
Bad Kreuznach-BME/Norheim, 22. Februar 2026 // Eine Notlage, jede Sekunde zählt – und die Retter kommen keuchend auf dem Fahrrad, den schweren Materialanhänger im Schlepptau. Das Bild, mit einem Augenzwinkern gemacht, hat einen ernsten Hintergrund hat. Denn dem DRK-Ortsverein Rotenfels e. V. fehlt das „Zugpferd“ für seinen Materialanhänger. Mit der Spendenkampagne „Biba Biba statt Wadenkrampf“ wendet sich das ehrenamtliche Team an die Öffentlichkeit und bittet um Starthilfe. Ganz so dramatisch, wie es die Fotomontage darstelle, sei es zum Glück noch nicht, erklärt Mark Douglass, Vorsitzender und Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Rotenfels (und Fotomodell). „Aber die Realität ist trotzdem eine große Herausforderung: Wir haben einen hervorragend ausgestatteten Materialanhänger und hoch motivierte Einsatzkräfte. Was uns aber fehlt, ist ein Einsatzfahrzeug, um diesen Anhänger und die Mannschaft sicher zum Einsatzort zu bringen.“ Derzeit spannen die die Ehrenamtlichen ihr Privatfahrzeuge mit Anhängerkupplung für Sanitätsdienste, Blutspendetermine und den Katastrophenschutz vor den Hänger. Um auch in Zukunft verlässlich helfen zu können, soll nun ein gebrauchter Mannschaftstransportwagen (MTW) angeschafft werden. Dabei muss sich der Ortsverein selbst finanzieren, denn innerhalb des DRK agiert er — wie auch andere Ortsvereine — finanziell eigenständig und erhält für Anschaffungen dieser Art keine staatlichen oder kommunalen Gelder und profitiert auch nicht direkt von Spenden an den DRK-Bundesverband. Das Team finanziert seine Arbeit – von der persönlichen Schutzausrüstung für über 1.000 Euro pro Helfer bis zum Verbandsmaterial – fast ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge selbst. Dabei seien die Rotkreuz-Kameraden vom Rotenfels normalerweise diejenigen, die geben. In den vergangenen zwei Jahrzehnten spendete der Verein aus eigenen Mitteln 70.000 Euro an das DRK-Seniorenheim Rheingrafenstein in Bad Münster. Zudem unterstützte der Verein den Kriseninterventionsdienst (KID) im Landkreis Bad Kreuznach mit mehreren Tausend Euro und stiftete der Gemeinde Norheim zwei öffentlich zugängliche Defibrillatoren im Wert von knapp 5.200 Euro. Damit sei das Budget für Großprojekte derzeit ausgeschöpft. Um das Spendenziel zu erreichen, hat der Verein eine Online-Spendenaktion auf der Plattform betterplace.org ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Biba Biba statt Wadenkrampf“ (in Anlehnung an die Tonfolge des Martinshorns) kann dort unkompliziert und sicher gespendet werden. Jeder Euro werde in die Anschaffung und den Umbau (Funktechnik, Sondersignalanlage, Beklebung) des gebrauchten Einsatzfahrzeugs fließen. „Jeder Euro hilft uns, vom symbolischen Drahtesel auf einen echten Mannschaftswagen umzusteigen. Wir danken von Herzen für die Solidarität mit dem lokalen Ehrenamt“, so Douglass abschließend. Spenden können via www.betterplace.org/p170982 bzw. www.drkrotenfels.de/bibamobil getätigt werden. Eine Spendenbescheinigung erhält man automatisch. Auch sind Überweisungen auf die Vereinskonten (DE81 5605 0180 0006 0134 37 bei der Sparkasse Rhein-Nahe bzw. DE57 5609 0000 0012 4084 72 bei der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück) möglich. Der als gemeinnützig anerkannte Verein stellt ab 50 € Spendenbescheinigungen aus. Quelle: Mark Douglass
DRK Ortsverein Rotenfels e. V.

