto Gradierwerke Sparkasse Rhein-Nahe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          IBAN DE 62 5605 0180 0017 1325 98 BIC: MALADE51KRE 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stephanie Otto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Gradierwerk_Salinental_%28GuT_Sven_Karweg%29.jpeg" length="278543" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 10:34:23 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/initiative-rettet-das-salinental-erinnert-an-spendenkonto-fuer-den-erhalt-der-gradierwerke</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Gradierwerk_Salinental_%28GuT_Sven_Karweg%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erstmals mehr als 1000 Impfungen an einem Tag im Landesimpfzentrum Bad Sobernheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/erstmals-mehr-als-1000-impfungen-an-einem-tag-im-landesimpfzentrum-bad-sobernheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 12. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am heutigen Montag, 12. April, sollen im Landesimpfzentrum Bad Sobernheim erstmals mehr als 1000 Impfungen an einem Tag verabreicht werden. Für diese Woche hat das Land insgesamt 5.208 Impftermine für das Impfzentrum Bad Sobernheim vergeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Sonntag, 11. April 2021, wurden im Landesimpfzentrum Bad Kreuznach insgesamt 21.749 Impfungen verabreicht: 17.219 Personen erhielten die Erstimpfung, 4.530 Personen außerdem die Zweitimpfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zumeist — und bei sämtliche Zweitimpfungen — wurde der Impfstoff von BioNTech verabreicht, insgesamt 14.215-mal. 5.584-mal wurde mit AstraZeneca und 1.950-mal mit Moderna geimpft. Außer im Impfzentrum wurden Menschen unter anderem in Senioreneinrichtungen geimpft und erhielten 2.757 Erst- sowie 1.676 Zweitimpfungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 17. April 2021, sollen 800 Impfungen nachgeholt werden, die wegen der Neufestsetzungen von Altersgrenzen für Empfänger des AstraZeneca-Vakzins verschoben wurden. Weitere Nachholtermine sind für die Folgewoche geplant. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Frage der Zweitimpfung für unter 60-Jährige, die ihre Erstimpfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff erhalten haben, wird i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          m Laufe der Woche eine Entscheidung erwartet. Die betreffenden Personen werden darüber informiert; sie sollen ihren Zweitimpftermin auf keinen Fall eigenständig stornieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Benjamin Hilger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Bad Kreuznach / Leitung Impfzentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-06_14-59-09_Impfzentrum_Bad_Sob_Corona_%28tg%29_1200.jpeg" length="76607" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 15:14:25 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-06_14-59-09_Impfzentrum_Bad_Sob_Corona_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wissen zum Klimawandel: Uni Trier setzt Online-Vortragsreihe fort</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wissen-zum-klimawandel-uni-trier-setzt-online-vortragsreihe-fort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trier, 11. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Weiterbildungsangebot der Universität Trier setzen die Scientists for Future Trier ab dem 14. April 2021 die Online-Vortragsreihe zum Klimawandel fort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Titel „#LecturesForFuture – Klimawandel in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          den (Weit)Blick nehmen“ wird es auch im Sommersemester in acht Vorträgen um Themen rund um den Klimawandel gehen. Die Scientists for Future Trier organisieren die Online-Vortragsreihe. Sie knüpfen damit an ihr Veranstaltungsformat im Wintersemester an. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im zweiten Teil der #LecturesForFuture Reihe steht der interdisziplinären Ansatz im Mittelpunkt, denn Fragen nach Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels sind komplex. Die Vortragenden kommen nicht nur aus den Umwelt- und Raumwissenschaften, sondern beispielsweise auch aus Philosophie, Modedesign, Politikwissenschaft oder Rechtwissenschaft. Eingeladen sind alle Interessierten jeden Alters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Teilnahme an den Vorträgen an acht Mittwochabenden (18 bis 20 Uhr) ist kostenlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmeldung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:lecturesforfuturetrier@gmail.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lecturesforfuturetrier@g
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:lecturesforfuturetrier@gmail.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://click.agilitypr.delivery/ls/click?upn=LvquvD8jq8OKWbWFm421xNek-2BpIo2GUYTxVEIjCgSQ37MfVUD8qzV4ATqtGaZaNDTcFK_a-2BWxTQtMOYT-2Bt8Ki1f8mYI7wZSZpb7lkWiCuU6o-2BBtBOp91yPcsRtvBEN-2F2Xw-2BYoUJYVpMCqXyw-2BstzwTolriFPL7nhVvUH-2FNfOyMcdbIXO0oe4Stekur-2BycWvOgBUFMAcc5gUVQNvhDLeTCrv-2F4zUH9njkFyjbZox2nyx4fY6uAerKiixI-2BtF5g4ehpBgKTbVSGNQgqAvBSAWld39Cf46CvpfXuRJ1y6RvHACAqCqg-2BYUqyV89VGUUN6pl56MQsUjWOg7UnUqyy4XruLPAsip3BxbGm5uKqI2KcaAkiPBDwPVjpyzn-2FTrVA-2FpqPuoCi-2BA8GX5952-2ByA4ym306gcvC3k-2BoYeobqEtKJ1AxpzxPLEFUGecc155nux6gkvsVMD9LZlQGdjjMfGdjShrPfzod7XxDN3wCFeoYfAm7irRy8-3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.weiterbildung.uni-trier.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 14. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Stefan Schäfer, Politikwissenschaft/Sienc and Technology Studies:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klima-Geoengineering als Antwort auf die Klimakrise?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 21. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sina Steidinger, Modedesign/Sustainability Management in Textiles:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann Kleidung das Klima schonen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 5. Mai 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Heide Bradl, Umweltplanung/-technik - FR Verfahrenstechnik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen im Anthropozän - Klimawandel aus geologischer Sicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 19. Mai 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Susanne Mantel, Praktische Philosophie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimawandel als ethische Herausforderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 02. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Birgit Peters, Öffentliches Recht/Völkerrecht und Europarecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschutz als Menschenrechtsfrage - zu den jüngsten Klagen vor internationalen und europäischen Gerichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 16. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Helge Gresch, Biologie Didaktik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klimawandel - Perspektiven von Jugendlichen und Herausforderungen für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 30. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Lars Hochmann, Plurale Ökonomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen als Akteure des Wandels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 14. Juli 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Stefan Stoll, Interdisziplinärer Umweltschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biodiversitätsverlust - das andere globale Umwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          problem
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Universität Trier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Scientists_For_Future_S4F.jpg" length="71903" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 10:40:20 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/wissen-zum-klimawandel-uni-trier-setzt-online-vortragsreihe-fort</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Scientists_For_Future_S4F.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Scientists_For_Future_S4F.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Türen der Stadtbibliothek Bad Kreuznach: Vieles geht derzeit, manches aber nicht</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/offene-tueren-der-stadtbibliothek-bad-kreuznach-vieles-geht-manches-aber-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtbibliothek Bad Kreuznach ist seit fünf Wochen wieder geöffnet. Viele Stammgäste nehmen das Angebot der Bibliothek inzwischen wieder sehr gerne in Anspruch. Dennoch herrscht noch Unsicherheit über die Nutzungsmöglichkeiten und Konditionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es gelten die üblichen Öffnungszeiten. Bei der momentanen Inzidenzlage darf die Bibliothek nur mit Terminvergabe besucht werden. Allerdings kann eine Anmeldung bei freien Kapazitäten auch direkt vor Ort erfolgen. Spontanbesuche sind also möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu wird ein Medienbestell- und Abholservice angeboten, auch bekannt unter dem Schlagwort „Click and Collect“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medienrückgaben sind, wie schon bisher, rund um die Uhr über eine Medienrückgabebox möglich. Deshalb werden inzwischen auch die Ausleihfristen nicht mehr automatisch verlängert. Überziehungen sollten vermieden werden, damit keine Gebühren anfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein längerer Aufenthalt in der Stadtbibliothek ist vorerst nicht möglich und natürlich gelten die üblichen Schutzmaßnahmen. Arbeitsplätze zum Beispiel zum Lesen von Tageszeitungen und auch die Internet- und PC-Plätze stehen derzeit nicht zur Verfügung. Je nach Entwicklung der Pandemie und den entsprechenden Verordnungen wird die Bi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bliothek ihr Angebot entsprechend anpassen. Das digitale Medienangebot kann aber durchgehend genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und weitere Hinweise findet man stets aktuell auf der Webseite der Bibliothek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle/Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Meisel, Leiter der Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzstraße 69, Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 0671 800-383 oder 800-240
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stadtbibliothek@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stadtbibliothek@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag und Mittwoch: 14:00 - 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, Donnerstag, Freitag: 10:00 - 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag: 10:00 - 13:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-23_15-24-16_Stadtbibliothek_KH_%28tg%29_1200.jpeg" length="165615" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:02:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-23_15-24-16_Stadtbibliothek_KH_%28tg%29_1200.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neustart Kultur: Lichtblick-Konzerte mit Aziza Mustafa Zadeh und Ida Sand in Bad Kreuznach</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/neustart-kultur-lichtblick-konzerte-mit-aziza-mustafa-zadeh-und-ida-sand-in-bad-kreuznach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 11. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 23.04.2021, und Samstag, 24.04.2021, sind die beiden international bekannten Musikerinnen Ida Sand und Aziza Mustafa Zadeh mit Ihren Bands zu Gast im Kursaal in Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Auftakt macht Ida Sand am Freitag mit ihrem Programm "My Swedish Heart". Erdig- markant, von Gospel durchdrungen, mit Blues und Soul durchtränkt: Ida Sand ist die „schwärzeste“ Stimme Skandinaviens. Aufgewachsen mit Kirchenmusik und klassischer Musik ihrer Eltern, verfällt sie bald den Stimmen von Soulgrößen wie Stevie Wonder, Donny Hathaway und Aretha Franklin. Später entdeckte Nils Landgren ihr außergewöhnliches Talent. Freuen Sie sich auf einer der außergewöhnlichsten europäischen Soulstimmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erwartet das Publikum das Aziza Mustafa Zadeh Trio mit dem Programm "Generations". Aziza Mustafa Zadehs stilistisches Spektrum umfasst Einflüsse aus Jazz, Folklore und Klassik, aber ebenso auch auch verträumte Barmusik oder von ihrer Heimat Aserbaidschan geprägter Scat-Gesang. Seit 1989 erobert die Sängerin und Pianistin von ihrer Wahlheimat Mainz aus ein breites Publikum in ganz Europa. Im Laufe Ihrer Karriere arbeitete Aziza Mustafa Zadeh mit Spitzenmusikern wie Dave Weckl, Omar Hakim, Al Di Meola und Bobby Mc Ferrin zusammen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e Konzerte finden wegen der Infektionsgefahr vorerst als Streamstream und ohne Publikum statt, Tickets gibt es auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.wrs-lichtblicke.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wrs-lichtblicke.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veranstaltungen gehören zu der Reihe „Lichtblicke“ aus dem Landesprogramm „im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ des Kulturministeriums, mit Unterstützung vom Kultursommer Rheinland-Pfalz und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Benedikt Stumpf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           photo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ACT Josefine Bäckström
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.azizamustafazadeh.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.azizamustafazadeh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-11_Zadeh_Sand_Konzert.jpg" length="136978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 08:27:34 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/neustart-kultur-lichtblick-konzerte-mit-aziza-mustafa-zadeh-und-ida-sand-in-bad-kreuznach</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-11_Zadeh_Sand_Konzert.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-11_Zadeh_Sand_Konzert.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lkw-Kontrolle an A 61 offenbarte gravierende Mängel: Jeder dritte durfte erst einmal nicht weiterfahren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/lkw-kontrolle-an-a-61-offenbarte-gravierende-maengel-jeder-dritte-durfte-erst-einmal-nicht-weiterfahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autobahn 61, 10. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Lkw-Kontrollen mit dem Schwerpunkt Ladung und Technik auf einem A 61-Parkplatz bei Bornheim musste die Verkehrsdirektion Wörrstadt 13 von 14 Fahrzeugen beanstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei fünf Fahrzeugen waren die Mängel so gravierend, dass sie nicht weiterfahren durften. Ein Kleintransporter war gleich um 47 Prozent überladen: Statt der erlaubten 3.500 Kilogramm brachte er 5.160 auf die Waage. An einem Rad eines Sattelzuges fehlten zwei Schrauben, so dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis das Rad sich gelöst hätte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherung von Stahlröhren bereits gelockert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders zu beanstanden war ein Sattelzug, der Stahlröhren mit einem Gewicht von 23,5 Tonnen transportierte. Die Röhren waren so schlecht gesichert, dass sie sich bereits locker gerüttelt hatten und jederzeit von der Ladefläche rollen konnten. Außerdem war das Bremssystem des Lkw defekt und der 26-jährige Fahrer hatte die vorgeschriebenen Pausen nicht eingehalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auf dem langen Weg von Italien kein Unglück geschehen ist, grenzte schon fast an ein Wunder. Die Weiterfahrt kann der Fahrer erst antreten, wenn er ausgeruht ist, die Bremsanlage repariert und die Ladung mit einem Kran umgeladen und neu gesic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hert ist. Der slowenische Spediteur und der italienische Verlader streiten sich darum, wer dafür verantwortlich ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:30:21 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/lkw-kontrolle-an-a-61-offenbarte-gravierende-maengel-jeder-dritte-durfte-erst-einmal-nicht-weiterfahren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Rettungswagen zu Impfzentrum und Teststation? Klare Absage der Rettungsdienstbehörden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/im-rettungswagen-zu-impfzentrum-und-teststation-klare-absage-der-die-rettungsdienstbehoerden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Ingelheim, 8. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rettungs- und Krankenwagen sind ausschließlich Patientinnen und Patienten mit medizinischem Betreuungs- oder Überwachungsbedarf vorbehalten, Transporte zu den Impfzentren sowie den Teststationen in Stadt und Landkreis sind damit nicht möglich. Darauf weisen „aus aktuellem Anlass“ die Rettungsdienstbehörden Mainz-Rheinhessen und Bad Kreuznach hin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entsprechende Festlegung finde sich in §1 des Rettungsdienstgesetzes Rheinland-Pfalz, wonach Krankentransporte ausschließlich von Patientinnen und Patienten mit medizinischem Betreuungs- oder Überwachungsbedarf in Anspruch genommen werden können. Der Transport zur Testung auf COVID-19 und zur Schutzimpfung allein stellt in diesem Zusammenhang rechtlich keinen Beförderungsgrund dar. Darauf weisen Dr. Dietmar Hoffmann, Leiter des Gesundheitsamtes Mainz-Bingen, Mathias Hirsch, Leiter des Impfzentrums Ingelheim und Dr. Guido Scherer, Ärztlicher Leiter der Rettungsdienstbereiche Mainz-Rheinhessen und Bad Kreuznach gemeinsam hin und bitten hierfür die Bevölkerung um Verständnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen, die wegen eingeschränkter Mobilität nicht eigenständig zum Impfzentrum gelangen können, können vom Hausarzt oder von den mobilen Impfteams aufgesucht werden. Zudem besteht für Patientinnen und Patienten die Möglichkeit ein Taxi sowie Transporte privater Anbieter zu nutzen, um zu den Impfzentren oder Teststationen zu gelangen. In bestimmten Fällen kommen zudem die Krankenkassen für die Fahrtkosten auf, was allerdings individuell abzuklären ist. Des Weiteren gibt es verschiedenste Hilfsangebote und Bürgerbusse, die auch auf Gemeindeebene angeboten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wird nochmals darauf hingewiesen, dass eine akut mit dem Coronavirus infizierte Person sowie enge Kontaktpersonen, die unter Quarantäne stehen, das Impfzentrum nicht zur Schutzimpfung betreten dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Rettung+Rettungswagen+001+FWSB+630px.jpg" length="42612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 06:06:59 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30 Weinreben aus Bad Kreuznach für die Partnerstadt Neuruppin</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/30-weinreben-aus-bad-kreuznach-fuer-die-partnerstadt-neuruppin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Städtepartnerschaft zwischen Bad Kreuznach und dem brandenburgischen Neuruppin wächst auch in Coronazeiten weiter. Der Bad Kreuznacher Winzer Paul Anheuser hat dafür jetzt 30 Weinreben – 18 weiße und 12 rote – nach Neuruppin gebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter seiner fachmännischen Anleitung wurden sie auf dem kleinen Weinberg der Fontanestadt gepflanzt. Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach übernimmt die Kosten für die neuen Reben. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankt sich bei Paul Anheuser für das Engagement zur Pflege der Städtefreundschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Partnerschaftsweinberg am Energiepark Neuruppin entstand zum 25-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2015. Damals gingen die ersten Reben aus Bad Kreuznach als Gastgeschenk nach Neuruppin. Paul Anheuser übernahm in der Folge für Bad Kreuznach als Pate die Pflege des Weinbergs. Bei der Pflanzaktion wurde der Winzer von Neuruppins Bürgermeister Nico Ruhle und weiteren Vertretern der Stadt, der Stadtwerke und der Ersten Neuruppiner Kochakademie unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto Paul Anheuser (links) aus Bad Kreuznach mit Neuruppins 2020 gewählten Bürgermeister Nico Ruhle am Gründonnerstag bei der Pflanzung der neuen Weinreben auf dem Neuruppiner Weinberg. &amp;gt;&amp;gt; Foto: Norbert Schmock, Neuruppiner Kochakademie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-01_Pflanzung+Weinberg+Neuruppin_Foto_Norbert+Schmock_Neuruppiner+Kochakademie.jpeg" length="239640" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 13:02:24 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Veranstaltungsreihe „Kulturstrom“ bringt Genres von Klassik bis Jazz und Gedicht bis Elektro an spektakuläre Schauplätze</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/veranstaltungsreihe-kulturstrom-bringt-genres-von-klassik-bis-jazz-und-gedicht-bis-elektro-an-spektakulaere-schauplaetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, 7. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Veranstaltungsreihe KULTURSTROM bringt Abwechslung in die Stadt am Rhein-Nahe-Eck. So werden klassische Klänge als auch Electro Beats zu hören sein, die Elisenhöhe wird zur Naturbühne und auch der Burgturm oder ein Wingert auf dem Rochusberg bieten Raum für besondere Kulturveranstaltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingen, die Stadt am Strom, wird neu in Szene gesetzt und die kulturelle Vielfalt erlebbar mit dem wöchentlichen Online-Programm der „Bingen am Rhein Tourismus und Kongress GmbH“. Die Idee: ein Kulturerlebnis aus Bingen nach Hause bringen, Künstler unterstützen und geplante Veranstaltungen stattfinden lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Anfang machten am Ostersonntag die Soul Sisters (FOTO) , Menna Mulugeta und Gio Acoustic Session im GenussGarten. Ein ganz anderes Musikerlebnis erwartet die Zuschauer am Donnerstagabend, den 22. April. Passend zur Rheinromantik-Ausstellung des Museums am Strom, präsentieren Pianist Michael Günther und Tenor Jan Kobow Werke der Romantik am frisch restaurierten Giraffenflügel. Museumsleiter Dr. Matthias Schmandt gibt Einblicke in die Romantikabteilung des Museums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rockig und poppig wird es beim Tanz in den Mai mit den Back at Mama’s auf der Dachterrasse des Papa Rhein. Dazu werden in der Bar leckere Cocktails gemixt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassikkonzerte sind geplant von Quadro Nuevo, Trio Morgenstern und Villa Musica mit Shira Majoni und Paul Rivinius — im Park am Mäuseturm, auf der Luisenhöhe und in der Villa Sachsen. Auch an die Literaturfans ist mit einer Lesung von Sören Heim in den Partnerschaftsgärten und einer Lesung in Kooperation mit der Stadtbücherei gedacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch freie Streaming-Termine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : ab sofort können sich Binger Kulturschaffende aller Genres um einen Auftritt im
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:BewerbungKulturstrom@bingen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kulturstrom@bingen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewerben, die Bewerbungsfrist läuft bis 15.4.2021. Die Künstler:innen sollten vorranging in Bingen leben und mindestens die Hälfte ihres Lebensunterhaltes durch ihre Arbeit in Kunst und Kultur erwirtschaften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ganze Bandbreite des ganzen Program
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ms und den direkten Link zum Youtube-Kanal findet sich unter:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bingen.de/kultur/veranstaltungen/veranstaltungshighlights/kulturstrom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bingen.de/kulturstrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer den Kanal abonniert und die Glocke aktiviert wird über alle Folgen informiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abruf der Streams erfolgt zu den angegebenen Uhrzeiten und ist kostenlos. Mit einem freiwilligen Produktionsticket kann das Projekt unterstützt werden. Sobald Konzerte in Präsenz möglich sind, werden die Konzerte hybri
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          d veranstaltet. Für den Präsenzteil werden dann auch Tickets verkauft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bingen am Rhein Tourismus und Kongress GmbH / Künstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-07_KULTURSTROM_Soulsisters.jpeg" length="238039" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 08:22:31 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/veranstaltungsreihe-kulturstrom-bringt-genres-von-klassik-bis-jazz-und-gedicht-bis-elektro-an-spektakulaere-schauplaetze</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-07_KULTURSTROM_Soulsisters.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landesweit am Osterwochenende rund 1200 Verstöße gegen Corona-Bestimmungen - Doch Verständnis für Einschränkungen überwiegt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/landesweit-am-osterwochenende-rund-1200-verstoesse-gegen-corona-bestimmungen-doch-verstaendnis-fuer-einschraenkungen-ueberwiegt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 6. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesweit registrierte die Polizei von Gründonnerstag bis Ostermontag rund 2700 Kontrollen zur Überwachung der Corona-Regeln. Dabei wurden rund 1200 Verstöße gegen die 18. Corona-Bekämpfungsverordnung und die ergänzenden regionalen Allgemeinverfügungen festgestellt. Die kommunalen Vollzugsdienste und die regionalen Polizeipräsidien wurden von rund 600 Kräften der Bereitschaftspolizei unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Trotz der Verstöße stellt die Polizei beim Großteil der Bürgerinnen und Bürger nach wie vor Verständnis für die Maßnahmen fest. Die meisten Menschen zeigen weiterhin eine hohe Bereitschaft, die Regeln einzuhalten. Gleichwohl lässt die Bilanz der verstärkten Kontrollen erkennen, dass diese wichtig sind, um die Einhaltung der Corona-Verordnung durchzusetzen und Verstöße entsprechend zu ahnden“, so Innenminister Roger Lewentz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei registrierte jeweils rund 350 Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen sowie im Zusammenhang mit unzulässigen Personenansammlungen im öffentlichen Raum. Zudem wurden weitere rund 240 Verstöße im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie rund 150 Verstöße gegen die Pflicht zum Einhalten des Mindestabstands im öffentlichen Raum verzeichnet. Die weiteren Ordnungswidrigkeiten bezogen sich unter anderem auf unzulässigen Alkoholkonsum im öffentlichen Raum, unerlaubte Veranstaltungen und verbotswidrig geöffnete Einrichtungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Folge der Kontrollen leitete die Polizei außerdem etwa 15 Strafverfahren ein, etwa wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Sachbeschädigungen. In Trier schlug ein Restaurantbesucher, der keinen negativen Test vorweisen konnte, den Geschäftsführer eines Restaurants, der ihn zum Gehen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          forderte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Kontrolle eines ehemaligen Militärgeländes in Prüm wurden rund 20 Personen im Innern der Radarstation „Prüm Air Station“ festgestellt. Die vorgefu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ndene Ausstattung erhärtete den Verdacht einer illegalen und geplanten Veranstaltung. Gegen den Veranstalter sowie die anwesenden Gäste wurden entsprechende Verfahren eingeleitet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Innenministerium Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 12:31:33 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polizei Mainz registriert hohe Akzeptanz der nächtlichen Ausgangsbeschränkung und sehr großen Aufklärungsbedarf</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/polizei-registriert-hohe-akzeptanz-der-naechtlichen-ausgangsbeschraenkung-und-sehr-grossen-aufklaerungsbedarf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 5. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei Mainz kontrollierte am Osterwochenende die Einhaltung der Corona-Beschränkungen und insbesondere der nächtlichen Ausgangsbeschränkung. Die Beamt*innen registrierten kaum Verstöße gegen die Verordnungen, aber ein sehr großes Bedürfnis an Aufklärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit dem Inkrafttreten d
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Ausgangsbeschränkung in der Nacht zu Gründonnerstag stellte die Polizei maximal 20 Verstöße dagegen fest. Die Mainzerinnen und Mainzer halten sich nahezu ausnahmslos an die Regeln. Bei einer länger andauernden Verkehrsüberwachung auf der Theodor-Heuss-Brücke in der Nacht zu Ostersonntag hatten fast alle Kontrollierten einen triftigen, teils von Arbeitgebern bescheinigten Grund für ihren Weg durch die Stadt. Lediglich fünf Personen aus Hessen fuhren spazieren. Auch Einzelkontrollen erbrachten solche Ergebnisse.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinzelte Verstöße gegen Maskenpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tagsüber waren trotz der kühlen Witterung zahlreiche Menschen in den Naherholungsbereichen wie Parks und Rheinufer unterwegs. Die Anzahl der Spaziergänger erreichte aber nicht die hohen Zahlen aus den zuletzt „sommerlichen“ Tagen im März. Gleichwohl stellte die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Mainz einzelne Verstöße gegen Abstandsregeln, Gruppengrößen sowie Alkoholverbot fest. Insbesondere am Rheinufer wurden Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt und auch geahndet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizistinnen und Polizisten trafen dabei auf einen großen Aufklärungsbedarf: Was wann und wo gilt, ist für viele nicht immer ersichtlich und nachvollziehbar. Das liegt zum einen möglicherweise daran, dass in der Nacht zu Sonntag am Rheinufer mindestens 12 Plakate zur Maskenpflicht beschädigt oder entfernt wurden, und zum anderen an einer möglicherweise eingeschränkten Mediennutzung oder an Sprachbarrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gespräche zur Erläuterung der Regelungen minderten erkennbar die zum Teil deutliche Verunsicherung und trugen zu einer erhöhten Akzeptanz der Regelungen bei. Wie groß der Aufklärungsbedarf ist, zeigte sich auch an den zahlreichen Fragen zur Ausgangsbeschränkung, die die Polizei via Notruf erreichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst nachdem die Polizei Mainz über Twitter darauf hingewiesen hatten, verlagerten sich die Anrufe auf die drei Polizeiinspektionen in Mainz — mit dem Ergebnis, dass dort die Amtsleitungen in den Abendstunden dauerbesetzt waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helikopter-Einsatz warf Fragen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurios und auch sinnbildlich für die allgemeine Verunsicherung waren Fragen nach einem Einsatz eines Polizeihubschraubers in Mainz-Weisenau. Dieser hatte nachts 15 Minuten lang eine flüchtende Person gesucht, doch Anrufer vermuteten, dass die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung aus der Luft überwacht werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Störungsfrei verlief am Ostersamstag der O
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          stermarsch mit ca.100 Teilnehmern in der Mainzer Innenstadt. Der Versammlungsleiter schloss lediglich zwei Teilnehmer wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht von der Versammlung aus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 19:56:27 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerer Verkehrsunfall mit vier Verletzten bei Autorennen auf der A 63 am „Carfreitag“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/schwerer-verkehrsunfall-mit-vier-verletzten-bei-autorennen-auf-der-a-63-am-carfreitag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 63 Biebelnheim/Alzey, 3. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen schweren Verkehrsunfall verursachte am Freitagnachmittag, 2. April 2021, eine Autofahrerin, die sich in ihrem hochmotorisierten Sportwagen ein Rennen mit einem anderen Fahrer lieferte. Vier Frauen erlitten teils schwere Verletzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 31-jährige Frau aus Rüsselsheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          war am Steuer ihres blauen Sportwagens auf der A 63 in Fahrtrichtung Mainz unterwegs. Nach Zeugenaussagen fuhr sie ein Rennen gegen einen grünen Sportwagen, der von einem 32-Jährigen aus Alzey gefahren wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Unfallstelle, etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Biebelnheim, wollte eine 65-jährige Mainzerin ein vorausfahrendes Fahrzeug mit ihrem weißen Kleinwagen überholen. Beim Ausscheren auf die linke Spur näherte sich der blaue Sportwagen mit — wie Zeugen berichteten — überhöhter Geschwindigkeit. D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kleinwagenfahrerin hatte keine Chance zu reagieren und der Sportwagen prallte auf den weißen Pk
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Frauen im Kleinwagen erlitten schwere Verletzungen, die beiden Frauen im Sportwagen wurden leicht verletzt. Rettungsteams brachten sie in umliegende Krankenhäuser. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beteiligten an dem Autorennen, die 31-Jährige aus Rüsselsheim und der 32-Jährige aus Alzey wurden vorläufig festgenommen und nach Vernehmungen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben fünf Streifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber waren die Feuerwehr Alzey, der Rettungsdienst und mehrere Notärzte am Unfallort eingesetzt. Für die Sperrung der Autobahn 63 von 17.17 Uhr bis etwa 21.40 Uhr sorgten die Autobahnmeistereien Heidesheim und Gau-Bickelheim.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizeiautobahnstation Heidesheim bittet um Zeugenhinweise. Wer hat am Karfreitag, 02.04.2021, gegen 17.15 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          im Bereich der A 61 /A 63 einen blauen und einen grünen Sportwagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit beobachtet? Die beiden Fahrzeuge kamen vermutlich von der A 61 aus Richtung Ludwigshafen und fuhren am Alzeyer Kreuz auf die A 63 in Richtung Mainz. Die Staatsanwaltschaft Mainz war bei der Unfallaufnahme eingeschaltet und hat die Ermittlungen übernommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Carfreitag“ gilt in der Szene der Autoposer als Auftakt der Saison. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Heidesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 06132 950-0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-03_VU_A63_Autorennen.jpeg" length="172293" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 06:29:20 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach nächtlicher Auseinandersetzung 21-jährige Frau schwer verletzt - Täterin in U-Haft</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nach-naechtlicher-auseinandersetzung-21-jaehrige-frau-schwer-verletzt-taeterin-in-u-haft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinhessen, 2. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nacht zu Karfreitag, 02. April 2021, waren bei Oppenheim zwei junge Frauen in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt. Eine von ihnen muss sich nun dem Vorwurf des versuchten Totschlags stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 02.00 Uhr ging die Auseinandersetzung in einem Feld bei Oppenheim soweit, dass bei der 21 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          alten Verletzten anfangs von Lebensgefahr auszugehen war. Die zunächst flüchtige 25-jährige Kontrahentin konnte im Verlauf einer schnell eingeleiteten Fahndung festgenommen werden. Sie wurde am Freitag der Bereitschaftsrichterin vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 21-Jährige schwebt nicht mehr i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n Lebensgefahr. Die genauen Umstände der Auseinandersetzung sowie die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 21:35:37 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mainz-Bingen: Zahlreiche Infektionen durch Varianten des Coronavirus in Schulen und Kitas</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/mainz-bingen-zahlreiche-infektionen-durch-varianten-des-coronavirus-in-schulen-und-kitas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingelheim, 2. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Landkreis Mainz-Bingen und der Stadt Mainz steigt die Anzahl der Neuinfektionen mit den Mutationen beziehungsweise Variationen des Coronavirus. Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI), wonach in Deutschland Virusvarianten 90 Prozent der Infektionen auslösen, bestätigt auch das Gesundheitsamt Mainz-Bingen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im ersten Quartal 2021 ist ein deutlicher Anstieg der besorgniserregenden Virusvarianten (VOC) sichtbar, insbesondere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der britischen Variante. Bereits Anfang März lag die Quote der Neuinfektionen mit der britischen Variante bei 50 Prozent, seitdem steigt der Trend kontinuierlich stark an. Der Leiter des Gesundheitsamtes Mainz-Bingen, Dr. Dietmar Hoffmann, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Dunkelziffer hoch sein könne, weil nicht alle Labore die Neuansteckungen auf die besorgniserregenden Varianten hin untersuchen könnten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang des Jahres ist zudem eine Verschiebung bei den Altersgruppen der Infizierten zu erkennen. Während in den Seniorenheimen, auch dank der Impfungen, nur wenige Fälle auftreten, häufen sich in Schulen und insbesondere in Kitas im Landkreis und der Stadt Mainz die Fallzahlen. Bis zu den Ferien am vergangenen Montag waren in den zwei Wochen zwvor acht Schulen im Landkreis und 13 Schulen in der Stadt Mainz betroffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Kindertagesstätten ist das Bild ähnlich. Allein in der Stadt Mainz sind zurzeit zwölf Einrichtungen betroffen. Insgesamt infiziert sind 21 Pädagogen und 23 Kinder; 43 Erzieherinnen und Erzieher sowie 226 Kinder befinden sich in Quarantäne. Besonders betroffen ist ein Mainzer Kindergarten mit 13 infizierten Kindern und 4 Betreuerinnen und Betreuern. Umgebungsuntersuchungen der Kitas haben zehn weitere Fälle bei Personal und 20 Neuinfektionen bei Kindern ergeben. Im Landkreis sind vier Kindertagesstätten betroffen. Insgesamt infiziert sind zwei Erwachsene und zwei Kinder. 29 Erzieherinnen und Erziehern sowie 103 Kindern befinden sich in Quarantäne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Ausbreitung der Mutanten wird die Quarantäne, die grundsätzlich 14 Tage dauert, für Kontaktpersonen oder Grenzfällen s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          trenger ausgelegt. So wird bei Kontaktpersonen, die nicht klar einer Kategorie (Kategorie eins oder Kategorie zwei) zugeordnet werden können, eher für die Verhängung einer Quarantäne entschieden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 15:56:25 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sturz eines Einjährigen aus offen stehendem Fenster im vierten Obergeschoss</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/sturz-eines-einjaehrigen-aus-offen-stehendem-fenster-im-vierten-obergeschoss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitagvormittag, 2. April 2021, stürzte ein einjähriger Junge aus einem Fenster der elterlichen Wohnung im 4. Obergeschoss eines Mehrparteienhauses in der Planiger Straße in Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unglück geschah gegen 09:45 Uhr während geputzt wurde und der kleine Sohn eines 28-jährigen Ehepaares unbemerkt über einen Sessel zum offen stehenden Fenster krabbeln konnte. Er stürzte aus einer Höhe von ca. 10 Metern auf einen kleinen Grünstreifen.  Die Mutter hatte das Fenster zuvor zum Lüften geöffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Junge erlitt mehrere Verletzungen, war aber bei Eintreffen von Polizei und Rettungskräften bei Bewusstsein und nach erster Einschätzung des Notarztes stabil. Zur weiteren Untersuchung wurde er mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Mainz geflogen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ersten Erkenntnissen wurde der Junge zwar erheblich, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die abschließenden Untersuchungen der Polizei dauern ungeachtet dessen weiter an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Rettung+Helikopter+Rettungshubschrauber+005+PSB+Christoph+77+%28ADAC-Luftrettung%29.jpg" length="32988" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:07:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feiern und abwägen: Das zweite Osterfest im besonderen Miteinander von Christsein und Verantwortung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/feiern-und-abwaegen-das-zweite-osterfest-im-besonderen-miteinander-von-christsein-und-verantwortung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Superintendentin Astrid Peekhaus hat zum Osterfest 2021 ein Grußwort verfasst. Sie stellt die Fragen, die die Corona-Pandemie an die Christen richtet, und die Perspektive, die das Osterfest mit der Überwindung von Leid und Tod gibt, in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun feiern wir schon das zweite Osterfest innerhalb der Pandemiezeit. Karfreitag und Ostern, hohe Festtage der Christenheit, können nur in kleinen Formen gefeiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsent oder virtuell – vor dieser Frage stehen die Gemeinden, und die Entscheidung fällt ihnen nicht leicht. Denn es gilt abzuwägen: Gefährden wir die Gesundheit von Menschen, treiben wir die dritte Welle voran, wenn wir die Gottesdienste präsent feiern? Oder gilt es nicht gerade jetzt, ein Zeichen zu setzen gegen die lebensbedrohenden Mächte und Hoffnung zu geben und zu stärken durch gemeinsames Gebet und das Hören auf Gottes Wort, natürlich unter Einhaltung der bisher doch wirksamen Schutzkonzepte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele von uns vermissen die Begegnung, das gemeinsame Singen, das zugesprochene Wort Gottes und auch den Trost des Sakraments im Abendmahl. Wie sollen wir das Lied vom Leben singen, vom Sieg über den Tod, wenn das Singen eine Gefahr darstellt und die Angst vor Covid-19 den Alltag bestimmt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, dass unsere Kirchengemeinden gründlich überlegt und abgewägt haben, wie sie den Karfreitag begehen und Ostern feiern können. Naturgemäß sehen die Antworten unterschiedlich aus, weil die Gegebenheiten in den Gemeinden eben sehr unterschiedlich sind. Deswegen können wir in unserer evangelischen Kirche auch keine Anweisung „von oben“ ausgeben. Die Verantwortung liegt vor Ort und wird dort gewissenhaft wahrgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-02_Astrid_Peekhaus_Superintendentin.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob nun virtuell oder präsent, was wir glauben und verkündigen, hilft uns in dieser Zeit und schenkt uns Hoffnung, die weiter trägt in unserem Leben. Der Gottessohn, der das Leid der Welt auf sich nimmt und am Kreuz stirbt, lässt uns auch im Dunkel unserer Zeit und unseres Lebens nicht allein. „Ich bin da“, lautet seine Botschaft; „da, wo ihr schwer zu tragen habt, wo euer Leben bedroht ist, wo ihr nicht mehr weiterwisst, da bin ich bei euch, habe selbst Leid und Tod erlebt, wie auch ihr tiefe Täler durchwandern müsst. Was euch beschwert, ist mir bekannt, ich bin nicht fern, sondern an eurer Seite.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann schenkt er uns die unglaubliche Hoffnung, er steht auf von den Toten, überwindet Tod und Leid und schenkt uns eine Perspektive, die weiterreicht und die Grenzen des Todes überwindet. Ostern heißt: Christus lebt, der Tod ist überwunden, und wo der Tod in unserem Leben zur Bedrohung wird, können wir auf verheißenes Leben schauen. Noch drücken uns die Lasten unserer Tage, die persönlichen Sorgen und die Furcht vor dem Virus, die wirtschaftlichen Nöte und die gesellschaftlichen Veränderungen, aber noch immer gilt die Hoffnung, die sich ihnen entgegenstellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben! (Johannes 14, 19)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Superintendentin Astrid Peekhaus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirchenkreis An Nahe und Glan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 08:33:39 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/feiern-und-abwaegen-das-zweite-osterfest-im-besonderen-miteinander-von-christsein-und-verantwortung</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bürkle Stiftung spendet 50.000 Euro: Mobiles Röntgengerät verbessert Behandlung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/buerkle-stiftung-spendet-50-000-euro-mobiles-roentgengeraet-verbessert-behandlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. April 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Klein, schnell und mobil“ — was bei modernen Telefonen von Vorteil ist, hilft auch bei Röntgengeräten, insbesondere wenn es darum geht, komplizierte Eingriffe an der Hand vorzunehmen. Über ein neues Gerät, das diesen Ansprüchen genügt, verfügt jetzt dank der Bürkle-Stiftung das Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorhandenen mobilen Röntgengeräte, auch C-Bögen genannt, sind sehr groß und unhandlich. Sie werden aber bei Operationen benötigt, um Aufnahmen während des Eingriffs zu machen. „Die Operationen an Händen sind filigran und brauchen ein optimales bildgebendes Verfahren um die winzig kleinen Strukturen der Hand besser darstellen zu können“, so Dr. Marc-Daniel Kunze, der seit rund zwei Jahren Oberarzt in der Plastischen Chirurgie am Diakonie Krankenhaus und Handchirurg ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er freut sich auf die Arbeit mit dem Mini C-Bogen. Die Vorteile des neuen Geräts kommen vor allem den Patienten — auf allen Staionen — zugute: geringere Strahlenbelastung und detaillierte Bilder mit hoher Auflösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Funktionsfähigkeit der Hände zu erhalten mit minimalinvasiven Operationstechniken unter optimaler Bildgebung, das ist unser Anspruch“, da sind sich Dr. André Borsche, Chefarzt der Plastischen Chirurgie und Dr. Marc-Daniel Kunze einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürkle Stiftung existiert seit 2007 und fördert gemeinnützige und mildtätige Zwecke und unterstützt immer wieder bei der Anschaffung von speziellen medizinischen Geräten im Diakonie-Krankenhaus. „Mit Herrn Dr. Kunze haben wir einen kompetenten Handchirurgen in unserer Region, und wir freuen uns, dass wir mit der Anschaffung des Röntgengerätes einen Beitrag für die Versorgung der Bevölkerung leisten können“, sagt Dr. Hans-Gert Dhonau, Vorstand der Bürkle Stiftung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt (von links) Manuel Seidel, Krankenhausdirektor, Dr. Marc-Daniel Kunze, Oberarzt Plastische Chirurgie, Dr. Hans-Gert Dhonau, Vorstand der Bürkle Stiftung, und Dr. André Borsche, Chefarzt Plastische Chirurgie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Bäder-Mellmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 06:02:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: Geschlossene Brandschutztür hielt Fluchtweg rauchfrei</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kellerbrand-in-mehrfamilienhaus-geschlossene-brandschutztuer-hielt-fluchtweg-rauchfrei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 1. April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus mehreren Kellerfenstern eines Mehrfamilienhauses in der Josef-Knettel-Straße in Bad Kreuznach-Süd drang am Mittwochabend, 31. März 2021, dichter Rauch. An einem der Kellerfenster auf der Gebäuderückseite waren Flammen zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hausbewohner h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          atten gegen 19:45 Uhr per Notruf die Feuerwehr alarmiert und auch die Brandschutztür zu den Kellerräumen geschlossen, sodass der Treppenraum rauchfrei blieb. Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Zugführer evakuierte gemeinsam mit den Polizeibeamten das gesamte Wohngebäude. Hier zahlte es sich aus, dass die Kellertür geschlossen war: Insgesamt 20 Mieter konnten gefahrlos und geordnet das Gebäude über den Treppenraum verlassen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch das Kellerfenster wurden die Flammen kurz mit einem C-Rohr bekämpft, um die Temperatur etwas zu reduzieren, bevor ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den Kellerraum vordrang. Die Kellerfenster wurden zur Entrauchung und Wärmeabführung geöffnet. Ein Belüftungsgerät vor dem Hauseingang unterstützte die Maßnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich wurde der Kellerraum ausgeräumt und das Brandgut in den Garten gebracht, wo es gänzlich abgelöscht wurde. Nachdem das Feuer komplett gelöscht war, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Dabei wurde jede einzelne Wohnung gemeinsam mit den jeweiligen Mietern kontrolliert und im Bedarfsfall kurz belüftet, da einige Wohnungen leicht verraucht waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der Hitzeeinwirkung auf die Stromleitungen stellten Mitarbeiter der Stadtwerke die Stromzufuhr der Kellerräume und des Treppenraumes sicherheitshalber ab. Die Kriminalpolizei ermittelt nun die Brandursache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz der Löschbezirke Süd und Nord wurden eingesetzt. Ihr Einsatz war nach etwa 2 ½ Stunden beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-01_Kellerbrand.jpg" length="162106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 07:01:24 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kellerbrand-in-mehrfamilienhaus-geschlossene-brandschutztuer-hielt-fluchtweg-rauchfrei</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-01_Kellerbrand.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Sicherheit für Neugeborene: Regelmäßiges Training bereitet auf Notfälle vor</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/mehr-sicherheit-fuer-neugeborene-fuer-notfaelle-geruestet-durch-regelmaessiges-training</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 29.03.2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geburtenzahlen im Krankenhaus St. Marienwörth stiegen in den letzten Jahren stetig. 2020 kamen in dem Haus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz fast 700 Kinder zur Welt. Das Training besonderer Situationen soll die Sicherheit der Neugeborenen erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unser Anliegen ist es natürlich, Mütter so in ihrer Geburtsarbeit zu unterstützen, dass das Kind spontan zur Welt kommen kann“, erklärt Gudrun Grosenick, Leitende Hebamme des Kreißsaals. „Manchmal ist aber auch ein Kaiserschnitt nötig oder es kommt zu anderen unvorhersehbaren Komplikationen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür gibt es klar definierte Abläufe und Verfahrensanweisungen, die von den Abteilungen für Anästhesie und Gynäkologie gemeinsam erarbeitet worden sind und fortlaufend auf den neuesten Stand gebracht werden. Zur Vertiefung der theoretischen und praktischen Kenntnisse treffen sich ärztliches Personal, Pflegefachkräfte und Hebammen sowie Notärztinnen und Notärzte regelmäßig zu gemeinsamen Fortbildungen, zuletzt Ende Februar. In Kooperation mit der Firma MegaMed Notfallmanagement aus Maikammer, die über eine 20-jährige Erfahrung im Bereich von medizinischen Weiterbildungen verfügt, werden Notfallsituationen simuliert und geübt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Anleitung eines erfahrenen Neugeborenen-Intensivmediziners und dreier speziell in Neonatologie ausgebildeter Dozenten konnte die Bewältigung realitätsnaher Szenarien trainiert werden. „Gerade in Notsituationen muss jeder Handgriff sitzen“, erklärt Dr. Björn Wahn, der als Oberarzt der Anästhesie die Fortbildung organisiert hat. „Durch die intensiven praktischen Übungen ist eine entsprechende Handlungssicherheit gewährleistet, wenn dann in kritischen Situationen jede Minute zählt. Hier gilt es auch, das Zusammenspiel zwischen Ärzten, Pflegekräften und Hebammen zu stärken, was uns durch diese Fortbildungen sehr gut gelingt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: An speziellen Trainingspuppen wurde eingehend geübt, damit im Notfall jeder Handgriff sitzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; MegaMed Notfallmanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ruth Lederle   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 12:32:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/mehr-sicherheit-fuer-neugeborene-fuer-notfaelle-geruestet-durch-regelmaessiges-training</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Selbsttests in den Schulen: Freiwillig und nur mit Zustimmung der Eltern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-selbsttests-in-den-schulen-freiwillig-und-nur-mit-zustimmung-der-eltern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 29. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Osterferien soll in in allen Klassenstufen der Wechselunterricht fortgeführt werden - sofern das Infektionsgeschehen dies ermöglicht. Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und andere in Schulen Tätige sollen dann die Möglichkeit erhalten, sich mit Selbsttests einmal in der Woche anlasslos auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu testen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über diese Teststrategie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Rheinland-Pfalz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          informierte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Freitag, 26. März 2021, in einem Elternbrief. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vom Land zur Verfügung gestellten Corona-Selbsttests ergänzen demnach die bestehenden Abstands- und Hygieneregelungen, die weiterhin unbedingt eingehalten werden müssen. Die Tests bieten die Chance, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu durchbrechen. Später soll die Frequenz der Testungen auf zwei pro Woche angehoben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Anfang ist ein Test je Präsenzwoche vorgesehen. Wichtig für die Eltern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ie Teilnahme am Testangebot ist freiwillig; der Schulbesuch ist nicht an die Teilnahme und Vorlage eines negativen Testergebnisses geknüpft. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Aber: Eine möglichst hohe Zahl teilnehmender Personen erhöht die Sicherheit vor Infektionen. Daher die Bitte, die Tests zu genehmigen. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bei Minderjährigen benötigt die Schule eine unterschriebene Einwilligung zur Teilnahme sowie zu der erforderlichen Datenerhebung. Entsprechende Vordrucke erhalten die Sorgeberechtigten wie auch die volljährigen Schüler*innen in Kürze von der Schule.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Den Umgang mit den Selbsttests werden die Lehrer*innen mit den Kindern einüben. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Für jüngere Schüler*innen bietet auch ein kindgerechtes Video eine Hilfestellung:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hamburg.de/bsb/14961744/torben-erklaert-den-coronatest/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.hamburg.de/bsb/14961744/torben-erklaert-den-coronatest/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Es kann helfen, wenn Eltern die Selbsttestung vorab mit ihrem Kind besprechen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die Förderschulen motorische und/oder ganzheitliche Entwicklung werden gesondert informiert.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Dass das Testen in Schulen mittels Selbsttests gut funktionieren kann, zeigen Erfahrungen aus anderen Bundesländern, aber auch Modellprojekte in Rheinland-Pfalz.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen rund um das Testangebot in Schulen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bildungsministerium RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-29_Corona_Selbsttest_Erklaervideo_Torben.jpeg" length="94033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 08:25:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-selbsttests-in-den-schulen-freiwillig-und-nur-mit-zustimmung-der-eltern</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-29_Corona_Selbsttest_Erklaervideo_Torben.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dichter Rauch aus brennendem Keller schnitt Hausbewohner den Fluchtweg ab</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/dichter-rauch-aus-brennendem-keller-schnitt-hausbewohner-den-fluchtweg-ab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 27. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 26. März 2021, brach im Keller eines Wohnhauses in der oberen Mannheimer Straße gegen 17 Uhr ein Feuer aus. Einen Bewohner musste die Feuerwehr mit der Drehleiter retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus dem Keller des Mehrfamilienhauses. Der Rauch hatte sich bereits so sehr im Haus verteilt, dass einem Mann im zweiten Obergeschoss den Fluchtweg über das Treppenhaus abgeschnitten war. Er machte sich an einem Fenster bemerkbar. Feuerwehrleute retteten den jungen Mann mithilfe der Drehleiter. Er hatte sich Verbrennungen und eine Rauchvergiftung zugezogen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Trupp unter Atemschutz durchsuchte alle Etagen, konnte aber keine weiteren Personen auffinden. Mit einem C-Rohr wurde das Feuer in einem Kellerraum bekämpft. Die Kellerfenster wurden zwecks Entrauchung und Wärmeabführung geöffnet. Ein Belüftungsgerät vor dem Hauseingang unterstützte die Maßnahmen. Da der Brand in kurzer Zeit unter Kontrolle war, konnten zwei der insgesamt vier alarmierten Löschbezirke wieder abrücken. Im Zuge der Nachlöscharbeiten wurde der Keller ausgeräumt und das Brandgut in den Garten gebracht. Insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der Hitzeeinwirkung auf die Strom- und Gasleitungen stellten Mitarbeiter der Stadtwerke die Strom- und Gaszufuhr ab. Das Wohnhaus ist deswegen und aufgrund der starken Verrauchung derzeit nicht bewohnbar. Eine weitere Bewohnerin, die zum Brandzeitpunkt nicht im Haus war, kam bei Bekannten unter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mannheimer Straße war in dem betroffenen Teilstück zwischen Röntgenstraße und Steinkaut komplett gesperrt. Was genau den Brand ausgelöst hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Der Einsatz war nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          2 ½ Stunden beendet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-27_Kellerbrand.jpeg" length="215424" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 08:30:34 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-27_Kellerbrand.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-27_Kellerbrand.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lkw-Anhänger blieb neben der Fahrbahn auf total zerstörtem Aufbau liegen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/lkw-anhaenger-blieb-neben-der-fahrbahn-auf-total-zerstoertem-aufbau-liegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Nahe-Glan, 26. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der L 376 zwischen Lauschied und Meddersheim rutschte am Freitagmorgen, 26. März 2021, ein Lkw-Anhänger von der Fahrbahn über den Randstreifen auf eine tieferliegende Wiese und überschlug sich dort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 10.00 Uhr war der 53-jährige Fahrer in dem Lkw mit Anhängerauf der L 376 von Lauschied kommend in Fahrtrichtung Meddersheim unterwegs. Kurz hinter der "Lohmühle" geriet der Anhänger auf gerader Strecke ins Schlingern und rutschte nach rechts in den Randstreifen. Der Anhänger überschlug sich und blieb auf dem völlig zerstörten Aufbau liegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anhänger war mit Baumaterial beladen. Er wurde so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Aus dem am Anhänger angebrachten Gabelstapler lief eine geringe Menge Kraftstoff aus, weswegen das Erdreich in diesem Bereich ausgebaggert w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erden musste.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fahrer blieb unverletzt und der Lkw unbeschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Kirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-26_VU_Lkw_Meddersheim.jpeg" length="259699" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 14:01:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-26_VU_Lkw_Meddersheim.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-26_VU_Lkw_Meddersheim.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung des PuK zu einem Ausflug in die vielfältige Welt des Puppenspiels</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/einladung-des-puk-zu-einem-ausflug-in-die-vielfaeltige-welt-des-puppenspiels</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bad Kreuznacher Museum für PuppentheaterKultur lädt dazu ein, am kommenden Wochenende einen Ausflug in die vielfältige Welt des Puppenspiels zu unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Museumsleiter Markus Dorner schreibt in seiner Einladung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besichtigen Sie die Dauerausstellung sowie die Sonderausstellungen „The voice of puppetry“ und „Pippi Langstrumpf, Pettersson und Mama Muh – Schwedische Kinderliteratur im Figurentheater“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 28. März 2021, 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr begrüßen Sie die Theaterfiguren „Tapferes Schneiderlein mit Einhorn und Riesen“ live in der Ausstellungshalle. Zwischendurch erklingt - ebenfalls live - klassische Musik mit dem Puppenspieler und Pianisten Klaus Dreier am Klavier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Museum für PuppentheaterKultur ist wie folgt geöffnet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dienstag 10 bis 13 Uhr             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch bis Freitag 10 bis 16 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, Sonntag und Feiertage 11 bis 17 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Museumsbesuch ist eine vorherige Terminbuchung notwendig, die aber auch kurzfristig erfolgen kann. Buchungen, Reservierungen und Anfragen per Mail (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und telefonisch: 0671/8459185. Bitte an die Maskenpflicht im Museum denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bettina Eckes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum für PuppentheaterKultur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-26_PuK_Tapferes_Schneiderlein_Puppentheater+%281%29.jpeg" length="103152" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 10:41:06 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/einladung-des-puk-zu-einem-ausflug-in-die-vielfaeltige-welt-des-puppenspiels</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Licht aus: Michelin Bad Kreuznach beteiligt sich an Earth Hour</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/licht-aus-michelin-bad-kreuznach-beteiligt-sich-an-earth-hour</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 27. März 2021, möchte Michelin in Bad Kreuznach sein Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz nach außen tragen: Von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr schaltet das Werk die Beleuchtung seiner markanten Wassertürme und der Ruß-Silos mit dem großen Michelin-Leucht-Logo aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Die Michelin Gruppe und unser Werk verfolgen eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie“, betont Werkdirektor Cyrille Beau. „Die Beteiligung an der Earth Hour ist ein sichtbares Zeichen für unser Umwelt-Engagement.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ökologischen Fußabdruck um fast zwei Drittel verkleinert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2005 messen alle Produktionswerke der Michelin-Gruppe ihren ökologischen Fußabdruck. In Bad Kreuznach haben zahlreiche Energie- und Umweltprojekte zu einer Reduktion dieser Kennzahl um 62 Prozent geführt. Zum Beispiel hat das Werk seinen jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß seit 2005 um mehr als 33.000 Tonnen verringert. Dies gelang mit zahlreichen Energie-Projekten, wie der Inbetriebnahme einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, einer sogenannten Konditherm-Anlage für die Energie-Rückgewinnung aus Prozessdampf, der Belegung eines großen Teils von Dachflächen und Carports mit Fotovoltaik und der Installation einer hoch energieeffizienten Elektrovulkanisation. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Wasserverbrauch, Abfallmengen, Emissionen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen (sogenannte VOC-Emissionen) konnte der Standort an der Nahe deutlich verringern. Das Werk legt in den kommenden Jahren weitere Projekte auf, um seinen ökologischen Fußabdruck auch in Zukunft signifikant zu reduzieren. Die Michelin-G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ruppe strebt bis 2050 eine klimaneutrale Reifenproduktion an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Die markanten Wassertürme des Bad Kreuznacher Reifenwerks sind auch nachts weithin sichtbar – außer während der Earth Hour, wenn die Strahler als Zeichen für mehr Klimaschutz ausgeschaltet bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulrike Dalheimer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelin Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 07:31:22 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Firmenlauf Bad Kreuznach findet real oder virtuell am 10. Juni 2021 statt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/firmenlauf-bad-kreuznach-findet-real-oder-virtuell-am-10-juni-2021-statt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Veranstalter des Bad Kreuznacher Firmenlaufs legt sich fest: Am Donnerstag, 10. Juni 2021, soll der Firmenlauf stattfinden. Je nach Corona-Situation soll es einen realen Lauf geben, wie man es kennt, oder es wird eine virtuelle Veranstaltung stattfinden, bei eine Laufapp auch Zeitnahme und Ergebnislisten ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Derzeit plane man intensiv Konzeptanpassungen und Hygienemaßnahmen, teilt das Unternehmen „n plus sport“ mit. Firmenlauf-Fans können sich ab sofort für die Veranstaltung am Donnerstag, 10. Juni 2021, registrieren: „Denn fest steht: Egal, wie die Situation im Juni aussehen wird, der dm Firmenlauf Bad Kreuznach findet auf jeden Fall virtuell statt.“
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Uns ist bewusst, dass die Pandemie weiterhin viele Unsicherheiten birgt und sich auch einige Menschen und Unternehmen momentan nicht vorstellen können, sich für eine Laufveranstaltung anzumelden“, sagt Ralf Niedermeier von „n plus sport“. Sobald die Lage es zulasse, werde man startklar und die Konzepte einsetzen können. Ob der Firmenlauf in einer Live-Umsetzung mit mehr Abstand und reduziertem Rahmenprogramm stattfinden kann, das ist noch offen und wird je nach behördlicher Festlegung kurzfristig entschieden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Drogeriemarktkette dm hat das Projekt einen neuen Titelsponsor. Als Hauptsponsoren sind die Sparkasse Rhein-Nahe, Kreuznacher Stadtwerke, Schuh &amp;amp; Sport Palast und URANO dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Online-Anmeldung ist auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.firmenlauf-kh.de"&gt;&#xD;
      
           www.firmenlauf-kh.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          geöffnet. Der offizielle Anmeldeschluss ist am Dienstag, 25. Mai 2021.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (2017): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2017-06-01_Firmenlauf_Scan_%28tg%29.jpeg" length="164238" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 14:01:36 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/firmenlauf-bad-kreuznach-findet-real-oder-virtuell-am-10-juni-2021-statt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2017-06-01_Firmenlauf_Scan_%28tg%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hausabriss und Neubau in der Rossstraße: Sperrung vor der Baustelle jeweils an drei Wochentagen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/hausabriss-und-neubau-in-der-rossstrasse-sperrung-vor-der-baustelle-jeweils-an-drei-wochentagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 25. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen des Abrisses und Neubaus von Haus Nr. 10 in der Rossstraße - zuletzt „Havanna Club“ - wird die Engstelle voraussichtlich ab Donnerstag, 1. April 2021, montags, mittwochs und donnerstags voll gesperrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gehweg gegenüber der Baustelle bleibt passierbar. Das Parkhaus der Sparkasse wird über eine ausgeschilderte Umleitung von der Salinenstraße über die Wilhelmstraße und die Mühlenstraße erreichbar sein. Für Anlieger ist die Zufahrt bis zur Baustelle frei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den weiteren Tagen - also insbesondere an den Markttagen - soll die Fahrbahn vor der Baustelle nur halbseitig gesperrt werden und befahrbar bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfotos (2015): Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2015-02-01_Rossstrasse_10_%28tg%29.jpg" length="185092" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 10:51:23 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2015-02-01_Rossstrasse_10_%28tg%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft des Busverkehrs: Stadtrat stimmte für Beteilung Bad Kreuznachs an kommunaler Busgesellschaft</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/zukunft-des-busverkehrs-stadtrat-stimmte-fuer-beteilung-bad-kreuznachs-an-kommunale-busgesellschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach wird weiterhin Trägerin des Öffentlichen Personennahverkehrs bleiben und gemeinsam mit den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen eine kommunale Busgesellschaft gründen. Dies entschied der Stadtrat am Mittwochabend, 24. März 2021, mit einer deutlichen Mehrheit von 22 Ja-Stimmen bei elfmal Nein und zwei Enthaltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Befürworter der Busgesellschaft mit städtischer Beteiligung streben die Umsetzung längst beschlossener Verbesserungen bei den Linienführungen und Taktungen, Spätbussen und der einheitlichen Preis-Wabe für ganz Bad Kreuznach an. Die ablehnenden Stadtratsmitglieder wünschen diese Verbesserungen im Prinzip auch, doch auf Rechnung des dann zuständigen Landkreises, wobei Landrätin Bettina Dickes die Beibehaltung des heutigen Busangebotes als Maximalleistung in Aussicht gestellt hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der CDU kamen Stimmen für beide Positionen sowie Enthaltungen. Ihre Fraktion sowie die Fraktion FDP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          / Faire Liste waren die erklärten Gegner dieses Weges. Auch Dr. Herbert Drumm von den Freien Wählern, ebenfalls der FDP-Fraktion angehörig, hatte sich gegen die Kommunalisierung des ÖPNV in Verantwortung der Stadt positioniert. Er versäumte aber die zweite Stadtratssitzung seit seiner Wahl in den Landtag. Auch die Fraktionen von FWG und AfD blieben der Sitzung fern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dem Beschluss vom Mittwoch gehört auch, dass die kommunale Busgesellschaft als GmbH geführt wird. Sollte es etwa für die Konzeption noch im Jahr 2020 eines Gutachtens bedürfen, würde die Stadt dieses (mit-)finanzieren, wie sie grundsätzlich die zu gründende GmbH zwecks Herstellung der Betriebsbereitschaft mit dem erforderlichen Eigenkapital ausstatten wird. Ebenso wurde die Verwaltung beauftragt, für die Gründung der Verkehrsgesellschaft Aufträge zur juristischen, wirtschaftlichen und zur verkehrsplanerische Begleitung zu vergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 21:52:01 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Oster-Lockdown: Es bleiben der Appell an die Vernunft und die Warnung vor Notbremsen bei hohen Inzidenzwerten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kein-oster-lockdown-es-bleiben-der-appell-an-die-vernunft-und-die-warnung-vor-notbremsen-bei-hohen-inzidenzwerten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 24. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagvormittag, 23. März 2021, kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer den harten Oster-Lockdown an, am heutigen Mittwochnachmittag, 24. März 2021, erläuterte sie, warum dieser geplante fünftägige Shutdown nun entfallen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kanzlerin habe sie mit der Nachricht überrascht, den Oster-Lockdown zurücknehmen zu wollen. Diese „Osterruhe“ sei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vorschlag gewesen und es habe eine klare Verabredung dazu gegeben, dass die Bundesministerien für Gesundheit (federführend) und Inneres (unterstützend) die Rechtsgrundlagen dafür klären und den Ländern eine Musterverordnung zur Verfügung stellen sollen. „Das ist nicht gelungen“, sagte Drey
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch sei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eine große Verwirrung und auch Verunsicherung in der Bevölkerung entstanden, weswegen es ihr wichtig sei zu versichern, „dass wir auch ohne Oster-Lockdown mit ganz großer Konsequenz unseren Weg weitergehen werden, um die Menschen zu schützen und die Gesellschaft und die Wirtschaft am Laufen zu halten.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit seien die Krankenhäuser nicht überlastet, vielmehr habe man im Land eine sehr gute Situation. Dennoch sei es notwendig, sich gegen die dritte Welle zu stemmen. „Wir müssen alles tun, dass es auch so bleibt“, unterstrich Dreyer. Der Appell #WirbleibenzuHause falle nun anders aus als geplant, w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          s nichts an der Verantwortung daran ändere, auch über Ostern nicht leichtsinnig zu werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit den Kirchen ist die Landesregierung im Gespräch“, erklärte die Ministerpräsidentin. Es gehe darum, dass die Gottesdienste, „vielleicht vergleichbar mit Weihnachten“, sehr verantwortungsvoll und zurückhaltend durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notbremse streng ausgelegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unabhängig von dem politischen Schaden, der nun entstanden sei, bleibe nach der Entscheidung der Bundeskanzlerin, dass in rheinland-pfälzischen Kommunen, die drei Tage lang einen Inzidenzwert von mehr als 100 aufweisen, die Notbremse gezog
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n werde.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Diese Notbremse wird traditionell in Rheinland – Pfalz sehr sehr streng ausgelegt.“ In zwei Kommunen habe man per Erlass solche Einschränkungen durchgesetzt, etwa Kontaktbeschränkungen, die Malu Dreyer als ein „total wirksames Mittel“ bezeichnet. Auch über Ostern w
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          de die Notbremse greifen, wenn Inzidenzwerte dies erfordern
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            würden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten bleibe es bei dem bekannten Perspektivplan. Das hei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ß
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          etwa, dass
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gastronomie die Außenbereiche für Gäste mit negativen Test
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergebnissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          offenhalten kann. Ebenso kann der Einzelhandel bei einer Inzidenz unter 50 unbeschränkt öffnen, bei Inzidenzwerten zwischen 50 und 100 für Terminshopping.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bitte vernünftig verhalten"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Solange es nicht genügend Impfstoff für alle gebe, müsse umso mehr getestet werden, erinnerte Dreyer. Außerdem müsse alles, was man in den vergangenen Monaten über Hygiene gelernt habe, auch angewendet werden. Di
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          es sei umso wichtiger, als die Virusvariante erheblich ansteckender sei als das ursprüngliche Coronavirus. Neben Abstand und Lüften bleibe die Maske das wichtigste Mittel gegen die Infektion. Sie appelliere an die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz, sich auch über Ostern und auch bei fantastischem Wetter
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vernünftig zu verhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : „Die Pandemie hat uns sonst viel zu schnell wieder komplett im Griff.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künftig keine MPK-Runde mehr bis um 3 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als Lehre aus dem Durcheinander der letzten Tage zieht Malu Dreyer den Schluss, keine MPK-Runde, die bis 3 Uhr dauern, mehr hinnehmen zu wollen. Dies sei nicht ihre Art zu arbeiten; denn spät in der Nacht gemachte Vorschläge könnten nicht mehr auf ihre Umsetzbarkeit abgeklopft werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 15:22:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brisanter Fund an Bachufer: 12-jährige Mädchen entdeckten hochgiftiges E 605</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/brisanter-fund-an-bachufer-12-jaehrige-maedchen-entdeckten-hochgiftiges-e-605</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Wörrstadt, 24. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen hochgefährlichen Fund machten zwei zwölfjährige Mädchen am Dienstag, 23.03.2021, in Sulzheim (VG Wörrstadt). An der Böschung des Ochsenbachs lagen zwei aufgerissene Gebinde; bei einem handelte es sich um das hochgiftige und verbotene Pflanzenschutzmittel E 605.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Kinder kamen mit dem Gift in Berührung und wurden deshalb nach Rücksprache mit der Giftnotrufzentrale vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht. Beide zeigten keine Symptome für eine Vergiftung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizeiwache Wörrstadt wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          am Dienstag gegen 16.45 Uhr über den Fund der Mädchen informiert. Die Kinder waren am Bachlauf des Ochsenbaches unterwegs, wo sie am Böschungshang die aufgerissene
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gebinde mit einem Pulver fanden. Bei einem handelte es sich laut Aufschrift um das Insektizid E605, bei dem anderen um das Herbizid Dithane-Ultra.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pflanzenschutzmittel E 605 ist hochgiftig und wegen seiner extremen Gefährlichkeit seit Januar 2002 in Europa nicht mehr zugelassen. Es besteht seither ein EU-weites absolutes Handels- und Anwendungsverbot. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine unbekannte Menge der Stoffe befand sich zum Zeitpunkt des Auffindens bereits im Bach. Die Feuerwehr installierte eine Wassersperre, wodurch Giftreste geborgen werden konnten. An
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          diesem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Alzey-Worms waren der Gefahrstoffzug und ca. 50 Feuerwehrleute
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eteiligt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kriminalpolizei Alzey (Tel. 06731/9110) bittet um Zeugenhinweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bezüglich der illegalen Entsorgung der Stoffe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Alzey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-24_E605_Gift_Schaedlingsbekaempfung.jpeg" length="259830" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:05:51 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/brisanter-fund-an-bachufer-12-jaehrige-maedchen-entdeckten-hochgiftiges-e-605</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naherholung an Ostertagen: Im Wald ist gegenseitige Rücksichtnahme unerlässlich</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/naherholung-an-ostertagen-im-wald-ist-gegenseitige-ruecksichtnahme-unerlaesslich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 24. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr noch als sonst bieten die Wälder in Coronazeiten eine wunderbare Möglichkeit, rauszukommen und durchzuatmen. „Wir freuen uns, wenn die Menschen gerade in Zeiten der Pandemie den Wald als besonderen Erholungsraum für sich neu entdecken“, betont Förster Michael Veeck vom Forstamt Soonwald. Gegenseitige Rücksichtnahme sind für einen Waldbesuch jedoch unabdingbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte…“. Diese Zeilen aus einem Gedicht von Eduard Mörike stimmen uns auf den Frühling ein, der, bei entsprechender Witterung, an Ostern hoffentlich auch in unseren Wäldern Einzug hält. Aber dann kann es in gewisser Weise auch wieder sehr schnell „eng“ werden im Wald. Gerade auch im Stadtwald Bad Kreuznach, der auch sonst schon von Waldbesuchenden sehr stark frequentiert wird, ist an den Ostertagen bei schönem Wetter ein besonders starker Besucherandrang zu erwarten. „Wir tun sehr viel dafür, dass die Menschen aus Bad Kreuznach und der Region schöne Stunden der Erholung im Wald verbringen können“, erläutert Nico Plöger, für den Stadtwald zuständiger Förster. „Leider kommt es aber in letzter Zeit immer wieder auch zu Konfliktsituationen durch die unterschiedlichen Interessen seitens der Waldbesucher“, so Plöger weiter. Was er meint, sind vor allem „Kollisionen“ zwischen Mountainbikern und Spaziergängern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenseitige Rücksichtnahme steigert das Walderlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können im Wald Erholung für Körper und Geist erlangen. Wenn jeder etwas Rücksicht nimmt und nicht nur seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt, ist allen gedient. Konkret heißt das: Bitte bei Begegnungen zwischen Mountainbikern und Spaziergängern langsam fahren und Verständnis für die Bedürfnisse des Anderen aufbringen. Fahrradfahrer bitte auf den befestigten Waldwegen bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Wald ist in erster Linie Lebensraum für eine umfangreiche Flora und Fauna. – Das dürfen wir Menschen nie außer Acht lassen“, so der Appell von Förster Veeck. Von daher dient die gegenseitige Rücksichtnahme auch dem Schutz der Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Michael Veeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forstamt Bad Sobernheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesforsten Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 08:41:18 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Steinwerfer an der A 63: Lkw-Frontscheibe zersplitterte direkt vor dem Fahrer</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/steinwerfer-an-der-a-63-lkw-frontscheibe-zersplitterte-direkt-vor-dem-fahrer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 63 bei Klein-Winternheim / Ober-Olm, 23. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der A 63 wurde am Dienstagabend, 23. März 2021, die Frontscheibe eines Lkw offenbar von einem Stein getroffen, den jemand von einer Brücke geworfen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Lkw fuhr auf der rechten Spur der A 63 in Richtung Mainz. Bei der über die Autobahn führenden Brücke der Bahnhofstraße (L 427) zwischen Klein-Winternheim und Ober-Olm zersplitterte plötzlich die Frontscheibe unmittelbar vor dem Lenkrad. Zugleich nahm der 45-jährige Fahrer einen deutlichen Schlag wahr. Beim Zurückschauen sah er auf der Brücke eine Person, die sich zu Fuß in Richtung Ober-Olm entfernte. Der Fahrer stoppte sein Fahrzeug einige Meter hinter der Brücke; er blieb unverletzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Streifenwagen sicherte den Lkw am rechten Fahrbahnrand ab. Weitere Polizeibeamte beteiligten sich an der Fahndung nach dem Steinwerfer. Sie haben keinen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizeiautobahnstation Heidesheim bittet Zeugen, die Angaben zu einer verdächtigen Person oder zum Sachverhalt machen können, sich auf der Dienststelle zu melden: Tel. 06132-9500.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Heidesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 21:30:34 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Katholische Kirche im Bistum Trier hält vorerst an geplanten Ostergottesdiensten fest</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/katholische-kirche-im-bistum-trier-haelt-vorerst-an-geplanten-ostergottesdiensten-fest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trier, 23. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat am Dienstagmorgen bekannt gegeben, dass die Länder die Kirchen bitten wollen, auf Ostergottesdienst in Präsenzform zu verzichten. Das Bistum Trier bringt diesem kurzfristig vorgetragenen Ansinnen kein Verständnis entgegen und hält zunächst an seinen Planungen fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachricht, dass nach Auffassung der Länder die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen nur virtuell gefeiert werden sollen, „kommt äußerst überraschend recht kurz vor Beginn der heiligen Woche und in einer Situation, in der die Gottesdienste geplant und die Termine bereits veröffentlicht sind“, erklärt Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg in einer Mitteilung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Aktuell laufen zur Klärung Gespräche auf Bundes- und Landesebene“, sagte am Dienstag, 23. März, in Trier. „Auch wenn es die Planungen vor Ort erschwert, bitte ich um etwas Geduld, bevor ich verbindlich mitteilen kann, ob und welche Auswirkungen die Bitte des Bund-Länder-Treffens auf das Bistum Trier hat. Bitte halten Sie daher zunächst an Ihren aktuellen Planungen fest. Sie werden ja vielerorts ohnehin in einer Vielfalt aus Präsenz- und übertragenen Gottesdiensten bestehen und enthalten vor allem zahlreiche weitere gute Ideen, um gerade an den Kar- und Ostertagen mit den Menschen in Verbindung zu sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bistum Trier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (Mai 2020): Gottesdienst mit Abstand in der Bad Kreuznacher Heilig-Kreuz-Kirche &amp;gt;&amp;gt; Josef Brantzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-05-17+Corona+Gottesdienst+Heilig+Geist.jpeg" length="68419" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 16:35:48 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Da wird nicht viel laufen“: Harter Oster-Lockdown soll Infektionswelle eindämmen helfen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/da-wird-nicht-viel-laufen-harter-oster-lockdown-soll-infektionswelle-eindaemmen-helfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 23. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jüngsten Beschlüsse der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel sehen einen „richtig harten Lockdown“ für die fünf Tage von Gründonnerstag bis Ostermontag 2021. „Da wird nicht viel laufen“, stellte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei einer Medienkonferenz am Dienstagmorgen, 23. März 2021, fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgesehen von den bekannten Ausnahm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en von Apotheke bis Tankstelle und Lebensmittelhandel werde an den fünf Tagen alles schließen müssen, auch die soeben wieder geöffneten Außenbereiche der Gastronomie. Ob es die Möglichkeit geben werde, sich Ostergerichte an den Restaurants abzuholen, konnte Dreyer noch nicht sagen. Sie verwies auf nioch nicht vorliegende Ausführungsbestimmungen des Bundes, die - ebenso wie alle „großen Linien“ der Länderbeschlüsse - auch für Rheinland-Pfalz maßgeblich sein sollen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlass für den „richtigen Shutdown“ sei die britisches Virusvariante, die weit ansteckender ist als das ursprüngliche Virus und „eine exponentielle Dynamik“ mit sich bringe. „In der aktuellen Dynamik sind die Mehrheit der Bundesländer und die Bundesregierung übereingekommen, dass weitere Maßnahmen notwendig sind“, so Dreyer in einer Mitteilung vom Dienstagmorgen. Ohne solche Maßnahmen wäre im April eine Überlastung des Gesundheitswesens wahrscheinlich. Dreyer brachte ihre Einschätzung der Lage in einem einzigen Satz zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ausdruck: Das Tragen von Masken sei „wichtiger als jemals zuvor“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch müsse die bestehende Teststrategie massiv ausgebaut werden. Die Teststationen arbeiten gut, nach Ostern soll in allen Schulen getestet werden, und auch die Unternehmen seien nun in der Pflicht (siehe unten). „Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass die Voraussetzungen dafür nach dem Oster-Lockdown stehen und 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche getestet werden können“, sagte Dreyer. Damit könnten Infektionsketten durchbrochen und Infektionscluster entdeckt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun an Ostern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt an fünf zusammenhängenden Tagen das Prinzip #WirBleibenZuHause. Private Zusammenkünfte sind in dieser Zeit im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare gelten als ein Haushalt. Ansammlungen im öffentlichen Raum werden grundsätzlich untersagt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste möglichst nur virtuell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bund un
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          d Länder werden auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln für die „Notbremse“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Oster-Lockdown gilt und auch nach dem Osterfest soll gelten, dass überall dort die Notbremse gezogen wird, wo die Inzidenz über 100 liegt. In diesen Phasen gilt: Treffen eines Haushalt mit höchstens einer weitere Person, der Einzelhandel darf nur nach Terminvereinbarung einen Kunden bzw. einen Haushalt zulassen. Geöffnet bleiben Friseure als körpernahe Dienstleistungen aus hygienischen Gründen, ebenso wie die körpernahe Dienstleistung aus medizinischen Gründen, wie die medizinische Fußpflege. Die Regularien der Notbremse sind in der Coronabekämpfungsverordnung und den Allgemeinverfügungen festgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitfahrer sollen auch im privaten Pkw eine medizinische Maske tragen, sofern sie nicht dem Hausstand des Fahrers angehören. Anlassbezogene Schnelltests sollen in Bereichen vorgenommen werden, in denen die Einhaltung von Abstandsregeln und das konsequente Maskentragen erschwert sind. Auch Ausgangsbesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ränkungen sind möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tests in Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Osterferien werde es konsequent ein Angebot an Schüler*innen zunächst für mindestens eine Testung pro Woche geben, kündigte die Ministerpräsidentin an. So könnten möglichst viele Menschen entdeckt werden, die keine Symptome haben und trotzdem mit Corona infiziert sind. Das sei ein ganz wesentlicher Schritt bei der Vermeidung von Ansteckung. Auch in den Kitas werden die Beschäftigten weiterhin getestet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Schutz und Tests am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den privaten Treffen ist die Arbeitswelt einer der größten Pandemietreiber. Angesichts der steigenden Infektionszahlen sind Tests der Mitarbeiter*innen notwendig. Die Tests sollen mindestens einmal und bei entsprechender Verfügbarkeit zweimal pro Woche zur Verfügung stehen. Nach Ostern sollen die Wirtschaftsverbände in ihrem Umsetzungsbericht vorlegen, wie viele Unternehmen sich beteiligen. Sollte das nicht au
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sreichen, prüft die Bundesregierung ob und wie sie regulatorisch eingreifen muss.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisen bitte vermeiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es stehen das zweite Osterfest und die zweiten Osterferien vor der Tür, die wir unter Coronabedingungen begehen müssen. Wir bitten dennoch die Bürgerinnen und Bürger weiterhin eindringlich, Kontakte stark einzuschränken und insbesondere auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland und auch ins Ausland zu verzichten“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Auftreten von verschiedenen Covid-19-Varianten und deren weltweite Verbreitung hätten gezeigt, dass der grenzüberschreitende Reiseverkehr auch weiterhin auf das absolut erforderliche Mindestmaß begrenzt werden müsse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftshilfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Unternehmen, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer und über eine sehr lange Zeit von Schließungen betroffen sind, wird die Bundesregierung ein ergänzendes Hilfsinstrument im Rahmen der europarechtlichen Vorgaben entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinland-Pfalz startet mit Luca-App
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinland-Pfalz will - gemeinsam mit neun anderen Ländern - das digitale Kontaktnachverfolgungssystem Luca einsetzen. Diese App hat Schnittstellen zur Corona-Warn-App und zu dem Datensystem der Gesundheitsämter. Die Nutzung ist für die Bürger, die Geschäfte und Betriebe, die Kultureinrichtungen und die Gesundheitsämter kostenfrei. Der Bund übernimmt für die ersten 18 Monate die Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die App ermöglicht Kontaktdatenerfassung (etwa in Restaurants), Datenübermittlung an Gesundheitsämter und auch die Benachrichti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gung von Kontaktpersonen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Prozent aller Rheinland-Pfälzer*innen sind geimpft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bis gestern haben 10 Prozent aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ihre erste Impfung erhalten. Und wir werden weiter alles daransetzen, schnell zu impfen. Dabei helfen uns auch die 20.000 Dosen Biontech-Impfstoff zusätzlich, die wir nach dem Impfgipfel vom vergangenen Freitag aufgrund unserer Grenznähe zum Virusmutationsgebiet in Frankreich einsetzen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder wollen im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 12. April 2021 erneut beraten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bildschirmfoto der Übertragung auf swr.de.rp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 09:25:37 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denken wie damals: Maskenverweigerer beriefen sich auf Reichsgesetze von 1914</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/denken-wie-damals-maskenverweigerer-beriefen-sich-auf-reichsgesetze-von-1914</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 22. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Personen erregten am Samstagnachmittag, 20. März 2021, eine große Aufmerksamkeit, als sie ohne Masken, ohne Abstand und beim Genuss alkoholischer Getränke auf den Stufen vor dem Staatstheater in Mainz saßen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die laut Musik hörenden und eng beieinanderstehenden Personen im Alter zwischen 21 und 67 Jahren beriefen sich in der Kontrolle auf Reichsgesetze von 1914 und lehnten jede Gültigkeit des Grundgesetzes und der derzeit geltenden Regelungen zur Bekämpfung der Coronapandemie ab. Eine Überprüfung der Personalien gestaltete sich ebenfalls schwierig, da Personalien nicht angegeben bzw. Ausweisdokumente nicht ausgehändigt wurden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Abschluss der Kontrolle wurde den fünf Männern und zwei Frauen aus Mainz, Budenheim, Wiesbaden und Ginsheim-Gustavsburg ein Platzverweis für die Mainzer Innenstadt ausgesprochen. Weil ein unbeteiligter Zeuge aus der Gruppe heraus, als "linkes Faschistenschwein" beleidigt wurde, wird ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eröffnet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen alle Personen werden Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen die 17.CoBeLVO als auch die Allgemeinverfügu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ng der Stadt Mainz eröffnet und an die Stadt Mainz als zuständige Behörde weitergeleitet. Die Kontrolle sowie die Entlassung der Personen erfolgte unter Beachtung der geltenden Corona-Vorschriften. Zur Reduzierung von Ansteckungsrisiken setzte die Polizei Mainz drei Streifenteams und Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wenig Verstöße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Insgesamt wurden am Samstag und Sonntag nur wenige Verstöße gegen die Regelungen festgestellt. Die Maskenpflicht am Rheinufer wurde noch nicht flächendeckend beachtet. Aufgrund der neu erlassenen Regelung und einer erst kürzlich aufgestellten Beschilderung werden Personen ohne Maske freundlich auf die Maskenpflicht hingewiesen. Auffällig bleibt, dass es bei den Kontrollen regelmäßig zu intensiven, aber grundsätzlich freundlichen Gesprächen zu den geltenden Regelungen kommt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 19:09:46 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Regelung ab 22. März: Kreisverwaltung Bad Kreuznach konkretisiert die aktuellen Bestimmungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-22-maerz-kreisverwaltung-bad-kreuznach-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 21. März 2021 // 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihren Konkretisierungen zur Ergänzung der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung erläutert die Kreisverwaltung Bad Kreuznach die Anwendung der ab Montag, 22. März 2021, gültigen Regeln im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist zu beachten, dass genannte Grenzwerte der 7-Tage-Inzidenz erst dann greifen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dazu eine neue Allgemeinverfügung erlassen ist. Das Überschreiten der Inzidenzwerte zieht also nicht sofort Neuregelungen nach sich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Masken und Hygiene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bekannten AHA + L-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske — Lüften) gelten weiterhin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medizinische (OP-) Masken, KN-95/ N95-Masken oder FFP-2-Masken müssen in Einzelhandel und gewerblichen Einrichtunge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n sowie der Gastronomie, bei Abhol-, Liefer- und Bringservice, in öffentlichen Gebäuden und Verwaltungen, in Gotteshäusern, bei unmittelbarem Kontakt in Arztpraxen und therapeutischen Praxen, in Bus und Bahn sowie bei Angeboten der Jugendarbeit getragen werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten können weiterhin einfache Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken) getragen werden. Beschäftigte in Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbes können Visiere statt Masken tragem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln in der Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Öffentlichkeit dürden sich bis zu fünf Personen des eigenen und eines weiteren Hausstands treffen (Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet) Dies gilt bis zu einem Inzidenzwert von 100. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Ausnahmen von Gastronomiebetrieben gilt ein striktes Alkoholverbot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln für Treffen in Privaträumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt die dringliche Bitte, dieselben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Regelungen wie in der Öffentlichkeit zu befolgen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzelhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einzelhandel darf bei einer Inzidenz unter 50 öffnen (ohne Terminvereinbarung oder Kontakterfassung). Mobiler Einzelhandel (wie Tupperpartys) sind ebenfalls gestattet, dabei gilt auch hier die maximale Personenbegrenzung von 1 Person pro 10 qm. Steigt die Inzidenz über 50, gelten verschärfte Regeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Außengastronomie ist bei einer Inzidenz bis 100 geöffnet. Es besteht eine Reservierungspflicht, diese kann jedoch auch spontan vor Ort erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gäste über 14 Jahren müssen einen negativen Coronaschnelltest vorweisen. Dieser kann in Teststationen gemacht werden. Es wird untersucht, wie in den Gastronomiebetreieben Selbsttests durcheführt werden könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kontaktdaten müssen erfasst werden: Name, Anschrift, Telefonnummer und der Zeitraum des Besuchs. Die Angabe der Gäste müssen vom Gastronomiebetriebe nicht überprüft werden. Die Kontaktdaten sind vier Wochen aufzubewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewirtung und Verzehr dürfen nur an Tischen stattfinden. Zwischen den Tischen muss ein Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden. Alternativ können bauliche Trennvorrichtungen („Spuckschutzwände“) installiert werden. Eine Überdachung der Tische ist gestattet, sofern bei dem Zelt, Wintergarten o.Ä. eine Wand offenbleibt. Pro Tisch sind maximal 5 Personen (über 14 Jahren) aus 2 Hausständen zulässig. Außer an den Tischen besteht Maskenpflicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhol- und Lieferservice sowie Straßenverkauf oder der Ab-Hof-Verkauf sind erlaubt. Die Abholung von vorbestellter Ware darf innerhalb der Geschäftsräume erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maximale Personenzahlen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Verkaufs- oder Besucherfläche von bis zu 800 Quadratmetern darf sich höchstens eine Person pro 10 Quadratmetern aufhalten. Für Flächen, die über die 800 Quadratmeter hinausgehen, gilt, dass höchstens eine Person pro 20 Quadratmeter erlaubt ist. (Bsp.: Bei 1600 Quadratmetern Fläche entspricht dies 80 Personen für die ersten 800 Quadratmeter und weitere 40 Personen für die zweiten 800 Quadratmeter). Für kleine Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe gilt die Personenbegrenzung von maximal 1 Person pro 10 qm Verkaufsfläche nicht, wenn sich ausschließlich ein Haushalt mit einer weiteren Person in einem Raum aufhält. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeits- und Betriebsstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Arbeits- und Betriebsstätten gilt grundsätzlich eine (Alltags-)Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verzehr von Speisen und Getränken in Kantinen ist gestattet, wenn Arbeitsabläufe oder die räumliche Situation dies erfordern (z.B. für Mitarbeiter in der Produktion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenkünfte aus zwingend notwendigen geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen sind gestattet. Dazu gehört auch die berufliche Fort- und Weiterbildung. Hierbei sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten (1 Person je 10 qm).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht aufschiebbare Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz und auch die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen beispielsweise in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten sind in Präsenzform unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikvereine und Chöre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikalische Proben sind im Freien unter Einhaltung des Mindestabstandes für Gruppen von 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren plus Dirigent*in erlaubt. Bei Personen über 14 Jahren sind grundsätzlich nur Proben in Gruppen von maximal zwei Hausständen gestattet. Wenn der Mindestabstand verdoppelt wird, sind im Freien aber, analog zu den Regeln im Sport, auch Proben mit mehr Personen möglich. Ab einer Inzidenz von 50 bis 100 wird es neue Regelungen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftritte von Gruppen sind weiterhin untersagt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Amateur- und Freizeitbereich ist Kontaktsport – außer bei Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren – weiter generell untersagt, ebenso alle sportlichen Betätigungen im in Hallen und Räumen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportliche Betätigungen im Freien ist in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einer Trainer*in unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. Bei einer Inzidenz ab 50 bis 100 reduziert sich bei Gruppen über 14 Jahren die maximale Teilnehmerzahl auf maximal 5 Personen aus 2 Haushalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Verdopplung des Mindestabstands sind auch höhere Personenzahlen möglich. Das Training unter einem Regenschutz wie Pavillons bzw. Zelten mit einem pavillonähnlichen Charakter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne Seitenwände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist im gesamten Sportbereich für Athletinnen und Athleten, die sich bereits für bevorstehende Euro- oder Weltmeisterschaften qualifiziert haben oder sich im Jahr 2021 qualifizieren können, erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielplätze bleibeb geöffnet; für Erwachsene gilt hier die (Alltags-)Maskenpflicht. Es gibt auf Spielplätzen keine Personenbegrenzung, jedoch ist bei Personen über 14 Jahren das Abstandsgebot möglichst zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freiluftangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von botanischen Gärten, Reiterhöfen, Tierparks sowie Minigolfplätze u. ä. sind für den Publikumsverkehr geöffnet. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bowlingcenter, Kegelbahnen, Darts, Billard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kegelbahnen, Bowlingcenter, Räume zum Billard- oder Dartspiel u. ä. sind geschlossen, können aber zur Nutzung von maximal zwei Haushalten vermietet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebote für Kinder und Jugendliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebote der Jugendarbeit sind grundsätzlich zulässig. Diese dürfen in festen Gruppen mit bis zu 25 Kindern und Jugendlichen inklusive Betreuern sowohl im Freien wie auch in Räumen stattfinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulungen von Ehrenamtlichen sind in Präsenz zulässig. Jugendzentren dürfen öffnen. Hierbei sind die erweiterte Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontakterfassung und der Mindestabstand zu beachten. Die maximale Personenzahl bemisst sich an der Raumgröße - pro 10 qm darf sich nur eine Person im Raum aufhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen, Ausstellungen etc. können öffnen. Es gilt eine Buchungspflicht, der man spontan an Ort und Stelle nachkommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Räumen dürfen nur digital oder in Form von Einzelunterricht durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrschul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en sind sowohl für die praktische wie auch für die theoretische Ausbildung geöffnet. Dementsprechend sind auch die dafür notwendigen Erste-Hilfe-Kurse bei Einhaltung der Hygieneregeln zulässig. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurse der Familienbildung sind in Räumen nur als Einzelangebote zulässig. Im Freien sind sie mit bis zu 10 Erwachsenen oder 20 Kindern und Jugendlichen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der außerschulische Kunst- und Musikunterricht ist als Einzelunterricht in Präsenzform möglich, wenn dieser nicht mit einem erhöhten Aerosolausstoß verbunden ist. Gesangsunterricht sowie der Unterricht mit Blasinstrumenten darf nur im Freien oder im Innenbereich in getrennten Räumen stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppenangebote sind im Freien in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einer Lehrkraft unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. Bei einer Inzidenz ab 50 bis 100 reduziert sich bei Gruppen über 14 Jahren die maximale Teilnehmerzahl auf maximal 5 Personen aus 2 Haushalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Verdopplung des Mindestabstands sind auch mehr Personen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit, körpernahe Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Dienstleitungen, die medizinischen oder hy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gienischen Gründen dienen, sowie Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege wie Nagel- oder Kosmetikstudios, Tattoostudios, Massagesalons, Piercingstudios, Sonnenstudios etc., sind gestattet. Es besteht Maskenpflicht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann die Maske wegen der Art der Dienstleistungen (z.B. Bartrasur) nicht getragen werden, sind ein tagesaktueller Schnelltest mit Bescheinigung oder ein vor Ort vorgenommener Selbsttest mit negativem Ergebnis für den Kunden sowie ein Testkonzept für das Personal verpflichtend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufenthalt in Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Rehaeinrichtungen, Sanatorien und Privatkrankenanstalten zu ausschließlich medizinischen Zwecken ist gestattet, wenn eine entsprechende ärztliche Indikation vorliegt. Dringend erforderliche Begleitpersonen sind gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Radonstollen kann als medizinische Einrichtung unter Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln geöffnet bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport und Fitnessstudios
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport ist nach ärztlicher Indika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          tion als Angebot für Gruppen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitnessstudios bleiben geschlossen, doch ist in Studios ein Training an Geräten möglich, wenn hierzu eine ärztliche Bescheinigung der medizinischen Notwendigkeit vorliegt. Pro definiertem Trainingsbereich darf nur eine Person gemäß den ärztlichen Vorgaben trainieren. Eine Betreuung der Trainierenden ist dementsprechend notwendig, dabei dürfen maximal zwei Trainierende von einer Person betreut werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sind Angebote im Freien in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einer Trainer*in unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. Bei einer Inzidenz ab 50 bis 100 reduziert sich bei Gruppen über 14 Jahren die maximale Teilnehmerzahl auf maximal 5 Personen aus 2 Haushalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Räumlichkeiten von Fitnessstudios, Tanzschulen etc. dürfen an einzelne Haushalte vermietet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen jeglicher Art sind nicht gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste sind mit den entsprechenden Hygienekonzepten und Abstandsregeln gestattet. Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinde- und Chorgesang ist nicht zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An standesamtlichen Trauungen dürfen neben Standesbeamten und Brautpaar sowie Trauzeugen folgende Personen teilnehmen: Verwandte ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht Maskenpflicht für alle, außer dem Brautpaar und dem Standesbeamten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerdigungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Friedhof außerhalb der Friedhofshalle gelten keine Personenbegrenzungen. Es ist jedoch auf die Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zu achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Trauerfeier in der Friedhofshalle dürfen alle Verwandten ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes als Trauergäste teilnehmen. Darüber hinaus sind weitere Personen erlaubt, sofern die Größe des Raumes dies zulässt. Pro Person sind hier 10 Quadratmeter Fläche notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gremiensitzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzungen der kommunalen Gremien sowie deren Ausschüsse, Zweckverbände etc. sind unter Beachtung der gültigen Hygiene- und Abstandsvorgaben gestattet. Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen und ähnliches von Vereinen und Verbänden sind hingegen in Präsenz untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die jeweils aktuellen Veröffentlichungen des Bildungsministeriums ist zu achten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ehmigungen können in begründeten Einzelfällen erteilt werden. Diese sind bei der Kreisverwaltung unter
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:CoronaAuskunft@kreis-badkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoronaAuskunft@kreis-badkreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu beantragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand 20.03.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illustration: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und "visitBerlin" 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-21_Corona-Regeln_Berlin.jpeg" length="90328" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2021 16:21:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-22-maerz-kreisverwaltung-bad-kreuznach-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Eugenie Michels Hospiz: Düfte wecken Erinnerungen an schöne Stationen des Lebensweges</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/eugenie-michels-hospiz-duefte-wecken-erinnerungen-an-schoene-stationen-des-lebensweges</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 21. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner cremefarbener Filzschmetterling tanzt auf einem dünnen gelben Stoffband in einem Zimmer des Eugenie Michels Hospiz in Bad Kreuznach. Es riecht nach Lavendel und Mandarine. Ines Schmidberger hat den Schmetterling mitgebracht. Die examinierte Altenpflegerin macht derzeit eine Ausbildung, bei der sich alles um Düfte dreht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Aromapflege“ ist der Überbegriff für das, was sie hier tut: Die Gäste des Hospizes mit Düften in eine Welt schöner Erinnerungen und größeren Wohlbefindens entführen: „Ich habe nur einen Tropfen Lavendel auf den Schmetterling geträufelt. Es soll Ängste vertreiben“, erzählt die 38-Jährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie verfasst gerade ihre Abschlussarbeit über dieses Thema. Nach Ihrer Altenpflegeausbildung bei der Stiftung kreuznacher diakonie im Jahr 2006 hat sie viele berufliche Stationen durchlaufen. Bei der Arbeit in einem Kölner Hospiz hat sie die Wirkung der Düfte kennengelernt. Seit 2016 ist sie zurück in Bad Kreuznach und hat an der Akademie der Stiftung ihr bis dahin erarbeitetes Wissen mit einer entsprechenden Ausbildung zur Aromaexpertin auf solide Füße gestellt. Unterstützt von der Hospizleitung und den Palliativmedizinern des Eugenie Michels Hospiz, versucht sie das Wohlbefinden der Hospiz-Bewohner mithilfe der ätherischen Öle zu steigern und Begleiterscheinungen der Krankheitsbilder zu lindern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-17_Diakonie_Aromatherapie_Schmidberger.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ines Schmidberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Nach all dem Leiden, das die Menschen schon hinter sich haben, haben sie es oft satt, wenn wir Pflegenden zu ihnen kommen, weil sie fürchten, wieder für eine Blutabnahme gestochen zu werden oder die nächste bittere Pille schlucken zu müssen.“ So schildert Ines Schmidberger das Befinden von Menschen, die am Ende ihres Lebensweges stehen. Hier lotet sie vorsichtig aus, was den Bewohnern guttut, entwickelt mit ihnen gemeinsam Rituale und bezieht auch die Angehörigen mit ein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann Spannungen lösen, die nicht nur körperliche Ursachen haben. Ines Schmidberger erzählt Beispiele: Von dem Ehepaar, das Schwierigkeiten hatte, sich im Guten wie im Schlechten voneinander zu lösen. Mit einem täglichen Abendritual, das dem sterbenden Ehemann einen angenehmen Duft in die Nase steigen ließ, wurde längst verkrustete Liebe wiederbelebt. „Eine schöne Begegnung gab es, als ich einem weiteren Bewohner fast zufällig eine Urlaubserinnerung an den Markt in Marrakesch wiederaufleben lassen konnte. Laut ihm roch der ganze Markt nach Tonka-Bohne. Von diesem Moment an schlief er jeden Abend mit dieser Erinnerung an den Urlaub ein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hospiz-Leiterin Christina Gann möchte die Bewohner mit allen Sinnen ansprechen. Die Aromapflege ist ein Baustein in diesem Konzept, das aber nur realisiert werden kann, wenn es dafür eine finanzielle Unterstützung gibt. „Viele kleine und große Spenden helfen uns täglich, den fünfprozentigen Spendenanteil für die Hospizarbeit zusammenzutragen. Denn Kranken- und Pflegekassen übernehmen nur 95 Prozent der Kosten, dies ist gesetzlich so vorgesehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer die Hospizarbeit unterstützen möchten, findet weitere Informationen auf der Homepage der Stiftung kreuznacher diakonie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kreuznacherdiakonie.de"&gt;&#xD;
      
           www.kreuznacherdiakonie.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-17_Duft_Geruch_Aroma_Gewuerz.jpeg" length="181455" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2021 10:59:31 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-17_Duft_Geruch_Aroma_Gewuerz.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach mehreren medizinischen Notfällen: Warnung vor gefährlichen Kräutermischungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nach-mehreren-medizinischen-notfaellen-warnung-vor-gefaehrlichen-kraeutermischungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 20. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) warnt vor gefährlichen Kräutermischungen, die derzeit im Umlauf sind. Zuletzt war der Konsum solcher Mischungen in Koblenz mehrfach mutmaßlicher Auslöser von medizinischen Notfällen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch für Todesfälle in der jüngsten Zeit könnte der Konsum von Neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) verantwortlich sein. Kräutermischungen enthalten synthetisch hergestellte psychoaktive Stoffe. In einer Vielzahl von Fällen unterliegen diese Substanzen, je nach Inhaltstoffen, auch den Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) beziehungsweise des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG). Aber auch in den Fällen, in denen diese Stoffe nicht unter die beiden vorgenannten Gesetze fallen, besteht nach deren Konsum eine erhöhte Gefahr für die Gesundheit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Potenz synthetischer Cannabinoide nicht selten signifikant höher (um einen Faktor 100 oder noch höher) liegt als die von THC, ist die Gefahr der Fehldosierung sehr schnell gegeben. Bei den synthetisch hergestellten Cannabinoiden handelt es sich um pharmakologisch-toxikologisch weitestgehend ungeprüfte Stoffe, die nie zuvor - weder an Tier noch an Mensch - getestet wurden und deren Risikopotential völlig unbekannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Konsum von solchen Mischungen zeigten sich bisher insbesondere Reaktionen wie Kreislaufzusammenbrüche, Zittern und Krämpfe, komatöse Zustände, Atemnot, Herzrasen bis zum Herzinfarkt und Tod. Die Ärzte wissen meist nicht, welche Substanzen in diesen Mischungen enthalten sind. Aus diesem Grunde ist es aus ärztlicher Sicht auch sehr schwer, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei warnt daher eindringlich vor dem Konsum dieser neuen psychoaktiven Stoffe, deren gesundheitliche Folgen in der Regel unkalkulierbar sind. Hat man derartige Stoffe konsumiert, sollte man sich umgehend an einen Arzt wenden. Sollten einem Personen bekannt sein, die solche Stoffe erworben oder eingenommen haben, sollte man unverzüglich die Rettungsdienststelle informieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten diese Substanzen auch no
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ch dem BtMG oder dem NpSG unterliegen, ist neben den gesundheitlichen Folgen auch mit rechtlichen Problemen und einer Strafanzeige durch die Polizei zu rechnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-20_Kraeutermischungen_BTM_Drogen.jpeg" length="174691" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 09:30:02 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für Gäste mit tagesaktuellem negativen Corona-Test öffnet am Montag die Außengastronomie</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/fuer-gaeste-mit-tagesaktuellem-negativen-corona-test-oeffnet-am-montag-die-aussengastronomie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 19. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Rheinland-Pfalz soll die Außengastronomie mit einem „Sicherheitsmechanismus“ am Montag, 22. März 2021, wieder öffnen dürfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei besser, die Menschen würden mit Abstand und Hygienekonzept Kaffee oder Eis im Gartenlokal genießen, statt einen Kaffee to go im Gedränge, sagte dazu Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Freitag, 19. März. Dabei seien neben einem gültigen negativen Schnelltest für die Besucher unter anderem die allgemeinen Schutzmaßnahmen zu beachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gibt es weitere Regeln. Es gilt, dass der gemeinsame Besuch nur für maximal fünf Personen aus höchstens zwei Hausständen erlaubt ist. Außerdem besteht für Gäste und Personal die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2. Diese dürfen die Gäste nur unmittelbar am Platz abnehmen. Eine Bewirtung darf ausschließlich am Tisch mit festem Sitzplatz erfolgen. Es besteht weiterhin die Pflicht zur Kontakterfassung sowie zur Steuerung des Zutritts über eine Vorausbuchung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2019-04-05_Kornmarkt_Gastronomie_Eiscafe_%28tg%29+630.jpg" length="52487" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 19:06:39 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2019-04-05_Kornmarkt_Gastronomie_Eiscafe_%28tg%29+630.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreditkarte sperren oder Apotheke via Notruf raussuchen: Rettungsleitstellen registrieren bis zu 50 % Fehlanrufe</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kreditkarte-sperren-oder-apotheke-via-notruf-raussuchen-rettungsleitstellen-registrieren-bis-zu-50-fehlanrufe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach / Ingelheim, 19.03.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rettungsleitstellen registrieren verstärkt Fehlanrufe, weil Menschen mit sehr allgemeinen Auskunftsanliegen und Fragen die Notrufnummern „112“ und „19222“ wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ie Fragen reichen von der Erreichbarkeit des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes über die Notdienste der Apotheken bis hin zur Sperrung der Kreditkarte. Dadurch werden Leitungen, die für den Notruf und den Krankentransport geschaltet sind, belegt und Disponenten gebunden, deren Hilfe Patienten in wirklichen medizinischen Notfällen dringend benötigen. Nach einer Auswertung der Integrierten Leitstelle Bad Kreuznach machen diese Fehlanrufe mittlerweile knapp 50 Prozent aus. Während der Corona-Pandemie hat sich die Situation nochmals verschärft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rettungsleitstellen in Mainz und Bad Kreuznach bitten daher die Bürgerinnen und Bürger, von Auskunftsanrufen dieser Art unter den beiden Notrufnummern abzusehen. Die Disponenten wurden vom Ärztlichen Leiter der beiden Rettungsdienstbereiche, Dr. Guido Scherer, angewiesen, solche Gespräche nach einem kurzen Hinweis auf die Fehlnut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zung der Notrufnummer unverzüglich zu beenden. Damit soll die Erreichbarkeit für Notfallpatienten jederzeit sichergestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/FWSBAllgemein_010_FWSBNotruf_FWSB112_1200p_FWSB0001.jpg" length="157053" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 17:54:22 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kreditkarte-sperren-oder-apotheke-via-notruf-raussuchen-rettungsleitstellen-registrieren-bis-zu-50-fehlanrufe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/FWSBAllgemein_010_FWSBNotruf_FWSB112_1200p_FWSB0001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schockanruf ließ sich Senior zur Herausgabe einer hoch fünfstelligen Geldsumme bewegen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/mit-schockanruf-liess-sich-senior-zur-herausgabe-einer-hoch-fuenfstelligen-geldsumme-bewegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 19. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneut erbeuteten bislang unbekannte Täter mit einer perfiden Betrugsmasche eine hohe Geldsumme. Diesmal war ein 71-jähriger Mann das Opfer: Er händigte einen hoch fünfstelligen Betrag aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwochvormittag, 17. März 2021, erhielt der Mainzer einen Schockanruf. Bei dem Anrufer handelte es sich angeblich um seinen Sohn und dieser schilderte am Telefon, dass er in einen Unfall verwickelt gewesen sei, bei dem eine Frau getötet wurde. Nun sitze er bei der Polizei müsse für min