Region Bad Kreuznach, 6. Februar 2026 // Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) schafft 60 Elektrobusse an, deren Unterhalt durch einen neuen Betriebshof ermöglicht wird. Mit dessen Bau in Wörrstadt wurde am Freitag, 6. Februar 2026, symbolisch begonnen. Im Laufe des ersten Quartals 2026 sollen 18 Elektrobusse, Typ Mercedes-Benz E-Citaro, auf den regionalen Hauptlinien im Regelbetrieb eingesetzt werden und Dieselfahrzeuge ersetzen. Die KRN plant die Inbetriebnahme von weiteren 42 Elektrobussen ab dem Jahr 2027, die ebenfalls auf den — vom Land finanzierten — regionalen Hauptlinien eingesetzt werden sollen. „Bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Oktober 2032 wird das Land für die E-Fahrzeuge rund 1,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen“, erklärte Mobilitätsministerin Katrin Eder beim Spatenstich für den neuen Elektrobus-Betriebshof. Mit mehr als vier Millionen Kilometern pro Jahr im Busnetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) werde Rheinland-Pfalz zum Vorreiter in Deutschland für elektrifizierte regionale Busnetze dieser Größenordnung. Der Einsatz von Elektrobussen ist in den kommenden zwei Jahren für diese Linien vorgesehen: • Linie 221 - Bad Kreuznach – Bad Münster – Obermoschel – Alsenz • Linie 230 - Bingen – Stromberg – Simmern • Linie 240 - Bad Kreuznach – Stromberg • Linie 250 - Bad Kreuznach – Waldböckelheim – Bad Sobernheim • Linie 260 - Bad Sobernheim – Meisenheim – Lauterecken • Linin 630 - Mainz – Sprendlingen – Bad Kreuznach • Linie 640 - Ingelheim – Nieder Olm • Linie 660 - Mainz – Undenheim – Alzey Der von der KRN geplante Betriebshof wird auf rund 13.500 Quadratmeter Fläche im rheinhessischen Wörrstadt entstehen und ist auf bis zu 60 Fahrzeuge ausgelegt. Er soll unter anderem eine Werkstatt, eine Waschstraße und Büroflächen enthalten. Der Betriebshof schafft 120 neue Arbeitsplätze. „Mit dem Bau des E-Bus-Betriebshofs treiben wir den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Mobilität konsequent voran. Der neue Betriebshof, der als größter E-Bus-Betriebshof in Rheinland-Pfalz realisiert wird, ist ein zentraler Baustein unserer strategischen Ausrichtung auf einen klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und zeigt, wie innovative Mobilität und Klimaschutz gemeinsam umgesetzt werden können“, so Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN. Beim Spatenstich waren außerdem Emanuel Letz, Oberbürgermeister von Bad Kreuznach und Vorsitzender des KRN-Aufsichtsrates, Landrat Dietmar Seefeldt, der dem ZÖPNV Süd vorsteht, und Heiko Sippel, Landrat des Kreises Alzey-Worms, zugegen. „Damit die Verkehrswende gelingen kann, brauchen wir Akteurinnen und Akteure wie die KRN, die zukunftsorientierte Projekte umsetzen. Mit der Finanzierung der elektrifizierten regionalen Buslinien schaffen wir Sicherheit für eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Der Betriebshof ist ein Vorbild für ähnliche Projekte in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus, denn er zeigt: Klimaschutz bremst die Wirtschaft nicht aus, er kurbelt sie an“, betonte Katrin Eder. Quelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Das Archivfoto zeigt einen Elektrobus des Herstellers MAN, der Ende 2023 bei der KRN im Testbetrieb lief

Bad Kreuznach, 1. Februar 2026 // Am 1. Februar 2001 öffnete der Tagesaufenthalt Treffpunkt Reling erstmals seine Türen. In den 25 Jahren seither ist aus dem damals mutigen Projekt eine unverzichtbare Institution in Bad Kreuznach geworden. Von Beginn an richtet sich das Angebot an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen sowie an sozial isolierte und finanziell benachteiligte Bürgerinnen und Bürger. Neben warmen Mahlzeiten, Lebensmitteln der Tafel Bad Kreuznach, Sozialberatung, Beratung zur Wohnraumsicherung und bedarfsgerechten Hilfen schafft der Verein vor allem eines: Begegnung auf Augenhöhe. Der Name Reling war dabei stets Programm. Die einstige Bürgermeisterin Martina Hassel beschrieb ihn als „die letzte Chance, auf einem Schiff Halt zu finden – ein solcher Halt soll die Tagesstätte sein“. Dieser Gedanke prägt die Arbeit bis heute. Ein Vierteljahrhundert Engagement für Menschen in Not Der Treffpunkt Reling ist nach wie vor ein Spenden- und Zuschussprojekt, ohne Regelfinanzierung durch öffentliche Kostenträger. „Wir sind auf die breite Unterstützung von Privatpersonen, Kirchengemeinden, Initiativen, Unternehmen und vielen engagierten Menschen angewiesen“, sagt Frieder Zimmermann, seit 25 Jahren Vorsitzender des Trägervereins. „Diese Solidarität über so viele Jahre zeigt, wie sehr die Arbeit der Reling in unserer Stadt verwurzelt ist.“ Neben dem Trägerverein unterstützt seit nunmehr 25 Jahren ein Förderverein die Arbeit. „Unser Ziel ist es, die Arbeit des Vereins finanziell zu unterstützen und notwendige Mittel dauerhaft bereitzustellen“, erklärt Siggi Pick, der Vorsitzende des Fördervereins. Vielfältige Angebote, stetige Weiterentwicklung Seit der Gründung wurden die Angebote immer wieder erweitert und an aktuelle Bedürfnisse angepasst.