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          destens sechs Monate ins Gefängnis, wenn nicht eine Kaution gezahlt werden würde. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem weiteren Anruf wenige Minuten später gab der Anrufer an, dass die Kaution auf mehr als 40.000 € festgelegt worden sei. Nachdem der geschockte 71-Jährige äußerte, nun zur Bank fahren zu wollen, um das Geld zu holen, schraubte der angebliche Sohn die erforderliche Summe weiter nach oben auf einen hoch fünfstelligen Betrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der 71-jährige mit dem Geld von der Bank zurückgekehrt war, erhielt er einen Anruf einer angeblichen Polizeibeamtin. Diese erläuterte ihm, dass der Sohn eine Frau überfahren habe, die zusammen mit ihrem im Rollstuhl sitzenden Ehemann die Straße überquert habe. Die Frau sei an einem Genickbruch verstorben. Nun habe die Staatsanwaltschaft festgelegt, dass von dem hohen fünfstelligen Betrag das Schmerzensgeld für den nun verwitweten Rollstuhlfahrer und auch die Beerdigungskosten der getöteten Frau gezahlt werden müssten, sonst würde der Sohn direkt ins Gefängnis kommen. Der angebliche Staatsanwalt bestätigte die Angaben der angeblichen Polizeibeamtin am Telefon und gab an, dass ein Mann das Geld abholen werde. Tatsächlich übergab der 71-Jährige einem Abholer das Bargeld. Erst als der 71-Jährige später seinen (echten) Sohn anrief, wurde ihm klar, dass er Betrügern aufgesessen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fachkommissariat für Betrugsdelikte der Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der Geldabholer wird so beschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             - ca. 30 Jahre alt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             - ca. 1,90 cm groß und kräftige Statur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              -  dunkle wellige Haare, Mittelscheitel, seitlich hinten rasiert 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             - dunkle Jeans, beigefarbenes Hemd und dunkle Weste 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             - schwarze Umhängetasche 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              -  weiße FFP2-Maske.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mainzer Polizei erinnert daran, dass man sich auf Telefonate dieser Art nicht einlassen sollte. Der Rat lautet, das Gespräch selber zu beenden, via 110 die Polizei anzurufen und auch Angehörige zu kontaktieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 15:21:35 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/mit-schockanruf-liess-sich-senior-zur-herausgabe-einer-hoch-fuenfstelligen-geldsumme-bewegen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Öffentlichen Nahverkehr planen und bezahlen: CDU strebt Minimallösung in Regie des Landkreises an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/oeffentlichen-nahverkehr-planen-und-bezahlen-cdu-strebt-minimalloesung-in-regie-des-landkreises-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 18. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimmt man die Bürgerveranstaltung "Nahverkehrsplan" im Mai 2013 als Auftakt einer intensivierten Diskussion über die Aufgaben, Möglichkeiten und Kosten eines verbesserten Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) in Bad Kreuznach, waren es seither fast acht Jahre der öffentlichen Diskussion sowie neun Stadtratsbeschlüsse mit dem Ziel, bessere Nahverkehrsangebote zu entwickeln. Die Stadtratsfraktion der CDU beantragt nun, in der Stadtratssitzung am heutigen Donnerstag das Ganze mit der Option auf eine Verschlechterung zu beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem Antrag heißt es, dass „wir alle einen vernetzten, nutzerfreundlichen, leistungsfähigen und bezahlbaren ÖPNV“ haben wollen. Zur Bezahlbarkeit gehörten „flachen Hierarchien“, weshalb die Stadt nicht länger Aufgabenträger des ÖPNV sein, sondern diese Aufgabe dem Kreis überantworten solle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit würde die finanzielle Verantwortung an den Landkreis abgegeben, aber ebenso jegliche Möglichkeit der Gestaltung was die Linienführung, die Einsatzzeiten und Taktung, die Ausstattung der Fahrzeuge oder den einheitlichen Fahrpreis in einer gemeinsamen Wabe für Bad Kreuznach und Bad Münster-Ebernburg betrifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung kommt in einer Stellungnahme zu dem Schluss, dass eine Abgabe der Aufgabenträgerschaft nachhaltig negative Folgen für den Stadtbusverkehr haben werde, etwa durch die Ausdünnung von Linien und Taktdichte bei der Anbindung der Stadtteile an das Zentrum. Erste Gespräche mit Verantwortlichen der Kreisverwaltung würden darauf hinweisen. „Ein vernetzter, nutzerfreundlicher, leistungsfähiger und bezahlbarer ÖPNV, den der Stadtrat mit dem ÖPNV-Konzept beschlossen hat, lässt sich auf diese Weise nicht realisieren“, urteilt das Fachamt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit würde eine Entscheidung im Sinne der CDU-Fraktion bereits gefasste Beschlüsse und Ziele für die zukunftsfähige Verkehrsentwicklung der Stadt infrage stellen. Das Fazit der Verwaltung: „Das heißt, die lange angemahnte Anbindung des Wohngebietes Rheingrafenblick, die Verstärkerlinien ins Gewerbegebiet Schwabenheimer Weg und zum Salinenbad, ein einheitlicher Stadttarif mit BME, eine Citybuslinie werden nicht realisiert. Der 20-Minuten-Takt auf allen Linien, der zu der nötigen und gewünschten Vernetzung der Busse, zur Verknüpfung mit dem Schienenverkehr, zur Anschlusssicherheit am Busbahnhof und zu komfortablen Umstiegszeiten führt, wird es nicht geben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritisch und ablehnend stehen die Fraktionen von SPD, Linken, PBK und Grünen dem CDU-Antrag gegenüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SPD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wertet die von der CDU gefordert Abgabe des ÖPNV an den Kreis aus rein finanziellen Motiven als kurzsichtig: „Zum einen werden wir zukünftig über die Kreisumlage bezahlen, ohne irgendeinen Einfluss ausüben zu können. Die Stadt verzwergt sich und macht sich zum Bittsteller und zahlt, was andere beschließen.“ Im Grunde verschiebe man hier die eigene Verantwortung an den ohnehin äußerst leistungsschwachen Kreis. „Dafür hat man uns nicht in den Stadtrat gewählt“, konstatieren die Sozialdemokraten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen wolle sich die CDU der Aufgabe entziehen, gerade für jene Teile der Bevölkerung, die Interesse an einem guten Angebot von ÖPNV haben, eine adäquate Versorgung zu sichern, nämlich ältere Menschen, Jugendliche, Gäste der Stadt oder Menschen, etwa Berufspendler, die auf ein Auto verzichten oder die Autonutzung reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch im Dezember 2020 im Planungsausschuss für die Beteiligung der Stadt an der Kommunalisierung des ÖPNV zu stimmen und nun das Gegenteil zu beantragen, nennen Claudia Eider, Holger Grumbach und Günter Meurer in einer Mitteilung „ein weiteres Beispiel für die Ziellosigkeit und Unberechenbarkeit der CDU“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Linke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Offensichtlich sind Menschen, die Bus fahren, der CDU Bad Kreuznach deutlich weniger wert als solche, die Auto fahren“, schreibt der Linken-Fraktionsvorsitzende Jürgen Locher in einer Mitteilung. Anders lasse sich nicht erklären, dass die CDU für dieselbe Stadtratssitzung sowohl Anträge zum Rückzug aus dem ÖPNV als auch zur baldigen Ausführung von Markierungsarbeiten auf öffentlichen Verkehrsflächen stelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sei die Begründung der CDU nicht stichhaltig: Denn es „wissen alle Beteiligten, die es wissen wollen, dass die Hierarchie, ob die Stadt nun dabei ist oder nicht, völlig unverändert bleibt“. Auch müsse die Stadt ohnehin die Kosten über die Kreisumlage mittragen. Schließlich seien die vom Stadtrat beschlossenen Klimaziele nur mit einer sozial-ökologischen Verkehrswende zu erreichen. Hierzu gehöre unabdingbar ein gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr mit niedrigen Preisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PBK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kein Mitspracherecht, schlechtere Verbindungen, aber blechen: Darauf lässt sich der CDU-Antrag eindampfen“, meint Stefan Butz, Stadtratsmitglied von „Progressives Bad Kreuznach“. Die Senior*innen und Azubis, arme und behinderte Menschen - wer auf den Busverkehr angewiesen ist, werde von der CDU abgestraft. „Denn die fährt schließlich Mercedes und keinen Linienbus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem sei die Begründung der CDU widersprüchlich, wenn sie zwar „einen vernetzten, nutzerfreundlichen, leistungsfähigen und bezahlbaren ÖPNV“ haben möchte, also ein Plus an Busverkehr, Linien und Taktung, aber dann von alldem weniger beantrage. Und flache Hierarchien schaffe man, indem man Teil eines Teams wird, nämlich der neuen ÖPNV-Gesellschaft mit den Kreisen Mainz-Bingen und Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grünen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Manz und Hermann Bläsius, Fraktionsvorsitzende der Grünen, reiben sich (wieder) „verwundert die Augen ob der Kehrtwenden in der Kreuznacher Stadtpolitik“. Mit großer Mehrheit (37 ja, 1 nein, 1 Enthaltung) habe der Stadtrat im November 2019 für einen zukunftsträchtigen ÖPNV in der Stadt Bad Kreuznach gestimmt - auch für die gemeinsame Wabe im gesamten Stadtgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zieht sich die Stadtbus GmbH zurück. Zwei Linien wurden per „Notvergabe“ neu organisiert, weitere drei Linien werden folgen. Geschehe dies in der Verantwortung des Kreises, werde nach Einschätzung der Grünen zu merken sein, dass der Kreis, wie es unter anderem vom CDU-Fraktionsvorsitzenden zu hören gewesen sei, kein besonderes Interesse am städtischen Busverkehr habe und diesen nicht umfassender ausstatten werde als in den anderen Gemeinden. „Das kann so nicht Bad Kreuznacher Interesse sein. Ein funktionierender, nutzerfreundlicher ÖPNV gehört zur Daseinsvorsorge.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Die Schaffung einer gemeinsamen Preiswabe über die ehemaligen Stadtgrenzen im Salinental hinaus galt seit 2014 als ein Kernanliegen der Bad Kreuznacher Kommunalpolitik. Davon möchte die CDU nun abweichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bus_Stadtgrenze_KH-BME_2014-07-02_%28tg%29.jpg" length="73386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 12:02:44 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welt-Down-Syndrom-Tag: Wiebke zeigt, warum die Arbeit des Sozialpädiatrischen Zentrums so wichtig ist</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/welt-down-syndrom-tag-wiebke-zeigt-warum-die-arbeit-des-sozialpaediatrischen-zentrums-so-wichtig-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Menschen mit Down-Syndrom haben das Chromosom 21 drei- statt zweimal. Deshalb wird diese Genvariante auch Trisomie 21 genannt. Menschen, die damit geboren werden, gelten als „behindert“. Wiebke Lieser aus Argenthal im Hunsrück macht jedoch nicht den Eindruck, als ob sie sich von irgendetwas oder irgendjemand aufhalten lassen würde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die 17-Jährige hat bislang einen sehr erfolgreichen Lebensweg hinter sich gebracht – begleitet von ihren Eltern, ihrer großen Schwester, Pädagogen, Therapeuten und dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) der Stiftung kreuznacher diakonie. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            „Computer und Technik!“ Wiebke Lieser muss nicht lange überlegen, wenn man sie fragt, was sie am meisten interessiert. Viele andere junge Frauen in ihrem Alter würden diese Antwort so nicht geben. Sie trauen sich das nicht zu. Dr. Dorothee Zundel, Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums in Bad Kreuznach, kennt Wiebke von klein auf „seit 17 Jahren“, lächelt die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Neuropädiatrie stolz. Wiebkes Geschichte ist für Sie eine Erfolgsgeschichte all der Menschen, die die Stärken des Mädchens erkannt und sie unterstützt haben. Wiebke Lieser traut sich etwas zu, weil sie schon viel geschafft und immer weiter gemacht hat. Sie hat ihre Füße, die nach der Geburt in alle Himmelsrichtungen standen, ebenso in den Griff bekommen, wie das Stottern, Lesen, Schreiben, Malen, Reiten und vieles mehr, was zum Stehen auf eigenen Beinen dazugehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Eltern Iris und Thomas nennen sie „ihr Überraschungspaket“. Erst nach der Geburt merkten sie, dass Wiebke ein besonderes Kind war. Im SPZ Bad Kreuznach stellten sie jedoch schnell fest, dass sie und ihre Tochter nicht alleine sind und nicht im Stich gelassen werden. „Wir haben hier all die Unterstützung aus einer Hand gefunden, die wir gebraucht haben. Das uns unser Familienleben sehr erleichtert“, erzählt Iris Arendt-Lieser. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiebke wird noch ein Jahr die Bethesda-Schule besuchen, neben Krankengymnastik, Logo-, und Ergotherapie, wird sie auf den Alltag vorbereitet. Später will sie daheim ausziehen – arbeiten und in einer Wohngruppe leben. Über ihre Jahre beim SPZ sagen Wiebke und ihre Mutter: „Es ist wichtig zu zeigen, was wir hier erreicht haben. Denn das Thema Behinderung kann jeden treffen – bei der Geburt, durch eine Krankheit oder durch einen Unfall. Dann ist es wichtig, dass es solche Zentren gibt, wo man nicht alleine ist und Hilfe findet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Sozialädiatrische Zentrum Bad Kreuznach ist — wie die meisten SPZ in Rheinland-Pfalz — seit Jahren unterfinanziert. Deshalb haben die Kinderärzte in Bad Kreuznach und Simmern eine Petition gestartet, die hier abrufbar ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/383hXHL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://bit.ly/383hXHL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer die Petition unterstützen möchte, kann online unterzeichnen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Wiebke Lieser mit ihrer Mutter Iris Arendt-Lieser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-17_Diakonie_SPZ_Sozialpaediatrisches_Zentrum_Wiebke_Lieser.jpeg" length="91550" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 17:01:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/welt-down-syndrom-tag-wiebke-zeigt-warum-die-arbeit-des-sozialpaediatrischen-zentrums-so-wichtig-ist</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-17_Diakonie_SPZ_Sozialpaediatrisches_Zentrum_Wiebke_Lieser.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auto eines betrunkenen Fahrers landete auf dem Naheradweg beim Freibad Salinental</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/auto-eines-betrunkenen-fahrers-landete-auf-dem-naheradweg-beim-freibad-salinental</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 16. März 2021, 21:45 Uhr, ereignete sich im Salinental ein spektakulärer Verkehrsunfall. Der Verursacher war betrunken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 35-Jährige befuhr die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Straße Saline Theodorshalle von Bad Münster in Richtung Bad Kreuznach. In Höhe des Freibades kam er vermutlich wegen seiner Alkoholisierung mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw durchbrach das Buswartehäuschen und "fällte" eine Straßenlaterne. Dann schleuderte der Wagen den Abhang hinunter bis zum Naheradweg. Dort blieb der total beschädigte Pkw auf dem Dach liegen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten bei dem leicht verletzten Fahrer einen deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein Test ergab einen Wert von 1,52 Promille. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glücklicherweise wurden keine weiteren Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt bei geschätzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          35.000 €
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Dem 35-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Saline Theodorshalle musste
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für die Bergungs- und Aufräumarbeiten zeitweise voll gesperrt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-16_VU_Salinental.jpg" length="211652" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 21:51:18 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei „gebuchten“ AstraZeneca-Impfterminen werden ab Mittwoch die Vakzine von BioNTech und Moderna geimpft</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bei-gebuchten-astrazeneca-impfterminen-werden-ab-mittwoch-die-vakzine-von-biontech-und-moderna-geimpft5175d485</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 16. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem vorläufigen Stop für den AstraZeneca in Deutschland entfielen im Landesimpfzentrum Bad Sobernheim am heutigen Dienstag, 16. März 2021, etwa 170 Impfungen. Bereits am morgigen Mittwoch, 17. März 2021, sollen die Impfungen wie geplant fortgesetzt werden, und zwar mit den Vakzinen der Hersteller BioNTech und Moderna.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Termine können also wahrgenommen werden. Im Impfzentrum selbst muss dennoch eine Umbuchung erfolgen, weil die Zeiträume zwischen Erst- und Zweitimpfungen variieren. Darüber hinaus werden andere Aufklärungsbögen – nämlich jene für mRNA-Impfstoffe – ausgehändigt. Das Impfzentrum bittet daher um Verständnis dafür, wenn längere Wartezeiten für Impflinge entstehen, die eigentlich mt em AstraZeneca-Vakzin geimpft werden sollten. Von Mittwoch bis Freitag sind von dieser Terminumstellung insgesamt über 300 Personen betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch keine abschließende Auskunft ist hinsichtlich der Zweitimpftermine bei AstraZeneca-Impfungen möglich. Da diese erst ab Mitte April im Regelfall anstehen, bittet die Impfzentrumleitung um Geduld, bis verlässliche Information vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 170 am Dienstag entfallenen Impfungen werden nachgeholt: Von Seiten des Landes werden Ersatztermine mitgeteilt, eine erneute Registrierung ist nicht notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Benjamin Hilger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolfoto: Forschung bei AstraZeneca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Forschung_AstraZeneca.jpeg" length="84199" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:39:29 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/bei-gebuchten-astrazeneca-impfterminen-werden-ab-mittwoch-die-vakzine-von-biontech-und-moderna-geimpft5175d485</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Forschung_AstraZeneca.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrradklima-Test 2020 des ADFC zeigt: Radler in Bad Kreuznach nehmen jüngste Verbesserungen positiv wahr</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/fahrradklima-test-2020-des-adfc-zeigt-radler-in-bad-kreuznach-nehmen-juengste-verbesserungen-positiv-wahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. März
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            //
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Fahrradklima-Test 2020 des ADFC erreicht Bad Kreuznach in der Städtegruppe 50.000 bis 100.000 Einwohner den 69. von 110 Rängen. Doch es tut sich was, denn zugleich gehört Bad Kreuznach zu der Gruppe von 11 Städten, die gegenüber dem Fahrradklima-Test 2020 leichte Verbesserungen aufweisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die größte Abweichung vom Mittelwert der 110 Städte weist Bad Kreuznach bei der positiven Wahrnehmung von jüngsten Veränderungen auf. Dies zeigt Frage 6 an, wo zu bewerten war, ob die Stadt in jüngster Zeit besonders viel oder kaum etwas für den Radverkehr getan haben: 63 % der Befragungsteilnehmer nahmen eine positive Entwicklung wahr, 35 % eine negative. Der Mittelwert aller Städte dieser Größenordnung lag mit sozusagen umgekehrten Vorzeichen bei 38 zu 61 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den meisten Kategorien gaben die 254 Testteilnehmer*innen allerdings eine überwiegend negative Klimabewertung ab, was sich in der Gesamtnote 4,13 widerspiegelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 57 % dieser Radler*innen bedeutet Radfahren in der Stadt „Stress“, für 43 % „Lust“. Recht düster sieht es bei der Wahrnehmung der Radfahrer bezüglich ihrer wahrgenommenen Akzeptanz bei anderen Verkehrsteilnehmern aus: Eine negative Bewertung geben hier 70 % der Teilnehmer*innen an der Befragung ab, 30 % eine positive. Mittelwert der ist hier das Verhältnis 59 zu 40 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            76 % sind mit der Kontrolle von Falschparkern auf Radwegen unzufrieden (was etwa dem Mittelwert entspricht)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            81 % empfinden die Ampelschaltungen für Radfahrer und Radfahrerinnen als nachteilig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Einschätzung „Bei uns fühlt man sich als Radfahrer/in sicher. &amp;lt; &amp;gt;... fühlt man sich als Radfahrer/in gefährdet“ tendieren 81 % zu „gefährdet“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit 83 % wird insbesondere das Fahren im Mischverkehr negativ gesehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Radwege sind den meisten Befragungsteilnehmer*innen zu eng: 79 % votieren hier eher negativ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knapp zwei Drittel bewerten die Möglichkeiten, in Bad Kreuznach Einbahnstraßen in Gegenrichtung befahren zu können, positiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Details
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radfahrer*innen aus allen deutschen Städten der Kategorie 50.000 bis 100.000 Einwohnern nahmen am Fahrradklima-Test 2020 des ADFC teil. Auf den Plätzen 1-3 in dieser Kategorie liegen die Städte Nordhorn, Bocholt und Konstanz, die drei Schlusslichter sind Zwickau, Neuwied und Lüdenscheid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Ergebnisse und Hinweise zur Methode: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dritte Fahrraddemo (Video) fand am 2. September 2020 statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/NbfxGSQ4ifx5yH6Y3whw_2020-08-22_Dritte_Fahrraddemo.v2.0000000.jpg" length="268373" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:47:15 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/fahrradklima-test-2020-des-adfc-zeigt-radler-in-bad-kreuznach-nehmen-juengste-verbesserungen-positiv-wahr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach langer Winterpause startet das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum in die neue Saison</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nach-langer-winterpause-startet-das-rheinland-pfaelzische-freilichtmuseum-in-die-neue-saison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 16. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der langen Winterpause heißt es am Sonntag, 21. März 2021, wieder „Herzlich willkommen, liebe Besucher!“. Das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum öffnet seine Pforten und die meisten der 40 Gebäude können — unter Berücksichtigung der bekannten Corona-Bestimmungen — besichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der knapp 4 km lange Rundweg ist ein spannender Entdeckungspfad, der zeigt, wie die Menschen vom Mittelalter bis in die heutige Neuzeit gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Da gibt es die Kegelbahn „Elsens Garten“ aus Wittlich, wo die Holzkegel auf einer Bohlenhochbahn geworfen werden, die Hofanlage aus Neuburg, in deren Scheune noch ein VW Käfer aus den 70er-Jahren steht oder die Schmiede aus Alterkülz, in der in früheren Zeiten Pferde neue Hufeisen bekamen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-21_Freilichtmuseum_Bad_Sobernheim_Kiosk+aus+Kaiserslautern.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kiosk aus Kaiserlautern (kleines Foto), dessen „Umzug“ durch ein Crowd-Funding-Projekt finanziert werden konnte, soll auch in diesem Jahr erstmals betrieben werden. An Veranstaltungstagen soll es dort dann unter anderem Süßigkeiten und Eissorten geben, die in den 1970ern und 1980ern bei Kindern und Erwachsenen besonders beliebt waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Zeitreise noch anschaulicher zu gestalten, sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen und museumspädagogische Angebote geplant, die zeigen, wie die Welt unserer Vorfahren aussah. Das Museumsteam hat ein spannendes Programm für jeden Geschmack vorbereitet. Beim Kunsthandwerkermarkt gibt es Handgemachtes aus Ton und Porzellan, der erfolgreiche Tuchmarkt wird erneut stattfinden und zum Saisonausklang leuchten die angestrahlten Gebäude des Freilichtmuseums sowie das Nachtigallental in vielen bunten Farben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht es mit dem Osternestverkauf am 4. April. Leider darf die traditionelle Osternestsuche in der Baugruppe Hunsrück-Nahe seitens des Museumsteams nicht angeboten werden. Alternativ können Eltern und Großeltern die bunten Tüten mit Süßigkeiten und Spielzeug an der Kasse erwerben und diese selbst für ihre Lieben auf dem Museumsgelände verstecken. Bitte halten Sie dabei den Mindestabstand zueinander ein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die bunten Tüten mit Süßigkeiten und Spielzeug können in Haus Enkirch erworben werden. Diese sind zum Preis von 5,-€ nur gegen Voranmeldung und solange der Vorrat reicht unter Tel. 06751/85580 erhältlich. Bis Gründonnerstag, 12 Uhr, ist auch eine Vorbestellung per Mail
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@freilichtmuseum-rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungen und Eintrittspreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch einige Führungen und Programme für Schulklassen können mit Einschränkungen stattfinden. Die Veranstaltungen und alle Museumsprogramme sind bereits ausgearbeitet, können jedoch nur angeboten werden, wenn es die aktuellen Bestimmungen zulassen. Die Besucher werden gebeten, sich auf der Homepage des Freilichtmuseums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.freilichtmuseum-rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder telefonisch unter 06751/855880 nach dem aktuellen Sachstand zu erkundigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider müssen die Mitmachstationen in den Häusern vorerst geschlossen bleiben. Der Spielplatz ist zugänglich, für erwachsene Begleitpersonen gilt die Maskenpflicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eintrittspreise bleiben unverändert: Erwachsene zahlen 7,-€. Die Jahreskarte kostet 20,- €, die Duo-Jahreskarte für zwei Personen 30,-€. Während der gesamten Saison haben Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre freien Eintritt. Zudem darf der Familienhund angeleint gerne kostenfrei mitgenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Monika Theobald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtigallental 1/Postfach 18, 55560 Bad Sobernheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon 06751/855880
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E-Mail:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@freilichtmuseum-rlp.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Internet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.freilichtmuseum-rlp.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.freilichtmuseum-rlp.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-21_Freilichtmuseum_Bad_Sobernheim_Baugruppe+Hunsr%C3%BCck-Nahe.jpeg" length="234207" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:48:31 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baumringe analysiert: Sommer-Trockenperiode seit 2015 ist die schlimmste der letzten zwei Jahrtausende</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/baumringe-analysiert-sommer-trockenperiode-seit-2015-ist-die-schlimmste-der-letzten-zwei-jahrtausende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 16. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trockenheit in den Sommermonaten der vergangenen Sommer war in Europa schlimmer als je zuvor in den letzten 2100 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erstellt hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team untersuchte den chemischen Fingerabdruck von europäischen Eichen, um das Sommerklima während 2110 Jahren zu rekonstruieren. Demnach bestand ein langfristiger Trend zur Trockenheit, aber seit 2015 hat sich die Dürresituation plötzlich verschärft – weit heftiger als in den 2000 Jahren zuvor. Diese Abweichung ist vermutlich das Ergebnis des vom Menschen verursachten Klimawandels und den damit verbundenen Veränderungen des Jetstreams in der Atmosphäre. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachjournal Nature Geoscience veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jüngsten sommerlichen Dürreperioden und Hitzewellen hatten in Europa verheerende ökologische und ökonomische Folgen, die sich verschlimmern werden, wenn die globale Erwärmung weiter zunimmt. „Wir sind uns alle dieser Anhäufung von außergewöhnlich heißen und trockenen Sommern in den letzten Jahren bewusst, aber wir brauchen eine präzise Rekonstruktion der historischen Situation. Dann erst sehen wir, wie sich die jüngsten Extremereignisse im Vergleich zu früheren Zeiten darstellen“, sagt Erstautor Prof. Dr. Ulf Büntgen von der Universität Cambridge in England.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bislang fehlten Daten über das Hydroklima, denn die meisten Studien, die das Klima der Vergangenheit rekonstruieren, beschränken sich auf die Temperatur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenntnisse hierzu lieferten mehr als 27.000 Messungen der Isotopenverhältnisse von Sauerstoff und Kohlenstoff im Holz von 147 europäischen Eichen. Die Baumproben aus 2110 Jahren stammten unter anderem aus historischen Brunnen, Gebäuden und Pfahlbauten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenarchiv deckt 2000 Jahre seit dem Römischen Reich ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wissenschaftler haben die Kohlenstoff- und Sauerstoffisotope für jeden Ring eines jeden Baumes extrahiert und analysiert. Damit konnten sie die größte und detaillierteste Datensammlung über die hydroklimatischen Bedingungen in Mitteleuropa seit dem Römischen Reich bis heute erstellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zeitraum gab es sehr feuchte, aber auch sehr trockene Sommer. Trotz dieser „außergewöhnlichen Jahre“ zeigen die Ergebnisse, dass Europa in den letzten zwei Jahrtausenden allmählich trockener geworden ist. Die Baumproben von 2015 bis 2018 allerdings machen klar, dass die Trockenheit zuletzt alle anderen Schwankungen der letzten 2000 Jahre übertrifft. „Auf Jahrhunderte mit einem langsamen, deutlichen Rückgang folgte ein steiler Abfall, was für die Land- und Forstwirtschaft besonders alarmierend ist. Das noch nie da gewesene Waldsterben in weiten Teilen Mitteleuropas unterstreicht unsere Resultate“, merkt Co-Autor Prof. Dr. Mirek Trnka vom CzechGlobe in Tschechien an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Forschenden gehen davon aus, dass die jüngste Häufung von ungewöhnlich trockenen Sommern sehr wahrscheinlich ein Ergebnis der menschengemachten Klimaerwärmung ist und der damit einhergehenden Veränderungen in der Position des Jetstreams. „Klimawandel bedeutet nicht, dass es überall trockener wird. Manche Orte werden vielleicht feuchter oder kälter, aber Extremereignisse werden häufiger. Das könnte für die Landwirtschaft, für die Ökosysteme und die Gesellschaft insgesamt verheerend sein“, sagt Büntgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veröffentlichung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulf Büntgen et al.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recent European drought extremes beyond Common Era background variability
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nature Geoscience, 15. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DOI:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.1038/s41561-021-00698-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10.1038/s41561-021-00698-0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s41561-021-00698-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.nature.com/articles/s41561-021-00698-0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bettina Leinauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Gutenberg-Universität Mainz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Baumscheibe_Trockenheit_geograph_klimatologie_%28Ulf_Buentgen%29.jpeg" length="136032" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 04:52:05 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/baumringe-analysiert-sommer-trockenperiode-seit-2015-ist-die-schlimmste-der-letzten-zwei-jahrtausende</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach vorläufigem Stopp für AstraZeneca-Impfstoff entfallen Impftermine in Bad Sobernheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nach-vorlaeufigem-stopp-fuer-astrazeneca-impfstoff-entfallen-impftermine-in-bad-sobernheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 15. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit das Landesimpfzentrum in Bad Sobernheim am Montagnachmittag, 15. März 2021, darüber informiert wurde, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs ausgesetzt hat, wird das Vakzin nicht mehr verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies soll zunächst auch so bleiben. Derzeit ist nach Angaben des Impfzentrumleiters Benjamin Hilger unklar, ab wann eine mögliche Nutzung von AstraZeneca wieder aufgenommen werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies bedeute, dass 170 Impfungen, die für den morgigen Dienstag, 16. März 2021, angesetzt waren und mit AstraZeneca durchgeführt werden sollen (dies ist auf dem Einladungsschreiben ersichtlich), entfallen werden. Eine Alternative könne derzeit nicht benannt werden: „Wir hoffen aber, im Laufe des morgigen Tages weitere Informationen hierzu mitteilen zu können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird gebeten, sich vorerst nicht wegen Terminverschiebungen an das Impfzentrum zu wenden, sondern Informationen abzuwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Benjamin Hilger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolfoto: Forschung bei AstraZeneca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Forschung_AstraZeneca.jpeg" length="84199" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 17:31:07 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/nach-vorlaeufigem-stopp-fuer-astrazeneca-impfstoff-entfallen-impftermine-in-bad-sobernheim</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf Abgeordnete von der Nahe werden im Mainzer Landtag sitzen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/fuenf-landtagsabgeordnete-von-der-nahe-werden-im-mainzer-landtag-sitzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 15. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit fünf Abgeordneten wird der Landkreis Bad Kreuznach künftig im Rheinland-Pfälzischen Landtag vertreten sein: Mit Direktmandaten sind Dr. Denis Alt und Michael Simon (beide SPD, Foto oben) ausgestattet. Über die Landeslisten wurden Dr. Herbert Drumm (Freie Wähler), Dr. Helmut Martin (CDU) und Philipp Fernis (FDP) gewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FDP und Freie Wähler werden laut dem vorläufigen Endergebnis sechs Sitze haben, und sowohl Herbert Drumm als auch Philipp Fernis waren auf der Landesliste auf Platz 6 abgesichert. Dr. Helmut Martin (CDU-Listenplatz 14) kann trotz seiner knappen Niederlage seine Arbeit in Mainz fortsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Landtagsabgeordnete_2021-2026_Fernis_Martin_Drumm.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philipp Fernis, Dr. Helmut Martin und Dr. Herbert Drumm wurden über die Landeslisten gewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SPD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bleibt stärkste Kraft in Rheinland-Pfalz. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landtagswahl erreichten die Sozialdemokraten 35,7 Prozent der Landesstimmen, das waren 0,5 Prozentpunkte weniger als bei der Wahl 2016. Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CDU
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erhielt 27,7 Prozent der Stimmen, das ist gegenüber der vorangegangenen Wahl ein Rückgang um 4,1 Prozentpunkte. Drittstärkste Kraft wurden mit 9,3 Prozent der Stimmen Die GRÜNEN, die gegenüber der vorigen Landtagswahl 4,0 Prozentpunkte zulegten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AfD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erreichte 8,3 Prozent der Stimmen, 4,3 Prozentpunkte weniger als 2016. Der bisherige AfD-Abgeordnete aus dem Kreis Bad Kreuznach wurde nicht wiedergewählt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kam auf einen Stimmenanteil von 5,5 Prozent und verlor gegenüber der vorigen Wahl 0,7 Prozentpunkte. Erstmals ziehen die Freien Wähler in den Landtag ein; sie erhielten 5,4 Prozent der Stimmen, das waren 3,2 Prozentpunkte mehr als bei der Wahl vor fünf Jahren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem rheinland-pfälzischen Landtag werden damit erstmals sechs Fraktionen angehören. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sechs Parteien und eine Wählergruppe schafften den Sprung in den Landtag nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Davon erhielt DIE LINKE 2,5 Prozent der gültigen Landesstimmen, die Tierschutzpartei vereinigte 1,7 Prozent der Stimmen auf sich, Die PARTEI kam auf 1,1 Prozent, Volt auf 1,0 Prozent, die Klimaliste und die ödp erzielten jeweils 0,7 Prozent, auf die PIRATEN entfielen 0,5 Prozent der Stimmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund dieser Stimmenergebnisse hat die SPD im neuen Landtag 39 Sitze, die CDU 31 Die GRÜNEN 10, die AfD 9, sowie die die FDP und die Freien Wähler jeweils 6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lag mit 64,4 Prozent niedriger als bei der Landtagswahl 2016, als 70,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Stimmen abgegeben hatten. Der Anteil der Briefwähler belief sich auf rund 66 Prozent und war damit mehr als doppelt so hoch wie bei der Wahl 2016, als knapp 31 Prozent auf diese Weise abgestimmt hatten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Landeswahlleiter Marcel Hürter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: SPD / SPD / Justizministerium RLP /CDU / KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 00:02:53 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/fuenf-landtagsabgeordnete-von-der-nahe-werden-im-mainzer-landtag-sitzen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landtagswahl 2021: Michael Simon holt Wahlkreis 17 denkbar knapp mit 153 Stimmen Vorsprung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/landtagswahl-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur 155 Stimmen lagen zum Schluss zwischen den beiden Kandidaten aus dem Wahlkreis 17 Bad Kreuznach. Mit nahezu jedem ausgezählten Wahlbezirk hatte Dr. Helmut Martin (CDU) den zu Anfang des Wahlabends beachtlichen Vorsprung Michael Simons (SPD) verkleinert. Aber der SPD-Herausforderer siegte doch knapp vor Martin, der das Mandat als Nachrücker von Julia Klöckner übernommen hatte und nun seinen ersten Wahlkampf als Nr. 1  der CDU bestritt. Im Wahlkreis 18 siegte Dr. Denis Alt (SPD) mit 16,4 % Abstand zu Sascha Wickert (CDU).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Landtagswahl_Vorl_Endergebnis.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorläufige Gesamtergebnis nach Auszählung aller Wahlbezirke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlkreisstimmen im Kreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Wahlkreisstimmen_kreisweit_Landtagswahl2021.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlkreisstimmen im Landkreis Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlkreisstimmen im WK 17 Bad Kreuznach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-14_Landtagswahl2021_Michael_Simon_u_Helmut_Martin.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (SPD) und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Helmut Martin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (CDU), Kandidaten im Wahlkreis 17 (Bad Kreuznach)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sozialdemokrat siegte knapp.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-14+um+23.57.28.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkreisstimmen im WK 17 Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-14+um+22.27.52.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tabelle zeigt die Stimmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das Direktmandat Wahlkreis 17.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Neben der Stadt Bad Kreuznach gehören die Verbandsgemeinden Langenlonsheim-Stromberg, Rüdesheim und Bad Kreuznach zu diesem Wahlkreis.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eis 18 geht mit gro
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ßem Vorsprung an Denis Alt (SPD)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-14_Landtagswahl2021_Denis_Alt_Sascha_Wickert.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Denis Alt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (SPD) und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Wickert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (CDU), Kandidaten im Wahlkreis 18 (Kirn / Bad Sobernheim).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum Wahlkreis 18 gehören die Verbandsgemeinden Kirner Land und Nahe-Glan.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-14+um+23.54.39.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkreisstimmen im WK 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesstimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-15_Landesstimmen_kreisweit_Landtagswahl2021.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesstimmen im Landkreis Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblick: Ergebnisse Landtagswahl 2016
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkreis 17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewählt: Julia Klöckner (CDU). Kandidat der SPD: Michael Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-14_Landtagswahl2016_Ergebnis_WK_Bad_Kreuznach_gewaehlt_julia_Kloeckner.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlkreis 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewählt: Dr. Denis Alt (SPD). Kandidatin der CDU: Bettina Dickes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-14_Landtagswahl2016_Ergebnis_WK_Kirn-Bad_SOB_gewaehlt_Denis_Alt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 17:48:57 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diakonie-Krankenhaus unterstützt mit OP-Instrumenten: Spende für Krankenhaus in der Ukraine</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/diakonie-krankenhaus-unterstuetzt-mit-op-instrumenten-spende-fuer-krankenhaus-in-der-ukraine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 14. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operationsinstrumente müssen gelegentlich modernisiert und ausgetauscht werden, obwohl sie noch voll funktionsfähig sind. Wohin mit den Instrumenten, die noch viel zu gut für die „Tonne“ sind? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die in Bad Kreuznach lebende Sozialpädagogin Viktorija Podolyan unterstützt schon seit vielen Jahren ein Krankenhaus in ihrer Heimat und fährt regelmäßig nach Zhitomirska in der Ukraine. Dr. André Borsche und die Sektion Interplast Bad Kreuznach unterstützen bereits seit 2016 das ukrainische Krankenhaus. Durch den Kontakt zu Dr. André Borsche, der auch Chefarzt der Abteilung für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie am Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach ist, kam die Verbindung zustande. Es war ein Glücksfall, dass gerade jetzt die OP-Instrumente in der Diakonie ausgetauscht und nach einer sinnvollen Weiterverwendung gesucht wurde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normalerweise organisiert die Sozialpädagogin einen Transport und bringt die Materialien persönlich in ihre alte Heimat. Da das in Pandemiezeiten leider unmöglich ist, wurden Pakete gepackt, an ihre Verwandten geschickt und diese brachten das Material dann direkt ins Zielkrankenhaus. Dort war man überwältigt von der Hilfsbereitschaft und Solidarität aus Bad Kreuznach. „Es ist einfach eine schöne Sache, wenn man anderen eine Freude machen und Menschen in Not unterstützen kann“ sagt Manuel Seidel, kaufmännischer Direktor des Diakonie-Krankenhauses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das staatliche Krankenhaus in Zhitomirska leidet unter einem großen Mangel an wichtigem medizinischen Material und Geräten und ist dringend auf Hilfe von außen angewiesen. Der Staat hat nicht genügend Mittel, um die ausreichende Versorgung vor Ort zu gewährleisten. Durch die Coronapandemie ist die Lage besonders schlimm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Bäder-Mellmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt ukrainische Krankenschwestern mit der Spende aus Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 09:04:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/diakonie-krankenhaus-unterstuetzt-mit-op-instrumenten-spende-fuer-krankenhaus-in-der-ukraine</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-12_Diakonie_Spende_OP_Instrumente.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Testen für alle“ – DLRG Bad Kreuznach betreibt Corona-Testzentrum im Bäderhaus</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/testen-fuer-alle-dlrg-bad-kreuznach-betreibt-corona-testzentrum-im-baederhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DLRG Bad Kreuznach engagiert sich beim Projekt „Testen für alle“ des Landes Rheinland-Pfalz. Hierzu wurde im Bäderhaus Bad Kreuznach in der Kurhausstraße ein Corona-Schnelltestzentrum eingerichtet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dort führen ehrenamtliche, geschulte DLRG-Mitglieder die Tests durch, werten diese aus und teilen den getesteten Personen das Testergebnis umgehend mit. Die DLRG will damit einen Beitrag zum flächendeckenden Angebot von Schnelltestungen für die rheinland-pfälzischen Bürger*innen leisten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesgesundheitsminister hatte den Start der neuen Teststrategie in Rheinland-Pfalz auf den 8. März 2021 datiert. Die DLRG Bad Kreuznach hat zusammen mit der Badgesellschaft umgehend ein Konzept erstellt, alle organisatorischen Fragen geklärt, entsprechende Schutzausrüstung und Schnelltests bestellt sowie ehrenamtliche Mitglieder geschult, sodass das Testzentrum so schnell wie möglich, zentral in der Stadt gelgen und sehr gut erreichbar, den Betrieb aufnehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Testzentrum wird an drei Abenden, Montag, Mittwoch sowie Freitag jeweils zwischen 17:00 und 20:00 Uhr geöffnet sein. In diesem Zeitraum kann jeder Bürger einmal in der Woche sich kostenfrei anlasslos testen lassen. Wichtig ist, dass dazu ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis) mitgebracht werden muss. Die DLRG Bad Kreuznach bittet darum, dass alle erforderlichen Abstände und Hygienemaßahmen einhalten werden und sich vor der Teststation keine „Trauben“ bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DLRG Bad Kreuznach Testzentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bäderhaus Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Kurhausstraße 23
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           55545 Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Tel.: 0170/7489929
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Mail:
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Testzentrum@Bad-Kreuznach.dlrg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten (werden ggf. bei Bedarf erweitert):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Montag von 17:00 bis 20:00 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mittwoch von 17:00 bis 20:00 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freitag von 17:00 bis 20:00 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt den Probedurchlauf am Freitag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: DLRG Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 15:02:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-13_DLRG-Corona_Testzentrum_01.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempo 40 auf Autobahnbrücken teils deutlich überschritten: 42 Fahrverbote und 153 Anzeigen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/tempo-40-auf-autobahnbruecken-teils-deutlich-ueberschritten-42-fahrverbote-und-153-anzeigen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autobahnen 63 und 61, 12. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der gefährlichen Windböen des Sturmtiefs Klaus hatte die Polizei am Donnerstag, 11. März 2021, auf den Autobahnbrücken rund um Alzey die für diese Fälle dort fest installierten Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 40 Stundenkilometer aktiviert. Viele Autofahrer ignorierten dieses Tempolimit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der Tempobegrenzung ereignete sich auf der Weinheimer Brücke ein Unfall, als ein hoch beladener Anhänger eines Lkw umgeweht wurde (hanz berichtete). Kurz vor der Brücke richtete die Verkehrsdirektion Wörrstadt auf der Fahrspur in Richtung Mainz von 18.00 bis 23.00 Uhr eine Geschwindigkeitsmessstelle ein. Gemessen wurde 1161 Fahrzeuge, mehr als jedes dritte war zu schnell, teils lagen die Messwerte sehr deutlich über dem Tempolimit. Das Ergebnis waren 302 Verwarnungen und 153 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. 42 Autofahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Der Schnellste war mit 127 Stundenkilometern unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrsdirektion Mainz kündigt an, angesichts der anhaltenden Wettersituation das Geschwindigkeitslimit auf den Brücken auch am Wochenende beizubehalten. Auch sollen weiterhin Geschwindigkeiten gemessen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBVerkehr_013_PSBKontrolle_PSBTempo_PSBGeschwindigkeit_1200p_ohne_Text_PSB0013.jpg" length="100498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 09:22:00 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/tempo-40-auf-autobahnbruecken-teils-deutlich-ueberschritten-42-fahrverbote-und-153-anzeigen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufrecht transportierter Fertigpool wirkte wie Windfang - Bö kippte Lkw-Anhänger um</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/aufrecht-transportierter-fertigpool-wirkte-wie-windfang-boe-kippte-lkw-anhaenger-um</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autobahn 63 / A 61, 11. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr starker Wind herrschte am Donnerstagvormittag, 11. März 2021, auf den rheinhessischen Autobahnbrücken. Eine Bö warf einen mit einem Fertigpool beladenen Lkw-Anhänger um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gegen 11.30 Uhr endete auf der Talbrücke der A 63 bei Weinheim vorläufig der Transport eines Fertigpools auf einem Lkw-Anhänger: Ein heftiger Windstoß erfasste den aufrecht transportierten Pool und kippte ihn samt Hänger zur Seite. Das Hindernis blieb auf den beiden Fahrspuren der Richtungsfahrbahn Kaiserslautern liegen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 35-jährige Lkw-Fahrer blieb dabei unverletzt. Die genaue Schadenhöhe kann noch nicht beziffert werden. Der Verkehr wurde über den Seitenstreifen an dem Unfall vorbeigeleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h musste sowohl auf der Weinheimer Talbrücke als auch auf der Brücke der A 61 bei Alzey eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h eingerichtet werden. Des Weiteren mussten gefährdete Fahrzeuge für die Dauer der bis 15.30 Uhr andauernden Bergung am Autobahnkreuz Alzey sowie an der Anschlussstelle Erbes-Büdesheim abgeleitet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weitere Tagesverlauf wird ein Nachlassen des Windes erwartet. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Geschwindigkeitsbegrenzung auf beiden Talbrücken aufrechterhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-11_VU_umgewehter_Anhaenger_mit_geladenem_Fertigpool.jpeg" length="167487" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 17:15:13 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/aufrecht-transportierter-fertigpool-wirkte-wie-windfang-boe-kippte-lkw-anhaenger-um</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Michael Simon im Wahlkampf: „Klassisch sozialdemokratische“ Antworten auf die Anforderungen der Krise</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/michael-simon-spd-im-wahlkampf-klassisch-sozialdemokratische-antworten-auf-die-anforderungen-der-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Simon setzt (sich) aufs Rad: Dem sozialdemokratischen Landtagskandidaten im Wahlkreis Bad Kreuznach ist das Lastenrad Erkennungszeichen und politische Aussage zugleich. Nicht zuletzt dient das Fahrrad als „kreative Wahlkampfmethode“, weil die Corona-Pandemie viele Aspekte eines herkömmlichen Wahlkampfs nicht zulässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Menschen ohne Zugang zum Internet gibt's ja auch noch“, sagt Michael Simon im Gespräch mit hanz-online. Auch sie sollen einen Eindruck von der Person und dem Wahlprogramm erhalten, weshalb er Alternativen zum klassischen Wahlkampf mit den Infoständen und Haustürgesprächen einerseits und einer rein digitaler Präsenz auf Videoplattformen andererseits suchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrungswerte aus seinem ersten Landtagswahlkampf 2016 sind also kaum in den aktuellen Wahlkampf zu übertragen. Vielmehr muss improvisiert werden, sodass es „Infostände to go“ mit Infomaterial zum Mitnehmen gibt. Das sei weniger als eigentlich notwendig, wo doch gerade in der Pandemie besonders viel zu erklären wäre, weil Situationen sich zuspitzen, Prozesse an Fahrt aufnehmen und sicher Geglaubtes in Frage steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über allem die Pandemie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Krise würden bereits bestehende Benachteiligungen noch einmal verschärft, ist Michael Simon überzeugt. Er nennt beispielhaft die Schulbildung, ein Bereich, in den er durch seine Arbeit in der Jugendhilfe tiefe Einblicke habe. Familien, die etwa bei der Kommunikation mit der Schule ohnehin Probleme haben, seien mit den Anforderungen der Digitalisierung vielfach überfordert. Dabei würden mehr als 90 % der Eltern das Beste für ihre Kinder erreichen wollen, „aber es gibt unterschiedliche Voraussetzungen, und es ist Aufgabe von Politik, diese unterschiedlichen Voraussetzungen im Zugang zu Bildung auszugleichen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansatzpunkt für eine „schnelle“ Lösung des Problems in der Corona-Krise könnten nicht (allein) die Lehrer sein. „Ich wende mich gegen eine pauschale Kritik an den Lehrerinnen und Lehrern, weil ihre Situation alles andere als einfach ist“, betont Simon. Das Wegfallen des Präsenzunterrichts sei kaum wettzumachen, wenn man sich neben dem reinen Bildungsauftrag auch die tatsächlichen sozialen Aufgaben der Pädagogen vor Augen führe. Hier komme auch „Fluch und Segen“ des Homeoffice zum Tragen, also die momentane Neuverteilung von Aufgaben in fragilen Strukturen, die zu Überlastungen führen. „Da leisten Eltern unheimlich viel“, so Michael Simon, doch müsse nun der Staat ein Auge darauf haben, „dass Kinder nicht abgehängt werden. Insofern ist für mich Bildung eine Frage sozialer Gerechtigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krisenüberwindung im lernenden Prozess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich mache mir große Sorgen, dass es viele Unternehmen trotz Hilfen nicht schaffen werden.“ Zur Beilegung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vertritt Michael Simon eine „klassisch sozialdemokratische“ Haltung: „Es gibt ganz viele in diesem Land, die in der Lage wären, gesamtgesellschaftliche Aufgaben mitzufinanzieren.“ Denn nach der Krise werde der Staat seine Finanzsituation wieder festigen müssen. Hierbei, so würde er plädieren, solle man diese Unternehmen in die Verantwortung nehmen und ihnen „einen Gerechtigkeitsanteil an der Finanzierung der Krise“ abverlangen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sei ein heikles Thema, räumt Michael Simon, der auch Vorsitzender des DGB-Kreisvorstands Bad Kreuznach ist, ein. Aber es entspreche seinem Grundverständnis, dass diese Krise, „die manche mehr trifft als andere, gerecht überwunden und finanziert wird“. Auf einen möglichen Vorwurf, dass dies Sozialismus wäre, würde er antworten, dass es um Gerechtigkeit gehe, und darum, wie man eine Gesellschaft zusammenhält und eine breite Akzeptanz für Maßnahmen erzielen kann. Eine gerechte Krisenüberwindung „ist für mich eine gute sozialdemokratische Position“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Staat sich derzeit zugunsten der Hilfsprogramme für Unternehmen verschuldet, schätzt Michael Simon als einen Aspekt von Marktwirtschaft: Schließlich gehe es neben der Milderung persönlicher Schicksale auch darum, einen „riesigen Flurschaden“ mithilfe staatlicher Unterstützung zu vermeiden. In Teilen seien hierbei Fehler gemacht worden, was aber in einem „lernenden Prozess“, für den es kein Beispiel gebe, unvermeidbar sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückgrat Öffentlicher Dienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Pandemie müssten weitere Lehren gezogen werden, ist Simon überzeugt: Die wohnortnahe medizinische Verorgung müsse gesichert und der öffentliche Dienst, insbesondere in den Gesundheitsämtern, müsse gestärkt werden. „Wo würden wir in der Krise stehen, wenn wir den öffentlichen Dienst nicht hätten?“, fragt er. Nach seinem Verständnis steht die öffentliche Verwaltung „dem Bürger partnerschaftlich zur Seite“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das kostet was“, räumt Simon ein, aber davon profitiere im Sinne einer öffentlichen Daseinsvorsorge auch jeder. Von der gegenteiligen Position, Stelleneinsparung „als Selbstzweck“ und zulasten der Qualität, hält er nichts. Er meint einen Mentalitätswechsel in der Gesellschaft zu erkennen, der - siehe Krankenhaus-Diskussion - in der Krise durch neue Argumente angestoßen worden sei. Zugleich werde es aber auch in der öffentlichen Verwaltung Bereiche geben, wo man optimieren müsse. Die Kernfrage laute: „Wo setzen wir das Personal so ein, dass es den Menschen dient?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Gedanke führt Michael Simon weiter zum Thema Pflege: Auch hier sei die Politik aufgewacht, aber hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Personalschlüssel sowie Löhnen bleibe noch viel zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionalentwicklung und öffentliche Hand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Lastenrad ist ein Vehikel für den Wahlkampf, daraus macht Michael Simon kein Geheimnis, denn von seinem Zuhause in Pfaffen-Schwabenheim werde er sich damit kaum zum Einkaufen nach Bad Kreuznach begeben. So habe das Auto weiterhin seine Berechtigung, aber nicht in der bisherigen Ausschließlichkeit: „Mobilität und Klimaschutz gehören für mich zusammen.“ Er möchte, dass Verkehrspolitik stärker ökologisch betrachtet werde und mit mehr Gewicht auf Bus-, Bahn- (auch Hunsrück-Querbahn) und Radverkehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür brauche es integrierte Verkehrskonzepte, auch solche wie in Bad Kreuznach inklusive der vieldiskutierten Mobilitätsstation, die er als verkehrs- und umweltpolitisch gut erachtet: „ein Aushängeschild für die Stadt“. „Wir brauchen ein Angebot, damit die Menschen umsteigen“, lautet seine Devise, und die Erfahrung in Bad Kreuznach lege nahe, dass zumal beim Busverkehr einmal mehr die öffentliche Hand hierbei eine wichtige Rolle spielen sollte. Das neue Nahverkehrsgesetz eröffne dafür neue Planungswege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-10_Claudia_Eider_Michael_Simon_Landtagswahl.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wahlkampf-Foto zeigt Michael Simon gemeinsam mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der B-Kandidatin Dr. Claudia Eider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seinem Programm gibt Michael Simon ein Motto aus drei Wörtern: „Politik für viele“. Er versuche, damit verschiedene Berufs- und Interessensgruppen, das Gemeinwohl und gesellschaftliche Fragen im Blick zu halten, sagt er. Diese Form des Ausgleichs sei der Überbau seiner politischen Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-04_Michael_Simon_%28tg%29.jpeg" length="175935" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 21:33:48 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/michael-simon-spd-im-wahlkampf-klassisch-sozialdemokratische-antworten-auf-die-anforderungen-der-krise</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Testen für alle“: Schnelltests in 17 Stationen und daheim mit erstem „positiven“ Ergebnis</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/testen-fuer-alle-schnelltests-in-17-stationen-und-daheim-mit-erstem-positiven-ergebnis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 10. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Montag, 8. März 2021, haben alle Bürger*innen die Möglichkeit, sich einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen. Zurzeit sind im Landkreis Bad Kreuznach 17 Teststationen aktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste der Teststationen wird vom Land ständig aktualisiert:   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corona.rlp.de/fileadmin/corona/Testen/Liste_Teststellen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://corona.rlp.de/fileadmin/corona/Testen/Liste_Teststellen.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stabsstelle Corona des Landkreises unterstützt die Teststationen mit umfangreichen Informationen und steht ihnen generell beratend zur Verfügung. Damit sei auch die Wahrung der „Meldekette“ garantiert, also die Meldung positiver Testergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies funktionierte auch bei einem privat durchgeführten Selbstschnelltest: Eine Person mit positivem Testergebnis hat sich am Mittwoch aus eigener Initiative bei der Stabsstelle Corona gemeldet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-10_Corona-Schnelltest.jpeg" length="81128" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 19:13:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag gegen Rassismus: An Kunstaktion auf der Nahebrücke kann sich jeder mit einem Selfie beteiligen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/tag-gegen-rassismus-an-kunstaktion-auf-der-nahebruecke-kann-sich-jeder-mit-einem-selfie-beteiligen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 10. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das lokale Bündnis „Kreuznach für Vielfalt“ beteiligt sich wieder mit einer Aktion zum Internationalen Tagen gegen Rassismus. Anstelle von Veranstaltungen in der Fußgängerzone haben sich die Akteure coronabedingt ein stationäres Projekt überlegt: Seit Dienstag, 9. März, 2021, schmücken Stelen mit gemalten Porträts und Spiegeln die Alte Nahebrücke in Bad Kreuznach, das Jugendhaus in Bad Sobernheim und die Brücke Gerbergasse in Kirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Kunstwerke sind dort bis Ende des Monats zu sehen. Parallel dazu wurden Plakate entworfen. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Renate Ziegler, Leiterin der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach, und Vanessa Berg vom Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“ haben die Aktion stellvertretend für „Kreuznach für Vielfalt“ präsentiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunstwerkstatt übernahm die Gestaltung der Stelen. Kursleiterinnen und -leiter waren aufgefordert Porträts zu malen, die die Gesellschaft in ihrer Vielfalt zeigen. Drei auf unterschiedlichen Höhen angebrachte Spiegel ergänzen das Gesamtkunstwerk. Die Betrachtenden werden dadurch Teil des Werks und sind eingeladen, sich inmitten der Porträts selbst zu sehen und wahrzunehmen. „Sieh den Menschen“ ist die Botschaft dieser Aktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer möchte, kann sich vor der Stele fotografieren und das Foto auf Instagram und Facebook unter dem Hashtag #siehdenmenschen hochladen. So kann man sich als Teil der Gemeinschaft zeigen, in der Vielfalt positiv bewertet wird und Menschen unabhängig von ihrer Religion, sexuellen Orientierung, Herkunft oder politischen Einstellung friedlich in demokratischen Strukturen leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Gemeinschaftsprojekt wurde geplant und verwirklicht durch die Kunstwerkstatt Bad Kreuznach, die IB Südwest, die Alternative JugendKultur (AJK), das WIR-Projekt des Ausländerpfarramtes, die Evangelische Jugend An Nahe und Glan und die Stadtjugendförderung „Die Mühle“ Bad Kreuznach. Die drei Stelen sollen auch nach der Aktion Verwendung finden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Netzwerk „Kreuznach für Vielfalt“ wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familien, Frauen, Senioren und Jugend. Durch das Programm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ aufzubauen. In diesen lokalen Bündnissen kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft zusammen. Das Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus ist ein wichtiger Bestandteil der lokalen Strategie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Internationale Tag gegen Rassismus wurde 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen und wird jährlich am 21. März begangen. Seit 1995 gibt es in Deutschland Veranstaltungen im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Diese finden vom 15. bis 28. März 2021 statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontakt für Rückfragen: Vanessa Berg, Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“, Telefon 0671/9200 412, E-Mail
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:vanessa.berg@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vanessa.berg@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sie hoffen auf ein große Resonanz der Kunstaktion (von links): Renate Ziegler, Leiterin der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Vanessa Berg, stellvertretende Leiterin des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-10_Vorstellung_Kunstaktion_Tag_gegen_Rassismus_%28KH%29.jpeg" length="206217" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 08:46:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reisen in der Pandemie – Rechtliche Lage ist undurchsichtig</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/reisen-in-der-pandemie-rechtliche-lage-ist-undurchsichtig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 10. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt eine Reise buchen oder die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie abwarten? Es hat sich gezeigt, dass in der Pandemie viele Reiseunternehmen beim Krisenmanagement versagt haben und die Kunden lange oder zum Teil vergeblich auf die Erstattung ihrer Vorauszahlungen warten mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtliche Lage ist kompliziert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die rechtliche Situation der Verbraucher gegenüber Reiseunternehmen ist kompliziert. So sind Urlauber beispielsweise bei einer Pauschalreise besser abgesichert als bei einzeln gebuchten Flügen oder Übernachtungen", erläutert Julia Gerhards von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Ob Reisende in der Pandemie kostenfrei stornieren können, hängt von Details ab. Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes spielen dabei eine Rolle, ebenso Tarifbedingungen von Fluggesellschaften oder der Unternehmenssitz des Vertragspartners. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorauszahlungen vermeiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer spontan bucht und kurz vor Reisebeginn bezahlt, verringert das finanzielle Risiko. Wichtig dabei ist eine klare schriftliche Regelung für den Fall, dass die Reise durch Einschränkungen unmöglich oder stark erschwert wird – zum Beispiel bei einem Lockdown.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauschalreisen bieten mehr Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Pauschalreisen ist der Preis über eine Versicherung des Reiseveranstalters abgesichert. Dies muss das Unternehmen mit einem Sicherungsschein bei der Buchung nachweisen. Erst dann dürfen Veranstalter oder Reisebüros eine Anzahlung verlangen. Für Individualreisen gibt es diesen gesetzlichen Insolvenzschutz nicht. „Wer nur einen Flug buchen will, tut das am besten direkt bei der Airline und zahlt per Kreditkarte. Falls die Airline Insolvenz anmeldet, besteht so eine größere Chance auf Erstattung“, empfiehlt Gerhards. Voraussetzung ist, dass die Kreditkartengesellschaft ein Chargeback-Verfahren anbietet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Fragen vor der Buchung klären 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einer Reisebuchung sollten Urlauber wissen, wie die Situation hinsichtlich der Pandemie am Urlaubsziel in der Pandemie aussieht. Hilfreich sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reisehinweise und die App 'Sicher Reisen' des Auswärtigen Amtes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wichtig ist außerdem der Überblick, wann welche Vorauszahlungen fällig werden und welche Stornierungsmöglichkeiten im Vertrag festgehalten sind. Hier sollten sich Verbraucher nie auf mündliche Zusagen verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen für Verbraucher 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verbraucherzentralen haben umfassende Informationen und Tipps zu Reisen in der Pandemie zusammengestellt, zu finden unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/weltverbrauchertag-reisen-und-corona-56846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.verbraucherzentrale-rlp.de/weltverbrauchertag-reisen-und-corona-56846
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In kostenfreien Online-Vorträgen informieren die Verbraucherzentralen bundesweit über das Thema „Reisen in der Pandemie“. Die Referenten sprechen Risiken und Fallbeispiele an und geben Tipps für eine vorausschauende Reiseplanung. Verbraucherrechtsexpertin Julia Gerhards bietet diesen Vortrag am 19. März 2021 um 17 Uhr an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Vortragstermine samt Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/reise-mobilitaet/webseminare-zum-weltverbrauchertag-2021-reisen-in-der-pandemie-57367" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbraucherzentrale.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telefon-Hotline
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anlässlich des Weltverbrauchertags bietet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz außerdem eine Telefon-Hotline rund um das Thema Reise
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n an. Unter der Rufnummer (06131) 28 48 222 beantworten die Expertinnen und Experten der Verbraucherzentrale von Montag, 15. März 2021 bis Donnerstag, 18. März 2021 zwischen 16 und 18 Uhr Fragen zu Reisebuchungen, Reiseverträgen, Vorkasse, Stornierung und vielem mehr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verbraucherzentrale RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 08:22:16 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Museen im KulturViertel Bad Kreuznach öffnen am Mittwoch</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/museen-im-kulturviertel-bad-kreuznach-oeffnen-am-mittwoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 9. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Museen im KulturViertel Bad Kreuznach, das Museum Schlosspark, das Museum Römerhalle und das Museum für PuppentheaterKultur, öffnen am Mittwoch, 10. März, 2021 wieder ihre Türen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Museumsbetrieb ist zunächst auf die Besichtigung der Ausstellungen und Sammlungspräsentationen beschränkt. Das virtuelle Angebot bleibt bestehen. Kita-Gruppen und Schulklassen sind dennoch – nach Rücksprache mit dem Corona-Krisenstab der Kreisverwaltung – herzlich willkommen. Trauungen im Jagdzimmer des Museum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          s Schlosspark werden wie geplant vom Standesamt durchgeführt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Sicherheit Terminbuchungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen und Besucher*innen zu schützen, haben die Museen ihre Maßnahmenpläne erneut angepasst. Besonders wichtig ist, dass nun auch in den Museen das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards verpflichtend ist. Um das Besucheraufkommen in den Museen zu steuern, ist eine Vorausbuchung für den Museumsbesuch erforderlich.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Terminbuchungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sind auch kurzfristig möglich (per E-Mail oder telefonisch). Außerdem haben die Museen auch am Dienstagvormittag wieder von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Die allgemein gültigen AHA-L sowie die bisherigen Regelungen für Museen wie die Beschränkung der Besucher*innen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ahlen für einzelne Ausstellungsräume und -bereiche gelten weiterhin. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          ﻿Museen Schlosspark und Römerhalle
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Sonderausstellung im Museum Schlosspark „Spannungsfelder – Kubach &amp;amp; Kropp“ wird noch bis zum 19. September 2021 zu sehen sein. Sie zeigt eine Werkauswahl von über 30 Skulpturen, die das umfangreiche Schaffen der vergangenen zehn Jahre von Livia Kubach und Michael Kropp repräsentiert. Die bisher entfallenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms zur Ausstellung werden sobald wie möglich nachgeholt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zunächst noch für Mai bis Oktober 2021 geplante Sonderausstellung im Museum Schlosspark „DAZWISCHENRAEUME“ mit graphemischen Zeichnungen von Julia Silbermann und druckgrafisch-raumgreifenden Werken von Katharina Fischborn wird 2022 gezeigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vorausbuchung für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen Schlosspark und Römerhalle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist tele
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fonisch während der Öffnungszeiten oder per E-Mail möglich: 0671 920 777,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:museum-schlosspark-kasse@bad-kreuznach.de"&gt;&#xD;
      
           museum-schlosspark-kasse@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:museum-roemerhalle-kasse@bad-kreuznach.de"&gt;&#xD;
      
           museum-roemerhalle-kasse@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum für PuppentheaterKultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum für PuppentheaterKultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          können Besucher*innen ab Mittwoch wieder die Ausstellung „Pippi Langstrumpf, Pettersson und Mama Muh – Schwedische Kinderliteratur im Figurentheater“ besuchen. Diese wird noch bis Ende August zu sehen sein. Das Rahmenprogramm dazu startet am Sonntag, 14. März, von 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr mit dem Video-Livestream im Museum „Die Weihnachtsgans Auguste“ mit dem Nürnberger Figurentheater Salz und Pfeffer. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im März und April können außerdem für maximal zwei Familien individuelle Kindergeburtstage, Familien- und Taschenlampenführungen sowie Bastelangebote gebucht werden. Die multimediale Sonderausstellung „THE VOICE OF PUPPETRY“ wurde bis 30. Dezember 2021 verlängert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchungen, Reservierungen und Anfragen für das PuK-Muse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um per E-Mail
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          an
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de"&gt;&#xD;
      
           puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und telefonisch 0671/8459185. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KulturViertel Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Di 10 bis 13 Uhr, Mi bis Fr 10 bis 16 Uhr, Sa, So und Feiertage 11 bis 17 Uhr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum Schlosspark und Museum Römerhalle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dessauerstr. 49/ Hüffelsheimer Str. 11 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55545 Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.museum-roemerhalle.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.museum-roemerhalle.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.museum-schlosspark.de"&gt;&#xD;
      
           www.museum-schlosspark.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum für PuppentheaterKultur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hüffelsheimer Str. 5 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55545 Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bad-kreuznach.de/puk"&gt;&#xD;
      
           www.bad-kreuznach.de/puk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.facebook.com/PuKBadKreuznach/"&gt;&#xD;
      
           www.facebook.com/PuKBadKreuznach/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Wegweiser_Museen_Schlossparkmuseum_PuK_Roemerhalle_KulturViertel_Bad_Kreuznach_%28KH%29.jpeg" length="172748" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 14:52:50 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Positive Resonanz auf die Fotoaktion „Wir sind Felkestadt“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/positive-resonanz-auf-die-fotoaktion-wir-sind-felkestadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim, 9. März 2021 // 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 4 Wochen entwickelten Michelle Köhler (Fotografie), Kai Sommer (SoAktuell Werbegemeinschaft Bad Sobernheim) und Dorothee Rupp (Stadtmarketing Bad Sobernheim) die Idee einer Foto-Aktion, die trotz Corona-Lockdown den Gewerbetreibenden eine Präsenz schaffen sollte. Nun ziehen die Akteure eine positive Bilanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell und online sollten Informationen zu Angeboten und Erreichbarkeit der Gewerbetreibenden vermittelt werden. Aus der Idee wurde die Initiative #wirsindfelkestadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kooperativ wurden die Aufgaben verteilt und in knapp 30 Tagen insgesamt 26 Shootings, Bildbearbeitungen und Texte für alle mitmachenden Gewerbetreibenden erstellt. Die Postings wurden täglich in sozialen Medien veröffentlicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der direkte Austausch unter anderem bei den Shootings brachte Erkenntnisse, die die beteiligten Akteure vielleicht für zukünftige Projekte noch einmal nutzen können. „Es war vor allem ein schönes Stück ,gemeinsam’ in Bad Sobernheim zu spüren“, so Michelle Köhler als kleines Fazit. Kai Sommer, der Vorsitzende der Bad Sobernheimer Werbegemeinschaft, ergänzt: „Die Aktion ist ein Beweis dafür gewesen, dass vereinte Kräfte mehr Wirkung zeigen können, und ich würde mir natürlich wünschen, dass diese Erfahrung auch ,nach Corona’ anhält.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die überraschende Öffnung des Einzelhandels am Montag, 8. März 2021, freut natürlich alle Beteiligten und passt (zufällig) auch ins Aktionstiming, weil abschließend die Veröffentlichung einer Collage mit allen Mitmachern gezeigt werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbürgermeister Michael Greiner war begeistert von dieser spontanen Initiative, die eine positive Wirkung zeigte und bis auf die Zeit der Beteiligten keine Kosten verursachte. Einen Blumengruß gab es als kleines Dankeschön dafür für Michelle Köhler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgebildet ist ein Ausschntt der Collage mit Fotografien von Michelle Köhler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dorothee Rupp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt Bad Sobernheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-09_Wir_sind_Felkestadt_Collage_Ausschnitt.jpg" length="245000" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 07:58:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-09_Wir_sind_Felkestadt_Collage_Ausschnitt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempo 30 und Radfahrstreifen in der Wilhelmstraße — „Grüne Welle“ soll bleiben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/tempo-30-und-radfahrstreifen-in-der-wilhelmstrasse-gruene-welle-soll-bleiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorbereitenden Bauarbeiten am Fußweg zwischen Salinenstraße und Wormser Straße sind unmissverständliche Anzeichen dafür, dass die Wilhelmstraße in Kürze zu einer Tempo-30-Zone mit Radfahrstreifen umgerüstet wird. Autofahrer, die sich an das Geschwindigkeitslimit halten, sollen weiterhin von der „Grünen Welle“ profitieren können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-08_Europaplatz_Radfahrstreifen_Angebotsstreifen_%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Angebotsstreifen“ und Rad-Piktogramme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: Europaplatz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf den Fahrbahnen sowie Aufstellflächen vor den Ampeln sollen hier bald anzeigen, „dass Radfahrer eine große Berechtigung haben, im Straßenverkehr mitzufahren“, erläuterte Bauamtsleiter Klaus Christ am Montag, 8. März. Dies ermögliche, „die Radfahrer deutlich sicherer in Richtung Europaplatz zu bring
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en.“ Dem Anliegen, ein Radwegenetz anzubieten, komme die Stadt mit dem neuen Angebot deutlich näher. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-08_12-36-03_Wilhelmstr_Arbeiten_Radspur_fuer_Linksabbieger_%28tg%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Kreuzkirche werden die Radfahrer erst auf, nach wenigen Metern rechts neben der Geradeaus-Spur der Autos fahren und — wenn ihr Ziel die Mobilstation am Bahhof ist — dort, wo Bauarbeiter gerade am Fußweg den Bordstein absenken, auf eine neue Radspur schwenken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Neben den Fußgängern werden sie dann die Wilhelmstraße in Richtung Europaplatz queren. Die Geradeausfahrt in Richtung Ochsenbrücke erfolgt ohne diesen „Schwenker“ auf dem Angebotsstreifen der Autospur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der jetzigen Umsetzung seien lange Verhandlungen mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) vorausgegangen, bei denen man ein gutes Ergebnis erzielt habe, sagt Christ. „Eine Lösung, mit der alle leben können und mit der wir uns für die Zukunft nichts verbauen“, erklärt er mit Blick auf mögliche weitergehende Planungen, die auch eine Verkehrsberuhigung der Salinenstraße einbeziehen könnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinneswandel bei den Radfahrern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrbahnen bleiben nun unangetastet, was nach früheren Plänen durchaus anders hätte aussehen können. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer erinnerte an die Forderung, in der Wilhelmstraße einen „richtigen Radweg“ zu installieren, ähnlich dem in der oberen Mannheimer Straße. „Jetzt hat sich die Haltung verändert“, erklärte sie, auch ADFC und Radwege-AG seien mit dem Angebotsstreifen zufrieden, sofern das Tempo auf 30 limitiert ist. Und dies sei schnell umsetzbar. Dahingegen wäre das Versetzen von Bordsteinen und Masten für den echten Radweg langwierig und teuer geworden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Sinneswandel bei der Radler-Lobby sei Tempo 30 die Voraussetzungen gewesen. Die Temporeduzierung wird aus Gründen des Lärmschutzes vollzogen. Der Schlüssel für deren Umsetzung liege in der Ampelschaltung. Denn die Grüne Welle auf Tempo 30 zu übertragen sei „sehr, sehr, sehr“ aufwendig und teuer, berichtete Philipp Geib aus dem Tiefbauamt. Verkehrsströme aus den Querstraßen und an der bedarfsgerecht arbeitenden Ampel an der Hochstraße müssten mit einprogrammiert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die Programmierung vollzogen ist, könnten die Tempo-30-Schilder aufgehängt werden, so Klaus Christ. Die Oberbürgermeisterin geht davon aus, dass dann auch der Abschnitt der Hochstraße zwischen Stadthaus und Reitschule von 50 auf 30 km/h reduziert werden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto ganz oben: „Grüne Welle“ ist, wenn außerhalb der Stoßzeiten Autofahrer mindestens zwei Drittel der Ampeln bei Grün passieren können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2018-06-23_Wihelmstr_Verkehr_Ampel_Gruene_Welle_01.jpeg" length="153334" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 19:00:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Warten hat ein Ende: Stadtbibliothek Bad Kreuznach wieder geöffnet</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/das-warten-hat-ein-ende-stadtbibliothek-bad-kreuznach-wieder-geoeffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtbibliothek Bad Kreuznach ist seit Montag, 8. März 2021, nach dem zweiten Corona-Lockdown wieder geöffnet. Es gelten die üblichen Öffnungszeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Natürlich sind beim Besuch der Stadtbibliothek die bekannten Schutzmaßnahmen zu beachten (Maske, Abstand, Hygiene) und zunächst wird es nur einen reinen Ausleihbetrieb geben. Ein längerfristiger Aufenthalt ist vorerst noch nicht möglich. Arbeitsplätze zum Beispiel zum Lesen von Tageszeitungen und auch die Internet- und PC-Plätze stehen noch nicht zur Verfügung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Besucher warten viele neue Medien, die im Laufe der letzten Wochen angeschafft wurden. In der Kinderbibliothek gibt es Neuigkeiten und im Foyer lenkt eine neue Theke die Blicke auf sich. Es gibt viele Gründe, die Bibliothek wieder zu besuchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgehende Rückgabe ausgeliehener Medien erwünscht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer nur Medien abgeben möchte, muss die Bibliothek nicht unbedingt betreten: Der Medienrückgabekasten am Seiteneingang
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO: hinten rechts)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          i
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          st durchgehend nutzbar. Die Leihfristen der momentan entliehenen Medien sind von der Bibliothek auf den 31. März gesetzt worden, dennoch wäre es nett, nicht mehr benötigte Medien zügig abzugeben. Das Bibliotheksteam freut sich zudem, wenn demnächst alle offenen Gebühren beglichen werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach der weiteren Entwick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          lung der Pandemie wird das Angebot sukzessive erweitert. Die bibliothekslose Zeit ist jedenfalls zu Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese und weitere Hinweise findet man auf der Webseite der Bibliothek unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle/Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Meisel, Leiter der Stadtbibliothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzstraße 69, Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 0671 800-383 oder 800-240
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadtbibliothek.bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:stadtbibliothek@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stadtbibliothek@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag und Mittwoch: 14:00 - 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, Donnerstag, Freitag: 10:00 - 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag: 10:00 - 13:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Stadtbibliothek_2020+%28KH%29.jpeg" length="220109" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:40:48 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Es ist an der Zeit!“ - Aktionen von Amnesty International zum Internationalen Frauentag 2021</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/es-ist-an-der-zeit-aktionen-von-amnesty-international-zum-internationalen-frauentag-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 7. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Internationale Frauentag 2021 steht an und es gibt keine Informationsstand von Amnesty International in der Fußgängerzone? Keine Abendveranstaltung z.B. über Femizide in Südamerika, wie vor einigen Jahren? Nein, doch trotz Corona sei es wichtig, lauf die Situation von Frauen aufmerksam zu machen, erklärt Dr. Manuela Schotte von der Amnesty-Gruppe Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Mitteilung schreibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuela Schotte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          :
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2021 gilt mehr denn je: „Es ist an der Zeit, dafür einzustehen, dass jede Person dieser Welt gleiche Rechte hat, ungeachtet des Geschlechts.“ So Katerina Voronina über die 2018 ermordete brasilianische Menschenrechtlerin Marielle Franco, deren Bild im Zentrum einer Brave Wall in Berlin Kreuzberg zu sehen ist. Diese Wand hat die Künstlerin anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags (8. März) im Rahmen der Kampagne #MutbrauchtSchutz von Amnesty International gestaltet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt ihres Wandbildes stehen Frauen und Menschenrechtler*innen, die sich speziell für Rechte in Bezug auf Frauen und Geschlechtergerechtigkeit engagieren. Denn diese sind oft einer doppelten Gefahr ausgesetzt: Sie werden zum einen für das angegriffen, wofür sie kämpfen, zum anderen dafür, wer sie sind. Zudem sind sie häufig mit geschlechtsspezifischer physischer und verbaler Gewalt konfrontiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltweit werden Frauenrechtlerinnen bedroht und bestraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch gerade Frauenrechtler*innen kommt eine entscheidende Rolle beim Schutz von Menschenrechten zu: Sie setzen sich für gleiche Chancen aller ein, fordern die Achtung reproduktiver und sexueller Gesundheit und kämpfen gegen patriarchale Strukturen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind sie weltweit in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig und werden dafür belangt: In China werden Menschenrechtlerinnen, die sich für die uigurische Minderheit einsetzen, inhaftiert und ihr Aufenthaltsort verschwiegen, in Kolumbien wird eine Kleinbäuerin, die sich für den Schutz ihres Landes einsetzt, mit dem Tod bedroht, in Russland werden Frauen im Vorfeld der Dumawahlen eingeschüchtert, in Saudi-Arabien bleiben diejenigen, die sich für mehr Frauenrechte eingesetzt haben, trotz deren teilweiser Umsetzung inhaftiert, in mehreren Ländern Europas kämpfen Frauen gegen Verschärfungen von Abtreibungsgesetzen und die bekannte Rechtsanwältin Eren Keskin wird in der Türkei zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Erinnert sei außerdem an all die Frauen, deren Situation sich infolge der Coronapandemie verschärft hat, weil für sie - etwa in Ländern des südlichen Afrika - das eigene Zuhause zu einem Ort der Angst, Gewalt und Vergewaltigung geworden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amnesty verzeichnet Erfolge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Einsatz von Amnesty International dabei durchaus erfolgreich ist, zeigen die Freilassungen von Frauenrechtlerinnen in Ägypten und Saudi-Arabien im Februar dieses Jahres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Amnesty International Bad Kreuznach ist der Einsatz für die Rechte von Frauen ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund hat die Gruppe mehrere Jahre den Fall der chinesischen Menschen- und Arbeitsrechtlerin Liu Ping betreut und setzt sich nun für zwei im Iran inhaftierte Frauen ein, für Atena Daemi und Golrokh Ebrahimi Iraee (sowie ihren Mann Arash Sadeghi). Sie sind im Sommer 2015 aufgrund ihres Einsatzes für die Menschenrechte und ihrer Kritik an der Todesstrafe zum wiederholten Mal zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Amnesty International fordert für sie Freilassung, Verbesserung der Haftbedingungen sowie Zugang zu dringend benötigter medizinischer Versorgung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufruf: Petition unterzeichnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade auch im Iran sind diejenigen, die sich für die Rechte von Frauen stark machen, oft Repressionen ausgesetzt und immer davon bedroht, in Haft zu geraten. Exemplarisch ruft die Frauengruppe von Amnesty International rund um den 8.3.2021 daher dazu auf, eine Petition zugunsten der Frauenrechtlerin Monireh Arabshahi zu unterzeichnen, die ebenfalls schwer erkrankt ist und im Gefängnis keine ausreichende medizinische Behandlung erhält. Sie ist verhaftet worden, nachdem sie am Frauentag 2019 gemeinsam mit ihrer Tochter und anderen Frauen in einer U-Bahn in Teheran mit unverhüllten Haaren Blumen an Passanten verteilt und mit ihnen über die Lage der Frauenrechte im Iran diskutiert hat. Diese mutigen Frauen im Iran und die vielen anderen Frauenrechtler*innen weltweit benötigen unsere Unterstützung und Schutz! Machen auch Sie sich daher für Menschen- und Frauenrechte mit Ihrer Unterschrift stark!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuelle Petitionen zugunsten von Frauen und Frauenrechtler_Innen sowie Informationen zur Brave Wall finden sich unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.amnesty.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.amnesty.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Kontakt zu AI Bad Kreuznach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:amnesty-bad-kreuznach@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           amnesty-bad-kreuznach@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Quelle: Dr. Manuela Schotte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-07_Amnesty_Frauentag.jpeg" length="166400" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 14:29:52 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/es-ist-an-der-zeit-aktionen-von-amnesty-international-zum-internationalen-frauentag-2021</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Regelung ab 8. März: Kreisverwaltung Bad Kreuznach konkretisiert die aktuellen Bestimmungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-8-maerz-kreisverwaltung-bad-kreuznach-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 7. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihren Konkretisierungen zur Ergänzung der 17. Corona-Bekämpfungsverordnung erläutert die Kreisverwaltung Bad Kreuznach die Anwendung der ab Montag, 8. März 2021, gültigen Regeln im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allgemein gelten weiterhin die AHA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          + L -Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske - Lüften). Die jeweiligen Hygiene- und Abstandsregeln sind generell einzuhalten, auch wenn auf diese nicht zusätzlich hingewiesen wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Masken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bereich von Einzelhandel, gewerblichen Einrichtungen, bei Abhol-, Liefer- und Bringservice, in öffentlichen Gebäuden und Verwaltungen, in Gotteshäusern, bei unmittelbarem Kontakt in Arztpraxen und therapeutischen Praxen, in Bus und Bahn gelten verschärfte Regeln. Hier müssen entweder medizinische (OP-) Masken, KN-95/ N95-Masken oder FFP-2-Masken getragen werden. Reine Alltagsmasken (Stoffmasken) sind hier nicht mehr zulässig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei allen anderen hier nicht benannten Orten können weiter einfache Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken) getragen werden. Visiere für Beschäftigte des Einzelhandels und des Dienstleistungsgewerbes sind weiter zulässig. Beschäftigte, die ihre Arbeit hinter einer Trennscheibe verrichten (z.B. an Kassen im Supermarkt), sind nach wie vor von der Maskenpflicht befreit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln in der Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Rheinland-Pfalz ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum mit Personen des eigenen und eines weiteren Hausstands gestattet, höchstens jedoch mit 5 Personen. Dabei werden Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mitgezählt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im öffentlichen Raum gilt ein striktes Alkoholverbot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenkünfte in Privaträumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt die dringliche Aufforderung, in Privaträumen bezüglich der Treffen mit Personen dieselbe Regeln anzuwenden wie in der Öffentlichkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzelhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einzelhandel darf ohne Terminvereinbarung und ohne Kontakterfassung öffnen. Es sind die Abstandsregeln/Maskenpflicht einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisebüros dürfen öffnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gastronomie ist weiterhin geschlossen. Abhol- und Lieferservice sowie Straßenverkauf oder der Ab-Hof-Verkauf sind erlaubt. Die Abholung von vorbestellten Speisen oder Waren darf innerhalb der Geschäftsräume erfolgen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personenbegrenzungen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Verkaufs- oder Besucherflächen von bis zu 800 Quadratmetern darf sich höchstens eine Person pro 10 Quadratmetern aufhalten (Bsp.: Bei 800 Quadratmetern entspricht dies maximal 80 Personen). Für Flächen, die über die 800 Quadratmeter hinausgehen, gilt, dass höchstens eine Person pro 20 Quadratmeter erlaubt ist. (Bsp.: Bei 1600 Quadratmetern Fläche entspricht dies 80 Personen für die ersten 800 Quadratmeter und weitere 40 Personen für die zweiten 800 Quadratmeter). Für kleine Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe gilt die Personenbegrenzung von maximal 1 Person pro 10 qm Verkaufsfläche nicht, wenn sich ausschließlich ein Haushalt mit einer weiteren Person in einem Raum aufhält. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeits- und Betriebsstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Arbeits- und Betriebsstätten gilt grundsätzlich eine (Alltags-)Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verzehr von Speisen und Getränken in Kantinen ist gestattet, wenn Arbeitsabläufe oder die räumliche Situation dies erfordern (z.B. für Mitarbeiter in der Produktion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht aufschiebbare Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz und auch die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen beispielsweise in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten sind in Präsenzform unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikvereine und Chöre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikalische Proben sind im Freien unter Einhaltung des Mindestabstandes für Gruppen von 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren plus Dirigent*in erlaubt. Bei Personen über 14 Jahren sind grundsätzlich nur Proben in Gruppen von maximal zwei Hausständen gestattet. Wenn der Mindestabstand verdoppelt wird, sind im Freien aber, analog zu den Regeln im Sport, auch Proben mit mehr Personen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftritte von Gruppen sind weiterhin untersagt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Amateur- und Freizeitsport ist Kontaktsport – außer bei Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren — generell untersagt, ebenso alle sportlichen Betätigungen im Innenbereich. Sportliche Betätigungen im Freien ist in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einem Trainer / einer Trainerin unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. Bei Verdopplung des Mindestabstands sind auch mehr Personen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist allgemein für Athletinnen und Athleten, die sich bereits für bevorstehende Euro- oder Weltmeisterschaften qualifiziert haben oder sich im Jahr 2021 qualifizieren können, erlaubt. Generell gilt für alle Sportarten: Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielplätze sind geöffnet, für Erwachsene gilt jedoch (Alltags-) Maskenpflicht. Es gibt auf Spielplätzen keine Personenbegrenzung, jedoch ist bei Personen über 14 Jahren das Abstandsgebot möglichst zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Außenbereiche von botanischen Gärten, Reiterhöfen, Tierparks u. ä. sind für den Publikumsverkehr geöffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen, Ausstellungen etc. können öffnen. Es gilt eine Buchungspflicht. Diese kann jedoch auch spontan vor Ort erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungseinrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Räumen dürfen nur digital oder in Form von Einzelunterricht durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Fahrschulen sind sowohl für die praktische wie auch für die theoretische Ausbildung geöffnet. Dementsprechend sind auch die dafür notwendigen Erste-Hilfe-Kurse bei Einhaltung der Hygieneregeln zulässig. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kurse der Familienbildung und der Jugendarbeit bzw. Jugendsozialarbeit sind nur als Einzelangebote zulässig.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der außerschulische Kunst- und Musikunterricht ist als Einzelunterricht in Präsenzform möglich, wenn dieser nicht mit einem erhöhten Aerosolausstoß verbunden ist. Gesangsunterricht sowie der Unterricht mit Blasinstrumenten darf nur im Freien oder im Innenbereich in getrennten Räumen stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Gruppenangebote sind im Freien in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einer Lehrkraft unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Verdopplung des Mindestabstands sind auch mehr Personen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit, körpernahe Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Dienstleitungen, die medizinischen oder hygienischen Gründen dienen, sowie Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege wie Nagel- oder Kosmetikstudios, Tattoostudios, Massagesalons, Piercingstudios, Sonnenstudios etc. sind gestattet. Es besteht Maskenpflicht.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann die Maske wegen der Art der Dienstleistungen (z.B. Bartrasur) nicht getragen werden, ist ein tagesaktueller Schnelltest mit Bescheinigung oder ein vor Ort vorgenommener Selbsttest mit negativem Ergebnis für den Kunden sowie ein Testkonzept für das Personal verpflichtend. Der Aufenthalt in Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Rehaeinrichtungen, Sanatorien und Privatkrankenanstalten zu ausschließlich medizinischen Zwecken ist gestattet, wenn eine entsprechende ärztliche Indikation vorliegt. Dringend erforderliche Begleitpersonen sind gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Radonstollen kann als medizinische Einrichtung unter Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln geöffnet bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport, Fitnesstudios, Sportangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport ist nach ärztlicher Indikation als Angebot für Gruppen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitnessstudios bleiben geschlossen. Analog zu Rehasport bzw. Angeboten der Physiotherapie ist im Innenbereich von Studios jedoch ein Training an Geräten möglich, wenn hierzu eine ärztliche Bescheinigung vorliegt, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt. Pro definiertem Trainingsbereich darf nur eine Person gemäß den ärztlichen Vorgaben trainieren. Eine Betreuung der Trainierenden ist dementsprechend notwendig, dabei dürfen maximal zwei Trainierende von einer Person betreut werden. Analog zu den Regeln im Sport sind Angebote im Freien in Gruppen von maximal 20 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 14 Jahren sowie in Gruppen von maximal 10 Personen über 14 Jahren plus einem Trainer / einer Trainerin unter Einhaltung des Mindestabstands gestattet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Verdopplung des Mindestabstands sind auch mehr Personen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Räumlichkeiten von Fitnessstudios, Tanzschulen etc. dürfen an einzelne Haushalte vermietet werden. Es dürfen dann jedoch auch nur diese Einzelhaushalte dort trainieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen jeglicher Art sind nicht gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste sind mit den entsprechenden Hygienekonzepten und Abstandsregeln gestattet. Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinde- und Chorgesang ist nicht zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An standesamtlichen Trauungen dürfen neben Standesbeamten und Brautpaar sowie Trauzeugen folgende Personen teilnehmen: Verwandte ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht Maskenpflicht für alle, außer für das Brautpaar und den Standesbeamten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerdigungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Friedhof außerhalb der Friedhofshalle gelten keine Personenbegrenzungen. Es ist jedoch auf die Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zu achten. An der Trauerfeier in der Friedhofshalle dürfen alle Verwandten ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes als Trauergäste teilnehmen. Darüber hinaus sind weitere Personen erlaubt, sofern die Größe des Raumes dies zulässt. Pro Person sind hier 10 Quadratmeter Fläche notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gremiensitzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzungen der kommunalen Gremien sowie deren Ausschüsse, Zweckverbände etc. sind unter Beachtung der gültigen Hygiene- und Abstandsvorgaben gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen und ähnliches von Vereinen und Verbänden hingegen sind in Präsenz untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die jeweils aktuellen Veröffentlichungen des Bildungsministeriums ist zu achten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausnahmegenehmigungen können in begründeten Einzelfällen erteilt werden. Diese sind bei der Kreisverwaltung unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:CoronaAuskunft@kreis-badkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoronaAuskunft@kreis-badkreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu beantragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand: 6. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Corona+Abstand+Coronavirus+02.jpg" length="72691" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 13:20:07 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-8-maerz-kreisverwaltung-bad-kreuznach-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das unterbezahlte Geschlecht: Wie statistische Daten das Ärgernis als Armseligkeit bloßlegen // Kommentar</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/das-unterbezahlte-geschlecht-wie-statistische-daten-das-aergernis-als-armseligkeit-blosslegen-kommentar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Ems, 6. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie stellen gut 70% der Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz, absolvieren 55 % aller Abschlussprüfungen an Hochschulen, arbeiten halb so oft wie Männer in Führungspositionen und erhalten dafür etwa 80 % des Entgelts ihrer männlichen Kollegen, sie sind fünfmal häufiger alleinerziehend als Männer und sie machen 7,1 % der Strafgefangenen im Land aus. Dies geht aus dem Faltblatt „Frauen in Rheinland-Pfalz“ des Statischen Landesamtes hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Internationalen Frauentag am 8. März zeigt das Landesamt in Bad Ems in dem Faltblatt die Situation von Frauen (und damit zugleich von Männern) in verschiedenen Lebensbereichen auf – unter anderem auch im Erwerbsleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt fast genauso viele erwerbstätige Frauen wie Männer. Dies zeigen die Ergebnisse der jährlichen Mikrozensus-Erhebung des Statistischen Landesamtes. Demnach sind in Rheinland-Pfalz rund 47 Prozent aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 65 Jahren weiblich. Die Erwerbstätigenquote der 15- bis 65-jährigen Frauen beträgt 72 Prozent; das heißt, drei Viertel aller Frauen in dieser Altersgruppe gehen einer Erwerbstätigkeit nach. Bei den Männern sind es 81 Prozent. Frauen sind dabei häufiger teilzeitbeschäftigt: Mehr als jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit (52 Prozent), bei den Männern beträgt die Teilzeitquote nur 9,2 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen sind in Führungspositionen deutlich seltener vertreten als Männer: Der Frauenanteil unter den Führungskräften beträgt 30 Prozent. Dabei sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches weibliches Berufsleben günstig: Frauen erreichen im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Männer. Fast 43 Prozent der jungen Frauen verlassen die allgemeinbildenden Schulen mit der allgemeinen Hochschulreife, bei den jungen Männern sind es nur 33 Prozent. Außerdem legen Frauen knapp 55 Prozent der an Hochschulen bestandenen Abschlussprüfungen ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige Rolle für die Teilhabe von Frauen am Berufsleben spielen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Mittlerweile wird fast jedes dritte Kind unter drei Jahren außer Haus betreut. Vor zehn Jahren war es erst jedes Fünfte. In der Corona-Krise sind die Betreuungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Vor allem für die mehr als 100.000 alleinerziehenden Frauen in Rheinland-Pfalz dürfte dies in Bezug auf die Erwerbstätigkeit eine große Herausforderung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Statistisches Landesamt Bad Ems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Download
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/kurzinformationen/Faltblatt_Frauen_2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/kurzinformationen/Faltblatt_Frauen_2021.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-06_Gender_Pay-Gap_Wirtschaft_Frauen_Einkommen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterbezahlte Geschlecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht plakativ und damit pointiert stellt das Faltblatt des Statistischen Landesamtes die Rollen und Werdegänge der Geschlechter im Jahr 2021 gegenüber. Diese Darstellung zeichnet einmal mehr nach, was schon jeder weiß (oder wissen könnte): Frauen leisten genauso viel und oftmals mehr als Männer, sie sind mehr als Männer der Kitt für die Gesellschaft und sie kosten die Allgemeinheit weniger: Sie bringen öfter als Männer ihr Studium zu Ende, sie verursachen weniger Schäden im Straßenverkehr, sie spielen bei Freiheitsstrafen eine Nebenrolle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Frauen im Beruf bei gleicher Aufgabe und Leistung weniger als ihren männlichen Kollegen bezahlt wird, ist eine der in der öffentlichen Wahrnehmung bestbekannten Schieflagen im Verhältnis der Geschlechter. Diese Gender-Pay-Gap wird umso abstruser, je stärker man die sozialen Rollen der Frauen und der Männer in Betracht zieht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlass zu dieser erweiterten Betrachtung bietet der Internationale Frauentag, dessen Fortbestehen auch 110 Jahre nach seiner Erfindung und 100 Jahre seit seiner regelmäßigen Präsenz in den Jahreskalendern nichts an seiner Bedeutung eingebüßt hat. Sicher, in diesen 100 Jahren haben die Männer einige Scharten auswetzen können beziehungsweise müssen. Gleichwohl bewegen sie sich aus der Perspektive derer, denen die Gleichstellung der Geschlechter eine Frage der Gerechtigkeit und des Anerkenntnisses gesellschaftlicher sowie „systemrelevanter“ Realitäten ist, insgesamt im Tempo einer Wanderdüne. Dass dieser Jahrestag am 8. März in absehbarer Zeit aus den Kalendern verschwinden wird, ist nicht zu erwarten. Und das ist armselig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 09:34:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einzelhandel in Rheinland-Pfalz darf ab Montag wieder öffnen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/einzelhandel-in-rheinland-pfalz-darf-ab-montag-wieder-oeffnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 5. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Montag können in Rheinland-Pfalz die Geschäfte wieder öffnen. Hierüber und über weitere Lockerungsschritte und parallel greifende Sicherungsmechanismen informierte die Landesregierung am heutigen Freitag, 5. März 2021, nach der Sitzung des „Corona-Kabinetts“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsidentin Malu Dreyer sagte, dass Rheinland-Pfalz nun am siebten Tag in Folge einen Inzidenzwert unterhalb der 50er-Grenze aufweise. Neben Schleswig-Holstein sei das Land somit Spitzenreiter in Deutschland und erfülle die Voraussetzungen für die 3. Öffnungsstufe des Perspektivplans, der in der Bund-Lände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r-Schalte am Mittwoch beschlossen wurde. „Das verschafft uns jetzt die Möglichkeit, Perspektiven für unterschiedliche Bereiche in Wirtschaft, Sport und Kultur zu eröffnen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Einzelhandel bedeutet das: Die Geschäfte können wieder öffnen. Dabei kann bei Verkaufsflächen bis 800 m² je 10 m² ein Kunde bedient werden, bei darüber hinausgehenden Verkaufsflächen darf je weiteren 20 m² ein Kunde einkaufen. Bei einer Fläche ab 2.001 m² soll es je weiteren 40 m² jeweils nur ein Kunde oder eine Kundin sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherungsmechanismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte vor dem Ministerrat mit Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, der Industrie- und Handwerkskammern und des Einzelhandelsverbandes über die Möglichkeit von sicheren Öffnungsschritten beraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Ansteigen der landesweiten Inzidenz über 50 an drei aufeinanderfolgenden Tagen müssen die Geschäfte wieder schließen und haben dann die Möglichkeit, Termin-Shopping anzubieten. Dies gilt nicht landesweit, sondern nur für diejenigen Kommunen, die zu diesem Zeitpunkt eine Inzidenz über 50 haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Anfang an gelte, dass in Regionen mit Inzidenzwerten über 100 es ohnehin keine Öffnungsschritte geben könne. „Öfnungsschritte gibt e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          s nur für Regionen, wo man unter 50 ist“, unterstrich die Ministerpräsidenten. Wenn die landesweite Inzidenz sich verändere, werde dies regional begrenzte Folgen haben, nämlich für alle Kommunen, die ebenfalls über 50 sind.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bündnis für sicheres Öffnen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Beteiligten seien sich bewusst, dass die Öffnung auch eine große Verantwortung mit sich bringt. Landesregierung, IHK und Einzelhandelsverband haben sich in einem Bündnis für sicheres Öffnen“ darauf verständigt, mit mehr Tests, hohen Hygieneauflagen und strengen Kontrollen die Öffnungsstrategie abzusichern und die klaren Sicherungsmechanismen zu akzeptieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land errichtet Teststellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesregierung hat bereits rund 1500 Schnelltesthelferinnen und –helfer geschult und wird am Montag die ersten 200 Teststellen öffnen. Insgesamt sollen in Rheinland-Pfalz 450 Teststellen aufgebaut werden. Da sich die Schnelltest-Lieferung durch Gesundheitsminister Spahn erneut verzögert hat, hat das Land selbst Test-Kits beschafft. „Wir haben 6 Millionen Selbsttests vertraglich gesichert, bei weiteren 8 Millionen stehen wir in konkreten Vertragsverhandlungen“, sagte Dreyer. Bisher haben sich 427 Teststellen zum Testen gemeldet. Etwa 3700 Helferinnen und Helfer haben sich bislang gemeldet; aus freiwilliger und professioneller Struktur. Unter anderem aus Arztpraxen, Apotheken, Fieberambulanzen, Meldungen der Verbandsgemeinden (hauptsächlich auch freiwillige Feuerwehren) und Hilfsorganisationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handel wird zusätzlich Schnelltests anbieten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Handel muss mit den neuen Selbst- und Schnelltests getestet werden, um die öffentlichen Teststationen nicht zu überlasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kammern und der Einzelhandelsverband prüfen die digitale Sicherung des Testergebnisses: Geprüft wird, ob ein im Einzelhandel vorgenommener Selbsttest über eine digitale Lösung bestätigt werden kann, sodass der Kunde — bei negativem Ausgang des Tests — am selbden Tag noch andere Geschäfte aufsuchen könnte, bei denen die Vorlage eines negativen Schnell- oder Selbsttests erforderlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir begrüßen den mutigen Schritt der Landesregierung, den Einzelhandel ab Montag wieder zu öffnen. Die Entscheidung ist richtig, da in der angespannten Situation der Branche jeder Tag zählt. Sie ist auch verantwortbar, da die Betriebe ausgefeilte Hygienekonzepte haben. Damit der Neustart gelingen kann, sind aber alle - Unternehmer, Kunden und Bürger - aufgefordert, durch ihr Verhalten in Eigenverantwortung dafür zu sorgen, die Hygienekonzepte einzuhalten, damit die Infektionszahlen weiter sinken“, erklärte Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Änderungen in der neuen Verordnung des Landes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktbeschränkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufenthalt im öffentlichen Raum sowie private Zusammenkünfte etwa in der eigenen Wohnung sollen — neben den Angehörigen des eigenen Hausstands — auf Personen eines weiteren Hausstands, insgesamt auf höchstens fünf Personen, beschränkt werden, wobei deren Kinder bis einschließlich 14 Jahre hier nicht mitgezählt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Amateur- und Freizeitsport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist kontaktfreies Training mit bis zu 10 Personen im Freien und auf allen öffentlichen und privaten ungedeckten Sportanlagen zulässig. Dabei ist das Abstandsgebot zwingend einzuhalten. Zudem ist Training in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer erlaubt. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht zugelassen; ausgenommen sind Verwandte ersten und zweiten Grades bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glaubensgemeinschaften:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Anmeldefrist bei mehr als zehn Teilnehmern an einem Gottesdienst entfällt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Körpernahe Dienstleistungen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sind zulässig. Kann wegen der Art der Dienstleistung eine Maske nicht getragen werden, wie zum Beispiel bei bestimmten Kosmetikanwendungen oder der Bartrasur, ist für die Inanspruchnahme der Dienstleistung der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnelltests oder ein Selbsttests der Kundin oder des Kunden an Ort und Stelle mit negativem Ergebnis sowie ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zoologische Gärten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          etc. können auch die Innenanlagen (Aquarium, Affenhaus, etc.) öffnen. Es gilt die erweiterte Maskenpflicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In allen Kindertageseinrichtungen findet ab dem 15. März 2021 der Regelbetrieb statt. Maske sind während der pädagogischen Arbeit nicht notwendig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laienmusik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist nur im Freien und nur im Rahmen der Kontaktbegrenzung nach § 2 Absatz 1 zulässig. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der außerschulische Musik- und Kunstunterricht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist bei gleichzeitiger Anwesenheit einer Lehrperson und einer Musikschülerin oder eines Musikschülers in Präsenzform zulässig. Tätigkeiten, die zu verstärktem Aerosolausstoß führen, wie Gesangsunterricht oder Unterricht für Blasinstrumente, müssen im Freien stattfinden. Im Freien ist außerschulischer Musik- und Kunstunterricht in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Lehrerin oder einem Lehrer zulässig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museen, Ausstellungen, Galerien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen sind unter Einhaltung von Abstandsgebot und Maskenpflicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Zur Steuerung des Zutritts gilt eine Vorausbuchungspflicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiseverkehr:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor ihrer Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen 14 Tage in Quarantäne.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Im Bund-Länder-Plan sei die Öffnung der Außengestronomie frühestens ab dem 5.4. vorgesehen. „Das werden wir nicht eigenmächtig ändern, sondern halten uns an dieses Vorgehen.“ Sie verweist auf das nächste Treffen auf Bund-Länder-Ebene am 22. März, wo es um die Perspektiven für Ostern gehen werde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, weiterhin sehr vorsichtig zu sein. Wir riskieren alle Fortschritte und auch die erreichten Öffnungen, wenn die Infektionszahlen wieder ansteigen. AHA bleibt trotz Schnelltests wichtig“, so Dreyer und Bätzing-Lichtenthäler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei Mainz (auch Archivfoto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-12-08+Malu+Dreyer+%28Staatskanzlei%29.jpeg" length="34826" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 18:51:00 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bis Ende März ist erste Stunde geschenkt: Rabatt in drei citynahen Parkhäusern</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bis-ende-maerz-ist-erste-stunde-geschenkt-rabatt-in-drei-citynahen-parkhaeusern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 5. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Parken in der Bad Kreuznacher Innenstadt wird vorübergehend billiger: Wer sein Auto in den Parkhäusern Mühlenstraße, Mannheimer Straße oder Kurviertel (Badeallee) abstellt, muss vom 8. bis 31. März 2021 in der ersten Stunde nichts bezahlen. Das spart tagsüber 1,00 € in der Badeallee und 1,50 € in den beiden anderen Parkhäusern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passend zu den Öffnungsschritten für die Einzelhandelsgeschäfte der Innenstadt nach dem zweiten Corona-Lockdown wolle die Kreuznacher Beteiligungsgesellschaft ihren Park-Kunden diesen besonderen Service bieten, erklärt Klaus-Dieter Dreesbach, verantwortlich für den Bereich Parken im Beteiligungsverbund der Stadtwerke. Nach der Gratisstunde wird der reguläre Tarif berechnet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-05_Kostenfreies_Parken_Schlosser_Nath_Dreesbach_%28STW%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto zeigt (von links) Markus Schlosser, Christoph Nath und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klaus-Dieter Dreesbach an der Einfahrt zum Parkhaus Badeallee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir möchten damit einen weiteren Anreiz für Kunden schaffen, wieder die Geschäfte in Bad Kreuznach zu besuchen“, ergänzte Christoph Nath, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke. Wirtschaftsförderer Markus Schlosser bedankt sich bei der Beteiligungsgesellschaft für diese Unterstützung. „Wir hoffen, dass die Kreuznacher Fußgängerzone nun bald wieder belebter ist“, sagte der Wirtschaftsdezernent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Chantal Rubröder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuznacher Stadtwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Parken+Parkhaus+Verkehr+2016-04-13+%28tg%29.jpg" length="30141" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 14:23:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/bis-ende-maerz-ist-erste-stunde-geschenkt-rabatt-in-drei-citynahen-parkhaeusern</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pkw krachte in querstehenden Lkw-Auflieger: 77-jähriger Fahrer wurde schwer verletzt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/pkw-krachte-in-querstehenden-lkw-auflieger-77-jaehriger-fahrer-wurde-schwer-verletzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           L 400 bei Badenheim, 5. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 05.20 Uhr am Freitag, 5. März 2021, wurde die Polizei Bingen über einen Unfall auf der L 400, Gemarkung Badenheim, informiert: Ein Pkw war in einen querstehenden Lkw-Auflieger gefahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 59-jähriger Lkw-Fahrer die L 400 aus Richtung Autohof befahren, um zur A 61 zu gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da dem Fahrer die neue Kreisverkehranbindung zur A 61 nicht bekannt war, fuhr er auf der L 400 weiter in Richtung Gensingen zur früheren Autobahnauffahrt. Er erkannte, dass er hier nicht auf die A 61 auffahren konnte und versuchte, die gegenüberliegende Auffahrtspur zur A 61 (für den Verkehr aus Richtung Badenheim) zu nutzen. Dies gelang nicht in einem Zug, sodass er rangieren musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-05_VU_L400_Badenheim_01.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 77-Jähriger die L 400 von Badenheim kommend und prallte mit seinem Pkw in den auf der Fahrbahn querstehenden Auflieger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Der 77-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seitens der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter für die Unfallrekonstruktion beauftragt. Die L 400 ist in diesem Teilbereich nach wie vor voll gesperrt (Stand: 10.00 Uhr, 5. März).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiinspektion Bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-05_VU_L400_Badenheim_02.jpeg" length="230334" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:03:16 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-05_VU_L400_Badenheim_02.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung forciert: Pieroth Wein AG konnte 2020 trotz Pandemie das Umsatzziel erreichen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/digitalisierung-forciert-pieroth-wein-ag-konnte-2020-trotz-pandemie-das-umsatzziel-erreichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burg Layen, 4. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Geschäftsjahr 2020 der Pieroth Wein AG verzeichnet trotz Pandemie und der damit verbundenen Absage von Messen und Veranstaltungen ein gutes Jahresergebnis. Gelungen ist dies unter anderem durch die Präsentation neuer Weinlinien und neue digitale Projekte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das traditionsreiche Unternehmen mit Sitz in Burg Layen an der Nahe ist weltweit in der Erzeugung und im Vertrieb von Weinen, Schaumweinen und Spirituosen direkt an den Endverbraucher tätig. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-04-03_PierothWeinAG_Dr_Sebastian_Potyka.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Corona-Bedingungen habe sich der Wettbewerb im internationalen Weinmarkt verschärft. „Natürlich bremst auch uns die Pandemie,“ stellt Unternehmensvorstand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Sebastian Potyka (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          fest, denn es fehlten die Begegnungen mit den rund 600.000 Kunden. „Daher haben wir in 2020 unter anderem die Umsetzung digitaler Prozesse beschleunigt.“ Dank der hochmotivierten Teams in allen Ländern sei der Umsatz im Jahr 2020 mit 177 Millionen Euro dennoch eine Punktlandung gewesen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind 2020 trotz der Corona-bedingten Einschränkungen im Endkundengeschäft weitergewachsen, haben wiederum ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen können und haben andere, neue Wege zu unseren Kunden gesucht und gefunden. Daran arbeiten wir in diesem Jahr konsequent weiter“, so Dr. Sebastian Potyka.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Bestfall GmbH