Neben Mahlzeiten, Dusch- und Waschmöglichkeiten oder einem geschützten Aufenthaltsraum gehören heute auch WLAN, Computerarbeitsplatz, ein Bücherschrank und zahlreiche Gesprächs- und Beratungsangebote zum Alltag. Für viele Menschen ist die Reling eine wichtige Postadresse, Anlaufstelle für Behördengänge oder Brücke zu Beratungsstellen, weiterführenden Hilfen und Notunterkünften. Ein wichtiger Bestandteil neben dem Tagesaufenthalt ist die seit gut dreieinhalb Jahren etablierte Fachberatungsstelle Wohnraumsicherung. Sie unterstützt präventiv bei der Sicherung von Wohnraum, bei Existenzfragen und im Kontakt mit Ämtern. Die Beratung findet an mehreren Tagen pro Woche statt und wird durch das Land Rheinland-Pfalz, Stadt und Kreis Bad Kreuznach teilfinanziert. Tafel Bad Kreuznach: Ein starker Pfeiler der Arbeit Seit 2008 gehört die Tafel Bad Kreuznach fest zur Reling. Rund 900 Menschen aus Stadt und Kreis werden wöchentlich mit einwandfreien Lebensmitteln unterstützt – ein Angebot, das in den letzten Jahren noch deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Während der Corona-Pandemie wurde zusätzlich ein Lieferdienst eingerichtet, um besonders gefährdete und nicht mobile Menschen zuverlässig zu erreichen. Diese Form der Unterstützung hat sich bewährt und wird bei Bedarf weiterhin angeboten. Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer „25 Jahre Treffpunkt Reling bedeuten 25 Jahre gelebte Solidarität“, sagt Daniela Essler, Leiterin des Treffpunkt Reling. „Ohne die vielen Helferinnen und Helfer – ob durch Spenden, Mitarbeit oder ideelle Unterstützung – wäre unsere Arbeit nicht möglich. Jede Stunde Ehrenamt, jedes Paket Nudeln, jeder Euro trägt dazu bei, dass wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen Halt geben können.“ Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums planen der Träger- und der Förderverein eine Reihe von Veranstaltungen, um gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern, Partnerorganisationen und der Öffentlichkeit zu feiern. Blick nach vorn Gleichzeitig richtet der Treffpunkt Reling e.V. den Blick nach vorn. Die Herausforderungen sozialer Arbeit wachsen – und damit auch die Bedeutung eines Ortes, der Menschen in Not nicht allein lässt und ihnen die Unterstützung gibt, die sie benötigen, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können. „25 Jahre Treffpunkt Reling e.V. bedeuten 25 Jahre Einsatz, Mut und Mitgefühl. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben – und wir wissen, dass unsere Arbeit heute wichtiger ist, denn je“, so der Vorstand des Vereins. Quelle: Sybille Becker-Pennrich Treffpunkt Reling Archivfoto (Juli 2011): Thomas Gierse

Bad Kreuznach, 30. Januar 2026 // Juden, Sinti und Roma, politische Gegner, Geistliche, Menschen mit Behinderungen, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene – vielen Millionen Menschen nahmen die Nationalsozialisten ihre Würde und ihr Leben. Zwei Schicksale stellte Oberbürgermeister Emanuel Letz in den Mittelpunkt seiner Rede am Auschwitz-Gedenktag, dem 27. Januar. Dies waren der Bad Kreuznacher Gewerkschafter und Sozialdemokrat Matthäus Wahl und der katholische Pfarrer Arnold Fortuin. 1933, im Jahr ihrer Machtübernahme, deportierten die Nazis Matthäus Wahl als politischen Gefangenen ins KZ Esterwege. Gesundheitlich schwer angeschlagen, überstand er Haft und Krieg, lebte später mit Frau und Tochter in sehr bescheidenen Verhältnissen und kämpfte vergebens um eine Entschädigung als NS-Opfer. Pfarrer Arnold Fortuin, der als Religionslehrer von 1933 bis 1937 im Unterricht an den städtischen Berufsschulen in Bad Kreuznach Christustreue statt Führerkult predigte, wurde wegen regimekritischer Aktivitäten aus dem Schuldienst entlassen. Als Seelsorger in Beuren kümmerte er sich um die Häftlinge im KZ Hinzert und wurde von der SS als „schwarze Ratte“ beschimpft. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er sich durch Flucht seiner Verhaltung entziehen. Fortuin kümmerte sich insbesondere um Sinti und Roma und wurde 1965 von der Deutschen Bischofskonferenz zum ersten Beauftragten für die Seelsorge an Sinti und Roma in Deutschland ernannt. „Wir gedenken der Toten und Opfer der NS-Diktatur. Wir ehren jene, die Widerstand geleistet haben: Menschen wie Matthäus Wahl und Arnold Fortuin. Und wir nehmen die Mahnung an: Nie wieder wegsehen, nie wieder schweigen, wenn Menschenrechte verletzt werden. Nie wieder zulassen, dass Hass und Hetze die Oberhand gewinnen“, so der Oberbürgermeister. Letz richtete einen besonderen Dank an Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm, die das öffentliche Gedenken an die NS-Opfer seit vielen Jahren mitgestalten. „Ihr knüpft an die Geschichte Eurer eigenen Stadt an. Ihr setzt Euch mit Einzelschicksalen auseinander. Ihr macht aus Jahreszahlen wieder Menschen.“ Dies zeigten die Schülerinnen und Schüler der IGS Sophie Sondhelm auch dieses Mal, einfühlsam und nachdrücklich mahnend. Annalena van Elst und Ioanna Pyravlou trugen Gedichte vor, die nach einer Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau im vergangenen Jahr verfasst wurden: Ungewissheit Seit Tagen auf den endlosen Gleisen Menschen, viele Menschen, ahnungslos Aufgeteilt in Gruppen, Menschen sind fassungslos Beängstigend diese Anblicke, lautes Geschrei Kinder von Müttern getrennt, ganz allein Aber wo gehen wir hinein? In die Gaskammer Leben oder Überleben, eins von den zweien Dieses laute Geschrei, es frisst sich in mich hinein Ekelhafter Gestank und lange Arbeit Macht uns das frei? Ich will heim, aber doch nicht allein! Wie können Menschen so ekelhaft sein? Niemals vergessen, niemals verzeihen. Es liegt an uns, es ist unsere Zeit! Diese unmenschlichen Taten sind nun vorbei! Oder ist es doch noch nicht vorbei? Annalena van Elst, MSS 11 Die Saat der Hoffnung Ein Porträt von Menschen, still und rein, verbrannt im Höllenfeuerschein. Ein Plan, so kalt, so durchdacht, mit eiserner, unmenschlicher Macht. Die Angst war groß, das Leid so nah, die Hilfe bleibt oft unsichtbar. Man glaubt es kaum, so fern, so schlimm, und doch steckt Wahrheit tief darin. Was Kindern widerfuhr, war Leid, ihr Ruf verhallt in Dunkelheit. Die Welt, sie schwieg, sah stumm vorbei, ließ Unrecht zu — und zwar nicht frei. Die Saat des Hasses ist gesät, wo Mitgefühl im Staub vergeht. Und wer heut wieder stille bleibt, bereitet vor, was erneut betreibt. Darum schaut nicht weg, wenn Unrecht spricht, vergesst die Dunkelheit doch nicht. Nur wer erkennt, was einst geschehen, kann verhindern, dass wir’s wiedersehen. Florentine Reiber, MSS 11 Ioanna Pyravlou, MSS 11 Lea Ziegler, MSS 11 Johann Behrend, MSS 11 Nevio Puff, MSS 12 Es folgte ein szenisches Spiel, das ebenfalls aus der Studienfahrt nach Auschwitz/Krakau entstanden war. Das Schlussgebet sprach und sang der Kantor der jüdischen Kultusgemeinde Bad Kreuznach/Birkenfeld, Alexander Zakharenko. Zum Foto : „Wie oft hast Du heute schon weggeschaut? Wann hast Du zuletzt gedacht: Das geht mich nichts an?“, fragten die IGS-Scgüler*innen provozierend in die Runde am Mahnmal in der Kirschsteinanlage. „Wacht auf! Gebt Hass und Hetze keinen Raum in unserer Gesellschaft! Nie wieder ist Jetzt!“, so ihr eindringlicher Appell. An dem szenischen Spiel beteiligten sich Nidevan Alahmad, Rokia Ismailia, Vienna Ly, Melina Mayer, Andiela Ostojic, Gabriel Schmidt, Lena Schweizer,Sofia Shayerman, Akay Simsec und Leni Steyer. Quelle: Hansjörg Rehbein Stadtverwaltung bad Kreuznach
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