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: Pieroth Wein AG 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/118198-2bd55abb-bde71fbc.jpeg" length="2232224" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 15:48:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/digitalisierung-forciert-pieroth-wein-ag-konnte-2020-trotz-pandemie-das-umsatzziel-erreichen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/118198-2bd55abb-bde71fbc.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tempo 60 an Lkw-Kontrollstelle gilt auch für Pkw - Mehr als 350 Fahrer zu schnell</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/tempo-60-an-lkw-kontrollstelle-gilt-auch-fuer-pkw-mehr-als-350-fahrer-zu-schnell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 61 bei Alzey, 4. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Lkw-Kontrolle der Verkehrsdirektion Wörrstadt am Mittwoch, 3. März 2021, 11.00 bis 17.00 Uhr an der A 61 wurde auch die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Pkw gemessen: 93 Fahrer*innen müssen mit Anzeigen, 22 mit Fahrverboten rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dieser Art der Lkw-Kontrolle winken Polizeibeamte, die auf der Fahrbahn stehen, die Lkw-Fahrer auf einen Parkplatz. Diese Tätigkeit sei für die Beamten wegen der hohen Geschwindigkeiten ganz besonders gefährlich, so die Verkehrsdirektion Wörrstadt, weshalb Geschwindigkeitsbegrenzungen und Warnhinweise aufgestellt würden, die allerdings vielfach unbeachtet blieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis der Messstelle bei Alzey am Mittwoch: 243 Verwarnungen, 93 Anzeigen und 22 Fahrverbote. Der schnellste Autofahrer fuhr mit 130 km/h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          an dem auf der Fahrbahn stehenden, schutzlosen Polizeibeamten vorbei. Erlaubt waren maximal 60.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Wörrstadt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBVerkehr_012_PSBKontrolle_PSBAnhalteposten_1200p_PSB0010jpg.jpg" length="164133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:55:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/tempo-60-an-lkw-kontrollstelle-gilt-auch-fuer-pkw-mehr-als-350-fahrer-zu-schnell</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DRK-Rettungsdienst wirbt mit virtuellem 360-Grad-Girls’-Day für Beruf der Notfallsanitäterin</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/drk-rettungsdienst-wirbt-mit-virtuellem-360-grad-girls-day-fuer-beruf-der-notfallsanitaeterin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 4. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnahme am Girls’ Day hat beim DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe eine lange Tradition. Als Ersatz für die zurzeit nicht möglichen Präsenzveranstaltungen in den großen Rettungswachen hat sich der größte Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz entschlossen, am 22. April 2021 einen virtuellen Girls’ Day auszurichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür entwickelte das Team des DRK-Rettungsdienstes eine virtuelle Rettungswache als 360°-Eventplattform. So können bis zu 1.000 Mädchen ab der 5. Klasse virtuell teilnehmen und die DRK-Rettungswache in Mainz online erkunden. „Wir möchten mit diesem Angebot möglichst vielen Mädchen die Chance geben, den spannenden Beruf der Notfallsanitäterin kennenzulernen. Dass der Girls’ Day hier beste Möglichkeiten bietet, haben wir in der Vergangenheit mehrfach erlebt“, erläutert Jörg Steinheimer, Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die virtuelle Plattform bietet den Mädchen in verschiedenen Räumen Informationen über den Rettungsdienst, die Ausbildung zur Notfallsanitäterin, das Jugendrotkreuz und den Freiwilligendienst (FSJ) im Rettungsdienst. In verschiedenen Livestreams berichten zudem Praxisanleiter, Auszubildende und weitere Gäste über ihre Erfahrungen. Die Mädchen können ihre Fragen dazu per Livechat stellen und erhalten umgehend Rückmeldungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass das Konzept bei den Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren gut ankommt, zeigen die Anmeldezahlen: innerhalb der ersten 24 Stunden waren bereits rund 100 Plätze belegt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum 20. April können sich Mädchen auf https://drk24.de/girlsday zum virtuellen Girlsday anmelden. Auf der Webseite gibt es bereits einen Begrüßungsraum in 360°, damit die Mädchen sich mit dem virtuellen Angebot vertraut machen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto entstand beim Girls’ Day 2014 in der DRK-Rettungswache Bad Kreuznach. &amp;gt;&amp;gt; Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Philipp Köhler, DRK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2014-03-27+GirlsDay.jpg" length="59287" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 08:29:10 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Matratzen brannten im 6. Obergeschoss eines Wohnhauses am Agnesienberg - Mieter waren nicht daheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/matratzen-brannten-im-6-obergeschoss-eines-wohnhauses-am-agnesienberg-mieter-waren-nicht-daheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere Anrufer meldeten am Mittwoch, 3. März 2021, gegen 12:45 Uhr einen Brand im 6. Obergeschoss eines Hauses am Agnesienberg. Die Feuerwehrleute sahen die Schilderungen bestätigt: Dichter Rauch drang aus dem Gebäude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrleute der Löschbezirke Süd und Nord setzten zwei Trupps unter Atemschutz ein, die über das Treppenhaus einen Löschangriff vornahmen. An der Tür der Brandwohnung wurde ein Rauchabschluss gesetzt, um eine Rauchausbreitung in den Treppenraum zu minimieren. Die 5. bis 7. Etage wurden gemeinsam mit Polizeibeamten evakuiert. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-03_Wohnhausbrand_Agnesienberg_%28FW%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drehleiter ging vor dem Balkon der Brandwohnung mit Wasser am Wenderohr in Bereitschaft. Die Wohnungstür wurde gewaltsam geöffnet und das Feuer in der Wohnung zügig gelöscht. Ein Lüfter vor dem Gebäudeeingang und ein weiterer vor der Wohnung hielten den Treppenraum rauchfrei. Nach kurzer Zeit war die Lage stabil, sodass die Löschbezirke Ost und West und der Rettungsdienst mit dem leitenden Notarzt, der Kreisfeuerwehrinspekteur und sein Stellvertreter wieder abrücken konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mieter war nicht zu Hause und es wurden keine Personen verletzt. Zwei verbrannte Matratzen wurden mithilfe der Drehleiter aus der Wohnung nach unten gebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einsatzstelle konnte nach etwa 90 Minuten an die Kripo übergeben werden. Insgesamt waren 58 Einsatzkräfte aller vier Löschbezirke inklusiv der Wehrleiterin Manuela Liebetanz am Einsatzort. Ebenso der Gelenkmast der Freiwilligen Feuerwehr Gensingen, der aber nicht eingesetzt werden musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Alexander Jodeleit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Thomas Gierse / Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-03_Wohnungsbrand_Agnesienberg_%28tg%29.jpeg" length="153543" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 17:10:59 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Großbaustelle Salinental“: Vor Saisonbeginn Arbeiten an Gradierwerken, Triebwerkgräben und Wasserrad</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/grossbaustelle-salinental-vor-saisonbeginn-arbeiten-an-gradierwerken-triebwerkgraeben-und-wasserrad</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 3. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit wird an vielen Stellen der Salinen in Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg Hand angelegt, um den Saisonbeginn bis Ostern vorzubereiten. Großbaustelle ist das Gradierwerk an der Salinenbrücke, hier werden insgesamt 120 Meter Dornwand mit Belattung erneuert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          6.000 Bündel Schwarzdorn werden eingebaut. Dafür wird die Tragkonstruktion erneuert. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, ist dieses Gradierwerk für die nächsten 15 bis 20 Jahren renoviert. Die Gesamtmaßnahme kostet ca. 240.000 €. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen weiteren Schwerpunkt bildet das System der Triebwerkgräben in Bad Münster am Stein, das im vergangenen Jahr in das Denkmalschutzensemble einbezogen wurde. Hier galt es, im Bereich der Wassertrete ein größeres Stück der Bruchsteinmauern zu erneuern, die einzustürzen drohten. Ausgebaggert wurden die beiden Einläufe der Triebwerkgräben. Ab der kommenden Woche erfolgt die Befreiung der Wände des Triebwerkgrabens, der entlang der Nahe von Bad Münster am Stein, bis nach Bad Kreuznach verläuft. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-03_Wasserrad_BME_%28GuT%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Handarbeit" ist ein Kernbegriff bei der Instandhaltung der touristischen Infrastruktur im Salinental.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In mühsamer Handarbeit musste das Wasserrad am Soleturm von Moos befreit werden, eine Arbeit, die regelmäßig durchgeführt wird. Auf dem Plan steht in diesem Jahr auch noch die Erneuerung der Schließe des Wehres am Kapitän-Lorenz-Ufer. Gerade bei Hochwassersituationen ist es von großer Bedeutung, dass es sich problemlos dicht schließen lässt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim denkmalgeschützten Gradierwerk 6 (am Stadion) muss eine große Strebe komplett erneuert werden. Bei allen Gradierwerken werden die Pumpen überprüft und in vielen Fällen auch ausgetauscht. Bei 19 Unterwasser-, Topf- und Kreispumpen kann auch das teuer werden: Sie kosten pro Stück bis zu 1.000 €. Alles zusammen wird noch einmal 50.000 Euro kosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Wolfgang Heinrich, auch zuständig für Tourismus und Heilbad, betont, dass diese Unterhaltungsmaßnahmen eine Daueraufgabe sind. „Mit dem Ziel jedes Jahr – zusätzlich zu dem regulären Unterhaltungsaufwand – 120 Meter Dornenwand zu erneuern, sichert die GuT die Qualität und den Bestand der Gradierwerke. Sie setzt damit konsequent die permanent erforderliche Erneuerung von Teilen der Anlage, wie sie seit 2010 verfolgt wird, fort. Die GuT hat im Auftrag der Stadt auch die laufende Unterhaltung der Saline Bad Münster am Stein-Ebernburg im Rahmen ihres Budgets übernommen. Da wir es hier mit einer Daueraufgabe im Auftrag des Stadtrates zu tun haben, ist ein nachhaltiges Finanzierungskonzept erforderlich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Michael Vesper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-03_Bedornung_Gradierwerke_%28GuT%29.jpeg" length="179344" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 08:34:08 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzarbeit verhindert Entlassungen: Arbeitslosenquote im Februar 2021 leicht gesunken</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kurzarbeit-verhindert-entlassungen-arbeitslosenquote-im-februar-2021-leicht-gesunken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitslosigkeit ist im Februar leicht auf die Quote von 6,0 Prozent gesungen und die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt etwas an. „Der witterungsbedingte Einbruch am Arbeitsmarkt währte in diesem Winter nur einen Monat. Schon im Februar konnte die Arbeitslosigkeit wieder zurückgehen“, berichtet Gundula Sutter, Leiterin der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch zeigten im Februar weniger Betriebe Kurzarbeit neu an. Nach wie vor sichert dieses Instrument Arbeitsplätze in bedeutendem Umfang. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar wurden 128 neue Anzeigen von Kurzarbeit von Unternehmen für 1391 Personen eingereicht (vorläufig geprüfte Daten). Erstmals seit November fallen diese Zahlen wieder etwas niedriger aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmarkt, Gesamtzahl und Quote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem überwiegend saisonalen Anstieg der Winterarbeitslosigkeit im Januar ging die Arbeitslosigkeit schon im Februar 2021 wieder leicht zurück. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach waren insgesamt 11.322 Menschen arbeitslos, 101 weniger als im Januar und 1609 mehr als im Februar des Vorjahres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitslosenquote ist von 6,1 Prozent auf 6,0 Prozent gesunken. Im vergangenen Jahr war die Arbeitslosenquote im Januar und Februar gleich hoch und betrug 5,2 Prozent. Überdurchschnittlich betroffen sind vom Anstieg der Arbeitslosigkeit binnen Jahresfrist Langzeitarbeitslose, aber auch Frauen und ausländische Arbeitsuchende. Aktuell werden mehr Beschäftigte aus dem Handel arbeitslos als vor einem Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegungen (An- und Abmeldungen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unverändert wirkt die Kurzarbeit stabilisierend und sichert Arbeitsplätze, sodass es zu vergleichsweise wenigen Entlassungen kommen muss. Nach nur einem Monat steigender Winterarbeitslosigkeit meldeten sich im Februar wieder deutlich weniger Menschen arbeitslos als im Januar, insbesondere unmittelbar nach einer Erwerbstätigkeit (- 45,3 Prozent). Die Zahl der Betroffenen war auch geringer als im Februar des Vorjahres und damit im Vergleich zu einem Zeitpunkt vor den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar stieg der Arbeitskräftebedarf der regionalen Unternehmen und Institutionen wieder deutlich an: 646 neue Arbeitsstellen wurden angeboten, 23 Prozent mehr als im Januar 2021, jedoch rund 27 Prozent weniger als vor einem Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bestand an Stellen ist ebenfalls gegenüber dem Vormonat gestiegen (+ 1,4 Prozent), liegt aber um fast 20 Prozent unter dem Niveau des Februar 2020. Zuletzt war der Stellenbestand in einem Februar im Jahr 2016 ähnlich niedrig. Insgesamt 2603 Stellen sind zur- zeit vakant, davon sind 92,7 Prozent unbefristet und 92,2 Prozent sofort frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionaler Arbeitsmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar konnte die Arbeitslosigkeit noch nicht in allen Regionen innerhalb des Agenturbezirks sinken. So stagnierte sie in Boppard und Kirn, ging in Simmern und Bad Kreuznach - am stärksten jedoch in Idar-Oberstein – zurück und stieg in Birkenfeld sogar noch einmal an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Agentur für Arbeit Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-02+um+18.53.13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 17:56:11 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/kurzarbeit-verhindert-entlassungen-arbeitslosenquote-im-februar-2021-leicht-gesunken</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Call-Center-Betrug: In zweistündigem Telefonat Druck aufgebaut und 80-Jährige um 60.000 € gebracht</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/call-center-betrug-in-zweistuendigem-telefonat-druck-aufgebaut-und-80-jaehrige-um-60-000-gebracht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 2. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Donnerstag, 25. Februar 2021, wurde eine 80-jährige Mainzerin von bislang unbekannten Tätern um rund 60.000 € betrogen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Mittagsstunden erhielt die Dame einen Anruf eines Mannes, der sich als ihr Sohn ausgab. Dieser schilderte unter Tränen, dass er in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sei und hierbei eine Frau tödlich verletzt habe. Nun sei er von der Polizei festgenommen worden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Telefonat wurde an eine angebliche Polizeibeamtin übergeben. Diese schilderte der 80-Jährigen dann, dass nur die unmittelbare Zahlung eines fünfstelligen Betrages eine mutmaßlich anstehende Gefängnisstrafe gegen den Sohn abwenden würde. In einem zweistündigen Telefonat, bei dem die Seniorin unter erheblichen Druck gesetzt wurde, kündigte die angebliche Polizeibeamtin an, dass eine Frau den Geldbetrag abholen werde. Tatsächlich erschien eine Frau, die Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von ca. 60.000 EUR von der 80-Jährigen entgegennahm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst einige Zeit nach der Tat stellte die Geschädigte nach Rücksprache mit ihrem tatsächlichen Sohn den Betrug fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei berichtete von vermehrten Anrufen dieser Art und fordert dazu auf, solche Gespräche umgehend zu beenden und den Polizeinotruf 110 zu wählen. Niemals solle man Wertsachen oder Bargeld an Unbekannte oder vermeintliche Polizeibeamte aushändigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei_Betrug_Callcenterbetrug_001_PSB_630_Text.jpg" length="35162" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:20:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/call-center-betrug-in-zweistuendigem-telefonat-druck-aufgebaut-und-80-jaehrige-um-60-000-gebracht</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In Römerhalle und PuK wird Museumsbesuch für Menschen mit Seh-, Hör- oder geistiger Behinderung erleichtert</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/in-roemerhalle-und-puk-wird-museumsbesuch-fuer-menschen-mit-seh-hoer-oder-geistiger-behinderung-erleichtert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 2. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach macht die Römerhalle und das Museum für PuppentheaterKultur (PuK) für kognitiv beeinträchtigte Menschen barrierefrei. Durch akustische und taktile Hilfen und Angebote wird der Zugang zu den Ausstellungen für Menschen mit Seh-, Hör- oder geistiger Behinderung erleichtert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtkosten in Höhe von rund 189.000 Euro werden vom Land mit 160.644 Euro gefördert. Den Bescheid hat Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer jetzt von Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, in Empfang genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaster-Meurer freut sich über die hohe Förderung der geplanten Umbauarbeiten an den zwei städtischen Museen. „Gerade in Bad Kreuznach gibt es viele Einrichtungen, die Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in allen Altersgruppen betreuen. Mir ist es wichtig, ihnen ein selbstbestimmtes Leben und die Teilhabe an kulturellen Angeboten zu ermöglichen.“ Auch für Senioren und Familien können die ergänzenden Hilfen und Angebote einen Zusatznutzen im Sinne eines Komforttourismus darstellen, so die OB und Kulturdezernentin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bestehenden Barrieren werden in Kürze durch zahlreiche Einzelmaßnahmen abgebaut: Vor dem Museum Römerhalle wird vom Parkplatz zum Eingang ein taktiles Boden-Leitsystem installiert sowie eine Orientierungstafel für Blinde und Sehbehinderte aufgestellt. Auch die Museumsräume erhalten ein Boden-Leitsystem aus Leitstreifen und Aufmerksamkeitsfeldern aus profilierten Edelstahlelementen; Stufenkanten und Glasflächen werden markiert. Informationstafeln in einfacher Sprache und Braille-Schrift ergänzen die Exponate. Tastmodelle machen die bekannten Mosaike, die Grabstelen und die Palastvilla im Freien für Seheingeschränkte zugänglich. Schließlich bereichern verschiedene Audioguides den Rundgang durch das Museum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum benachbarten Museum für PuppentheaterKultur und die Innenräume werden ebenfalls mit einem Boden-Leitsystem ausgestattet. Auch hier sind eine Orientierungstafel im Foyer sowie Aufmerksamkeitsfelder und Markierungen für Stufen und Glasflächen geplant. Durch Informationstafeln in einfacher Sprache und Braille-Schrift, vier Audio-Taststationen sowie einer Figurentastwand mit Repliken der Puppen von Albrecht Roser können kognitiv beeinträchtige Besucher die Ausstellung erleben. Mit dem Figurello-Museumskoffer kann die Ausstellung „auf Reisen“ gehen und Menschen in Einrichtungen einen Eindruck vermitteln. Audioguides und zwei Museumsführer in einfacher Sprache runden das neue Angebot im PuK ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Umbauarbeiten war eine fachliche Bewertung durch einen vom Land bestellten Gutachter vorausgegangen. Die Besichtigung der Museen ergab auch, dass ein weiterer barrierefreier Ausbau des Museums Schlosspark nicht mit dem Denkmalschutz und der Ästhetik des historischen Gebäudes in Einklang zu bringen ist. Für bewegungseingeschränkte Menschen gibt es hier einen ebenerdigen Seiteneingang, einen Aufzug und ein barrierefreies WC. Diese erste Stufe der Barrierefreiheit ist in den drei Museen der Stadt seit 2010 hergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Hintergrund der Förderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Bad Kreuznach gehört seit 2015 zu einer der zehn rheinland-pfälzischen Modellregionen. Damit steht auch den Museen eine Förderung zur Verbesserung der Angebote des barrierefreien Tourismus bis Ende 2021 offen. Fördergeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Die Förderquote beträgt 85 Prozent. Grundlage ist das Landesgesetz zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt (rechts) übergab OB Dr. Heike Kaster-Meurer im Beisein von Grit Gigga, Leiterin des Amts für Schulen, Kultur und Sport, den Förderbescheid im Garten der Römerhalle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-02_Foerderbescheid_barrierefreie_Museen_PuK_Roemerhalle.jpeg" length="190628" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 07:49:08 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-03-02_Foerderbescheid_barrierefreie_Museen_PuK_Roemerhalle.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lkw-Fahrer noch am Morgen nach der Kontrolle absolut fahruntüchtig - und doch mit Lastzug unterwegs</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/lkw-fahrer-noch-am-morgen-nach-der-kontrolle-absolut-fahruntuechtig-und-doch-mit-lastzug-unterwegs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 61 / A6, 1. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abfahrtskontrollen, wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim sie in ihrem Dienstgebiet zum Ende des Wochenendfahrverbotes für den Schwerverkehr immer wieder durchführen, sind weiterhin dringend notwendig, zeigt die jüngste Bilanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrolliert wurden insgesamt 35 Lkw und deren Fahrer. Bei fünf Fahrern konnte eine Alkoholisierung festgestellt werden, bei vier Fahrern waren die Werte so hoch, dass eine Abfahrt unterbunden werden musste. Die höchste festgestellte Atemalkoholkonzentration lag bei 1,78 Promille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Doppelten dieses Atemalkoholgehalts näherte sich ein Lkw-Fahrer an, den Beamte der Autobahnpolizei Kaiserslautern präventiv prüften. Der 43-Jährige aus Osteuropa wurde mit 3,24 Promille angetroffen. Um eine Trunkenheitsfahrt zu verhindern, stellten die Beamten am Sonntagabend Führerschein und Fahrzeugpapiere sicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr erschien der 43-Jährige auf der Dienststelle und wollte seine sichergestellten Gegenstände abholen. Ein erneuter Alkoholtest ergab allerdings einen Wert von 1,24 Promille, sodass dem Mann der sofortige Fahrtantritt wieder untersagt wurde. Danach verließ er zu Fuß das Gelände der Autobahnpolizei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Polizeibeamten stellten fest, dass der Lkw-Fahrer gar nicht - wie behauptet - mit dem Taxi zur Dienststelle gefahren war. Er hatte seinen Lastzug außerhalb des Sichtbereiches des Polizeigebäudes geparkt und war offenbar mit diesem von der Raststätte Waldmohr bis nach Kaiserslautern gefahren. Daraufhin wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und er musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: Polizeiautobahnstationen Gau-Bickelheim und Kaiserslautern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Alkoholtest+002+PSB+630px+mit+Text_AlkoholPSB.jpg" length="37595" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 16:56:35 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Corona-Kontrolltag mehr als 900 Verstöße gegen Pandemie-Schutzauflagen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/am-corona-kontrolltag-mehr-als-900-verstoesse-gegen-pandemie-schutzauflagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 1. März 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am landesweiten Corona-Kontrolltag wurden 1830 Personen überprüft und dabei 909 Verstöße nach der Corona-Bekämpfungsverordnung oder gegen regional gültige Allgemeinverfügungen registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 28. Februar 2021, kontrollierten die kommunalen Ordnungsbehörden mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik vor allem an beliebten Ausflugszielen, wo bei sonnigen Wetter ein hoher Andrang zu erwarten war: in Parkanlagen, am Rheinufer, auf Waldparkplätzen und auf Wanderwegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Verstöße ergaben sich im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (278), zum anderen durch unerlaubte Personenansammlungen im öffentlichen Raum (294). In 203 Fällen wurde der Mindestabstand nicht eingehalten, in 119 Fällen wurden Verstöße gegen das Verbot von Alkoholkonsum beziehungsweise Alkoholverkaufsbeschränkungen geahndet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilanz zeige, dass Kontrolltage ein sinnvoller und notwendiger Ansatz seien, um die Einhaltung der Corona-Bekämpfungsverordnung durchzusetzen, erklärt Innenminister Roger Lewentz. Mehrheitlich hielten sich die Bürger*innen an die Corona-Schutzregeln und zeigten Verständnis für die Kontrollen. Andererseits stellten die Beamt*innen aber auch fest, dass im Vergleich zum vorherigen Kontrolltag die Akzeptanz abgenommen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Innenministerium RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-10-07+Kontrolltag+Maskenpflicht+Polizei.jpeg" length="39858" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 13:12:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urano aus Bad Kreuznach betreibt die IT-Infrastruktur der hessischen Corona-Impfzentren</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/urano-aus-bad-kreuznach-betreibt-die-it-infrastruktur-der-hessischen-corona-impfzentren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In insgesamt 28 Impfzentren in Hessen wird gegen das Coronavirus geimpft. Dass die IT reibungslos funktioniert, dafür hat die Urano Informationssysteme GmbH einen wichtigen Beitrag geleistet. Der IT-Lösungspartner mit Hauptsitz in Bad Kreuznach hat sich nicht nur um den Aufbau der IT gekümmert, sondern verantwortet auch die fortlaufende Betreuung der Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Unsere Techniker sind von montags bis sonntags zu allen Öffnungszeiten in den Impfzentren, um mit dafür zu sorgen, dass der Betrieb weiterhin problemlos läuft“, erklärt Sebastian Schmalenbach, Vorstand des operativen Geschäfts bei Urano. „Für uns ist das in zweierlei Hinsicht ein herausragendes Projekt. Zum einen wegen der Größe und des Umfangs, zum anderen, weil wir damit persönlich einen wichtigen Teil zur Bekämpfung der Pandemie beitragen können.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sind mehr als 90 IT-Techniker von Urano über alle Impfzentren verteilt im Einsatz. Wegen der langen Öffnungszeiten und der Wochenend-Einsätze arbeiten diese nach einem Schichtmodell. Bereits im Dezember 2020, auch rund um Weihnachten und Silvester, waren sie aktiv, um beim Aufbau der Zentren zu unterstützen. „Es ist schon herausragend, was unsere Kolleginnen und Kollegen leisten. Wohlgemerkt in kürzester Zeit“, unterstreicht Schmalenbach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den IT-Tätigkeiten vor Ort zählen unter anderem der Aufbau und die Betreuung der Hardware wie PCs, Drucker und Barcodescanner, die für die ärztliche Impfaufklärung, Impfdokumentation oder auch die Zulasskontrollen genutzt werden. Des Weiteren gibt es Kartenlesegeräte für Krankenkassenkarten oder auch die Ausstattung der mobilen Impfteams, die mit Laptops und weiteren Geräten wie Scanner und Drucker im Land unterwegs sind. Für den mobilen Einsatz wird diese Hardware zudem auch in Rettungswagen oder anderen speziell ausgestatteten Fahrzeugen installiert. Für den Support hat Urano eine extra Infrastruktur über das Urano Servicecenter mit eigener Hotline, eigenem Ticketsystem und eigener Logistik aufgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter den Technikern wurde zusätzlich eine Projektstruktur aufgebaut, um die Kollegen vor Ort bestmöglich zu unterstützen, sodass am Ende mehr als 110 Mitarbeiter im Gesamtprojekt aktiv sind. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass uns das Land Hessen und die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung als Auftraggeber das Vertrauen schenken. Umso wichtiger ist es uns, dieses entgegengebrachte Vertrauen auch mit höchster Qualität und Zuverlässigkeit zu bestätigen“, stellt Sebastian Schmalenbach heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Mustafa Wahab, einer von mehr als 90 IT-Technikern von Urano, die die hessischen Impfzentren unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stephan Brust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Urano
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 21:27:42 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona erschwert vielen Kriminellen das Geschäft: 2020 deutlich weniger Straftaten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-erschwert-vielen-kriminellen-das-geschaeft-2020-deutlich-weniger-straftaten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Region Mainz / Bad Kreuznach, 28. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die polizeiliche Kriminalstatistik Rheinland-Pfalz weist für das Jahr 2020 den niedrigsten Stand seit 1992 aus und auch im Gebiet des Polizeipräsidiums Mainz, wozu die Landkreise Bad Kreuznach und Mainz-Bingen zählen, ging die Anzahl der Straftaten deutlich zurück, nämlich um 2588 Fälle (5,1 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gelegenheit macht Diebe“, heißt es sprichwörtlich, doch fehlten 2020 coronabedingt viele typische Gelegenheite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n für mögliche Straftaten, weil die Menschen länger und öfter zu Hause blieben. So sind die überwiegend positiven Trends in der polizeilichen Kriminalstatistik kaum mit den Vorjahren zu vergleichen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die rund 800.000 Einwohner im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidium Mainz wurden mit 46.140 bekannt gewordenen Straftaten konfrontiert. Die Häufigkeitszahl (Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner) reduzierte sich auf 5.491 (RLP: 5626; bundesweit 2019: 6548). Die Aufklärungsquote stieg auf 64,2 %. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tötungsdelikte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurden 2020 begangen, zwei mehr als im Vorjahr. Dabei handelte es sich elfmal um Totschlag und dreimal um fahrlässige Tötung zusammen. Ein Mord wurde 2020 nicht bekannt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Straftaten gegen die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sexuelle Selbstbestimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erreichten mit 812 Fällen erneut einen Höchstwert. Gesetzesänderungen erschweren auch hier Vergleiche mit den Vorjahren. Die Zunahme betrifft vornehmlich die Straftaten Verbreitung, Erwerb, Besitz oder Herstellung von Kinderpornographie.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rohheitsdelikte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Straftaten gegen die persönliche Freiheit wie Körperverletzungsdelikte gingen um 6,4 % auf 7.425 zurück. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diebstählen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ohne erschwerende Umstände, etwa bei Ladendiebstählen, gab es einen erheblichen Rückgang um 11,3 % auf 8.022 Fälle. Diebstähle unter erschwerenden Umständen, beispielsweise in Zusammenhang mit Wohnungseinbrüchen, gingen um 7,6 % auf 4.460 Fälle zurück. 517
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnungseinbruchsdiebstähle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          wurden registriert, was einem Minus von 18,3 % entspricht. 2015 hatte es 1.595 Fälle dieser Kategorie gegeben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermögens- und Fälschungsdelikte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sanken 2020 um 7,3 % auf 9.265 Fälle. Ein Großteil davon waren Betrügereien. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhebliche Veränderungen wurden beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Subventionsbetrug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (+ 225 %), bei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Computerbetrug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit unbaren Zahlungsmittel (+ 111,5 %) und bei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld- und Wertzeichenfälschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (+ 135,3 %) festgestellt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonstige Straftatbestände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          stiegen im Jahr 2020 um 4,7 % auf 11.162 Fälle an. Hierunter sind beispielsweise Sachbeschädigungen oder Beleidigungen zu subsummieren. Die Rückgänge im Bereich der Rohheits- und Diebstahlsdelikte lassen sich neben der verstärkten polizeilichen Präventionsarbeit insbesondere auf die im Zuge der Corona-Pandemie erfolgten Einschränkungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zurückzuführen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBEinbruch_010_PSBDiebstahl_1200p_PSB0009.jpg" length="104654" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 15:17:00 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-erschwert-vielen-kriminellen-das-geschaeft-2020-deutlich-weniger-straftaten</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14. Poetry-Slam am Stama mit Publikum an bis zu 140 Displays</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/14-poetry-slam-am-stamamit-publikum-an-bis-zu-140-displays</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 28. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lockdownmüde oder antriebslos? Bei den Schüler*innen des Bad Kreuznacher Gymnasiums an der Stadtmauer ist hiervon offenbar keine Rede. Denn obwohl derzeit das eigentliche schulische Leben weitestgehend ruht, ließ es sich die Schülervertretung mit Lisa Schmitt, Mariella Lucas, Emely Zahn, Isabel Stumpf und Alessandro Armiento nicht nehmen, gemeinsam mit Verbindungslehrer André Gruber den jährlich stattfindenden Poetry-Slam zu organisieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Veranstaltung hat am Stama eine lange Tradition, denn es war der 14. Slam in Folge. Wie gewohnt fand der Poetry-Slam in der Aula des Gymnasiums statt, allerdings dieses Mal nur virtuell und unter Einhaltung der Corona-Hygienebedingungen. So waren nur der Eric von Buch als Moderator und André Gruber, der sich um die Technik kümmerte, anwesend. Das Publikum verfolgte daheim den Slam über das Webkonferenzsystem BigBlueButton, das auch problemlos mitspielte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So begaben sich neun Schülerinnen und Schüler in den heimischen vier Wänden in einen literarischen Vortragswettbewerb mit selbstgeschriebenen Texten. Bewertet wurden sowohl die Inhalt als auch die Art des Vortrags von einer Jury, die aus den Lehrern Isabel Steinmetz und Stefan Diether, zwei Mitgliedern der ehemaligen SV (Sarah und Sandra Röttger) und dem Vorsitzenden des Fördervereins Wolfgang Justenhoven bestand. Humorvoll und charmant moderierte Eric von Buch über etwaige Pannen oder Wartezeiten hinweg. Der Applaus kam vom Band – mal mit Zeitverzug, mal auf den Punkt genau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich war das Thema Corona auch bei den Beiträgen kaum wegzudenken. So wurde ein Leben im Dauerlockdown dargestellt, in dem sich die Menschen in einem Corönschenschlaf befinden, und es wurde darüber philosophiert, was passiert, wenn die Schulen wieder öffnen. Aber auch das berühmte „Trumpel-Tier“, eine Anspielung auf den ehemaligen US-Präsidenten, wurde wieder zum Leben erweckt. Alle Beiträge des Abends waren sehr kreativ und anspruchsvoll, was sich in den Jurybewertungen widerspiegelte, da die Podiumsplätze nur wenige Punkte auseinanderlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der Orientierungsstufe konnte sich Shieba Bennecke gegen Annabel Ackermann und Aurelia Prencipe durchsetzen. In der Mittelstufe gewann Sarah Kleidt vor Anton Ackermann und dem Duo Jacob Verheyen und Janis Rupp. Zum zweiten Mal durften in der Kategorie Oberstufe auch Lehrer am Slam teilnehmen. Dies lies sich Andreas Scherbel nicht nehmen. Er setzte sich gegen Mikka Wagner und Arietta Weyl durch, trat aber von seinem Gewinn zurück und überlies diesen den Schüler*innen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Trotz aller Umstände fand der Poetry-Slam bei den Zuschauern sehr guten Anklang. Im Schnitt hatten wir rund 140 Zuschauer. Wir sind zufrieden, hoffen aber, dass wir im nächsten Jahr wieder in der Aula slammen können“, so die Schülersprecherin Lisa Schmitt abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: André Gruber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gymnasium an der Stadtmauer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bildschirmfoto zeigt eine Szene der virtuellen Poetry-Slam-Veranstaltung mit Mikka Wagner (Gewinnerin in der Oberstufe) und Moderator Eric von Buch sowie Bewertungen der Jury.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-28_Online_Poetry_Slam_Stama.jpg" length="103631" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 09:20:40 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Regelung ab 1. März: Kreisverwaltung konkretisiert die aktuellen Bestimmungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-1-maerz-kreisverwaltung-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 27. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit ihren Konkretisierungen zur Ergänzung der sechzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung erläutert die Kreisverwaltung Bad Kreuznach, wie die ab Montag, 1. März 2021, gültigen Regeln im Alltag anzuwenden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein gelten weiterhin die AHA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          + L-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske - Lüften). Die jeweiligen Hygiene- und Abstandsregeln sind generell einzuhalten, auch wenn auf diese nicht zusätzlich hingewiesen wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Masken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Einzelhandel, in gewerblichen Einrichtungen, bei Abhol-, Liefer- und Bringdiensten, in öffentlichen Gebäuden und Verwaltungen, in Gotteshäusern, bei unmittelbarem Kontakt in Arztpraxen und therapeutischen Praxen, in Bus und Bahn gelten verschärfte Regeln. Hier müssen entweder medizinische (OP-) Masken, KN-95/ N95-Masken oder FFP-2-Masken getragen werden. Reine Alltagsmasken (Stoffmasken) sind hier nicht mehr zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An allen anderen Orten können einfache Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken) getragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visiere für Beschäftigte des Einzelhandels und des Dienstleistungsgewerbes sind weiter zulässig. Beschäftigte, die ihre Arbeit hinter einer Trennscheibe verrichten (z.B. in Kassensituationen im Supermarkt), sind nach wie vor von der Maskenpflicht befreit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln in der Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Rheinland-Pfalz dürfen insgesamt maximal ein Hausstand und eine weitere Person gemeinsam im öffentlichen Raum ohne Mindestabstand unterwegs sein. Bei der Bestimmung der Personenzahl aus den beiden Haushalten werden Kinder bis einschließlich 6 Jahren nicht mit eingerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Betreuung von minderjährigen oder pflegebedürftigen Personen ist die Anwesenheit mehrerer Personen eines weiteren Hausstands gestattet. Beispielsweise dürfen Großeltern mehrere Enkelkinder gleichzeitig betreuen, wenn diese aus demselben Hausstand kommen. Bei getrennt lebenden Elternteilen darf das Umgangsrecht wie bisher ausgeübt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im öffentlichen Raum gilt ein striktes Alkoholverbot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenkünfte in privaten Räumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für privaten Räume gilt die dringliche Forderung, die Regeln, die in der Öffentlichkeit gelten, hier ebenso einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baumärkte und Gartencenter, Gärtnereien, Blumenläden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blumenläden dürfen grundsätzlich öffnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Außenverkaufsbereiche von Gartencentern, Gärtnereien etc. sowie von Baumärkten dürfen öffnen, sow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eit sich der Verkauf auf ein für den Gartenbau oder Pflanzenverkauf typisches Angebot beschränkt. Eine Kontakterfassungspflicht im Außenbereich besteht nicht, in diesem Fall – analog zu den Bestimmungen des Abholservice - auch nicht im Kassenbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog zu den Regeln in § 5(3) können – wie bisher schon beispielsweise in Discountern oder großen Drogeriemärkten - auch weitere Waren angeboten werden, sofern das Warenangebot nicht den Schwerpunkt des Außenverkaufssortiments bildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Innenbereichen darf ebenfalls geöffnet werden. Für den Bereich von Schnittblumen und Topfpflanzen gelten hierbei analog zu den Blumenläden keine Beschränkungen. Beim übrigen Angebot müssen Kunden einen Einzeltermin vereinbaren. Die Terminvergabe kann vorab, aber auch spontan und unmittelbar vor Ort erfolgen. Dabei sind die Kontaktdaten zu erfassen. Dies kann in Papierform erfolgen, aber auch digital. Aktuell erarbeitet die Kreisverwaltung eine Schnittstelle zur App „Luca“. Insoweit ist es sinnvoll, diese App vor Ort zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In größeren Märkten können mehrere einzelne Verkaufsbereiche gebildet werden, für die Termine vergeben werden dürfen. In jedem  eindeutig definierten einzelnen Verkaufsbereich dürfen sich nur Kunden aus demselben Hausstand aufhalten. Dabei ist mit speziellen Wegeführungen und im Kassenbereich darauf zu achten, dass zwischen den Kunden unterschiedlicher Hausstände der Mindestabstand 1,50 m möglichst nicht unterschritten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern im Innenbereich keine ausreichende Lüftung durch Öffnen von Fenstern und Türen oder durch eine leistungsfähige Lüftungsanlage gewährleistet ist, ist zwischen zwei Einzelterminen ein Zeitraum von mindestens 15 Minuten einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonstiger Einzelhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Innenbereiche des Einzelhandels dürfen für Einzeltermine von Personen jeweils eines Hausstandes geöffnet werden. Die Terminvergabe kann vorab, aber auch spontan und unmittelbar vor Ort erfolgen. Dabei sind die Kontaktdaten zu erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Größe des Verkaufsraumes dies zulässt, können mehrere Verkaufsbereiche und auch Beratungsbereiche (z.B. bei Möbel- oder Automobilhandel) gebildet werden. Auch hier gilt: In jedem  eindeutig definierten einzelnen Verkaufsbereich dürfen sich nur Kunden aus demselben Hausstand aufhalten. Dabei ist mit speziellen Wegeführungen und im Kassenbereich darauf zu achten, dass zwischen den Kunden unterschiedlicher Hausstände der Mindestabstand 1,50 m möglichst nicht unterschritten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern im Innenbereich keine ausreichende Lüftung durch Öffnen von Fenstern und Türen oder durch eine leistungsfähige Lüftungsanlage gewährleistet ist, ist zwischen zwei Einzelterminen ein Zeitraum von mindestens 15 Minuten einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warenträger außerhalb der Geschäfte sind grundsätzlich zugelassen. Auch eine Anprobe von Waren – z.B. bei Bekleidung oder Schuhen – ist bei Einhaltung von Abstandsregeln im Außenbereich gestattet, sofern dies von den Geschäften gewünscht ist. Eine Kontakterfassungspflicht im Außenbereich besteht nicht, in diesem Fall – analog zu den Bestimmungen des Abholservice - auch nicht im Kassenbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhol- und Lieferservice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhol- und Lieferservice z.B. in der Gastronomie sowie im Einzelhandel sind ausdrücklich erlaubt. Die Abholung von vorbestellten Speisen oder Waren darf innerhalb der Geschäftsräume erfolgen. Dies ist ausdrücklich erlaubt. Doch sollen sich wartende Personen nicht in den Geschäftsräumen, sondern im Freien aufhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personenbegrenzungen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Verkaufs- oder Besucherflächen von bis zu 800 Quadratmetern darf sich höchstens eine Person pro 10 Quadratmetern aufhalten (Bei 800 qm sind 80 Personen erlaubt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für zusätzliche Flächen, die über die 800 Quadratmeter hinausgehen, gilt, dass höchstens eine Person pro 20 weiteren qm erlaubt ist (Bei 1600 qm entspricht dies 80 Personen für die ersten 800 Quadratmeter und weitere 40 Personen für die weiteren 800 Quadratmeter).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für kleine Einzelhandelsgeschäfte und Einrichtungen gilt die Personenbegrenzung von maximal 1 Person pro 10 qm Verkaufsfläche nicht, wenn sich ausschließlich ein Haushalt mit einer weiteren Person in einem Raum aufhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeits- und Betriebsstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Arbeits- und Betriebsstätten gilt grundsätzlich eine (Alltags-)Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verzehr von Speisen und Getränken in Kantinen ist nur dann gestattet, wenn Arbeitsabläufe oder die räumliche Situation dies erfordern (z.B. für Mitarbeiter in der Produktion).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht aufschiebbare Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz und auch die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen beispielsweise in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten sind in Präsenzform unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikvereine und Chöre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikalische Proben und der Auftrittsbetrieb sind nicht möglich, ebenso ist außerschulischer Musikunterricht in Präsenz untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Amateur- und Freizeitsport sind Mannschaftssportarten und jede Form von Kontaktsport generell untersagt, ebenso alle sportlichen Betätigungen im Innenbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportarten, in denen kein direkter Kontakt zu Mitspielern besteht, sind auf öffentlichen und privaten Anlagen im Freien alleine, zu zweit oder mit Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportliche Betätigungen von Gruppen im Freien z.B. bei Ausdauerläufen sind möglich, wenn gewährleistet ist, dass das Abstandsgebot während der gesamten sportlichen Betätigung eingehalten wird und damit vergleichbar dem Training alleine oder zu zweit gehandelt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tennis im Außenbereich ist im Einzel gestattet, Doppel sind nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Golfen ist gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personal Training im Außenbereich ist genauso wie Einzelreitunterricht im Freien erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanzsport sowie der Betrieb der Tanzschulen sind nicht gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist im gesamten Sportbereich für Athletinnen und Athleten, die sich bereits für bevorstehende Euro- oder Weltmeisterschaften qualifiziert haben oder sich im Jahr 2021 qualifizieren können, erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundesport kann weiterhin stattfinden, auch der Betrieb von Hundeschulen ist möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell gilt für alle weiterhin möglichen Sportarten: Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielplätze dürfen weiterhin geöffnet bleiben, für Erwachsene gilt jedoch (Alltags-)Maskenpflicht. Es dürfen mehrere Hausstände gleichzeitig auf den Spielplätzen sein, es ist dabei der Mindestabstand zu beachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Außenbereiche von botanischen Gärten, dem rheinland-pfälzischen Freilichtmuseum, Reiterhöfen, Tierparks u.ä. sind für den Publikumsverkehr geöffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungseinrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerschulische Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Räumen dürfen nur digital durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrschulen können wieder praktischen Unterricht anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurse der Familienbildung und der Jugendarbeit bzw. Jugendsozialarbeit sind nur als Einzelangebote zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der außerschulische Musikunterricht ist als Einzelunterricht in Präsenzform wieder möglich. Davon ausgenommen sind Gesangsunterricht sowie der Unterricht mit Blasinstrumenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medizinische Dienstleitungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlaubt sind Dienstleitungen, die medizinischen oder hygienischen Gründen dienen. Dazu zählen unter anderem Fußpflege, Massagen, Physiotherapie, Logopädie und Ähnliches. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friseure dürfen öffnen. Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Diese darf auch spontan vor Ort erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufenthalt in Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Rehaeinrichtungen, Sanatorien und Privatkrankenanstalten zu ausschließlich medizinischen Zwecken ist gestattet, wenn eine entsprechende ärztliche Indikation vorliegt. Dringend erforderliche Begleitpersonen sind gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Radonstollen kann als medizinische Einrichtung unter Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln geöffnet bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport, Fitnesstudios, Sportangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehasport ist nach ärztlicher Indikation als Angebot für Gruppen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitnessstudios bleiben grundsätzliche geschlossen. Analog zu Rehasport bzw. Angeboten der Physiotherapie ist in Studios jedoch ein Training an Geräten möglich, wenn hierzu eine ärztliche Bescheinigung vorliegt, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt. Pro definiertem Trainingsbereich darf nur eine Person gemäß den ärztlichen Vorgaben trainieren. Eine Betreuung der Trainierenden ist dementsprechend notwendig, dabei dürfen maximal zwei Trainierende von einer Person betreut werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Räumlichkeiten von Fitnessstudios, Tanzschulen etc. dürfen an einzelne Haushalte vermietet werden. Es dürfen dann jedoch auch nur diese Einzelhaushalte dort trainieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veranstaltungen jeglicher Art sind nicht gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesdienste sind weiterhin mit den entsprechenden Hygienekonzepten und Abstandsregeln gestattet. Gemeinde- und Chorgesang ist nicht zulässig. Es gilt eine Beschränkung auf maximal 100 Besucher plus den Personen, die den Gottesdienst gestalten. Bei kirchlichen Veranstaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            außerhalb von Gottesdiensten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (z.B. Sitzungen von Pfarrgemeinderat und Presbyterium) mit mehr als 10 Teilnehmern sind diese mindestens zwei Tage vorher der Coronastabstelle (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:coronaauskunft@kreis-badkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           coronaauskunft@kreis-badkreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) anzuzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An standesamtlichen Trauungen dürfen neben Standesbeamten und Brautpaar sowie Trauzeugen folgende Personen teilnehmen: Verwandte ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht Maskenpflicht für alle, außer dem Brautpaar und Standesbeamten. Bei Feiern im Anschluss an die Trauung gelten die allgemeinen Bestimmungen (ein Hausstand plus eine weitere Person).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerdigungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Friedhof außerhalb der Friedhofshalle gelten keine Personenbegrenzungen. Es ist jedoch auf die Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zu achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Trauerfeier in der Friedhofshalle dürfen alle Verwandten ersten oder zweiten Grades sowie deren Partner und Personen eines weiteren Hausstandes als Trauergäste teilnehmen. Darüber hinaus sind weitere Personen erlaubt, sofern die Größe des Raumes dies zulässt. Pro Person sind hier 10 Quadratmeter Fläche notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gremiensitzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzungen der kommunalen Gremien sowie deren Ausschüssen, Zweckverbände etc. sind unter Beachtung der gültigen Hygiene- und Abstandsvorgaben gestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen und Ähnliches von Vereinen und Verbänden sind hingegen in Präsenz untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die jeweils aktuellen Veröffentlichungen des Bildungsministeriums ist zu achten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand: 27. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 13:33:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/corona-regelung-ab-1-maerz-kreisverwaltung-konkretisiert-die-aktuellen-bestimmungen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenhaus Kirn wird Gesundheitscampus: Erhalt und Ausbau des bisherigen medizinischen Angebots</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/krankenhaus-kirn-wird-gesundheitscampus-projekt-zukunft-gesundheitsnetzwerke-vorgestellt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirn / Mainz 26. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Nachricht für die künftige Gesundheitsversorgung in Kirn: Das Diakonie-Krankenhaus und das Krankenhaus Saarburg werden Teile von Modellregionen, in denen unter der Überschrift „ZUG - Zukunft Gesundheitsnetzwerke Rheinland-Pfalz“ neue Strukturen entwickelt und damit die „bestmögliche“ Medizin und Pflege auch in ländlichen Regionen gesichert werden sollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler stellten die Ergebnisse des Projektes am Freitag, 26. Februar 2021, vor. Dreyer unterstrich, dass mit diesem Projekt auch um die Zukunft der Krankenhäuser auf dem Land geht: „Mit diesem Projekt zeigen wir, dass viele dieser Krankenhäuser weiterhin wichtige Rollen für die Daseinsvorsorge der Menschen in unserem Land spielen werden.“
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Dazu gehöre, die Vorteile der Digitalisierung sinnvoll einzusetzen und dem medizinischen Fortschritt und dem Wandel der Gesundheitsberufe Rechnung zu tragen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten von Krankenkassen und Krankenhäusern mit Ministerium an einem Tisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem Ende 2019 gestarteten Projekt „ZUG“ arbeiten Experten des Gesundheitsministeriums mit Vertreter*innen der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Krankenhausgesellschaft RLP zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam wurden Gestaltungsoptionen für zeitgemäße Versorgungsstrukturen entwickelt, die nun mit den Krankenhäusern und weiteren regionalen Akteuren in den Modellregionen umgesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei gingen die Akteure unter anderem von diesen Voraussetzungen aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Das Gesundheitswesen befindet sich in einem grundlegenden Wandel, der vom medizinischen Fortschritt und der Digitalisierung getrieben ist
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Hochleistungsmedizin findet heute in spitzenmedizinischen Zentren statt
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Immer weniger niedergelassene Ärzt*innen in ländlichen Regionen finden beim Wechsel in den Ruhestand eine Nachfolge für ihre Praxis
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Viele kleine Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz stehen vor wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus Sicht der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesetzlichen Krankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bietet das Zukunftsnetzwerk nun die Chance, „die Gesundheitsversorgung von morgen innovativ und sektorenübergreifend zu gestalten. Es ist im Sinne der Menschen in der Region und daher zu begrüßen“. Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dankt der Landesregierung „für ihr klares Bekenntnis zum Erhalt der bewährten Strukturen der Gesundheitsversorgung in der Fläche auch mit kleinen Krankenhäusern“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Pilot-Krankenhäuser werden moderne Gesundheitscampus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Saarburger Kreiskrankenhaus St. Franziskus und im Kirner Diakonie-Krankenhaus wird das Konzept erstmals umgesetzt. „Dabei werden die Krankenhausstandorte zu modernen Gesundheitscampus weiterentwickelt. Aus ihnen heraus werden regionale Netzwerke mit Partnerkrankenhäusern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung, niedergelassenen Ärzten und vielen weiteren Akteuren des Gesundheitssystems aufgebaut“, teilt die Landesregierung in einer Erklärung mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Dennis Göbel, Vorstand der kreuznacher diakonie, die Träger des Diakonie Krankenhauses in Kirn ist, betonte: „Es ist gerade der transsektorale Ansatz, der dieses Modellprojekt sowohl für die Bevölkerung als auch für das Krankenhaus so interessant macht. Wir versprechen uns neben einer qualitativen Verbesserung der bestehenden Versorgungsstrukturen auch einen nachhaltigen Schritt in Richtung Zukunftssicherung des Krankenhausstandortes.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellprojekt Kirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Krankenhausstandort Kirn entwickelt sich bis 2026 zu einem modernen Gesundheitscampus – patientenorientiert und vernetzt. Das Zielbild umfasst u.a. folgende Aspekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Krankenhausstandort dauerhaft gesichert: Die stationäre Krankenversorgung in den Fachgebieten Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie sowie die Notfallversorgung bleiben im jetzigen Status erhalten
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Regionale Kooperationen: Enge Zusammenarbeit mit dem Verbundkrankenhaus in Bad Kreuznach u. a. in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Personalgestellun
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            g
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Mehr Möglichkeiten für ambulante Behandlungen: Dafür entsteht u. a. ein ambulantes Operationszentrum, in dem in enger Kooperation mit dem Verbundkrankenhaus in Bad Kreuznach Eingriffe durchgeführt werden, die keinen stationären Krankenhausaufenthalt erfordern
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche diagnostische Angebote: Es wird angestrebt, eine niedergelassene radiologische Praxis (mit MRT und CT) am Gesundheitscampus anzusiedeln
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Innovative Versorgungsangebote für geriatrische Patienten: Versorgungslücken für alte und multimorbide Patient*innen sollen geschlossen werden. Für sie gibt es unterstützende Angebote wie koordinierte Physio- und/oder Ergotherapie, gemeinsame Mahlzeiten, Unterhaltungs- und Freizeitangebote, soziale Beratung und Fahrdienste u.v.m.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Arbeitsplatzattraktivität durch regionalen Weiterbildungsverbund: Durch Stipendien, Unterstützung bei der Suche nach passenden Stellen, bei der Wohnungssuche in der Region oder bei der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen soll auch zukünftig die Besetzung freier Arztstellen in der Region gesichert werden. Dafür soll ein Aus- und Weiterbildungsverbund unter der Schirmherrschaft der Unimedizin Mainz entstehen, in dem neben der Landesärztekammer und der Stiftung Kreuznacher Diakonie viele weitere regionale Akteure vertreten sind.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darstellung der Modellregion Kirn:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.zukunft-gesundheitsnetzwerke.de/kirn"&gt;&#xD;
      
           www.zukunft-gesundheitsnetzwerke.de/kirn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt ZU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          G –Zukunft Gesundheitsnetzwerke:
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.zukunft-gesundheitsnetzwerke.de"&gt;&#xD;
      
           www.zukunft-gesundheitsnetzwerke.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Archivfoto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diakonie-Krankenhaus Kirn,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-11-21+Diakonie-Krankenhaus+Kirn.jpeg" length="69156" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 13:13:22 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/krankenhaus-kirn-wird-gesundheitscampus-projekt-zukunft-gesundheitsnetzwerke-vorgestellt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-11-21+Diakonie-Krankenhaus+Kirn.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schulen und Corona: Am 8. März sollen fünfte und sechste Klassen mit Wechselunterricht beginnen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/schulen-und-corona-am-8-maerz-sollen-fuenfte-und-sechste-klassen-mit-wechselunterricht-beginnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 26. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Schreiben an die Elternvertretungen kündigt des Bildungsministerium des Landes Rheinland-Pfalz die nächsten Schritte zur Aufhebung der Corona-Beschräkungen an. Demnach sollen die weiterführenden Schulen am 8. März 2021 mit Wechselunterricht für die Klassen 5 und 6 beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da die Inzidenzen in Rheinland-Pfalz weiterhin stabil geblieben sind, planen wir nun den nächsten Schritt zur weiteren Öffnung der Schulen für den 8. März 2021“, heißt es in dem Brief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Wechselunterricht in der Orientierungsstufe soll die Regel sein, doch könne davon abgesehen werden, wenn die Räume für eine Unterrichtung der gesamten Klasse groß genug sind, also Abstände von mindestens 1,5 m gewährleisten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschlussklassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die schon jetzt in tageweiser Präsenz in die Schulen kommen, sollen ebenfalls „mit Abstand“ weiter in den Schulen unterrichtet werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiteren Klassen- und Jahrgangsstufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der allgemeinbildenden sowie die berufsbildenden Schulen folgen dann eine Woche später am 15. März 2021. Auch hier werden geteilte Gruppen im Wechsel unterrichtet, sofern der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsenzpflicht und Notbetreuung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für alle Schülerinnen und Schüler besteht Präsenzpflicht, soweit sie nicht per Attest vom Unterricht befreit sind. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Notbetreuung soll weiter angeboten werden. Im Falle von Inzidenzwerten über 100 in einzelnen Landkreisen oder Städten werden – wie bisher auch - mit Blick auf den Unterrichtsbetrieb an Grund-und Förderschulen die örtlichen Gesundheitsämter gemeinsam mit der Schulaufsicht die Entscheidung über Öffnungen begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/113020-6a0209ff.jpeg" length="1594045" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 11:35:22 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/113020-6a0209ff.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Planet B“ gibt es nicht: Alternative JugendKultur öffnet für junge Leute Plattform zu Umwelt- und Klimathemen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/planet-b-gibt-es-nicht-alternative-jugendkultur-oeffnet-fuer-junge-leute-plattform-zu-umwelt-und-klimathemen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alternative JugendKultur (AJK) Bad Kreuznach greift für ein neues Projekt eine Aussage aus den Fridays-for-Future-Demos auf: „There’s not Planet B“ - einen „Planet B“ im Sinne eines Plans B würde im Falle weiterer Umweltzerstörung nicht existieren. Das Mikroprojektes „Es gibt keinen Planeten B“ soll jungen Leuten eine Plattform für Umwelt- und Klimathemen bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 27 Jahre haben hier die Möglichkeit, in Kurzvideos ihre Botschaft und Information zu Umweltschutz und Klimawandel einem größeren Publikum mitzuteilen. Durch das innovative Projekt sollen junge Menschen für Umweltthemen begeistert werden und bereits begeisterte eine Plattform bekommen, auf der sie sich und ihre Ansichten äußern können. Die Videobotschaften werden auf verschiedenen Social Media Kanälen veröffentlicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der Corona-Beschränkungen ist es der AJK wichtig, Jugendlichen auch eine digitale Freizeitgestaltung zu ermöglichen, daher wird das Projekt digital und gegebenenfalls später auch „live“ stattfinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir finden es klasse, wenn unser Verein digitale Jugendarbeit ermöglicht, gerade in einem derart wichtigen Bereich wie dem Umweltschutz. Wir müssen dringend etwas unternehmen, um eine Katastrophe abzuwenden. Wissenschaftler*innen warnen uns schon länger vor Pandemien und anderen Umweltkatastrophen. Dieses Projekt soll unseren Blick für die Zukunft des Planeten schärfen, es gibt keinen Planeten B!“, so Juliane Rohrbacher (Mitglied AJK e.V.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos, Interessierte könnten sich gerne bei Kadir Kacan (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kadir.kacan1@gmail.com"&gt;&#xD;
      
           kadir.kacan1@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) melden. Ebenfalls können sich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Covid-19-Erkrankte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , die für ein Interview zur Verfügung stehen möchten, an ihn wenden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Das Projekt „Es gibt keinen Planeten B“ wird im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Seren Evisen, AJK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto zeigt eine Fridays-for-Future-Demo in Bad Kreuznach am 14. Juni 2019. &amp;gt;&amp;gt; Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2019-06-14_FFF_Fridays_for_Future_No_Planet_B_%28tg%29.jpeg" length="188414" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 09:08:28 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/planet-b-gibt-es-nicht-alternative-jugendkultur-oeffnet-fuer-junge-leute-plattform-zu-umwelt-und-klimathemen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2019-06-14_FFF_Fridays_for_Future_No_Planet_B_%28tg%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Original zählt, die Prävention lohnt: Landesstelle Bestandserhaltung ist wichtiger Partner der Stadtarchive</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/das-original-zaehlt-die-praevention-lohnt-landesstelle-bestandserhaltung-ist-wichtiger-partner-der-stadtarchive</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das älteste Ratsbuch der Stadt von 1509 sowie Ratsprotokolle bis 1612 konnten mit Fördermitteln der Landesstelle Bestandserhaltung Rheinland-Pfalz restauriert und somit vor weiteren Schäden bewahrt werden. Für knapp 20.000 Euro wurden u.a. Schimmel und Risse beseitigt, Seiten trocken gereinigt und nachgeleimt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Umzug in das neue Haus der Stadtgeschichte finanzierte die Landesstelle unter anderem Archivkartons, in denen die Archivalien fachgerecht gelagert werden. Hier, im Haus der Stadtgeschichte, dem „Gedächtnis der Stadt Bad Kreuznach“, gibt es eine Reihe von amtlichen Dokumenten, die für die Darstellung der Geschichte der Stadt von herausragender Bedeutung sind. Eine wichtige Quelle sind die Ratsprotokolle, die seit dem Jahr 1509 geführt und im Stadtarchiv sowie zum Teil im Landeshauptarchiv Koblenz aufbewahrt werden. Der älteste Eintrag ist der Treueschwur zu „unserem lieben Herrn Herzogk Johannsen und seinen Erben“. „Ihm allzeit … getreu, hold, gehorsam und verbunden zu sein“. Herzog Johann II. von Simmern hatte das Halbteil der vorderen Grafschaft von Sponheim geerbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtschreiber-Amtsprotokolle aus der Zeit von 1707 bis 1796 sind Zeugnisse der Verflechtungen zwischen dem kurpfälzischen Oberamtsbezirk Kreuznach und der Stadt Kreuznach. Die Papiere geben interessante Einblicke in den Alltag unserer Vorfahren vor drei- bis fünfhundert Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehr die Bevölkerung unter der Last der „Durchmärsche, Einquartierungen. Requisitionen französischer und kaiserlicher Truppen“ im kurpfälzischen Oberamtsbezirk Kreuznach leiden mussten, zeigen die im Detail aufgeführten Kosten für die Jahre 1734/35. So heißt es dort: „Deren durch Monsieur de la Croix königlich frantzösischen Obristen und Chevallier mit bey sich gehabten Trouppes in hiesiger Stadt Creutznach vom 18t biß 21t für laufenden Monaths May inklusive nicht nur gemachter Zehrung und verursacher unkösten, sondern dass er noch 400 Mann zu pferdt einrücken Laßen wolte auf das Oberambt und Stadt erprester geldter …“. Um noch größeres Unheil für die Stadt und Bürger abzuwenden, hat das Oberamt die Forderungen erfüllt. Aufgelistet sind geliefertes Fleisch, Bier, Branntwein, Brot, Salz, Heu und Stroh, Kerzen mit dem Wert in Franken und Creutzer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wichtiger Teil des kulturellen Gedächtnisses“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2019 werden vom Land Rheinland-Pfalz Maßnahmen zur Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes gefördert. „Schriftliches Kulturgut ist ein wichtiger Teil des kulturellen Gedächtnisses und damit sinn- und identitätsstiftend für die Gesellschaft. Digitalisierung trägt auch zum Schutz des schriftlichen Kulturguts bei, kann das Original aber nicht ersetzen“, ist auf der Homepage zu den Zielen und Aufgaben der Landestelle lesen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bestandserhaltung drängt auch in Rheinland-Pfalz, wenn schriftliches Kulturgut erhalten und benutzbar bleiben soll. Durch Verpackungs- und Reinigungsmaßnahmen, aber auch die korrekte Lagerung können große Teile der Bestände nachhaltig geschützt werden. Dazu bietet die Landesstelle Fortbildungen, Workshop und Beratung für Archive, Bibliotheken und Museen an „Wir werden auch für dieses Jahr wieder einen Förderantrag stellen“, so Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann. Allein mit eigenen Haushaltsmitteln wäre diese große Aufgabe nicht zu leisten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hansjörg Rehbein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Restauration und Fotos: Diplom-Restauratorin Ricarda Holly
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-25_Ratsprotokolle_restauriert_%28Ricarda_Holly%29.jpg" length="118975" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 08:07:36 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/das-original-zaehlt-die-praevention-lohnt-landesstelle-bestandserhaltung-ist-wichtiger-partner-der-stadtarchive</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kurzandacht: „Wir sind Kunstwerke“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kurzandacht-wir-sind-kunstwerke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 26. Februrar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzandachten, verfasst von Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Bad Kreuznach (ACK), werden monatlich bei hanz-online veröffentlicht. Den aktuellen Beitrag verfasste Pastorin Juliane Schmidt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-26_Juliane_Schmidt_Pastorin_Adventgemeinde.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juliane Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pastorin der Adventgemeinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir sind Kunstwerke"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wussten Sie, dass Sie ein Kunstwerk sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie mögen sich nicht danach fühlen und andere mögen es Ihnen nicht sagen, aber die Wahrheit kann nicht geleugnet werden. Im Psalm 139,14 sagt der Autor zu Gott: „Ich preise dich, dass ich auf erstaunliche Weise wunderbar geworden bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkenne ich sehr wohl. “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe die Tatsache, dass Gott uns ansieht und sagt: Ihr seid meine Kunstwerke. Vielleicht haben Sie mit zu viel Gewicht oder zu wenig Muskeln zu kämpfen. Sie mögen eine große Nase oder abstehende Ohren haben, aber in Gottes Augen sind Sie wunderschön. Warum sie sein Kunstwerk sind? Es liegt daran, dass „wir in Jesus Christus Gottes Meisterstück sind. Er hat uns geschaffen, dass wir gute Werke tun, gute Taten, die er für uns vorbereitet hat, damit wir sie in unserem Leben ausführen.” (Epheser 2,10) Wir sind Kunstwerke mit einem göttlichen Zweck!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich merke, um das über mich selbst zu glauben, ist einiges an Anstrengung nötig. Viele Menschen leben mit den Lügen der Vergangenheit, schleppen Verletzungen herum, die Jahre, Jahrzehnte alt sind. Wenn wir aber diesem Jesus Glauben schenken, möchte er, dass wir damit brechen und stattdessen die Wahrheit einfügen. Wenn ich schlecht von mir rede, werde ich schlecht von mir denken. Vielleicht kennen Sie diese fröhlichen Selbstgespräche, die kein gutes Haar an einem selbst lassen: “Wie doof bin ich eigentlich? Das war ja wohl nichts. Und wie du wieder aussiehst!” Die Wahrheit, die Gott über Sie ausspricht, lautet: Geliebtes Kind, wunderbar gemacht, zu einem speziellen Zweck in die Welt gesetzt. Und wenn wir das glauben und lernen, werden wir auch damit beginnen, das über andere zu glauben. Wie anders wäre das tägliche Miteinander, wenn wir einander diese Ehre erweisen, freundlich und zuvorkommend sind? Weil wir eben glauben, dass Gott uns genauso behandelt. Wenn mehr Menschen das Licht in sich entdecken, das Gott in jeden von uns hineingelegt hat, könnte sich vieles ändern. Ich möchte Sie einladen, sich mit diesem Gott zu beschäftigen und durch ihn heller zu werden. So wie Sonne, die durch die Wolken bricht. Das wünsche ich Ihnen von Herzen! Bleiben Sie Gott behütet. Er segne Sie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juliane Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pastorin der Adventgemeinde, Brucknerstr. 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Tonarbeiten eines Workshops in der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2015-11-03+Kunstwerkstatt+Workshop+Tonkoepfe.jpg" length="22609" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 07:29:49 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>31-Jähriger tötete seinen Vater - Unterbringung in psychiatrischer Klinik</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/31-jaehriger-toetete-seinen-vater-unterbringung-in-psychiatrischer-klinik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gensingen, 25. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwochmorgen, 24. Februar 2021 hat ein 31-jähriger Mann aus Gensingen seinen 68-jährigen Vater getötet. Nach einer vorläufigen rechtsmedizinischen Einschätzung ist der Vater durch massiver Gewalteinwirkung auf den Kopf sowie scharfe Gewalteinwirkung gegen den Hals verstorben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 31-jährige Tatverdächtige wurde noch am Tag der Tat vorläufig festgenommen. Das Amtsgericht Mainz hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute wegen des Verdachts des Totschlags (§ 212 Strafgesetzbuch) gemäß § 126a Strafprozessordnung seine vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet. Der Tatverdächtige leidet nach einer fachärztlichen Begutachtung an einer chronischen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ermittlungen auch bezüglich eines möglichen Motivs dauern an. Das für Tötungsdelikte zuständige Fachkommissariat führt dazu Zeugen- und Nachbarschaftsbefragungen im nahen Umfeld durch. Am Tatort werden zudem durch Kriminaltechniker die Tatspuren gesichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatsanwaltschaft Mainz und Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBFestnahme_010_PSBMann_1200p_PSB0001.jpg" length="98504" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 14:47:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/31-jaehriger-toetete-seinen-vater-unterbringung-in-psychiatrischer-klinik</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBFestnahme_010_PSBMann_1200p_PSB0001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Innenstadt-Impulse“: Modellvorhaben der Landesregierung als notwendig gelobt und als halbherzig kritisiert</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/innenstadt-impulse-modellvorhaben-der-landesregierung-als-notwendig-gelobt-und-als-halbherzig-kritisiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz / Bad Kreuznach, 25. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Montag, 22. Februar 2021, stellte die rheinland-pfälzische Landesregierung ein Modellvorhaben vor, das mit dem Titel „Innenstadt-Impulse“ die Kommunen bei der Begleitung des Strukturwandels in den Innenstädten unterstützen soll. Das Projekt findet große Zustimmung und wird zugleich kritisiert, weil es sich als Modell zunächst auf die fünf Oberzentren Ludwigshafen, Mainz, Kaiserslautern, Koblenz und Trier beschränken soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Vorstellung der Landesregierung können mit neuen Förderprogrammen etwa Pop-Up-Stores, Innenstadtmarketing oder den Aufbau lokaler Online-Marktplätze unterstützt werden. Für individuell entwickelte örtliche Vorhaben soll es damit mehr Spielraum geben als bei der klassischen Städtebauförderung, die sich vor allem auf Bauprojekte konzentriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Strukturwandel in den Städten werde durch die Pandemie in vielen Bereichen beschleunigt: „Große Kaufhausflächen werden in den Innenstädten aufgegeben, der Bedarf an Büroräumen geht zurück und die lokalen Einzelhändler sind in einer schwierigen Lage“, zugleich hätten die Menschen neue Anforderungen an eine lebendige Stadt mit einem Mix aus Wohnen, Kultur, Arbeit, Grünflächen und neuen digitalen Ideen, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung des Modellvorhabens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Oberzentren stehen in den Jahren 2021 und 2022 zunächst insgesamt 2,5 Mio. € zusätzlich zur Verfügung, die Finanzierungsbeteiligung des Landes soll 90 Prozent betragen. „Mit Blick auf den Doppelhaushalt 2022/2023 ist die Ausweitung der Förderung auf die Mittelzentren geplant. Voraussetzung ist ein entsprechender Haushaltsbeschluss des Landtags“, heißt es in der Mitteilung der Staatskanzlei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2016-04-03+Fruehlingssonntag2016+verkaufsoffen+Mannheimer+Str+Eisdiele.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto entstand am Frühlingssonntag 2016 in Bad Kreuznach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelzentren: „Deutlich irritiert über die Ausgestaltung des Vorhabens"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gruppe der Mittelzentren im Städtetag Rheinland-Pfalz - der unter anderem Idar-Oberstein angehört - meldete sich am Dienstag, 23. Februar, zu Wort. „Wir müssen davon ausgehen, dass die langfristigen Konsequenzen der Corona-Pandemie zu einem deutlichen Attraktivitätsverlust der Innenstädte führen werden“, schreiben die Vertreter*innen aus zwölf Mittelzentren, und dies werde auch dadurch bewirkt, dass zu ein zu erwartender „gewaltiger Einbruch bei den Steuereinnahmen“ den Kommunen die finanziellen Handlungsspielräume nehmen werde. Daher seien die Städte auch auf die Hilfe des Landes angewiesen und man nehme positiv zur Kenntnis, dass die Landesregierung die Kommunen mit dem Modellvorhaben "Innenstadt-Impulse" unterstützen möchte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Deutlich irritiert sind wir allerdings über die Ausgestaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Stoßrichtung dieses Vorhabens“, weil zunächst ausschließlich die Oberzentren des Landes in den Genuss einer finanziellen Förderung kommen sollen. Diese zu unterstützen sei zwar richtig, doch gebe es „auch deutlichen und hohen Unterstützungsbedarf in den mittleren kreisfreien Städten und den (großen) kreisangehörigen Städten“. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man gebe zu bedenken, dass Modellvorhaben grundsätzlich alle Typen und Größen von Gebietskörperschaften umfassen sollten, um übertragbare Best-Practice-Beispiele zu generieren. Es dränge sich die Vermutung auf, „dass hier Restmittel aus der bundesdeutschen Städtebauförderung auf die Schnelle zusammengeführt wurden“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterzeichner kritisieren, dass „ein solcher kurzatmiger Ansatz an den großen strukturellen Problemlagen der Städte vorbei“ gehe. „Die vage Aussicht auf zusätzliche Finanzmittel in den Jahren 2022/2023“ eröffne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nicht die notwendige Perspektive, weshalb das Modellvorhaben unmittelbar aufgestockt werden solle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Martin: „Landesregierung ignoriert Notlage des Kreuznacher Einzelhandels"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Landesregierung ignoriert coronabedingte Notlage des Kreuznacher Einzelhandels und Mittelstands“, schrieb Dr. Helmut Martin, MdL und CDU-Landtagskandidat am Dienstag, 23. Februar, in die Titelzeile seiner Mitteilung zu dem tags zuvor vorgestellten Modellvorhaben der Landesregierung. Bad Kreuznach werde, wie weitere 10 Städte in Rheinland-Pfalz mit mehr als 50.000 Einwohnern, von der Regierung alleingelassen. Martin wirft der Koalition von SPD, Grünen und FDP im Landtag vor, ein Sofortprogramm der CDU zur Rettung der Innenstädte abgelehnt zu haben: „Zur Rettung unserer Innenstädte ist ein ganzheitliches Konzept notwendig, das in die Breite geht. Die Vorschläge liegen vor.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chlosser: "Kommunen außerhalb der Oberzentren nicht abhängen"
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In einem Schreiben an die Landesregierung vom Mittwoch, 24. Februar 2021, stimmt der Bad Kreuznacher Wirtschaftsförderer Markus Schlosser der Analyse hinsichtlich des Strukturwandels zu. Er begrüße das Förderprogramm außerordentlich, und fragt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          : „Aber weshalb denkt man in Mainz nur an die fünf Oberzentren?“ S
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           chlosser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          verweist auf Initiativen wie „wir sind kreuznach“ s
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           owie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          auf eigene Ideen und nennt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          das Programm „go digital“. Als ehemaligem Kreiskämmerer sei ihm „die finanzielle Schwerpunktsetzung der Landesregierung zugunsten der größeren Städte, zulasten der Land
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreise, noch durchaus bewusst“, moniert Schlosser und bittet, die Kommunen außerhalb der Oberzentren nicht abzuhängen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/111506-2f252e78.jpeg" length="1504413" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 12:07:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/innenstadt-impulse-modellvorhaben-der-landesregierung-als-notwendig-gelobt-und-als-halbherzig-kritisiert</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei Kontrollen an der A 61 Drogenkonsumenten am Steuer erwischt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bei-kontrollen-an-der-a-61-drogenkonsumenten-am-steuer-erwischt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A 61 Rheinhessen, 25. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Schwerpunktkontrollen am Mittwoch, 24. Februar 2021, fielen den Beamten der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim, der Verkehrsdirektion und des Polizeipräsidiums Einsatz-Logistik-Technik unter anderem zwei Drogenkonsumenten auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zwischen 15 und 22 Uhr wurden an der Anschlussstelle Bad Kreuznach und am Mitfahrerparkplatz bei Gau-Bickelheim zahlreiche Verkehrsteilnehmer kontrolliert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Anschlussstelle Bad Kreuznach / B 41 registrierten die Polizisten gegen 16:45 Uhr dem 24-jährigen Fahrer eines Sprinters drogentypische Auffälligkeiten. Gegen 18:59 Uhr überprüften die Beamten einen 26-Jährigen am Mitfahrerparkplatz Gau-Bickelheim, der mit seinem Pkw unterwegs war. Auch er zeigte Anzeichen für einen Drogenkonsum. In beiden Fällen waren die Vortests positiv. Auf der Dienststelle wurden den Fahrern eine Blutprobe entnommen. Sie müssen nun mindestens mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem 23-jährigen Autofahrer ermittelten die Beamten, dass er für sein Auto keine Steuer abführte. Ihn erwartet eine Strafanzeige nach dem Kraftfahrzeugsteuergesetz. Mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz hat ein 20-Jähriger zu tun, der seinen Wagen nicht ordnungsgemäß versichert hatte. Ihn überprüften die Beamten am Mitfahrerparkplatz bei Gau-Bickelheim. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein 56-jähriger Mann wird Bußgeld zahlen müssen, da er ein Kind nicht ordnungsgemäß in einem Kindersitz gesichert hatte. Insgesamt wurden noch fün
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          f Mängelberichte ausgestellt, weil Fahrzeuglenker entweder notwendige Papiere oder Ausrüstungsgegenstände nicht bei sich hatten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 09:25:14 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14-Jähriger gesteht Hackerangriff auf Lernplattform „moodle“ und Konferenzsystem BigBlueButton</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/14-jaehriger-gesteht-hackerangriff-auf-lernplattform-moodle-und-konferenzsystem-bigbluebutton-im-januar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 24. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Weihnachtsferien traten bei der Erreichbarkeit der Lernplattform moodle@RLP und des Web-Konferenzsystems BigBlueButton, die an rheinland-pfälzischen Schulen genutzt werden, Schwierigkeiten auf, die den Zugang zu den Systemen erschwerten und zu langen Ladezeiten von Materialien führten. Einen Verantwortlichen konnte die Polizei nun ermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslöser der Störungen waren auch DDoS- (Distributed Denial of Service) bzw. DoS- (Denial of Service) Angriffe auf die am Rechenzentrum der Universität Mainz eingerichteten Server für die Plattform. Bei DDoS-Attacken wird der Web-Server massenhaft von vielen Computern parallel mit Datenanfragen „zugespamt“, sodass dieser nicht mehr antworten kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz - Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) - und das Dezernat Cybercrime des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz nahmen deshalb Anfang des Jahres 2021 Ermittlungen gegen mögliche Verantwortliche der Attacken auf. Dabei gelang es nunmehr, den für einen rund zwei Tage andauernden DoS-Angriff in der Zeit vom 19. bis 21. Januar auf das Web-Konferenzsystem BigBlueButton Verantwortlichen zu identifizieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch diesen Angriff war die Anmeldung zu BigBlueButton und damit auch der Online-Unterricht an den Schulen in Rheinland-Pfalz in diesem Zeitraum erheblich gestört. Der Tatverdächtige, ein 14-jähriger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jugendlicher aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich, hat die Tat im Anschluss an eine Durchsuchung eingeräumt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ermittlungen hinsichtlich der weiteren Angriffe auf Moodle und BigBlueButton im Januar 2021 dauern an. Diese Angriffe waren auch Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung im Wahlkampf, nachdem der CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf in den Raum gestellt hatte, dass es sich bei den bei den Hacker-Angriffen um eine „Schutzbehauptung der Landesregierung“ zur Ablenkung von allgemeinen EDV-Problemen handeln würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Digital_Tablet_EDV_Hacker_%28tg%29.jpg" length="90847" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 15:24:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Digital_Tablet_EDV_Hacker_%28tg%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn kein Streifenwagen dazwischen passt: Polizei kontrollierte Sicherheitsabstand von Lkw</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wenn-kein-streifenwagen-dazwischen-passt-polizei-kontrollierte-sicherheitsabstand-von-lkw</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rheinhessen, A 61, 24. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsabstände wurden auf der A 61 kontrolliert: In einem Fall konnte sich nicht einmal der Streifenwagen zwischen die Lkw drängeln, so dicht war der zweite hinter den vorderen aufgefahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagnachmittag, 23. Februar 2021, kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim die Einhaltung der Sicherheitsabstände sowie von Überholverboten für Lkw auf der A 61. Auf dem Aabschnitt zwischen Gau-Bickelheim und Worms winkten die Beamten vier Lkw-Fahrer zur Kontrolle auf einen Parkplatz, weil der Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschritten worden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal war der Abstand so gering, dass die Streife mit dem Polizeifahrzeug nicht in die Lücke einfahren konnte und sich erst mittels Blaulicht neben dem Lkw bemerkbar machen musste. Zwei weitere LKW-Fahrer, die das bestehende Überholverbot zwischen Alzey und Worms nicht beachteten, wurden ebenfalls angehalten und kontrolliert. In allen Fällen müssen die Fahrer mit entsprechenden Bußgeldern rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 12:05:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verheerende Bilanz für rheinland-pfälzische Tourismusbetriebe im „Corona-Jahr“ 2020</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/verheerende-bilanz-fuer-rheinland-pfaelzische-tourismusbetriebe-im-corona-jahr-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Ems, 24. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Pandemie hat der rheinland-pfälzischen Tourismusbranche 2020 deutlich zugesetzt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems verbuchten die Betriebe ein Drittel weniger Übernachtungen als im Jahr zuvor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6,05 Millionen Übernachtungsgäste in Rheinland-Pfalz — das waren 40 Prozent weniger als 2019. Das Minus bei den Übernachtungszahlen lag bei 33 Prozent. Mit 17,43 Millionen Übernachtungen unterschritt der Wert deutlich die 20-Millionen-Marke. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 waren fast zehn Millionen Gäste und knapp 26 Millionen Übernachtungen registriert worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verluste in allen Regionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herbe Einschnitte infolge der Betriebsschließungen während den Lockdown-Phasen im Frühjahr und zum Jahresende mussten alle Tourismusregionen hinnehmen. Die Spannweiten der Abnahmen bei den Gästezahlen reichten aber von minus 31 % (Mosel-Saar) bis minus 49 % (Rheinhessen) beziehungsweise bei den Übernachtungen von minus 26 % (Mosel-Saar) bis minus 42 Prozent (Rheinhessen). Während Rheinhessen bei beiden Merkmalen die stärksten Rückgänge hinnehmen musste, kam das Naheland auf deutlich geringere Rückgänge: minus 28,3 % bei den Übernachtungen und minus 39,5 % bei den Gästen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größte Verluste bei Erholungsheimen und Jugendherbergen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gäste- und Übernachtungsaufkommen ging bei Erholungs-, Ferien- und Schulungsheimen sowie bei den Jugendherbergen mit minus 58 bis 61 Prozent in 2020 am stärksten zurück. Auch die Hotels waren mit Rückgängen bei den Gästen von 46 Prozent bzw. 42 Prozent bei den Übernachtungen deutlich betroffen. Trotz deutlicher Zuwächse in den Monaten nach dem ersten Lockdown verzeichnete der Campingtourismus für das gesamte Jahr einen Rückgang bei den Gästen um 7,4 und bei den Übernachtungen um sechs Prozent. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Statistisches Landesamt, Bad Ems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 09:56:36 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kampfmittelräumdienst sprengte vier Brandbomben - Weitere 30 unbekannte Objekte liegen noch im Boden der Pfingstwiese</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/kampfmittelraeumdienst-sprengte-vier-brandbomben-weitere-30-unbekannte-objekte-liegen-noch-im-boden-der-pfingstwiese</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr wurden auf der Pfingstwiese in der Nähe des Moebus-Stadions vier Brandbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelräumdienst des Landes wurde eingeschaltet, der die Bomben gegen 15 Uhr in einem Erdloch sprengte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für die Sicherheit rund um die Sprengung sorgte auch die Freiwillige Feuerwehr. 32 Wehrleute der Löschbezirke Nord und Süd unterstützten das Ordnungsamt bei der Räumung eines 200-Meter-Radius rund um die Fundstelle. Der Kommunale Vollzugsdienst der Stadt evakuiert die Gebäude. Die komplette Pfingstwiese und ein Teilstück der Güterbahnhofstraße wurden geräumt. Alle Wege zur Pfingstwiese, auch der Radweg auf dem Nahedamm, wurden gesperrt. Außerdem informierten eine Lautsprecherdurchsage und einerKatwarn-Meldung darüber, dass der betreffende Bereich zu meiden war. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrleute hielten sich in sicherer Entfernung in ihren Einsatzfahrzeugen bereit, um im Bedarfsfall sofort eingreifen zu können. Die Sprengung verlief planmäßig, sodass seitens der Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen mehr nötig waren. Ihr Einsatz war nach 2 ½ Stunden beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die nahe der Oberfläche des Bodens von der Kampfmittelortung Welker gefundenen Bomben wurden in ein zirka zwei Meter tiefes Loch gelegt, mit einer Sprengladung versehen und wieder mit Sand bedeckt. Der Kampfmittelräumdienst aus Koblenz hatte zuvor festgestellt, dass die Zünder der vier Bomben bereits früher entfernt worden waren, ohne zugleich die Bomben aus dem Boden zu entfernen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bomenfund steht in Zusammenhang mit der durch das Ordnungsamt beauftragten Untersuchung der Pfingstwiese auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Arbeiten begannen am Montag, 22. Februar. Bisher wurden zirka 20 der insgesamt 50 Verdachtsstellen untersucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach (auch Foto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isabel Gemperlein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Pfingstwiese_Bomebsprengung_Kampfmittel_%28FW%29.jpeg" length="314074" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 15:54:48 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Pfingstwiese_Bomebsprengung_Kampfmittel_%28FW%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ungeduld sehen und hinsichtlich Corona-Mutationen Vorsorge treffen: Vorsichtige Öffnungen in RLP</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/die-ungeduld-sehen-und-hinsichtlich-corona-mutationen-vorsorge-treffen-vorsichtige-oeffnungen-in-rlp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 23. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ministerrat des Landes hat am Dienstag, 23. Februar 2021, Eckpunkte für die Fortgeltung der Corona-Bekämpfungsverordnung ab dem 1. März beschlossen. Darin wird 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einigen Branchen die umgehende Öffnung ihrer Geschäfte erlaubt. Insgesamt sind dies „vorsichtige Perspektiven“, denn der Ungeduld bei den Menschen und im Handel stehe auf der anderen Seite die Unsicherheit über die Entwicklungen der Mutation gegenüber. „Und dafür treffe ich Vorsorge", so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir passen deshalb jetzt nur behutsam unsere Verordnung an und werden uns bei der Bund-Länder-Schalte über grundsätzliche weitere Schritte abstimmen", sagte Dreyer. Klar sei, die epidemiologische Entwicklung werde weiterhin sorgsam und gründlich beobachtet, bevor weitere Entscheidungen getroffen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Änderungsverordnung zum 1. März
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerpräsidentin Malu Dreyer sieht einen Dreiklang aus niedrigen Infektionszahlen, guter Impf- und einer hohen Testquote, um Öffnungen möglich zu machen. Die Änderungsverordnung wird bis Ende der Woche verkündet und tritt am kommenden Montag in Kraft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Neben der Öffnung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisöre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Hygieneberuf kann auch generell die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Abstand und Maske nach Terminvereinbarung wieder angeboten werden. Darüber hinaus nehmen wir Anpassungen an die Regelungen in unseren Nachbarbundesländern vor:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blumenläden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Schnittblumen, Topfpflanzen und Grabschmuck können öffnen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Etliche Bundesländer hätten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gärtnereien und Gartenbaubetriebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geöffnet. Dies werde mit Einschränkungen auch in Rheinland-Pfalz ermöglicht. Gärtnereien, Gartencenter und Gartenbaubedarfe könnten ab 1. März im Freien mit dem Verkauf starten. Dies gelte dann bei einer Beschränkung auf ein gartencenter-typisches Sortiment aus Gleichbehandlungsgründen auch für die Außenbereiche der Baumärkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrschulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          können ab. 1. März in Rheinland-Pfalz wieder praktischen Unterricht, wie in den umliegenden Bundesländern bereits zulässig, anbieten. Es gilt die Maskenpflicht. Aus Gleichbehandlungsgründen und wegen der besonderen Bedeutung der außerschulischen Bildung, dürfen sodann auch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musikschulen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Einzelunterricht mit Maske und Abstand anbieten. Gesangsunterricht und Unterricht in Blasinstrumenten bleiben untersagt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzeltermin für Kunden im Handel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir erweitern im kleinen Rahmen auch unsere „Click&amp;amp;Collect“ Regelungen. Ab. 1. März ist dann auch ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Termin-Shopping“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           möglich. Nach vorheriger Vereinbarung können Einzeltermine vergeben werden und immer nur ein Hausstand das Geschäft betreten. Das ist zum Beispiel für Bekleidungsgeschäfte und Brautmodenläden eine Perspektive“, so die Ministerpräsidentin. Bei den Einzelterminen gelte die Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung. Würden mehrere Einzeltermine in Folge für einen Tag vergeben, so sei ein Zeitraum von mindestens fünfzehn Minuten zwischen Ende und Anfang der jeweiligen Termine freizuhalten, um Hygienemaßnahmen vorzunehmen und zu lüften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zoologische Gärten, Tierparks, botanische Gärten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und ähnliche Einrichtungen dürfen ihre Außenbereiche wieder öffnen. Hier seien Tickets im Voraus zu buchen. Es dürften maximal 25 Prozent der Kapazität eingelassen werden. „Wir werden diese Vorschläge heute dem Landtag übersenden. Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird sie dann morgen im Ausschuss zur Beratung vorstellen. Eine abschließende Beratung ist am Freitag im Ministerrat vorgesehen. Im Anschluss erfolgt die Verkündung der Verordnung“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatskanzlei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/3066.jpeg" length="144577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:09:02 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/die-ungeduld-sehen-und-hinsichtlich-corona-mutationen-vorsorge-treffen-vorsichtige-oeffnungen-in-rlp</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>47-jähriger Mann aus Mainz trennte sich unter Drogeneinfluss selbst den Penis ab</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/47-jaehriger-mann-aus-mainz-trennte-sich-unter-drogeneinfluss-selbst-den-penis-ab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 23. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein 47-Jähriger aus Mainz meldete sich am Montagabend gegen 23:00 Uhr über Notruf bei der Mainzer Rettungsleitstelle und gab an, sich den Penis abgetrennt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst treffen den Mann tatsächlich an und fanden die Schilderung bestätigt. Offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hatte der Mann Hand an sich gelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Begehung des Anwesens fanden die Einsatzkräfte neben dem abgetrennten Körperteil auch Marihuana. Der Mann wurde nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Mainzer Krankenhaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          bracht, wo er notoperiert wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Blaulicht+013+PSB+630px.jpg" length="54612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:05:13 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+Blaulicht+013+PSB+630px.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Suche nach vermisstem autistischen Kind endete tragisch: Trauer um den 13-jährigen Jonathan</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/suche-nach-vermisstem-autistischen-kind-endete-tragisch-trauer-um-den-13-jaehrigen-jonathan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meisenheim, 23. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsetzen und Trauer herrschen im Bodelschwingh-Zentrum in Meisenheim. Jonathan ist tot. Seit Sonntag, 31. Januar 2021, als der große Junge seine Wohngruppe barfuß und ohne Jacke verlassen hatte, haben Mitarbeiter, Polizei, DLRG und Feuerwehr das Kind gesucht. Am gestrigen Montag wurde Jonathan im Glan bei Odernheim tot aufgefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir fühlen mit den Eltern, die auf tragische Weise ihr Kind verloren haben“, so Holger Griebel, Regionalleiter der Stiftung kreuznacher diakonie. Die Eltern, wie auch die Mitarbeiter und Bewohner der Gruppe in Meisenheim, wo der autistische Junge seit 2015 gelebt hat, werden derzeit psychologisch und seelsorgerisch betreut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jonny war an dem Sonntagabend zwischen Abendessen und der Zeit, sich fürs Bett fertig zu machen, in einem unbeobachteten Moment aus dem Haus gelaufen. Innerhalb weniger Minuten fiel den Betreuern auf, dass der fast 1,90 Meter große Junge weg war. Jonny vermisste während des Lockdowns die Schule, die sich auf dem Gelände befindet. So wurde vermutet, dass man ihn dort finden würde. Oder am Kiosk, der zu diesem Zeitpunkt aber geschlossen war. Doch dort wurde er nicht angetroffen. Direkt wurden Feuerwehr, Polizei und eine Suchhundestaffel eingeschaltet. Auch die Mitarbeitenden aus den anderen Wohngruppen beteiligten sich intensiv an der Suche. In der Stadt Meisenheim und am Ufer der Glan wurde bis weit in die frühen Morgenstunden nach Jonny gesucht. Unterdessen waren Jonnys Eltern im Saarland informiert worden. Man hoffte, dass der Junge aus irdendeinem Versteck wieder auftaucht. Doch mit jedem Tag schwand die Hoffnung das Kind lebend wiederzufinden. Deutliche Minusgrade, Hochwasser und einsetzende Schneefälle vorvergangene Wochen ließen die schlimmsten Befürchtungen fast zur Gewissheit werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Richter, Theologische Vorständin der Stiftung kreuznacher diakonie, ist sprachlos: „Wir haben alle bis zuletzt gehofft, dass Jonny gefunden würde. Wir sind tief erschüttert über dieses Unglück. Jonny ist tot. Wir trauern mit seinen Eltern, seinen Freunden und Betreuern um ihn.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Kerzen_Trauer_%28tg%29.jpeg" length="15014" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:39:37 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holzfassade des Salinenbades steht — Im Sommer soll das Freibad wieder öffnen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/holzfassade-des-salinenbades-steht-im-sommer-soll-das-freibad-wieder-oeffnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 23. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Baustelle zum Bau des Salinenbades geht in großen Schritten dem Endspurt entgegen“, teilt die Badgesellschaft Bad Kreuznach mit. Die Holzfassade des Gebäudes, das neben dem neuen Hallenbad auch die Infrastruktur für das sanierte Freibad birgt, wurde jetzt fertiggestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fassade aus Holz passe perfekt ins landschaftliche Bild des Salinentals, und auf den Blick ins Salinental durch die „riesige“ Glasfront dürfen sich die Besucher*innen freuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist die Badgesellschaft überzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Insgesamt bietet das neue Salinenbad allen kleinen und großen Schwimmfreunden rund 200 Quadratmeter mehr Wasserfläche an, als wir bislang mit Hallen- und Freibad hatten“, erläutert Klaus-Dieter Dreesbach, Geschäftsführer der Badgesellschaft Bad Kreuznach. Im Hallenbad gibt es ein 25-Meter-Becken mit sechs Bahnen und Sprunganlage sowie ein Lehrschwimmbecken mit 100 Quadratmeter Wasserfläche und ein separates Kleinkinderbecken. Das in seiner Silhouette unveränderte Freibad bietet weiterhin ein Nichtschwimmer- und ein Schwimmerbecken
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere Gäste im neuen Salinenbad im Sommer zu be
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          grüßen“, so Klaus-Dieter Dreesbach. Aktuelle Fortschritte vermittelt die Baustellenkamera auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.salinenbad.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.salinenbad.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Betriebsgesellschaft für Schwimmbäder und Nebenbetriebe mbH Bad Kreuznach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Freibad_Salinental_Fassade_Salinenbad2.jpeg" length="145501" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 08:09:02 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Freibad_Salinental_Fassade_Salinenbad2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-23_Freibad_Salinental_Fassade_Salinenbad2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selten über Nacht eine so angenehme Gesellschaft auf der Wache gehabt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/selten-ueber-nacht-eine-so-angenehme-gesellschaft-auf-der-wache-gehabt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 22.02.2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag, 21.02.2021, 19:30 Uhr, hatten die Beamt*innen der Polizeiinspektion Mainz 3 einen vor allem erfreulichen Einsatz abzuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einem Onlineportal waren Hundewelpen der Rasse Pomeranian (Kleinspitz) angeboten worden. Eine Anruferin meldete sich in diesem Zusammenhang bei der Polizei vom Mainzer Lerchenberg und äußerte Zweifel hinsichtlich der artgerechten Haltung der Tiere, des Alters der angebotenen Welpen sowie der ordnungsgemäßen Zucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizeibeamt*innen trafen schließlich in einer Wohnung auf dem Mainzer Lerchenberg die Verkäuferin sowie zwei Hundewelpen an. Die vermutlich aus Bulgarien stammenden Tiere wurden noch in der Nacht beschlagnahmt und bis zur Übergabe an das zuständige Veterinäramt liebevoll versorgt und betreut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Welpen nur eine Nacht auf der Dienststelle verbrachten, fiel den Kolleginnen und Kollegen die Trennung von den beiden süßen Fellknäulen sehr schwer. Die Tiere werden nun medizinisch untersucht und bis zu einer Entscheidung des Veterinäramtes in einem Tierheim untergebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-22_Polizei_Hundewelpen_Kleinspitz.jpeg" length="176142" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 18:39:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/selten-ueber-nacht-eine-so-angenehme-gesellschaft-auf-der-wache-gehabt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blaues Versicherungskennzeichen ab 01. März 2021: Statt aus Blech nun auch als Folie</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/blaues-versicherungskennzeichen-ab-01-maerz-2021-statt-aus-blech-nun-auch-als-folie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 22. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bad Kreuznacher Polizei weist daraufhin hin, dass Mofas, Mopeds und E-Roller ab dem 01. März 2021 ein neues Versicherungskennzeichen benötigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bisherige schwarze wird durch ein neues blaues Kennzeichen ersetzt. Neben den üblichen Blechschildern bieten einige Versicherungen für das Versicherungsjahr nun auch erstmalig Kennzeichen auf Klebefolien an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mit einem „abgelaufenen“ Versicherungskennzeichen fährt, macht sich strafbar und für das Fahrzeug besteht keinerlei Versicherungsschutz. Die Polizei kündigt an, bei Kontrollen des motorisierten Zweiradverkehrs zu Beginn der warmen Jahreszeit verstärkt auf die Umstellung des Versicherungskennzeichen zu achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-22_Blaues_Versicherungskennzeichen_Moped_%28Gesamtverband_der_Deutschen_Versicherungswirtschaft%29_neu.jpeg" length="101432" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 10:41:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spectaculum Worms plant mit Alternativtermin: Mittelaltermarkt soll im Mai oder im September stattfinden</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/spectaculum-worms-plant-mit-alternativtermin-mittelaltermarkt-soll-im-mai-oder-im-september-stattfinden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worms, 21. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach wie vor erschwert die Corona-Pandemie die Planung von Veranstaltungen, weshalb man für das Spectaculum Worms zweigleisig fährt. Die Veranstalter der Kultur und Veranstaltungs GmbH planen parallel zum ursprünglichen Termin (ab 14. Mai) auch den Ersatztermin 17. bis 19. September 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweigleisige Planung ist jedoch nicht als Absage für den ursprünglichen Termin im Mai zu verstehen. Oberbürgermeister Kessel und die Beigeordnete Graen erklären: „Natürlich hoffen wir alle, dass der Termin im Mai eingehalten werden kann. Die Verantwortlichen tun alles, um die Rahmenbedingungen für ein Stattfinden zu schaffen. Sollten jedoch Veranstaltungen auch weiterhin in absehbarer Zeit nicht möglich sein, sollten wir bereits einen Alternativtermin parat haben.“ Denn auch für die zahlreichen Händler, Lagergruppen und Ehrenamtlichen, die zum Mittelaltermarkt in den Stadtpark Wormser Wäldchen anreisen, wäre damit mehr Planungssicherheit gegeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Bernward Bertram
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-21_Mittelaltermarkt_Spectaculum_Worms_2018_%28Bernward_Bertram%29.jpeg" length="175576" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 09:14:09 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/spectaculum-worms-plant-mit-alternativtermin-mittelaltermarkt-soll-im-mai-oder-im-september-stattfinden</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-21_Mittelaltermarkt_Spectaculum_Worms_2018_%28Bernward_Bertram%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-21_Mittelaltermarkt_Spectaculum_Worms_2018_%28Bernward_Bertram%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In Kürze soll jeder Streifenwagen mit einem Taser ausgerüstet sein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/in-kuerze-soll-jeder-streifenwagen-mit-einem-taser-ausgeruestet-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 20. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der derzeit laufenden dritten Auslieferung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) wird ermöglicht, dass in Rheinland-Pfalz jeder Einsatz-Streifenwagen mit einem Taser ausgestattet sein wird. Die Ausrüstung der Polizeiautobahnstationen und der Kriminalpolizei mit Tasern ist geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dieses Einsatzmittel hat sich bewährt und zeigt meist schon durch den angedrohten Einsatz die erhoffte Wirkung“, sa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gt Innenminister Roger Lewentz. Damit seien Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte verhindert und ein unmittelbarer präventiver Effekt erreicht worden. Rund 400 Geräte des Typs Taser „X2“ wurden insgesamt beschafft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 2250 Polizeibeamt*innen erhielten nach einer Fortbildung bislang die Berechtigung, ein DEIG zu führen. Das DEIG ist seit November 2018 als Einsatzmittel für den Streifendienst der Polizei Rheinland-Pfalz freigegeben. Eine Evaluation habe 2019 durchweg positiv Ergebnisse erbracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurde 139-mal m Evaluationszeitraum ein DEIG angewandt. In drei von vier dieser Fälle genügte die alleinige Androhung, einen Taser zu nutzen, zur Lagebereinigung. Zukünftig sollen auch die Streifenwagen der acht Polizeiautobahnstationen nach der entspre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chenden Schulung der Polizeibeamtinnen und -beamten mit dem Taser ausgestattet werden. Außerdem ist noch in diesem Jahr die Ausstattung der Kriminalpolizei mit dem Taser geplant.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium des Innern und für Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBWaffe_010_PSBTaser_1200p_PSB0006.jpg" length="131736" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 17:32:54 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/in-kuerze-soll-jeder-streifenwagen-mit-einem-taser-ausgeruestet-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBWaffe_010_PSBTaser_1200p_PSB0006.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/PSBWaffe_010_PSBTaser_1200p_PSB0006.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ neu eingespielt als PuK-Video zu sehen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/robbi-tobbi-und-das-fliewatueuet-neu-eingespielt-als-puk-video-zu-sehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem heutigen Samstag, 20. Februar 2021, präsentiert das Museum für PuppentheaterKultur den Fans jeden Alters das Figurentheaterstück „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ als unterhaltsamen Film auf seinem neuen PuK-Youtube-Kanal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Version des Fernsehklassikers spielten (im Auftrag des Museums für PuppentheaterKultur) die Künstler Stefan und Virginia Maatz vom Figurentheater con cuore in einem Filmstudio ein. Museumsleiter Markus Dorner gibt mit einem Filmclip aus dem Museum eine Einführung in die „Sendung“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Museumsteam wünscht allen großen und kleinen Kindern in den MonatenFebruar und März gute Unterhaltung beim Zuschauen im Netz und will damit die Vorfreude auf den „realen“ Museumsbesuch vor Ort im Sommer wecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit folgendem Link gelangt man zum Fliewatüüt-Video des PuK-Museums:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCC2cNkz4gmcduOaa9QmmOkQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCC2cNkz4gmcduOaa9QmmOkQ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle/Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PuK/Museum für PuppentheaterKultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hüffelsheimer Straße 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buslinie 203, Haltestelle Schlosspark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. 0671/8459185
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E-Mail:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           puk-kasse@museen-bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stadt-bad-kreuznach.de/puk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stadt-bad-kreuznach.de/puk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Robbi_Tobbi_Fliewa_Fernseher_PuK.png" length="82250" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 10:28:38 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Unter Freunden: Herbert Drumm beantragt kommode Wiederwahl für Bürgermeister Heinrich</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/unter-freunden-herbert-drumm-beantragt-kommodes-wahlverfahren-fuer-buergermeister-heinrich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 19. Februar 2021 //
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . November 2021 endet die Amtszeit von Bürgermeister Wolfgang Heinrich. Er ist Wahlbeamter, und die Gemeindeordnung sieht vor, dass über die Nachfolge (oder erneute Verpflichtung) in einer Wahl bestimmt wird und dieser eine Ausschreibung vorausgehen muss. Dr. Herbert Drumm (Freie Wähler) kündigt an, den Verzicht auf die Ausschreibung beantragen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In „schwierigen und völlig unsicheren Zeiten“ mit mutmaßlich hohen Einbußen auf der Einnahmeseite des städtischen Haushalts gebe es „nur eine Regel“, so Herbert Drumm, nämlich „ein gutes und bewährtes Pferd“ (Heinrich) nicht gegen „risikobehaftetes“ (Bewerber XY) auszutauschen. Alles andere als eine Wiederwahl Heinrichs wäre nach Drumms Einschätzung verantwortungslos.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; Herbert Drumms Mitteilung kann unter dem Kommentar im Wortlaut nachgelesen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Verstrubbelt
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herbert Drumm bezeichnet sich selbst als Freund des Bürgermeisters Heinrich. Als solcher bringt er viel verzeihendes Verständnis für die Persönlichkeitsstruktur Heinrichs mit, dessen fachliche Eignung er über den grünen Klee lobt, so sehr, dass er den „kompetenten Verwaltungsjuristen“ Heinrich für unverzichtbar erklärt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So wäre es aus Drumms Sicht „verantwortungslos“, dieses „gute und bewährte Pferd, das weder ausgepumpt noch lahm ist“ im vorgeschriebenen Wahlverfahren gegen „ein unbekanntes und daher risikobehaftetes“ auszutauschen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Man fragt sich, wie Herbert Drumm mit jahrzehntelanger politischer Erfahrung in CDU, Bürgerliste, Freier Fraktion, bei den Freien Wählern und in der FDP-&amp;amp;-Freunde-Stadtratsfraktion sowie als Landtagskandidat und stellvertretender Landesvorsitzender der Freien Wähler darauf kommen kann, ein gesetzlich vorgeschriebenes Wahlverfahren zugunsten seines Freundes aussetzen zu wollen. Die Gemeindeordnung sieht solche Freundschaftsdienste nicht vor und kennt auch keinen Hochbegabten-Bonus für vermeintlich kompetente Amtsinhaber, sondern nennt mehrfach die Ausschreibung eine notwendige Voraussetzung für die Zulassung zur Wahl und zu deren Durchführung. Zwei Drittel der Ratsmitglieder können diese Verpflichtung zwar
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          aufheben. Doch taugen Corona und die Pandemie-Folgen nicht dazu, demokratische Prinzipien außer Kraft zu setzen. Unter Demokraten wäre dies eine Selbstverständlichkeit — was sagt eigentlich Drumms teilweise liberale Fraktion dazu?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch frühere Papiere aus Bad Kreuznacher Hinterzimmerrunden vermittelten schon den Eindruck, unter gefährlicher Sauerstoffknappheit formuliert worden zu sein. Doch in der Selbstverständlichkeit, mit der hier persönlicher Vorteil - Vetternwirtschaft versus Bestenauswahl - durch die Aussetzung demokratischer Prozesse erlangt werden sollen, ist Dr. Herbert Drumms Forderung beispiellos. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag zur Verdeutlichung: Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit kann sich der Stadtrat gegen eine Ausschreibung aussprechen. Dies war in der Erstversion des Kommentars nicht zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Im_Wortlaut_Wortlautlogo_02.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          FREIE WÄH
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          LER: Keine Ausschreibung der Bürgermeisterstelle! 
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Austritt des Bürgermeisters der Stadt Bad Kreuznach aus der SPD kommt nicht überraschend und ist sinnvoll. Auch ist der Zeitpunkt richtig gewählt, um vor der Neuwahl für klare Verhältnisse zu sorgen und Spekulationen über verborgene Absichten zuvorzukommen. Herr Heinrich ist ein sachorientierter Fachmann, der nicht bereit ist, sich rein parteipolitischen Zwängen zu unterwerfen. Daher ist für ihn die Parteilosigkeit der beste Weg, was auch für unseren offenen Stadtrat mit des Öfteren knappen, wechselnden Mehrheiten von Vorteil ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nun aber zum eigentlichen Anliegen dieser Pressemitteilung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herr Heinrich hat als Kämmerer in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, indem er unbeirrt immer wieder auf die Sparzwänge hinwies, die die desolate Finanzsituation unserer Stadt erfordert, und die er durch kompromissloses Auftreten oft durchsetzten konnte. Und der Erfolg bestätigt sein Vorgehen: Die Stadt konnte ihre Verschuldung deutlich verringern, ohne große Einschnitte machen zu müssen und ohne auf wichtige Investitionen zu verzichten. Nun aber stehen wir Corona-bedingt vor schwierigen und völlig unsicheren Zeiten, in denen nur eines klar ist, nämlich dass wir große Steuerausfälle zu verkraften haben. Und in einer solchen Zeit gibt es nur eine Regel: Man tauscht ein gutes und bewährtes Pferd, das weder ausgepumpt noch lahm ist, nicht gegen ein unbekanntes und daher risikobehaftetes aus, insbesondere dann, wenn weit und breit kein anderes in Sicht ist. Oder wie es die Altvorderen der CDU in Wahlkämpfen kurz und prägnant formulierten: Keine Experimente! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren ist Bürgermeister Heinrich, auch wenn seine Ausdrucksweise manchmal unangebracht und sogar verletzend wirkt, das unabdingbar nötige Korrektiv im Stadtvorstand und auch im Stadtrat. Als kompetenter Verwaltungsjurist wird er dringend gebraucht und dies von Woche zu Woche mehr. Wir können darauf nicht verzichten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zusammengefasst: Da es sich hier nicht um eine Neubesetzung handelt sondern sich der erfolgreiche Amtsinhaber wieder bewirbt, wäre es in meinen Augen verantwortungslos, in dieser pandemiebedingten Krisensituation, in der wir Ruhe, Kompetenz und weit vorausschauende Planung brauchen, eine andere Person als Bürgermeister zu wählen. Daher werden die FREIEN WÄHLER beantragen, von einer Ausschreibung abzusehen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Herbert Drumm, FREIE WÄHLER, Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.02.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto (2020): KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:15:17 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Storch Michel ist zurück auf Westnetz-Hochspannungsmast bei Bretzenheim</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/storch-michel-ist-zurueck-auf-westnetz-hochspannungsmast-bei-bretzenheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bretzenheim, 19. Februar 2021 /
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storch Michel ist zurück! Es ist ein besonderer Anblick, der viele Menschen fasziniert verharren lässt: Zwei Störche bauen gemeinsam ihr Nest und sitzen darin, Seite an Seite. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Michel macht es sich seit Jahren auf dem 110-Kilovolt-Strommast von Westnetz gemütlich und hat auch wieder seine Partnerin mit dabei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-19_Westnetz_Storch_Michel_zurueck_in_Bretzenheim_Nahewiesen_%28Wolfgang_Ruecker%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           „Bei der Rückkehr von einem Hundespaziergang war ich schon enttäuscht, dass ich Michel schon wieder nicht angetroffen hatte. Doch dann kamen auf einmal zwei Störche angeflogen“, berichtet Wolfgang Rücker aus Langenlonsheim. Er konnte wirklich schöne Begrüßungsfotos der beiden machen. Anschließend lud Storch Michel seine Partnerin in das „Fischrestaurant“ im Überschwemmungsgebiet der Nahe
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOTO)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sabrina Kunz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westnetz GmbH, Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Wolfgang Rücker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 08:12:55 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pkw weitgehend ausgebrannt: Polizei geht von Brandstiftung aus</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/pkw-weitgehend-ausgebrannt-polizei-geht-von-brandstiftung-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 19. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 19. Februar 2021, 00:54 Uhr, wurde der integrierten Leitstelle Bad Kreuznach ein brennender Pkw in Höhe der Taxizentrale am Europaplatz in Bad Kreuznach gemeldet. Die Front des Fahrzeugs wurde durch das Feuer zerstört. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Motorraum des neben einem Wohn- und Geschäftshaus geparkten Pkw in Vollbrand. Die Wärmestrahlung gefährdete die Fensterscheiben im Erdgeschoss das Hauses, dessen Bewohner von der Polizei bereits aus dem Gebäude geholt wurden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrleute vom Löschbezirk Süd löschten unter Atemschutz zunächst die Flammen zur Gebäudeseite hin ab, um damit einen Gebäudeschaden zu verhindern. Mit einem hydraulischen Spreizer wurde die Motorhaube geöffnet und der Brand mit insgesamt etwa 2.000 l Wasser aus einem Unterflurhydranten bekämpft. Da in einer Wohnung im 2. Obergeschoss ein Fenster gekippt war, zog Brandrauch hinein. Durch Querlüften und den Einsatz eines Elektrolüfters wurde wieder Frischluft in die Räume gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 1 Stunde beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei taxiert den Schaden am Fahrzeug auf etwa 3500 €. Nach ersten Ermittlungen am Brandort besteht der Verdacht einer Brandstiftung. Zeugen, die in der Nacht zu Freitag gegen 00:50 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Europaplatz / Am Römerkastell gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion (0671-8811100) in Verbindung zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiinspektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 07:19:35 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/pkw-weitgehend-ausgebrannt-polizei-geht-von-brandstiftung-aus</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>171 kg Rauschgift und scharfe Waffen gefunden: Kripo Mainz beendet monatelange Ermittlungen mit sechs Festnahmen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/171-kg-rauschgift-und-scharfe-waffen-gefunden-kripo-mainz-beendet-monatelange-ermittlungen-mit-sechs-festnahmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 18. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach intensiven monatelangen Ermittlungen wegen Waffen- und Drogenkriminalität konnte die Mainzer Kripo am Mittwoch, 17. Februar 2021, mehrere Personen festnehmen und unzählige Waffen sowie Bargeld und kiloweise Drogen sicherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Herbst ermittelte die Mainzer Kriminaldirektion gegen eine mehrköpfige Tätergruppierung. Bei einem Drogengeschäft am Mittwochnachmittag nahmen Spezialkräfte der rheinland-pfälzischen Polizei zunächst drei Personen im Alter von 24 bis 30 Jahren von Polizei vorläufig fest. Im Anschluss an das Drogengeschäft, bei dem 50 Kilogramm Amphetamin verkauft wurden, konnten drei weitere Beschuldigte an unterschiedlichen Orten in Rheinland-Pfalz und Hessen vorläufig festgenommen werden. Diese drei Beschuldigten sind allesamt 32 Jahre alt und die Festnahmen erfolgten ebenfalls unter Beteiligung von polizeilichen Spezialeinheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Folge wurden von den Ermittlern an insgesamt neun Orten Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Dabei konnten neben Drogen, Waffen und Bargeld auch zwei hochpreisige Fahrzeuge sichergestellt werden. Im Einzelnen stellten die Beamten rund 110 kg Marihuana, 57 kg Amphetamin, 4 kg Haschisch, 140 g Kokain, sowie Chemikalien und Utensilien zur Drogenherstellung sicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den beschlagnahmten Waffen handelt es sich um fünf scharfe Schusswaffen, jeweils mit Munition, zwei Schreckschusswaffen, diverse Hieb- und Stichwaffen, drei Elektroschocker, zwei Schlagringe, zwei Wurfsterne sowie etwa 200 Schuss Munition für eine 357er Magnum (großer Revolver). Darüber hinaus wurden rund 34 000 Euro Bargeld sichergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Mainz wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie wegen banden- und gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge eröffnet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Beschuldigter wieder entlassen. Fünf Beschuldigte wurden am Donnerstagmorgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der fünfmal Untersuchungshaft anordnete. Ein Fall von sogenannter "Clankriminalität" liegt hier nicht vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Staatsanwaltschaft Mainz und Polizeipräsidium Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei+SEK+Sondereinsatz+%28Staatskanzlei+Hessen%29.jpg" length="65133" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 13:48:38 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/171-kg-rauschgift-und-scharfe-waffen-gefunden-kripo-mainz-beendet-monatelange-ermittlungen-mit-sechs-festnahmen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr sank 2020 auf historischen Tiefstand</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/zahl-der-todesopfer-im-strassenverkehr-sank-2020-auf-historischen-tiefstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Mainz, 18. Februar 2021
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das coronabedingt geringere Verkehrsaufkommen trug zweifellos dazu bei, dass 2020 deutlich weniger Todesopfer, weniger Verletzte und Verkehrsunfälle auf den rheinland-pfälzischen Straßen zu verzeichnen waren. Den großen Anteil der verbesserten Verkehrssicherheit an diesem Trend drückt ein Zahlenvergleich aus: 1971 lag die Zahl der Todesopfer auf dem Höchststand von 1241, nun waren es 128 (2019: 153).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die positive Entwicklung zeige, dass die kontinuierliche Verbesserung der Verkehrssicherheitsarbeit diesen Trend nachhaltig stütze, sagte Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz. Allerdings sei 2020 als ein Ausnahmejahr zu sehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Zahl der durch Verkehrsunfälle
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           getöteten Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sank auf einen historischen Tiefstand
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Insgesamt ereigneten sich 2020 in Rheinland-Pfalz  124.015 Unfäll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          e
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rund 15 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der verunglückten Personen ging um rund 12 Prozent zurück, die Zahl der Schwerverletzten um knapp 13 Prozent auf 3068. Merklich gesunken ist die Zahl der Verletzten und Unfälle auf den Autobahnen. Häufige Unfallursachen waren einmal mehr die Geschwindigkeit und der unzureichende Sicherheitsabsta
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Zahl der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verunglückten Kinder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          hat 2020 um mehr als ein Fünftel auf 971 abgenommen. Ein Kind starb an den Folgen eines Verkehrsunfalles. Zur Präventionsarbeit zählen weiterhin die praktische Radverkehrsausbildung, das landesweite Angebot der Polizeipuppenbühnen, die gezielte Verkehrsüberwachung der Kindersicherung im Fahrzeug oder die Aufklärung über die sogenannten Elterntaxis.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Positiv ist auch die Entwicklung der Verkehrsunfälle unter Beteiligung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           junger Fahrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit einem Rückgang von mehr als 14 Prozent. Dabei ist auch die Zahl der Schwerverletzten um 146 gesunken, was einem Rückgang von 27 Prozent entspricht“, sagte Lewentz. Die Gruppe ist dennoch als Unfallbeteiligte und Unfallopfer überproportional vertreten, weshalb das Land hier mit einer wirkungsvollen Präventionsarbeit ansetze.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei den
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Senioren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          über 65 ist ein Rückgang um 17,5 % bei den Unfallzahlen und 12,4 % bei den Verunglückten-Zahlen zu verzeichnen. Die Zahl der bei Unfällen Getöteten ging sogar um fast ein Drittel auf 34 zurück. Gleichwohl zeigt die Statistik, dass mit zunehmendem Lebensalter das Risiko steigt, im Straßenverkehr zu verunglücken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Während im Jahr 2020 die Unfall- und Verletztenzahlen bei den
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Radfahrern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zugenommen haben, hat sich die Zahl der bei Unfällen getöteten Radfahrer auf zehn halbiert. Deutlich zugenommen haben die Unfall- und Verletztenzahlen bei den Pedelec-Fahrern. Sie stiegen um 30 beziehungsweise 36 Prozent. Bei den Verunglückten ist die Altersgruppe ab 65 Jahre besonders stark vertreten. Für den Bereich der Motorradfahrer ist vor allem der Rückgang der tödlich Verunglückten um 22 Prozent auf 32 erfreulich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium des Innern und für Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Polizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2016-12-17_VU_Unfallflucht_Merxheim.jpg" length="51289" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 10:33:49 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/zahl-der-todesopfer-im-strassenverkehr-sank-2020-auf-historischen-tiefstand</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2016-12-17_VU_Unfallflucht_Merxheim.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>50 unbekannte Objekte im Boden: Grabungen nach Kampfmitteln auf der Pfingstwiese</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/50-unbekannte-objekte-im-boden-grabungen-nach-kampfmitteln-auf-der-pfingstwiese</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 17. Februar 2021
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Pfingstwiese fand im November 2020 eine Kampfmittelortung im Auftrag der Stadt Bad Kreuznach statt. Das gesamte Messegelände wurde an zwei Tagen durch ein GPS-gestütztes Magnetik-4-Kanalsondiersystem aufgezeichnet. Dabei wurden ferromagnetische Anomalien festgestellt, die auf magnetische Metalle wie Eisen im Boden hinweisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nachdem diese Anomalien ausgewertet und mit den Strom-, Wasser- und Abwasserplänen des Geländes abgeglichen waren, blieben rund 50 Objekte im Boden, die näher untersucht werden müssen. Die Stadt lässt die Stellen nun durch einen sprenggeschützten Bagger öffnen und auf mögliche explosive Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg prüfen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Arbeiten beginnen am Montag, 22. Februar. Dazu müssen Halteverbote eingerichtet werden. Die Fläche rechts der Zufahrt zur Pfingstwiese (im Westen) ist zuerst gesperrt. Sind die Arbeiten dort beendet, wird sie wieder zum Parken freigegeben. Es folgt die Untersuchung und Sperrung der Fläche links der Zufahrt. Wenn keine Blindgänger gefunden werden, sollen die Arbeiten bis spätestens Freitag, 26. Februar, beendet sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Die sehr gründliche Arbeit unseres Bauamts und der beauftragten Kampfmittelortung Welker GmbH aus Kirn lässt mich hoffen, dass es auch bei den Grabungen keine Kampfmittelfunde gibt. Aber Klarheit haben wir erst nach dieser wichtigen Arbeit, die uns allen in der Stadt Sicherheit gibt“, sagt Ordnungsdezernent Markus Schlosser.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: Sprenggeschützter Bagger der Firma Welker &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kmo-welker.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kmo-welker.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-17_Kampfmittel_Sprengeschuetzter_Bagger_Fa_Welker.jpeg" length="221616" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 16:25:46 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/50-unbekannte-objekte-im-boden-grabungen-nach-kampfmitteln-auf-der-pfingstwiese</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Heinrich geht seine Kandidatur zur Wiederwahl als Bürgermeister parteilos an</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wolfgang-heinrich-geht-seine-kandidatur-zur-wiederwahl-als-buergermeister-parteilos-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 17. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Wolfgang Heinrich wittert Morgenluft: In großer Eile positioniert er sich für eine Wiederwahl als Bürgermeister, nachdem die CDU ihrem Parteifreund Markus Schlosser in dieser Frage das Misstrauen ausgesprochen und jegliche Unterstützung verweigert hat. Folgerichtig trat Heinrich am Mittwochmorgen „mit sofortiger Wirkung“ aus der SPD aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es war ein Fehler, Mitglied der SPD zu werden“, schreibt er in seiner Austrittserklärung an Günter Meurer, Stadtverbandsvorsitzender der SPD Bad Kreuznach. Meurer sieht dies genauso und ist froh, die als fortgesetzte Imageschädigung der SPD wahrgenommene Mitgliedschaft Heinrichs nun ausgestanden zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Künftig bleibe ich parteilos“, kündigt Heinrich an und fügt hinzu: „Meine Kraft widme ich ausschließlich dem Wohl der Stadt Bad Kreuznach.“ Als engagierter Parteigänger ist Heinrich den Sozialdemokraten allerdings genauso wenig aufgefallen wie zuvor den Christdemokraten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon einmal, Ende Januar 2015, damals noch CDU-Mitglied, hat sich Heinrich mit ähnlicher Wortwahl genauso positioniert: „Weiter zum Wohl unserer Stadt“, lautete die Überschrift seiner Stellungnahme, in der er unter anderem ausführte: „Ich werde weiterhin überparteilich agieren, den Klüngel bekämpfen … Dabei baue ich in erster Linie auf die kompetente und sachorientierte Arbeit der sogenannten ,Kleinen Parteien', deren Vielfalt und Unabhängigkeit von persönlichen Interessen Garant für gute, weiterführende Politik im Stadtrat sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun dürfte Heinrich vor allem ein Datum im Blick haben: Den 17. respektive 18. November 2021, den letzten Tag seiner Amtszeit als hauptamtlicher Beigeordneter und Bürgermeister beziehungsweise den ersten Tag seiner Nachfolgerin oder seines Nachfolgers im Stadthaus. Dass er sich selber gerne beerben möchte, hat Heinrich mit seinem Parteiaustritt unterstrichen, denn jetzt könnte er prinzipiell auch für Konservative wählbar sein. Allerdings sieht der Ausschreibungstext für die Beigeordnetenstelle Eigenschaften und Fähigkeiten der Bewerber*innen vor, die Wolfgang Heinrich nicht nur nicht besitzt, sondern deren Nichtvorhandensein er geradezu kultiviert, nämlich Kreativität, Teamfähigkeit, Bürgernähe und die Fähigkeit, Mitarbeiterinnen zu motivieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 14:28:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Bank mit Herz“ lädt ein zum Selfie auf der Nahebrücke zwischen Neustadt und City</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bank-mit-herz-laedt-ein-zum-selfie-auf-der-nahebruecke-zwischen-neustadt-und-city</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           unge und jung gebliebene Paare sollten unbedingt die Nahebrücke ansteuern, die die „Neustadt“ genannte Altstadt mit der City verbindet: Hier steht jetzt ein knapp drei Tonnen schweres Kunstwerk, das die Meisenheimer Künstlerin Marion Drechsler entworfen hat und „Bank mit Herz“ heißen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der schmalen Edelstahl-Sitzbank hat allenfalls ein Pärchen Platz. Sie ruht auf einer schweren Stahlplatte vor zwei stilisierten Schwänen. Daneben steht ein Modell der alten Nahebrücke mit einem Umriss der Brückenhäuser. Dieser hält ein Edelstahlgitter, das dafür gedacht ist, dass Paare daran ihre Liebesschlösser aufhängen können. Wenn die Liebenden wollen, dass ihr Schloss eines Tages nicht zerstört werden muss, um wieder Platz für neue Schlösser zu machen, können sie den dazu passenden Schlüssel in einen Schlüsselkasten werfen, der zu Füßen des Schlüsselgitters angebracht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iris Principe hieß im Namen ihrer Mitstreiterinnen Manu Gilles und Claudia Holbach die Zuschauer und Sponsoren zur Einweihung am Samstag, 13. Februar 2021, willkommen. „Wir sind sehr stolz auf das, was hier noch verhüllt steht, weil uns die Geschichte dahinter sehr berührt: Sie wissen, unsere Stadt liegt uns am Herzen – und unsere Stadt und ihre Menschen machen derzeit eine ganz schwierige Zeit durch. Seit einem Jahr im Griff von Corona – geschlossene Geschäfte und Gastronomie – das Leben steht derzeit fast still. Trotzdem findet ein Austausch statt; trotzdem gibt es Hoffnung auf eine Zeit danach. So entstand die Idee, etwas zu tun …“, erklärte Prencipe zum Ursprung der Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie dankte der Künstlerin Marion Drechsler, dem Stahlhändler Julius Thress und dem Stahlbauer Reinhold Lorenz dafür, dass die Idee auf wundersame Weise mithilfe der Sparkasse Rhein-Nahe Realität wurde. Zur Einweihung der Bank hatten Mariana Ruhl und Oliver John vom Brückenhausverein das Brückengeländer liebevoll mit Rosen u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nd Herzen dekoriert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Symbol für ewige Liebe“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Schwäne sind ihrem Partner ein Leben lang treu und somit das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbol für ewige Liebe“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , erklärte Prencipe zur Aussage des Kunstwerkes. Sie zitierte die Widmung von Künstlerin Marion Drechsler: „Möge diese Bank zum Verweilen einladen, zum Innehalten und zum Durchhalten. Möge sie Menschen verbinden. Möge sie Brücken bauen – zwischen Lebewesen und der Natur.“ Zufrieden stellte Prencipe fest: „Brücken bauen - das hat die Bank zumindest heute schon geschafft: Rundum stehen Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, aus Handwerk, Kunst, Wirtschaft und Politik, auch aus den Kirchen – evangelisch, katholisch und muslimisch. Gemeinsam – hoffnungsvoll – solidarisch, gemeinsam für eine gute Sache. Möge diese Bank auch in Zukunft diese Verbindungen schaffen- zwischen Alt- und Neustadt, zwischen Liebenden, zwischen Einwohnern und Besuchern, zwischen Alt und Jung!“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Einweihung segnete Pfarrer Dr. Michael Kneip Paare und Familien, bevor sich ein ökumenischer Gottesdienst in der Pauluskirche anschloss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          In Zusammenhang mit der „Bank mit Herz“ hat das das Team von „wirsindkreuznach“ ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen organisiert. Wer teilnehmen möchte, sollte zum 4. April 2021 ein Selfie auf der „Bank mit Herz“ machen. Die Aufnahme, die idealerweise ein Paar zeigen sollte, kann auf Instagram unter „#kreuznachverliebtsich“, „#kreuznachzeigtherz“ und „#wirsindkreuznach“ hochgeladen werden. Wer Instagram nicht nutzen möchte, kann sein Foto auch per Post an „Wirsindkreuznach“, Bosenheimer Straße 255, 55543 Bad Kreuznach schicken oder per E-Mail an 
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:post@wirsindkreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           post@wirsindkreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           senden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die gelungene Realisation der „Bank mit Herz“ freuen sich (von links) Claudia Holbach, Manu Gilles und Iris Prencipe von der Aktion „wirsindkreuznach“ zusammen mit Künstlerin Marion Drechsler und den Sponsoren Reinhold Lorenz und Julius Thress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: KruppPresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-16_Bank_mit_Herz_WirsindKreuznach_%28NK%29.jpeg" length="219576" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 19:15:19 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/bank-mit-herz-laedt-ein-zum-selfie-auf-der-nahebruecke-zwischen-neustadt-und-city</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Technischer Defekt löste Wohnhausbrand aus - Verstorbene dürfte Feuer nicht bemerkt haben</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/technischer-defekt-loeste-wohnhausbrand-aus-verstorbene-duerfte-feuer-nicht-bemerkt-haben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem Wohnhausbrand in der Kleinen Kannengasse in der Nacht zu Sonntag starb die Hausbewohnerin an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Die Frau dürfte geschlafen und von dem Feuer nichts bemerkt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Kriminalpolizei Bad Kreuznach mitteilt, hat die rechtsmedizinische Untersuchung keinerlei Hinweise auf eine Gewalteinwirkung ergeben. Die Zugangsmöglichkeiten zu dem Haus wurden untersucht: Die Haustür als einzige Zugangsmöglichkeit war bei Brandausbruch verschlossen und musste von den Rettungskräften gewaltsam geöffnet werden. Angehörige haben die Verstorbene identifiziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die von der Kriminalpolizei in Auftrag gegebenen Gutachten zur Ermittlung der Brandursache sind abgeschlossen. Im Wohnzimmer im ersten Obergeschoss wurden im Umfeld der Brandentstehung mehrere elektrische TV-Zusatzgeräte gefunden. Wegen der weitreichenden Zerstörung der Geräte durch das Feuer konnten diese nicht eingehend untersucht werden. Die Spuren ergeben aber das Bild von einem technischen Defekt als Brandursache. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt; In Zusammenhang mit der Todesursache der Bewohnerin weist die Kriminalpolizei Bad Kreuznach nochmals auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern in Wohn- und Schlafräumen hin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Kriminalpolizei Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Löscharbeiten in der Kleinen Kannengasse in der Nacht zu Sonntag. Foto: Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-14_Wohnhausbrand_Kl_Kannengasse_%28FW%29.jpeg" length="165620" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 16:38:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/technischer-defekt-loeste-wohnhausbrand-aus-verstorbene-duerfte-feuer-nicht-bemerkt-haben</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sichere Gehwege: Einsatz von Streusalz ist Privatleuten nur in Ausnahmefällen erlaubt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/sichere-gehwege-einsatz-von-streusalz-ist-privatleuten-nur-in-ausnahmefaellen-erlaubt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 16. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundstückseigentümer sind verpflichtet, die Gehwege vor ihrer Immobilie von Schnee und Glatteis freizuhalten. Dabei greifen offenbar viele Eigentümer auf Streusalz zurück – obwohl dies in der Stadt Bad Kreuznach nicht erlaubt ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, bei Glätte mit unschädlichen, abstumpfenden Stoffen wie Sand, Feinsplitt, Asche, oder Sägemehl zu streuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entsprechende Regelung findet sich in der Straßenreinigungssatzung der Stadt. Demnach sind Salz oder sonstige auftauende Stoffe auf Gehwegen grundsätzlich verboten. Ihre Verwendung ist nur in besonderen klimatischen Ausnahmefällen (zum Beispiel Eisregen) erlaubt oder an besonders gefährlichen Stellen, wie etwa Treppen, Rampen, Brückenaus- oder -abgängen, starken Gefäll- beziehungsweise Steigungsstrecken. Auch in diesen Fällen ist das Streuen mit Salz auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Wer bereits Streusalz verwendet hat, wir gebeten, dies von den Bürgersteigen abzukehren, sobald es bei steigenden Temperaturen nicht mehr benötigt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bad Kreuznach ist Privatpersonen die Verwendung des für die Umwelt sehr schädlichen Streusalzes bereits seit den 1980er-Jahren verboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Archivfoto (2012) zeigt eine Streusalz-„Aktion“ eines Bad Kreuznacher Lebensmittelmarktes. &amp;gt;&amp;gt; Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Streusalz_Winter_2012-01-25.jpg" length="60319" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 13:51:58 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Streusalz_Winter_2012-01-25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Streusalz_Winter_2012-01-25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Brand in der Neustadt haben THW und Bauaufsicht Sicherung der Gebäude abgeschlossen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/nach-brand-in-der-neustadt-haben-thw-und-bauaufsicht-sicherung-der-gebaeude-abgeschlossen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 15. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Wohnhausbrand in der Kleinen Kannengasse 8 und 10 in der Bad Kreuznacher Neustadt am Samstag, 13. Februar 2021, sind die Sicherungsarbeiten an den Gebäuden abgeschlossen. Das von der städtischen Bauaufsicht beauftragte Technische Hilfswerk (THW) hat den Einsatz Montagnacht gegen 3 Uhr beendet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das stark beschädigte Gebäude Kleine Kannengasse 12 wurde mit Abstützbalken gesichert. Damit soll verhindert werden, dass eventuell herabstürzende Gebäudeteile die Nachbarhäuser beschädigen. Der Gebäudekomplex Hochstraße 30-32 (ehemaliges Weinlokal „Im Krug zum grünen Kranze“) hat außer durch das Feuer auch durch Rauch und Löschwasser Schaden genommen. Hier wurde der Dachstuhl abgestützt. Eine Dachdeckerfirma war bereits am Sonntag vor Ort, um Vorbereitungen zu treffen und sichert nun das Dach des historischen Gebäudes gegen Regen und Wind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-15_Absperrung_Kleine_Kannengasse.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der städtische Bauhof hat die Kleine Kannengasse mit einem Bauzaun abgesperrt und diesen gegen Verschieben gesichert, damit keine spielenden Kinder in die Brandruine gelangen können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Durch die beengte Situation in der Altstadtgasse gestaltete sich die kurzfristige Planung und Umsetzung der Sicherung für mehrere Baufachberater und Einsatzkräfte des THW und die Bauaufsicht als durchaus herausfordernd. Die Bauaufsicht wird nun mit den Eigentümern die weiteren Schritte abstimmen. Die von den Gebäuden noch ausgehenden Gefahren müssen dauerhaft abgestellt werden. Dazu sind eingehende statische, wirtschaftliche und baurechtliche sowie denkmalschutzrechtliche Überlegungen und Planungen notwendig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Ich danke den Einsatzkräften, allen voran den freiwilligen Helfern der Feuerwehr und des THW, für ihren großen Einsatz, der dazu beigetragen hat, noch Schlimmeres zu verhindern“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die zugleich den Angehörigen des Opfers ihr herzliches Beileid ausrichtet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kriminalpolizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          teilte auf Anfrage mit, dass am Dienstagmittag mit Ergebnissen der Obduzierung der verstorbenen Frau und mit einer Einschätzung der Brandsachverständigen zu rechnen sein wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-15_Absicherung_nach_Brand_Kleine_Kannengasse.jpg" length="160452" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 16:00:07 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-15_Absicherung_nach_Brand_Kleine_Kannengasse.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnhausbrand in Sponheim: Feuerwehren retteten Mann aus dem Gebäude</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wohnhausbrand-in-sponheim-feuerwehren-retteten-mann-aus-dem-gebaeude</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VG Rüdesheim, 15. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu einem Großeinsatz in Sponheim wurden die Feuerwehren der VG Rüdesheim am Sonntagabend, 14. Februar 2021, gerufen. Sie retteten den Bewohner eines in Brand geratenen Einfamilienhauses. Das Feuer richtete gleichwohl einen großen Schaden an, denn das Haus ist nicht mehr bewohnbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 22.04 Uhr wurden die Feuerwehren aus Sponheim, Bockenau, Mandel, Waldböckelheim sowie die Drehleiter der Feuerwehr Bad Sobernheim, die Wehrleitung der VG Rüdesheim alarmiert. Als die Feuerwehreinheit Sponheim und Wehrleiter-Stellvertreter Rouven Ginz eintrafen, brannte das Erdgeschoss des Hauses bereits in voller Ausdehnung. Die Befragung anwesender Personen ergab, dass sich noch ein Bewohner im Haus befinden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehreinheit Sponheim baute einen Löschangriff auf, die Einheit Mandel setzte den ersten Atemschutztrupp zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Zwei weitere Atemschutztrupps der Feuerwehren aus Bockenau und Waldböckelheim unterstützten die Personensuche im Gebäude. Der Mann wurde unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras schnell gefunden, aus dem Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Brand im Erdgeschoss bekämpften die Feuerwehren Bockenau und Mandel mit je einem C-Rohr im Innen- und Außenangriff. Mit einem Überdrucklüfter wurde das Gebäude belüftet. Die Drehleiter aus Bad Sobernheim musste nicht eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine unter Schock stehende Hausbewohnerin wurde vom Rettungsdienst und vom Kriseninterventionsteam des Landkreises Bad Kreuznach betreut und versorgt. Die Frau kam bei Nachbarn unter. Ihr Haus wurde schwer beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft im Dienstleistungszentrum Rüdesheim konnte der Einsatz der insgesamt 58 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Kriseninterventionsteam und Polizei gegen 00.30 Uhr beendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Rouven Ginz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehr VG Rüdesheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02_14_Wohnhausbrand_Sponheim.jpeg" length="190219" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 12:38:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/wohnhausbrand-in-sponheim-feuerwehren-retteten-mann-aus-dem-gebaeude</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02_14_Wohnhausbrand_Sponheim.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei Neuzulassungen starker Anstieg der Pkw mit alternativen Antrieben - Gleichauf mit Diesel-Neufahrzeugen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bei-neuzulassungen-starker-anstieg-der-pkw-mit-alternativen-antrieben-gleichauf-mit-diesel-neufahrzeugen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Ems, 15. Februar 2021 //
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2020 wurden in Rheinland-Pfalz 114.997 Personenkraftwagen neu zugelassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren dies - coronabedingt - 17,2 Prozent weniger als 2019. Zugleich verdreifachte sich der Anteil neuer Pkw mit alternativen Antrieben und liegt nun gleichauf mit Diesel-Neufahrzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knapp 70 Prozent der neu zugelassenen Personenkraftwagen mit alternativen Antrieben hatten einen Hybridantrieb und knapp 29 Prozent einen reinen Elektroantrieb. Der Anteil der neuzugelassenen Pkw mit Elektroantrieb an allen neu zugelassenen Pkw liegt damit bei rund 7,5 Prozent, der der Pkw mit Hybridantrieb bei knapp 18 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Das E-(Hybrid)-Auto verlässt die Nische der Experimental- und Exoten-Klasse. (Foto: Thomas Gierse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Elektroauto_RWE_2013-09-28_%28tg%29.jpg" length="49670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:59:30 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartentipp Februar 2021: Zeit für Beratung, bevor das Spritzmittel keine Wirkung mehr zeigt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/gartentipp-februar-2021-zeit-fuer-beratung-bevor-das-spritzmittel-keine-wirkung-mehr-zeigt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 14. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans Willi Konrad ist "Pflanzendoktor" beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Bad Kreuznach. Bei hanz-online gibt er Tipps für die richtige Pflege von Garten- und Zimmerpflanzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vielen von uns ist das schon mal so gegangen: Bei der Anwendung der Spritzmittel alles richtig gemacht, aber den Blattläusen ist das egal, sie saugen trotzdem munter weiter.Oder der Mehltau frisst die Rosen praktisch auf. Überhaupt waren früher die Mittel besser, die von heute taugen nix. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als es noch richtig gute Mittel gab, da sind die Viecher gleich vom Stängel gefallen, meint man sich zu erinnern. Ja, in gewissem Maß stimmt das auch. Diese Totschlägermittel gibt es jedochschon lange nicht mehr für den Garten. Natürlich hängen richtig Hartnäckige der Zeit nach, als mit Folidol-Öl und E 605 das grüne Paradies auf Vordermann gebracht wurde. Seit vielen Jahren gibt es für den Privatmann nur noch spezielle Kleingartenmittel, die auch sehr oft auf der Basis natürlicher Wirkstoffe beruhen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Pflanzenschutz im Kleingarten verändert sich
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Durch vermehrtes Wissen, Pflanzenschutzmittel mit zielgenauerer Wirkung und größerer Umweltverträglichkeit hat sich seit Langem die Pflanzenschutzwelt im Kleingarten verändert. Natürlich sollen die Mittel auch gut wirken. Das machen sie auch. Halt etwas anders. Die Käfer fallen nicht mehr gleich vom Blatt. Sie stellen aber umgehend den Fraß ein. Das muss der Gärtner dazulernen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch habe ich manchmal das Gefühl, der Wunsch ist der Vater des Gedankens, wenn es heißt, dass die Mittel früher besser waren. Hinterfrage ich bei Minderwirkung die genaue Art und Weise der Pflanzenschutzmittelanwendung, kommen schon Ungereimtheiten ans Licht. Angefangen bei der nicht korrekten Dosierung oder der Verwechslung mit ähnlich aussehenden Verpackungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch Witterungseinflüsse sorgen für Überraschungen. Frisch gespritzt, dann ein Gewitterschauer, bevor die Brühe überhaupt antrocknen konnte, schon ist die Wirkung dahin. Ebenso kann Hitze zur Minderung beitrage: Dann verdunstet Spritzbrühe schneller, als sie einziehen/antrocknen kann. Zusätzlich beschleunigt die UV-Strahlung den Wirkstoffabbau.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Manche Insekten können bei höheren Temperaturen Wirkstoffe in ihrem Körper besser verkraften: Sie bauen die quasi ab. Wird sehr früh morgens gespritzt, sind die Bestände manchmal noch taunass. Das führt zu einem Verdünnungseffekt. Spinnmilben sitzen hauptsächlich auf der Blattunterseite: Da ist die Minderwirkung eines Kontaktmittels, das über die Blattoberseite ausgebracht wird, schon programmiert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Ursachen richtig zu erkennen ist das A &amp;amp; O
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Natürlich kommt auch vor, dass ein falsches Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kam, weil das Schadbild nicht einwandfrei erkannt wurde. Vielleicht haben Sie schon mal die Begriffe parasitäre und nichtparasitäre Ursachen gehört. Parasitäre Ursachen kommen durch Schaderreger wie den Kartoffelkäfer oder Pilzkrankheiten wie den Sternrußtau an Rosen. Fachleute sprechen dabei von belebten Ursachen. Nichtparasitäre Schäden sind beispielsweise Nährstoffmangel, Trockenheit, Vernässung, Verletzungen der Pflanzen durch Hagel. Diese Vorkommnisse werden als unbelebte Ursachen bezeichnet. Bei ungünstigem Zusammenwirken sehen nichtparasitäre Schadbilder den parasitären ähnlich. Dann kommt ein Spritzmittel gegen Schaderreger zur Anwendung, doch wäre eine pflanzenbauliche Maßnahme, etwa eine Düngung, richtig gewesen. Daraufhin wundert sich der Gärtner, dass es zu keiner Besserung kommt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einen Punkt darf man nicht vergessen: Resistenz, das heißt, bestimmte Mittel zeigen keine Wirkung mehr gegen das Unkraut, den Schädling oder die Krankheit. Verursacht wird dies durch die häufige Anwendung desselben Mittels oder Wirkstoffes gegen denselben Erreger. Irgendwann hat es der Organismus geschafft, sich an die Behandlung zu gewöhnen. Auch wesentlich höhere Aufwandmengen bringen dann keinen Erfolg mehr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nicht zu vergessen sei auch der Umstand, dass kaputte Blätter nicht mehr „ganz“ werden: Eine heilende Wirkung gibt es nur in sehr begrenztem Umfang. Beispielsweise kann eine Düngergabe den Nährstoffmangel beheben. Dadurch verändert sich die gelbe, hellgrüne, ungesunde Blattfarbe in natürliches, gesundes Grün. Aber von falschem Mehltau zerstörte Gurkenblätter bleiben kaputt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Wer Pflanzenschutzmittel verkauft, muss beraten können
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um all dem aus den Füßen zu gehen, ist es sinnvoll sich beraten zu lassen. Dafür stehen die Fachberater der Gartenvereine und die Mitarbeiter der Gartenakademien zur Verfügung. Für den Gartenliebhaber ist es besonders wichtig sich beim Kauf der Präparate mit Informationen zu versorgen. Jeder der Pflanzenschutzmittel abgibt, muss sachkundig im Pflanzenschutz sein. Hier können Sie nachhören. Bitte, niemand braucht mir zu erzählen, dass bei der Beratung in Gartenmärkten hie und da noch Luft nach oben ist. Aber Sie können zur Verbesserung beitragen. Lassen Sie nicht locker und seien Sie offen für anderes. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Stopp, bevor es noch untergeht: Die Eigenmischungen zur Bekämpfung von Krankheiten, Schädlingen oder Unkraut sind komplett außen vor. Sie allein tragen die Verantwortung bei deren nicht erlaubtem Einsatz. Inklusive den Minderwirkungen beziehungsweise Schäden an ihren Nutz- oder Zierpflanzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans Willi Konrad, DLR Rhein-Nahe-Hunsrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt einen von der Kräuselkrankheit, einer Pilzerkrankung, befallenden Pfirsich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 18:58:47 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Suppe, Kaffee, Frühstück: DRK sichert Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/suppe-kaffee-fruehstueck-drk-sichert-einsatzbereitschaft-der-freiwilligen-feuerwehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 14. Februar 2021 //
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei dem Brand in der Bad Kreuznacher Neustadt sollte es für das DRK zunächst„nur“ um die Bereitstellung eines Rettungswagens für die medizinische Betreuung der Feuerwehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die Zubereitung von Kaffee und Tee gehen. Dann wurde eine mehr als zwölfstündige Schicht daraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Denn auch am Sonntagmittag waren die Rotkreuzler des DRK-Kreisverbandes Bad Kreuznach noch bei dem Großbrand im Einsatz. Seit etwa 02:00 Uhr in der Nacht zu Sonntag war klar: Der Einsatz der Feuerwehr würde länger dauern und die Feuerwehrleute bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt eine warme Mahlzeit benötigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung bereitete kurzerhand rund 120 Portionen Erbsensuppe zu und lieferte diese an die Einsatzstelle in die Hochstraße. Auch andere Hilfsorganisationen waren mittlerweile in den sanitätsdienstlichen Einsatz eingebunden. Gegen 8:30 Uhr rückten die Helferinnen und Helfer des DRK erneut an: Für 40 Einsatzkräfte wurde Frühstück bereitet und Kaffee gekocht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Insgesamt waren bis Sonntagmittag 31 ehrenamtliche Rotkreuzler an dem Einsatz beteiligt. DRK-Einsatzleiter Chris Snehotta zog ein positives Fazit: „Trotz der Kälte, der langen Einsatzzeit und den coronabedingten Herausforderungen waren sofort viele unserer Einsatzkräfte zur Stelle. Dies zeigt, dass sich die Bevölkerung in jeder Situation auf das Rote Kreuz verlassen kann.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Philipp Köhler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DRK-Kreisverband Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-14_DRK_bei_Brand_in+KH-Neustadt.jpeg" length="154170" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 14:07:18 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/suppe-kaffee-fruehstueck-drk-sichert-einsatzbereitschaft-der-freiwilligen-feuerwehr</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frau starb bei Wohnhausbrand in der Bad Kreuznacher Neustadt</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/frau-starb-bei-wohnhausbrand-in-der-bad-kreuznacher-neustadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 14. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Wohnhausbrand in der Bad Kreuznacher Kleinen Kannengasse kam in der Nacht zu Sonntag eine Frau ums Leben. Feuerwehrleute entdeckten bei Löscharbeiten ihren Leichnam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am Samstag, 13.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Februar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          2021, wurde der Polizei gegen 23.10 Uhr der Wohnhausbrand gemeldet. Bei Eintreffen der Streifen und Feuerwehren stand das Haus in der Kleinen Kannengasse 8/10 (Verbindung zwischen Hochstraße und Alter Poststraße) bereits im Vollbrand. Nachbarn hatten den Brand gemeldet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus allen Fenstern im ersten Obergeschoss und dem Dachstuhl der beiden Wohngebäude schlugen zu diesem Zeitpunkt bereits massiv die Flammen. Die Nachbarhäuser waren bereits geräumt. In einem der beiden brennenden Häuser wurde die Frau vermisst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Brand_Kleine_Kannengasse_01.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blick aus dem Wohnzimmerfenster des Nachbarhauses auf den brennenden Dachstuhl. Die Fensterscheibe war bereits mehrfach gerissen, hielt aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des schnell eingeleiteten Löschangriffs stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Feuerwehrleute begannen mit dem Löschen und begaben sich zur Menschenrettung in das Gebäude. Da die Dachstühle der beiden Häuser bereits durchgebrannt waren, bestand eine große Gefahr des Flammenüberschlags auf die Nachbargebäude links und rechts daneben, auf das Wohnhaus in der dahinterliegenden Liebfrauengasse und auf ein Gebäude in der Hochstraße. So wurden auch dort C-Rohre in die Obergeschosse und Dachgeschosse verlegt, um eine Brandausbreitung zu verhindern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Über die Nachbargebäude war teilweise eine direkte Brandbekämpfung des Dachstuhls möglich oder es wurde eine Brandausbreitung durch eine Riegelstellung in letzter Sekunde verhindert. Auch von der Kleinen Kannengasse aus wurden die Nachbargebäude geschützt. Insgesamt 5 C-Strahlrohre und 2 Wenderohre der Bad Kreuznacher Drehleiter und des Gelenkmastes der Freiwilligen Feuerwehr Gensingen waren im Einsatz. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Wasser wurde mehreren Unterflurhydranten in der Hochstraße entnommen. Nachdem sich Trupps unter Atemschutz in das brennende Haus vorgearbeitet hatten, fanden sie die vermisste Frau im ersten Obergeschoss tot auf. Leider kam hier jede Hilfe zu spät. Die Ermittlungen der Polizei hinsichtlich der Identität der Verstorbenen, sowie der Brandursache laufen noch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Brand_Kleine_Kannengasse_02.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach wurde von den Freiwilligen Feuerwehren Rüdesheim, Langenlonsheim, Hackenheim und Gensingen mit ausreichend Atemschutzgeräteträgern sowie von der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim mit einem 55 m Gelenkmast
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FOTO)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und den Höhenrettern der Freiwilligen Feuerwehr Ingelheim unterstützt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren waren der Kreisfeuerwehrinspekteur und sein Stellvertreter, Rettungsdienst, der Organisatorische Leiter und sein Stellvertreter, die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung, das Kriseninterventionsteam zur Betreuung der Angehörigen, Polizei, Kripo, Fachberater des THW, der Bauhof zum Abstreuen und Absperren der Einsatzstelle und Mitarbeiter der Stadtwerke, die die Stromversorgung zu den betroffenen Gebäude über den Dachständer abschalteten, vor Ort. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer wurde telefonisch über die Lage informiert. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Löschwasser gefror auf den Straßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei Temperaturen von bis zu -9 C° gefror das Löschwasser auf den Straßen. Einige Kameraden rutschten auf dem glatten Untergrund aus und stürzten. Dabei erlitt ein Feuerwehrmann eine Schnittverletzung an der Hand, weil er in Scherben zerborstenen Fensterscheiben fiel. Ein weiterer Kamerad verdrehte sich das Knie und musste ins Krankenhaus gebracht werden, das er nach der Untersuchung aber wieder verlassen konnte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Bewohner der betroffenen Häuser und Nachbarhäuser kamen fast alle bei Verwandten unter. Für eine Person wurde eine Unterkunft organisiert. Die Wehrleute des Löschbezirks West hielten sich auf der Wache des Löschbezirks Süd für Folgeeinsätze in der Stadt in Bereitschaft. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nachlöscharbeiten erfolgte über den Gelenkmast der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim in Verbindung mit den Ingelheimer Höhenrettern, die über den Korb des Mastes gesichert werden. Insgesamt wurden etwa 120 Einsatzkräfte während des gesamten Einsatzes eingesetzt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Brand_Kleine_Kannengasse_03.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Über die Schadenhöhe kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Die Hochstraße war während des Einsatzes zwischen Schuhgasse und Reitschule komplett gesperrt. Zum Abstreuen des gefrierenden Löschwassers war der Bauhof an Ort und Stelle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiisnpektion Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Brand_Kleine_Kannengasse_01a.jpeg" length="130453" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 08:22:26 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/frau-starb-bei-wohnhausbrand-in-der-bad-kreuznacher-neustadt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie geht es mit der Kultur weiter? OB Kaster-Meurer tauschte sich mit Kunst- und Kulturschaffenden aus</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/wie-geht-es-mit-der-kultur-weiter-ob-kaster-meurer-tauschte-sich-mit-kunst-und-kulturschaffenden-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 13. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlossene Museen, Kinos und Ateliers, keine Konzerte, Lesungen, Ausstellungen oder Kleinkunstveranstaltungen: Die Kulturszene ist von der Corona-Pandemie besonders betroffen – auch in Bad Kreuznach. Daher suchte die Oberbürgermeisterin und Kulturdezernentin Dr. Heike Kaster-Meurer das Gespräch mit den Kunst- und Kulturakteuren aus der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir alle vermissen die Veranstaltungen und die Begegnungen und fragen uns, wann wir endlich wieder mit einem gut gefüllten Kulturkalender rechnen können“, sagt Kaster-Meurer, die zu dem virtuellen Austausch mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          als 20 Vertreter*innen aller Kultursparten, sowohl der freien Kulturszene als auch der städtischen Einrichtungen, begrüßen konnte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann es nach dem Lockdown mit der Kultur weitergehen? Welche Rahmenbedingungen kann die Stadt trotz leerer Kassen schaffen, um einen „Neustart" besser gelingen zu lassen? Welche sonstigen – auch digitalen – Hilfsangebote gibt es, von denen die Kultur in der Krise profitieren kann? Diese grundlegenden Fragen bildeten den Hintergrund der Gesprächsrunde. Um an Beispielen aufzuzeigen, wie der Kultur unter die Arme gegriffen werden kann, wurden vier Projekte vorgestellt, die die Stadt koordinieren oder im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solange Auftritte und Veranstaltungen verboten sind, kann die Bad Kreuznacher Kulturszene von digitalen Angeboten profitieren: Dazu wird die Stadtverwaltung eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Online-Plattform mit „Kulturstückchen“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schaffen, die die Kunst- und Kulturschaffenden einmal in der Woche bespielen. Das können etwa Darbietungen, Lesungen oder Vorträge sein, die in ins Netz gestellt werden. Das städtische Kulturamt koordiniert die „Kulturstückchen“. Interessierte melden sich bei Anja Gillmann, E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:anja.gillmann@bad-kreuznach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anja.gillmann@bad-kreuznach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung, zu neuen Ideen und Kooperationen während des Lockdowns eröffnet das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Creative Souls Café“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Die virtuellen Treffpunkte für Kreative wurden vom Bad Kreuznacher Verein Myndun ins Leben gerufen. Die nächsten Kreativ-Sessions finden am 23. Februar und am 23. März jeweils von 11.30 bis 13.30 Uhr unter dem Link
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.wonder.me/r?id=msgz4k-yt7fy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.wonder.me/r?id=msgz4k-yt7fy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadt und Kulturschaffende hoffen aber auch auf die baldige Wiederbelebung von Kulturveranstaltungen in Präsenzform. Zwei Projekte, die 2021 realisiert werden sollen, standen auf der Tagesordnung der Videositzung. Unter dem Arbeitstitel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kunst im Park“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und federführend organisiert vom Künstlerbahnhof Ebernburg ist im Juli ein Kulturevent im Bad Münsterer Kurpark geplant. Viele Ideen zur inhaltlichen Gestaltung gibt es bereits, konkret möchte man erst wenige Wochen vor dem gesetzten Termin werden – denn niemand kann sagen, wie sich das Pandemiegeschehen entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Neustadt soll idealerweise bis Herbst um ein Kulturangebot reicher sein und damit weiter belebt werden. Die Bad Kreuznacher Neubürgerin Alexa Christ möchte in der Gerbergasse 1 (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Casa Una
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ) einen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultursalon mit kleiner Vinothek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eröffnen. Dieser soll als Bühne für Konzerte, Lesungen, Poetry Slams, Kabarett und Kleinkunst, Tangosalons und Ähnliches dienen. Förderungsmöglichkeiten werden noch mit der Stadt besprochen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem Open-Air-Veranstaltungen planen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Wünsche und Vorschläge der Kulturakteure flossen in den Austausch ein. Einig waren sich die Teilnehmenden, dass für den Kulturkalender 2021 vor allem Open-Air-Veranstaltungen ins Auge gefasst werden sollen. Die Stadtverwaltung möchte hier mit der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur (Bühne und Technik) unterstützen. Auch ungewöhnliche Spielstätten wie der Mobil- und Infopunkt, „rollende“ Bühnen auf Lkw-Anhängern oder das Freizeitgelände Kuhberg für Jugendveranstaltungen sind denkbar. In Absprache mit der Kreisverwaltung ist eine Ausstellungsmöglichkeit für Künstler im Impfzentrum Bad Sobernheim im Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir werden mit den Kulturangeboten starten, sobald dies wieder möglich ist. Bis dahin ist eine gute Vorbereitung notwendig“, ist sich Kaster-Meurer bewusst. Daher sind kurzfristig weitere Videokonferenzen geplant. Ein Vertreter des Kultursommers Rheinland-Pfalz wird hier über Kulturförderungsmöglichkeiten informieren. Außerdem wird eine Eventagentur über mögliche Veranstaltungen im KulturViertel Bad Kreuznach berichten. Diese möchte die Stadt engagieren, um Events professionell planen und ausrichten zu können. „Wenn wir alle zusammenarbeiten, bekommen wir auch in dieser Zeit ein ansprechendes Programm auf die Beine gestellt“, ist sich die Oberbürgermeisterin sicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-13_Wegweiser_Museen_Schlossparkmuseum_PuK_Roemerhalle_KulturViertel_Bad_Kreuznach_%28KH%29.jpeg" length="172748" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 19:35:18 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/wie-geht-es-mit-der-kultur-weiter-ob-kaster-meurer-tauschte-sich-mit-kunst-und-kulturschaffenden-aus</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naschzeug, Kaffee und Vitamine zur Aufmunterung und Stärkung der Pflegekräfte auf der Kinderstation</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/naschzeug-kaffee-und-vitamine-zur-aufmunterung-und-staerkung-der-pflegekraefte-auf-der-kinderstation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 13. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Förderverein der Kinderklinik e.V. überraschte die Pflegekräfte auf der Kinder- und Jugendmedizin im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach mit allerlei Naschzeug, Kaffee und einer Vitaminspritze in Form von Apfel- und Orangensaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bereits zum zweiten Mal während der Coronazeiten bedankt sich der Förderverein für den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden, der bereits seit über einem Jahr unter den besonderen Umständen der Pandemie geleistet werden muss. Die Pandemie fordert großes Engagement und hohen Arbeitseinsatz - oft weit über die eigenen Kräfte hinaus. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch in Krisenzeiten möchte der Förderverein Zeichen setzen. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt er die Stationen der Kinder- und Jugendmedizin. Elisabeth Erb, Kassiererin, und Denise Weimar, Beisitzerin im Verein, überbrachten die Care-Pakete, die anschließend auf den verschiedenen Stationen verteilt wurden. „Wir sind dankbar und freuen uns über die Wertschätzung unserer Arbeit“, betonte die leitende Fachkinderkrankenpflegerin der Frühgeborenen- und Kinderintensivstation, Sabrina Aps. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Pflegekräfte der Kinder- und Jugendmedizin, die die Spende entgegennahmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Bäder-Mellmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 11:41:58 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>500 Tablets für Grundschüler*innen fördern Chancengleichheit im digitalen Unterricht</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/500-tablets-fuer-grundschueler-innen-foerdern-chancengleichheit-im-digitalen-unterricht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Lockdowns müssen Kinder und Jugendliche den Unterricht von zu Hause aus bewältigen. Um das digitale Lernen allen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen und soziale Ungleichgewichte auszugleichen, erhalten die sechs Grundschulen der Stadt Bad Kreuznach jetzt insgesamt 500 Tablets aus Bundes- und Landesmitteln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt hat die Zuweisung von rund 158.000 Euro genutzt, um die Tablets zügig über eine Ausschreibungsplattform des Landes zu beschaffen. Die ersten 21 Geräte wurden bereits in der Grundschule in Bad Münster am Stein-Ebernburg übergeben. Im Laufe der nächsten Woche werden die restlichen Grundschulen in Bad Kreuznach mit den iPads ausgestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Tablets sind in Absprache mit den Schulen verschiedene nützliche Programme und Apps speziell für den Unterricht an Grundschulen eingerichtet. Wie viele Geräte die einzelnen Grundschulen bekommen, hängt von der jeweiligen Schülerzahl, aber auch von pädagogischen und sozialen Aspekten ab. Die Schulleitungen entscheiden dann zusammen mit den Lehren, welches Kind ein Tablet erhält. Nach Ende des Lockdowns sollen die mobilen Endgeräte auch im Präsenzunterricht verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die Tablets so schnell eingerichtet und an die Schulen verteilt werden können, ist auch einen Neuzugang bei der städtischen IT-Abteilung zu verdanken: Christopher Stumpf ist seit Anfang des Jahres als Sachbearbeiter für den „Digitalpakt Schulen“ zuständig. Die Stelle wurde als eine von nur zwei vom Stadtrat bewilligten Neueinstellungen eingerichtet. Somit geht die Verteilung der 500 I-Pads mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ausbau der technischen Infrastruktur und der Breitbandversorgung der Schulgebäude einher.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich, dass dies alles Hand in Hand geht für eine zukünftig optimale Unterrichtsversorgung unserer Kinder mit der digitalen Technik. Damit erreichen wir einen sehr guten Standard an unseren Schulen“, sagt Markus Schlosser. Der Schuldezernent erinnert daran, wie wichtig es gewesen sei, die Umsetzung des „Digitalpakts Schule“ im Stadthaushalt vorzuziehen, um schnell mit der technischen Aufrüstung starten zu können. „Sonst hätten wir zwar jetzt Geräte, könnten diese aber im Unterricht nicht einsetzen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tablets werden als Schulgeräte über ein Mobile Device Management zentral verwaltet. Das Herunterladen von neuen Programmen oder die Veränderung der Einstellungen ist nur einem Administrator der Stadtverwaltung möglich. Außerdem können die Tablets geortet und gegen Missbrauch gesperrt werden, um privaten Gebrauch zu unterbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 14:33:59 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IHK-Umfrage: Zweiter Lockdown lässt Konjunktur wieder einknicken</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/ihk-umfrage-zweiter-lockdown-laesst-konjunktur-wieder-einknicken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 12. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite große Lockdown in der Corona-Krise bremst die positive konjukturelle Entwicklung, die nach dem ersten Lockdown eingesetzt hatte, im Landkreis Bad Kreuznach nahezu komplett aus. Der IHK-Konjunkturklimaindikator fällt für den Landkreis von 105 Punkten im Herbst 2020 auf 86 Punkte und rutscht damit wieder unter den Wert des Konjunkturklimas für den gesamten-Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz (97 Punkte). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der aktuelle Wert liegt wieder nahe dem letzten Einbruch im Frühsommer 2020 (83 Punkte). Zur Einordnung: Der Wert „100“ markiert die Grenze zwischen positiver und negativer Gesamtstimmung. „Dieser Rückgang ist deutlich, kommt aber vor dem Hintergrund der Schließungen im Einzelhandel, in der Gastronomie und im Eventbereich nicht wirklich überraschend“, findet Jörg Lenger, Regionalgeschäftsführer der IHK-Regionalgeschäftsstelle Bad Kreuznach.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-12_IHK_Konjunkturklimaindikator.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlechte Stimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursä
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chlich für den Einbruch des Konjunkturklimas sind die schlechten Stimmungswerte. Die Lagebeurteilung nimmt per Saldo um 21 Prozentpunkte auf aktuell -11 Prozentpunkte ab (Herbst 2020: 10 Prozentpunkte). Auch die Erwartungen hinsichtlich der mittelfristigen Geschäftstätigkeit verzeichnen einen starken Einbruch. Lediglich 14 Prozent der von der IHK befragten regionalen Unternehmen im Landkreis Bad Kreuznach rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit besseren Geschäften, während 32 Prozent von einer Verschlechterung der Geschäftstätigkeit ausgehen. Per Saldo sinken die Geschäftserwartungen damit von null Prozentpunkten im Herbst 2020 auf aktuell -18 Prozentpunkte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung bei den IHK-Mitgliederb im Landkreis spiegelt sich gleichermaßen in den Investitions- und Beschäftigungsabsichten wider. Die regionalen Investitionspläne nehmen wieder signifikant ab und fallen auf einen Saldenwert von -29 Prozentpunkten (Herbst 2020: -15 Prozentpunkte). Lediglich 14 Prozent der Betriebe planen ihr investives Engagement zu erhöhen. Ihnen gegenüber stehen 43 Prozent, die einen Abbau des betriebsinternen Investitionsbudgets planen. Auch die Beschäftigungsfreudigkeit hat sich wieder merklich verschlechtert. Hier fällt der Saldo von -9 Prozentpunkten im Herbst auf derzeit -15 Prozentpunkte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Pandemie ein „bedrohliches Risiko“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie wird von zunehmend mehr Unternehmen als bedrohliches Risiko wahrgenommen (Jahresbeginn 2021: 89 Prozent, Herbst 2020: 61 Prozent). Als direkte Folge steht der Inlandsabsatz mit 53 Prozent der Stimmen an zweiter Stelle der Risiko-Skala. Schließlich verändern die wirtschaftspolitischen Reaktionen auf die Corona-Pandemie auch die Konsumgewohnheiten der Verbraucher. An dritter Stelle folgen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die 33 Prozent der regionalen Unternehmen als wirtschaftliches Risiko benennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bad Kreuznacher Unternehmer und IHK-Vizepräsident Matthias Ess blickt dennoch optimistisch in die Zukunft: „Mit zunehmender Impfquote, den steigenden Temperaturen und den von Bund und Ländern in Aussicht gestellten Lockerungen wird sich die Lage im zweiten Quartal verbessern, da bin ich ganz zuversichtlich“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: IHK-Regionalgeschäftsstelle Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 08:38:40 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Haarige Zeiten für Saloninhaber und Verbraucher“ - Friseure demonstrierten in Mainz</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/haarige-zeiten-fuer-saloninhaber-und-verbraucher-friseure-demonstrierten-in-mainz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 11. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück für die Landkreise Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück beteiligte sich am Mittwoch, 10. Februar 2021, an einer landesweiten Demonstration vor dem Landtag in Mainz. Die Demo sollte auf die Situation der Innungsmitglieder in der Corona-Pandemie aufmerksam machen und die Politiker aufrütteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Megafon, Plakaten und Bannern brachten die knapp 150 Teilnehmer*innen ihre zentralen Forderungen zum Ausdruck. Zum einen forderten sie schnelle finanzielle Hilfe. Die Überbrückungshilfen für Januar sind noch nicht angekommen. Zum anderen forderten sie eine schnelle Wiederöffnung ihrer Salons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Haarige Zeiten für Saloninhaber und Verbraucher“ — was wie ein Scherz klingt, ist für die Betroffenen längst kein Spaß mehr. „Wir bekommen oft Anrufe von Kunden, die sich fast schon die Haare ausreißen, aber selbst wenn die unverhältnismäßige Zahlungsbereitschaft der Kunden verlockend klingt, die drohenden Bußgelder innerhalb des Verbotszeitraum sind kein Spaß“, berichtet Kerstin Bange als Betroffene Friseurmeisterin aus Simmern. „Immer weniger Betriebsleiter halten diesen finanziellen Engpass durch, mit dem angekündigten Re-Start haben wir wenigstens eine Perspektive“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Abend der Demonstration verkündete die Bundesregierung die geplante Erlaubnis für die Wiedereröffnung ab 01. März 2021. Die Freude ist groß, aber damit nicht alle Sorgen vom Tisch. Acht Wochen finanzieller Ausfall ohne Zahlung von Überbrückungshilfen verkraftet nicht jeder. Dennoch, der Ehrgeiz ist groß, die Telefone werden bis dahin nicht stillstehen, und die Hygienevorschriften werden besonderes von den Innungsbetrieben weiter optimiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen was wir tun, ein Leitsatz aus der Handwerkskampagne für den Nachwuchs. Viele werden trotz der Schwierigkeiten weiterhin ausbilden. Denn ohne die Fachkräfteausbildung fehlt die Qualität für die Verbraucher. Denn genau diese wollen sich bei seinem Friseurbesuch nicht nur sicher fühlen, sondern danach auch schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Patrick Mayer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gerlinde Borrero Wolf und Kerstin Bange nahmen als Vorstandsvertreter nnen der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück an der Demo teil. Innungs-Obermeister Matthias Dietz fotografierte sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 20:36:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zurück in die Schulen: Klasse 1 bis 4 ab 22. Februar, Klassen 5 und 6 „zügig im März“</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/zurueck-in-die-schulen-klasse-1-bis-4-ab-22-februar-klassen-5-und-6-zuegig-im-maerz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Mainz, 11. Februar 2021 //
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den nächsten Schritten zur Eindämmung der Corona-Pandemie hält es Rheinland-Pfalz wie die meisten anderen Bundesländer: Der Lockdown wird bis zum 7. März verlängert, aber für die Klassen ein bis vier beginnt am 22. Februar wieder der Präsenzunterricht im Wechselmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die weitere Abweichung von der allgemeinen Lockdown-Verfügung:
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friseure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          dürfen ihre Salons ab dem 1. März 2021 wieder öffnen. Und „zügig im März“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Donnerstag, 11. Februar 2021, in einer Medienkonferenz, sollen auch die Schüler*innen in den Orientierungsstufen wieder in den Schulen unterrichtet werden
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dreyer betonte, wie viel gemeinsam erreicht worden sei, und die verband den Dank dafür mit dem Appell, das Erreichte nicht durch Leichtfertigkeit am heutigen Altweiberdonnerstag oder an den anderen Karnevalstagen wieder aufs Spiel zu setzen. Mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 55,3 habe Rheinland-Pfalz den niedrigsten Wert aller Bundesländer erreicht. Dies sei zwar nur eine Momentaufnahme, so Dreyer, aber gleichwohl erwähnenswert, weil auch in den ehemaligen Hotspots die Maßnahmen umgesetzt worden seien und den erhofft Erfolg gebracht hätten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Ministerpräsidentin ging noch einmal auf die „gegenläufige Entwicklung“ ein, die durch mutierte Coronaviren ausgelöst wurde: Eine höhere Ansteckungsrate durch diese mutierten Viren sei auch in Rheinland-Pfalz zu verzeichnen. Mutationen sollen schon jetzt 20 Prozent der Infektionszahlen ausmachen. Weil die Wissenschaft in dieser Frage noch keine Gewissheiten liefern könne, müssten die Kontaktbeschränkungen und die Pflicht, in Innenräumen medizinische Masken zu tragen, bis zum 7. März beibehalten werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Grundschulen beginnen am 22. Februar mit Wechselunterricht
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um die Gruppen klein zu halten, werde man im Wechselunterricht starten. Ab dem 22. Februar sollen die Klassen 1 bis 4 wieder zur Schule gehen. Die Klassen der Orientierungsstufe sollen im März folgen. Die Kinder sollen, wann immer möglich, medizinische Masken tragen. Regeln zum Lüften und für die Hygiene müssen eingehalten werden. „Aber da sind unsere Schulen sehr gut aufgestellt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neu ist, dass Erzieher und Erzieherinnen, die übrigen Beschäftigten in der Kindertagespflege sowie die Lehrer und Lehrerinnen und weitere Beschäftigte in den Grundschulen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Impfreihenfolge eine hohe Priorität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          erlangen. Der Gesundheitsminister ist aufgefordert zu prüfen, ob dies - zwecks Umsetzung noch vor Ostern - bei der nächsten Fortschreibung der Impfverordnung erfolgen kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Schnelltests für Eigengebrauch b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zulassen
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schnelltests sollen Infektionsrisiken minimieren. "Wir haben 215 Testeinrichtungen in Rheinland-Pfalz. Erzieher und Erzieherinnen sowie die Lehrerschaft können sich schon jetzt in Rheinland-Pfalz anlasslos testen lassen. Dieser Schutz ist uns sehr wichtig", betonte Dreyer. Zusätzlich sollen jetzt Selbsttests für den Eigengebrauch vom Bund auf Zulassung geprüft und bei erfolgreicher Prüfung zugelassen werden. Der Bund muss hier das Zulassungsverfahren beschleunigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Stufenplan für Friseurbetriebe und andere
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wir werden stufenweise vorgehen“, sagte Dreyer zur Öffnung der Friseursalons zum 1. März 2021. Das gebe die Chance, immer zu prüfen, welche Folgen die jeweilige Öffnung habe. Sie wolle dem Kabinett vorschlagen, dass in Rheinland-Pfalz Regelungen getroffen werden, die mit den Nachbarländern in Einklang stehen, nämlich Öffnungen bei Dienstleistung und Handel, beispielsweise für den praktischen Unterricht und Prüfungen in Fahrschulen oder die Öffnung kleiner Blumengeschäfte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Öffnungsperspektiven schaffen und Kontrolle behalten
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Ich bedaure, dass es in dieser Konferenz noch nicht möglich war, ein
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stufenkonzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für ganz Deutschland umzusetzen. Wir hatten mit dem Rheinland-Pfalz-Plan vorgearbeitet. Es ist aber ein hohes Gut, dass wir gemeinsam handeln, daher werden wir im Geleitzug der Länder vorgehen. Die Bevölkerung muss wissen, was zu tun ist, ohne dass sie vorher verschiedene Landesverordnungen studieren muss“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Bund und Länder arbeiteten weiter an der Entwicklung nächster Schritte, um auch Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe eine realistische Perspektive zu geben. Hierzu finde am
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. März die nächste Besprechung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          statt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7-Tage-Inzidenz von 35
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          als Zielmarke für weitere Öffnungen wegen der Virusmutationen
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wegen der Unsicherheiten, die von den Virusmutationen ausgehen, wolle Rheinland-Pfalz nächste Öffnungsschritte erst bei einer stabilen Landesinzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen angehen. „Dafür sehen wir die Öffnung des Einzelhandels und die Öffnung von Museen und Galerien vor“, sagte die Ministerpräsidentin.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dreyer kündigte ein
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           strikteres Gegensteuern in Hotspot-Regionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          an. In Landkreisen und kreisfreien Städten, die die Inzidenz von 50 nicht unterschreiten, würden umfangreiche weitere lokale oder regionale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz beibehalten oder ausgeweitet, damit eine entsprechend schnelle Senkung der Infektionszahlen erreicht werde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Impfen bleibt Schlüssel bei der Öffnungsstrategie
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit den Fortschritten beim Impfen ist Malu Dreyer - beim Vergleich mit anderen Bundesländern - zufrieden: „Aktuell haben fast 150.000 Menschen in Rheinland-Pfalz ihre Erstimpfung erhalten, das sind 3,6 Prozent der Bevölkerung, einer der Spitzenplätze bundesweit. Über 75.000 Menschen haben auch ihre Zweitimpfung bereits bekommen, gemessen an der Bevölkerungszahl so viele wie in keinem anderen Bundesland.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach dem Stand der zurzeit von den Herstellern zugesagten Zulassungsdaten und Liefervolumen müsse es möglich sein, allen Bürger*innen spätestens bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot zu machen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Wirtschaftshilfen
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Ganz klar ist: Unsere Unternehmen brauchen finanzielle Unterstützung und zwar schnell“, sagte die Ministerpräsidentin. Am Vortag habe der Bundeswirtschaftsminister die Überbrückungshilfe III online gestellt. Damit könnten jetzt unmittelbar Anträge gestellt werden: Abschlagszahlungen bis 100.000 Euro je Monat und maximal 400.000 Euro automatisiert für vier Monate beginnen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kulturschaffende seien besonders von der Pandemie betroffen, deshalb habe der Bund das Rettungs- und Zukunfts-Programm „Neustart Kultur“ mit einer weiteren Milliarde Euro ausgestattet, die auch zügig zur Auszahlung gebracht werden solle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 10:41:37 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bund fördert Breitbandausbau im Kreis Bad Kreuznach mit rund 10 Mio. €</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bund-foerdert-breitbandausbau-im-kreis-bad-kreuznach-mit-rund-10-mio</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 10. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Förderbescheide des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sehen für den Breitbandausbau im Kreis Bad Kreuznach eine Förderung in Höhe von rund 10 Mio. € vor. Dies teilte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten am Mittwoch, 10. Februar 2021, mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die veranschlagten Gesamtkosten des Breitbandausbaus im Kreis Bad Kreuznach betragen rund 16,8 Millionen Euro. Damit fördert der Bund mehr als die Hälfte der Gesamtkosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weingarten zeigte sich erleichtert über die finanzielle Unterstützung des Bundes: „Gerade im ländlichen Raum ist eine vernünftige Breitbandverbindung wichtig. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, welchen Wert eine qualitativ hochwertige Internetverbindung für alle Bürgerinnen und Bürger hat. Wir kommen langsam auf die Zielgerade beim Ausbau." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den jetzt bewilligten Bundesmitteln kann die Breitbandversorgung in insgesamt 65 Ortsgemeinden des Kreises verbessert werden. Die Förderung setzt sich zusammen aus einer Fördersumme in Höhe von 700.000 Euro bei Gesamtkosten von 1,4 Millionen Euro (für die Anbindung unterversorgter Adressen in insgesamt 20 Ortgemeinden) sowie einer zweiten Fördersumme in Höhe von 9,24 Millionen Euro zu Gesamtkosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von 15,4 Millionen Euro (für die Erschließung unversorgter Adressen in weiteren 45 Ortsgemeinden).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Dr. Joe Weingarten, MdB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Innogy SE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 07:29:08 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona-Regeln gelten auch in der Fastnachtszeit: Neben dem Virus wird auch Polizei #IMMERDA sein</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/corona-regeln-gelten-auch-in-der-fastnachtszeit-neben-dem-virus-wird-auch-polizei-immerda-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mainz, 10. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der „Altweiberfastnacht“ am Donnerstag würden eigentlich Tausende Närrinnen und Narren die heiße Phase der „Fünften Jahreszeit“ in den rheinland-pfälzischen Fastnachtshochburgen einläuten. In diesem Jahr sind derartige Geselligkeit und Miteinander coronabedingt nicht angebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts des nach wie vor dynamischen Pandemiegeschehens und der damit verbundenen Infektionsgefahr wurden die Fastnachtsveranstaltungen in Rheinland-Pfalz abgesagt. „Aktuell ist nicht die Zeit für unbeschwertes Feiern“, so Inne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nminister Roger Lewentz. Mit Blick auf die sich rasch ausbreitenden Virusmutationen appelliert der Innenminister an alle Bürgerinnen und Bürger sich auch in der närrischen Zeit an die Corona-Regeln zu halten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werde keine Ausnahmen über die Fastnachtszeit geben und es gelte nach wie vor, die Verbreitung der Viren zu verlangsamen. „Wir dürfen unseren mühevoll erarbeiteten, aber noch begrenzten Erfolg im Kampf gegen das Virus jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, so Lewentz weiter. Aus diesem Grund werden rheinland-pfälzische Polizistinnen und Polizisten selbstverständlich in der Fastnachtszeit auf die Einhaltung der Corona-Bekämpfungsverordnung achten. „Die Polizei Rheinland-Pfalz ist über die Fastnacht #IMMERDA. Das Coronavirus übrigens auch“, mahnte Lewentz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den landesweiten Einsatzmaßnahmen, die sich über das lange Fastnachtswochenende erstrecken, werden die fünf regionalen Polizeipräsidien durch zusätzliche Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik unterstützt. Allein für Schwerdonnerstag und Rosenmontag setzt die Abteilung Bereitschaftspolizei insgesamt rund 250 Einsatzkräfte im ganzen Land ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ministerium des Innern und für Sport RLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archivfoto: Narrenkäfig 2017 &amp;gt;&amp;gt; Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2017-02-23_Narrenkaefig2017_Fastnacht2017_CoronaVorweggenommen.jpg" length="64057" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 15:22:25 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Sobernheim und Staudernheim gründen gemeinsame ev. Kirchengemeinde: Paul Schneider wird ihr Pate</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bad-sobernheim-und-staudernheim-gruenden-gemeinsame-ev-kirchengemeinde-paul-schneider-wird-ihr-pate</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Sobernheim/Staudernheim, 10. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul-Schneider-Gemeinde – so soll die neue evangelische Kirchengemeinde heißen, die nach der Fusion von Bad Sobernheim und Staudernheim zum 1. Januar 2022 aus der Taufe gehoben wird. Die Presbyterien der beiden Kirchengemeinden entschlossen sich, den in Pferdsfeld geborenen und 1939 im KZ Buchenwald ermordeten Pfarrer als Namensgeber auszuwählen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Presbyterien haben sich mit großer Mehrheit für einen Namen entschieden, der ein starkes Stück regionaler Kirchengeschichte wachhält“, erklärt Pfarrerin Ulrike Scholtheis-Wenzel. „Sein Wirken im kirchlichen Widerstand der Nazi-Zeit ist in unserer G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          egend weit bekannt und hat darüber hinaus einen weltweiten – auch ökumenischen – Ruf.“ Mit dieser Wahl schlagen die Kirchengemeinden auch eine Brücke zum ehemaligen Dorf Pferdsfeld, das in unmittelbarer Nachbarschaft des Nato-Militärflugplatzes in den 1970er-Jahren dem Erdboden gleichgemacht wurde. Das Terrain gehört jetzt zur Gemarkung Bad Sobernheim. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-10_Paul-Schneider-Stele.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am einstigen Mittelpunkt des Dorfes Pferdsfeld erinnert eine Stele an Paul Schneider, dem „Prediger von Buchenwald“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An Paul Schneider erinnert heute eine Stele am Röhrenbrunnen, dem einstigen Ortsmittelpunkt. Sie zeigt auf vier Tafeln Ausschnitte aus dem Leben und Wirken des „Predigers von Buchenwald“. Er wurde 1897 im Pferdsfelder Pfarrhaus geboren und hielt dort später als Pfarrer selbst eine Probepredigt. Die Liebe zur Natur und zum dörflichen Leben prägten ihn von Kindheit auf. Er arbeitete als Pfarrer in Hochelheim bei Wetzlar und von 1934 an in Dickenschied und Womrath auf dem Hunsrück. Paul Schneider wandte sich als Mitglied der Bekennenden Kirche gegen Eingriffe von Partei und Staat in die evangelische Kirche und deren Unterwanderung durch regimetreue „Deutsche Christen“. Mit 41 Jahren wurde er 1939 im Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar ermordet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Meinung von Pfarrer Christian Wenzel kommt es nun darauf an, dass die Namensgebung mit in der Gemeinde erfahrbaren Inhalten gefüllt wird. Dazu ist eine Reihe von Veranstaltungen geplant. „Es ist zu fragen, welche Rolle Paul Schneider in der Bekennenden Kirche und im Zusammenhang mit dem Verwaltungsapparat der Landeskirche, vor allem dem damaligen Konsistorium in Koblenz, gespielt hat“, erläutert Wenzel. Auch die verschiedenen Überlieferungen aus Pferdsfeld und Eckweiler von Ereignissen damals und nach dem Krieg sollen ins Bewusstsein gerückt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Recherchen im Vorfeld der Gemeindefusion gibt es im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland bisher noch keine Paul-Schneider-Gemeinde und in der Evangelischen Kirche in Deutschland nur eine in Berlin-Steglitz. Allerdings tragen zahlreiche Gemeindehäuser, Schulen und Straßen seinen Namen, in unserer Region das Gymnasium der rheinischen Kirche in Meisenheim.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen deutlichen Auftrag sieht Pfarrer Ralf Anacker aus Staudernheim in der Namensgebung der neuen Gemeinde. Er erinnert an Dietrich Bonhoeffer, der in Paul Schneider den ersten Märtyrer der Bekennenden Kirche sah. „Er hat sich dem Auftrag Gottes für sein Leben gestellt und dem Allmachtsanspruch der Nationalsozialisten Widerstand geleistet“, erläutert Anacker. „Mit der Namenswahl verpflichtet sich die neue Kirchengemeinde zugleich auf ein prophetisch-politisches Profil“, fügt Ulrike Scholtheis-Wenzel hinzu. Paul Schneider sei einem biblischen Leitspruch aus der Apostelgeschichte gefolgt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Dieser gelte überall, wo Menschenrechte heute missachtet würden. Sie betont: „Eine Paul-Schneider-Gemeinde sollte darum klar Stellung beziehen gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit od
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er Antisemitismus.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrundfoto: Paul Schneider wird Namensgeber einer neuen evangelischen Kirchengemeinde. Das Foto zeigt ihn mit seiner Frau Margarete sowie den Kindern Gerhard (auf dem Arm seiner Mutter), (vorne von links) Dietrich, Paul-Hermann und Eva Maria.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-10_Paul_Schneider_Familie.jpeg" length="131549" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 13:11:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An den Straßenrändern wird gesägt: Zwei Teil- und zwei Vollsperrungen wegen Gehölzpflegearbeiten</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/an-den-strassenraendern-wird-gesaegt-zwei-teil-und-zwei-vollsperrungen-wegen-gehoelzpflegearbeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 10. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Bad Kreuznach plant zwischen Freitag, 12. Februar, und Freitag, 19. Februar, auf mehreren Straßen der Region mit Beeinträchtigungen zu rechnen sein wird. Sofern die Witterung es zulässt, sollen dann Bäume und Büsche an den Straßenrändern unter dem Aspekt der Verkehrsicherheit gefällt beziehungsweise beschnitten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Freitag, 12. Februar 2021, 8.30 bis 17 Uhr: B 48 zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein. Euine Ampel soll den Verkehr regeln.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Montag, 15. Februar 2021 sowie an zirka vier Folgetagen jeweils von 8 bis 17 Uhr : B 48 zwischen Bad Münster und Altenbamberg. Der Verkehr wird mit einer Ampel abgesichert.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Montag, 15. Februar, 7:00 Uhr, bis Dienstag, 16. Februar, 17:00 Uhr: Vollsperrung der Kreisstraße 61 zwischen Einmündung K 58 (Niederthäler Hof) und Schloßböckelheim, Ortsteil Tal. Die Zufahrt ab L 108 nach Schloßböckelheim und den OT Kolonie und Tal ist möglich. Die Umleitung erfolgt über die K 61, L 108 - L 234 (Waldböckelheim) und die K 60, K 61 sowie in umgekehrter Richtung.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 18. Februar, 7:00 Uhr, bis Donnerstag, 19. Februar 2021, 17 Uhr: Vollsperrung der L 380 zwischen K 75 Reiffelbach und Einmündung L 385 Gangloff. Die Umleitung erfolgt über die K 75 (Roth), K 74 (Becherbach) und L 385 sowie in umgekehrter Richtung.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der LBM Bad Kreuznach bittet Verkehrsteilnehmer und Anlieger um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 10:51:16 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreyer vor der Kanzlerrunde: Keine allzu großen Hoffnungen hinsichtlich möglicher Öffnungen</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/dreyer-vor-der-kanzlerrunde-keine-allzu-grossen-hoffnungen-hinsichtlich-moeglicher-oeffnungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Mainz, 9. Februar 2021 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles sei schon erreicht, aber allzu große Hoffnungen hinsichtlich möglicher Öffnungen im derzeitigen Lockdowns woll sie nicht wecken. Mit diesen Worten begann Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Dienstagnachmittag, 9. Februar 2021, ein Pressestatement, das die Haltung der Landesregierung nach der Ministerratssitzung und vor der Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch vorstellen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wir haben die Zahl der Neuinfektionen wirklich deutlich gedrückt“, so Dreyer, und zwar von 196 an Weihnachten auf nunmehr 73 in Deutschland und 63 in Rheinland-Pfalz. In elf Landkreisen liege die Inzidenz unter 50, in nur zwei Landkreisen liege sie über 100. Man gehe als in genau die richtige Richtung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Andererseits bereite sich auch in Rheinland-Pfalz die Virusmutation schnell aus. Derzeit gehen Wissenschaftler davon aus, dass der Anteil der Infektionen durch mutierte Coronaviren bei 20 % liegt. „Wir haben deshalb die wirklich unangenehme Situation, dass man auf der einen Seite den spürbaren Rückgang der Inzidenz sieht, auf der anderen Seite aber eine Entwicklung der Mutation hat, die in eine andere Richtung geht.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Hoffen auf eindeutige Entscheidungen und klare Perspektiven
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „In dieser Lage ist vollkommen klar, dass wir sorgsam abwägen müssen“, sagte die Ministerpräsidentin. Für sie bleibe es wichtig, klare und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen „und dass wir wirklich Perspektiven eröffnen“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Priorität haben nach ihrer Meinung weiterhin die Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen. Zugleich gehe es in vielen Unternehmen „echt an die Substanz“. Wer mit Menschen aus dem Einzelhandel oder aus dem Friseurhandwerk spreche, der wisse, dass dort pure Verzweiflung herrscht. Daher sei es so wichtig, unmissverständlich zu zeigen, womit beim Erreichen bestimmter Inzidenzzahlen zu rechnen sein wird — und dies möglichst in einem bundesweit einheitlichen Stufenplan: Nur so könne man die Menschen dafür motivieren, die Zähne noch einmal zusammenzubeißen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In die Konferenz mit den Ministerpräsident*innen der Länder und der Kanzlerin will Dreyer den Vier-Stufen-Plan des Landes mitnehmen, weil die Inzidenzwerte weiterhin als eingeübte Orientierungsstufen gelten können, auch wenn inzwischen weitere Handlungsmaßstäbe hinzugekommen seien. Hierzu zählt Dreyer die viel höhere Ansteckungsgefahr durch mutierte Viren (und somit die Notwendigkeit einer noch konsequeneren Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen, etwa durch das Tragen medizinischer Masken), aber auch die Einschätzung des Ethikrates, dass dort, wo durchweg geimpft worden ist (etwa in Altenheimen), die Maßnahmen reduziert werden sollten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Hotspots
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          schneller reagieren
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2020-12-08+Malu+Dreyer+%28Staatskanzlei%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dem Anliegen, nach individuellen Maßstäben wieder öffnen zu können stehe umgekehrt ein sehr viel schnelleres Eingreifen gegenüber, wenn regionale Inzidenzzahlen dies erfordern. „Das Korrektiv kann am Ende nur regional sein“, sagte Dreyer, und es könne nicht sein, dass im gesamten Land Konsequenzen gezogen werden, wenn nur bei wenigen einzelnen Gebietskörperschaften der Inzidenzwert zu hoch sei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der ursprünglich angesetzte Inzidenzwert von 200 als Startpunkt für eine Hotspot-Strategie werde allerdings inzwischen als zu hoch eingeschätzt. Maßnahmen wirken bei dieser Inzidenz kaum, weil sich mutierte Viren schneller und weiter verbreiten. Hier werde das Land künftig von den Kreisen und kreisfreien Städten ein viel früheres Eingreifen mit Instrumenten wie Ausgangsbeschränkungen erwarten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfplan und Selbsttestungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Malu Dreyer hofft, am Mittwoch die Grundlagen eines nationalen Impfplan vorgelegt zu bekommen, der den Impfplanungen der Länder mehr Verbindlichkeit geben würde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In einer weiteren Frage sieht Dreyer Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Pflicht: Nach dem grundlegenden Okay für Selbsttestungen fehle noch die Zulassung von zertifizierten Tests dieser Art in Deutschland. Daran werde gerade mit Hochdruck gearbeitet, und Anfang der nächsten Woche sei mit den entsprechenden Zertifizierungen aus dem Bundesgesundheitsministerium zu rechnen. Zeitgleich müsse festgelegt werden, nach welchem Verfahren auf die Testergebnisse zu reagieren sein wird., ob sich etwa bei einem positiven Testergebnis ein PCR-Test und eine Meldung beim örtlichen Gesundheitsamt anschließen müssen. „Trotzdem glaube ich, kann das ein ganz großer Fortschritt für uns sein, um Erleichterung in der Gesellschaft herbeizuführen“, sagte Dreyer: ein Schritt „in Richtung Lichtblicke“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Corona+Abstand+Coronavirus+02.jpg" length="72691" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:11:34 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/dreyer-vor-der-kanzlerrunde-keine-allzu-grossen-hoffnungen-hinsichtlich-moeglicher-oeffnungen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bruder Bonifatius verlässt Bad Kreuznach - aber nicht ganz und gar</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/bruder-bonifatius-verlaesst-bad-kreuznach-aber-nicht-ganz-und-gar</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 08.02.2021 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bruder Bonifatius Faulhaber verlässt Bad Kreuznach und wird zum 14. Februar 2021 Superior der Mutterhauskommunität der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Hausen an der Wied. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach fast drei Jahrzehnten an der Nahe zieht er damit in die Kommunität des Ordens in die Nähe von Neuwied, wo derzeit 14 Brüder leben. Seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. bleiben von diesem Umzug unberührt, Dienstsitz ist weiterhin Bad Kreuznach.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Das ist mittlerweile mein siebter Umzug, seit ich unserer Gemeinschaft im Jahre 1988 beigetreten bin“, erklärt Bruder Bonifatius. „Das ist nicht ungewöhnlich, denn es gehört zu unserem Leben als Ordenschrist, an verschiedenen Orten zu dienen, sich immer wieder neu senden zu lassen, auch wenn es manchmal schwerfällt.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der priesterliche Dienst, den er mit Br. Joshy zusammen am Krankenhaus St. Marienwörth und in den Seniorenhilfeeinrichtungen der Region geleistet hat, wird nun von Bruder Joshy verantwortet, der hierbei von P. Cyriak MST unterstützt wird . Die kommissarische Leitung des Konvents in Bad Kreuznach übernimmt bis zum Zwischenkapitel im Mai dieses Jahres Bruder Johannes vom Kreuz Sevenich. In der Kommunität St. Marienwörth in Bad Kreuznach leben sechs Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, so Bruder Bonifatius. „Ich mag die Region, die Menschen und vor allem das Zusammenleben und -arbeiten der verschiedenen Ordensgemeinschaften am Krankenhaus St. Marienwörth und im Haus St. Josef sehr. Ich freue mich auch auf die Gemeinschaft meiner Mitbrüder im Mutterhaus. Dort am Gründungsort unserer Gemeinschaft hat unser Noviziat seinen Sitz und es ist mir sehr wichtig und macht mir große Freude, interessierte Männer für unsere Gemeinschaft und unsere Art des geistlichen Lebens zu begeistern. Zurzeit befinden sich vier junge Männer in der ordensinternen Ausbildung.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz haben in Deutschland drei verschiedene Niederlassungen beziehungsweise Kommunitäten: Neben dem Mutterhaus in Hausen und der Kommunität in Bad Kreuznach ist dies noch Kloster Ebernach bei Cochem an der Mosel. Hinzu kommen noch zwei Niederlassungen in den USA.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Franziskanerbrüder vom Hl. Kreuz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Bruder Bonifatius 2013 in offizieller Mission beim Marienwörther Benefizlauf. Foto: Thomas Gierse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 21:56:08 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auch andere machen guten Job: Stiftung kreuznacher diakonie möchte Spahns Blick auf Pflegende lenken</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/auch-andere-machen-guten-job-stiftung-kreuznacher-diakonie-moechte-spahns-blick-auf-pflegende-lenken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 8. Februar 2021 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1500 Euro „Corona-Bonus“ für die Mitarbeitenden in der Altenpflege und in Kliniken - dies hat Gesundheitsminister Jens Spahn jetzt ins Gespräch gebracht. Die Stiftung kreuznacher diakonie, die in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit 6800 Mitarbeitenden fast 120 soziale Einrichtungen betreibt, begrüßt diese Initiative. Aber die vier Vorstände plädieren dafür, nicht nur die Pflegekräfte sondern auch die wertvolle Arbeit der Heilerziehungspfleger, Erzieher, Sozialpädagogen und Therapeuten im Blick zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir brauchen mehr Gerechtigkeit für alle Personen, die im Sozial- und Gesundheitssektor arbeiten!“, erklärt Sven Lange, Vorstand Soziales, in einer Mitteilung der kreuznacher diakonie. Als Träger sozialer Einrichtungen, der nicht nur Krankenhäuser und Hospize sowie Senioreneinrichtungen unterhält, seien die Vorstände besorgt, dass erneut Menschen in der Pflege von den Sonderzahlungen ausgenommen werden. Seit März 2020 kämpfen sie gegen das Eindringen und die Ausbreitung des Virus in Häusern, in denen Menschen mit Behinderung leben und arbeiten oder Kinder- und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und Wohnungslose betreut werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Theologische Vorständin Sabine Richter will, dass auch und gerade diese Menschen gesehen werden: „Sowohl die Bewohner und Klienten dieser Einrichtungen, die oft nicht in der Lage sind, sich selbst zu schützen, als auch die Mitarbeiter haben sich in den vergangenen Monaten großen Herausforderungen gestellt. Kinder- und Jugendliche, Wohnungslose und Menschen mit Behinderung sind meist mobiler als Patienten oder Senioren.“ Das bestätigt auch Dr. Dennis Göbel, Vorstand Krankenhaus und Hospize: Er weiß wie wichtig es ist zu verhindern, dass Menschen mit geistiger Behinderung an COVID-19 erkranken. Wenn diese Gruppe an Corona erkrankt, ist die Arbeit in den Krankenhäusern noch herausfordernder. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit Sven Lange und Andreas Heinrich, Vorstand Finanzen, lobt er den guten „Job“ , der gerade im Bereich der Sozialen Teilhabe der Stiftung kreuznacher diakonie geleistet wird. Aus dieser Erfahrung in der eigenen Stiftung, die so vielfältige Arbeit leistet, plädieren sie gemeinsam, dieses Mal nicht nur die Mitarbeitenden der Pflege, sondern auch der anderen Arbeitsbereiche bei der Einmalzahlung zu berücksichtigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Andrea Djifroudi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Foto zeigt Wegweiser auf dem Gelände der Stiftung kreuznacher diakonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 20:50:45 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schonend und umsichtig auf Waldwegen unterwegs: Stadtforst und GuT appellieren an Mountainbiker</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/schonend-und-umsichtig-auf-waldwegen-unterwegs-stadtforst-und-gut-appellieren-an-mountainbiker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Bad Kreuznach, 8. Februar 2021
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bad Kreuznacher Stadtwald und die angrenzenden Gebiete sind bei Mountainbikern sehr beliebt. Die starken Niederschläge der letzten Wochen haben allerdings der Beschaffenheit der Wege stark zugesetzt, sodass das sportliche Befahren die aufgeweichten Oberflächen erheblich schädigen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Stadtforst und die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT) bitten daher darum, auf diese besonderen Umstände Rücksicht zu nehmen und sensible Streckenabschnitte bei schlechten Bedingungen zu meiden. Das gilt vor allem für Passagen, bei denen wegen Gefälle und Biegungen stark abgebremst werden muss. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Generell erinnert die Stadt an die Regeln des Vereins Deutsche Initiative Mountainbike für eine umwelt- und sozialverträgliche Ausübung dieses Sports: „Fahre nur auf Wegen, hinterlasse keine Spuren, halte dein Mountainbike unter Kontrolle, respektiere andere Nutzer*innen, nimm Rücksicht auf Tiere und plane mit Voraussicht“, heißt es dort. Gerade in den Wintermonaten soll nicht bei Dunkelheit im Wald gefahren werden. Denn Tiere brauchen Ruhe und Schutz und werden durch Geräusch und künstliches Licht aufgeschreckt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-02-08_Beschaedigter_Weg_Stadtwald_Mountainbike_%28KH%29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Besonderes Augenmerk ist auf den Zustand der Wege zu richten. Ein unnötiges Blockieren der Hinterräder sollte vermieden werden, um das Wegenetz nicht zu zerstören und anderen Menschen, die sich im Wald bewegen möchten, die Nutzung unmöglich zu machen oder sehr zu erschweren. Gerade Fahrradsport im Bad Kreuznacher Stadtwald, erfordere mit seiner hohen Nutzungsfrequenz im Interesse der Natur und der Mitmenschen eine große Behutsamkeit, Sensibilität und Rücksichtnahme, so Stadtforst und GuT. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Isabel Gemperlein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung Bad Kreuznach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kleinere Foto zeigt einen Weg im Bad Kreuznacher Stadtwald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/115237-699a3e6f.jpeg" length="844367" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 11:28:59 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/115237-699a3e6f.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz: Schlag gegen IS-Unterstützer und Terrorfinanzierer</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/landeskriminalamt-rheinland-pfalz-schlag-gegen-is-unterstuetzer-und-terrorfinanzierer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Region
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bad Kreuznach,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27. Januar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am frühen Dienstagmorgen, 26. Januar 2021, durchsuchten Ermittler sieben Wohngebäude in Rheinland-Pfalz. Dabei konnten sie zahlreiche Beweismittel, darunter digitale Asservate in Zusammenhang mit der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung und auch geringe Mengen Haschisch, sicherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Auftrag der Landesze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ntralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus Rheinland-Pfalz bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz führte das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, unterstützt von Beamten der Polizeipräsidien Rheinpfalz, Westpfalz und Trier, umfangreiche Durchsuchungen in Ludwigshafen, Kaiserslautern, Trier und Germersheim durch.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen insgesamt acht Beschuldigte im Alter von 22 bis 58 Jahren besteht der Verdacht, dass diese zwischen 2016 und 2017 Bargeld über Geldtransferdienstleister an "Finanzagenten" des sogenannten "Islamischen Staates" im Ausland überwiesen haben. Es ist anzunehmen, dass diese Gelder zur Finanzierung des bewaffneten Kampfes der terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" im syrischen und irakischen Bürgerkrieg dienten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Durchsuchungen gingen mehrmonatige Ermittlungen voraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landeskriminalamt Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/Polizei%2BBlaulicht%2B008%2BPSB%2B320px%2Bohne%2BSchrift%2B2.jpg" length="99828" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 11:26:02 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gensingen: Zu viel mit der Polizei diskutiert - Misstrauisch gewordene Beamte fanden 8 kg Haschisch</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/gensingen-zu-viel-mit-der-polizei-diskutiert-misstrauisch-gewordene-beamte-fanden-8-kg-haschisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gensingen, 26. Januar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besserwisserei bei einer Verkehrskontrolle an der L 400 bei Gensingen wurde zwei Männern im Alter von 30 und 32 Jahren aus Ingelheim am Montagnachmittag zum Verhängnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zunächst hatte alles mit einer einfachen Verkehrskontrolle begonnen. Dann bemerkten die Zivilfahnder der Verkehrsdirektion Wörrstadt drogentypische Auffälligkeiten bei dem Fahrer und wollten das näher überprüfen. Der 30-Jährige wirkte sehr nervös und zweifelte alle Maßnahmen der Polizei an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Misstrauisch geworden, fanden die Beamten im Kofferraum des Pkw ein gut verklebtes Paket, in dem sich angeblich Flyer für eine Werbeaktion befinden sollten. Tatsächlich bestand der Inhalt jedoch aus 8 Einzelpäckchen mit jeweils ein Kilogramm Haschisch. Die anschließenden Durchsuchungen der Wohnungen der beiden Männer förderte noch weitere geringe Mengen Drogen, 2.000 Euro Dealgeld sowie ein verbotenes Messer und einen Schlagring zutage.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Ingelheimer wurden zunächst festgenommen, wegen ihres festen Wohnsitzes später aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Als PDF herunterladen:
          &#xD;
    &lt;a href="https://hidrive.ionos.com/lnk/UEiFhfCu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://hidrive.ionos.com/lnk/UEiFhfCu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Verkehrsdirektion Mainz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-01-26_Haschischfund_8kg.jpeg" length="40740" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 10:53:04 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/gensingen-zu-viel-mit-der-polizei-diskutiert-misstrauisch-gewordene-beamte-fanden-8-kg-haschisch</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-01-26_Haschischfund_8kg.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überlebensstrategien heimischer Wildtiere im Winter und was Menschen beitragen können</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/ueberlebensstrategien-heimischer-wildtiere-im-winter-und-was-menschen-beitragen-koennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Region Bad Kreuznach, 24. Januar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir der frostigen Jahreszeit mit Bewegung und Sport im Freien begegnen können, schaltet die Natur häufig in den Energiesparmodus. „Wer die heimische Tierwelt bei der Überwinterung unterstützen möchte, der sollte auf einen naturnahen Garten mit heimischen Pflanzenarten achten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Denn Laub, Stein- oder Holzstapel, nicht zurückgeschnittene Stauden und Fruchtstände bieten den überwinternden Tieren Schutz und Nahrung, die sie dringend brauchen, um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen.“, empfiehlt Fiona Brurein, Öffentlichkeitsreferentin des NABU Rheinland-Pfalz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viele Tiere haben im Laufe der Evolution Überlebensstrategien entwickelt, um die Zeit gut zu überstehen. Diese sind so spannend wie vielfältig. Manche Singvögel plustern ihre Federn zum Daunenschlafsack auf. Zugvögel fliehen vor der nahrungsarmen Zeit gen Süden. Amphibien und Reptilien suchen sich einen Unterschlupf in Mauerlücken, in Bodenhöhlen oder im Schlamm und fallen in Winterstarre.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz dazu halten Igel, Siebenschläfer, Hasel- und Fledermäuse einen Winterschlaf, um weniger Energie zu verbrauchen, solange es draußen nichts zu fressen gibt. Hasen bekommen ein Winterfell und lassen sich einschneien, nutzen also die Iglu-Strategie. Igel fressen sich eine dicke, isolierende Speckschicht an. Fette liefern pro Gewichtseinheit doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate und sind zugleich leichter – daher futtern sich etwa Zugvögel Fettreserven bis zur Hälfte ihres Körpergewichts an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Fledermäuse überwintern zum Beispiel in Dachböden, Höhlen. Sie beim Überwintern nicht zu stören, ist für die kleinen Säuger überlebenswichtig. Wachen Sie zu oft aus dem Winterschlaf auf, verbrauchen Sie zu viel von ihrem Winterspeck, dabei starten viele der flinken Flugakrobaten bereits nur dürftig ernährt in die winterliche Ruhephase. Auch in Holzstapeln suchen Fledermäuse Unterschlupf. „Da Sie sich während des Schlafens in einer Starre befinden und sich erst mühsam aufwärmen müssen, um sich bewegen zu können, können Sie sich nicht mal eben ihren Schlafplatz wechseln.“, erklärt Brurein „Vor allem Kaminbesitzer*innen sollten beim Holzholen daher genau hinschauen, oft fallen die winzigen braunen Tiere zwischen den Holzscheiten nicht auf.“
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insekten behelfen sich mit Glycerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insekten können ihre K
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          örpertemperatur nicht regulieren. Viele Insekten können aber ein körpereigenes Frostschutzmittel bilden, zum Beispiel Glycerin. Es setzt den Gefrierpunkt des Blutes herab und wirkt somit so ähnlich wie Streusalz auf den Straßen. Manche Tagfalter wie der Admiral fliehen vor der Kälte wie die Zugvögel in den warmen Süden. Für die anderen heißt es, ein sicheres Plätzchen finden und ausharren, als Ei, Puppe oder Falter vor Frost geschützt in Holzschuppen, Scheunen oder warmen Kellern, im Boden, an Pflanzenstängeln oder unter Herbstlaub.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Deshalb ist es so wichtig, den Herbstgarten nicht zu sehr aufzuräumen und dort störungsfreie Überwinterungsplätze zu erhalten.“, berichtet Fiona Brurein. „Übrigens kann es durchaus vorkommen, dass überwinternde Tiere an milden, sonnigen Tagen kurzzeitig aktiv werden. Bitte belassen Sie die Tiere dann im Freien, sodass sie sich wieder sicher verkriechen können. Sie kommen in kühlen Verstecken wie etwa Totholz- oder Laubhaufen dann auch wieder zur Ruhe. Werden jedoch in warme Wohnräume gebracht, so verbrauchen sie zu viel Energie und halten dann nicht mehr bis zum Ende des Winters durch. Ist ein Tier jedoch verletzt oder stark unterernährt und somit offensichtlich hilfsbedürftig, können Wildtierauffangstationen und entsprechend ausgebildete Ehrenamtliche weiterhelfen.“, so die NABU Mitarbeiterin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Fiona Brurein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NABU Rheinland-Pfalz,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Haubenmeise, NABU Frank Derer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-01-24_Haubenmeise%2BNabu%2BFrank%2BDerer.jpg" length="27226" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 16:50:58 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.hanz-online.de/ueberlebensstrategien-heimischer-wildtiere-im-winter-und-was-menschen-beitragen-koennen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-01-24_Haubenmeise%2BNabu%2BFrank%2BDerer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/efbeac5be7f24c7c82825bd510e78061/dms3rep/multi/2021-01-24_Haubenmeise%2BNabu%2BFrank%2BDerer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Evangelische Christen wenden sich gegen Antisemitismus und betonen Gebot der Versöhnung</title>
      <link>https://www.hanz-online.de/versuch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Kreuznach, 29. November 2023 //
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen Antisemitismus wandte sich die Synode des evangelischen Kirchenkreises An Nahe und Glan auf ihrer Herbsttagung in Hennweiler und trat mit einer Resolution für Versöhnung ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Superintendentin Astrid Pe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ekhaus eingebrachte Erklärung, verfasst von drei Mitgliedern des Kreissynodalvorstands, drückt ein tiefes Erschrecken über den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgenden antisemitischen Übergriffe, auch in deutschen Städten, aus und verurteilt sie. Die Synode vertritt mehr als 48 000 evangelische Christen in der Region.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unser Mitgefühl und unsere Trauer gelten allen Opfern des Hamas-Terrors – den jüdischen und nichtjüdischen Israelis sowie der palästinensischen Zivilbevölkerung“, heißt es in der Resolution, die von den 76 stimmberechtigten Delegierten unter Applaus angenommen wurde. Sie nimmt Bezug auf einen Grundartikel der Evangelischen Kirche im Rheinland, der die Verbundenheit mit dem Volk Israel festschreibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jeder Form von Antisemitismus in der Öffentlichkeit entschieden widersprechen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies sehen die Synodalen als Verpflichtung an. In fünf Punkten hielten sie fest, wie sie dieser konkret in der Region gerecht werden wollen. Dazu gehört,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeder Form von Antisemitismus in der Öffentlichkeit entschieden zu widersprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und allen entgegentreten, die das Existenzrecht des Staates Israel bestreiten. Der Kontakt zur Jüdischen Kultusgemeinde in Bad Kreuznach und zum Max-Willner-Heim der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland in Bad Sobernheim soll gesucht und gepflegt werden. Weiter heißt es: „Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Jüdinnen und Juden in der Öffentlichkeit unserer Region ohne Angst ihren Glauben leben können.“ Mit der Absicht, „für ein geschwisterliches Miteinander der drei abrahamitischen Religionen einzutreten“ will man in einen Dialog mit den muslimischen Gemeinden suchen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weitereb spricht sich die Synode dafür aus, das Engagement in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bad Kreuznach sowie im Bildungswerk-Heinz-Hesdörffer zu intensivieren und sich weiter mit beiden Institutionen zu vernetzen. Die Gedenkorte im Kirchenkreis, etwa das Haus der Begegnung in Meisenheim, das Kulturhaus Synagoge in Bad Sobernheim oder die noch vorhandenen ehemalige Synagogen sollen für Veranstaltungen genutzt werden, die sich gegen den wachsenden Antisemitismus wenden. Die Erklärung schließt mit dem erklärten Willen, für Frieden im Nahen Osten und in der Welt zu beten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Synode bittet die Kirchengemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises, die Selbstverpflichtung mit Leben zu füllen und durch öffentliches Reden und Handeln zu bekräftigen. An die ökumenischen Geschwister ergeht die Einladung, sich der Erklärung anzuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erklärung kann im Wortlaut auf der Website des Kirchenkreises
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nahe-glan.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nahe-glan.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingesehen werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion Unger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 15:28:36 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Haltet durch": Röka-Lehrer*innen produzierten Musikvideo für die Schulgemeinschaft</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kreuznach, 20. Januar 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 16. Dezember sind die Schulen geschlossen, Fernunterricht und Online-Lernpläne bestimmen den Schulalltag, inklusive Server-Problemen und Bildschirmfrust. Doch die Lehrerinnen und Lehrer des Röka wollen ein Signal an ihre Schülerinnen und Schüler senden: "Haltet durch! Wir bringen die Krise gemeinsam hinter uns – und wollen euch auch noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Resultat ist eine kreative Musikvideoproduktion, für die selbst der Direktor sich nicht zu schade war, sich ein bisschen zum Clown zu machen. Die erste Resonanz ist durchaus positiv, innerhalb 24 Stunden seit Veröffentlichung auf der Homepage und Youtube sind weit mehr als 2000 Views zusammen gekommen, Eltern und Schüler freuen sich über die Botschaft aus ihrer Schule.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Das Video ist toll und cool und fantastisch. Das ist wirklich das Röka. Ihr seid einfach spitze!“ ist die Rückmeldung der Elternvertreterin, Elke Kretzschmar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Ulf Iskender Kaschl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gymnasium am Römerkastell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 17:23:35 GMT</pubDate>
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